Nach langer Zeit hatten wir beschlossen mal wieder in die Therme zu fahren. Ich liebe einfach das warme Salzwasser, darin zu liegen und nichts weiter zu tun, als die Ruhe zu genießen. Das ist eine sehr schöne Umgebung, um die Seele baumeln zu lassen. Hinterher fühlt man sich einfach großartig.
Nachdem wir uns umgezogen hatten, trafen wir uns in dem salzigen Wasser, was fast Körpertemperatur hatte. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen, wie sie da so im Badeanzug vor mir ins Becken schlüpfte. Dieses Hinterteil war einfach nur erregend und dazu diese sexy Figur. Im Becken waren nicht viele Menschen. Wir lehnten uns gegenüberliegend an den Beckenrand und genossen das Wasser, welches uns warm umspülte. Es war auch nicht besonders laut, man hörte eigentlich nur das Plätschern des Wassers, wenn man sich bewegte. Unsere Blicke trafen sich, zunächst etwas zögerlich ob der ungewohnten Umgebung, aber dann doch fest und fixierend. Es war ein schöner Moment sie dort liegen zu sehen, wie ihre Brüste etwas aus dem Wasser schauten und dazu die braunen nassen Haare, die um ihre Schultern spülten. Ich versuchte ihr tiefer in die Augen zu schauen, aber meine Blicke wanderten immer wieder zu ihrer Oberweite hin. Ihre Brüste konnte man einfach nicht ignorieren, zu schön waren sie. Dieses schien sie zu bemerken, denn sie grinste mich schelmisch an. Offenbar gefiel ihr mein Blick, ihre Reize kamen immer noch bei mir an, das wusste sie ganz genau. Es war dieser Moment, der keine Worte brauchte, nur Blicke sprachen stumm. Der Funke war längst übergesprungen, ich wusste, dass auch sie erregt war, sein musste, ob dieser Situation im warmen Wasser und meiner frechen Blicke, die ich wie einen Schauer über ihren Körper wandern ließ. Es war, als ob unsere Augen darüber sprachen und sie sich eine erotische Geschichte erzählten.
So vergaß ich die Umgebung um mich herum und hatte nur Augen für sie, für ihre Augen und für ihren Körper. Immer wieder fanden sich unsere Blicke, immer wieder mussten wir lächeln, über die Situation, in der wir beide vermutlich das gleiche dachten. Sie spreizte unter Wasser ihre Schenkel weit ausholend zu einer Schwimmbewegung und verfolgte dabei meine Blicke, die an ihren Schenkel entlangwanderten, in ihrer Mitte haften blieben und den sich vage abzeichnenden Abdruck ihrer Vulva genossen. Erst als sie die Schenkel wieder schloss und ich sie ansah, registrierte ich, dass ihr schelmisches Lächeln verschwunden war und ihr Mund leicht offenstand, so als ob sie mir etwas Zärtliches zuflüstern wollte. Diese Situation hinterließ Spuren bei mir, Spuren die sie sehen konnte. Und als ob sie meine Gedanken lesen könnte, sah sie auf meinen Schritt und lächelte neckisch. Dann schaute sie mich wieder an. Eine stille Verheißung, eine gemeinsames Verständnis lag zwischen uns. Sie schaute sich um und griff dann in ihren Schritt und zog den Badeanzug leicht zur Seite, so dass ich ihren blanken Venushügel und ihre Vulva durch das Wasser schimmern sehen konnte. Das war der Moment, in dem ich nicht mehr aus dem Wasser steigen konnte, ohne im Schwimmbad negativ aufzufallen. Auch das registrierte sie mit einem geübten Blick. Ihr provozierendes Lächeln, so selbstbewusst mit funkelnden Augen und schiefgelegtem Kopf, nahm ich als Herausforderung und Einladung wahr.
So lag ich da im Wasser und schaute sie an. Ihre nassen Haare, die über ihrem Oberkörper lagen, glänzten im Deckenlicht und ich stellte fest, was ich tief für sie fühlte. Man kann es nicht sehen und man es nicht hören, man es nur spüren, nicht schmecken oder riechen, aber es ist immer da – das Gefühl der Liebe. Ihr schönes Gedicht mit den ausdrucksstarken Augen, ließ mich von ihr träumen. Und trotz der tiefen Liebe, herrschten immer wieder die erotischen Gedanken vor, denn sie setzte stets eine unheimliche Lust in mir frei, auch ohne dass sie es darauf anlegte. Mein Blick schweifte über ihre Proportionen, ihre glatten Schenkel, ihre großen Brüste und ich hatte nur noch eins im Sinn. Ich schaute in ihre Augen und grinste sie frech an. Ihr majestätisches Lächeln verriet mir, dass sie vermutlich das Gleiche dachte, sie mich aber noch zappeln lassen wollte.
Ich glitt zu ihr hinüber und begann sie zu küssen, meine Hände umklammerten dabei ihre Hüften und fühlten den feinen Stoff des Badeanzuges auf ihrer Haut. Ihre Hand glitt unter Wasser und berührte ganz kurz meinen Ständer, als ob sie prüfen wollte, dass er noch da war. Dann rutschte ich dicht neben sie und schmiegte mich an ihren kurvenreichen Körper. Es war als ob sich zwei Welten in einem stillen Takt trafen und mit einem gemeinsamen Herzen weiterreisen wollten. Mein Atem ging schnell und ich wurde rastlos, lange konnte ich es nicht mehr aushalten, ohne über sie herzufallen.
Sie schien meine Gelüste zu spüren und vielleicht konnte auch sie es nicht mehr lange aushalten, mich zu spüren, in ihr oder auf ihr. Jedenfalls stieg sie aus dem Wasser und zog mich hinter sich her. Meine Badehose war zum Glück weit geschnitten, trotzdem war es mir peinlich so aufzustehen. Mein Blick schweifte umher, aber niemand schien Notiz von uns zu nehmen. Langsam verließen wir die Halle und gingen zielstrebig auf eine der Umkleidekabinen zu, in der wir schließlich verschwanden.
Schnell zogen wir uns die nassen Sachen aus, dann küssten wir uns wild. Unsere Hände flogen über unsere Körper und ihre flinken Finger besserten meinen Ständer nach, der aufgrund der Situation etwas nachgelassen hatte. Dann stützte sie ihre Hände auf der schmalen Bank ab und bot mir leicht breitbeinig stehend ihr Hinterteil dar. Ich sah ihre feucht schimmernde Grotte, die einladend offen vor mir lag und mich zu sich zu rufen schien. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang sofort in sie ein. Ihre herrlich feuchte und heiße Grotte nahm mich auf und ich stieß langsam zu. Sie hielt mit festem Stand dagegen. Wir mussten leise sein, kein Keuchen, kein Stöhnen durfte uns verraten. Ich hatte sie an den Hüften gepackt und ließ meinen Ständer immer wieder in sie hinein und herausgleiten. Schon hatte mich der erste Tropfen verlassen, so endlos geil hatte sie mich gemacht. Ich musste mich immer wieder regulieren, denn die klatschenden Geräusche konnten uns auch verraten. Dadurch, dass wir ganz still sein mussten, baute sich bei mir eine zusätzliche Erregung auf, so dass ich mich nicht lange zurückhalten konnte. Ich bemerkte, dass auch sie immer unruhiger wurde, ihr Atem schwer wurde und dann ergoss ich mich schon immer noch wild zustoßend in ihr. Ihr heftiger Atem ließ den Schluss für mich zu, dass auch sie zum Höhepunkt gekommen war. Was für ein paradiesischer Augenblick war das mit uns beiden.
Danach küssten wir uns noch eine Zeit innig, bevor wir duschen gingen und uns dann wieder im Becken trafen. Und was soll ich sagen, das Spiel ging im Grunde von vorne los, denn ohne dass sie aktiv etwas unternahm, reizte sie mich aufs Neue, so dass die nächste Runde schon vorprogrammiert war. Jedenfalls ich war schon bald wieder bereit dazu.
Nachdem wir uns umgezogen hatten, trafen wir uns in dem salzigen Wasser, was fast Körpertemperatur hatte. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen, wie sie da so im Badeanzug vor mir ins Becken schlüpfte. Dieses Hinterteil war einfach nur erregend und dazu diese sexy Figur. Im Becken waren nicht viele Menschen. Wir lehnten uns gegenüberliegend an den Beckenrand und genossen das Wasser, welches uns warm umspülte. Es war auch nicht besonders laut, man hörte eigentlich nur das Plätschern des Wassers, wenn man sich bewegte. Unsere Blicke trafen sich, zunächst etwas zögerlich ob der ungewohnten Umgebung, aber dann doch fest und fixierend. Es war ein schöner Moment sie dort liegen zu sehen, wie ihre Brüste etwas aus dem Wasser schauten und dazu die braunen nassen Haare, die um ihre Schultern spülten. Ich versuchte ihr tiefer in die Augen zu schauen, aber meine Blicke wanderten immer wieder zu ihrer Oberweite hin. Ihre Brüste konnte man einfach nicht ignorieren, zu schön waren sie. Dieses schien sie zu bemerken, denn sie grinste mich schelmisch an. Offenbar gefiel ihr mein Blick, ihre Reize kamen immer noch bei mir an, das wusste sie ganz genau. Es war dieser Moment, der keine Worte brauchte, nur Blicke sprachen stumm. Der Funke war längst übergesprungen, ich wusste, dass auch sie erregt war, sein musste, ob dieser Situation im warmen Wasser und meiner frechen Blicke, die ich wie einen Schauer über ihren Körper wandern ließ. Es war, als ob unsere Augen darüber sprachen und sie sich eine erotische Geschichte erzählten.
So vergaß ich die Umgebung um mich herum und hatte nur Augen für sie, für ihre Augen und für ihren Körper. Immer wieder fanden sich unsere Blicke, immer wieder mussten wir lächeln, über die Situation, in der wir beide vermutlich das gleiche dachten. Sie spreizte unter Wasser ihre Schenkel weit ausholend zu einer Schwimmbewegung und verfolgte dabei meine Blicke, die an ihren Schenkel entlangwanderten, in ihrer Mitte haften blieben und den sich vage abzeichnenden Abdruck ihrer Vulva genossen. Erst als sie die Schenkel wieder schloss und ich sie ansah, registrierte ich, dass ihr schelmisches Lächeln verschwunden war und ihr Mund leicht offenstand, so als ob sie mir etwas Zärtliches zuflüstern wollte. Diese Situation hinterließ Spuren bei mir, Spuren die sie sehen konnte. Und als ob sie meine Gedanken lesen könnte, sah sie auf meinen Schritt und lächelte neckisch. Dann schaute sie mich wieder an. Eine stille Verheißung, eine gemeinsames Verständnis lag zwischen uns. Sie schaute sich um und griff dann in ihren Schritt und zog den Badeanzug leicht zur Seite, so dass ich ihren blanken Venushügel und ihre Vulva durch das Wasser schimmern sehen konnte. Das war der Moment, in dem ich nicht mehr aus dem Wasser steigen konnte, ohne im Schwimmbad negativ aufzufallen. Auch das registrierte sie mit einem geübten Blick. Ihr provozierendes Lächeln, so selbstbewusst mit funkelnden Augen und schiefgelegtem Kopf, nahm ich als Herausforderung und Einladung wahr.
So lag ich da im Wasser und schaute sie an. Ihre nassen Haare, die über ihrem Oberkörper lagen, glänzten im Deckenlicht und ich stellte fest, was ich tief für sie fühlte. Man kann es nicht sehen und man es nicht hören, man es nur spüren, nicht schmecken oder riechen, aber es ist immer da – das Gefühl der Liebe. Ihr schönes Gedicht mit den ausdrucksstarken Augen, ließ mich von ihr träumen. Und trotz der tiefen Liebe, herrschten immer wieder die erotischen Gedanken vor, denn sie setzte stets eine unheimliche Lust in mir frei, auch ohne dass sie es darauf anlegte. Mein Blick schweifte über ihre Proportionen, ihre glatten Schenkel, ihre großen Brüste und ich hatte nur noch eins im Sinn. Ich schaute in ihre Augen und grinste sie frech an. Ihr majestätisches Lächeln verriet mir, dass sie vermutlich das Gleiche dachte, sie mich aber noch zappeln lassen wollte.
Ich glitt zu ihr hinüber und begann sie zu küssen, meine Hände umklammerten dabei ihre Hüften und fühlten den feinen Stoff des Badeanzuges auf ihrer Haut. Ihre Hand glitt unter Wasser und berührte ganz kurz meinen Ständer, als ob sie prüfen wollte, dass er noch da war. Dann rutschte ich dicht neben sie und schmiegte mich an ihren kurvenreichen Körper. Es war als ob sich zwei Welten in einem stillen Takt trafen und mit einem gemeinsamen Herzen weiterreisen wollten. Mein Atem ging schnell und ich wurde rastlos, lange konnte ich es nicht mehr aushalten, ohne über sie herzufallen.
Sie schien meine Gelüste zu spüren und vielleicht konnte auch sie es nicht mehr lange aushalten, mich zu spüren, in ihr oder auf ihr. Jedenfalls stieg sie aus dem Wasser und zog mich hinter sich her. Meine Badehose war zum Glück weit geschnitten, trotzdem war es mir peinlich so aufzustehen. Mein Blick schweifte umher, aber niemand schien Notiz von uns zu nehmen. Langsam verließen wir die Halle und gingen zielstrebig auf eine der Umkleidekabinen zu, in der wir schließlich verschwanden.
Schnell zogen wir uns die nassen Sachen aus, dann küssten wir uns wild. Unsere Hände flogen über unsere Körper und ihre flinken Finger besserten meinen Ständer nach, der aufgrund der Situation etwas nachgelassen hatte. Dann stützte sie ihre Hände auf der schmalen Bank ab und bot mir leicht breitbeinig stehend ihr Hinterteil dar. Ich sah ihre feucht schimmernde Grotte, die einladend offen vor mir lag und mich zu sich zu rufen schien. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drang sofort in sie ein. Ihre herrlich feuchte und heiße Grotte nahm mich auf und ich stieß langsam zu. Sie hielt mit festem Stand dagegen. Wir mussten leise sein, kein Keuchen, kein Stöhnen durfte uns verraten. Ich hatte sie an den Hüften gepackt und ließ meinen Ständer immer wieder in sie hinein und herausgleiten. Schon hatte mich der erste Tropfen verlassen, so endlos geil hatte sie mich gemacht. Ich musste mich immer wieder regulieren, denn die klatschenden Geräusche konnten uns auch verraten. Dadurch, dass wir ganz still sein mussten, baute sich bei mir eine zusätzliche Erregung auf, so dass ich mich nicht lange zurückhalten konnte. Ich bemerkte, dass auch sie immer unruhiger wurde, ihr Atem schwer wurde und dann ergoss ich mich schon immer noch wild zustoßend in ihr. Ihr heftiger Atem ließ den Schluss für mich zu, dass auch sie zum Höhepunkt gekommen war. Was für ein paradiesischer Augenblick war das mit uns beiden.
Danach küssten wir uns noch eine Zeit innig, bevor wir duschen gingen und uns dann wieder im Becken trafen. Und was soll ich sagen, das Spiel ging im Grunde von vorne los, denn ohne dass sie aktiv etwas unternahm, reizte sie mich aufs Neue, so dass die nächste Runde schon vorprogrammiert war. Jedenfalls ich war schon bald wieder bereit dazu.
Kommentare
bigbalou070914.01.2026 10:42
Schöne Gesichte geschrieben
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