Die männliche Dienerschaft hatte den König schon vor Einsetzen der Dämmerung hinunter zum Gartenhaus begleitet. Musiker zogen ihnen voran und spielten unablässig ihre Melodien, während der Herrscher auf dem majestätischen Bett in der Mitte des Raums Platz nahm. Eine große, bestickte Decke wurde über seinem Schoß ausgebreitet. Dann wurden Tänzerinnen hereingeführt. Leicht bekleidet umtanzten sie die männlichen Diener, denen bald ganz anders wurde. Der König betrachtete das Schauspiel, das inszeniert wurde, um es ihm leichter zu machen. So kam er seiner Pflicht nach und machte sich mit seinen Händen unter der Decke zu schaffen. Den Dienern war diese Privatsphäre verwehrt, und so waren bald bei allen mehr oder weniger große Beulen in der Hose sichtbar. Einige konnten sich kaum beherrschen, ihre Pracht nicht zu befreien und versuchten nur unauffällig durch den Stoff hindurch zu tun, was sie konnten.
So war die Stimmung bereits gelöst, als die Laternen verdunkelt wurden und auch die weibliche Dienerschaft nach und nach den Raum betrat.
Die Musik hörte auf zu spielen, die Tänzerinnen hielten inne und nur das verräterische Atmen einiger Männer war zu hören. Alle warteten nun auf die Königin, die jeden Moment den Raum betreten würde.
Endlich öffneten sich die Flügeltüren und die Sänfte wurde hereingetragen. In ihrer Mitte saß, in weich fließenden Seidentüchern verhüllt die Frau, von der die Anwesenden annahmen, es sei die Königin. Langsamen Schrittes steuerten die Sänftenträger auf das königliche Bett zu, bis sie die "Königin" zu den Füßen des Königs absetzten und die große, bestickte Decke über beiden ausbreiteten.
Von vollkommener Dunkelheit umfangen tasteten sich die beiden vor, bis sie ihr Gegenüber fanden. Ohne zu zögern stülpte die "Königin" ihren Mund um das harte Glied des Herrschers und begann ihn zu verwöhnen. Der König stutzte. Das hatte seine Gattin bisher noch nie ohne vorhergehende Bemühungen seinerseits und auch noch nie so entschlossen getan. Aber oh, wie gut das tat! Es dauerte nicht lange und der König vergaß alles um sich herum, die vielen Beobachter, die Musik, die mittlerweile wieder eingesetzt hatte - alles. Laut stöhnte der Herrscher unter der Behandlung der "Königin". Kurz vor dem erlösenden Moment ließ sie sein Glied jedoch aus ihrem warmen Mund springen und drehte sich unter der Decke herum. Ihr Gesäß berührte die Spitze seines harten Glieds als wolle sie ihn dazu auffordern, doch möglichst schnell in ihre nasse Scham einzudringen. Bereitwillig ging der Herrscher darauf ein, umfasste die Hüften der "Gattin" und stieß entschlossen zu. Unter heftigem Stöhnen nahm er sie mit kräftigen Stößen. Die schwere Decke konnte kaum etwas von dem lauten Aneinanderklatschen ihres Fleisches abfangen. Hungrig reckte die "Königin" ihm ihr Gesäß entgegen. Immer schneller stieß er zu, immer näher kam er dem Moment der Erlösung.
Da spürte er, wie ihr Inneres sich zuckend um sein Glied zusammenzog. Sie bäumte sich unter seinem Ritt auf und presste sich mit aller Stärke an ihn. Da war es auch um ihn geschehen und er pumpte unter kräftigem Stöhnen seinen Samen tief in sie hinein. Einige Momente später lagen sie erschöpft unter der Decke.
Dann war der für das Protokoll entscheidende Moment gekommen. Die anwesenden Zeugen sollten den Erfolg bestätigen. Die Verdunkelung wurde von den Laternen abgenommen und vier Diener hoben die Decke von den erschöpften Liebenden. Alle Anwesenden traten so nah sie konnten an das königliche Bett heran, um den Beweis für die Potenz des Herrschers mit eigenen Augen zu sehen.
Erst als ein lautes Raunen durch die Menge ging, öffnete der König seine Augen. Ihm stockte der Atem. Im Licht der Laternen wurde ihm mit einem Mal klar, warum das Liebesspiel dieses mal einen so anderen Lauf genommen hatte als in der Vergangenheit. Die Frau, mit der er es in der Anwesenheit seiner gesamten Dienerschaft so hemmungslos getrieben hatte, war nicht seine Gattin. Es war das Waschweib!
Der König war jedoch nicht der Einzige, dem in diesem Moment der Mund vor Erstaunen offen stand. Auch seiner Gattin, die sich als Dienerin verkleidet eher im Hintergrund gehalten hatte, wurde in diesem Augenblick klar, dass der Abend eine unerwartete Wendung genommen hatte.
Suchend ließ sie ihre Augen über die Menge schweifen, bis sie, in die groben Kleider der Wäscherin gehüllt, ihre Dienerin entdeckte, die den Blick ihrer Herrin mit einem verschmitzten Lächeln erwiderte.
Ungläubig schüttelte die Königin den Kopf und lachte vergnügt über die Überraschung leise in sich hinein. Die beiden Frauen traten aufeinander zu, fassten sich an den Händen und beschlossen, die Gunst der Stunde für eine letzte Schandtat zu nutzen.
Nachdem sich die erste Aufregung im Raum gelegt hatte, und alle über das überraschende Ereignis lachten, widmeten sie sich wieder der Musik und dem Tanz. Dass die Königin unter den Anwesenden sein könnte, vermutete Keiner.
So begann nur der weniger formelle Teil des Abends. Endlich konnten die Zuschauer, denen durch die Darbietung des Königs und seiner "Gattin" ordentlich heiß geworden war, ihren eigenen Trieben nachgeben, ohne damit gegen das Protokoll zu verstoßen.
Erleichtert befreiten die Herren ihre Pracht, die ihnen schon die ganze Zeit in der Hose gedrückt hatte. Stolz sprang ein Glied nach dem anderen hervor, sodass die Damen gar nicht wussten, wo sie zuerst hinsehen sollten. Die ersten hoben schon ihre Röcke, und präsentierten den Herren ihre nass-glänzende Spalte.
Die Königin im Kleid ihrer Dienerin und diese in den Röcken der Wäscherin steuerten auf einen muskulösen Mann zu, den die Königin der jungen Frau zuvor im Gedränge gezeigt hatte.
Es war der Stallbursche, der sich soeben das Hemd ausgezogen hatte und nun mit vielversprechendem Oberkörper für alles bereit war, wie ein Araberhengst kurz vor dem Wettlauf.
Gleichzeitig schmiegten sich die beiden Frauen an ihn, lagen ihm in den Armen und flüsterten verführerische Worte in sein Ohr. Die eine küsste ihn hingebungsvoll mit ihren weichen, vollen Lippen, während sich die andere an seinem Prachtstück rieb. Ihm wurde ganz anders und der Stallbursche wusste nicht wie ihm geschah. Beide Frauen waren atemberaubend schön, voller Eleganz. Zart wie die zweier Prinzessinnen waren ihre Hände, mit denen sie ihn streichelten und sein Glied liebkosten. Anmutig wie zwei Gazellen bewegten sie sich um ihn, schauten ihm mit ihren Rehaugen tief in die Augen, und schmiegten sich immer wieder mit ihren köstlich duftenden Körpern ganz nah an ihn.
Die ältere der beiden, die in den Kleidern einer hochrangigen Dienerin bezaubernd schön auf ihn wirkte, bot ihm nun ihre dunkel behaarte Mitte an, während die andere von lustvollem Seufzen begleitet sein Glied massierte.
Der Stallbursche ging vor der vermeintlichen Dienerin in die Knie, um sich ihrer Scham mit seiner Zunge zu widmen. Hingebungsvoll küsste er ihre Perle immer wieder. Berauscht von ihrem betörenden Duft, den er tief in sich aufsog, saugte er an ihr. Seine Hände waren längst an ihrem Gesäß. So voll und prall war es. Er knetete das weiche Hinterteil mit seinen starken Händen leidenschaftlich und drückte sich die nasse Mitte der Frau in sein Gesicht, als könne er niemals genug von ihr bekommen. Bereitwillig schob sie ihm ihre Hüften entgegen und wiegte sich unersättlich unter seinen Händen ohne aber auch nur einmal einen Laut von sich zu geben. Immer schneller ging ihr Atem, immer stärker wurde ihr Zittern, bis sie sich endlich in die Lust fallen ließ, die ihr der Stallbursche bereitete.
Mit einem lauten Seufzen begann sie unter seiner Zunge zu zucken. Sie drückte ihn fest an ihren glühend heißen Busen und atmete erlöst auf.
In dem Moment, als sie den ersten Laut von sich gab, war es dem Stallburschen klar: Diese Frau war seine geheimnisvolle Geliebte vom Palastdach, der er bisher nur verbundenen Augen begegnet war. Eine höhergestellte Dienerin also. Was für eine bezaubernde Schönheit!
So war die Stimmung bereits gelöst, als die Laternen verdunkelt wurden und auch die weibliche Dienerschaft nach und nach den Raum betrat.
Die Musik hörte auf zu spielen, die Tänzerinnen hielten inne und nur das verräterische Atmen einiger Männer war zu hören. Alle warteten nun auf die Königin, die jeden Moment den Raum betreten würde.
Endlich öffneten sich die Flügeltüren und die Sänfte wurde hereingetragen. In ihrer Mitte saß, in weich fließenden Seidentüchern verhüllt die Frau, von der die Anwesenden annahmen, es sei die Königin. Langsamen Schrittes steuerten die Sänftenträger auf das königliche Bett zu, bis sie die "Königin" zu den Füßen des Königs absetzten und die große, bestickte Decke über beiden ausbreiteten.
Von vollkommener Dunkelheit umfangen tasteten sich die beiden vor, bis sie ihr Gegenüber fanden. Ohne zu zögern stülpte die "Königin" ihren Mund um das harte Glied des Herrschers und begann ihn zu verwöhnen. Der König stutzte. Das hatte seine Gattin bisher noch nie ohne vorhergehende Bemühungen seinerseits und auch noch nie so entschlossen getan. Aber oh, wie gut das tat! Es dauerte nicht lange und der König vergaß alles um sich herum, die vielen Beobachter, die Musik, die mittlerweile wieder eingesetzt hatte - alles. Laut stöhnte der Herrscher unter der Behandlung der "Königin". Kurz vor dem erlösenden Moment ließ sie sein Glied jedoch aus ihrem warmen Mund springen und drehte sich unter der Decke herum. Ihr Gesäß berührte die Spitze seines harten Glieds als wolle sie ihn dazu auffordern, doch möglichst schnell in ihre nasse Scham einzudringen. Bereitwillig ging der Herrscher darauf ein, umfasste die Hüften der "Gattin" und stieß entschlossen zu. Unter heftigem Stöhnen nahm er sie mit kräftigen Stößen. Die schwere Decke konnte kaum etwas von dem lauten Aneinanderklatschen ihres Fleisches abfangen. Hungrig reckte die "Königin" ihm ihr Gesäß entgegen. Immer schneller stieß er zu, immer näher kam er dem Moment der Erlösung.
Da spürte er, wie ihr Inneres sich zuckend um sein Glied zusammenzog. Sie bäumte sich unter seinem Ritt auf und presste sich mit aller Stärke an ihn. Da war es auch um ihn geschehen und er pumpte unter kräftigem Stöhnen seinen Samen tief in sie hinein. Einige Momente später lagen sie erschöpft unter der Decke.
Dann war der für das Protokoll entscheidende Moment gekommen. Die anwesenden Zeugen sollten den Erfolg bestätigen. Die Verdunkelung wurde von den Laternen abgenommen und vier Diener hoben die Decke von den erschöpften Liebenden. Alle Anwesenden traten so nah sie konnten an das königliche Bett heran, um den Beweis für die Potenz des Herrschers mit eigenen Augen zu sehen.
Erst als ein lautes Raunen durch die Menge ging, öffnete der König seine Augen. Ihm stockte der Atem. Im Licht der Laternen wurde ihm mit einem Mal klar, warum das Liebesspiel dieses mal einen so anderen Lauf genommen hatte als in der Vergangenheit. Die Frau, mit der er es in der Anwesenheit seiner gesamten Dienerschaft so hemmungslos getrieben hatte, war nicht seine Gattin. Es war das Waschweib!
Der König war jedoch nicht der Einzige, dem in diesem Moment der Mund vor Erstaunen offen stand. Auch seiner Gattin, die sich als Dienerin verkleidet eher im Hintergrund gehalten hatte, wurde in diesem Augenblick klar, dass der Abend eine unerwartete Wendung genommen hatte.
Suchend ließ sie ihre Augen über die Menge schweifen, bis sie, in die groben Kleider der Wäscherin gehüllt, ihre Dienerin entdeckte, die den Blick ihrer Herrin mit einem verschmitzten Lächeln erwiderte.
Ungläubig schüttelte die Königin den Kopf und lachte vergnügt über die Überraschung leise in sich hinein. Die beiden Frauen traten aufeinander zu, fassten sich an den Händen und beschlossen, die Gunst der Stunde für eine letzte Schandtat zu nutzen.
Nachdem sich die erste Aufregung im Raum gelegt hatte, und alle über das überraschende Ereignis lachten, widmeten sie sich wieder der Musik und dem Tanz. Dass die Königin unter den Anwesenden sein könnte, vermutete Keiner.
So begann nur der weniger formelle Teil des Abends. Endlich konnten die Zuschauer, denen durch die Darbietung des Königs und seiner "Gattin" ordentlich heiß geworden war, ihren eigenen Trieben nachgeben, ohne damit gegen das Protokoll zu verstoßen.
Erleichtert befreiten die Herren ihre Pracht, die ihnen schon die ganze Zeit in der Hose gedrückt hatte. Stolz sprang ein Glied nach dem anderen hervor, sodass die Damen gar nicht wussten, wo sie zuerst hinsehen sollten. Die ersten hoben schon ihre Röcke, und präsentierten den Herren ihre nass-glänzende Spalte.
Die Königin im Kleid ihrer Dienerin und diese in den Röcken der Wäscherin steuerten auf einen muskulösen Mann zu, den die Königin der jungen Frau zuvor im Gedränge gezeigt hatte.
Es war der Stallbursche, der sich soeben das Hemd ausgezogen hatte und nun mit vielversprechendem Oberkörper für alles bereit war, wie ein Araberhengst kurz vor dem Wettlauf.
Gleichzeitig schmiegten sich die beiden Frauen an ihn, lagen ihm in den Armen und flüsterten verführerische Worte in sein Ohr. Die eine küsste ihn hingebungsvoll mit ihren weichen, vollen Lippen, während sich die andere an seinem Prachtstück rieb. Ihm wurde ganz anders und der Stallbursche wusste nicht wie ihm geschah. Beide Frauen waren atemberaubend schön, voller Eleganz. Zart wie die zweier Prinzessinnen waren ihre Hände, mit denen sie ihn streichelten und sein Glied liebkosten. Anmutig wie zwei Gazellen bewegten sie sich um ihn, schauten ihm mit ihren Rehaugen tief in die Augen, und schmiegten sich immer wieder mit ihren köstlich duftenden Körpern ganz nah an ihn.
Die ältere der beiden, die in den Kleidern einer hochrangigen Dienerin bezaubernd schön auf ihn wirkte, bot ihm nun ihre dunkel behaarte Mitte an, während die andere von lustvollem Seufzen begleitet sein Glied massierte.
Der Stallbursche ging vor der vermeintlichen Dienerin in die Knie, um sich ihrer Scham mit seiner Zunge zu widmen. Hingebungsvoll küsste er ihre Perle immer wieder. Berauscht von ihrem betörenden Duft, den er tief in sich aufsog, saugte er an ihr. Seine Hände waren längst an ihrem Gesäß. So voll und prall war es. Er knetete das weiche Hinterteil mit seinen starken Händen leidenschaftlich und drückte sich die nasse Mitte der Frau in sein Gesicht, als könne er niemals genug von ihr bekommen. Bereitwillig schob sie ihm ihre Hüften entgegen und wiegte sich unersättlich unter seinen Händen ohne aber auch nur einmal einen Laut von sich zu geben. Immer schneller ging ihr Atem, immer stärker wurde ihr Zittern, bis sie sich endlich in die Lust fallen ließ, die ihr der Stallbursche bereitete.
Mit einem lauten Seufzen begann sie unter seiner Zunge zu zucken. Sie drückte ihn fest an ihren glühend heißen Busen und atmete erlöst auf.
In dem Moment, als sie den ersten Laut von sich gab, war es dem Stallburschen klar: Diese Frau war seine geheimnisvolle Geliebte vom Palastdach, der er bisher nur verbundenen Augen begegnet war. Eine höhergestellte Dienerin also. Was für eine bezaubernde Schönheit!
Kommentare
Amethis07.01.2026 17:15
Ich habe deine Geschichte sehr gern gelesen. Besonders angesprochen hat mich das historische Setting – vor allem in Verbindung mit der exotischen Umgebung. Diese Kombination finde ich äußerst reizvoll und atmosphärisch. Es würde mich freuen, von dir künftig noch mehr Geschichten in diese Richtung lesen zu dürfen.
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