Die Königin hatte nur unruhig geschlafen. Immer wieder waren ihre Gedanken zu den Liebesspielen des vergangenen Tages gewandert. So gefährlich ihr ein geheimer Mitwisser auch werden konnte – es bereitete ihr unglaubliche Lust, sich vorzustellen, wie sie beim Bad mit der Dienerin beobachtet worden war. Vielleicht hatte sich der geheime Beobachter dabei ja selbst berührt. Diese Gedanken ließen sie wieder feucht und heiß werden, so war der Schlaf nicht besonders erholsam gewesen.
Auch am Morgen ließ die Lust sie nicht los. So leitete sie im Laufe des Vormittags alles in die Wege für den Plan, den sie sich ausgedacht hatte.
Auch der König hatte nach seinem überraschenden Erlebnis mit dem Waschweib keine Ruhe gefunden. Immer wieder dachte er an ihre Zusammenkunft zurück. Und immer wieder ließ ihm die Erinnerung das Blut in sein Glied schießen. Doch der König schämte sich seiner sichtbaren Erregung nicht. War es doch ein Beweis seiner Potenz und männlichen Herrschermacht, die er gerne zur Schau stellte. So ließ er von seiner Dienerschaft alles für einen entsprechenden Abend im Gartenhaus vorbereiten. In diesem Rahmen konnte er wohl keine niedere Frau treffen, sondern es musste dieses mal seine Gattin sein. Nun gut. Es war wohl auch wirklich wieder einmal an der Zeit, wenngleich ihm diese formellen Treffen unter Aufsicht von mindestens einem Dutzend Bediensteter etwas lästig erschien. Doch so schrieb es das Protokoll vor. Nun ja.
Als ein Diener der Königin die Einladung des Königs für den Abend überbrachte, lachte diese kurz auf. Das traf sich ja ausgezeichnet. Als hätte er von ihren Plänen geahnt.
Die nächsten Stunden verbrachte sie damit, sich für den Abend bereitzumachen. Sie trug feinste Düfte auf, auf ihre Wangen ebenso wie ihre Knöchel, unter ihren Brüsten und an den Innenseiten ihrer Schenkel. In ihr langes, dunkles Haar knetete sie kräftig duftende Öle ein und bürstete es, bis es herrlich im warmen Sonnenlicht glänzte. Mit geübten Griffen schwärzte sie ihre Augenlider, tupfte sich Granatapfelsaft auf Wangen und Lippen und wählte ihren edelsten Goldschmuck. Gemeinsam mit einer Dienerin legte sie dann ein edles Gewand an, das sie schon am Morgen ausgesucht hatte.
Ihre Füße steckten in feinen Sandalen mit zarten Riemchen, als sie sich zu Beginn der Dämmerung hinab in den Garten begab.
Der breite Gartenweg war von zahlreichen kleinen Laternen gesäumt, die die blühenden Sträucher und Beete in ein märchenhaftes Licht tauchten. In der Krone des majestätischen Amberbaums versammelten sich gerade die Seidenreiher zur Nachtruhe. Die große Vogelschar war nicht zu überhören. Trotzdem vernahm die Königin bereits die Klänge der Tanzmusik aus dem hinteren Teil des Gartens, in dem sich das Gartenhaus befand. Hinter dem großen Springbrunnen, bog sie auf einen kleinen Pfad ab und schlüpfte unter die Rosenbüsche – immer weiter hinein. Wie in einer Höhle aus Blüten fühlte sie sich hier. Von allen Seiten umgeben von dem betörenden Duft und weder von oben noch von den Seiten her sichtbar.
Ihre Augen brauchten einen Moment, um sich an das Dämmerlicht zu gewöhnen, dann sah sie, dass ihre Dienerin bereits auf sie gewartet hatte und sie mit strahlendem Lächeln begrüßte. Ohne ein Wort zu wechseln begannen die beiden Frauen den Plan in die Tat umzusetzen.
Schicht für Schicht nahmen sie ihre Kleider, Röcke und Unterröcke ab, bis sie sich im im leichten Seidenhemdchen gegenüber saßen, das kaum Brüste und Gesäß bedeckte.
Sie zögerten Beide, dann schlüpfte die Königin auch aus dem letzten Kleidungsstück und schüttelte ihre Haarpracht wieder zurecht. Wie schön ihre Herrin doch war. Die Dienerin spürte ein bekanntes Ziehen im Unterleib. Anstatt ihr Seidenhemdchen auszuziehen, wanderten ihre Finger über die eigenen Brüste, deren Spitzen sich schon begierig nach oben reckten. Sie kniff und zwirbelte und streichelte sie nun unter dem dünnen Seidenstoff. Der Königin war dieses Treiben nicht entgangen und sie spürte, wie Hitze zwischen ihren Beinen aufkam. Sie griff die Hände der Dienerin und führte sie nun zu ihrem nackten Busen. Die junge Frau massierte diesen hingebungsvoll, was die Königin wiederum erwiderte. Immer näher rückten sie aneinander – die Augen geschlossen, völlig versunken in ihrer Lust.
Inzwischen umspielte die Dienerin die Brustwarzen der Herrin mit ihrer flinken Zunge. Immer wieder saugte sie an den harten Spitzen, was der Königin kleine Seufzer entlockte. Plötzlich fanden sie sich liegend wieder, die Dienerin rutschte auf dem nackten, seidenweichen Körper der Königin nach unten, bis ihr Gesicht in deren Scham vergraben war. Die junge Frau wusste ihre Zunge besser einzusetzen, als ein Mann das je bei der Königin geschafft hatte. Wie sie die Perle der Herrscherin liebkoste war mit nichts zu vergleichen. Beide atmeten schwer und die Herrscherin musste sehr an sich halten, um nicht ihre Lust hinauszuschreien. Schließlich überrollte sie eine Welle der Verzückung und ihre Säfte spr*tzten der Dienerin in den Mund. Begierig leckte sie ihre Herrin sauber. Nachdem sich beide wieder gefangen hatten, richteten sie sich auf, die Königin streifte nun auch ihrer Bediensteten das Seidenhemdchen ab und sie versanken in innigen Küssen – eingehüllt in den Duft der Rosenbüsche, die sie schützend umgaben. Nur schwer konnten sie sich voneinander lösen, doch das war nötig, um den Plan zu Ende zu führen. Die Königin schlüpfte in die Kleider der Dienerin und band sich das Haar in der Weise, wie ihre Bediensteten es zu tragen pflegten. Die junge Frau hingegen nahm die edlen Kleider der Königin an sich.
Unauffällig machte sich die Königin im Dienerinnen-Kostüm auf den Weg zum Gartenhaus. Die echte Dienerin sollte erst später nachkommen, wenn es Zeit für den Auftritt der Königin wäre.
Doch so innig sie sich auch geliebt hatten – ein Geheimnis hatte die junge Frau der Herrscherin nicht geoffenbart. Sie blieb im Versteck und wartete auf eine Person, mit der sie sich zuvor heimlich verabredet hatte. Ein weiterer Tausch stand bevor.
Fortsetzung folgt
Auch am Morgen ließ die Lust sie nicht los. So leitete sie im Laufe des Vormittags alles in die Wege für den Plan, den sie sich ausgedacht hatte.
Auch der König hatte nach seinem überraschenden Erlebnis mit dem Waschweib keine Ruhe gefunden. Immer wieder dachte er an ihre Zusammenkunft zurück. Und immer wieder ließ ihm die Erinnerung das Blut in sein Glied schießen. Doch der König schämte sich seiner sichtbaren Erregung nicht. War es doch ein Beweis seiner Potenz und männlichen Herrschermacht, die er gerne zur Schau stellte. So ließ er von seiner Dienerschaft alles für einen entsprechenden Abend im Gartenhaus vorbereiten. In diesem Rahmen konnte er wohl keine niedere Frau treffen, sondern es musste dieses mal seine Gattin sein. Nun gut. Es war wohl auch wirklich wieder einmal an der Zeit, wenngleich ihm diese formellen Treffen unter Aufsicht von mindestens einem Dutzend Bediensteter etwas lästig erschien. Doch so schrieb es das Protokoll vor. Nun ja.
Als ein Diener der Königin die Einladung des Königs für den Abend überbrachte, lachte diese kurz auf. Das traf sich ja ausgezeichnet. Als hätte er von ihren Plänen geahnt.
Die nächsten Stunden verbrachte sie damit, sich für den Abend bereitzumachen. Sie trug feinste Düfte auf, auf ihre Wangen ebenso wie ihre Knöchel, unter ihren Brüsten und an den Innenseiten ihrer Schenkel. In ihr langes, dunkles Haar knetete sie kräftig duftende Öle ein und bürstete es, bis es herrlich im warmen Sonnenlicht glänzte. Mit geübten Griffen schwärzte sie ihre Augenlider, tupfte sich Granatapfelsaft auf Wangen und Lippen und wählte ihren edelsten Goldschmuck. Gemeinsam mit einer Dienerin legte sie dann ein edles Gewand an, das sie schon am Morgen ausgesucht hatte.
Ihre Füße steckten in feinen Sandalen mit zarten Riemchen, als sie sich zu Beginn der Dämmerung hinab in den Garten begab.
Der breite Gartenweg war von zahlreichen kleinen Laternen gesäumt, die die blühenden Sträucher und Beete in ein märchenhaftes Licht tauchten. In der Krone des majestätischen Amberbaums versammelten sich gerade die Seidenreiher zur Nachtruhe. Die große Vogelschar war nicht zu überhören. Trotzdem vernahm die Königin bereits die Klänge der Tanzmusik aus dem hinteren Teil des Gartens, in dem sich das Gartenhaus befand. Hinter dem großen Springbrunnen, bog sie auf einen kleinen Pfad ab und schlüpfte unter die Rosenbüsche – immer weiter hinein. Wie in einer Höhle aus Blüten fühlte sie sich hier. Von allen Seiten umgeben von dem betörenden Duft und weder von oben noch von den Seiten her sichtbar.
Ihre Augen brauchten einen Moment, um sich an das Dämmerlicht zu gewöhnen, dann sah sie, dass ihre Dienerin bereits auf sie gewartet hatte und sie mit strahlendem Lächeln begrüßte. Ohne ein Wort zu wechseln begannen die beiden Frauen den Plan in die Tat umzusetzen.
Schicht für Schicht nahmen sie ihre Kleider, Röcke und Unterröcke ab, bis sie sich im im leichten Seidenhemdchen gegenüber saßen, das kaum Brüste und Gesäß bedeckte.
Sie zögerten Beide, dann schlüpfte die Königin auch aus dem letzten Kleidungsstück und schüttelte ihre Haarpracht wieder zurecht. Wie schön ihre Herrin doch war. Die Dienerin spürte ein bekanntes Ziehen im Unterleib. Anstatt ihr Seidenhemdchen auszuziehen, wanderten ihre Finger über die eigenen Brüste, deren Spitzen sich schon begierig nach oben reckten. Sie kniff und zwirbelte und streichelte sie nun unter dem dünnen Seidenstoff. Der Königin war dieses Treiben nicht entgangen und sie spürte, wie Hitze zwischen ihren Beinen aufkam. Sie griff die Hände der Dienerin und führte sie nun zu ihrem nackten Busen. Die junge Frau massierte diesen hingebungsvoll, was die Königin wiederum erwiderte. Immer näher rückten sie aneinander – die Augen geschlossen, völlig versunken in ihrer Lust.
Inzwischen umspielte die Dienerin die Brustwarzen der Herrin mit ihrer flinken Zunge. Immer wieder saugte sie an den harten Spitzen, was der Königin kleine Seufzer entlockte. Plötzlich fanden sie sich liegend wieder, die Dienerin rutschte auf dem nackten, seidenweichen Körper der Königin nach unten, bis ihr Gesicht in deren Scham vergraben war. Die junge Frau wusste ihre Zunge besser einzusetzen, als ein Mann das je bei der Königin geschafft hatte. Wie sie die Perle der Herrscherin liebkoste war mit nichts zu vergleichen. Beide atmeten schwer und die Herrscherin musste sehr an sich halten, um nicht ihre Lust hinauszuschreien. Schließlich überrollte sie eine Welle der Verzückung und ihre Säfte spr*tzten der Dienerin in den Mund. Begierig leckte sie ihre Herrin sauber. Nachdem sich beide wieder gefangen hatten, richteten sie sich auf, die Königin streifte nun auch ihrer Bediensteten das Seidenhemdchen ab und sie versanken in innigen Küssen – eingehüllt in den Duft der Rosenbüsche, die sie schützend umgaben. Nur schwer konnten sie sich voneinander lösen, doch das war nötig, um den Plan zu Ende zu führen. Die Königin schlüpfte in die Kleider der Dienerin und band sich das Haar in der Weise, wie ihre Bediensteten es zu tragen pflegten. Die junge Frau hingegen nahm die edlen Kleider der Königin an sich.
Unauffällig machte sich die Königin im Dienerinnen-Kostüm auf den Weg zum Gartenhaus. Die echte Dienerin sollte erst später nachkommen, wenn es Zeit für den Auftritt der Königin wäre.
Doch so innig sie sich auch geliebt hatten – ein Geheimnis hatte die junge Frau der Herrscherin nicht geoffenbart. Sie blieb im Versteck und wartete auf eine Person, mit der sie sich zuvor heimlich verabredet hatte. Ein weiterer Tausch stand bevor.
Fortsetzung folgt
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