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Orientalisches Versteckspiel (Teil 2)

5 von 5 Sternen
Die Sonne stand fast im Zenit über der Stadt am Rande der Wüste. Wer konnte, blieb zu dieser Tageszeit im Schatten. Das galt vor allem für die Bewohner und die Bediensteten des Palasts, in dessen alten Mauern es auch zur Mittagszeit angenehm kühl blieb.

So war der Stallbursche der einzige, der sich zu dieser Stunde auf dem Flachdach über dem Festsaal aufhielt. Hier waren sonst nur morgens die Wäscherinnen zugange, die ihre frisch gewaschenen und gebleichten Laken zum Trocknen ausbreiteten, und abends kamen manchmal einige Diener herauf, um sich vor ihren Pflichten zu drücken und einen guten Tabak zu genießen.

Aber jetzt war der Stallbursche der Einzige hier oben. Aus einigen zerschlissenen Laken hatte er eine zeltähnliche Struktur improvisiert. Wie schon viele male zuvor. Denn diesen Ort hatten sie schon seit einigen Monaten zu ihrem heimlichen Versteck erkoren.

Schon spürte er ihren Schatten von hinten auf sich fallen. Ohne sich zu ihr umzudrehen, reichte er ihr seine Hand nach hinten. Es fiel kein einziges Wort zwischen ihnen. Seine Angebetete führte seine Hand zielstrebig an ihre Lippen. Voll und weich wie Samt waren diese. Ein neckischer Biss in seine Fingerkuppe und die Hand wurde weitergeführt. Über ihre Wangen, ihren Nacken auf ihren Busen hinunter. Ihre Haut war eben so weich wie ihr Kleid. Schnell stellte sich ihre Brustwarze unter seiner warmen Hand auf. Seine Angebetete verband dem Stallknecht die Augen mit einem edlen Band und lenkte ihn zum Boden. Als er saß, begannen ihre zarten Hände ohne Vorwarnung sein Glied zu reiben. Das war ohnehin schon unter seiner Erregung gewachsen. Jetzt schwoll es zu seiner vollen Größe an. Plötzlich spürte er wie ihre warmen Lippen seine Spitze umschlossen. Sie liebkoste ihn leidenschaftlich und ausdauernd. Immer und immer wieder nahm sie sein Glied in ihren warmen Mund auf. Erst als er begann zu zucken, ließ sie von ihm ab. Gerade noch rechtzeitig. Da spürte er, wie sie sich auf seinen Schoß setzte, nackt und warm und feucht wie sie war. Mit flinken Fingern führte sie ihn in sich ein, stöhnte leise auf, und verharrte für einen Augenblick so.

Dann begann sie ganz langsam ihre Hüften zu bewegen. Er wollte in sie stoßen, aber sie bedeutete ihm, sich zurückzuhalten. Sie war die edle Reiterin, er nur ihr Spielzeug. Immer wieder nahm sie seine Hand und rieb sich eifrig daran. Ihre Perle war inzwischen deutlich hervorgetreten. Dann hielt sie wieder ganz still. Das einzige, was er in diesen qualvollen Momenten spürte, war wie das Blut durch ihrer beiden Mitte pumpte und das lustvolle Ziehen in seinen Lenden. Sie nahm ihr Spiel wieder auf, ihr Atem wurde schneller und ihre Bewegungen unkontrollierter. Dann zog sie sich zuckend um sein pulsierendes Glied zusammen und er spürte ihre Säfte in seinem Schoß. Auch er konnte nun nicht mehr anders und entlud sich tief in ihr. Ihre Lippen trafen sich zu einem schnellen Kuss, sie drückte ihn an sich und seufzte zufrieden. Noch ein letztes Mal nahm sie seine Hand, ließ sie über Hals und Brüste wandern. Dann ließ sie ihn los, erhob sich und war verschwunden. Der Stallbursche wartete noch einige Momente, bis sein Körper sich wieder beruhigt hatte, dann nahm er die Augenbinde ab, verstaute sein Glied wieder in der Hose, und verließ das Dach.

Wie am Vortag nahm die Königin auch heute wieder ihr Bad mit Blick auf den Palastgarten. Tief versunken in Tagträumen genoss sie, wie das parfümierte Badewasser ihren Körper umspielte. Der König hatte sie schon seit vielen Tagen nicht in seine Gemächer holen lassen. So schwelgte sie nun in lustvollen Erinnerungen an vergangene Liebesstunden mit ihrem Gatten. Sie hatte nicht bemerkt, dass ihre Hand nach unten gewandert war, und ihre Mitte streichelte. Der König war ein Könner mit seiner Zunge. Wie oft hatte er sie schon zu ekstatischen Höhepunkten geleckt. Daran dachte sie, als sie ihre Finger immer schneller um ihre Perle kreisen ließ. Sie zog ihre Beine an und spreizte sie weit. Ihr dunkel behaartes Dreieck ragte aus dem Wasser. Mit geschlossenen Augen wiegten sich ihre Hüften auf und ab, während ihre Finger ihre Perle liebkosten. Ihr Atem ging in schweren Stößen.

Plötzlich hielt sie inne. War da nicht jemand in den Raum getreten?

"Verzeihen Sie, Herrin. Aber ich war besorgt um sie. Sie haben noch immer nicht nach den Ölen geläutet?" Ah, die Dienerinnen waren zur Massage bereit. "Kein Grund zur Beunruhigung, meine Mädchen. Aber heute möchte ich keine Massage. Ich brauche nur eine von euch, um mir zu helfen. Die andere verlässt bitte den Raum."

Nachdem sie gehört hatte, wie sich die hohe Tür hinter einer der beiden geschlossen hatte, rief sie die andere zum Becken. Die Hand der Herrscherin lag auf ihrer Mitte und bedeckte nur knapp die dick angeschwollene Perle, die aus dem Wasser ragte. Der Blick der Dienerin verriet der Königin, dass die junge Frau ganz genau wusste, was sich im Becken zugetragen hatte. "Möchtest du mir dabei helfen?" "Oh Herrin, es wäre mir eine Ehre." Nur wenige Augenblicke später, hatte die Dienerin ihre Kleider abgestreift und war ins warme Wasser gestiegen. Vorsichtig streichelten die beiden Frauen einander erkundeten die beiden Frauen den Körper der anderen. Die Brüste der jungen Frau lagen wie kleine Äpfel in den Händen der erfahrenen Königin. Innig küssten sie sich und ihre Umarmung wurde enger. Seidige Haut and seidiger Haut glitten ihre Hände nun toll vor Leidenschaft nun über Wangen, Rücken, Gesäß und Brüste. Endlich fanden sich ihre Mitten. Sie pressten ihre Schamhügel aneinander und rieben sich wie zwei Kätzen. Beide stöhnten nun und trieben sich gegenseitig einem Höhepunkt immer näher. Kurz bevor sie diesen erreichen würden, zog sich die Königin zurück. "Warte. Wir wollen es doch noch länger genießen." Als sie ihre Augen öffnete, war ihr, also ob sie im Fenster einen großen Schatten wahrgenommen hatte. Jetzt war er verschwunden. Waren sie beobachtet worden?

Fortsetzung folgt.
  • Geschrieben von MiaPeach
  • Veröffentlicht am 02.01.2026
  • Gelesen: 6773 mal

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