"Ihr Bad steht bereit, Herrin. Die Öle bringen wir Ihnen, sobald Sie nach uns läuten." Der Blick der Königin blieb ausdruckslos. Sie wollte sich die Vorfreude darauf nicht anmerken lassen, dass sie schon in wenigen Minuten eine herrliche Massage ihrer beiden schönsten Dienerinnen mit feinster Narde genießen würde. Die jungen Frauen hatten strikte Anweisungen keinen Körperteil auszulassen und allein der Gedanke daran, ließ ein angenehmes Ziehen durch den Unterleib der Königin wandern.
Die blauen Seidentücher, die sie heute in mehreren Lagen getragen hatte, streifte die Königin in einer eleganten, fließenden Bewegung ab und stieg nun langsam in das angenehm temperierte Wasser. Ihr Blick schweifte nach draußen, wo sich im Palastgarten verschiedenste Palmen von unschätzbarem Alter im leichten Abendwind wiegten. Langsam sank die Dämmerung auf die alte Stadt herab und hüllte sie bald in ein edles Gewand aus Purpur und Gold. Nachdem die Königin sich gründlich gereinigt hatte, stieg sie aus dem Bad, läutete die Glocke und hüllte sich, mehr aus Anstand als um sich wirklich zu bedecken, in eines der weißen Leinentücher, die bereit lagen.
Nur einen Moment später betraten die beiden besagten Dienerinnen durch eine Seitentür den Raum. In den Händen Schalen mit den erlesensten Düften und reinsten Ölen. Die Königin legte sich auf die hohe, gepolsterte Liege und streifte das Tuch schnell wieder ab. Flinke, zarte Hände massierten sogleich ihren Rücken, ihre Waden und Schenkel. Eine der jungen Frauen begann nun die Schultern der Königin einzuölen und streifte dabei immer öfter nach unten über die Brüste ihrer Herrin. Die andere widmete sich dem Gesäß der Monarchin, das sich ihr prall darbot, obwohl die Königin keine junge Prinzessin mehr war. Einige Momente später drehte sich die Herrin auf den Rücken und zog die Beine etwas an. Die beiden jungen Frauen wussten, was zu tun war und während die eine die kleinen Brüste massierte, die dunklen Brustwarzen zwirbelte und wie von der Königin gewünscht gründlich einölte, strich die andere mit geübten Handgriffen zuerst die Oberschenkel mit Narde ein, bevor sie die dunklen Haare des Dreiecks zwischen den Beinen der Königin mit zarten Ölen massierte. Es dauerte nicht lange und die Herrscherin bäumte sich unter den zarten Händen nach oben, seufzte kurz tief und sank dann auf die Polster zurück. Sofort entfernten sich die beiden Dienerinnen. Sie wussten - nun wollte ihre Herrscherin allein sein.
Inzwischen leuchteten draußen die ersten Sterne am tiefblauen Nachthimmel. Die Straßen lagen still und verlassen und nur das Zirpen der Zikaden war zu hören. Nur ein aufmerksamer Beobachter hätte den Schatten bemerkt, der aus einer kleinen Pforte des Palasts entwich und sich schnellen und entschlossenen Schrittes, eng an die Palastmauer gedrückt, im Schutz der Dunkelheit entfernte.
Im Inneren des Palasts war indessen wie jeden Abend das Waschweib in die Gemächer des Königs eingelassen worden, um die Laken, Tücher und Gewänder des Herrschers vom Boden aufzusammeln und in ein Bündel zu schnüren. Früh am nächsten Morgen würde sie alles waschen, zum Trocknen ausbreiten und später wieder zu den Gemächern des Königs bringen.
War der König für gewöhnlich um diese abendliche Stunde mit Gästen im Speisesaal oder mit politischen Freunden unter dem Baldachin im Garten anzutreffen, kam es in letzter Zeit häufiger vor, dass er sich in seinen Gemächern aufhielt, wenn das Waschweib herein kam.
Mit stolzem Blick musterte der König die Wäscherin von oben bis unten und trat ein paar Schritte auf sie zu. Ein schelmisches Lächeln zuckte um seine Mundwinkel. Die Frau war nicht mehr die Jüngste, aber rund und vollbusig war sie. Genau nach seinem Geschmack. Das konnte auch ihr langes, grob geschneidertes Oberkleid nicht verstecken.
Außer ihnen war niemand im Zimmer. Schnell schloss der König die hohe vergoldete Tür und verriegelte sie von innen. Statt dass sie es mit der Angst zu tun bekam, was der König eigentlich erwartet hatte, trat nun aber auch das Waschweib ein paar Schritte auf ihn zu. "Was immer Sie wünschen, mein Herr", sagte sie. "Keinem würde ich lieber zu Diensten stehen als Ihnen." Keck griff sie nach seinen Händen und drückte sie auf ihren großen Busen. "Na, wie ist das?"
Als der verdutzte König sich an die neue Lage gewöhnt hatte, begann er die prallen Brüste zu kneten. Die Wäscherin drängte sich an ihn und konnte deutlich spüren, wie die Beule in seiner Hose größer wurde. "Komm her, mein Kleiner," sagte sie und machte sich an der Gürtelschnalle ihres Herrn zu schaffen. Als die Beinkleider zu Boden fielen, stand sein Glied hart und hungrig vor ihm und zog das Waschweib nun in seiner ganzen Pracht vollends in den Bann. Sie hob ihre Röcke und entblößte ihre Mitte. Ohne zu zögern, drängte der König in sie hinein. Schnell und fest. Das Waschweib krallte sich gierig in sein nacktes Gesäß und drückte ihn mit jedem seiner kräftigen Stöße noch tiefer in sich hinein. Beide atmeten schwer und immer wieder entfuhr ihnen ein Stöhnen. Gedanken darüber, ob sie auf dem Flur gehört werden könnten, machten sie sich keine. Viel zu versunken waren die beiden in ihre Lust. Noch drei, vier Stöße und dem König kam es. Mit einem letzten Stöhnen trieb der Herrscher sein steifes Glied noch einmal tief in die Waschfrau hinein. Sie verharrten für einige Augenblicke, bis die Frau abrupt von ihrem Gebieter abrückte. Sein Glied hing nun schlaff herab, sein Saft lief der Frau an den Beinen hinunter. Sie strich ihre Röcke glatt, hob das Bündel mit der Wäsche auf und begab sich zur Tür.
Als sie über die goldene Schwelle hinaus auf die schweren roten Teppiche trat, fiel ihr Blick auf die dunkel getäfelte Wand. Sie sah, wie eine milchige Flüssigkeit daran herunterlief, ganz so wie an ihren Beinen eben. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie am Ende des Ganges eine edel gekleidete Gestalt eilig um die Ecke hastete.
Fortsetzung folgt.
Die blauen Seidentücher, die sie heute in mehreren Lagen getragen hatte, streifte die Königin in einer eleganten, fließenden Bewegung ab und stieg nun langsam in das angenehm temperierte Wasser. Ihr Blick schweifte nach draußen, wo sich im Palastgarten verschiedenste Palmen von unschätzbarem Alter im leichten Abendwind wiegten. Langsam sank die Dämmerung auf die alte Stadt herab und hüllte sie bald in ein edles Gewand aus Purpur und Gold. Nachdem die Königin sich gründlich gereinigt hatte, stieg sie aus dem Bad, läutete die Glocke und hüllte sich, mehr aus Anstand als um sich wirklich zu bedecken, in eines der weißen Leinentücher, die bereit lagen.
Nur einen Moment später betraten die beiden besagten Dienerinnen durch eine Seitentür den Raum. In den Händen Schalen mit den erlesensten Düften und reinsten Ölen. Die Königin legte sich auf die hohe, gepolsterte Liege und streifte das Tuch schnell wieder ab. Flinke, zarte Hände massierten sogleich ihren Rücken, ihre Waden und Schenkel. Eine der jungen Frauen begann nun die Schultern der Königin einzuölen und streifte dabei immer öfter nach unten über die Brüste ihrer Herrin. Die andere widmete sich dem Gesäß der Monarchin, das sich ihr prall darbot, obwohl die Königin keine junge Prinzessin mehr war. Einige Momente später drehte sich die Herrin auf den Rücken und zog die Beine etwas an. Die beiden jungen Frauen wussten, was zu tun war und während die eine die kleinen Brüste massierte, die dunklen Brustwarzen zwirbelte und wie von der Königin gewünscht gründlich einölte, strich die andere mit geübten Handgriffen zuerst die Oberschenkel mit Narde ein, bevor sie die dunklen Haare des Dreiecks zwischen den Beinen der Königin mit zarten Ölen massierte. Es dauerte nicht lange und die Herrscherin bäumte sich unter den zarten Händen nach oben, seufzte kurz tief und sank dann auf die Polster zurück. Sofort entfernten sich die beiden Dienerinnen. Sie wussten - nun wollte ihre Herrscherin allein sein.
Inzwischen leuchteten draußen die ersten Sterne am tiefblauen Nachthimmel. Die Straßen lagen still und verlassen und nur das Zirpen der Zikaden war zu hören. Nur ein aufmerksamer Beobachter hätte den Schatten bemerkt, der aus einer kleinen Pforte des Palasts entwich und sich schnellen und entschlossenen Schrittes, eng an die Palastmauer gedrückt, im Schutz der Dunkelheit entfernte.
Im Inneren des Palasts war indessen wie jeden Abend das Waschweib in die Gemächer des Königs eingelassen worden, um die Laken, Tücher und Gewänder des Herrschers vom Boden aufzusammeln und in ein Bündel zu schnüren. Früh am nächsten Morgen würde sie alles waschen, zum Trocknen ausbreiten und später wieder zu den Gemächern des Königs bringen.
War der König für gewöhnlich um diese abendliche Stunde mit Gästen im Speisesaal oder mit politischen Freunden unter dem Baldachin im Garten anzutreffen, kam es in letzter Zeit häufiger vor, dass er sich in seinen Gemächern aufhielt, wenn das Waschweib herein kam.
Mit stolzem Blick musterte der König die Wäscherin von oben bis unten und trat ein paar Schritte auf sie zu. Ein schelmisches Lächeln zuckte um seine Mundwinkel. Die Frau war nicht mehr die Jüngste, aber rund und vollbusig war sie. Genau nach seinem Geschmack. Das konnte auch ihr langes, grob geschneidertes Oberkleid nicht verstecken.
Außer ihnen war niemand im Zimmer. Schnell schloss der König die hohe vergoldete Tür und verriegelte sie von innen. Statt dass sie es mit der Angst zu tun bekam, was der König eigentlich erwartet hatte, trat nun aber auch das Waschweib ein paar Schritte auf ihn zu. "Was immer Sie wünschen, mein Herr", sagte sie. "Keinem würde ich lieber zu Diensten stehen als Ihnen." Keck griff sie nach seinen Händen und drückte sie auf ihren großen Busen. "Na, wie ist das?"
Als der verdutzte König sich an die neue Lage gewöhnt hatte, begann er die prallen Brüste zu kneten. Die Wäscherin drängte sich an ihn und konnte deutlich spüren, wie die Beule in seiner Hose größer wurde. "Komm her, mein Kleiner," sagte sie und machte sich an der Gürtelschnalle ihres Herrn zu schaffen. Als die Beinkleider zu Boden fielen, stand sein Glied hart und hungrig vor ihm und zog das Waschweib nun in seiner ganzen Pracht vollends in den Bann. Sie hob ihre Röcke und entblößte ihre Mitte. Ohne zu zögern, drängte der König in sie hinein. Schnell und fest. Das Waschweib krallte sich gierig in sein nacktes Gesäß und drückte ihn mit jedem seiner kräftigen Stöße noch tiefer in sich hinein. Beide atmeten schwer und immer wieder entfuhr ihnen ein Stöhnen. Gedanken darüber, ob sie auf dem Flur gehört werden könnten, machten sie sich keine. Viel zu versunken waren die beiden in ihre Lust. Noch drei, vier Stöße und dem König kam es. Mit einem letzten Stöhnen trieb der Herrscher sein steifes Glied noch einmal tief in die Waschfrau hinein. Sie verharrten für einige Augenblicke, bis die Frau abrupt von ihrem Gebieter abrückte. Sein Glied hing nun schlaff herab, sein Saft lief der Frau an den Beinen hinunter. Sie strich ihre Röcke glatt, hob das Bündel mit der Wäsche auf und begab sich zur Tür.
Als sie über die goldene Schwelle hinaus auf die schweren roten Teppiche trat, fiel ihr Blick auf die dunkel getäfelte Wand. Sie sah, wie eine milchige Flüssigkeit daran herunterlief, ganz so wie an ihren Beinen eben. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, wie am Ende des Ganges eine edel gekleidete Gestalt eilig um die Ecke hastete.
Fortsetzung folgt.
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