Erotische Geschichten

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Orientalisches Essen

5 von 5 Sternen
Es war ein ganz besonderer Tag. Seit einiger Zeit gab es da diesen Neuen aus der PR-Abteilung, Robert. Alle nannten ihn Rob, aber da es mir wiederstrebt Namen zu verhunepiepeln, hieß er für mich Robert. Wir waren schon einige Male als Kollegen zusammen mit anderen Essen gewesen, aber diese Woche hatten wir uns nach einem Pressetermin getroffen und beschlossen zusammen essen zu gehen. Er war mir von Anfang an sympathisch und wir flirteten oft ein wenig. Da war mal hier ein „ui, dein Po sieht aber knackig aus in dem Röckchen!“ und da ein „mit dem 3-Tage Bart würde ich dich sofort flachlegen“. Aber nun sollten wir den Abend allein miteinander verbringen! Ich stand vor den Fragen, die sich wohl jedes Mädchen stellen würde: Was, um Himmels, Gottes, Willen, ziehe ich an? Wie mache ich die Haare, Welche Schuhe? Handtasche? Lippenstift? ahhhh! Ich fing also an mir mit meinem Lockenstab niedliche Locken in die Haare zu drehen, probierte vor dem Spiegel die Marylin-Frisur, die Rockabella-Frisur, die Grundschullehrerin und entschied mich dann für einfach wallende Locken. Dann schminkte ich mich und entschied mich doch für den knallroten Lippenstift (denn rote Lippen, soll man küssen!) Weiter ging es zum Kleiderschrank. Lange, halterlose Nylonstrümpfe, und ein figurbetontes, schwarzes Kleid wurden nach Rücksprache mit meiner Katze ausgewählt. Dazu noch ein dünnes Strickjäckchen und die Schwarzen Halbstiefelchen mit den hohen Absätzen (ich hatte gelesen, dass Frauen bei Absätzen mit 7,5 cm den besten Orgasmus hatten, da waren diese bestens geeignet!) Letzter Check: Mumu rasiert, Arme auch, Höschen heute mal nicht angezogen, Geldbörse eingesteckt und Notfallmakeup und dann ging es los.
Robert und ich trafen uns am Bahnhof. Er stand natürlich schon am Bahngleis, denn Robert war sozusagen ein Kavalier alter Schule. Er trug ein weißes Hemd, oben lässig offen und eine schwarze Anzughose, über dem Arm hatte er die Anzugjacke. Er sah super aus, wie er da stand. Seine kinnlangen dunkelblonden Haare wurden vom Wind umhergeweht und er hatte doch wirklich einen 3-Tage-Bart stehenlassen (Wollte er mich ins Bett bekommen?) Mir wurde etwas warm zwischen den Beinen, aber ich wurde vom Lokführer aus den Gedanken gerissen, der über die Lautsprecher verkündete das wir angekommen waren und bitte aussteigen sollten. Robert half mir die letzte Stufe aus dem Zug und nahm mich dann in den Arm, wie er es immer tat und küsste meine Wange. „Du siehst super aus“ hauchte er in mein Ohr und ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
Wir liefen zu einem Restaurant, welches ich zwar schon gesehen hatte, aber noch nie Gelegenheit hatte es zu besuchen. Hinter der großen Glastür erwartete mich eine Art asiatischer Palast mit gepolsterten Sitzecken, Vorhängen und orientalischer Musik. Ich hatte ihm einmal erzählt dass ich die fernöstliche Küche und die Lebensweise sehr mag und es war einfach wundervoll dort. Eine Kellnerin begleitete uns zu einer Sitzecke, sie bat uns die Schuhe auszuziehen, was wir mit einem Lachen taten und dann setzten wir uns, oder besser kuschelten uns, in die 100 Kissen die dort lagen. Sie fragte uns nach Getränken und Robert bestellte uns einen Tee. Er meinte er habe diesen schon mal getrunken und er soll die Zuneigung zweier Menschen zeigen (war das schonwieder ein Hinweis?). Dann bestellten wir Essen (ich wählte etwas mit Reis, Rosinen, Mandeln und Currysoße und Robert nahm irgendetwas mit Hühnchen) und dann widmeten wir uns wieder unseren Gesprächen. Ich sah Robert oft in die Augen und auch er mir. Ab und zu kam er mir sehr nahe, beispielsweise beim Stellungswechsel auf der Kuschelecke. Mir waren diese kleinen Berührungen nicht unangenehm, nein ich mochte sie, es kribbelte überall in meinem ganzen Körper. einmal lag er sogar so, dass ich seinen Kopf streicheln konnte und ich tat es auch. Ganz zögerlich strich ich ihm eine seiner Haarsträhnen aus dem Gesicht, dabei konnte ich sehen wie seine Augen glänzten, aber wir waren in diesem Moment einfach beide etwas zu schüchtern (eigentlich passiert mir das nie!). Dann kam das Essen, es schmeckte herrlich. 100te verschiedene Geschmacksrichtungen umspielten meine Zunge. Wir kosteten gegenseitig und fütterten uns einmal kurz wie Verliebte mit der Gabel. Zwischendurch mussten wir immer wieder lachen. Als wir fertig waren, bezahlte Robert das essen und half mir in meine Jacke (ich liebe es, wenn Männer die Knigge-Regeln rausholen). Wir liefen die Straße hinab in Richtung Bahnhof, erzählten uns lustige Geschichten aus unserer Vergangenheit und lachten fast den ganzen Weg entlang. Als ich vor der großen Anzeigetafel stand um nach meinem Zug zu sehen bemerkte ich plötzlich wie Robert meine Hand nahm. Ich drehte mich zu ihm, er schaute mir ganz tief in die Augen und sagte „du hast dich doch nicht extra so wunderschön angezogen um jetzt in den Zug zu steigen und allein nach Hause zu fahren, oder?“ Meine Atmung setzte kurz aus, aber eh ich nachdenken konnte, zog er mich an sich heran und küsste mich. Es tat so gut, seine Lippen waren weich und ich hatte dieses wunderbare Gefühl schon fast vergessen. Sofort wurde ich feucht zwischen den Beinen, aber das konnte man ja zum Glück nicht sehen. Als wir uns trennten und ich wieder zum Atmen kam antwortete ich grinsend „Nein, ich habe mit den Spinnern aus der I.T. gewettet ob ich dich ins Bett bekomme, scheint ja ganz gut zu klappen!“ Da musste er auch lachen. Ich umarmte ihn und küsste ihn nochmal. Er streichelte mir über den Rücken und spielte an meinen Locken herum. „Ich glaube dieser Tee vorhin, fängt jetzt an zu wirken!“ sagte er in einer Knutschpause und ich entgegnete ihm „das ist ja nicht so schlimm, vielleicht hab ich ja zu Hause ein Gegenmittel!?!“ Er lachte mich an, als ob dies genau der Satz gewesen wäre, der Dornröschen aus ihrem 100jährigen Schlaf wecken konnte. Wir stiegen in den nächsten Zug und fuhren zu mir nach Hause.
Schon heftig knutschend und kuschelnd schloss ich meine Wohnungstür auf und als sie ins schloss fiel, lagen wir schon auf meiner Couch und streichelten uns am ganzen Körper. Roberts Hose war sichtlich ausgebeult und auch ich konnte meine harten Nippel nicht mehr verstecken. Er küsste meinen Hals, wie ein ausgehungerter Vampir, was mich leise stöhnen lies. Dann wanderte seine Hand weiter nach unten, über meine großen Brüste, die er liebevoll knetete, bis hin zu meiner nackten und tierisch feuchten Muschi. Als er bemerkte das ich da unten nackt war, merkte ich wie sein Schwanz fast explodierte. Er verschwand sofort mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen und leckte die ganze, geile Feuchtigkeit weg. Er fuhr mit seiner Zunge immer wieder über meine Perle und dann versank sie ganz in meiner nassen Spalte. Dieses Spiel trieb mich an den Rand des Wahnsinns, so dass ich laut stöhnte und mich auf dem Sofa wand. Ich konnte es kaum noch aushalten, aber ich wollte seinen harten in mir spüren, also zog ich ihn sanft wieder zu mir hoch. Ich konnte meinen eigenen Saft an seinem Mund schmecken. Dann öffnete ich seine Hose und sein dicker, harter Schwanz kam zum Vorschein. Er sah so gut aus, wie der Rest dieses geilen Mannes. „Wie magst du es am liebsten?“ Hauchte er mir leise entgegen und ich antwortete in einem Stöhnen „Hart und schnell von Hinten, gern auch von ganz hinten!“ er nickte kurz und seine Augen strahlten dabei wieder. Ich drehte mich um und stützte mich auf der Sofalehne ab und im nächsten Moment fühlte ich seinen Harten zwischen meinen Beinen. Er stieß hart in mich, versicherte sich, ob es ok war und f*ckte mich dann schnell und heftig. Ich schrie meine Geilheit laut heraus und auch Robert stöhnte. Er hielt mich mit einer Hand fest und drückte mich an sich und mit der anderen bearbeitete er meinen Kitzler, was auch schnell Wirkung zeigte. Ich kam in einem Mega-Orgasmus. Alles in meinem Körper bebte und meine Muskeln zogen sich hektisch zusammen. Robert ließ mir kurz Zeit, in dem er meinen Rücken küsste und meine Brüste massierte, aber dann zog er seinen, immer noch steil aufgerichteten Speer aus mir und rieb ihn an meinem Hintereingang. Langsam und vorsichtig erhöhte er den Druck, bis sein geiles Ding ganz in meinem Po steckte. Das Gab mir den Rest, es war so geil, das ich nur noch „oh jaaaaa, bitte mach`s mir“ schrie und Robert tat wie ihm befohlen wurde. Er knallte mich heftig von hinten, bis ich vom nächsten Orgasmus gepackt wurde und auch er kein Halten mehr fand. Er spr*tzte seinen Lustsaft direkt in meinen A*sch. Die warme Soße rann zwischen meinen Beinen herunter. dann hielt er ganz still. er atmete tief ein und aus und zog den ausgepumpten Penis aus mir heraus. Wir küssten uns und er hielt mich fest an seine Brust gedrückt, die ganze Nacht, bis zum Morgen.
  • Geschrieben von Nachtfalter
  • Veröffentlicht am 09.07.2012
  • Gelesen: 6921 mal
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