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Oma zahlt für Sex

5 von 5 Sternen
Oma zahlt für Sex

Das wird wohl ein Witz sein. In unserer Zeitung steht in der Rubrik «Erotik» ein Inserat mit der Überschrift «Oma zahlt für Sex». Naja, heute gibt es ja alles. Glauben muss man ja nicht alles. Und doch liess es mir keine Ruhe. Zu verlieren gibt es ja nichts. Also wählte ich die angegebene Telefonnummer. Ich gebe das Gespräch lieber nicht im Detail wieder. Ich glaube, noch selten hat ein Narr so idiotisches Zeug wie ich in den Hörer gestammelt. Kurz gesagt, eine sehr sympathische Stimme war zu hören. Und bevor ich eigentlich wusste, wie mir geschah, war ich mit Lisa verabredet. Lisa hiess also die Inserenten-Oma. Wir vereinbarten ein Treffen auf der Terrasse eines beliebten Restaurants am See. Da wir uns ja noch nicht kannten hatten wir vereinbart, dass Lisa einen Strohhut mit einer Pfauenfeder bei sich haben würde. Bin ja gespannt. Oha, da kommt eine elegante Frau und hat tatsächlich einen Hut mit Feder auf. Eine blonde sportliche Frau in weissem Kleid und braunen Augen. Ich musste schon leer schlucken; hatte ich doch etwas anderes erwartet. Wenn doch eine Frau für Sex bezahlen will, erwartet man ja eher eine unscheinbare Person. Lassen wir das. Wir begrüssten uns und plauderten bei einem Glas Weisswein über allgemeine Sachen; nur nichts über das, was den Grund unseres Treffens betraf.
Nach einer Weile verliessen wir das Lokal und schlenderten bei herrlichem Sonnenschein dem Ufer des Sees entlang. Dabei kamen wir doch allmählich zum Thema. Nach einer Zeit begann Lisa zu erzählen.
«Der Grund, warum ich dieses Inserat aufgesetzt habe ist folgender. Ich habe ein sehr erfülltes Sexleben mit meinem Mann geführt. Leider ist er vor zwei Jahren verstorben. Meine Leidenschaft ist aber geblieben. Lange versuchte ich sie zu unterdrücken, aber sie blieb. Ein paar Mal habe ich Zufallsbekanntschaften gehabt, aber diese waren meist ernüchternd. unbefriedigend. Die Männer haben meist nur für sich geschaut. Und versuchten jeweils den Ton anzugeben. Rein raus und wenn sie gekommen sind hiess es dann rasch auf Wiedersehen. Von Rücksicht auf meine Bedürfnisse keine Spur. Das wollte ich nicht mehr. Ich möchte gerne meine Bedürfnisse ausleben. Ich bin sehr offen und experimentierfreudig. So habe ich gedacht, wenn ich einen Liebhaber habe, den ich bezahle, werde ich der bestimmende Part sein und bestimmen können was geschieht. Geld habe ich ja genug, das ist kein Problem. Und Frauen dürfen sich dasselbe Recht herausnehmen, welches Männer seit je beanspruchen. Willst du es mit versuchen?»
«Ich bin schon ein bisschen verlegen. Eigentlich dachte ich, das Ganze sei ein Jux. Aber du meinst es offensichtlich ernst. Ich selber bin schon lange alleinstehend und sexuell naja, ziemlich ausgetrocknet. Also wäre ich sehr interessiert. Aber für Geld ist mir schon etwas merkwürdig; so etwas habe ich noch nie gemacht.»
Kurz gesagt, beide hatten Interesse und wussten noch nicht genau, wie es weitergehen sollte. Schliesslich beschlossen wir es zu versuchen. Lisa führe mich in ihr Heim welches ganz in der Nähe war. Es war ein gepflegtes, geschmackvoll eingerichtetes, elegantes Haus
«Zuerst will ich mal sehen wie du heiss wirst. Wir machen eine Fotosession» erklärte Lisa. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer. Hier entstanden die einzigen Bilder unserer folgenden Beziehung. Ich musste mich splitternackt ausziehen und erhielt eine Fotokamera in die Hände gedrückt. Sie begann sich auszuziehen und ich musste sie dabei fotografieren. Dies sind übrigens die einzigen Fotos welche während unserer Beziehung entstanden.
Verführerisch entkleidete sich und sah immer wieder schelmisch zu mir hin. Natürlich hatte ich Mühe mich auf das Fotografieren zu konzentrieren. Mein kleiner Freund, welchen ich immer bei mir habe, war plötzlich nicht mehr so klein. Lisa schien ihre Freude daran zu haben, mich zu reizen. Gekonnt erledigte allmählich ihrer Kleidung. Dann spielte sie an ihrer Spalte und schien allmählich immer heisser zu werden. Dann befahl sie mir die Kamera auf die Seite zu legen.
«Jetzt befriedigen wir uns. Du bleibst auf deinem Stuhl sitzen und siehst mir zu. Du darfst deinen Charly noch nicht anfassen. Erst wenn ich es dir sage!» Dann begann sie an ihrem Schlitzchen herumzuspielen. Dabei sass sie mit weitgeöffneten Beinen auf dem Bett und beobachtete mich wie ich immer nervöser wurde. Sie spielte an ihrer Lustperle herum, öffnete mit zwei Fingern ihre Lustgrotte, dass ich hineinsehen konnte. Dann wixte sie sich immer schneller und stöhnte ihre Lust laut heraus. Ein gewaltiger Orgasmus erschütterte ihren ganzen Körper. Dabei musste sie ihre Augen schliessen. Mit einem lauten Stöhnen genoss sie ihren Höhepunkt und sank dann zurück. Nach einer Weile setzte sie sich wieder auf. «Das habe ich mir schon länger gewünscht, vor einem Zuschauer mich zu befriedigen. Das macht gewaltig an. Noch stärker als ich es mir vorgestellt hatte. Aber ich habe noch nicht genug. Jetzt machen wir es zusammen. Ich will dir zuschauen, wie du es machst und dabei selber noch einmal meine Spalte streicheln.»
So sassen wir uns etwa drei Meter entfernt gegenüber und spielten an unseren Geschlechtsteilen. Es war sehr aufregend. Ich hatte alle Mühe, nicht zu schnell abzu******** . Gegenseitig beobachteten wir uns und ich versuchte mich auf ihr Tempo einzustellen. Genüsslich streichelte sie ihren Kitzler, schön langsam und genussvoll. Dazu spreizte sie mit zwei Fingern ihre Spalte und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre Spalte. Allmählich wurde sie schneller und ich begann meinen Charly heftiger zu reiben. Plötzlich hielt sie inne. Was nun? Lisa legte sich auf den Rücken und streckte sich heftig nach hinten und schien etwas unter ihrem Kissen zu suchen. Wie sie wieder nach vorne auftauchte hatte sie einen Vibrator in der Hand. Fast musste ich lachen, ein dunkelblaues recht grosses Ding. «Mach weiter, ich will dir zusehen» befahl sie. Dabei setzte sie den Vibrator auf ihre Muschi und schaltete ihn ein. Kreisen umspielte sie ihre Schamlippen und vergass den Kitzler nicht. Ich vergass fast meinen kleinen Freund zu liebkosen und betrachtete sie. Mit halbgeschlossenen Augen liess sie sich von dem Maschinchen befriedigen. Es war wunderschön, zu beobachten, wie sie die Wonnen genoss. Allmählich begann sie zu zittern. Den Vibrator schob sie jetzt fast brutal in ihr Loch und begann immer lauter zu stöhnen und zu schreien. Ich legte jetzt einen rasenden Wirbel hin. Dabei schloss ich meine Augen. In Wellen überfiel mich ein gewaltiger Orgasmus. Nach einer Weile sah ich zu Lisa herüber. Sie hatte den Vibrator ausgeschaltet und betrachtete mich nachdenklich. «War es schön»? Ich konnte nur nicken, etwas hemmte mich noch am Sprechen. «Ich habe es sehr genossen, ich glaube, wir werden noch ein paarmal etwas unternehmen. Meine Anzeige scheint sich gelohnt zu haben.» Ich erhob mich und ging zu ihr an das Bett, hob ihren Kopf und küsste sie zärtlich. «Ich danke dir auch, es war herrlich. Komm wir wollen jetzt zusammen duschen».
Es wurde einfach herrlich sich gegenseitig einzuseifen, zu waschen und dann gegenseitig abzutrocknen. Auf meinen Wunsch legten wir uns anschliessend eng umschlungen auf das Bett machten ein Nickerchen.
Lisa machte anschliessend noch einen Kaffee. Wir waren jetzt wieder züchtig angekleidet. Nachdem wir uns noch eine Weile unterhalten hatten, verabschiedete ich mich dann. Ich muss gestehen, gerne wäre ich noch eine Weile geblieben. Dass wir uns bereits wieder verabredeten, ist ja klar. Ach ja, ein Couvert wurde mir unter Küssen in die Jackentasche geschoben. Ich komme ganz sicher wieder. Eine Fortsetzung kommt sicher.
  • Geschrieben von Autor
  • Veröffentlicht am 03.09.2021
  • Gelesen: 4754 mal

Kommentare

  • Mone06.09.2021 18:57

    Das ist Mal was ganz anders, ich bin begeistert

  • Autor07.09.2021 17:58

    Danke Mone. Das hört man gerne. Die Oma wird uns noch erhalten bleiben und schöne Erlebnisse geniessen.
    Werde deine Geschichten auch alle lesen.

  • CS 09.09.2021 22:52

    Ich schließe mich Mone an! Ein wichtiges Thema! Viele Frauen fliegen in die Dom-Rep. Da wird dann "Geld für Omas
    Operation gebraucht". Das hört sich doch netter an, kommt auf das gleiche heraus.

    Im Buch "Der Hamster hat Schluckauf= die Pornofilm-Mitwirkende zickt" beschreibt der Darsteller (1000+Frauen) den Dreh mit einer 70 Jährigen.
    Beide "wußten" instinkttief, es wird ihr "letztes Mal" sein. Er gab sich ganz viel Mühe. Sie auch und kam 2x. Die weiblichen Os am Set konnte er an 10 Fingern abzählen.

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