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Veröffentlicht von ThomasI am 21.03.2026

Oasen der Leidenschaft

8674 mal gelesen 1 Kommentar 9 - 11 Min. Lesezeit
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Den ganzen Tag hatte ich nur Augen für dich. Wir waren einkaufen und hinterher noch bei deinen Eltern zum Essen. Du trugst ein schönes schwarzes Kleid und ich wusste, dass du nichts drunter hattest. Einmal beim Essen hast du es mir gezeigt, hast kurz das Kleid angehoben, um mir deinen frisch rasierten Venushügel zu zeigen, um mich anzumachen, was dir natürlich geglückt ist. Am liebsten hätte ich dich sofort genommen, aber das ging natürlich nicht. Auch beim Einkaufen gab es die eine oder andere Situation, bei der ich dir gerne unter den Rock gegriffen, dich auf die Toilette gezogen und vernascht hätte. Aber ich weiß ja, dass das nicht dein Ding ist und du es nur zuhause und ab und zu im Auto willst. Das akzeptiere ich natürlich. Aber ich war megascharf und konnte es kaum erwarten, dich zuhause zu haben.

Als wir zuhause ankamen verschwandst du in der Dusche. Ich nutzte die Zeit, um das Wohnzimmer bereit zu machen. Ich öffnete eine Flasche Rotwein und stellte unsere Musik an. Dann dunkelte ich die Fenster ab, denn für unser Spiel wollten wir keine zufälligen Zuschauer von außerhalb dabeihaben. Danach legte ich die Fesseln bereit und stellte das Wachs auf eine Kerze. Nachdem du fertig warst, ging auch ich duschen. Ich war voller Vorfreude auf dich.

Als ich ins Wohnzimmer kam, saßt du auf dem Sessel. Du hattest das Licht rot eingestellt und es sehr dunkel gedimmt. So mochten wir es am liebsten. Du trugst einen roten String-Ouvert und einen passenden BH mit entsprechenden halterlosen langen Strümpfen dazu. Deine langen braunen Haare wehten offen über deinen Körper und du hattest deine Schenkel so weit geöffnet, dass ich sehen konnte wonach mir gelüstete. Alleine dieser Anblick machte mich so stark an, dass ich eine Beule in meiner Netzhose spürte. Ich konnte sehen, dass ich dich auch erregte, so wie ich nur im Höschen vor dir stand. Mit dir ist jedes Gefühl ehrlich und jede Berührung hat immer Bedeutung, wenn wir in unsere Welt der Leidenschaft eintauchen. In diesem roten Licht, welches den Raum erfüllte trafen sich unsere Blicke zögerlich, aber voller Verlangen. Die Luft war voll von deinem süßen Duft und meine Finger berührten deine Schulter, wanderten langsam abwärts zu deiner Brustwarze und sie kniffen sie hart zusammen. Ich wusste, dass du es besonders magst. Ich spürte, wie ein Zittern deinen Körper durchfuhr, als ich deine andere Brustwarze ebenso stark drückte. Dann umklammerte ich deine Brüste und knete sie sanft mit den Händen. Dabei streicheltest du langsam meine Schenkelinnenseiten, kaum mehr als ein Flüstern auf der Haut, was mich sehr anmachte. Ich merkte, dass dein Atem schneller wurde. Ich beugte mich zu dir hinunter und wir gaben uns einen innigen langen Kuss, bei dem unsere Zungen ein zärtliches Spiel miteinander spielte. Meine Welt schien zu verstummen, nur mein Herz schlug laut und wild. Ich zog dich näher an mich heran, um deinen warmen Leib zu spüren und um mich an dir zu reiben. Meine Finger glitten über die weiche Haut deines Rückens, um dann wieder nach vorne zu wandern und deine prallen Brüste fühlen zu können. Mit jedem Atemzug, nahm ich dich mehr in mir auf. Wie immer war es ein unvergesslicher zärtlicher Moment mit dir.

Dann nahm ich die Fesseln vom Tisch und legte sie um deine Handgelenke. Ich machte sie schön fest, dass du dich nicht befreien konntest. Danach zog ich dich an den Fesseln zur Zimmermitte, stieg auf einen Stuhl und wickelte die Fessel um den Haken, der in der Decke hing. Du stelltest dich breitbeinig hin und ich zog deine Arme nach oben. Als du in der richtigen Position warst, stellte ich die Fesseln fest. Es war ein überwältigender Anblick, wie da so standst mit hocherhobenen Armen, bereit für unsere Spiele. Ich stellte die Kamera noch so ein, dass du in der Mitte des Bildes warst und verband dir dann die Augen. Ich wusste, dass du darauf standst gefilmt zu werden. Mit einem Finger fühlte ich vorsichtig, wie erregt du schon warst und stellte fest, dass du kurz vorm Tropfen warst. Gut so. Dann zog ich dir dein Höschen aus.

Flink öffneten meine Finger auch deinen BH und warfen ihn beiseite. Ich stand vor dir und meine Hände umklammerten deine Pobacken, die ich zuerst zärtlich und dann wild und hart knetete. Dabei küsste ich deinen Hals, abwechselnd mit den Lippen und mit der Zunge. Jetzt nahm ich das erste Mal deinen unverkennbaren weiblichen Duft wahr. Ich wusste, dass du am Tropfen warst. Dann strich ich mit einer Hand an der Innenseite deines Schenkels nach oben und ich konnte fühlen, dass er nass war. Langsam leckte ich deine Feuchtigkeit von meiner Hand ab. Danach machte ich mir auf dieselbe Art die andere Hand nass und ließ sie dich ablecken. Gierig schleckte deine Zunge alles weg. In meinem Höschen war es nun vollständig hart geworden. Ein erster Tropfen löste sich bei mir bereits. Mit dir ist es immer ein Traum, der alles um mich herum vergessen lässt.

Ich pustete die Kerze aus und nahm die Dose mit dem inzwischen flüssigen Wachs in die Hand. Bevor ich jedoch anfing, betteltest du darum, dass ich mit meiner Härte in dich eindringen sollte. Dazu stellte ich mich hinter dich, zog mein Höschen aus und tat, worum du gebeten hattest. Langsam ließ ich meinen Schwanz in dich hineinfahren. Ich spürte die enge Nässe, welche ihn umschlang. Gierig drücktest du dein Becken nachhinten, so als ob du gegen meine Stöße halten wolltest. Ich stieß immer härter und tiefer zu. Dein Stöhnen feuerte mich an, machte mich endlos geil. Meine Hände hatten deine Brüste umklammerte und sie kneteten sie sehr hart, so wie du es mochtest. Schon verriet mir dein lauter werdendes Stöhnen, dass du bald kommen würdest. Und auch ich war fast so weit.

Als du dann kamst, mit zitternden Beinen und lautem Stöhnen, ergoss auch ich mich in dir. Das Ganze nur ein paar Minuten gedauert, so geil waren wir aufeinander gewesen. Ich kostete meinen Höhepunkt so lange aus, indem ich immer weiter stieß, bis es nicht mehr ging und ich schlaff aus dir herausflutschte. Unter uns waren die Tropfen von dir und von mir auf den Fliesen zusammengemischt zu sehen.

Dann nahm ich erneut das Wachs an mich. Es war noch flüssig und immer noch heiß. Langsam und behutsam goss ich es tropfenweise über deine harten Nippel. Dein ganzer Körper zuckte zusammen, als das heiße Wachs auf deine Nippel traf und seinen Weg über den Bauch fortsetzte, wo es fest wurde. Meine freie Hand hatte ich auf deine Knospe gelegt und ich rieb sie hart, während ich weiter kleine Tropfen über deine Nippel goss. Du wurdest wahnsinnig vor Lust durch das heiße Wachs und mein Reiben deiner Knospe. Schon nach kurzer Zeit kamst du laut stöhnend und wild zuckend zum Höhepunkt. Ich spürte, wie deine reizende Nässe aus dir herausschwappte, so dass deine Schenkelinnenseiten feucht im roten Licht schimmerten.

Immer weiter goss ich das Wachs über deinen Nippel und rieb deine Knospe, so dass du immer wieder zum Höhepunkt kamst. Du stöhntest laut und windetest deinen Körper wild bei dem Gefühl der süßen Schmerzen verbunden mit der unendlichen Lust, so dass die Fesseln an dem Haken knarrten. Ich hatte Schwierigkeiten, die Nippel zu treffen und bei deiner Knospe im Rhythmus zu bleiben, so sehr hopstest du hin und her. Mir lief der Schweiß aus allen Poren. Di betteltest darum, dass ich aufhören sollte, aber das Codewort sagtest du nicht, so dass ich dir einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffte, ohne auf dein Gewimmer weiter zu achten. Längst stand meine Härte wieder steil von mir ab, aber an mich war im Moment nicht zu denken.

Dann gönnte ich dir eine Pause. Ich stellte die Wachsdose erneut auf die Kerze, es war kaum noch flüssig. Danach ließ ich meine Hände ganz sachte über deinen Körper fahren, bevor ich mich vor dir hinkniete und meine Zunge deine Knospe fand. Ich leckte sie langsam und zart, während ich einen Finger in dein Poloch gleiten ließ und ihn hin und her bewegte. Mit der freien Hand hatte ich meinen Schwanz umklammert und bewegte auch ihn hin und her. Ruhig und genießend, leise stöhnend standst du da, bis deine Hüften zitterten und du erneut zum Höhepunkt kamst. Ich stellte mich dann hinter dich und führte meinen Schwanz in dein Poloch ein. Du stöhntest und hieltst auch jetzt mit deinem Becken dagegen, so dass ich kraftvoll in dich hineinstoßen konnte. Es dauerte nicht lange, bis ich erneut in dir kam und ich mich dann völlig durchgeschwitzt an dich lehnte und deine Brüste sanft knetete. Mein Saft lief aus dir hinaus, hinunter auf die Fliesen.

Doch dann war deine Pause beendet. Ich begann erneut Wachs auf deine Nippel zu genießen, während ich dich rieb, hart und unbändig. Immer und immer wieder kamst du zum Höhepunkt, laut schreiend und wild zuckend. Durch deine Nässe wurdest du auch nicht wund, es lief nur so aus dir heraus. Deine Brüste waren feuerrot von dem Wachs. Der Boden war längst schmierig von all der Flüssigkeit und von dem Wachs. Ich weiß nicht, wie oft du kamst, bevor du völlig erschöpft das Codewort sagtest und ich dich von den Fesseln befreite. Dieses Spiel war für dich mit Abstand das, was dich am meisten anmachte und am meisten befriedigte. Es war deine Lust, unsere Oase der Leidenschaft und es machte mir viel Spaß dich so zu quälen, ohne dir weitere Schmerzen zufügen zu müssen.

Auch ich war erschöpft und ließ mich in einen Sessel fallen. Du standst vor mir und riebst über deine Arme, die bestimmt etwas blutleer waren. Dann bandst du dir die Haare zusammen und dein Mund stülpte sich über meinen Schwanz, der sich schon wieder zeigte, denn deine Ekstase machte mich jedes Mal unendlich geil. Dein Stöhnen und Zucken, deine Schreie der Lust, dein Betteln aufzuhören und es doch nicht zu wollen, waren für mich ein Quell echter Erregung, wie ich sie vorher kaum gekannt hatte. Schon hattest du ihn vollends hart gelutscht, deine Zunge drückte mit ihrem Piercing hart auf meine Eichel, so dass ich fast sofort kommen konnte. Aber wusstest, wie man es etwas hinauszögerte, so dass ich dein Lecken, Lutschen und Saugen länger genießen konnte. Doch dann war es soweit, ich spr*tzte dir in den Mund und du nahmst meinen Saft gierig in dir auf. Dann lutschtest du weiter, bis nichts mehr kam und er schlaff wurde.

Du kamst zu mir auf den Sessel und wir kuschelten völlig entkräftet miteinander. Unser Spiel hatte alles in allem fast zwei Stunden gedauert, so wie immer, wenn wir es spielten. Es brachte uns die allerhöchste Befriedigung - vor allem dir - und schaffte unendliches Vertrauen zueinander. Wir spielten es nicht oft, aber wenn, dann war es einfach überwältigend schön und unendlich lustvoll.
Veröffentlicht von ThomasI am 21.03.2026

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Kommentare

CSV 28.03.2026 23:17

Dank an Thomasl für diese erotische Geschichte zum Nachspielen! Die Grundkonstellation ist ja fast "Standard".
Der Haken in der Decke/die Schlaufe um den Deckenbalken eher selten. (Doch, in einer US-Story, sie genoß es, aber forderte den Rollenwechsel... fies ! Sie hatte einen genüßlichen Vib-O vor ihm).

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