Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Nr.402 Angelika & der Nürnberger Christkindl-Markt

4 von 5 Sternen
Vor 25-35 Jahren an den Sex-Kontakter zur Veröffentlichung eingesandt und zuletzt veröffentlicht in Best of Lesen verboten. Seite 281

Die Zuckerstange

Den Lesern des Sex-Kontakters möchte ich unbedingt mitteilen, was mir auf ein Inserat hin passiert ist.

Es war in der Vorweihnachtszeit, und ich fühlte mich ziemlich allein und einsam.
Besonders in diesen Tagen der Gemütlichkeit. An den langen Abenden fällt einem das auf.
Also schrieb ich auf ein Inserat und schon kurze Zeit später konnte ich mich mit Angelika verabreden.

Wir trafen uns auf dem Nürnberger Christkindel-Markt, weil wir beide in der Nähe von Nürnberg wohnen. Es war wie im Film: Als Erkennungszeichen hatte ich eine Ausgabe, einer vorher vereinbarten Zeitschrift in der Hand und wartete gespannt am vereinbarten Marktstand.
Ich wurde schon langsam unruhig und fürchtete, daß mich Angelika versetzt haben könnte, aber dann kam eine hübsche, zierliche Blondine zielstrebig auf mich zu. Mit entwaffnenden Lächeln sagte sie: "Du mußt Christian sein, oder?" Ich nickte sie freundlich an und musterte sie unauffällig.
Beide standen wir etwas unschlüssig da und wußten nicht, was wir sagen sollten.

Eine gewisse Verlegenheit machte sich allmählich breit, als Angelika plötzlich auf ihre unbekümmerte, natürliche Weise, sagte sie: "Sei nicht so stoffelig, ich bin völlig durchgefroren, du könntest mich schon zu einem Glühwein einladen!"

Damit war das Eis gebrochen, und ich ging zum nächsten Stand, wo ich uns beiden einen Glühwein kaufte. Mir gefiel Angelika, denn ich mag Frauen, die so unkompliziert sind und rundheraus sagen, was sie denken. Außerdem gefiel mir ihre Erscheinung ausnehmend gut.
Sie war ca. 160 cm groß und recht zierlich. Ihre hellbraunen Augen strahlten in einem warmen Glanz, und ihr schmales, ebenmäßiges Gesicht wurde eingerahmt von blonden, halblangen, lockigen Haaren. Sie trug eine enge Jeans und eine modisch-bunte Windjacke in frischen Rottönen.

Da man bekanntlich auf einem Bein nicht stehen kann, genehmigten wir uns noch einen zweiten Glühwein und aßen Spießbraten mit Brot. Zum Dessert gönnten wir uns eine Portion heiße Maronen. Und schlenderten über den Weihnachtsmarkt.

Ich kaufte Angelika eine kleine silberfarbene Brosche, eine kleine Fee mit Flügeln, und flüsterte ihr ins Ohr: "Ich finde, daß sie gut zu dir paßt, du kleine Fee." Sie bedankte sich, indem sie mir einen kleinen Nikolaus als Talisman schenkte.

Mittlerweile waren wir doch trotz des Glühweins ziemlich durchgefroren und beobachteten, wie die Schneeflocken vor den Lichtern des großen Weihnachtsmarktes zur Erde niedertanzten.
"Wollen wir nicht noch woanders hingehen?" fragte ich sie und hoffte, daß sie zustimmte.
"Ja, warum nicht", antwortete sie unbefangen. "ich friere schon sehr."

Als wir zurück über den Weihnachtsmarkt in Richtung Parkplatz schlenderten, machte Angelika nochmal an einem der Stände halt. "Bekomme ich eine Zuckerstange von Dir?" fragte sie verschmitzt. Natürlich bekam sie eine. Auf dem Wege zum Auto schleckte sie sogar an ihrer Zuckerstange herum, daß mir nur vom Hinschauen heiß wurde und sich ein gewisser Druck in meiner Jeans breitmachte.

Als wir in meinen Wagen eingestiegen waren, kramte ich im Handschuhfach nach einer passenden Kassette mit Schmusemusik. Ich mußte mich daher zu ihr hinüberbeugen, und als ich aufblickte, sah sie mich lockend und verführerisch an, ja sogar etwas provozierend. Irgendwie überwand ich dann plötzlich meine Scheu.

Ich küßte Angelika lange und sehr leidenschaftlich. Sie erwiderte meinen Kuß genauso stürmisch, und unsere Arme schlangen sich gegenseitig um unsere Körper.

Die Zuckerstange ließ sie zu Boden fallen, und ihre Hand stahl sich langsam von meinem Knie aufwärts zu meinem Reißverschluß. Als sie bemerkte, wie erregt ich schon war, flüsterte sie mir ins Ohr: " Ich dachte mir schon, daß Deine Zuckerstange viel aufregender sein würde!"
Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte sie meinen kleinen Freund aus seinem engen Gefängnis befreit, und äußerst zufrieden beugte sie sich zu ihm hinunter und begann, ihn mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Ich stöhnte leise auf und strich ihr sanft über das Haar.

Angelikas französischen Künste wurden immer intensiver, und in meinem Schwanz pochte es so wild, daß ich glaubte, er müsse gleich explodieren. Ihre Zungenspiele waren so fantastisch, daß es nur so aus mir herausgeschleudert wurde - leider direkt auf meine Hose.

Wir hielten uns noch eine Weile schweigend und fest im Arm, dann sagte Angelika: "Tja, jetzt müssen wir wohl erst einmal zu dir nach Hause fahren, damit du dich umziehen kannst.."

Insgeheim freute ich mich darüber. Bei mir zu Hause angekommen, verführte ich Angelika auf die gleiche Weise. Kurz bevor sie zum Orgasmus kam, flehte sie mich an, sie zu nehmen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen; mein kleiner Freund war schon wieder fit. Sie setzte sich auf mich, während ich auf dem Rücken lag, und ritt mich wild und leidenschaftlich, bis es uns fast gleichzeitig kam.
Angelika blieb die ganze Nacht bei mir, und mittlerweise sind wir verlobt.

Zu Weihnachten bekam sie von mir unter anderem eine riesengroße Zuckerstange geschenkt.
Und sie hat den Wink auch sofort verstanden.

Viele Grüße
N. H.

CS: Wie schon gesagt, eine vor 25 bis 35 Jahren eingesandte kleine, nette Story...
die schon 10 Monate bei mir im Speicher auf die Vorweihnachtszeit wartete.

Bitte empfehlen Sie die "orion-geschichten.de" (kein Werbeetat!!!!!!) an Freunde und
Bekannte weiter auch mit Links guter Stories.
  • Geschrieben von CSV
  • Veröffentlicht am 14.12.2025
  • Gelesen: 12895 mal

Kommentare

  • Holger195311.12.2020 22:54

    Profilbild von Holger1953

    Dieses Jahr wird's ja nix mit den Zuckerstangen auf dem Nürnberger Christkindlmarkt. Küssen, Cunnilingus und Fellatio sind auch schwierig, wenn beide nicht aus einem Haushalt stammen und anderthalb Meter Abstand halten müssen. :-)

  • CSV12.12.2020 03:10

    Über Corona wechsele ich meine Meinung täglich!

    Die Hauptopfer: 80+, Lebenserwartung im Durchschnitt in DE 81. Leider bin ich nur noch 4,3 Jahre von 81 entfernt.
    Nööööö, Corona muß ich nicht haben in meinem Alter!
    Gute Nachricht von meinem Check-up-Arzt: eine 107 Jährige
    in SL-Holstein hat Corona überlebt.

    Im Prinzip: Corona ist ein mega/mega/mega/mega/mega/big business! Leider nicht meins!
    Und da sitzt der Kerl vom Robert Koch Institut auf Rautes Schoß (Die größte deutsche Schuldenmacherin nach Adolf dem Gütigen) und flüstert ihr ein, und er verdient fleißig mit.

    Die Massentests mit den Stäbchen sind Luftnummern, mit denen wir täglich gefaked-news werden. Der Test zeigt nur an, ob ähnliche Viren-Sequenzen erkannt werden können. Die Welt ist voller Viren seit milliarden Jahren .
    Deshalb haben auch 80 % keine Symptome.

    Und erst 60 Jugendliche unter 19 sind in diesem Jahr mit Corona gestorben, las ich heute.

    Nein oder ja: ich wechsele täglich Meinung.

  • Holger195312.12.2020 06:44

    Profilbild von Holger1953

    Ich gehöre ja auch zu "Risikogruppe" und es ist wahrlich schwer, die Pandemie zu verstehen, wenn man/frau nicht wirklich betroffen ist. Wie bei einem Verkehrsunfall, von dem man nur in der Zeitung liest. Das ändert sich plötzlich, wenn man/frau die Personen aus der Zeitungsmeldung kennt. Dann wird es "persönlich". Übrigens, die Frau mit der Raute hatte weder die Finanzkrise 2008 noch die Pandemie verursacht, Adolf Schickelgruber jedoch die größte Katastrophe des letzten Jahrhunderts... Die Frage stellt sich, warum die Diktatur, in der die derzeitige Pandemie begann, nun weltweit am besten dasteht... Ich halte nichts von Verschwörungstheorien, aber vielleicht hätte ein europaweites einheitlich-konsequentes Handeln mehr erreicht, als dieses Auf und Ab. Vielleicht wäre der schwedische Weg erfolgreich gewesen und es wären die gestorben, die früher oder später gestorben wären, wie es in etwa der Tübinger OB ausdrückte... Ich wechsle nicht täglich die Meinung... Ich hinterfrage...

  • CSV15.12.2020 21:26

    Schwedens Sonderweg war meine Hoffnung auf den richtigen Umgang mit Corona. Telefonat mit meiner schwedischen Uraltbekanntschaft heute: Die Krankenhäuser sind voll. Das war es wohl auch nicht richtig. Andererseits Flensburg gestern: 90.000 Einwohner 382 real Erkrankte in 2020, davon 327 genesen, 4 Tote in 2020 mit Corona/davon sicher 2x 80+ Jahre alt, 34,4 Fälle in den letzten 7 Tagen.. Dafür kommt der Shutdown. Clever klingt das auch nicht.

  • Holger195316.12.2020 00:09

    Profilbild von Holger1953

    Apropos Corona: Schleswig-Holstein ist auf Grund der geringen Besiedelung ganz anders einzuschätzen. --- Nach einer glaubwürdigen Quelle, die ich in Bremen kennenlernte, wurde das Virus von Bremen nach Wuhan gebracht. Mit einer Kiste Leergut mexikanischen Corona-Bieres. Die Becks-Brauerei-Beschäftigen aus dem Lager pinkelten in die leeren Flaschen, wenn sie keine Zeit hatte, aufs Klo zu gehen. Irgendwie landete die Kiste Leergut mit einer Sendung Tsiangtao-Bier in einer Weberei in Wuhan. (Becks, Corona, Tstingtao gehören zum AB Inbev-Konzern). Die Flaschen wurden nie angerührt, weil sie ja nicht nur aussahen wie Urinproben. Plötzlich explodierten die Flaschen und eine Putzfrau sammelte die Scherben, beseitigte die Reste der Bescherung. Sie war die Patientin Nr. 1. Und so entstand auch der Name Corona-Virus. Später profilierten sich einige Künstler und der Ursprung wurde verwischt...

  • Holger195316.12.2020 01:59

    Profilbild von Holger1953

    ... und die Chinesen wollten die Handelsbeziehungen zu Deutschland nicht mehr gefährden...

Schreiben Sie einen Kommentar

0.097