Erotische Geschichten

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Nr.370 Reginas Schulaufgaben

5 von 5 Sternen
BVor 25-35 Jahren eingesandt an den Sex-Kontakter zur kostenlosen Veröffentlichung mit Chiffre-Nummer. Zu letzt veröffentlicht 2002 in "Best of Lesen verboten" Seite 513

Reginas Schulaufgaben

Sehr geehrte Frau Sirius, (Pseudonym der Sachbearbeiterin im Stephenson-Verlag)

in ihrem Sex-Kontakter habe ich eine Anzeige aufgegeben. Prompt erhielt ich Antwort.
Es meldete sich eine Frau, die genau meinen Neigungen entsprach, eine maso-veranlagte Sie, die mit mir ihre Maso-Neigungen ausleben wollte. Wir verabredeten uns für einen Samstagabend. Es wurde der schönste Abend, den ich je mit einer Frau verlebte.

Als ich zu ihr ging, empfing sie mich in einem kurzen Plisseerock, der ihre schönen langen Beine voll zur Geltung brachte. Mein Blick wanderte weiter. Zu der kurzärmeligen Bluse, unter der sich fest ihre großen Brüste abzeichneten. Sie trug keinen Büstenhalter. Ihr langes blondes Haar hatte Regina, so hieß die Frau, zu einem reizvollen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihr Gesicht war geschminkt, und ihre hellen Augen strahlten mich in voller Erwartung an, als ich eintrat.

Am liebsten hätte ich keine weitere Sekunde mehr verschwendet und sie sie sofort über das Knie gelegt, um ihr den Hintern zu vesohlen. Auf den Zehenspitzen drehte sie eine kleine Pirouette vor mir, so daß ihr Röckchen in die Höhe flog und ich einen Blick auf ihr rosa Höschen erhaschen konnte.

Habe ich mich nicht fein angezogen?" Fragte sie.
"Sehr fein!" Sagte ich. Dann deutete sie auf den Schreibtisch. Ein Schulheft lag da, ein paar Bleistifte und ein langes Lineal.
"Ich habe gerade Schularbeiten gemacht," erklärte sie. "Schularbeiten?"
Sie nickte: "Du mußt mir bitte dabei helfen, manche Sachen sind wirklich schwer, und außerdem...."
Sie senkte den Kopf: "Außerdem hab´ich nicht die rechte Lust."

"Für die werde ich schon sorgen", versprach ich ihr. Die Rolle des strengen Nachhilfelehrers gefiel mir immer mehr. Ich deutete mit der Rute auf den Stuhl am Schreibtisch.
"Also fangen wir gleich an. Setz dich hin."

Regina zog eine Schnute, ging dann aber zu ihrem Stuhl und setzte sich, wobei sie mit beiden Händen ihr Röckchen hochhob, damit der plissierte Stoff nicht zwischen ihrem herrlichen Hintern und dem harten Stuhl lag.

"Und jetzt erzähle mir, was du gelernt hast."
Sie begann auf ihrer Unterlippe zu kauen. "Ich ....hab´s vergessen", meinte sie schließlich zerknirscht und sah mich mit unschuldigen Blicken an.
"Das ist schlimm für dich!" Sagte ich.
"Schlimm?"
Ich nickte. "Ja, sehr schlimm. Du weißt doch, was es gibt, wenn man alles wieder vergessen hat, oder?"
Sie rutschte auf dem Stuhl hin und her. "Oje", sagte sie. "Wer nichts gelernt hat bekommt den Hintern voll." "Genau!" Sagte ich. "Und das nicht zu knapp!"

Sie zuckte unter dem Geräusch zusammen. "Aber ich habe mir doch all Mühe gegeben", beharrte sie unschuldig. "Ich kann bestimmt ein gutes Diktat schreiben", erklärte sie dann.
"Beim Diktatschreiben bin ich immer die Beste gewesen."

Ich ließ mich erweichen und diktierte ihr: "Jedes unartige Mädchen weiß genau, daß hin und wieder einmal eine richtige Abreibung nicht von Schaden ist." Sie schrieb mit einer aufreizenden Gemächlichkeit und auf dem Stuhl hin und her rutschend. "Oh, das ist aber schwer", stöhnte sie.
"Bestimmt mache ich da doch einen Fehler."

ich diktierte weiter: "Wenn der Rohrstock auf den nackten Hintern knallt, spürt jedes Mädchen, daß es sorgfältiger und fleißiger seine Schulaufgaben hätte machen müssen."
Sie wetzte mit ihrem Hintern auf dem glatten Sitz hin und her, als könne sie es kaum erwarten, dies am eigenen Leib zu spüren. Und aus dem, was sie geschrieben hatte, konnte ich klar erkennen, daß ihr in der Tat an einer kräftigen Abreibung gelegen war. "Medchen" hatte sie geschrieben und "hinundwieder", und dann - ich konnte mir geradezu ihr diebischen Vergnügen vorstellen, mit dem sie ihre Fehler plaziert hatte - Apreibung" und "Rorstok". Schließlich stand da noch herausfordernd "Hindern" anstatt "Hintern".

Das ist kein gutes Diktat", erklärte ich. "Hier, alles falsch geschriebene Wörter. Wie schreibt man "Mädchen"?" Sie hob die Schultern. "Nun, Mädchen" wird mit "ä" geschrieben und nicht mit einem "e".
Das kannst du dir gut merken, wenn du an deine zwei Äpfelchen denkst. Am besten ziehst du die Bluse aus, damit du deine beiden Äpfelchen einmal genau spürst.

Regina gehorchte und ließ ihre Bluse zu Boden fallen. Sie fuhr mit den Fingerspitzen über ihre festen Brüste. Und sofort richteten sich ihre Warzen auf. Ich hatte Mühe, mich unter Kontrolle zu halten.
"Und jetzt zu deinem letzten Fehler, der Hintern!" "Was kann daran falsch sein?" fragte sie.
"Ein Hintern ist doch ganz weich und warm. Deswegen wird er mit einem weichen "d" geschrieben."

"Aber man kann auch mit einem Rohrstock einen Hintern ganz fest versohlen", sagte ich. "Und dann..?"
"Macht es klatsch", rief sie erfreut. "Ich glaube, der Hintern wird doch mit einem harten "t" geschrieben, weil es so klatscht, wenn er versohlt wird."

"Du bist wirklich eine gelehrige Schülerin, Regina. Aber ich kann dir die vielen Fehler nicht durchgehen lassen. Wenn ich dir nicht den Hintern versohle, machst du beim nächsten Diktat die gleichen Fehler."
"Den Hintern versohlen?" sie rieb sich mit beiden Händen die Hinterbacken. Ich nickte.

"Steh auf!" Sie stand auf. "Und herunter mit dem Höschen!"
Sie streifte das Höschen ab und stand mit zusammengedrückten Schenkeln vor mir. Ihre Augen glänzten. "Beug dich über die Stuhllehne!" Wies ich sie an, und gehorsam tat sie, worum ich sie gebeten hatte. Ihr wunderschöner Hintern lag in seiner ganzen Pracht vor mir.
Ehe sie etwas sagen konnte, war ich auch schon neben sie getreten und hatte die Rute mit einem kräftigen Schwung auf ihren nackten Arsch klatschen lassen

"Ohhhhhauaaa", heulte sie auf, und ihr festes Fleisch zuckte. Und schon verpaßte ich ihr den zweiten Hieb.Diesmal schrie sie nicht laut auf, sondern biß sich auf die Lippen.
"..Ssssttt" machte die Rute, und diesmal stieß sie heftig Luft aus. Ihr Oberkörper zuckte, und sie krallte sich mit beiden Händen an den Stuhlbeinen fest, um nicht die Beherrschung zu verlieren, als die Rute noch ein viertes, fünftes und sechstes Mal auf ihre ihre Backen klatschte, wo sich ein wunderbares Muster bildete..

"Ja!" Presste sie hervor, als der sechste Schlag ihr volles Hinterteil traf und wieder "Ja!", was mir Mut machte das halbe Dutzend Schläge auf ein ganzes zu erhöhen, auf jede Backe verteilt, bis ihr Hinterteil glühend und feucht vor Schweiß vor mir lag. Ich beschloß, ihr noch sechs weitere Hiebe mit der Hand zu geben, die sie vollends zum Höhepunkt brachte.

Es dauert nicht lange, bis sich Regina erholte. Sie kam auf mich zu und ergriff das Lineal.
"Leg dich auf über den Schreibtisch!" Befahl sie. Ich gehorchte und lag bäuchlings über dem Tisch, so daß sie meinen Hintern schön bearbeiten konnte. Regina zog mir das Lineal zwölfmal über den Po. Meine Erregung schwoll unter ihren kräftigen Hieben mächtig an, und mein Unterleib wurde immer wieder gegen die Tischplatte gepreßt. Meine Wollust nahm zu, zumal Regina fester zuschlug.
Zwischendurch fuhr sie mit ihren Händen zwischen meine Beine. Mit dem letzten Hieb kam ich.

Nach einer kurzen Weile hatten wir beide uns wieder in der Gewalt. Regina wollte es nun wissen.
"Gib mir jetzt deine Rute!" Sie zog mir den Slip runter. Auch sie präsentierte mir ihr nacktes Hinterteil, das rot glühte. Mit einer schnellen Bewegung glitt ich in sie hinein. Während ich ihre Hüften umklammerte. Regina stöhnte unter meinen schnellen Stößen laut auf. Ich grub meine Finger feste in ihre Pobacken und knetete sie. Bis ich schließlich spürte, wie sie mich fest umschloß und aus ihrer Kehle ein spitzer Aufschrei kam. Sie strömte mir entgegen.

"Oh, war das gut!" Seufzte Regina und ließ sich auf die Couch fallen.
Sie schmiegte sich an mich und griff nach meiner erschlafften Männlichkeit und rollte sie gedankenverloren in der Hand. "Das war wohl nicht das erste mal, daß du dir einen Frauenhintern vorgenommen hast", sagte sie. Ihe Finger glitten über die parallel verlaufenden roten Striemen, die auf ihrem festen Fleisch deutlich sichtbar waren.

Sie holte eine Dose Hautcreme aus dem Bad und kniete sich mit dem Oberkörper nach vorne gebeugt
auf die Couch. Ihr Hintern ragte provozierend in die Höhe. Ich begann, mit langsamen Bewegungen die Creme auf ihrem Hintern zu verteilen und versäumte nicht zwischen ihren Beinen nach dem Rechten zu sehen.

Nach einer Weile kam sie mir mit dem Hintern immer mehr entgegen und schmiegte sich an mich. Meine Lust begann sich schon wieder zu regen. Wir schliefen nochmals miteinander.

Fritz

CS: Wie gesagt, vor 25 bis 35 Jahren eingesandt wurde dieser Text im Sex-Kontakter mit einer
Chiffrenummer versehen über die "Fritz" kontaktet werden konnte. Über den Erfolg dieser Anzeige ist nichts aufgezeichnet worden. Andere Quelle: Auf die Kontaktanzeige "Sub sucht Dominus" kamen hunderte Zuschriften. Auf die Anzeige "Dominus sucht Sub" kam eine handvoll.

Buch 130184 € 9,95 "Offene Worte 16 Dominas": Übereinstimmend auch mit anderen Quellen berichten die Dominas, daß die Spanking-Kunden, die mal ihre Kindheitserlebnisse nacherleben wollen, immer älter und seltener werden. In Kindergärten, Internaten, Heimen und Schulen gibt es den Rohrstock schon lange nicht mehr. Die neuen Kunden sind jung, kommen, "aus dem Internet bestens
informiert"... und wollen mal etwas Neues erleben.

  • Geschrieben von CS
  • Veröffentlicht am 14.02.2020
  • Gelesen: 3414 mal

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