Nina raufte ihre Haare und starrte auf das karierte, mit Rechenformeln übersäte Blatt Papier. Cynthia neben ihr ging es nicht anders, aber sie zeigte es nicht so.
Mit einem lauten Luftausstoß gab Nina ihrem inneren Frust freien Lauf, ohne so richtig über ihre Wort nachzudenken:
„Wissen Sie Herr Unsbacher, manchmal ist es schade, dass Lehrer nicht irgendwie bestechlich sind.“
„Hahaha“ lachte Pascal Unsbacher ebenso gedankenlos, „würdest Du mir Geld geben, wenn Du das nicht lernen müsstest?“ fragte er leicht belustigt.
„Geld hat sie doch gar keins … jedenfalls nicht viel“ warf Cynthia fast ein wenig altklug ein, ohne zu reflektieren, welche Lawine Nina da gerade mit ihr losgetreten hatte.
Zwar erwiderte der smarte, junge und gerade auch bei den Girls beliebte Fachlehrer für Physik und Sport lässig und etwas ironisch: „Tja … dann wird das wohl nichts mit dem Bestechen …“, aber unvorsichtigerweise fügte er hinzu: „...zumindest nicht mit Geld …“
„Und womit sonst?“ Pascal Unsbacher wusste selber nicht, warum ihm ausgerechnet in diesem Moment so einen leicht zweideutiger Blick auf die Lippen und in die Nackenpartien der beiden Oberstufenschülerinnen „herausrutschte“. Es mochte ganz allgemein daran liegen, dass dieser kurze Dialog eine unausgesprochene Erotik enthielt - denn was außer Geld konnten schöne Girls eventuell noch einsetzen, um Lehrer zu bestechen …?! Es mochte aber auch daran liegen, dass dem jungen Single-Mann durchaus bewusst war, dass Nina und Cynthia zu jenen Girls der Fachschule gehörten, denen die meisten Blicke von Schülern … und auch aus dem Lehrerkollegium heraus zuflogen, wenn sie mal eben irgendwo vorbei liefen.
Nina folgte dem unbedachten Blick des Lehrers auf ihr Top. Dann sah sie ihn an und zuckte mit den Achseln: „Naja … Sie schauen ja gerade nicht unbedingt auf meinen Geldbeutel ...oder?“
„Nina! Echt jetzt!?!“ empörte sich Cynthia eher leise tuschelnd über Ninas undiplomatische Verirrung über die Tellerränder dessen, was man in einem Gespräch mit einem Lehrer auch nur anstazweise thematiseren sollte. Und auch Nina ruderte, wenn auch nur indirekt zurück, indem sie versuchte ihre Äußerung als instinktive und verständliche Frustreaktion über dermaßen viel „doofen“ Unterrichtsstoff zu erklären: „Naja … ist doch wahr … wer soll das denn alles kapieren … ich lern das nie … da wär doch ein Lehrer praktisch, der sich irgendwie bestechen lässt …“
Nina machte eine Pause in ihrem kurzen Monolog und bemerkte, dass Cynthia sie jetzt noch befremdlicher anschaute, während sich Herr Unsbacher ein gewisses Grinsen nicht verkneifen konnte. Und er machte es nicht besser: „Stimmt … Nina … ich habe natürlich nicht auf Deinen Geldbeutel geschaut … sondern … ehrlicherweise .. woandershin …“
Cynthia kräuselte ihre Stirne.
Nina fand es nicht verwerflich diesen zurückgeworfenen Ball gleich nochmal auf die Reise zu schicken: „Sag ich doch … und ich fände das ja auch nicht … verwerflich … aber dafür gibt’s halt leider keine guten Noten.“
Cynthia verstand die Welt nicht mehr so richtig – zumindest kam ihr Nina heute überaus weltfremd und komisch vor: „Nina! Was redest Du denn da? Willst Du jetzt gute Noten für das, wo er hinschaut oder was …?“
Aber nicht Nina, sondern der Junglehrer antwortete auf Cynthias eigentlich ja nur rhetorisch gemeinte Frage – und damit zugleich auch auf Ninas resignative „Beerdigung“ ihrer eigenen unartigen Idee: „Und was wäre, wenn es doch gute Noten dafür gäbe … je nach … Leistung?“
Ob er sich diese Antwort vorher gut überlegt hatte, wusste nicht mal Pascal Unsbacher selbst.
„Oh …“ kokettierte Nina auf diesen unerwarteten kleinen Flirt des Lehrers hin, „na, dann … welche Leistungen werden denn belohnt?“ Dabei drehte sich Nina fast ein wenig zu herausfordernd in seine Richtung und nestelte ein wenig neckisch am Saum ihres Tops herum.
Cynthia war das irgendwie peinlich. Aber zugleich wusste sie überhaupt nicht, wie sie mit dieser seltsamen verspielten Einigkeit dieses Dialogs umgehen sollte. Auch sie erkannte in den Blicken des Lehrers zumindest die Tendenz, diesen doch so abwegigen Gedanken nicht völlig zu verwerfen. Und zugleich konnte sie Nina nicht mehr richtig einschätzen: Was von dem, womit ihre Freundin da kokettierte, war einfach nur ein harmloses Spielchen mit Worten … und was davon war ein Testballon für einen jungen Lehrer, der womöglich tatsächlich schwach werden könnte?
Cynthia betrachtete ihre Freundin. Sie versuchte an Ninas Blicken und Gesten abzulesen, wie Ernst sie so etwas meinte. Aber so richtig schlau wurde Cynthia nicht daraus. Nina bewegte sich da irgendwo zwischen alberner Herumblödelei und dem Glatteis eines unmoralischen Angebots.
Cynthia betrachtete auch ihren Lehrer. Auch an seinen Blicken und Worten versuchte sie abzulesen, wie Ernst er so etwas meinte. Und auch bei ihm wurde Cynthia jetzt nicht mehr so richtig schlau. Seine Blicke waren ja tatsächlich fast schon mehr als ein gewagter Flirt mit den Reizen einer Schülerin. Und seine Worte ließen alles offen, was sonst eigentlich fest verschlossen war.
Kurz herrschte Stille. Welche Leistungen würden belohnt? Das war Ninas letzte Frage gewesen. Und darauf konnte es nur eine Antwort des Lehrers geben: „Ok, beenden wir mal diesen Quatsch. Alles, was hilft ist Lernen, Lernen und nochmal Lernen.“
Aber diese Antwort kam nicht. Stattdessen bezog Pascal Unsbacher nun auch Cynthia prüfend in seine Blicke ein. Und es waren Blicke, denen anzumerken war, dass er Cynthia und Nina durchaus für Gourmethäppchen auf dem Servierteller für „alternative Benotungsmethoden“ halten konnte, wenn man ihm die Gelegenheit dafür angeboten hätte … und war Ninas Frage nicht ein Angebot gewesen?
Ja, Pascal Unsbacher sah nun auch Cynthia so an, wie man es wohl bei Schülerinnen besser nicht tun sollte. Dann murmelte er: „Nina … ich denke nicht, dass deine Freundin das genauso sieht wie Du … also müssen wir diesen Ansatz wohl einfach wieder vergessen.“
Nina sah Cynthia an. Cynthia sah Nina an.
Zunächst nickte Cynthia schon innerlich zu dem Satz, den der Lehrer gar nicht gesagt hatte: ja, diesen Ansatz hätte Nina ja auch erst gar nicht erwähnen sollen. Dann aber hörte Cynthia aus Ninas Mund Worte, die ihr eigenes Kopfschütteln völlig ad absurdum führten: „Ooooch … ich glaube Cynthia sieht das gar nicht so anders … ich meine ...wenn wir das alles nicht lernen müssten … … oder, Cynthi?“
Cynthia blieb die Luft weg. Wohin sollte das führen? Und war sie jetzt am Ende Schuld an ihren und Ninas miesen Noten, weil sie hier gerade ihrer besten Freundin und einem adretten Mädchenschwarm von Lehrer irgendwelche ominösen „Leistungen“ verweigerte? Alles, was Cynthia in diesem Moment noch herausbekam, war die Frage: „Nina ...ernsthaft jetzt …?“
Nina aber nickte und ging in der Schüler-Lehrer-Konversation einfach über Cynthias Erschrockenheit hinweg, ja sie verkehrte sie sogar ins Gegenteil: „Sehen Sie! Cynthia kann nur noch nicht glauben, dass das auch so geht … mit den Noten … und dass Sie’s machen würden. … Würden Sie denn …?“
Während Cynthias Augen immer größer und ungläubiger wurden, ging Nina zwei Schritte auf Pascal Unsbacher zu. Sie stand dicht vor ihm – eigentlich zu dicht für eine Schülerin.
Kurz senkte der Lehrer seinen Blick, was ihm aber keinen Moment der Besinnung, sondern einen Blick auf Ninas hügelbestückten Top-Canyon verschaffte. Wow … er holte Luft.
Er versuchte an Nina vorbei zu blicken, denn es war Cynthias offenkundige Fassungslosigkeit, die ihm signalisierte, dass er sich hier ganz schön in die Nesseln setzen konnte. Wenn er jetzt nämlich bei Nina alle Grenzen überschritt, dann hätte er Cynthia ja keineswegs mit im Boot. Alles könnte passieren, wenn die Freundschaft der Freundinnen daran zerbrach. Und das konnte durchaus geschehen, wenn Cynthia hier panisch vor den Ideen Ninas den Raum verließ oder Nina Cynthia beschuldigte, mit Schuld an ihren schlechten Noten zu sein, weil sie diese ‚andere Chance‘ nicht nutzte ...
„Also Nina, Cynthia …“ schnurrte Pascal Unsbacher leise und betrachtete weiter die unwiderstehlich vor ihm schmachtende Nina, „so etwas geht leider nur, wenn Ihr Euch darin einig seid und es beide wollt“
„Leider …? Einig …?“ wiederholte Cynthia ungläubig.
„Ja Mensch! Sag ich doch …“ drängte Nina nun Cynthia, über einen Schatten zu springen, den Cynthia bis jetzt noch gar nicht als Barriere für bessere Noten wahrgenommen hatte.
„Aber … aber … also … wie soll das denn gehen … ich meine … Sie meinen das jetzt Ernst,oder …? Herr Unsbacher … und Du auch ... Nina … ähhh“
„Es liegt an Euch. Ich habe niemals ein solches Angebot gemacht, wenn Ihr Euch nicht einig seid, dass Ihr … nun ja … sowas wirklich wollen würdet …“
Nina grinste. Sie war beeindruckt, wie weich sie den smarten Pädagogen schon bekommen hatte. Sie blinzelte zu Cynthia hinüber und begann ihr Spielchen auf einem neuen Level weiterzuspielen, indem sie sich ein wenig frivol umdrehte und auf Cynthia zumarschierte. Cynthia sah ein wenig verzweifeltb aus, weil sie zwischen allen Stühlen ihrer Gefühle saß … beste Freundin … bessere Noten … und welche „Leistungen“ sollten belohnt werden???
Cynthia sah, dass Nina um sie herumging und hinter ihr stehen blieb. Cynthia spürte Ninas Hände beidseitig an ihrer Hüfte. Es wirkte so, als wollte Nina ihre Freundin dem Lehrer noch schmackhafter machen und zugleich Cynthia das Gefühl geben, dass sie beide zu zweit -wenn sie nur einig waren - hier so ziemlich alles erreichen konnten, was ein tolles Notenbild ohne lästiges Lernen ermöglichen würde.
Cynthia stand ziemlich starr im Raum – hinter ihr stand, wie unsichtbar, Nina. Und dort vorne stand Pascal Unsbacher. Seine Blicke waren sehr doppelbödig. Tatsächlich sah er die beiden Girls in ihrer hintereinander vereinten Position einerseits so an, wie ein Doppelpack heißer Süßkirschen. Andererseits schien er abzuwarten, ob er sich die verlockende Schlinge doch noch mal vom Hals … oder anderen Körperteilen … streifen musste, weil Nina zu hoch gepokert und Cynthia alle Fantasiegebäude wieder zum Einsturz gebracht haben könnte.
Cynthia schloss die Augen. Sie atmete tief ein. Sie hörte Ninas Stimme, während ihre Freundin jetzt auch an ihrem Top herumnestelte, es unten leicht nach vorne spannte und aus den Fingern schnalzen ließ: „Das wären doch geile gute Noten … oder Herr Lehrer?“ Nina war irgendwie nicht mehr zu bremsen. Cynthia atmete noch tiefer durch. Jetzt hörte sie die Stimme des Lehrers: „Ja, Cynthia ist auch sehr … sexy … das stimmt … das könnte schon ne 1 im nächsten Test werden … wenn sie will ...“
Eindeutiger konnten die Worte des Lehrers nicht mehr werden. Und Nina schuf Tatsachen, während Cynthia leise schnaufte: „ … na gut … für ne 1 … …“. Ninas Tatsachen bestanden darin, dass sie – kaum war Cynthias Kehrtwende und Zustimmung hauchzart erklungen – von hinten Cynthias Top leicht vorne anhob: „Können Sie mir dann da mal helfen, Herr Lehrer … ich meine … einfach nur ein bisschen hochziehen ….“
Cynthia sah, dass Unsbacher Ninas koketter Einladung in Cynthias süßes Bodyparadies folgte. Er kam näher. Er zog Cynthia bereits mit seinen Blicken aus … und schien dabei Nina mit seinen Augen nicht minder nackig zu machen. Dicht vor Cynthia blieb er stehen. Cynthia spürte jetzt vier Hände, die dafür sorgten, dass ihre zögerliche Zustimmung von eben umgehend zielstrebig umgesetzt wurde. Schon spürte sie die etwas kühlere Luft des Raumes an ihrem Nabel, an ihren Rippenunterkanten und schließlich auch an ihrem BH, der jetzt das Tageslicht erblickte.
„Wow“ wiederholte der Junglehrer und sah, dass Ninas Hände schon abwärts zu Cynthias Hosenknopf wanderten.
„Hey“ wendete Cynthia ein und versuchte ein wenig Ninas Eifer mit ihren Fingern abzubremsen. Aber Nina verständigte sich bereits mit dem Lehrer: „Kommen Sie, Herr Unsbacher, wir ziehen ihr das aus!“
„Nina …! Du Biest … na warte ...“ wand sich Cynthia ein wenig und befand es als sinnvolle Strategie, dem Lehrer jetzt umgekehrt die Verursacherin dieser Situation zum Vernaschen vorzuwerfen: „Ich finde, wie sollten das mit IHR machen, Herr Unsbacher … oder?“
Nina reagierte darauf keineswegs panisch. Es war ja nur die konsequente Umsetzung dessen, was sie hier angestoßen hatte. Sie tänzelte um Cynthia herum, legte ihre Arme und Hände in den Nacken und präsentierte die Straffheit ihrer Oberweite in gespanntem Zustand: „Echt …? Sie wollen uns beide ausziehen, Herr Unsbacher? Das ist aber unartig … mit so unschuldigen Schülerinnen … am Ende fordern Sie jetzt noch meine Freundin auf, dass Sie mir mein Top abstreift … oder wie?!“
Darum ließ sich der Lehrer jetzt nicht zweimal bitten. Und seiner folgerichtigen Aufforderung, unter Ninas Top mal nach dem rechten zu sehen, kam Cynthia aus zwei Gründen umgehend nach: erstens verschaffte es ihr selbst erstmal ein wenig Luft vor dem Ablegen weiterer eigener Kleidungsstücke. Und zweitens war sie gerade ohnehin in der Stimmung, sich bei Nina für deren beständige Scharfmacherei erstmal so revanchieren, dass jetzt Nina als Erste zu spüren bekam, wohin das alles führte – nämlich zu merklichem Kleiderverlust.
Nina fand’s geil. Ihr gefiel Unsbacher. Ihr gefiel die Aussicht auf Bestnoten. Und ihr gefiel es, hier so ein frivol-lüsternes Spielchen mit Herzklopfen weiter zu spielen. Weder ihr Top noch ihre Hose hatten noch viel Zeit, an ihrem Körper zu verweilen. Dann meldete sie sich, wie im Unterricht mit gehobener Hand: „Ach, Herr Unsbacher … sollen Cynthia und ich uns gegenseitig die BHs ausziehen … oder wollen Sie das tun?“
Noch einmal gab Cynthia leicht kopfschüttelnd ihr „Nina … echt jetzt … Du bist voll das Biest hier“ zum Besten. Danach war von ihr nichts mehr zu vernehmen, was auch daran lag, dass Pascal Unsbacher die Köpfe der Girls so zusammenführte, dass die nächste ‚mündliche Prüfung‘ in einem Kuss endete. Cynthia und Nina knutschten. Der Lehrer übernahm das Abnehmen der BHs eigenhändig.
Während Cynthia nun also tatsächlich mit ihrer besten Freundin vor den Augen ihres gemeinsamen Lehrers knutschte, blickte sie ihn aus ihren Augenwinkeln heraus an. Sie beobachtete ihn, fast ein wenig eingeschüchtert und trotzig zugleich. Was würde er sich hier jetzt alles herausnehmen? Fühlte er sich wie mit einem Freifahrtticket auf einer himmlischen Reise durch das All – und waren Cynthia und Nina die beiden Planeten, die er dabei entern und in beliebige Umlaufbahnen schicken konnte – nach seinen eigenen intergalaktischen Gesetzen?
Tatsächlich war der Lehrer jetzt in einem Element, in dem er sich überaus gut fühlte: „Ich könnte mir keine heißeren Schülerinnen für sowas vorstellen als Euch …“ flüsterte er, während seine Lippen von Cynthias linkem Busen zu ihrem rechten und dann hinüber zu Ninas Areolas links und rechts wanderten. Er verweilte dort. Er schmuste. Er saugte. Er knabberte sich wieder zurück zu Cynthia und bleib dann nicht weniger lange dort – sehr aufmerksam, sehr konzentriert und detailverliebt -eben wie ein Lehrer.
Nina bleib erfrischend frech. Die Wölbung an Unsbachers Hosennaht war ihr nicht verborgen geblieben. Jetzt kokettierte sie damit: „Wollen Sie sich nicht auch etwas ausziehen?“
„Vielleicht sollte ich diese Aufgabe einer von Euch stellen“ schnurrte der Jungpädagoge zurück.
„Wirklich? Solche schlimmen Aufgaben stellen Sie?“ fragte Cynthia, die inzwischen fast schon Ninas Ton angewöhnt hatte.
„Natürlich. Ich habe hier schon alle Hände voll zu tun … an Deinen … und Deinen … supertollen … mmmnhhgg …“ Er benannte sie nicht. Dran saugen war besser, als drüber zu reden.
Tatsächlich sah und spürte Cynthia, dass er als Lehrkraft viel zu sehr beschäftigt war, um sich mit dem Ablegen der eigenen Hose zu befassen. Sein Kopf kreiste um die beiden Oberweiten mit den vier Höhengipfeln wie ein ins Spielen vertiefter Wauwau. Er schleckte. Er liebkoste. Er schmatzte gierig.
„Ok“ hauchte Nina, „dann übernehmen wir die Aufgabe. Herr Lehrer …“ legte Nina eine kurze sprachliche Spannungspause ein, „wir ziehen Sie jetzt aus, ja? Und dann zeigen Sie uns mal, was man mit den Sachen in ihrer Hose so anfangen kann ...oder?“
„Aber gerne doch!“ schnurrte der Lehrer, der seinen beruflichen Auftrag ganz sicher schon seit einigen Minuten restlos vergessen hatte. Seine Augen verloren sich in den Busengewölben vor seiner Nasenspitze. Seine Finger glitten abwärts dorthin, wo noch Slips letzte Reste der knackig-schnuckligen Körper der Girls bedeckten. Er begann bei Nina damit, ihren Slip seitlich ein wenig tiefer zu streifen. Dann ließ er seine Finger in Cynthias Höschen gleiten und begann ihre Schamlippen mit sachten kreisenden Bewegungen sanft zu massieren, während sie seine Hose öffnete und dabei hauchte: „Hey, Herr Lehrer, wo haben Sie denn da Ihre Finger? Sowas macht man doch nicht … oder?“
„Ich glaube, er will uns da noch mehr zeigen“ erwiderte Nina, als sie seiner Hose sein bestes Stück entnahm. Was für ein seltsames Gefühl: sie hatte ihre Notengebung jetzt wirklich selbst in der Hand: „Sportliches Teil … ganz schön groß ...Mann“ grinste sie ihn frech an und wendete sich dabei dann ihrer Freundin zu: „ey… zeig mal, was er da in deiner Unterhose macht … aha … kreisende Übungen … ich mach mal mit, ja?“
„Nina ...hooo …“ keuchte Cynthia jetzt auf. Schon die kreisenden Finger des Lehrers waren eine ganz schön heftige Provokation gewesen. Jetzt, mit Ninas Fingerspitzen dabei, rastete Cynthias Verstand fast schon aus: „Ey … ohhh … hallo … Nina … echt … jetzt …. hoooaaa … du Biest … du … ohhh“
Cynthia stand unter Strom, wie sie es nie für möglich gehalten hätte. Und als Nina ihr nun Unsbachers bestes Stück weiterreichte, war es ein willkommener Anlass für Cynthia daran ihre aufgeladenen Energien abzuleiten. Das wiederum brachte den Lehrer ganz schön zum Kochen: „Ey, ihr zwei … langsam … nicht gleich so gierig …! Mmmmhhh…“
Er saugte noch immer an Ninas Brüsten, aber ganz bestimmt würde er auch gleich mal wieder zu Cynthias erfrischenden Knospen wechseln.
„Und was machen wir als Nächstes? Poppen Sie jetzt meine Freundin, Herr Lehrer?“ fragte Nina fast schon gewohnt frech. Noch bevor Cynthia hinzufügen konnte „...oder meine Freundin?“ hielt Pascal Unsbacher inne: „So einfach wird das hier nicht, mein lieben Schülerinnen. Jetzt lernt Ihr erstmal mehr von EUCH kennen!“
Obwohl ihm das Spielen von Cynthia und Nina an seinem besten Stück ungemein gut gefiel, drehte er sich zur Seite: „Nina, Du legst Dich jetzt ganz flach auf diesen Schultisch … auf den Rücken. Dann spreizt Du deine Beine so weit Du kannst. Und Cynthia … Du beugst Dich mit deinem Gesicht ganz dicht über ihren Slip und schiebst dann den Slipsteg beiseite.“
Das war ein klarer Auftrag. Nina hatte Spaß daran, ihre Beine und fragte: „Ist es so gut? Sehen sie alles, was Sie sehen wollen?“
„Nicht ich soll das sehen, sondern Cynthia … also Cynthia, geh ganz nah dran …“
„So …?“
„Noch näher … genau! Jetzt weg mit dem Slipsteg … genau ...sehr schön. Siehst Du die beiden Läppchen von Ninas Schamlippen?“
„Ja .. natürlich …“
„Nimm den linken davon in den Mund und lutsch ein bisschen dran rum .. ja .. schön saugen, zwischen deinen Lippen butterwich zergehen lassen ... und auch mal etwas fester ….dann zwischendurch wieder aus dem Mund schnalzen lassen … fein machst Du das ... sehr hübsch!“
„Ohhh …“ keuchte Nina, „was ist das denn für ein Unterricht, „sie wollen mich wohl völlig geil kriegen, was?“
„Psst … Nina … nicht so viel reden im Unterricht … Jetzt, Cynthia, kraulst du dabei mit deiner rechten Hand am anderen Schamlipenläppchen … aber das saugen am Anderen auch nicht vernachläsigen dabei … multi tasking … ja, genau, links lutschen, rechts sachte kraulen, gerne auch mal ein wenig zwischen zwei Fingern etwas anreiben ...ja, setll Dir vor, jede Berührung macht Nina geiler …“
„Vorstellen …?“keuchte Nina, „was gibt’s da …. huuuoooaaahhh … vorszustellen … das ist voll fies … oh Goooott ….Cynthi ….“
Der Lehrer war noch nicht fertig: „Jetzt leg die zweite Hand drunter und schieb ihr zwei Finger schön tief rein in die kleine hungrige Lustspalte … ja, …. noch etwas tiefer … und dann dort drin die beiden Finger gegenläufig bewegen und schön intensiv kraulen und etwas dabei rein uns raus gleiten – aber sachte …“
Jetzt keuchte Nina schon richtig benebelt. Sie konnte kaum selbst glauben, wie scharf sie darauf würde dort jetzt noch mehr zu spüren – am besten direkt Pascal Unsbachers voluminösen und langen Zeigestab. Aber den bekam sie nicht – noch nicht.
Stattdessen ging das Saugen, Gleiten, und Kraulen mit Cynthia munter weiter, die erst nach und nach kapierte, dass sie ihren eigenen Po in dieser Beugehaltung so exponiert nach hinten reckte, dass der Weg des Lehrers, der ihn hinter sie führte, nur einen Zweck haben konnte. Schon spürte Cynthia, wie seine Finger ihre Scheide leicht spreizten. Dann spürte sie ihn. Voluminös. Lang. Intensiv. Ausfüllend.
„Herr Unsbacher … das … war ganz ohne Vorwarnung … hoooaaa …“
„Pssssst ...schön bei Nina weitermachen … während ich ... mmmhjjjaaaa fühlst Dich echt gut an da drin bei Dir!“
Cynthia konnte es kaum glauben. Da stand sie nun tatsächlich vorwärts gebeugt, mit ihrem Gesicht total dicht an Ninas Venushügel. Und sie spürte sehr intensiv, wie sich ihr Physik- und Sportlehrer Pascal Unsbacher genussvoll in ihr bewegte. Das war alles so krass. Unglaublich. Cynthia fasste keine klaren Gedanken. Alles verschwamm im Hier und Jetzt, in einer fast unwiklichen MIchung aus Ungläubigkeit und seltsamer Erregung. Und hier und jetzt nahm diesen gesamten Raum nur noch in einem sehr kleinen eingeschränkten Blickfeld wahr. Das ar auch kein Wunder, denn sie sah schon eine Weile eigentlich nichts außer Ninas Schamlippenläppchen, an denen sie nun also links mit dem Mund herumzutzelte, während sie das rechte Läppchen weiter zwischen ihren Fingern zwirbelte und dabei mit ihrer anderen Hand in Berührung kam, weil sie mit dieser mit zzwei ausgestreckten Fingern tief in Nina umherkraulte und herumstocherte. Ja, das war alles krass.
Auch Nina konnte es kaum glauben. Aber sie hatte es darauf angelegt und fand es jetzt richtig gut. Sie lag sehr entspannt auf dem Rücken. Sie spürte beide Hände und den Mund Cynthias genau dort, wo es sich total anregend anfühlte. Nina machte sich auch keine sonderlichen Gedanken darüber, ob ihr Cynthia dies alles übel nehmen konnte. Für Nina war es ein geiler Weg - zu guten Noten obendrein, aber das war ihr gar nicht so wichtig. Wichtig war, dass es sich alles mindestens so scharf anfühlte, wie es ihre Fantasie sich gewünscht hatte. Dieser Pascal Unsbacher war doch wirklich ein knackiger Single-Mann ...
Im Gegensatz zu Cynthia, nahm Nina diesen gesamten Raum in einem völlig offenen Blickfeld wahr. Klar, sie lag ja auf dem Rücken und sah alles. Links und rechts, über und um sich herum konnte sie jedes Möbelstück, jedes Schulbuch und alle technischen Geräte betrachten, wenn sie wollte. War es nicht irgendwie eigenartig, dass alle Dinge gleich aussahen, obwohl gerade hier die schärfsten Sachen passierten?
Aber diese Objekte waren ohnehin weitaus weniger interessant, als Pascal Unsbacher dabei
zuzusehen, wie erregt er dabei war, Ninas Freundin von hinten zu nehmen wie ein unartiger Schuljunge – seine Hände gierig
zupackend an Cynthias Knackpo, der sich ihm entgegenreckte. So wie er jetzt gierig stöhnte und immer mehr wollte - da war sich Nina so ganz nebenbei sicher - konnte man mit ihm bestimmt so ziemlich alles machen, was ihre Fantasie sich je ausgedacht hatte. Es erregte Nina noch mehr, sich dies auszumalen. Ja, dachte sie gierig und impulsiv - dieser Prachtkerl würde sie beide poppen bis zum Abwinken ... und nach dem Abwinken hoffentlich noch weiter.
Nina schwebte innerlich ein wenig weg, so ganz flach auf dem Rücken liegend. Jetzt aber forderte die keuchende Stimme des Lehrers Nina auf, ihren Oberkörper leicht schräg aufzurichten und sich dazu auf ihren Unterarmen und Ellenbogen aufzustützen. Er begründete dies sogar: „...sieht noch geiler aus .... mmmm ... jaaa ..., wenn Du Cynthia und mich dabei anschaust … und Deine hübschen Busen da so ein bisschen rumbaumeln!“
Tatsächlich nutzte Nina diese Gelegenheit Pascal Unsbacher mit den süßesten und provozierendsten Blicken anzusehen, die sie auf Lager hatte. Und dann sah sie ein wenig an sich selbst hinunter und vergewesiiserte sich mit einem unmerklichen Zucken ihres Oberkörpers, dass dort alles tatsächlich so baumelte, wie es den Lehrer optisch wohl noch heißer machte. Ja, iese Aufforderung kam Nina sehr entgegen. Jetzt konnte sie auch noch genauer beobachten, wie unter ihren Busen und unter ihrem Nabel Cynthias Mund und Finger sich weiter damit beschäftigten, ihr Schauer durch alle Hormonhaushalte und Nervenbahnen zu fegen. Nina sah, wie sich Cynfhias Kopf, ihre schönen Haare und Schultern dabei bewegten - manchmal hin und her, dann wieder etwas kreisend.
„Mhhh … oh … Cynthia … das ist soooo guuuut …“
Als Cynthia das hörte, blickte kurz vor- und aufwärts, an Ninas Bauch und Rippen entlang. Über Ninas Busen in dieser Position hinweg zu blicken, war fast unmöglich. Und so erhaschten Cynthias Augen nur Bruchteile von Ninas Gesicht.Aber Cynthia sah durchaus, dass Ninas Mimik ganz und gar nicht von Skrupeln, zögerlicher Zurückhaltung ... oder gar entschuldigenden Blicken ... gezeichnet war. Nein, Cynthia sah, dass Nina es sich gut gehen ließ.
Und so ertönte Ninas Stimme ein weiteres Mal:
"Ja ... wirklich .... mmmmhhh ... Cynthia ... Du machst das so ... oooohhh ..." Das Wort "gut" blieb aus. Das verstand sich wohl von sleber.
Cynthia würde Nina sicher später irgendwann fragen, ob sie denn gar keine Hemmungen gehabt hätte - keine Hemmungen, sie alle überhaupt in diese Situation zu bringen ... und ebenso wenig Hemmungem, Cynthia so an und in ihr herumspielen zu lassen - und sie dabei sogar immer wieder aufzufordern, bloß nicht aufzuhören, weil es so .... guuuuuut .... war.
Cynthias Blick war dabei recht „verwackelt“, denn die gierigen Bewegungen des Lehrers versetzten sie in eine leicht rhythmische
Schwingung. Cynthia blickte also von unten über die öeicht baumelnden Busen Ninas hinweg, so dass sie ihr Gesicht jetzt ebenfalls "wackelnd" und eben teilweise und von diesen Rundungen überdeckt, erkennen konnte. Ja, Cynthia war wirklich baff, dass Nina dies
alles so durch und durch genoss und sich gar keine Gedanken mehr darüber zu machen schien, was sie hier angestoßen hatte.
„Nina“ keuchte Cynthia aufwärts, während Pascal Unsbacher seine gierigen Bewegungen in ihr sehr genussvoll und irgendwie sehrmein
kreisend intensivierte, „… was … was lässt Du uns denn hier machen …? Das ist doch .... oh .... Wahnsinn ...oder?“ Nicht mal mehr bei dieser Aussage war sich Cynthia noch sicher. Ja, es war irgendwie Wahnsinn ... aber er funktionierte ... und fühlte sich verboten scharf an.
Es war eine geradezu ernste Frage in dieser Situation. Und Cynthia rechnete ein wenig damit, dass sich Ninas Gesichtszüge nun vielleicht ein wenig ernsthafter, fragender oder auch rechtfertigender sortieren würden, um eine Antwort zu geben, die irgendeinen Sinn ergab - und wenn es nur eine Antwort wäre, die verdeutlichte, dass Nina dass alles so haben wollte, obwohl ihr irgendwie klar war, dass sie Cynthia damit ganz schön überrumpelte ... und irgendwie auch mit besseren Noten ihr fragiles Einverständnis erschlichen hatte
Aber Nina lächelte einfach nur entschwebt und erregt weiter vor sich hin und brabbelte: „oaahhh … ja, Wahnsinn ... so guuuuut ....denk halt nicht so viel … komm, mach weiter …“
Cynthia spürte den Lehrer. Cynthia sah, dass es für Nina rein gar nichts zu „besprechen“ gab. Cynthia keuchte. Cynthia hatte soeben abschließend begriffen, dass es hier keinerlei Pause- oder gar Stopptaste geben würde. Und Cynthia ließ nun nach und nach ihre Einwände, ihre Skrupel, ihre Empörung und ihre Hemmungn los. Na gut ... befand sie ... wenn Ninas Idee, sich auf dise Weise gute Noten zu holen, tatsächlich funktionierte - egal wie irre und wahnsinnig er war - ...und wenn sidch das alles jetzt eigentlicj, wenn man nicht nachdacjte, auch noch richtig erregend und scharf anfühlte, dann .... dan .... dann sollte es eben so sein ... gute Noten dafür waren ja auch wirklich ein überaus profundes Honorar, denn im Gegensatz zum Lernen fühlte sich das alles hier ja nun wirklich ziemlich heiß und überwältigend an.
Also konzentrierte Cynthia ab jetzt viel sich mehr und mehr darauf, es sich, ihrer Freundin und Pascal Unsbacher möglichst angenehm und geil zu gestalten.
Zum einen begann sie, ihre Finger- und Lippenbewegungen bei Nina jetzt so provozierend und heiß zu platzieren, als wolle sie sich bei ihrer Freundin mit einem "Highway to orgasm" dafür revanchieren, dass sie ihr Pascal Unsbachers bestes Stück zu verdanken hatte, das ihr selbst immer geilere Zustände bereitete.
Zum anderen - eben hinten beim Lehrer - begann Cynthia jetzt sogar ihren Po so provozierend zu bewegen, wie sie es sich zuvor nicht getraut hätte. Es war fast so, als ob sie ihn damit lockte, sich bei seinen Bewegungen noch noch mehr zu verausgaben. Und der Lehrer, das spürte Cynthia umgehend, bewegte sich daraufhin noch abwechslungsreicher und heißer in ihr. Ja, es musste es dem Lehrer immer schwerer fallen musste, bei so vielen scharfen Reizen der Erregung gegen einen „drohenden“ verfrühten Höhepunkt noch lange Stand zu halten.
„Oh Mädchen, seid Ihr heiß …“ keuchte der Pädagoge.
Cynthias Po kreiste mit seinem besten Stück zwischen ihren Schenkeln. Nina sah ihn verboten scharf an, ließ ihre wunderschönen Busen weiter ein wenig baumeln, ohne es affektiert zu übertreiben ... und stöhnte dabei immer mal wieder, wie "guuuuuut" Cynthia das da an und in ihrer Lustbahn so alles anstellte. Es hätte viele gute Gründe für Pascal Unsbacher gegeben, das alles nicht mehr lange durchzustehen - nicht nur die Tatsache, dass sein kleiner großer Freund sich in Cynthia unendlich wohlfühlte und immer weitere Bewegungen suchte.
Nina grinste ihn jetzt frech an, während sie sich ansonsten in der Hingabe zu Cynthias Berührungen völlig verlor:
„Na, Herr Unsbacher … wie f***t es sich denn so mit meiner Freundin? So viele Jungs würden das
auch mal gerne machen … mhhh … ich finde Cynthi sieht dabei so heiß aus ... und macht das alles ...." ... richtig ... "so guuuuuut. Loben Sie sie doch mal ... mmmmhhhh ... Lehrer sollten mehr loben .... hoaaaa"
Cynthia quiekte darauf hin etwas schwer Verständliches in Ninas Feuchtgebiet hinein, das so klang wie:
„Nina … mhhhnnggg … ich frag ihn auch ...mhhsnsmsggg … hooo … gleich mal, wie es sich mit
DIR f****t …. hoooaaaoaaa … und ob er Dich dann looooo ,,, oooohhh .... ooobt ... echt jetzt .... Du Biest ..."
Was Cynthia wie eine kleine Androhung formuliert hatte, nahm Nina wie ein Versprechen entgegen:
„Echt? … mhhh …. au ja! Herr Unsbacher … Cynthia meint, Sie sollen da nicht nur ständig sie drannhemen … sondern mich auch mal … ginge das …? Ich melde mich auch ganz brav vorher ... also jetzt ...“
Nina formulierte diese Sätze so keck und frech, dass Pascal Unsbacher nun gar nicht mehr wusste, was er zuerst tun wollte. Cynthia fühlte sich so gut an. Und ihre drallen süßen Pobäckchen klatschten so schön heftig … und manchmal dabei kreisend … gegen seine Beckenknochen – aber ... aber diese verlockende Nina dort vorne, mit ihren tollen Augen un dem so schnuckelig baumelnden Rippenbelag sollte doch wirklich auch nicht zu kurz kommen – zumal der ... ganz seriöse ... Lehrer Unsbacher ihr schon öfter unbemerkt im ganz gewöhnlichen Unterreicht unbemerkt etwas genauer auf jene bekleideten Körperteile geschaut hatte, die sich jetzt so wunderschön nackt vor ihm ausbreiteten, während ihre Worte ihn einluden, sie auch mal "dranzunehmen - endlich".
„Ja … das geht, Nina" sagte er fast ein wenig hölzern oberlehrerhaft "… gleich … Cynthia braucht hier nur noch ein wenig Noten-Unterstützung … Oh Waaahnsinn ... ja .... Caynthia man muss Dich echt dafür loben ... Hammer .... uuuuh ...mmmhhh …“
Cynthia keuchte jetzt still, aber konzetriert und vertieft zwischen in die Schamlippen hinein, an denen sie knabberte, zwirbelte und mit leicht vibrierenden Fingern Stimulationen erzeugte, die Nina immer schärfer
machten.Cynthia betrachtete es inzwischen also schon als regelrechte Aufgabe, Nina möglichst weit aus der letzten Fassung zu schrauben und den Lehrer vor die immer unauflösbarere Aufgabe zu stellen, jetzt auch mal Nina dranzunehmen, obwohl er hier bei ihr gar nicht mehr aufhören wollte.
Nina merkte, dass Cynthia es dem Lehrer alles andere als einfach machte, die Schülerin zu wechseln.
„Ich will auch bessere Noten … Herr Unsbacher …“ drängelte Nina in ihrem wachsenden Lusthunger.
„Aber ich brauche noch Unterstützung. Meine Noten sind schlechter“ keuchte Cynthia jetzt mit einem Schiss Ironie und jede Menge Hingabe angesichts dieser Situation, die ja nicht sie heraufbeschworen hatte.
"Ohhhh jaaaa ..." keuchte Unsbacher weiter und krallte sich noch intensiver und mit walgender Attitüde an Cynthias Pobacken fest, während er an, hinter und in ihr herumfederte.
"Ey ... ich hab auch miese Noten... Cynthia!" nörgelte Nina, obwohl ich natürlich auch die Finger, Zunge und Lippen ihrer Freundinn wahnsinnig "guuuuuuut" anfühlten
"Na gut" stöhnte Cynthia fast schon gönnerisch, "dann zeigen Sie Nina doch auch mal, wie man das so macht … hoooaa …“
Pascal Unsbachers Kopfkino reimte sich eine neue Konstellation zusammen, als er verstad, dass es jetzt ohnehin das Beste war, keinen Oregasmus in Cynthia zu feieren, sondern das alles viel ausführlicher zu gestalten.
„Ok … aber dabei sollt Ihr Beide eine Aufgabe haben. Ich lege mich jetzt dorthin, wo Nina liegt – und dann setzt ihr Euch auf
mich … Nina unten … wo sie bekommt, wonach sie gerade gefragt hat .... und Cynthia auf meinen Mund … könnt ihr das?“
Während Nina sich schon freudig erhob, murmelte Cynthia: „Sie … sind aber echt ein ganz schönes Ferkel …
was ...soll ...ich denn da auf Ihrem Mund machen …?“
„Scheinbar warst Du noch nicht mit vielen Männern zusammen …?“ fragte der Lehrer ein wenig erstaunt, aber auch angeregt von der Vorstellung, dass er wohl der Erste war, der Cynthia zu einem Ritt auf einem Mund bewegte.
„Naja … ich hab schon Freunde gehabt … aber … naja …“
„Auf nem Mund sitzen kennt sie noch nicht …“ kommentierte Nina fast ein wenig lästerlich.
„Aber Du …?“ fragte Cynthia zurück, während sich Pascal Unsbacher bereits in Rückenlage auf dem Tisch begab, wo sein bestes Stück in froher Erwartung weit in die Höhe ragte.
„Also ... ich hatte mal’n etwas erfahreneren Kerl .. der hat sowas gemacht …“ gab Nina zu.
Cynthia wollte es genauer wissen: „was? wer? … dieser Paul … oder Eric?“
„Kein Kommentar … ich schau’s mir jetzt lieber mal bei Dir an …“ grinste Nina und begab sich dorthin, wo
sie am einfachsten den aufragenden Ständer des Lehrers erklimmen und ganz langsam absinkend darauf niederlassen
konnte. Sie stieg mit einem Bein über seine Beine und ließ sich vorsichtig, die Balance wahrend, in eine Hockposition abwärts
sinken, wobei sie mit einer Hand unter ihrer Scheide schon in weiser Vorbereitung dafür sorgte, dass alles dorthin glitt, wo es
hinein sollte. Nina keuchte kurz auf. Auch das war "guuuuuut", vermutlich sogar noch besser als Cynthias Finger und Zunge.
Cynthia sah die Zielstrebigkeit Ninas, während sie sich nur etwas langsamer und scheuer zu Pascal Unsbachers Kopf begab. Sie sah nach unten. Er erwartete sie ...dort unten ... mit freudigen Blicken. Es war schon seltsam, einen Lehrer so zu sehen ... noch dazu in der Gewissheit, sich gleich nackt auf seinen Mund zu setzen. Gleich würde sie ihre Klitoris an seinen Lippen andocken …
„uuhhh … also echt … ich find das ja schon ein bisschen pervers … und außerdem sind Sie mein Lehrer .... hooo ...."
"Na eben drum. Du sollst doch hier was lernen, .... kommm schön runter .... tiefer ..."
Jetzt war sie auf seinem Mund angekommen.
"Eey … Herr Unsbacher ...ist das Ihre Zunge? … echt jetzt … hooo … Nina … er .... oh ...."
"Was hast Du denn gedacht, was er tut? Genieß es!"
"Und Du hast sowas echt schon mal gemacht?"
Die Frage erübrigte sich.
Die Gefragte lächelte und streckte ihre Arme aus, weil Nina jetzt - bereits wohlig auf dem Lehrer bewegend - einfach zusätzlich auch noch Lust hatte, nach Cynthias hübschen Busen zu greifen. Dabei stöhnte sie selbst leise und gab Cynthia zu erkennen, dass dies jetzt nicht der Zeitpunkt war, Erfahrungen auszutauschen, sondern Neue zu sammeln. Und natürlich erklang auch dabei wieder dieses "Jaaa guuuuut"
Frech fügte Nina hinzu: "Mal schauen, ob ich Sie dafür nachher auch loben kann, Herr Unsbacher! So ein Unterricht dauert doch mindestns ne Dreiviertelstunde, oder? Also .... schön anstrengen, ja? .... mmmmmhhh"
Nina bewegte sich. Nina spürte den Lehrer in sich. Nina fühlte Cynthias weiche Busen. Nina ging es so richtig gut und mit ihren Bewegungen gab sie alles dafür, dass es noch besser wurde.
Cynthia sah Nina an. Cynthia verstand, dass Worte jetzt wirklich sinnfrei waren. Cynthia spürte, wie weich die Zunge des Lehrers ihre Klitoralzone umgarnte und unter Strom setzte. Cynthia sah Nina intensiver an – vielleicht auch etwas fragend. Und so bekam sie doch noch einen kurzen Comment ihrer Freundin zu dieser unfassbaren Situation: „Schau mich nicht so böse an. Genieß es … einfach … oooohhh … und schreib nur noch 1er ...hmmmm!“
"Ich schau gar nicht böse ... ich .... oh ... bin nur überrascht über meine Freundin ... und meinen Lehrer ....hoooaaa ... Mann .... ohh."
Es war Pascal Unsbacher, der zu dieser dieser Anfeuerung und dNinas Erwähnung der Bestnote auch noch etwas anzumerken hatte – auch
so gut es sich zwischen Cynthias knackigen Schenkeln und weichen Schamlippenläppchen überhaupt noch artikulieren ließ: „Wenn Ihr
richtige 1er wollt, dann müssen wir das aber schon auch regelmäßig mit mir üben …“
„Ja, Herr Lehrer“ keuchte Nina in provokant unartiger Artigkeit, „mach ich das so schon gut …? mmmh?“
Was für eine Frage ... Pascal Unsbacher wurde immer noch geiler. Aber er hatte tatsächlich eine Antwort parat:
„Du solltest noch mehr Varianten dieser Lektion kennenlernen. Heb doch mal aus den Knien heraus den Po etwas an, so dass erv etws Abstand zu mir hat!“ erwiderte Pascal Unsbacher nicht minder unerzogen und ließ dabei ein wenig den Sportlehrer raushängn.
„So … ungefähr …?“ hörte Cynthia ihre Freundin fragen und beobachtete, wie sich Ninas Körper ein
wenig über ihrer Sitzfläche anhob und diese Positionen aus den Knien heraus stützte. zunächst fand Nina es ein wenig schade, dass sie ihren Körper jetzt nicht mehr auf ihm kreisen lassen konnte. Aber diese Form der Ernüchterung verging rasch.
„Ja, genau so … und jetzt kommt die nächste Übung dazu …“ erklang Unsbachers Stimme, als Cynthia von dort vorne
bereits sah, worauf es hinauslief. Der Lehrer nutzte jetzt den entstanden Zwischenraum, um eine Art richtig deftigen „Nagelns“ zu starten, bei dem Nina so richtig deftig durchgenudelt und durchgerüttelt wurde.
"Ey ... krass ... " entfuhr es Cynthia leise.
„Ohhhhh …. Goooootttt …. Herr Lehrer … Herr Uuuuuunsbbaaa ...haaaa … ja … komm … f****en Sie
mich, Lehrer! Uuu … huuu … huuuu ….“ war Nina jetzt so richtig aus dem Höuschen. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Vielleicht hattn sich ihre bisherigen Freunde so viel Enthemmung nicht getraut oder zugetraut. Es war wie Starkstrom der wohligsten Sorte, der Nina jetzt ganzkörperlich durchströmte. Konnte man so etwas ohne Orgasmus durchstehen? Nein, nicht wirklich. Schon nach einer knappen Minute dieser Behandlung kam sie zum ersten Mal ... und hoffte dann, dass ER noch weiter konnte.
Cynthia war etwas perplex, wie wahnsinnig Nina da gerade abging – und wie ungehemmt sich der Lehrer sich hier bereits benahm, obwohl die Idee Noten so zu vergeben noch keine halbe Stunde alt war. Cynthia hätte jetzt wieder etwas fragen können. Aber Cynthia wollte nichts fragen. Ihr Unterkörper kreiste auf Pascal Unsbachers Mund zu intensiv für weitere Fragen.
Während seine Hände darüber auf ihren Pobacken ruhten und walgten, spürte sie seine Zunge intensiv an ihren Lustzonen entlang leiten. Es fühlte sich nach mehr an. Einfach nur noch nach mehr. Immer mehr.
Die guten Noten, die es dafür geben würde, waren fast schon egal.
Mit einem lauten Luftausstoß gab Nina ihrem inneren Frust freien Lauf, ohne so richtig über ihre Wort nachzudenken:
„Wissen Sie Herr Unsbacher, manchmal ist es schade, dass Lehrer nicht irgendwie bestechlich sind.“
„Hahaha“ lachte Pascal Unsbacher ebenso gedankenlos, „würdest Du mir Geld geben, wenn Du das nicht lernen müsstest?“ fragte er leicht belustigt.
„Geld hat sie doch gar keins … jedenfalls nicht viel“ warf Cynthia fast ein wenig altklug ein, ohne zu reflektieren, welche Lawine Nina da gerade mit ihr losgetreten hatte.
Zwar erwiderte der smarte, junge und gerade auch bei den Girls beliebte Fachlehrer für Physik und Sport lässig und etwas ironisch: „Tja … dann wird das wohl nichts mit dem Bestechen …“, aber unvorsichtigerweise fügte er hinzu: „...zumindest nicht mit Geld …“
„Und womit sonst?“ Pascal Unsbacher wusste selber nicht, warum ihm ausgerechnet in diesem Moment so einen leicht zweideutiger Blick auf die Lippen und in die Nackenpartien der beiden Oberstufenschülerinnen „herausrutschte“. Es mochte ganz allgemein daran liegen, dass dieser kurze Dialog eine unausgesprochene Erotik enthielt - denn was außer Geld konnten schöne Girls eventuell noch einsetzen, um Lehrer zu bestechen …?! Es mochte aber auch daran liegen, dass dem jungen Single-Mann durchaus bewusst war, dass Nina und Cynthia zu jenen Girls der Fachschule gehörten, denen die meisten Blicke von Schülern … und auch aus dem Lehrerkollegium heraus zuflogen, wenn sie mal eben irgendwo vorbei liefen.
Nina folgte dem unbedachten Blick des Lehrers auf ihr Top. Dann sah sie ihn an und zuckte mit den Achseln: „Naja … Sie schauen ja gerade nicht unbedingt auf meinen Geldbeutel ...oder?“
„Nina! Echt jetzt!?!“ empörte sich Cynthia eher leise tuschelnd über Ninas undiplomatische Verirrung über die Tellerränder dessen, was man in einem Gespräch mit einem Lehrer auch nur anstazweise thematiseren sollte. Und auch Nina ruderte, wenn auch nur indirekt zurück, indem sie versuchte ihre Äußerung als instinktive und verständliche Frustreaktion über dermaßen viel „doofen“ Unterrichtsstoff zu erklären: „Naja … ist doch wahr … wer soll das denn alles kapieren … ich lern das nie … da wär doch ein Lehrer praktisch, der sich irgendwie bestechen lässt …“
Nina machte eine Pause in ihrem kurzen Monolog und bemerkte, dass Cynthia sie jetzt noch befremdlicher anschaute, während sich Herr Unsbacher ein gewisses Grinsen nicht verkneifen konnte. Und er machte es nicht besser: „Stimmt … Nina … ich habe natürlich nicht auf Deinen Geldbeutel geschaut … sondern … ehrlicherweise .. woandershin …“
Cynthia kräuselte ihre Stirne.
Nina fand es nicht verwerflich diesen zurückgeworfenen Ball gleich nochmal auf die Reise zu schicken: „Sag ich doch … und ich fände das ja auch nicht … verwerflich … aber dafür gibt’s halt leider keine guten Noten.“
Cynthia verstand die Welt nicht mehr so richtig – zumindest kam ihr Nina heute überaus weltfremd und komisch vor: „Nina! Was redest Du denn da? Willst Du jetzt gute Noten für das, wo er hinschaut oder was …?“
Aber nicht Nina, sondern der Junglehrer antwortete auf Cynthias eigentlich ja nur rhetorisch gemeinte Frage – und damit zugleich auch auf Ninas resignative „Beerdigung“ ihrer eigenen unartigen Idee: „Und was wäre, wenn es doch gute Noten dafür gäbe … je nach … Leistung?“
Ob er sich diese Antwort vorher gut überlegt hatte, wusste nicht mal Pascal Unsbacher selbst.
„Oh …“ kokettierte Nina auf diesen unerwarteten kleinen Flirt des Lehrers hin, „na, dann … welche Leistungen werden denn belohnt?“ Dabei drehte sich Nina fast ein wenig zu herausfordernd in seine Richtung und nestelte ein wenig neckisch am Saum ihres Tops herum.
Cynthia war das irgendwie peinlich. Aber zugleich wusste sie überhaupt nicht, wie sie mit dieser seltsamen verspielten Einigkeit dieses Dialogs umgehen sollte. Auch sie erkannte in den Blicken des Lehrers zumindest die Tendenz, diesen doch so abwegigen Gedanken nicht völlig zu verwerfen. Und zugleich konnte sie Nina nicht mehr richtig einschätzen: Was von dem, womit ihre Freundin da kokettierte, war einfach nur ein harmloses Spielchen mit Worten … und was davon war ein Testballon für einen jungen Lehrer, der womöglich tatsächlich schwach werden könnte?
Cynthia betrachtete ihre Freundin. Sie versuchte an Ninas Blicken und Gesten abzulesen, wie Ernst sie so etwas meinte. Aber so richtig schlau wurde Cynthia nicht daraus. Nina bewegte sich da irgendwo zwischen alberner Herumblödelei und dem Glatteis eines unmoralischen Angebots.
Cynthia betrachtete auch ihren Lehrer. Auch an seinen Blicken und Worten versuchte sie abzulesen, wie Ernst er so etwas meinte. Und auch bei ihm wurde Cynthia jetzt nicht mehr so richtig schlau. Seine Blicke waren ja tatsächlich fast schon mehr als ein gewagter Flirt mit den Reizen einer Schülerin. Und seine Worte ließen alles offen, was sonst eigentlich fest verschlossen war.
Kurz herrschte Stille. Welche Leistungen würden belohnt? Das war Ninas letzte Frage gewesen. Und darauf konnte es nur eine Antwort des Lehrers geben: „Ok, beenden wir mal diesen Quatsch. Alles, was hilft ist Lernen, Lernen und nochmal Lernen.“
Aber diese Antwort kam nicht. Stattdessen bezog Pascal Unsbacher nun auch Cynthia prüfend in seine Blicke ein. Und es waren Blicke, denen anzumerken war, dass er Cynthia und Nina durchaus für Gourmethäppchen auf dem Servierteller für „alternative Benotungsmethoden“ halten konnte, wenn man ihm die Gelegenheit dafür angeboten hätte … und war Ninas Frage nicht ein Angebot gewesen?
Ja, Pascal Unsbacher sah nun auch Cynthia so an, wie man es wohl bei Schülerinnen besser nicht tun sollte. Dann murmelte er: „Nina … ich denke nicht, dass deine Freundin das genauso sieht wie Du … also müssen wir diesen Ansatz wohl einfach wieder vergessen.“
Nina sah Cynthia an. Cynthia sah Nina an.
Zunächst nickte Cynthia schon innerlich zu dem Satz, den der Lehrer gar nicht gesagt hatte: ja, diesen Ansatz hätte Nina ja auch erst gar nicht erwähnen sollen. Dann aber hörte Cynthia aus Ninas Mund Worte, die ihr eigenes Kopfschütteln völlig ad absurdum führten: „Ooooch … ich glaube Cynthia sieht das gar nicht so anders … ich meine ...wenn wir das alles nicht lernen müssten … … oder, Cynthi?“
Cynthia blieb die Luft weg. Wohin sollte das führen? Und war sie jetzt am Ende Schuld an ihren und Ninas miesen Noten, weil sie hier gerade ihrer besten Freundin und einem adretten Mädchenschwarm von Lehrer irgendwelche ominösen „Leistungen“ verweigerte? Alles, was Cynthia in diesem Moment noch herausbekam, war die Frage: „Nina ...ernsthaft jetzt …?“
Nina aber nickte und ging in der Schüler-Lehrer-Konversation einfach über Cynthias Erschrockenheit hinweg, ja sie verkehrte sie sogar ins Gegenteil: „Sehen Sie! Cynthia kann nur noch nicht glauben, dass das auch so geht … mit den Noten … und dass Sie’s machen würden. … Würden Sie denn …?“
Während Cynthias Augen immer größer und ungläubiger wurden, ging Nina zwei Schritte auf Pascal Unsbacher zu. Sie stand dicht vor ihm – eigentlich zu dicht für eine Schülerin.
Kurz senkte der Lehrer seinen Blick, was ihm aber keinen Moment der Besinnung, sondern einen Blick auf Ninas hügelbestückten Top-Canyon verschaffte. Wow … er holte Luft.
Er versuchte an Nina vorbei zu blicken, denn es war Cynthias offenkundige Fassungslosigkeit, die ihm signalisierte, dass er sich hier ganz schön in die Nesseln setzen konnte. Wenn er jetzt nämlich bei Nina alle Grenzen überschritt, dann hätte er Cynthia ja keineswegs mit im Boot. Alles könnte passieren, wenn die Freundschaft der Freundinnen daran zerbrach. Und das konnte durchaus geschehen, wenn Cynthia hier panisch vor den Ideen Ninas den Raum verließ oder Nina Cynthia beschuldigte, mit Schuld an ihren schlechten Noten zu sein, weil sie diese ‚andere Chance‘ nicht nutzte ...
„Also Nina, Cynthia …“ schnurrte Pascal Unsbacher leise und betrachtete weiter die unwiderstehlich vor ihm schmachtende Nina, „so etwas geht leider nur, wenn Ihr Euch darin einig seid und es beide wollt“
„Leider …? Einig …?“ wiederholte Cynthia ungläubig.
„Ja Mensch! Sag ich doch …“ drängte Nina nun Cynthia, über einen Schatten zu springen, den Cynthia bis jetzt noch gar nicht als Barriere für bessere Noten wahrgenommen hatte.
„Aber … aber … also … wie soll das denn gehen … ich meine … Sie meinen das jetzt Ernst,oder …? Herr Unsbacher … und Du auch ... Nina … ähhh“
„Es liegt an Euch. Ich habe niemals ein solches Angebot gemacht, wenn Ihr Euch nicht einig seid, dass Ihr … nun ja … sowas wirklich wollen würdet …“
Nina grinste. Sie war beeindruckt, wie weich sie den smarten Pädagogen schon bekommen hatte. Sie blinzelte zu Cynthia hinüber und begann ihr Spielchen auf einem neuen Level weiterzuspielen, indem sie sich ein wenig frivol umdrehte und auf Cynthia zumarschierte. Cynthia sah ein wenig verzweifeltb aus, weil sie zwischen allen Stühlen ihrer Gefühle saß … beste Freundin … bessere Noten … und welche „Leistungen“ sollten belohnt werden???
Cynthia sah, dass Nina um sie herumging und hinter ihr stehen blieb. Cynthia spürte Ninas Hände beidseitig an ihrer Hüfte. Es wirkte so, als wollte Nina ihre Freundin dem Lehrer noch schmackhafter machen und zugleich Cynthia das Gefühl geben, dass sie beide zu zweit -wenn sie nur einig waren - hier so ziemlich alles erreichen konnten, was ein tolles Notenbild ohne lästiges Lernen ermöglichen würde.
Cynthia stand ziemlich starr im Raum – hinter ihr stand, wie unsichtbar, Nina. Und dort vorne stand Pascal Unsbacher. Seine Blicke waren sehr doppelbödig. Tatsächlich sah er die beiden Girls in ihrer hintereinander vereinten Position einerseits so an, wie ein Doppelpack heißer Süßkirschen. Andererseits schien er abzuwarten, ob er sich die verlockende Schlinge doch noch mal vom Hals … oder anderen Körperteilen … streifen musste, weil Nina zu hoch gepokert und Cynthia alle Fantasiegebäude wieder zum Einsturz gebracht haben könnte.
Cynthia schloss die Augen. Sie atmete tief ein. Sie hörte Ninas Stimme, während ihre Freundin jetzt auch an ihrem Top herumnestelte, es unten leicht nach vorne spannte und aus den Fingern schnalzen ließ: „Das wären doch geile gute Noten … oder Herr Lehrer?“ Nina war irgendwie nicht mehr zu bremsen. Cynthia atmete noch tiefer durch. Jetzt hörte sie die Stimme des Lehrers: „Ja, Cynthia ist auch sehr … sexy … das stimmt … das könnte schon ne 1 im nächsten Test werden … wenn sie will ...“
Eindeutiger konnten die Worte des Lehrers nicht mehr werden. Und Nina schuf Tatsachen, während Cynthia leise schnaufte: „ … na gut … für ne 1 … …“. Ninas Tatsachen bestanden darin, dass sie – kaum war Cynthias Kehrtwende und Zustimmung hauchzart erklungen – von hinten Cynthias Top leicht vorne anhob: „Können Sie mir dann da mal helfen, Herr Lehrer … ich meine … einfach nur ein bisschen hochziehen ….“
Cynthia sah, dass Unsbacher Ninas koketter Einladung in Cynthias süßes Bodyparadies folgte. Er kam näher. Er zog Cynthia bereits mit seinen Blicken aus … und schien dabei Nina mit seinen Augen nicht minder nackig zu machen. Dicht vor Cynthia blieb er stehen. Cynthia spürte jetzt vier Hände, die dafür sorgten, dass ihre zögerliche Zustimmung von eben umgehend zielstrebig umgesetzt wurde. Schon spürte sie die etwas kühlere Luft des Raumes an ihrem Nabel, an ihren Rippenunterkanten und schließlich auch an ihrem BH, der jetzt das Tageslicht erblickte.
„Wow“ wiederholte der Junglehrer und sah, dass Ninas Hände schon abwärts zu Cynthias Hosenknopf wanderten.
„Hey“ wendete Cynthia ein und versuchte ein wenig Ninas Eifer mit ihren Fingern abzubremsen. Aber Nina verständigte sich bereits mit dem Lehrer: „Kommen Sie, Herr Unsbacher, wir ziehen ihr das aus!“
„Nina …! Du Biest … na warte ...“ wand sich Cynthia ein wenig und befand es als sinnvolle Strategie, dem Lehrer jetzt umgekehrt die Verursacherin dieser Situation zum Vernaschen vorzuwerfen: „Ich finde, wie sollten das mit IHR machen, Herr Unsbacher … oder?“
Nina reagierte darauf keineswegs panisch. Es war ja nur die konsequente Umsetzung dessen, was sie hier angestoßen hatte. Sie tänzelte um Cynthia herum, legte ihre Arme und Hände in den Nacken und präsentierte die Straffheit ihrer Oberweite in gespanntem Zustand: „Echt …? Sie wollen uns beide ausziehen, Herr Unsbacher? Das ist aber unartig … mit so unschuldigen Schülerinnen … am Ende fordern Sie jetzt noch meine Freundin auf, dass Sie mir mein Top abstreift … oder wie?!“
Darum ließ sich der Lehrer jetzt nicht zweimal bitten. Und seiner folgerichtigen Aufforderung, unter Ninas Top mal nach dem rechten zu sehen, kam Cynthia aus zwei Gründen umgehend nach: erstens verschaffte es ihr selbst erstmal ein wenig Luft vor dem Ablegen weiterer eigener Kleidungsstücke. Und zweitens war sie gerade ohnehin in der Stimmung, sich bei Nina für deren beständige Scharfmacherei erstmal so revanchieren, dass jetzt Nina als Erste zu spüren bekam, wohin das alles führte – nämlich zu merklichem Kleiderverlust.
Nina fand’s geil. Ihr gefiel Unsbacher. Ihr gefiel die Aussicht auf Bestnoten. Und ihr gefiel es, hier so ein frivol-lüsternes Spielchen mit Herzklopfen weiter zu spielen. Weder ihr Top noch ihre Hose hatten noch viel Zeit, an ihrem Körper zu verweilen. Dann meldete sie sich, wie im Unterricht mit gehobener Hand: „Ach, Herr Unsbacher … sollen Cynthia und ich uns gegenseitig die BHs ausziehen … oder wollen Sie das tun?“
Noch einmal gab Cynthia leicht kopfschüttelnd ihr „Nina … echt jetzt … Du bist voll das Biest hier“ zum Besten. Danach war von ihr nichts mehr zu vernehmen, was auch daran lag, dass Pascal Unsbacher die Köpfe der Girls so zusammenführte, dass die nächste ‚mündliche Prüfung‘ in einem Kuss endete. Cynthia und Nina knutschten. Der Lehrer übernahm das Abnehmen der BHs eigenhändig.
Während Cynthia nun also tatsächlich mit ihrer besten Freundin vor den Augen ihres gemeinsamen Lehrers knutschte, blickte sie ihn aus ihren Augenwinkeln heraus an. Sie beobachtete ihn, fast ein wenig eingeschüchtert und trotzig zugleich. Was würde er sich hier jetzt alles herausnehmen? Fühlte er sich wie mit einem Freifahrtticket auf einer himmlischen Reise durch das All – und waren Cynthia und Nina die beiden Planeten, die er dabei entern und in beliebige Umlaufbahnen schicken konnte – nach seinen eigenen intergalaktischen Gesetzen?
Tatsächlich war der Lehrer jetzt in einem Element, in dem er sich überaus gut fühlte: „Ich könnte mir keine heißeren Schülerinnen für sowas vorstellen als Euch …“ flüsterte er, während seine Lippen von Cynthias linkem Busen zu ihrem rechten und dann hinüber zu Ninas Areolas links und rechts wanderten. Er verweilte dort. Er schmuste. Er saugte. Er knabberte sich wieder zurück zu Cynthia und bleib dann nicht weniger lange dort – sehr aufmerksam, sehr konzentriert und detailverliebt -eben wie ein Lehrer.
Nina bleib erfrischend frech. Die Wölbung an Unsbachers Hosennaht war ihr nicht verborgen geblieben. Jetzt kokettierte sie damit: „Wollen Sie sich nicht auch etwas ausziehen?“
„Vielleicht sollte ich diese Aufgabe einer von Euch stellen“ schnurrte der Jungpädagoge zurück.
„Wirklich? Solche schlimmen Aufgaben stellen Sie?“ fragte Cynthia, die inzwischen fast schon Ninas Ton angewöhnt hatte.
„Natürlich. Ich habe hier schon alle Hände voll zu tun … an Deinen … und Deinen … supertollen … mmmnhhgg …“ Er benannte sie nicht. Dran saugen war besser, als drüber zu reden.
Tatsächlich sah und spürte Cynthia, dass er als Lehrkraft viel zu sehr beschäftigt war, um sich mit dem Ablegen der eigenen Hose zu befassen. Sein Kopf kreiste um die beiden Oberweiten mit den vier Höhengipfeln wie ein ins Spielen vertiefter Wauwau. Er schleckte. Er liebkoste. Er schmatzte gierig.
„Ok“ hauchte Nina, „dann übernehmen wir die Aufgabe. Herr Lehrer …“ legte Nina eine kurze sprachliche Spannungspause ein, „wir ziehen Sie jetzt aus, ja? Und dann zeigen Sie uns mal, was man mit den Sachen in ihrer Hose so anfangen kann ...oder?“
„Aber gerne doch!“ schnurrte der Lehrer, der seinen beruflichen Auftrag ganz sicher schon seit einigen Minuten restlos vergessen hatte. Seine Augen verloren sich in den Busengewölben vor seiner Nasenspitze. Seine Finger glitten abwärts dorthin, wo noch Slips letzte Reste der knackig-schnuckligen Körper der Girls bedeckten. Er begann bei Nina damit, ihren Slip seitlich ein wenig tiefer zu streifen. Dann ließ er seine Finger in Cynthias Höschen gleiten und begann ihre Schamlippen mit sachten kreisenden Bewegungen sanft zu massieren, während sie seine Hose öffnete und dabei hauchte: „Hey, Herr Lehrer, wo haben Sie denn da Ihre Finger? Sowas macht man doch nicht … oder?“
„Ich glaube, er will uns da noch mehr zeigen“ erwiderte Nina, als sie seiner Hose sein bestes Stück entnahm. Was für ein seltsames Gefühl: sie hatte ihre Notengebung jetzt wirklich selbst in der Hand: „Sportliches Teil … ganz schön groß ...Mann“ grinste sie ihn frech an und wendete sich dabei dann ihrer Freundin zu: „ey… zeig mal, was er da in deiner Unterhose macht … aha … kreisende Übungen … ich mach mal mit, ja?“
„Nina ...hooo …“ keuchte Cynthia jetzt auf. Schon die kreisenden Finger des Lehrers waren eine ganz schön heftige Provokation gewesen. Jetzt, mit Ninas Fingerspitzen dabei, rastete Cynthias Verstand fast schon aus: „Ey … ohhh … hallo … Nina … echt … jetzt …. hoooaaa … du Biest … du … ohhh“
Cynthia stand unter Strom, wie sie es nie für möglich gehalten hätte. Und als Nina ihr nun Unsbachers bestes Stück weiterreichte, war es ein willkommener Anlass für Cynthia daran ihre aufgeladenen Energien abzuleiten. Das wiederum brachte den Lehrer ganz schön zum Kochen: „Ey, ihr zwei … langsam … nicht gleich so gierig …! Mmmmhhh…“
Er saugte noch immer an Ninas Brüsten, aber ganz bestimmt würde er auch gleich mal wieder zu Cynthias erfrischenden Knospen wechseln.
„Und was machen wir als Nächstes? Poppen Sie jetzt meine Freundin, Herr Lehrer?“ fragte Nina fast schon gewohnt frech. Noch bevor Cynthia hinzufügen konnte „...oder meine Freundin?“ hielt Pascal Unsbacher inne: „So einfach wird das hier nicht, mein lieben Schülerinnen. Jetzt lernt Ihr erstmal mehr von EUCH kennen!“
Obwohl ihm das Spielen von Cynthia und Nina an seinem besten Stück ungemein gut gefiel, drehte er sich zur Seite: „Nina, Du legst Dich jetzt ganz flach auf diesen Schultisch … auf den Rücken. Dann spreizt Du deine Beine so weit Du kannst. Und Cynthia … Du beugst Dich mit deinem Gesicht ganz dicht über ihren Slip und schiebst dann den Slipsteg beiseite.“
Das war ein klarer Auftrag. Nina hatte Spaß daran, ihre Beine und fragte: „Ist es so gut? Sehen sie alles, was Sie sehen wollen?“
„Nicht ich soll das sehen, sondern Cynthia … also Cynthia, geh ganz nah dran …“
„So …?“
„Noch näher … genau! Jetzt weg mit dem Slipsteg … genau ...sehr schön. Siehst Du die beiden Läppchen von Ninas Schamlippen?“
„Ja .. natürlich …“
„Nimm den linken davon in den Mund und lutsch ein bisschen dran rum .. ja .. schön saugen, zwischen deinen Lippen butterwich zergehen lassen ... und auch mal etwas fester ….dann zwischendurch wieder aus dem Mund schnalzen lassen … fein machst Du das ... sehr hübsch!“
„Ohhh …“ keuchte Nina, „was ist das denn für ein Unterricht, „sie wollen mich wohl völlig geil kriegen, was?“
„Psst … Nina … nicht so viel reden im Unterricht … Jetzt, Cynthia, kraulst du dabei mit deiner rechten Hand am anderen Schamlipenläppchen … aber das saugen am Anderen auch nicht vernachläsigen dabei … multi tasking … ja, genau, links lutschen, rechts sachte kraulen, gerne auch mal ein wenig zwischen zwei Fingern etwas anreiben ...ja, setll Dir vor, jede Berührung macht Nina geiler …“
„Vorstellen …?“keuchte Nina, „was gibt’s da …. huuuoooaaahhh … vorszustellen … das ist voll fies … oh Goooott ….Cynthi ….“
Der Lehrer war noch nicht fertig: „Jetzt leg die zweite Hand drunter und schieb ihr zwei Finger schön tief rein in die kleine hungrige Lustspalte … ja, …. noch etwas tiefer … und dann dort drin die beiden Finger gegenläufig bewegen und schön intensiv kraulen und etwas dabei rein uns raus gleiten – aber sachte …“
Jetzt keuchte Nina schon richtig benebelt. Sie konnte kaum selbst glauben, wie scharf sie darauf würde dort jetzt noch mehr zu spüren – am besten direkt Pascal Unsbachers voluminösen und langen Zeigestab. Aber den bekam sie nicht – noch nicht.
Stattdessen ging das Saugen, Gleiten, und Kraulen mit Cynthia munter weiter, die erst nach und nach kapierte, dass sie ihren eigenen Po in dieser Beugehaltung so exponiert nach hinten reckte, dass der Weg des Lehrers, der ihn hinter sie führte, nur einen Zweck haben konnte. Schon spürte Cynthia, wie seine Finger ihre Scheide leicht spreizten. Dann spürte sie ihn. Voluminös. Lang. Intensiv. Ausfüllend.
„Herr Unsbacher … das … war ganz ohne Vorwarnung … hoooaaa …“
„Pssssst ...schön bei Nina weitermachen … während ich ... mmmhjjjaaaa fühlst Dich echt gut an da drin bei Dir!“
Cynthia konnte es kaum glauben. Da stand sie nun tatsächlich vorwärts gebeugt, mit ihrem Gesicht total dicht an Ninas Venushügel. Und sie spürte sehr intensiv, wie sich ihr Physik- und Sportlehrer Pascal Unsbacher genussvoll in ihr bewegte. Das war alles so krass. Unglaublich. Cynthia fasste keine klaren Gedanken. Alles verschwamm im Hier und Jetzt, in einer fast unwiklichen MIchung aus Ungläubigkeit und seltsamer Erregung. Und hier und jetzt nahm diesen gesamten Raum nur noch in einem sehr kleinen eingeschränkten Blickfeld wahr. Das ar auch kein Wunder, denn sie sah schon eine Weile eigentlich nichts außer Ninas Schamlippenläppchen, an denen sie nun also links mit dem Mund herumzutzelte, während sie das rechte Läppchen weiter zwischen ihren Fingern zwirbelte und dabei mit ihrer anderen Hand in Berührung kam, weil sie mit dieser mit zzwei ausgestreckten Fingern tief in Nina umherkraulte und herumstocherte. Ja, das war alles krass.
Auch Nina konnte es kaum glauben. Aber sie hatte es darauf angelegt und fand es jetzt richtig gut. Sie lag sehr entspannt auf dem Rücken. Sie spürte beide Hände und den Mund Cynthias genau dort, wo es sich total anregend anfühlte. Nina machte sich auch keine sonderlichen Gedanken darüber, ob ihr Cynthia dies alles übel nehmen konnte. Für Nina war es ein geiler Weg - zu guten Noten obendrein, aber das war ihr gar nicht so wichtig. Wichtig war, dass es sich alles mindestens so scharf anfühlte, wie es ihre Fantasie sich gewünscht hatte. Dieser Pascal Unsbacher war doch wirklich ein knackiger Single-Mann ...
Im Gegensatz zu Cynthia, nahm Nina diesen gesamten Raum in einem völlig offenen Blickfeld wahr. Klar, sie lag ja auf dem Rücken und sah alles. Links und rechts, über und um sich herum konnte sie jedes Möbelstück, jedes Schulbuch und alle technischen Geräte betrachten, wenn sie wollte. War es nicht irgendwie eigenartig, dass alle Dinge gleich aussahen, obwohl gerade hier die schärfsten Sachen passierten?
Aber diese Objekte waren ohnehin weitaus weniger interessant, als Pascal Unsbacher dabei
zuzusehen, wie erregt er dabei war, Ninas Freundin von hinten zu nehmen wie ein unartiger Schuljunge – seine Hände gierig
zupackend an Cynthias Knackpo, der sich ihm entgegenreckte. So wie er jetzt gierig stöhnte und immer mehr wollte - da war sich Nina so ganz nebenbei sicher - konnte man mit ihm bestimmt so ziemlich alles machen, was ihre Fantasie sich je ausgedacht hatte. Es erregte Nina noch mehr, sich dies auszumalen. Ja, dachte sie gierig und impulsiv - dieser Prachtkerl würde sie beide poppen bis zum Abwinken ... und nach dem Abwinken hoffentlich noch weiter.
Nina schwebte innerlich ein wenig weg, so ganz flach auf dem Rücken liegend. Jetzt aber forderte die keuchende Stimme des Lehrers Nina auf, ihren Oberkörper leicht schräg aufzurichten und sich dazu auf ihren Unterarmen und Ellenbogen aufzustützen. Er begründete dies sogar: „...sieht noch geiler aus .... mmmm ... jaaa ..., wenn Du Cynthia und mich dabei anschaust … und Deine hübschen Busen da so ein bisschen rumbaumeln!“
Tatsächlich nutzte Nina diese Gelegenheit Pascal Unsbacher mit den süßesten und provozierendsten Blicken anzusehen, die sie auf Lager hatte. Und dann sah sie ein wenig an sich selbst hinunter und vergewesiiserte sich mit einem unmerklichen Zucken ihres Oberkörpers, dass dort alles tatsächlich so baumelte, wie es den Lehrer optisch wohl noch heißer machte. Ja, iese Aufforderung kam Nina sehr entgegen. Jetzt konnte sie auch noch genauer beobachten, wie unter ihren Busen und unter ihrem Nabel Cynthias Mund und Finger sich weiter damit beschäftigten, ihr Schauer durch alle Hormonhaushalte und Nervenbahnen zu fegen. Nina sah, wie sich Cynfhias Kopf, ihre schönen Haare und Schultern dabei bewegten - manchmal hin und her, dann wieder etwas kreisend.
„Mhhh … oh … Cynthia … das ist soooo guuuut …“
Als Cynthia das hörte, blickte kurz vor- und aufwärts, an Ninas Bauch und Rippen entlang. Über Ninas Busen in dieser Position hinweg zu blicken, war fast unmöglich. Und so erhaschten Cynthias Augen nur Bruchteile von Ninas Gesicht.Aber Cynthia sah durchaus, dass Ninas Mimik ganz und gar nicht von Skrupeln, zögerlicher Zurückhaltung ... oder gar entschuldigenden Blicken ... gezeichnet war. Nein, Cynthia sah, dass Nina es sich gut gehen ließ.
Und so ertönte Ninas Stimme ein weiteres Mal:
"Ja ... wirklich .... mmmmhhh ... Cynthia ... Du machst das so ... oooohhh ..." Das Wort "gut" blieb aus. Das verstand sich wohl von sleber.
Cynthia würde Nina sicher später irgendwann fragen, ob sie denn gar keine Hemmungen gehabt hätte - keine Hemmungen, sie alle überhaupt in diese Situation zu bringen ... und ebenso wenig Hemmungem, Cynthia so an und in ihr herumspielen zu lassen - und sie dabei sogar immer wieder aufzufordern, bloß nicht aufzuhören, weil es so .... guuuuuut .... war.
Cynthias Blick war dabei recht „verwackelt“, denn die gierigen Bewegungen des Lehrers versetzten sie in eine leicht rhythmische
Schwingung. Cynthia blickte also von unten über die öeicht baumelnden Busen Ninas hinweg, so dass sie ihr Gesicht jetzt ebenfalls "wackelnd" und eben teilweise und von diesen Rundungen überdeckt, erkennen konnte. Ja, Cynthia war wirklich baff, dass Nina dies
alles so durch und durch genoss und sich gar keine Gedanken mehr darüber zu machen schien, was sie hier angestoßen hatte.
„Nina“ keuchte Cynthia aufwärts, während Pascal Unsbacher seine gierigen Bewegungen in ihr sehr genussvoll und irgendwie sehrmein
kreisend intensivierte, „… was … was lässt Du uns denn hier machen …? Das ist doch .... oh .... Wahnsinn ...oder?“ Nicht mal mehr bei dieser Aussage war sich Cynthia noch sicher. Ja, es war irgendwie Wahnsinn ... aber er funktionierte ... und fühlte sich verboten scharf an.
Es war eine geradezu ernste Frage in dieser Situation. Und Cynthia rechnete ein wenig damit, dass sich Ninas Gesichtszüge nun vielleicht ein wenig ernsthafter, fragender oder auch rechtfertigender sortieren würden, um eine Antwort zu geben, die irgendeinen Sinn ergab - und wenn es nur eine Antwort wäre, die verdeutlichte, dass Nina dass alles so haben wollte, obwohl ihr irgendwie klar war, dass sie Cynthia damit ganz schön überrumpelte ... und irgendwie auch mit besseren Noten ihr fragiles Einverständnis erschlichen hatte
Aber Nina lächelte einfach nur entschwebt und erregt weiter vor sich hin und brabbelte: „oaahhh … ja, Wahnsinn ... so guuuuut ....denk halt nicht so viel … komm, mach weiter …“
Cynthia spürte den Lehrer. Cynthia sah, dass es für Nina rein gar nichts zu „besprechen“ gab. Cynthia keuchte. Cynthia hatte soeben abschließend begriffen, dass es hier keinerlei Pause- oder gar Stopptaste geben würde. Und Cynthia ließ nun nach und nach ihre Einwände, ihre Skrupel, ihre Empörung und ihre Hemmungn los. Na gut ... befand sie ... wenn Ninas Idee, sich auf dise Weise gute Noten zu holen, tatsächlich funktionierte - egal wie irre und wahnsinnig er war - ...und wenn sidch das alles jetzt eigentlicj, wenn man nicht nachdacjte, auch noch richtig erregend und scharf anfühlte, dann .... dan .... dann sollte es eben so sein ... gute Noten dafür waren ja auch wirklich ein überaus profundes Honorar, denn im Gegensatz zum Lernen fühlte sich das alles hier ja nun wirklich ziemlich heiß und überwältigend an.
Also konzentrierte Cynthia ab jetzt viel sich mehr und mehr darauf, es sich, ihrer Freundin und Pascal Unsbacher möglichst angenehm und geil zu gestalten.
Zum einen begann sie, ihre Finger- und Lippenbewegungen bei Nina jetzt so provozierend und heiß zu platzieren, als wolle sie sich bei ihrer Freundin mit einem "Highway to orgasm" dafür revanchieren, dass sie ihr Pascal Unsbachers bestes Stück zu verdanken hatte, das ihr selbst immer geilere Zustände bereitete.
Zum anderen - eben hinten beim Lehrer - begann Cynthia jetzt sogar ihren Po so provozierend zu bewegen, wie sie es sich zuvor nicht getraut hätte. Es war fast so, als ob sie ihn damit lockte, sich bei seinen Bewegungen noch noch mehr zu verausgaben. Und der Lehrer, das spürte Cynthia umgehend, bewegte sich daraufhin noch abwechslungsreicher und heißer in ihr. Ja, es musste es dem Lehrer immer schwerer fallen musste, bei so vielen scharfen Reizen der Erregung gegen einen „drohenden“ verfrühten Höhepunkt noch lange Stand zu halten.
„Oh Mädchen, seid Ihr heiß …“ keuchte der Pädagoge.
Cynthias Po kreiste mit seinem besten Stück zwischen ihren Schenkeln. Nina sah ihn verboten scharf an, ließ ihre wunderschönen Busen weiter ein wenig baumeln, ohne es affektiert zu übertreiben ... und stöhnte dabei immer mal wieder, wie "guuuuuut" Cynthia das da an und in ihrer Lustbahn so alles anstellte. Es hätte viele gute Gründe für Pascal Unsbacher gegeben, das alles nicht mehr lange durchzustehen - nicht nur die Tatsache, dass sein kleiner großer Freund sich in Cynthia unendlich wohlfühlte und immer weitere Bewegungen suchte.
Nina grinste ihn jetzt frech an, während sie sich ansonsten in der Hingabe zu Cynthias Berührungen völlig verlor:
„Na, Herr Unsbacher … wie f***t es sich denn so mit meiner Freundin? So viele Jungs würden das
auch mal gerne machen … mhhh … ich finde Cynthi sieht dabei so heiß aus ... und macht das alles ...." ... richtig ... "so guuuuuut. Loben Sie sie doch mal ... mmmmhhhh ... Lehrer sollten mehr loben .... hoaaaa"
Cynthia quiekte darauf hin etwas schwer Verständliches in Ninas Feuchtgebiet hinein, das so klang wie:
„Nina … mhhhnnggg … ich frag ihn auch ...mhhsnsmsggg … hooo … gleich mal, wie es sich mit
DIR f****t …. hoooaaaoaaa … und ob er Dich dann looooo ,,, oooohhh .... ooobt ... echt jetzt .... Du Biest ..."
Was Cynthia wie eine kleine Androhung formuliert hatte, nahm Nina wie ein Versprechen entgegen:
„Echt? … mhhh …. au ja! Herr Unsbacher … Cynthia meint, Sie sollen da nicht nur ständig sie drannhemen … sondern mich auch mal … ginge das …? Ich melde mich auch ganz brav vorher ... also jetzt ...“
Nina formulierte diese Sätze so keck und frech, dass Pascal Unsbacher nun gar nicht mehr wusste, was er zuerst tun wollte. Cynthia fühlte sich so gut an. Und ihre drallen süßen Pobäckchen klatschten so schön heftig … und manchmal dabei kreisend … gegen seine Beckenknochen – aber ... aber diese verlockende Nina dort vorne, mit ihren tollen Augen un dem so schnuckelig baumelnden Rippenbelag sollte doch wirklich auch nicht zu kurz kommen – zumal der ... ganz seriöse ... Lehrer Unsbacher ihr schon öfter unbemerkt im ganz gewöhnlichen Unterreicht unbemerkt etwas genauer auf jene bekleideten Körperteile geschaut hatte, die sich jetzt so wunderschön nackt vor ihm ausbreiteten, während ihre Worte ihn einluden, sie auch mal "dranzunehmen - endlich".
„Ja … das geht, Nina" sagte er fast ein wenig hölzern oberlehrerhaft "… gleich … Cynthia braucht hier nur noch ein wenig Noten-Unterstützung … Oh Waaahnsinn ... ja .... Caynthia man muss Dich echt dafür loben ... Hammer .... uuuuh ...mmmhhh …“
Cynthia keuchte jetzt still, aber konzetriert und vertieft zwischen in die Schamlippen hinein, an denen sie knabberte, zwirbelte und mit leicht vibrierenden Fingern Stimulationen erzeugte, die Nina immer schärfer
machten.Cynthia betrachtete es inzwischen also schon als regelrechte Aufgabe, Nina möglichst weit aus der letzten Fassung zu schrauben und den Lehrer vor die immer unauflösbarere Aufgabe zu stellen, jetzt auch mal Nina dranzunehmen, obwohl er hier bei ihr gar nicht mehr aufhören wollte.
Nina merkte, dass Cynthia es dem Lehrer alles andere als einfach machte, die Schülerin zu wechseln.
„Ich will auch bessere Noten … Herr Unsbacher …“ drängelte Nina in ihrem wachsenden Lusthunger.
„Aber ich brauche noch Unterstützung. Meine Noten sind schlechter“ keuchte Cynthia jetzt mit einem Schiss Ironie und jede Menge Hingabe angesichts dieser Situation, die ja nicht sie heraufbeschworen hatte.
"Ohhhh jaaaa ..." keuchte Unsbacher weiter und krallte sich noch intensiver und mit walgender Attitüde an Cynthias Pobacken fest, während er an, hinter und in ihr herumfederte.
"Ey ... ich hab auch miese Noten... Cynthia!" nörgelte Nina, obwohl ich natürlich auch die Finger, Zunge und Lippen ihrer Freundinn wahnsinnig "guuuuuuut" anfühlten
"Na gut" stöhnte Cynthia fast schon gönnerisch, "dann zeigen Sie Nina doch auch mal, wie man das so macht … hoooaa …“
Pascal Unsbachers Kopfkino reimte sich eine neue Konstellation zusammen, als er verstad, dass es jetzt ohnehin das Beste war, keinen Oregasmus in Cynthia zu feieren, sondern das alles viel ausführlicher zu gestalten.
„Ok … aber dabei sollt Ihr Beide eine Aufgabe haben. Ich lege mich jetzt dorthin, wo Nina liegt – und dann setzt ihr Euch auf
mich … Nina unten … wo sie bekommt, wonach sie gerade gefragt hat .... und Cynthia auf meinen Mund … könnt ihr das?“
Während Nina sich schon freudig erhob, murmelte Cynthia: „Sie … sind aber echt ein ganz schönes Ferkel …
was ...soll ...ich denn da auf Ihrem Mund machen …?“
„Scheinbar warst Du noch nicht mit vielen Männern zusammen …?“ fragte der Lehrer ein wenig erstaunt, aber auch angeregt von der Vorstellung, dass er wohl der Erste war, der Cynthia zu einem Ritt auf einem Mund bewegte.
„Naja … ich hab schon Freunde gehabt … aber … naja …“
„Auf nem Mund sitzen kennt sie noch nicht …“ kommentierte Nina fast ein wenig lästerlich.
„Aber Du …?“ fragte Cynthia zurück, während sich Pascal Unsbacher bereits in Rückenlage auf dem Tisch begab, wo sein bestes Stück in froher Erwartung weit in die Höhe ragte.
„Also ... ich hatte mal’n etwas erfahreneren Kerl .. der hat sowas gemacht …“ gab Nina zu.
Cynthia wollte es genauer wissen: „was? wer? … dieser Paul … oder Eric?“
„Kein Kommentar … ich schau’s mir jetzt lieber mal bei Dir an …“ grinste Nina und begab sich dorthin, wo
sie am einfachsten den aufragenden Ständer des Lehrers erklimmen und ganz langsam absinkend darauf niederlassen
konnte. Sie stieg mit einem Bein über seine Beine und ließ sich vorsichtig, die Balance wahrend, in eine Hockposition abwärts
sinken, wobei sie mit einer Hand unter ihrer Scheide schon in weiser Vorbereitung dafür sorgte, dass alles dorthin glitt, wo es
hinein sollte. Nina keuchte kurz auf. Auch das war "guuuuuut", vermutlich sogar noch besser als Cynthias Finger und Zunge.
Cynthia sah die Zielstrebigkeit Ninas, während sie sich nur etwas langsamer und scheuer zu Pascal Unsbachers Kopf begab. Sie sah nach unten. Er erwartete sie ...dort unten ... mit freudigen Blicken. Es war schon seltsam, einen Lehrer so zu sehen ... noch dazu in der Gewissheit, sich gleich nackt auf seinen Mund zu setzen. Gleich würde sie ihre Klitoris an seinen Lippen andocken …
„uuhhh … also echt … ich find das ja schon ein bisschen pervers … und außerdem sind Sie mein Lehrer .... hooo ...."
"Na eben drum. Du sollst doch hier was lernen, .... kommm schön runter .... tiefer ..."
Jetzt war sie auf seinem Mund angekommen.
"Eey … Herr Unsbacher ...ist das Ihre Zunge? … echt jetzt … hooo … Nina … er .... oh ...."
"Was hast Du denn gedacht, was er tut? Genieß es!"
"Und Du hast sowas echt schon mal gemacht?"
Die Frage erübrigte sich.
Die Gefragte lächelte und streckte ihre Arme aus, weil Nina jetzt - bereits wohlig auf dem Lehrer bewegend - einfach zusätzlich auch noch Lust hatte, nach Cynthias hübschen Busen zu greifen. Dabei stöhnte sie selbst leise und gab Cynthia zu erkennen, dass dies jetzt nicht der Zeitpunkt war, Erfahrungen auszutauschen, sondern Neue zu sammeln. Und natürlich erklang auch dabei wieder dieses "Jaaa guuuuut"
Frech fügte Nina hinzu: "Mal schauen, ob ich Sie dafür nachher auch loben kann, Herr Unsbacher! So ein Unterricht dauert doch mindestns ne Dreiviertelstunde, oder? Also .... schön anstrengen, ja? .... mmmmmhhh"
Nina bewegte sich. Nina spürte den Lehrer in sich. Nina fühlte Cynthias weiche Busen. Nina ging es so richtig gut und mit ihren Bewegungen gab sie alles dafür, dass es noch besser wurde.
Cynthia sah Nina an. Cynthia verstand, dass Worte jetzt wirklich sinnfrei waren. Cynthia spürte, wie weich die Zunge des Lehrers ihre Klitoralzone umgarnte und unter Strom setzte. Cynthia sah Nina intensiver an – vielleicht auch etwas fragend. Und so bekam sie doch noch einen kurzen Comment ihrer Freundin zu dieser unfassbaren Situation: „Schau mich nicht so böse an. Genieß es … einfach … oooohhh … und schreib nur noch 1er ...hmmmm!“
"Ich schau gar nicht böse ... ich .... oh ... bin nur überrascht über meine Freundin ... und meinen Lehrer ....hoooaaa ... Mann .... ohh."
Es war Pascal Unsbacher, der zu dieser dieser Anfeuerung und dNinas Erwähnung der Bestnote auch noch etwas anzumerken hatte – auch
so gut es sich zwischen Cynthias knackigen Schenkeln und weichen Schamlippenläppchen überhaupt noch artikulieren ließ: „Wenn Ihr
richtige 1er wollt, dann müssen wir das aber schon auch regelmäßig mit mir üben …“
„Ja, Herr Lehrer“ keuchte Nina in provokant unartiger Artigkeit, „mach ich das so schon gut …? mmmh?“
Was für eine Frage ... Pascal Unsbacher wurde immer noch geiler. Aber er hatte tatsächlich eine Antwort parat:
„Du solltest noch mehr Varianten dieser Lektion kennenlernen. Heb doch mal aus den Knien heraus den Po etwas an, so dass erv etws Abstand zu mir hat!“ erwiderte Pascal Unsbacher nicht minder unerzogen und ließ dabei ein wenig den Sportlehrer raushängn.
„So … ungefähr …?“ hörte Cynthia ihre Freundin fragen und beobachtete, wie sich Ninas Körper ein
wenig über ihrer Sitzfläche anhob und diese Positionen aus den Knien heraus stützte. zunächst fand Nina es ein wenig schade, dass sie ihren Körper jetzt nicht mehr auf ihm kreisen lassen konnte. Aber diese Form der Ernüchterung verging rasch.
„Ja, genau so … und jetzt kommt die nächste Übung dazu …“ erklang Unsbachers Stimme, als Cynthia von dort vorne
bereits sah, worauf es hinauslief. Der Lehrer nutzte jetzt den entstanden Zwischenraum, um eine Art richtig deftigen „Nagelns“ zu starten, bei dem Nina so richtig deftig durchgenudelt und durchgerüttelt wurde.
"Ey ... krass ... " entfuhr es Cynthia leise.
„Ohhhhh …. Goooootttt …. Herr Lehrer … Herr Uuuuuunsbbaaa ...haaaa … ja … komm … f****en Sie
mich, Lehrer! Uuu … huuu … huuuu ….“ war Nina jetzt so richtig aus dem Höuschen. So etwas hatte sie noch nicht erlebt. Vielleicht hattn sich ihre bisherigen Freunde so viel Enthemmung nicht getraut oder zugetraut. Es war wie Starkstrom der wohligsten Sorte, der Nina jetzt ganzkörperlich durchströmte. Konnte man so etwas ohne Orgasmus durchstehen? Nein, nicht wirklich. Schon nach einer knappen Minute dieser Behandlung kam sie zum ersten Mal ... und hoffte dann, dass ER noch weiter konnte.
Cynthia war etwas perplex, wie wahnsinnig Nina da gerade abging – und wie ungehemmt sich der Lehrer sich hier bereits benahm, obwohl die Idee Noten so zu vergeben noch keine halbe Stunde alt war. Cynthia hätte jetzt wieder etwas fragen können. Aber Cynthia wollte nichts fragen. Ihr Unterkörper kreiste auf Pascal Unsbachers Mund zu intensiv für weitere Fragen.
Während seine Hände darüber auf ihren Pobacken ruhten und walgten, spürte sie seine Zunge intensiv an ihren Lustzonen entlang leiten. Es fühlte sich nach mehr an. Einfach nur noch nach mehr. Immer mehr.
Die guten Noten, die es dafür geben würde, waren fast schon egal.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!