Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Nina hat eine Idee, Teil 3

0 von 5 Sternen
Nina fand ihre Idee mal wieder richtig gut.

Ihre Hände stützten sich an der Kommode ab. Sie stand auf einem Bein. Das andere hatte Pascal
Unsbacher am Schenkel seitlich angehoben. Dies ermöglichte es ihm, sich hautnah zwischen Ninas
Beinen einzufädeln und sein bestes Stück in allen Varianten engster rhythmischer Bewegungen seine
Wirkung in ihr entfalten zu lassen.

Ja, Nina fand ihre Idee mal wieder richtig gut.

Sie keuchte ein wenig und wollte von diesem genussvollen Rausch gar nicht genug bekommen. Über ihre
Schulter sendete sie Blicke ihres leicht entrückten Genusses hinüber zu Cynthia und Isabell. Wie schön die
Beiden dort drüben knutschten!

Cynthia war ihre Nervosität und Zurückhaltung nicht mehr anzumerken. Zwar konnte sie auch heute
kaum fassen, was Ninas Idee seit einer guten Woche so alles in ihrem Leben geändert hatte. Aber wie
schon am ersten Tag, wichen ihre Hemmungen und Bedenken zu Ninas Idee mit jeder Sekunde, in
der sie daran teilhatte. Es war zwar auch heute noch immer ungewohnt, sich nackt den Augen
Unsbachers auszuliefern. Aber es war ja nun nicht mehr das erste Mal … … und außerdem wollte
Cynthia es ihrer Freundin Isabell bei ihrem eigenen „Debut“ so angenehm und wohlig wie möglich
machen. Cynthia küsste Isabell. Und sie folgte mit ihren Händen den Wünschen und „Aufgaben“, die
ihr der Lehrer dabei eben erst gestellt hatte: sie näherte sich jetzt beiden Verschlusshäkchen von
Isabells BH. Wie gut sich Isabell anfühlte … wie weich ihr Mund und ihre Zunge Küsse verteilten … und
dabei ähnlich orientierungslos und noch ungeübter in einer solchen Situation, als Cynthia selbst, die
das ja immerhin bereits mit Nina erst vor ein paar Tagen mit Herrn Unsbacher erlebt hatte.

„Ohhh mmmm … Herr Lehrer …“ stöhnte Nina absichtsvoll lauter als zuvor. Sie mochte es, ihn damit
weiter anzustacheln und zugleich ihren Freundinnen zu demonstrieren, welche geilen Momente ihre
Idee der körperlichen Notenverbesserung hervorbrachte: „ … ohhh … ist das guuuuuuut ...viel besser
als Physik … “

Isabell konnte all das noch immer nicht so richtig glauben.

Klar, sie hatte ein paar kurze Tage Zeit gehabt, um selbst diese Entscheidung zu treffen, nachdem
Nina sie angesprochen und auch Cynthia ihr mehr oder weniger klar bestätigt hatte, in welche Richtung
diese „Notenverbesserung“ gehen würde.
Aber trotz dieser inneren „Vorbereitung“ fühlte sich das alles hier und jetzt für Isabell noch
immer sehr seltsam an. Sie knutschte hier mit Cynthia – und ihre Freundin hatte rein gar nichts mehr
an. Und dort drüben, keine 3 Meter entfernt, tobte sich ihr Physiklehrer ungehemmt und wild mit
Nina aus. Und dieser Nina gefiel es dabei, ihren Lehrer dabei mit gieriger Hingabe immer weiter
herauszufordern und ihren Mitschülerinnen zugleich zu signalisieren, dass sie hier und heute ganz
sicher noch einiges in dieser Art erleben durften.

Ja, Isabell hatte sich selbst entschieden hier und heute dabei zu sein – so wie Cynthia sich auch
bereits seit einer Woche entschieden hatte, Ninas Idee immer weiter zu folgen. Aber es war schon
eigenartig, jetzt hier so zu knutschen – unter den Blicken des Lehrers, der nicht nur eingängig
studierte, wie Ninas Busen auf ihren Rippen im Takt seiner Bewegungen wilde Kreise drehten,
sondern auch mit großem Wohlgefallen beobachtete, wie die süße nackte Cynthia jetzt den BH der
optisch nicht minder heißen Isabell öffnete.

Isabell spürte, wie sich ihre Körbchen lösten und sich im Shirt verfingen, das noch immer in ihrem
Nacken hinter ihrem Kopf verspannt war. Isabell sah, wie Unsbachers Blicke Gefallen daran fanden,
dass die Stoffwölbungen ihres BHs nun sinnfrei über und zwischen ihren entblößten Busen
herumbaumelten. Isabell spürte, dass sich Cynthias Finger ihren Busenkuppen näherten, um dort
die sanften Übungen durchzuführen, die der Lehrer ihr bereits vor Wochenfrist bei Nina aufgegeben
hatte.

„Hey, Cynthi … wo fasst Du denn hin …?“ fragte Isabell, vom Aktionsimpuls ihrer doch eigentlich eher
scheuen Freundin noch immer so überrascht, als hätte sie noch immer einen anderen Ablauf des
heutigen Treffens erwartet.

„Dahin, wo sie soll!“ erwiderte Pascal Unsbacher, bevor er seinen Oberkörper selbst bei Nina so weit
nach vorne beugte, dass er ihre Busen ebenfalls so umschließen könnte, als wollte er Isabell und
Cynthia lehrreich vor Augen führen, was man so alles mit Busen in den Händen anfangen konnte.
„Herr Unsbacher .. das ist aber echt krass, was Sie hier mit uns alles machen …“ entgegnete Isabell
und betrachtete dabei, wie sich Cynthias Finger begannen detailverliebt und ausgiebig mit
Verformungen ihres doppelten Rippenbelags zu beschäftigen.

„Soll ich es … lassen …?“ fragte Cynthia ihre beste Freundin etwas verlegen. Aber Isabell hatte ja nicht
nur kapiert, dass dies alles zu den völlig logischen Konsequenzen von Ninas Idee und Unsbachers
Umsetzung davon gehörte. Nein, Isabell hatte sich auch schon in den letzten Tagen vor diesem
Treffen mit dem Gedanken vertraut gemacht, dass diese komplette Methode der
„Notenverbesserung“ umso einfacher und sogar komfortabler wurde, je mehr Isabell sich selbst den
Empfindungen öffnete, die bei Nina – und offenbar auch Cynthia – dabei für wohlige und geradezu
geile Stimmung sorgten. Und so bedurfte es gar keiner weiteren Intervention Unsbachers auf
Cynthias vorsichtiges Zögern, um Isabell eine Antwort zu entlocken, die wiederum Cynthia erstaunte
und Nina sehr gefiel: „Nein … Cynthi … das machst Du … doch … gut …“
Erst jetzt ergänzte der Pädagoge, mit Ninas Busen in seinen Fingern: „Genau, Cynthia, das machst Du
gut … und … erinnerst Du Dich an die Lippenübung, die wir bei Nina letzte Wochen daran
angeschlossen haben?“

„Ja … soll ich … … äh …?“ zögerte Cynthia, Isabells hübsche Busen weiter walgend, während sie ihren
Mund nun etwas weiter von Isabells weichen Lippen löste.
Unsbacher antwortete nicht direkt. Sein keuchendes: „Jaaaaa ...ohhh ….“ bezog sich viel mehr auf
das, was sein bestes Stück bei Nina an enger glitschiger Reibung erfuhr und folgerichtig fügte er
hinzu: „ ...Nina … du bist so irre scharf … hmmmjaaa …“
„Was ist das denn für eine Lippenübung, die Du bei Nina gemacht hast?“ fragte Isabell in einer
Mischung aus naiver Neugier und lustgenährter Vorfreude darauf, sich von ihrer süßen Freundin
Cynthia womöglich gleich mit den Lippen an ihren empfindlichen Busenspitzen berühren zu lassen.
Cynthia blickte Isabell in die Augen: „Das … das kannst Du Dir doch denken .. oder?“
Isabell zuckte verschmitzt und schelmisch mit den Achseln: „Vielleicht … aber … vielleicht habe ich ja
eine falsche Vorstellung davon …“
Cynthia musste breit und leicht ironisch grinsen: „Echt jetzt …?! Du willst das … was? Dass ich das
mache …“
Isabell ruderte nur leicht zurück – in einer Mischung aus Spielerei und Zögern, um Cynthia nicht
womöglich mit Erwartungen zu überfordern: „Das hab ich nicht gesagt … aber .. ich kenne diese …
Übung halt nicht …“

Diesen recht kecken Dialog fand nicht nur Pascal Unsbacher ziemlich scharf. Er beobachtete genau,
wohin Cynthias Kopf sich jetzt etwas zögerlich, aber auch leicht trotzig senkte, um Isabell zu zeigen,
was es bedeutete, wenn man sich unbedingt als Übungsobjekt zur Verfügung stellen wollte. Und
auch Nina sah – etwas wackelig in allen Schaukelbewegungen, in die sie selbst verstrickt war –
neugierig und angetörnt zu, wie sich Cynthias Gesicht nun Isabells hübschen Brüsten näherte.
Zuerst sah es aus wie Zeitlupe. Nur sehr zögerlich … und mit einem kontrollierenden Blick aufwärts in
Isabells Augen … dockten Cynthias weiche Lippen sinnlich an der linken Busenspitze ihrer besten
Freundin an. Unterstützt von einem hauchzarten Saugen studierten Cynthias Augen, wie Isabells
Mimik auf diese Übungseröffnung reagierten. Cynthia sah, so wie auch Unsbacher und Nina, dass sich
Isabell instinktiv leicht auf die Unterlippe biss, tiefer in Cynthias Blicke eintauchte und dann etwas
heftiger ausatmete. Ihr erster leichter Genuss und ein Hauch von loslassender Hingabe waren in
Isabells Geichtszügen greifbar. Dann ging Cynthia zum Angriff über.

Nina und Unsbacher waren nicht überrascht – sie kannten diese „Le(c)ktion“ ja bereits. Aber Isabells
Mund blieb erstmal offenstehen, als sich Cynthias Gesicht immer gieriger in den Fleischhügeln auf
Isabells Rippen verkeilten. Cynthias Haarschopf rotierte schon fast raubtierartig, als sich ihr Mund
begann in schraubenden und windendenden Bewegungen in Isabells Busenberge hineinzusaugen. Es
sah wild aus. Wilder als Isabell Cynthia kannte. Und wilder als Cynthia dies bis vor einer Woche
jemals selbst von sich gekannt hätte.

„Ey … oaaahhh … Cynthi … du bist krass … hoooaaaa…“ entglitten Isabells unkontrolliert schnaufende
Worte, untermalt von Ninas keuchendem Kommentar: „… hoooaaaa… wow.. das ist alles voll krass
hier … jaaaaa … ohhh, Herr Lehrer … was machen wir denn heute noch so …. ? ...ohhaaahhh …“
Cynthia schien nicht zu stoppen. Es sah fast so aus, als wollte sie Isabells Rippenaufleger wie einen
Backteig zur Gärung bringen. Dabei half ihr der besagte leichte Trotz über Isabells willfährige
Bereitschaft diese Situation so bedenkenlis eskalieren zu lassen. Aber noch mehr half Cynthia dabei
die eigene Unsicherheit, denn irgendwie flüchtete sie sich mit dieser „vertrauten“ Übung in jene
Dimensionen von Ninas Idee, die bei Cynthia inzwischen erste neue gewohnte Verhaltensweisen
hervorgebracht hatten. Und so klang es in ihren um Isabells Oberweite herumschwingenden Ohren
völlig logisch und anerkennend, als sie aus dem Mund Unsbachers vernahm: „Sehr schön, Cynthia …
nicht aufhören … komm … ja …“ und dann in härterer terminologie. Als von ihm gewohnt: „Saug
schön die Titten Deiner Freundin … immer schön intensiv saugen … jaaa!“

Isabell traute ihren Ohren kaum. Gab da gerade ihr Lehrer ihrer Freundin Ratschläge und Aufträge,
um möglichst viel mit ihren Busen vor ihrer aller Augen anzufangen? Aber noch weniger traute
Isabell ihren eigenen Empfindungen, denn es fühlte sich eigentlich viel zu gut und erregend an, was
Cynthia da tat. Es war schwer, nicht ganz schwach zu werden. Und … wollte Isabell nicht eigentlich
ohnehin möglichst positiv an alles hier herangehen … wollte sie nicht sowieso genießen wie Nina …?
In Isabelle kämpften noch immer Hemmungen und Skrupel – untermalt von der nicht endenden
Ungläubigkeit über dies alles – mit dem Wunsch alles loszulassen und sich die guten Noten möglichst
so rauschhaft „besorgen“ zu lassen, dass nicht die Physik-Noten, sondern die physischen Höhepunkte
dem geschehen den Stempel aufdrückten.

„Ey … Cynthi“ wiederholte Isabell „du bist … echt krass … ey .. ich bin da aber voll empfindlich … hoaaa ...“
„Wirklich?“ Cynthias ironischer Antwort war nicht zu entnehmen, dass sie eine Woche zuvor mit ihr
von Unsbacher bei Nina einstudiert worden war, „… also .. ich saug gern dran … erst der eine … …
mmmh … dann … der andere …. schön weich … und … voll … lecker“
„Das … hoo… das ist unfair, Herr Unsbacher ... meine Mitschülerin ist voll unartig ...“ raunte Isabell etwas
hilflos unter Cynthias Lutschattacken hinweg. Aber der Angesprochene hatte sein Hauptaugenmerk wieder
bei Nina, deren rechte Hand er nun von der Kommode löste, so dass sich Nina ihm seitlich leicht aufrecht
zuwandte. In dieser Schräglage vibrierte ihr Körper noch heftiger, wenn er nun sein Tempo und seine
Bewegungsformen variierte. Nina keuchte wild und sah ihm dabei in die Augen: „Herr Lehrer … Sie sind unartig …
hoooaaaaaahmmm … böse … böse … schlimmer, böser Bub … ohhhhh … ich … ich kann nicht mehr ….“
„Das ist aber erst der Anfang, Süße!“ schnurrte Unsbacher nicht minder keuchend, wobei seine
Bewegungen unterstrichen, dass auch pure Hemmungslosigkleit noch Steigerungesformen zu bieten
hatte.

Ja, Nina fand ihre Idee mal wieder richtig gut.

Isabell schluckte ein wenig … wie wild das bei Nina und Unsbacher abging! Und wie skrupellos
Cynthia zugleich an ihren Busen herumschlabberte … sie tief in ihren Mund saugte … und wieder
herausschnalzen ließ, um sie dann kreisförmig zu umgarnen und Isaeblls Hormonhaushalt noch
weiter in Konfusion zu stürzen. Isabell musste sich eingestehen, dass ihr Slip feuchter wurde, als sie
es je hier und heute für möglich gehalten hatte. Und während sie dies feststellte, sah sie zugleich, wie
Nina sich ekstatisch zuckend nun wieder mit beiden Händen an der Kommode festkrallte. Das sah so
aus, als gebe es keine Steigerung mehr in Ninas Lustwelt - was den Lehrer aber nicht davon abhielt
munter so weiter zu machen, als wolle er sie weit über die Besinnungslosigkeit hinaus …
durchnudeln. Und er wiederholte: „Jaaa … das … ist … erst … der … oooohhh … Anfang … boooahh …
bist Du scharf, Ninalein … Schülerinnen wie Du solltenn ihre Noten immer sooo bekommen ….
hmmm….“

Nina biss fast schon in die Kommodenplatte, während sich ihre Körper orgasmatisch krümmte.
Isabell sah hin. Und Isabell sah auf Cynthias Schopf auf ihrem Rippengehänge. Aber dann richtete sich
Cynthia plötzlich auf: „So … jetzt Du bei mir! Zeig, was Du gelernt hast!“
So bestimmend und aufgekratzt offensiv kannte Isabell Cynthia wirklich nicht. Aber Isabell würde ihr
zeigen, dass sie das ebenso bei ihr konnte – sie so aus der Fassung zu bringen.

„Na gut .. wie Du willst … Schnuckelchen …“ fauchte Isabell trotzig und blickte noch einmal kurz zum
Lehrer hinüber: „… Herr Unsbacher .. sagen Sie mir, ob ich das richtig mache … und gut …?“
Cynthia staunte ein wenig. Isabell schien ja schnell die neuen Gepflogenheiten hier zu verinnerlichen.
Irgendwie hatte Cynthia schon in den letzten Tagen das Gefühl bekommen, dass in Isabell ein ganz
schön freches Biest schlummerte .. wehe, wenn es geweckt wurde … jetzt war es wach: Isabell setzte
zum Gegenangriff auf Cynthias süße Rippenbestückung an.

„Hooaohhh …“ keuchte Nina noch immer am Rande ihrer Möglichkeiten. Erst dann ließ er von ihr ab:
„So Ninalein, kümmer dich doch mal um Isabells Slip. Sie ist deutlich overdressed für diese
Veranstaltung!“ Nina brauchte einige Momente zum verschnaufen, bevor sie sich aufrichtete: „Wo …
das ist echt krass geil hier … äh … ok … Isabells Slip … wo isser denn …?!“
Isabells Augen wären noch größer geworden, wenn dies möglich gewesen wäre. Während sie sich
eben erst mit ihrer neue Umgebung zwischen, an und inmitten von Cynthias geschmeidigen
Pfirsichbusen vertraut gemacht hatte, nutzte nun Nina Isabells vorwärts gebeugte Haltung, um ihr
von hinten an den Slip zu gehen. Gemein daran war, dass Nina ihn icht nur einfach mit beiden
Häönden zielgerichtet abwärts bis in Isabells Kniekehlen streifte, sondern ihre Fingerspitzen dabei
sanft kreisend mit neuen Zonen zwischen Isabells Schamlippen vertraut machte. Isabell war es fast
ein wenig peinlich, wie feucht sie dort schon war. Aber Nina flüsterte: „...mhhh… schön glitschig …
wie tief geht’s’n da …?“

Nicht erts jetzt verstand Isabell restlos, dass Nina ihre Idee und diese ganze Form der "Notenverbesserung" so richtig scharf fand. Isabell spürte es in ihrem Innersten. Ninas Finger kraulten sogar in ihr. Und während Isabell ihre immer stärker aufköchelnde Erregung jetzt wirklich kaum noch im Zaum halten konnte ... oder wollte ... sah sie dicht vor ihren Augen eigentlich nur noch Cynthias Busen ... ihre Rubndungen ... ihre knuffig süßen Vorhöfe, die ihren Nippeln so einen stupsnasigen optischen Touch verliehen. Auch um ihren eigenen Trieben angesichts von Ninas Handfertigkeiten einen Blitzableiter zu gewähren, saugte sich Isabell jetzt an Cynthias Busen fest. Wie weich ... wie straff ... wie gut das alles auf der Zunge lag ... Isabell reflektierte in diesem Zustand aus Rausch und gier kaum noch, dass sie nun Cynthia nicht minder scharf und schärfer machte. Isabell spürte das fast schon fürsorgliche Streicheln von Cynthia über ihre Haare. Und alle konnten sehen, wie Cynthia dabei hinunter zu Isabells Mund an ihren Brustwarzen sah und mit lüsterner Attitüde hauchte: "Oh ... Isabell ... das fühlt sich echt gut an."

Isabells Slip befand sich schon fast an ihren Waden. Nina fingerte und kraulte eifrig und hinterhältig scharf weiter. Dann ließ sie ihre Finger wieder etwas aus Isabells durchfeuchteter Lustbahn herausgleiten und sprizte ihre Schamlippen: "Herr Lehrer, die Neue wäre dann soweit für weitere Übungen!"

"Hooooahhh ... Nina ... echt jetzt ...?! keuchte Isabell brabbelnd in Cynthias Busen hinein.

Pascal Unsbacher stand noch einen halben Meter entfernt und begutachtete das verkeilte Treiben. Besonders Isabells Knackpo und Ninas darunter spreizende Finger hatten es seinen Augen ... und nicht nur denen ... besonders angetan.

"Schauen Sie mal ... hier geht's rein ..." spielte Nina ihr Spielchen weiter, "oder wollen Sie ihn erstmal ein wenig auf ihr Ärschchen klatschen?"

"Gute Idee" schnaufte Unsbacher, als Isabell bereits spürte, dass ein fleischiger Naturdildo, der wohl des lehrers Penis sein musste, auf beiden Pobacken mit klopfenden Bewegungen auf tiefere Aktivitäten vorbereitet wurde. Noch nie hatte ihr irgendeiner ihrer bisherigen Lover mit seinm Luststab auf den Po geklatscht. Pascal unsbacher tat es: "Süßer Knackpo ... wow ... und sehr griffig ... schön, Isabell, dass Du auch den Weg zur Notenverbesserung gefunden hast!" Jetzt spürte Isabell seine knetenden Hände während Nina sich nun sorgfältig darauf konzentrierte, sein bestes Stück dorthin zu führen, wo es ihrer Meinung nach jetzt am besten aufgeboben war. Isabell stöhnte auf. Für einige Momente konnte sie sich gar nicht mehr auf das saugen an Cynthias Busen konzentrieren, was ihre Freundin aber umgehend beanstandete: "Hey ... nicht aufhören ... nur weil Dich unser Lehrer f****t." Isabell nahm cynthias Busen wieder in Bearbeitung ...

Und Nina richtete sich nach vollbrachter "Einstiegshilfe" schmiegsam an Pascal Unsbachers Seite auf. Sie schmunzelte ihn geil an und strich mit einer Hand zärtlich über seine Finger auf Isabells Po, um dann eine seiner Hände zu ihren eigenen Busen zu entführen. Während der Lehrer sich keuchend an die Enge Isabells heran temperierte, begann Nina sehr sexy mit ihm zu knutschen. Mit leichten Bewegungen ihres Oberkörpers heizte sie seine Lust, dabei mit ihren Busen zu spielen weiter an.

In der nächsten Minute wurde es, abgesehen von wohligen Stöhn-, Schmatz- und Schnurrgeräuschen ausgesprochen still. Isabell spürte, dass sie es mit einem in solchen Dingen bestens geübten Sport- und Physiklehrer zu tun hatte. Er bewegt sich so, dass es ihr geradezu den Atem verschlug. Spätestens jetzt begriff sie, warum Nina an ihrer Idee wohl ganz und gar nicht nur die besseren Schulnoten liebte. Und Isabell verstand auch, warum ihre ansonsten scheue Freundin Cynthia bei diesen Aktivitäten zu so einem frechen scharfen Biest mutieren konnte. Und so wunderte sich Isabell jetzt auch gar nicht mehr, dass es Cynthia war, die nach einigen heftigen Minuten zwischendurch fragte: "Na, wie fühlt sich das so an?"
Die Antwort Isabells bestand nur aus einem langgezogen gehauchten "Aaaaaaahhhhh ....", während Nina daraus schloss: "Herr Lehrer, Cynthia will, glaub ich, auch mal ..."
"Aber ich will meiner Freundin nichts wegnehmen!" erläuterte Cynthia, während sie Isabells Kopf zärtlich in beide Hände nahm und ihren Mund an ihren Busen entlang steuerte.

"Jede darf mal, keine Panik" schnurrte der Lehrer, der gar nicht genug von Ninas Idee bekommen konnte.


***********************

Nina, Cynthia und Isabell streiften über den Schulhof.
Wie immer, verfolgten sie auch einige Blicke der Jungs aus allen Klassen. Aber das beschäftigte die drei Girls nicht.

"Wir müssen ja schon ziemlich verrückt sein" sagte Isabell einen ihrer Lieblingssätze.
Jetzt hier auf dem Schulhof zuckte Nina grinsend mit den Achseln: "Und wenn schon ... Das Leben ist eindeutig besser geworden. Bessere Noten und ein Sportlehrer, der seine Beweglichkeit und Kraft für sinnvolle Sachen einsetzt .... hahaha ..."
"Also für mich bleibt er immer Physiklehrer ..." murmelte Isabell, "und wir haben mit meinem Physiklehrer Sex gehabt ... ... das ist doch schon echt verrückt, oder?"
"So ging mir das auch nach dem ersten Mal ... ich dachte, was hat Nina da nur für irre Ideen ... und ich ... mache auch noch mit ... aber ... naja ...es war einfach zu gut ... und die Noten ... das ist jetzt alles so schön entspannt ... ich glaub, ich bin ziemlich anders geworden dadurch ..."
"Ja, bist Du" bestätigte Isabell, "aber ich weiß jetzt auch, warum Dir die Kerle immer so auf dein Top gucken ... hast echt'n schönen Körper, Süße!"
Cynthia schmunzelte Isabell an, denn verrückt war das ja alles wirklich: "Isabell, ich glaube Nina ist verrückt ... und wir sind verrückt genug, das alles mitzumachen. ... Nina, es war eindeutig deine Idee ... unseren Lehrer zu bestechen ..."
Nina schüttelte den Kopf: "Na und? Ist doch gut, oder? Also ganz ehrlich ... dafür bekomme ich echt gern gute Noten ... und ich finde, Ihr könntet das durch und durch positiver sehen. Das Wort 'verrückt' kling so, als wären wir durchgeknallt."
"Sind wir das nicht? Wir ... poppen jetzt ... wohl einmal in der Woche ... mit Herrn Unsbacher ... dafür, dass wir keine 6er und 5er in Physik kriegen" maunzte Cynthia.

Vielleicht hätte sich das Gespräch noch einige Minuten so weiter im Kreis gedreht. Doch dann geschah etwas Unvorhergesehenes. Denn es war ausgerechnet Cynthia, die einem Kerl hinterhersah, der zufällig an ihnen vorbei ging. Sie zog ihre Augenbrauen hoch, grinste ihre Freundinnen an und sagte: "Das ist natürlich schon schade ..."

Nina beobachte das Verhalten Cynthias neugierig und sehr überrascht und fragte nach: "Was ... ist ... schon schade ...?"
"Naja ... Unsbacher ist ... bestechlich ... aber solche Jungs da vergeben keine Bestnoten ... hahaha ..."
Auch Isabell wurde aufmerksam: "Du meinst Tom Anker?"
"Kennst Du den?"
"Klar ... ist bei mir in der Klasse ... und seine seine zuckersüße Perle Antonia ist bei mir im Volleyballverein ... übrigens da, wo unser lieber Sportlehrer das Training leitet ... also er hat das A-Team ... ich bin nur C ... Antonia ist nur im B ... aber sie will total gerne ins A ... na egal."

Nina wurde jetzt noch aufmetrksamer: "Herr Unsbacher trainiert Eure Volleyballmannschaft?"
"Wusstest Du das nicht? Ich dachte, Du bist doch öfter bei ihm ... ok, wohl nicht zum Reden, was? Hahaha!"
Nina nahm die etwas spitze Bemerkung Isabells gelassen, denn es war ja wirklich kein Geheimnis oder gar Frevel, dass sie es gerne mit Unsbacher trieb und dabei keine großen Gespräche nötig waren. Nina grinste Isabell an: "Wenn wir reden, dann darüber so süße Girls wie Dich mit besseren Noten zu bedenken ... hihihi ..."
Cynthia sah Tom anker noch ein wenig wehmütig hinterher: "Schade jedenfalls ..."

Kurz wurde es still.

Dann murmelte Nina in jenem verschwörerischen Tonfall, den sie nur manchmal einschlug: "Also ... diese Antonia will bei unsbacher ins A-Team ... schafft das aber wohl nicht so ganz ... und ... Isabell ... äh , wie gut ist dieser Tom in Physik?"
"Ist mehr so ne Sportskanone ... und Cynthia ist nicht die Einzige, die hinter ihm herguckt ... also...Physik ...keine ahnung ... wohl auch nicht so gut ..."
"Hey ..." roch Cynthia den Braten, "....hey Nina ... Du hast jetzt nicht wieder so eine Idee ... Nina?! ..."

Nina grinste. Isabell begann zu verstehen. Und Cynthia blickte rüber auf Tom Ankers Po, der jetzt hinter einer Hausecke verschwand.
Isabells augen wurden groß. Ungläubig starrte sie Nina an: "Das ... das ... meinst Du jetzt aber nicht Ernst?!"
Nina grinste nur. Cynthia schnurrte leise und selbst noch etwas ungläubig: "Du hast doch gestern selbst gespürt, wie ernst Nina so was meint ... ey ... ich kann nichts dafür ... ehrlich ...."
"Ich glaube, die Pause ist vorbei" erklärte Nina viel- und nichtssagend.
"Nina ... Du bist krasse ... aber Du unternimmst da jetzt nicht wirklich was ...oder .... Nina?" erkundigte sich Isabell, die ja erst vor wenigen Tagen selbst das Ziel von Ninas Aktivitäten geworden war ... mit dem bekannten Ergebnis.
Nina antwortete nicht. Die Pause war vorbei.


***********

Schon zwei Schulstunden später holte sich Isabell ihre erste mündliche Note in Physik, die besser als eine 4 war. Wie cool!
Pascal Unsbacher hatte ihr beim gehen am Abend zuvor alle Lösungen vorab zum Auswendiglernen gegeben ... und fast alle hatte sie tatsächlich einstudiert - auch wenn so kaum kapierte, was sie da redete.
In ihren Gedanken war Isabell noch bei diesem Pausengespräch ... über Volleyball, Tom anker und Antonia. Im Unterricht versuchte sie ihren Mitschüler zu studieren: konnte es sein, dass er in Physik auch schlechte Noten hatte? Na und ...? Und wenn schon ... Ninas jüngste Idee war wirklich zu abstrus. Wie wollte sie denn Tom und Antonia dazu bringen ... und warum sollte sich Unsbacher auch noch darauf einlassen ...? Auf ihre letzte Frage fand Isabell allerdings durchaus eine Antwart: Unsbacher war offensichtlich sexuell korrupt ... und weil Antonia ja wirklich so eine zuckersüße Perle war ... dann ... schien nichts unmöglich bei ihm ... aber ... aber auch bei ihr und ihrem Lover ...? Das konnte sich Isabell wirklich nicht vorstellen.

Als die Stunde vorbei war und alle das Unterrichtszimmer verließen, wendete sich Unsbacher Isabell noch einmal zu: "Isabell, wenn Du noch kurz bleibst, dann bespreche ich Deine mündliche Note von eben noch mit Dir."

Ähnlich hatte er es wenige Tage zuvor eingefädelt, dass Nina ihn nun ab und zu alleine besuchte udn Nächte bei ihm verbrachte. Und ganz offenkundig hatte er nun vor, solche "Einzelstunden" auch mit Isabell einzuführen.

Es war unverdächtig. Alle Anderen verließen nach und nach das Zimmer.

Isabell stand ihm gegenüber. Sie sah ihn an ... wie komisch das sich jetzt anfühlte ... nach Sex und einer passablen mündlichen Note ...
Unsbacher lächelte. Er fand sie wirklich sehr sexy, gerade auch in ihren ganz gewöhnlichen Klamotten. Man konnte sich wirklich daran gewöhnen, das Kopfkio auszuleben, Isabell aus dieser Wäsche zu schälen.
Sie sah ihren Lehrer an: "Also ... äh ... Danke ... für die Note ... und so ..."
Er lächelte: "Nina kommt morgen Abend wieder zu mir - ich denke, Du weißt, dass sie nicht nur bei den wöchentlichen Treffen bei mir ist."
Isabell nickte: "... ja ... das weiß ich ...."
"Wie wäre es, wenn Du Dir Deine nächste gute Note heute Nacht gleich noch mit dazu verdienst? Ich verrate ja kein Geheimnis, wenn ich sage, dass es sehr geil ist mit dir!"
"Ho ... Herr Unsbacher ... also ..." legte Isabell ihren Kopf etwas zur Seite und sah ihren Lehrer an wie einen Kleinganoven, der nicht genug von seinen Taschendiebstählen bekommen konnte, ".... also ... echt jetzt ....?"
"Einzelunterricht ist oft noch viel intensiver" grinste er und blickte so auf ihr Top, als wolle er gleich dort weitermachen, wo er erst zwei Tage zuvor - reichlich erschöpft von den 3 Girls - aufgehört hatte.
"O .... oooo ... ok... also ...ich hab da jetzt nicht mit gerechnet ... ich dachte, vielelicht Nina ist so was ganz Besoneres für Sie ... oder so ..."
"Oh, Ihr seid alle 3 etwas ganz Besonderes für mich. ich werde das auch mit Cynthia machen ... und dann auch ab und zu paarweise .. Du mal mit Cynthia, mal mit Nina ... und die Beiden zusammen ... ich denke ... hahaha ... so kommen wir am besten zu guten Noten für Euch ..."
"Oh ... äh .... dann sind meine Noten vermutlich bald ziemlich gut, was ...?" kokettierte Isabell mit seinen Blicken auf ihr Top-
"Wenn Du gut bist ... wie zum Beispiel Nina ..."

Isabell schluckte. Aber eigentlich war es doch längst klar gewesen, dass dieser Notendeal noch einige Erlebnisse dieser Art mit sich bringen würde. Und Pascal Unsbacher war ja tatsächlich auch optisch ein sehr passabler Typ - sonst hätte sie ja schon vorher kaum mitgemacht ...

Irgendwie gefiel es Isabell auch, wie er sie begehrte. Und so gab sie ihm nun einen sehr raffinierten Augenaufschlag zu sehen: "Ok ... und ... die ganze Nacht?"
"Die ganze Nacht ....für viele, viele Aufgaben ... vorausgesetzt, Du möchtest Dir noch einiges beibringen lassen "
"Ja, Herr Unsbacher ... .... Sie ... müssen mir unbedingt alles beibringen, was ich noch nicht so gut kann ..."
"Gut ... dann zieh nichts drunter an. Das brauchen wir eh nicht."

Kurz überlegte Isabell, ob sie noch eine Frage zu Tom Anker und Antonia loswerden wollte. Aber sie ließ es. DAS war ja Ninas Idee...

*************

Einzelunterricht war tatsächlich intensiver.
Aber er begann gar nicht so, wie Isabell es realistischerweise vor Augen hatte - nach allem, was bisher passiert war.

Nina betrat das Wohnzimmer des Lehrers. Er saß auf einem Sofa und hatte auf dem Tisch jede Menge Physikbücher, einen Laptop, zwei Schreibblöcke und Stifte ausgebreitet: "Komm, setz Dich ... wir lernen ..."

"Was?" war Isabell einigermaßen entsetzt, "wirklich jetzt ...Physik????"
"Hast Du eine bessere Idee?" fragte Unsbacher ein wenig heuchleriusch, denn Isabells Physikphobie war ihm natürlich bestens bekannt. Und er wusste auch, mit welchen Gedanken und Erwartungen Isabell seine 'Einladung' angenommen hatte.
"Äh ... ich ... hab immer eine bessere Idee als Physik. Ich dachte ...."

"Dann zeig mir, was Du meinst ... überzeuge mich von Deiner Idee ..."

Isabell verstand. Unsbacher wollte keineswegs einfach so mit Ihr tun, wonach ihm der Sinn stand und ihr so folglich auch nicht den passiven Part der "überrumpelten" und verführten Schülerin überlassen. Nein, er wollte ihr beibringen, wie sie ihren Lehrer verführte und ihn dazu brachte ihm ihre Reize so schmackhaft zu machen, als wäre es ihre Idee, ihn rumzukriegen.

Isabell fand das ein wenig perfide - es war wie die Vertauschung von Ursache und Wirkung.

"Ich ... äh ... was soll ich denn da tun? Ich bin da nicht geübt in sowas ..." stammelte sie.
"Gut, setzen wir uns zu den Büchern und lernen ... und dann könntest Du diesen Stift hier nehmen ... und ihn ein wenig auf Deinen Body tätscheln - so fast unauffällig zwischen Deinem Hals und dort, wo sich Dein Shirt wölbt ... Du weißt schon ... und so daran herumstreichen, dass mich das ablenkt und auf andere Ideen bringt ... für gute Noten brauchen wir deine Eigeninitive ... also verführe Deinen Lehrer ... bring ihn auf andere Gedanken ... bring ihn auf ... Ninas Ideen ...!"

"O ...O ...Ok ..." nickte Isabell noch ein wenig überfordert. Sie setzte sich neben ihn zu den Büchern. Dicht neben ihn.
Er begann physikalische Gesetze und Formeln zu erläutern. Er tat es so ernst und lehrerhaft, dass Isabell nur schwer die Kurve in ihre zugedachte Rolle hinbekam. Sie schnappte sich den besagten Stift und fragte dann: "Müssen wir das denn wirklich alles lernen?" Dann glitt sie mit dem Stift sachte vom Hals leicht abwärts und tippte dann einige Male, den Stift zwischen Zeige- und Mittelfinger schwingend, oberhalb ihrer Busen gegen ihr Shirt. Es sah fast absichtslos aber und enthielt doch einen klaren Hinweis auf die Reize ihres Obekörpers. Dabei winkelte sie ihre Beine in nach wie vor sehr artiger Sitzposition ein wenig auf Unsbacher zu gerichtet aus. Das sah sexy aus.

"Warum?" fragte Unsbacher scheinheilig, "was sollten wir denn sonst tun? Hättest Du eine andere Idee, wie deine Physiknoten besser werden?"
"Nun... ich weiß nicht" tippte Isabell mit ihrem Stift nur einen Hauch tiefer .... fällt Ihnen dazu denn gar nichts ein ? ..."
"Ohhh ... äh ...." tat Unsbacher absichtsvoll unsiucher, "äh ... ich bin Dein Lehrer ..."
"Ja ... und?" schmachtete ihn Isabell mit einem ebenso unschuldigen wie hinreißend auffordernden Augenaufschlag an."
Trotzdem machte es der Lehrer seiner Schülerin auch jetzt noch keineswegs leicht: "... und .. also Isabell ... ich kann doch jetzt nicht hier irgendwie ... Sachen machen ..."
Isabell atmete ein. Was sollte sie denn noch anstellen?
"Gefalle ich Ihnen denn gar nicht? ...überhaupt nicht ...?"
An Unsbachers kurz zuckenden Augenbrauen merkte Isabell, dass sie das gut machte. Auch wenn Unsbacher weiter den integeren und seriösen Lehrer mimte und sämtliche Initiative seiner Schülerin überließ, war es unverkennbar, wie er ihr Shirt und ihre Finger mit dem Stift anblickte.
"Isabell ... doch ... Du gefällst mir sogar sehr gut ... aber das ist ... gefährlich ..."
"Warum denn? Sie bringen mir doch nur was bei ... also nicht unbedingt Physik halt ..."
"Vielleicht könnte ich aber nicht mehr aufhören, wenn ich ... sowas erst mal anfange. Und das wäre gefährlich ... Du bist meine Schülerin ..."
"Ich gefalle Ihnen doch nicht ..." schmollte Isabell und ließ den Stift streifend noch etwas tiefer wandern -dorthin, wo es kurviger wurde. Dann blickte sie ihn beleidigt an: "Schülerinnen haben auch Wünsche ...."

'Wow', dachte der junge Physik- und Sportlehrer im Stillen, 'das macht sie wirklich scharf'. Er spürte, dass Isabells anständig vorgetragene unanständige Angebote seine Hosennaht enger werden ließen. Ja, sie hatte ihn da, wo er hinwollte.

"Aber" wendete Unsbacher gewissenhaft ein "das geht doch nicht ... was .. sollte ich denn Deiner Meinung nach tun?"

Isabell hatte sich dieses Treffen bei Unsbacher einfacher vorgestellt. Immerhin hatten ja vor einigen Tagen gemeinsam mit Cynthia und Nina bereits alle nackten Tatsachen sehr klar auf den Schultrischen gelegen. Aber jetzt tat Unsbacher so, als starte Isabell hier beim ordentlichen Physiklernen eine verführerische Attacke auf ihn ... das war irgendwie hinterhältig und forderte Isabells Ideenreichtum heraus ... einen Ideenreichtum, der nicht immer so wirklich reich an Ideen war.

"Ich ... ich ... ich weiß auch nicht ...Sie könnten mir .. äh ... den Stift aus der Hand nehmen .. oder so ..."
Instinktiv ließ Isabell dabei das Corpus delicti abwärts seitlich ihrer linken Busenspitrze streifen. Das hatte nicht nur einen sehr reizvollen optischen Effekt. Dieser Ort war auch so gewählt, dass Unsbachers Hände die weitest mögliche Strecke zurücklegen mussten, um dorthin zu gelangen.

Unsbacher schmunzelte Isabell an. Sie erkannte, dass er einerseits weiter den sittlich unanfechtbaren Lehrer spielte, andereseits aber schon wie ein Raubtier darauf lauerte, Isabells Shirt nicht dort zu belassen, wo es noch war. Langsam beugte er sich vor und seitlich zu ihr, um den Stift zu fassen. Dabei ließ er seine Hände so dicht oberhalb von Isabells Busen vorbeiwandern, wie er es sicherlich nicht getan hätte, wenn dieser Situation nicht von vorneherein Ninas Ideen zu Grunde gelegen hätten.
Isabell spürte seine Finger, die sich langsam seitlich weiter tasteten. Sie sah seine gierigen, aber harmlos verstellten Blicke in Richtung des Stiftes ... aber eigentlich auf ihre Shirtwölbungen. Als er sich dem Stift näherte, lehnte Isabell sich ein wenig ausweichend zurück, was den Effekt hatte, dass sich Unsbacher weiter vorwärts auf sie zu beugen musste. Und dann legte sie den Stift einfch mal direkt auf ihre Busenspitze und betrachtete Unsbachers Blicke. Als er den Stift ergreifen wollte, zog sie ihn weg. Instinktiv ließ er seine Finger an ihrem Busen.
"Vielicht fällt Ihnen doch noch etwas ein ...? Ich ... muss mein Shirt auch nicht unbedingt anbehalten ... äh ... beim Lernen ---" lächelte Isabell so unschuldig sie konnte, denn spätestens jetzt war klar, dass er sein Hinhaltespielchen, das Ihr alle Aktivitäten überließ, nicht endlos weiterspielen würde.
Schon spürte sie, wie seine Finger sich ihrer wichen Rippenbeläge nicht weiter entziehen wollten. Er begann sachte damit zu spielen und wendete nur noch halbherzig ein: "Du meisnt wirklich, ich sollte meiner Schülerin das Shirt --- äh ... ein wenig anheben ...?"
"Das wäre möglicherweise eine hilfreiche Eigeninitiative meines Lehrers ... finden Sie nicht?"

Unsbacher war wirklich erstaunt, wie gut Isabells sich in diese nicht einfache Rolle eingefunden hatte.
"Na gut ... überredet ...." flüsterte er, ließ seine Finger abwärts gkleiten bis zum Saum von Isabells Shirt und beganne s sehr sachte aufwärts zu streifen. Er sah sie an: "Und Du bist ganz sicher, dass Du das möchtest?"
"Ganz sicher" hauchte Isabell so, als stamme diese komplette Idee von ihr. Sie spürte ihr Shirt in Unsbachers Fingerspitzen aufwärts wandern. Wenn sie jetzt an sich nach unten sah, war bereits ihre Taille ...und jetzt ... der Bauchnabel sichtbar. Unsbacher näherte sich ihren Körbchen, die eine leichte Bewegungskurve nach vorne erforderten, die er sehr gerne und genussvoll durchführte.
Allmählich blieb von seiner Physik-Lehrstunden-Schauspielerei nicht mehr viel übrig: "Wow ... Du hast echt eine begnadet schöne Ausstattung da in Deinem süßen BH ..."
Jetzt kokettierte Isabell: "Finden Sie ... dass sich da mit den Noten etwas machen ließe?..."
"Mal sehen ..."
Isabell kam sich ein wenig verrucht vor - tatsächlich wie ein Schülerinnenvamp beim Weichkochen ihres Lehrers.

Ninas Idee wirkte auch dann, wenn Nina gar nicht dabei war.


********************

Am folgenden Abend war Nina wieder bei Unsbacher.
Auch sie hatte einige kleine Rollenspielchen mit ihm einstudiert. Aber heute gingen die beiden recht direkt zu den Dingen über, die ihnen am besten gefielen - und so waren sie nach einigen Stunden auch schon recht erschöpft.
"Mhhhh" schnurrte Nina dich an Unsbacher geschmiegt und seine Brusthaare kräuselnd, "Das ist immer so gut mit ... Ihnen, Herr Lehrer ..."
Sie tastete ihre Finger ein weiteres Mal an sein bestes Stück heran, aber dort schien das Pulver erstmal verschossen. Vielelicht war das auch gut so, denn Nina wollte noch etwas ansprechen.
"Sag mal, ääh ... sagen Sie mal ... kennen Sie eigentlich Antonia Schmöger?"
"Was? Wen? Warum? Die spielt bei uns Volleybal im verein ... wenn Du die meinst ... wie kommst'n jetzt auf die?"
"Finden Sie die auch sexy? ... so wie Isabell ... oder Cynthia ... oder mich vielleicht ..."
"Äh ... warum fragst Du sowas? Was ist mit Antonia ...?"

Pacal Unsbacher hatte eigentlich keine Ambitionen den Kreis seiner Girls nochmals zu erweitern. Es sollte ja nicht komplizierter werden. Außerdem war seine Betechlichkeit hier schon sehr weit gegangen.

"Nur mal so ... also ... ok ...Cynthia steht auf ihren Lover ... aber an den kommt sie halt nicht ran ..."
"Du meinst diesen Tom ... äh ... Anker? Sehr sportlicher Typ, ja ... einer der besten bei mir im Sportunterricht"
"In Physik auch?"
"Nein ... in Physik ... Nina ... sei ehrlich. Was führst Du schon wieder im Schilde? Soll ich jetzt Tom mit Cynthia verkuppeln oder was?"
"Nein, ich dachte ... vielleicht Antonia ins A-Team befördern ... wen ihre ... hmmmm ...Leistungen stimmen ...".
Bei diesen Worten kraulte Nina nun doch wieder Unsbachers bestes Stück, das sich bei diesen Fantasien irgendwie wieder etwas Leben zurückholte und doch wieder leicht in Ninas Fingern anschwoll.
"Leistungen ...? Nina ... das machen doch nicht alle so ... wie ... äh ... Du ...."
Aber Nina fantasierte weiter: "Und wenn Tom dafür auch nioch bessere Physiknoten bekäme, dann wäre die zusckersüße Antonia doch möglicherweise ... äh ... ganz nett ... im Bett ... oder? ... und Cynthia könnte mal testen, ob Tom außer Sport noch was drauf hat ... währed Du seine Süße beschäftigst ... damit's für's A-Team reicht ..."

"Nina! Du bist unmöglich ... Das geht doch nicht ..."
"Ooooochhh ... ich hatte den eindruck, dass bisher immer einiges ging, was vorher unmöglich war ... oh ... Ihr Freund da unten ist ja wieder lebendig ... dem scheint die Vorstellung gerade gut zu gefallen ... wollenn wir nochmal? Ich spiel jetzt Antonia ... und Du wirfst mir die Bälle zu ...ok?"

"Nina, echt jetzt ... uohhhmmm" spürte der Lehrer die Fingerarbeit seiner Schülerin.
"Nennen Sioe mich doch jetzt beim F****en einfach mal Antonia ... dann üben wir das schon mal ... Sie finden sie doch bestimmt geil ....oder Herr Lehrer ... und Herr Trainer ...?"
"Nina ... kleines Biest ... Du machst mich noch völlig fertig ..."
"Sie wollten mich Antonia nennen .... Antoni möchte jetzt von Ihnen richtig gut gef****t werden, Herr Trainer! ... mit ganz viel Ballgefühl!

Ninas Ideen waren mal wieder unfassbar.
  • Geschrieben von Echt_nett
  • Veröffentlicht am 28.02.2026
  • Gelesen: 4171 mal

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Schreiben Sie einen Kommentar

0.092