Als sich Nina und Cynthia wieder angezogen hatten, sah sie Pascal Unsbacher noch immer ... oder schon wieder ... mit sehr eindeutigen Blicken an. Seien Augen meldeten ihm, dass es wirklich kein Wunder war, dass diese beiden Girls auf den Schulhöfen und Fluren dieser Welt so viele Blicke auf sich zogen.
"Und jetzt kriegen wir gute Noten .. 2er und 1er?" erkundigte sich Nina frech.
Ihr war ein großer Teil der Antworten klar, die der Lehrer jetzt gab, während er seinen Gürtel wieder schloss.
"Nicht so voreilig. Zum einen machen wir das langsam ... immer etwas besser ... sonst fällt's auf ... zum anderen richten wir das hier jetzt als feste wöchentliche Arbeitsgruppe ein ... Ihr wollt doch nichts verlernen."
Sogar Cynthia nickte: "Ja ... das haben sie ja vorhin schon gesagt ... und ... und wirklich ... jede Woche?"
Nina grinste ihre Freundin an: "Er ist ja auch Sportlehrer ... da fällt das wohl unter Training."
"Aber ich dachte, unsere Physiknoten sind so schlecht ..."
Pascal Unsbacher unterbrach den kleinen sinnlosen Disput: "Ist doch egal. Die guten Noten kommen jedenfalls von regelmäßiger Übung ..."
"Geil" merkte Nina in ihrer unverkennbar frechen Art an, während Cynthia wieder etwas verstört dreinblickte, aber auch eingestehen musst: "naja ...viel besser als Lernen auf jeden Fall ... darf ich das sagen ... es hat echt Spaß gemacht....?!"
"Klar darfst Du das sagen" erwiderte Pascal Unsbacher hocherfreut darüber, dass er diese beiden Sahneschnittchen jetzt regelmäßig mit Haut und Haaren und ohne Kleidung genießen können würde.
"Also ich fand's eh gut. Von mir war ja die Idee. Ich hoffe ..." kokettierte Nina wieder mit ihren und Cynthias Reizen, "Ich hoffe, wir waren schon richtig guuuut"
"Für den Anfang auf jeden Fall" schnurrte Pascal Unsbacher, der erst vor rund 6 Minuten mit seiner Ausdauer völlig am Ende gewesen war, weil diese beiden Girls ihn wirklich zur völligen Ekstase getrieben hatte,
"Dann gehen wir jetzt mal ..."
"Ja, morgens schreibt Ihr dann die Physikarbeit ... und es wird diesmal keine 5b oder 6 drunterstehen ... sondern erstmal eine 3 bis 4 ..."
"Gut" griunste Nina ihre Freundin an, "dann arbeiten wir uns in den nächsten Wochen weiter nach oben ..."
Cynthia blies ihre Backen auf: "Nina, Nina, ich erkenn Dich echt nicht wieder ... also ... äöh ... tschüs , Herr Unsbacher ...und e... es war ... aufregend ..."
***********************
Die Physikarbeit wurde geschrieben und erbrachte die versprochenen entspannteren Noten.
Die Woche verging.
Doch noch ehe sie vergangen war, behielt Pascal Unsbacher Nina nach einer Stunde Nina bei sich im Klassenzimmer.
Sie sah ihn mit verführerisch fragenden Augen an: "Was machen wir denn jetzt hier ... so alleine, Herr Lehrer?"
Dann grinste sie breit und süß.
"Nicht hier mitten am Tag" erwiderte der Lehrer, aber wenn Du magst, kannst Du an Deiner Idee auch heute Abend bei mir ... so zwischendurch mal ohne Cynthia weiterarbeiten... hast Du Lust daruf?"
Nina hatte Lustb auf ihn, keine Frage.
"Aha ... ok ,,, aber dann lern ich ja mhr als Cynthia ..."
"Von Dir war die Idee ... und wir wollen sie ja nicht gleich völlig überfordern. Ist sie Dir eigentlich irgendwie böse, dass Du das ... herausgefordert hast?"
"Böse nicht. Sie findet's ja jetzt aucxh aufregend ...aber sie hat gesagt, dass ich si da schon ziemlich überrumpelt habe. Aber wir sind gute Freundinnen ... wir halten das aus ... hahaha ... also ... heute Abend bei Ihnen, Herr Lehrer?"
"Ja, zieh vieleixht zur Abwechsklung mal ein Kleid an. Da lässt Du Dich bestimmt geil rausschälen ..."
"Ouhhh ... ok ... zu Befehl, Herr Lehrer ... aber nicht unterv einer Dreiviertelstunde, ja ...?"
"Hahaha ... ja ... Nina ... Du bist echt krass ... hahaha...."
*************
Es war eine heiße Nacht. So viel herumgestöhnt und gepoppt hatte Nina überhaupt noch nie. Pascal Unsbacher zeigte ihr ausgiebig, was gute Noten wert waren. Und er bakam auch nicht genug von ihr.
Jetzt lagen sie eng aneinader geschmiehǵt in seinem Bett.
"Ey ... wo fassen Sie denn schon wieder hin ... ich bin da empfindlich, Herr Lehrer ..."
Eine weitere Stunde später war dei Erschöpfung nicht mehr abzuwenden. Es fühlte sich gut an so satt und befriedigt zu schlummern. Aber Pascal Unsbacher hatte seinen heutigen Lehrplan noch nicht fertig.
"Nina ... ich habe in der Parallelklasse ja eine sehr gute Freiundin von Cynthia."
Nina reagiert nicht überrasvht, sondern einfach nur mit ihrer Kenntnis: "Ja, Isabell ... hahaha ... die ist auch mies in Physik, was?
"Genau ..."
Für einige Sekunden war es still.
"Sie könnte auch bessere Noten gebrauchen" hauchte Unsbacher und streifte dabein sachte mit den Fingern ziwschen Ninas Busen entlang.
"Ohhh ... hoppla ... wird da einer immer gieriger, Herr Unsbacher?" fragte Nina ahnend, "also Isabell ist Cynthias Freundin ...nicht meine ... und was bitte hätten Sie da so vor ... Sie schlimmer, schlimmer Leher?"
Das Bettgespräch wurde nun doch noch ein wenig ausführlicher.
*********************
"Hi Isabell, hast Du Cynthia gesehen?" So zufällig, wie es erschien war es nicht, dass Nina Cynthias Freundin hier nach der Schule ansprach.
"Nö ... ist glaube ich, schon zuhause ..."
"Schade ... sag mal ... öh ... Dun hast doch auch bei Unsbacher Physik, oder?"
"Willst Du mitŕ schlchte Laune mchern? Doofes Fach. Und er sollte lieber nur Sport unterrichten ..."
"Findest Du, dass er gut aussieht ... sportlichn und so ...?"
"Was für ne Frage ..."
"Sorry ... ich wollte Cynthia eigentlich sagen, dass wir jetzt bessere Noten bei ihm haben könnten ... öh .... vieleicht interessiert es dich ja auch."
"Bessere Noten? Nachhilfe oder was? Hilft bei mir alles nicht. Mit Physik bin ich durch."
Nina sah Isabell an. Sie wirkte etwas unscheinbarer als die "Kopfverdreher" Cynthia und Nina. Aber wer sich in Isabells schönen Augen, ihrem drolligen Näschen und ihren leichten Schmollippen mitsamt Wangengrübchen ertsmal "verfangen" hatte, konnte die Begehrlichkeiten von Pascal Unsbacher umgehend verstehen, auch ihr bessere Noten zukommen zu lassen. Und dass sich unter ihren immer etwas weit geschnittenen Kapuzenpullis mehr befand, als es ihre ansonsten zierliche Figur vermuten ließ, konnte man nur erahnen.
"Nein, keine Nachhilfe ... also ... was Anderes ...so ..." Nina merkte, dass es gar nicht so einfaxch war, Andeutungen zu machen, ohne Dinge zu verraten, die nach hinten losgingen, wenn sie an die falschen Ohren gerieten. Und noch war ja nicht klar, ob Isabell, wenn sie von solchen Betrügereien hörte, zum Rektorat laufen würde, anstatt sich den Kapuzenpulli ausziehen zu lassen.
Isabell zuckte mit den Achseln. Physik hatte sie wirklich abgeschrieben. Es war schwer genug, in anderen Fächern Noten zu erzielen, die diesen Mangel ausglichen. Und weil sie nun wirklich nicht auf die Idee kommen konnte, was sich hinter den Andeutungen Ninas verbarg, war sie jetzt eigentlich auch am Ende dieses Gespröchs mit Nina angekommen .... dachte sie.
Aber Nina gab noch nicht auf: "Cynthia und Du ... Ihr seid doch echt gute Freundinnen, oder?"
"Ja ... schon ... auf jeden Fall. Würdest Du es ihr übel nehmen ...oder sie irgendwie verraten, wenn sie einen ... sagen wir mal ... nicht völlig legalen Weg gefunden hätte, Herrn Unsbacher zu besseren Noten zu ... äh ... bewegen ... oder so?"
Jetzt sah Isabell Nina mit großen Augen an: "Habt Ihr irgendwas geklaut, wo die Aufgaben und Lösungen der nächsten Arbeiten drin sind ... oder was?"
"Nein, natürlich nicht. Du kennst doch Cynthia. Und ich würde sowas auch nie tun. Ich wüsste noch nicht mal, wie man an sowas drankommt."
Isabell wurde rein gar nicht schlau aus Nina. Und Nina biss sich ein wenig die Zähne aus an ihrem Versuch hier irgendwie weiterzukommen. Sollte sie es einfach bleiben lassen? Andereseits ... wenn sie hier "lieferte" konnte sie bei Pascal Unsbacher wirklich schon sehr bald auf ihre erste 1 in Physik hoffen ...
"Also" zuckte Isabell dann wieder mit ihren achseln, "... was heit dann ... nicht völlig legal? Was willst Du mir überhaupt sagen? Cynthia hat mir noch gar nichts von sowas erzählt ... irgendwie ... aber wir erden eigentlich über alles ...."
Nina nickte. Das war doch überhaupt die beste Idee: "Ja ... lass uns doch mal zu dritt mit Cynthia drüber reden, ok? Ich ... ich wollte heute sowieso zu ihr. Hast Du Zeit?"
"Heute ist schlecht. Morgen vielleicht."
"Ok"
"Aber neugierig ahst Du mich ja jetzt schon gemcht. Was tut denn Cynthai da so ... illegales ...? Das klingt ja irgendwie nach Problemen, die da entstehen könnten ..."
"Naja ... nein ... Probleme gibt das nicht. Im Gegenteil. Es ist eher ziemlich .... naja ... ich weiß nicht, was ich Dir sagen kann ... also ... jedenfalls ... könnten wir es hinbekommen, dass Du auch bald in Physik besser stehst ... und dann weniger Druck in aneren Fächern hast ... aber nur, wenn Dir das nicht zu blöd ist ..."
bei jedem Wort hatte Nina Angst zu viel zu verraten oder etwas Falsches zu sagen, das Isabell verschrecken konnte. Und Isabell wurde bei jedem Wort einerseits neugieriger und andereseits kam ihr alles immer komischer vor. Sie sah auf ihr handy: "Äh ... ich muss jetzt weg ... übermorgen bei Cynthia, ok ...?"
"Ja ..."
"Ist es ok, wenn ich Cynthi schon mal frage, um was es geht ...?"
"Warte vielelicht bis morgen, bitte. ich will erst mit ihr nochmal reden ... weil ich ... ganz ehrlich ... da auch mit drin hänge ... aber behalt's bitte alles für Dich, ja?"
"Ok ... äh ... dann tschüs"
Isabell ging ihrer Wege. Sie konnte sich nicht verkneifen, Cynthia auf dem Handy eine Nachricht zu schreiben: "Deine Freundin Nina war da. Irgendwas mit Physik-Noten, die Du kriegst und ich auch kriegen könnte. Reden wir?"
******************
"Du hast ... WAS?! Warum? Was hat denn Isabell damit zu tun? Sie ist ... so wie du ... meine beste Freundin ..."
Cynthia war reichlich sauer.
"Ich hab ihr gesagt, sie soll Dir nicht gvkleiuch schreiben. Ich wollte erst mit Dir drüber reden, Cynthi!"
"Und was ändert das? Nina! Nur weil Isabell auch schlecht in Physik ist ...bei Unsbacher ... und nur weil wir da ... sowas am Laufen haben ... wegen Deiner Idee übrigens ... heißt das doch nicht, dass wir Isabell da jetzt irgendwie mit reinziehen ... und zu bedrängen ... hallo!"
Nina verstand Cynthias Wut. Aber nach ihrem Bettgespräch mit Pascal Unsbacher und nach allem, was sich da so aus ihrer Idee ergeben hatte, war sie zum einen ein wenig erfolgsverwöhnt. Schlechte Noten lösten sich durch Lust in Luft auf. Und außerdem empfand sie es nicht als Bedrängen, sondern als Unterstützung, wenn man auch Isabell zu bessseren Noten verhelfen konnte.
"Cynthia, ich habe Isabell doch gar nichts verraten und auch nichts versprochen oder angeboten. Sie weiß jetzt nur, dass sie bessere Noten bekommen könnte. Aber das heißt doch noch gar nichts."
"Ach ja. Und wie willlst Du ihr das erklären? Wir machen da was Verbotenes - aber lass gut sein. Melde es niemand. Vergiss es einfach wieder. Und bleibe die beste Freundin von Cynthia ...?! Mensch, echt, Nina. Du und Deine Ideen ...."
"Jetzt komm mal runter. Wegen meiner Idee hast Du keine Probleme mehr in Physik. Und außerdem hat es Dir am ende ziemlich Spaß gemacht ... Du hast sogar richtig gescwärmt auf dem weg nach Hause ... wie geil und einfach das jetzt alles ist."
"Oh Mann ... ich muss verrückt sein ... ja... ich find's ja nicht übel so wie es ist ... aber Isabell ... überleg doch mal!"
"Ich überlege grundsätzlich, bevor ich etwas tue" gab Nina etwas großspurig zu Protokoll.
Dann war kurz Funkstille.
Beide schwiegen sich mit eher finsteren Mienen an. Dann versuchte Nina es etwas ruhiger: "Isabell kommt morgen. Dann reden wir zu dritt.Und sie erfährt nur, waqs wir wollen ... ok?"
"Nina, Nina ... Du bist echt so krass. Also ... mal angenommen, sie will dann auch gute Noten ... was machrn wir dann? Sie mit zu Unsbacher nehmen?"
"Logisch. Er hat uns übrigens angeboten, dass wir schneller mal auch ne 2 bekommen, wenn wir Isabell ... so ... helfen."
Schon wieder sah Cynthia Nina ungläubig an: "Und das sagst Du mir jetzt so nebenbei? Hast Du sonst noch Neuigkeiten? Wann hat er Dir das versprochen? Weißt Du eigentlich, was er da macht? Er besticht Dich mit guten Noten, wenn Du ihm noch ein paar Häschen lieferst ...!"
"Du bist voll negativ! Du macht doch selber mit!"
"Was hätte ich denn tun sollen ... als Du da mit Deiner Idee gekommen bist ... und Unsbacher das auch noch gut und geil fand ...? Ich hatte doch ... keine Wahl!"
"Oh doch! Man immer eine Wahl. Du bist nicht gegangen. Du wolltest doch auch gute Noten dafür .. die Du jetzt übrigens kriegst ... und Isabell kann das auch bekommen ... wenn wir ihr helfen!"
Cynthia blies ihre Bcken auf. Sie hatte keine Lust zu streiten. Natürlich konnte man das alles so sehen, wie es Nina sah. Natürlich hatte sie mitgemacht - und würde einmal in der Woche weiter mitmachen. Natürlich hatte sie im Rausch danach auch geschwärmt, wie einfach und geil das Leben plötzlich zu sein schien. Aber das mit Isabell war ja nochmal eine ganz andere Nummer ...
"Nina, Du bist der verrückteste, durchgeknallteste Mensch, den ich kenne. Wenn ich Dich nicht so toll finden würde, dann würe ich Dich auf den Mond schießen. Jeden Tag. Zumindest einmal in der Woche ... also ... morgen kommt Isabell .... und wir reden ... also ok ... aber bitte dränge ihr wirklich nichts auf ... und verrate uns nicht, damit sie keine Gewissensbisse kriegt, wenn sie sowas nicht im Rektorat ,+meldet. Isabell ist ne ganz liebe ... bitte nimm Rücksicht!"
Nina nickte: "Absolut. Genau so machen wir's. Nur wenn sie unbedingt auch gute Noten haben will, erfährt sie etwas drüber."
Cynthia musste Nina in den Arm nehmen. Sie konnte nicht andres: "Nina ... das ist alles so ... krass ...."
***************
Als Isabell kam, war Cynthia nervös. Sehr nervös. Sie wusste rein gar nicht, wie sie sich bei diesem Gespräch verhalten sollte. Und si wusste nicht, wie krass sich Nina womöglich mal wieder mit eigenwilligen Ideen verhalten würde.
Nina atmete tief durch. Sie fühlte sich fast ein wenig wkie eine Samariterin, die Girls zu guten Noten verhalf. Und zugleich machte es ihr Spaß, sich an Pascal Unsbachers Gunst immer beliebiger bedienen zu können - wenn sie jetzt auch nich di süße Isabell "klarmachte", dann standen ihr bei ihm bestimmt nicht nur für Bestnoten alle Türen offen.
Isabell sah die beiden Gesprächspartnerinne an: "Also Cynthia ... Nina hat was von guten Noten in Physik erhzählt ... die ihr bekommt ... und ich auch bekommen könnte ... bei Unsbacher."
Cynthia wurde ein wenig rot. Sie sah Nina an: "So hast Du es Isabell gesagt?"
"So ist es doch!" erwiderte Nina nett aber bestimmt.
"Aber ... ... na gut. Ich dachte, wir wollten nichts verraten, was naja..." druckste Cynthia herum.
Isabell wollte erstmal schlichten: "Also irgendwie wirklich verraten hat Nina ja eigentlich nichts. Ich habe echt null Ahnung, warum ich jetzt hier bin ... außer vielelicht, dass ich gegen bessere Physiknoten nichts hätte."
Nina strahlte: "Du willst es also auch?"
Cynthia bremste: "Nina! Alle wollen bessere Noten ... aber nicht gleich SO ...."
Isabell kapierte weniger denn je: "Also wenn's was Illegales ist ... wie Nina das gesagt hat ... dann ..... Cynthia ... ich würde Dich nie verraten, das weißt Du."
Cynthia nicḱte dankbar und vertrauensvoll: "ja, zum Glück ... Du bist so ne gute Freundin ... und ... Nina .. du hast gesagt, es ist illegal ...???"
Nina: "Nicht völlig legal, hab ich gesagt. Stimmt doch, oder?"
Kurz war es ruhig. Nina wartete ab. Cynthia wollte am liebsten möglichst wenig über alles reden und hätte sich gewünscht, dass Isabell gar nichts von Nina erfahren hätte. Und Isabell wunerte sich, warum in einem Gespräch, das man mit ihr führen wollte, niemand wirklich offen heraus über das Thema redete, um das es ging. Also war sie es, die mit dem nächsten Satz das Scheigen wieder untebrach:
"Also ... wenn Ihr einen Weg kennt, wie man ... nicht völlig legal ... an gute Physiknoten kommt ... dann verrate ich Euch nicht ... und wenn ich sie auch bekommen kann ... dann ... dann ... na, dann her damit!"
Canthia schluckte.
Nina sprach es aus: "Würdest Du das auch sagen, wenn es etwas mit ... Sex ... zu tun hat?"
"Nina! Wir wollten nichts verraten!" verriet Cynthia umgehend alles.
Isabells Augen wurden größer.
"Macht ... macht Ihr eine Art Striptease für ihn ... oder was?"
"So ähnlich. Aber nicht ganz so ... harmlos ...eigentlich finden wir's ziemlich geil. Und es gibt gute Noten ..." plapperte Nina munter drauflos.
Cynthia nahm ihre Hand vor ihre Augen: "Nina! Nennst Du das jetzt einfühlsam und geheim? ... Isabell ... das ist nicht so, wie Du jetzt denkst ..."
Isabell spitzte ihre Lippen: "Hossa ... ich glaube schon, dass das so ist, wie ich denke ... stimmt's Nina?"
Nina wurde etwas stiller: "Aber wenn Du's irgendwem verrätst, dann lieferst Du Cynthai auch ans Messer, das weißt Du!"
"Ey .. ich hab schon zehn,mal gesagt, dass ich nichts verrate...aber mal so ganz im Klartext ... Nina ... Du hast gemeint, ich könnte da auch gute Noten bekommen ... wenn ... ich WAS ... mache?!"
"Vergiss es. Nina spinnt manchmal!" versuchte Cynthia ihre Freundschaft zu Isabell nicht weiter zu gefährden.
Aber Nina beantwortete einfach nur die gestellte Frage: "Wenn Du mitmachst. Isabell. Wenn Du genau das kitmachst, was die liebe Cynthia und ich schon machen ... dann wir Pascal Unsbacher Dir viel bessere Noten in Physik geben. Hat er mir ... uns ... versprochen."
Cynthia schüttelte verzweifelt den Kopf, aber Isabell war gar nicht abgeneigt, mehr darüber zu erfahren.
"Krass ... also ... also naja ... er ist Sportlehrer. Es gibt echt üblere Typen ... viele Mädchern schwärmen soga für den ..." fasste Isabell ihre ersten Gedanken zusammen.
Nina grinste: "Er ist auch echt nicht übel ... im Bett und so ...."
Isabell staunte: "...ich bewundere, wie offen Du damit umgehst ..."
"Ich nicht. Mensch, Nina!" warf Cynthia ein, aber Isabell war der miesen Noten in Physik viel zu überdrüssig, um diese Chance jetzt an rein moralischen Erwägungen von vornherein scheitern zu lassen.
Und so war es jetzt Cynthia, die Isabell "bedrängte" sich nicht weiter mit diesem Thema zu befassen: "Isabell ... Du musst das nicht machen ... wirklich ... niemand erwarte das ... ich nicht ... Nina ... äh ... wohl auch nicht ... und ..."
"Cynthi, Du bit süß! Aber ich weiß doch selbst, was ich mache und was nicht. ich bin ein großes Mädchen ... also Nina ... äh ... was macht Ihr dann da so mit ihm ...?"
"Denk Dir alles aus, was Du Dir vorstellen kannst. Das machen wir mit ihm!" erwiderte Nina fast schon stolz.
"Unsere schüchterne und ehrliche Cynthia auch?" wollte Isabell wissen?
"Ey ... Mensch ... es war halt Ninas Idee ... ja ... gut ... ich auch ...."gab Cynthia zu, was ohnehin nicht zu leugnen war.
"Klingt ganz schön unartig ... aber gut ... von nichts kommt nichts ... ich bin dabei!" gab Isabell bekannt.
"Geil" schnurrte Nina.
"Echt jetzt? Oh Mann ...." war Cynthia zu vernehmen.
******************
Das nächste Bettgespräch zwischen Nina und Pascal Unsbacher zwei Abende später, nahm also eine neue Wendung. Nina ließ die Karte allerdings erst nach einigen Stunden größten Vergnügens aus dem Sack.
"Wissen Sie, Herr böser böser Lehrer, beim näöchsten ;Mal bringen Cynthia und ich Isabell mit. Ist das nach Ihrem geschmack?"
"Oh ... ehrlich ... wie ahbt Ihr das denn so schenll geschafft?"
"Sie mag gern gute Noten ... und ..." Nina fummelte unter der Bettdecke nach Pascal Unsbachers schon reichlich strapaziertem besten Stück: "...und bestimmt auch mal DEN DA ausprobieren ..."
Nina spürte, wie das angesprochene Corpus Delicti in ihrer Hand bereits wieder wuchs. Es mochte audch ein wenig an seinem Kopfkino liegen bei der Vorstellung, in ein paar Tagen Nina, Cynthia und Isabell alle drei zum Vernaschen hier zu haben. Aber es lag auch schlicht daran, dass Pascal Unsbacher vom scharfen Body Ninas und ihrer frechen Art einfach nicht genug bekam. Der nun folgende Sex war vielleicht ihr bis dahin bester überhaupt.
****************
Da standen sie nun vor seiner Wohnungstüre und betätigten die Klingel.
Nina war aufgeregt angespannt und voller Vorfreude.
Cynthia war so nervös, als wäre es das erste Mal.
Und Isabell fühlte sich sehr seltsam.
Pascal Unsbacher öffnete. Im fiel sofort auf, dass die Girls sich abgesprochen hatten, heute alle einen Rock zu tragen. Das wirkte optisch sehr neckisch.
"Guten Tag, Herr Lehrer!" grinste Nina, "Cynthia und ich haben Ihnen heute eine sehr nette Mitschülerin mitgebracht. Isabell ..."
"Wow ..." Mehr sagte der Pädagoge nicht. Und Isabell, die ihn besonders ungläubig in dieser für sie so neuartigen Rolle musterte, bemerkte sofort, dass Unsbacher dabei ganz freizügig auf die Rocksäume und Beine seiner Gäste schaute.
Cynthia räusperte sich: "Also ... bei Isabell ist es so wie bei uns ... also mit den Noten, meine ich ..."
Natürlich wusste auch Cynthia, dass Nina bereits sehr ausführlich alles mit Pascal Unsbacher abgesprochen hatte. Und auch Isabell wusste, dass ihr Mitkommen heute keine echte Überraschung mehr war. Aber sie hatten auch abgesprochen, dass sie heute diese Begrüßung so ablaufen lassen wollten, als ginge es darum eine ahnungslose Mitschülerin in einen verbotenen Kreis einzuführen und den Lehrer zu überreden, sie dort aufzunehmen. Es hatte Züge eines Rollenspiels.
"Soso ... ja, ich weiß" schnurrte der Lehrer und bat die Girls in seine Wohnung, "ich weiß, dass deine Noten auch nicht so gut sind, Isabell ... was können wir denn da machen?"
"Also" begann Nina im Wohnzimmer gleich mit dem nächsten Akt dieses Spiels, "ich wüßte da was."
Cynthia sah Nina an. Isabell sah Nina an.
Cynthia wusste sehr gut, was jetzt ... so ungefähr ... kommen würde.
Isabell ahnte es nur ungefähr - wusste aber noch nicht, welch zielstrebiges Drehbuch aus Ninas Idee für heute geworden war. Während Isabell sich also noch sehr befangen fragte, wie so etwas überhaupt ablaugen sollte ... mit einem Lehrer ... in seiner Wohnung ... reagierte Pascal Unsbacher bereits so, wie er es mit Nina wohl auch eingefädelt hatte: "Und was wüsstest du, Nina? Womit könntet Ihr denn Isabell helfen ... bei ihren Noten?"
"Wir könnten ihr dieses störende Röckchen da ausziehen .. wär das ok?"
Isabell reagierte im ersten Augenblick einfach nur irritiert und fast lachend, so als habe sie etwas falsch verstanden. "Ähhh ... was?"
Aber ihr wurde sofort klar, dass es nicht darum ging, was sie hier jetzt gleich selber tat - denn es wurde einfach mit ihr getan. Und diese Art der Überrumpelung fand so atemberaubend zielgerichtet und schnell statt, dass Isabell tasächlich erstmal nur mit einem erstaunten und zögerlichen "Hey ...also ... oookkkay ..." reagierte, als Nina sich dicht vor und Cynthia noch dichter hinter ihr platzierte.
"Wissen Sie, Herr Lehrer" fabulierte Nina in ihrer inzwischen schon üblichen frivolen Art, "sie ist noch ein wenig ungeübt und vielleicht aiuch scheu ... Cynthia ... den Reißverschluss hinten, bitte!"
Tatsächlich war auch Cynthia noch ein wenig neben der Spur. Zog sie da jetzt wirklich ihre beste Freundin Isabell aus? Sie nestelte sich zum Reißverschluss hinuter und schob ihn abwärts. Der Rock wurde deutlich lockerer.
"Äh ... so macht Ihr das ...oder wie ...?" fragte Isabell sinnfrei, denn es war ja hautnah zu spüren, wie Nina und Cynthia das machten. JUnd noch bevor Isabell irgendetwas beitragen oder aufhalten konnte, war auch schon Pascal Unsbachers Stimme zu hören: "Sehr schön ... Nina, jetzt ihr Top!"
"Hey ... ich bin da aber noch nicht so ... gewohnt ... wie Ihr ... ich hab gedacht, ich schau erstmal irgendwie zu ... oder so ..." wand sich Isabell ein wenig. Tatsächlich war es ja krass, dass sie hier gleich so im Mittelpunkt stand, während sie sich bis heute überhaupt nur in ihrem schrägsten Kopfkino hatte vorstellen können, was Cynthia und Nina hier wohl alles mit ihrem Lehrer überhaupt so anstellten. Jetzt aber spürte Isabell, dass nicht nur ihr Rock rutschte und Cynthia ihr reichlich keck an den Pobacken herumfingerte, sondern dass Nina ihr Top gleich soweit anhob, dass der dunkle BH, den sie für heute ausgewählt hatte, in seiner ganzen fülligen Pracht das Tageslicht erblickte.
"Hallo ....?" versuchte sich Isabell ein wenig Gehör zu verschaffen, um die Sorgfalt ihrer Mitschülerinnen beim eifrigen Entblättern ihres hübschen Körpers ein wenig einzubremsen.
Erst jetzt bremste Unsbacher diese Aktivitäten, was aber nichts daran änderte, dass Isabell eigentlich bereits nur noch in Unterwäsche hier stand, während sie sich eben noch gefragt hatte, wie so etwas überhaupt ablaufen könne ...
"Isabell hat ja Recht. Wir machen mal mitv Eiuch weiter, Nina und Cynthia. Dann kann Isabell erstmal ein wenig lernen. Nur noch eins, Nina: spann Isabell doch das Top noch in den Nacken, damit ihr schöner BH nicht wieder unter dem Stoff verschwindet!"
Isabell war ein wenig perplex, wie selbstverständlich und lächelnd Nina dies bei ihr ausuführte.
"Gut. Sehr gut. Du siehst echt heiß aus, Isabell ... setz Dich bitte jetzt dort drüben auf das Sofa und schau zu ... über den Rock kannst du unten drübersteigen und ihn liegenlassen. Den brauchst Du heute nicht mehr!"
Isabell ging zum Sofa. Sie setzte sich.
Sie sah, dass sich der Lehrer jetzt Nina und Cynthia näherte. Er stellte sich zwischen sie und begann achtsam und konzentriert nun auch ihre Röcke zu öffnen und auf den Boden sinken zu lassen.
"Nina wärst Du bitte jetzt so nett und zeigst Cynthia ... und auch Isabell, was Deine Finger schon alles im Slip von Cynthia gelernt haben?
Cynthi sah hinüber zu ihrer Freundin Isabell auf dem Sofa, während Nina ihre Finger wandern ließ. Nina freute sich schon auf Cynthias weichwarmes Feuchtgebiet. Der Weg dorthin hatte schon beim ersten Mal anschließend weiter zu richtig guten Ekstasen geführt ...
Isabell sah, dass Cynthias Blick ein wenig trotzig und ein wenig scheu zugleich wirkte.
Auch er Lehrer sah, dass Cynthia Isabell im Visier hatte.
"Stört es Dich, dass Isabell zuschaut, Cynthia?" fragte Unsbacher, der sich nun hinter Nina postierte und ihr Top aufwärts zu streifen begann.
"Äh ... nein ... Nina ... Du machst das schon wieder so gemein ...." zeigte Cynthia, dass ihre Blicke zu Isabell nur ein Blitzableiter dafür waren, dass Nina sie schon wieder in eine Stimmung brachte, der sie wenig entgegenzusetzen hatte, " ...oh Goooottt ..... Nina ... sag, mal ..."
Tasächlich wusste eigentlich Isabell nicht so Recht, wie sie damit umgehen sollte, hier zu sitzen und zu beobachten, wie Cynthia aus der Fassung gebracht wurde ... von dieser Nina, die da wohl wirklich kein Pardon kannte.
Ja, Isabell saß da jetzt. Eben noch war sie völlig überrumpelt der Mittelpunkt des Geschehens gewesen. Jetzt saß sie fast ein wenig abseits und kam sich etwas abgesetzt vor. Es war seltsam zuzusehen, wie nun Cynthia und Nina nach und nach ihre Kleidungsstücke verloren.
Ninas war schon nackt und der Lehrer begann damit Isabell auf dem Sofa zu zeigen, was man mit ihr als Unterrichtsmaterial so alles anfangen konnte. Dafür schickte er nun Cynthia bei Isabell vorbei: Lass sie vom Sofa ausziehen und knutsch ein bisschen mit Deiner Freundin! Machst Du das?
"Ja, mach ich" willigte Cynthia ein und kam mit diesem versprechen auf Isabell zu, die ich schon von selbst wieder vom Sofa erhob und fragte: "Knutschen? wie Knutschen? ich mit Dir, Cynthia?"
"Ja, schau, ich zeig's Dir!"
"Ouuuhhh...mhhh ... aha ...mmmmmhhh"
"Und auf keinen Fall aufhören!" schickte der Lehrer noch eine Aufgabe hinterher.
Nicht nur, dass Cynthia nackt war, irritierte Isabell. Schon das Knutschen mit ihrer besten Freundin selbst war total ungewohnt. Ihre Zunge war weich und feucht uns offenkundig schon geübt von dem, was seither bei der Notenverbesserung so alles einstudiert worden war. Während sie knutschten, sah Isabell, dass es bei Nina und Pascal Unsbacher ausgesprochen ungezügelt und heiß zur Sache ging. Unsbacher hielt, hinter ihr stehend, Ninas linkes Bein am Oberschenkel weit hoch, fast im rechten Winkel. Sie stützte sich seitlich an einer Kommode ab, um nicht umzufallen. Und in dieser hingebungsvollen Position trieb er ihr sein Bestes Stück sehr ungehemmt dort hinein, wo es bei ihr ausgiebigstes Stöhnen entlockte: "aaaaahhhhmmm .... jaaaa. Herr Lehrer ....hmmmeeeehr ... jaaaaa"
Isabell sah zu. und Isabell knutschte mit Cynthia, die ihre ganze Scheu und Vorbehalte der Vortage verloren zu haben schien. Isabell spürte nicht nur Cynthias erstaunlich fordernd züngelnde Zunge. Sie spürte vor allem auch, dass ihre Freundin einfach mal so auch mit ihren Fingern Isabells Slip erkundete. Dieses Höschen hing dadurch schon recht schräg zwischen rechter Hüfte und linkem Oberschenkel Isabells.
"Cynthia ... so kenn ich Dich ja gar nicht ..." hauchte Isabell zugleich verwirrt und angeregt.
Es war nicht das Einzige, was sie heute an Cynthia neu entdecken würde.
"Und jetzt kriegen wir gute Noten .. 2er und 1er?" erkundigte sich Nina frech.
Ihr war ein großer Teil der Antworten klar, die der Lehrer jetzt gab, während er seinen Gürtel wieder schloss.
"Nicht so voreilig. Zum einen machen wir das langsam ... immer etwas besser ... sonst fällt's auf ... zum anderen richten wir das hier jetzt als feste wöchentliche Arbeitsgruppe ein ... Ihr wollt doch nichts verlernen."
Sogar Cynthia nickte: "Ja ... das haben sie ja vorhin schon gesagt ... und ... und wirklich ... jede Woche?"
Nina grinste ihre Freundin an: "Er ist ja auch Sportlehrer ... da fällt das wohl unter Training."
"Aber ich dachte, unsere Physiknoten sind so schlecht ..."
Pascal Unsbacher unterbrach den kleinen sinnlosen Disput: "Ist doch egal. Die guten Noten kommen jedenfalls von regelmäßiger Übung ..."
"Geil" merkte Nina in ihrer unverkennbar frechen Art an, während Cynthia wieder etwas verstört dreinblickte, aber auch eingestehen musst: "naja ...viel besser als Lernen auf jeden Fall ... darf ich das sagen ... es hat echt Spaß gemacht....?!"
"Klar darfst Du das sagen" erwiderte Pascal Unsbacher hocherfreut darüber, dass er diese beiden Sahneschnittchen jetzt regelmäßig mit Haut und Haaren und ohne Kleidung genießen können würde.
"Also ich fand's eh gut. Von mir war ja die Idee. Ich hoffe ..." kokettierte Nina wieder mit ihren und Cynthias Reizen, "Ich hoffe, wir waren schon richtig guuuut"
"Für den Anfang auf jeden Fall" schnurrte Pascal Unsbacher, der erst vor rund 6 Minuten mit seiner Ausdauer völlig am Ende gewesen war, weil diese beiden Girls ihn wirklich zur völligen Ekstase getrieben hatte,
"Dann gehen wir jetzt mal ..."
"Ja, morgens schreibt Ihr dann die Physikarbeit ... und es wird diesmal keine 5b oder 6 drunterstehen ... sondern erstmal eine 3 bis 4 ..."
"Gut" griunste Nina ihre Freundin an, "dann arbeiten wir uns in den nächsten Wochen weiter nach oben ..."
Cynthia blies ihre Backen auf: "Nina, Nina, ich erkenn Dich echt nicht wieder ... also ... äöh ... tschüs , Herr Unsbacher ...und e... es war ... aufregend ..."
***********************
Die Physikarbeit wurde geschrieben und erbrachte die versprochenen entspannteren Noten.
Die Woche verging.
Doch noch ehe sie vergangen war, behielt Pascal Unsbacher Nina nach einer Stunde Nina bei sich im Klassenzimmer.
Sie sah ihn mit verführerisch fragenden Augen an: "Was machen wir denn jetzt hier ... so alleine, Herr Lehrer?"
Dann grinste sie breit und süß.
"Nicht hier mitten am Tag" erwiderte der Lehrer, aber wenn Du magst, kannst Du an Deiner Idee auch heute Abend bei mir ... so zwischendurch mal ohne Cynthia weiterarbeiten... hast Du Lust daruf?"
Nina hatte Lustb auf ihn, keine Frage.
"Aha ... ok ,,, aber dann lern ich ja mhr als Cynthia ..."
"Von Dir war die Idee ... und wir wollen sie ja nicht gleich völlig überfordern. Ist sie Dir eigentlich irgendwie böse, dass Du das ... herausgefordert hast?"
"Böse nicht. Sie findet's ja jetzt aucxh aufregend ...aber sie hat gesagt, dass ich si da schon ziemlich überrumpelt habe. Aber wir sind gute Freundinnen ... wir halten das aus ... hahaha ... also ... heute Abend bei Ihnen, Herr Lehrer?"
"Ja, zieh vieleixht zur Abwechsklung mal ein Kleid an. Da lässt Du Dich bestimmt geil rausschälen ..."
"Ouhhh ... ok ... zu Befehl, Herr Lehrer ... aber nicht unterv einer Dreiviertelstunde, ja ...?"
"Hahaha ... ja ... Nina ... Du bist echt krass ... hahaha...."
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Es war eine heiße Nacht. So viel herumgestöhnt und gepoppt hatte Nina überhaupt noch nie. Pascal Unsbacher zeigte ihr ausgiebig, was gute Noten wert waren. Und er bakam auch nicht genug von ihr.
Jetzt lagen sie eng aneinader geschmiehǵt in seinem Bett.
"Ey ... wo fassen Sie denn schon wieder hin ... ich bin da empfindlich, Herr Lehrer ..."
Eine weitere Stunde später war dei Erschöpfung nicht mehr abzuwenden. Es fühlte sich gut an so satt und befriedigt zu schlummern. Aber Pascal Unsbacher hatte seinen heutigen Lehrplan noch nicht fertig.
"Nina ... ich habe in der Parallelklasse ja eine sehr gute Freiundin von Cynthia."
Nina reagiert nicht überrasvht, sondern einfach nur mit ihrer Kenntnis: "Ja, Isabell ... hahaha ... die ist auch mies in Physik, was?
"Genau ..."
Für einige Sekunden war es still.
"Sie könnte auch bessere Noten gebrauchen" hauchte Unsbacher und streifte dabein sachte mit den Fingern ziwschen Ninas Busen entlang.
"Ohhh ... hoppla ... wird da einer immer gieriger, Herr Unsbacher?" fragte Nina ahnend, "also Isabell ist Cynthias Freundin ...nicht meine ... und was bitte hätten Sie da so vor ... Sie schlimmer, schlimmer Leher?"
Das Bettgespräch wurde nun doch noch ein wenig ausführlicher.
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"Hi Isabell, hast Du Cynthia gesehen?" So zufällig, wie es erschien war es nicht, dass Nina Cynthias Freundin hier nach der Schule ansprach.
"Nö ... ist glaube ich, schon zuhause ..."
"Schade ... sag mal ... öh ... Dun hast doch auch bei Unsbacher Physik, oder?"
"Willst Du mitŕ schlchte Laune mchern? Doofes Fach. Und er sollte lieber nur Sport unterrichten ..."
"Findest Du, dass er gut aussieht ... sportlichn und so ...?"
"Was für ne Frage ..."
"Sorry ... ich wollte Cynthia eigentlich sagen, dass wir jetzt bessere Noten bei ihm haben könnten ... öh .... vieleicht interessiert es dich ja auch."
"Bessere Noten? Nachhilfe oder was? Hilft bei mir alles nicht. Mit Physik bin ich durch."
Nina sah Isabell an. Sie wirkte etwas unscheinbarer als die "Kopfverdreher" Cynthia und Nina. Aber wer sich in Isabells schönen Augen, ihrem drolligen Näschen und ihren leichten Schmollippen mitsamt Wangengrübchen ertsmal "verfangen" hatte, konnte die Begehrlichkeiten von Pascal Unsbacher umgehend verstehen, auch ihr bessere Noten zukommen zu lassen. Und dass sich unter ihren immer etwas weit geschnittenen Kapuzenpullis mehr befand, als es ihre ansonsten zierliche Figur vermuten ließ, konnte man nur erahnen.
"Nein, keine Nachhilfe ... also ... was Anderes ...so ..." Nina merkte, dass es gar nicht so einfaxch war, Andeutungen zu machen, ohne Dinge zu verraten, die nach hinten losgingen, wenn sie an die falschen Ohren gerieten. Und noch war ja nicht klar, ob Isabell, wenn sie von solchen Betrügereien hörte, zum Rektorat laufen würde, anstatt sich den Kapuzenpulli ausziehen zu lassen.
Isabell zuckte mit den Achseln. Physik hatte sie wirklich abgeschrieben. Es war schwer genug, in anderen Fächern Noten zu erzielen, die diesen Mangel ausglichen. Und weil sie nun wirklich nicht auf die Idee kommen konnte, was sich hinter den Andeutungen Ninas verbarg, war sie jetzt eigentlich auch am Ende dieses Gespröchs mit Nina angekommen .... dachte sie.
Aber Nina gab noch nicht auf: "Cynthia und Du ... Ihr seid doch echt gute Freundinnen, oder?"
"Ja ... schon ... auf jeden Fall. Würdest Du es ihr übel nehmen ...oder sie irgendwie verraten, wenn sie einen ... sagen wir mal ... nicht völlig legalen Weg gefunden hätte, Herrn Unsbacher zu besseren Noten zu ... äh ... bewegen ... oder so?"
Jetzt sah Isabell Nina mit großen Augen an: "Habt Ihr irgendwas geklaut, wo die Aufgaben und Lösungen der nächsten Arbeiten drin sind ... oder was?"
"Nein, natürlich nicht. Du kennst doch Cynthia. Und ich würde sowas auch nie tun. Ich wüsste noch nicht mal, wie man an sowas drankommt."
Isabell wurde rein gar nicht schlau aus Nina. Und Nina biss sich ein wenig die Zähne aus an ihrem Versuch hier irgendwie weiterzukommen. Sollte sie es einfach bleiben lassen? Andereseits ... wenn sie hier "lieferte" konnte sie bei Pascal Unsbacher wirklich schon sehr bald auf ihre erste 1 in Physik hoffen ...
"Also" zuckte Isabell dann wieder mit ihren achseln, "... was heit dann ... nicht völlig legal? Was willst Du mir überhaupt sagen? Cynthia hat mir noch gar nichts von sowas erzählt ... irgendwie ... aber wir erden eigentlich über alles ...."
Nina nickte. Das war doch überhaupt die beste Idee: "Ja ... lass uns doch mal zu dritt mit Cynthia drüber reden, ok? Ich ... ich wollte heute sowieso zu ihr. Hast Du Zeit?"
"Heute ist schlecht. Morgen vielleicht."
"Ok"
"Aber neugierig ahst Du mich ja jetzt schon gemcht. Was tut denn Cynthai da so ... illegales ...? Das klingt ja irgendwie nach Problemen, die da entstehen könnten ..."
"Naja ... nein ... Probleme gibt das nicht. Im Gegenteil. Es ist eher ziemlich .... naja ... ich weiß nicht, was ich Dir sagen kann ... also ... jedenfalls ... könnten wir es hinbekommen, dass Du auch bald in Physik besser stehst ... und dann weniger Druck in aneren Fächern hast ... aber nur, wenn Dir das nicht zu blöd ist ..."
bei jedem Wort hatte Nina Angst zu viel zu verraten oder etwas Falsches zu sagen, das Isabell verschrecken konnte. Und Isabell wurde bei jedem Wort einerseits neugieriger und andereseits kam ihr alles immer komischer vor. Sie sah auf ihr handy: "Äh ... ich muss jetzt weg ... übermorgen bei Cynthia, ok ...?"
"Ja ..."
"Ist es ok, wenn ich Cynthi schon mal frage, um was es geht ...?"
"Warte vielelicht bis morgen, bitte. ich will erst mit ihr nochmal reden ... weil ich ... ganz ehrlich ... da auch mit drin hänge ... aber behalt's bitte alles für Dich, ja?"
"Ok ... äh ... dann tschüs"
Isabell ging ihrer Wege. Sie konnte sich nicht verkneifen, Cynthia auf dem Handy eine Nachricht zu schreiben: "Deine Freundin Nina war da. Irgendwas mit Physik-Noten, die Du kriegst und ich auch kriegen könnte. Reden wir?"
******************
"Du hast ... WAS?! Warum? Was hat denn Isabell damit zu tun? Sie ist ... so wie du ... meine beste Freundin ..."
Cynthia war reichlich sauer.
"Ich hab ihr gesagt, sie soll Dir nicht gvkleiuch schreiben. Ich wollte erst mit Dir drüber reden, Cynthi!"
"Und was ändert das? Nina! Nur weil Isabell auch schlecht in Physik ist ...bei Unsbacher ... und nur weil wir da ... sowas am Laufen haben ... wegen Deiner Idee übrigens ... heißt das doch nicht, dass wir Isabell da jetzt irgendwie mit reinziehen ... und zu bedrängen ... hallo!"
Nina verstand Cynthias Wut. Aber nach ihrem Bettgespräch mit Pascal Unsbacher und nach allem, was sich da so aus ihrer Idee ergeben hatte, war sie zum einen ein wenig erfolgsverwöhnt. Schlechte Noten lösten sich durch Lust in Luft auf. Und außerdem empfand sie es nicht als Bedrängen, sondern als Unterstützung, wenn man auch Isabell zu bessseren Noten verhelfen konnte.
"Cynthia, ich habe Isabell doch gar nichts verraten und auch nichts versprochen oder angeboten. Sie weiß jetzt nur, dass sie bessere Noten bekommen könnte. Aber das heißt doch noch gar nichts."
"Ach ja. Und wie willlst Du ihr das erklären? Wir machen da was Verbotenes - aber lass gut sein. Melde es niemand. Vergiss es einfach wieder. Und bleibe die beste Freundin von Cynthia ...?! Mensch, echt, Nina. Du und Deine Ideen ...."
"Jetzt komm mal runter. Wegen meiner Idee hast Du keine Probleme mehr in Physik. Und außerdem hat es Dir am ende ziemlich Spaß gemacht ... Du hast sogar richtig gescwärmt auf dem weg nach Hause ... wie geil und einfach das jetzt alles ist."
"Oh Mann ... ich muss verrückt sein ... ja... ich find's ja nicht übel so wie es ist ... aber Isabell ... überleg doch mal!"
"Ich überlege grundsätzlich, bevor ich etwas tue" gab Nina etwas großspurig zu Protokoll.
Dann war kurz Funkstille.
Beide schwiegen sich mit eher finsteren Mienen an. Dann versuchte Nina es etwas ruhiger: "Isabell kommt morgen. Dann reden wir zu dritt.Und sie erfährt nur, waqs wir wollen ... ok?"
"Nina, Nina ... Du bist echt so krass. Also ... mal angenommen, sie will dann auch gute Noten ... was machrn wir dann? Sie mit zu Unsbacher nehmen?"
"Logisch. Er hat uns übrigens angeboten, dass wir schneller mal auch ne 2 bekommen, wenn wir Isabell ... so ... helfen."
Schon wieder sah Cynthia Nina ungläubig an: "Und das sagst Du mir jetzt so nebenbei? Hast Du sonst noch Neuigkeiten? Wann hat er Dir das versprochen? Weißt Du eigentlich, was er da macht? Er besticht Dich mit guten Noten, wenn Du ihm noch ein paar Häschen lieferst ...!"
"Du bist voll negativ! Du macht doch selber mit!"
"Was hätte ich denn tun sollen ... als Du da mit Deiner Idee gekommen bist ... und Unsbacher das auch noch gut und geil fand ...? Ich hatte doch ... keine Wahl!"
"Oh doch! Man immer eine Wahl. Du bist nicht gegangen. Du wolltest doch auch gute Noten dafür .. die Du jetzt übrigens kriegst ... und Isabell kann das auch bekommen ... wenn wir ihr helfen!"
Cynthia blies ihre Bcken auf. Sie hatte keine Lust zu streiten. Natürlich konnte man das alles so sehen, wie es Nina sah. Natürlich hatte sie mitgemacht - und würde einmal in der Woche weiter mitmachen. Natürlich hatte sie im Rausch danach auch geschwärmt, wie einfach und geil das Leben plötzlich zu sein schien. Aber das mit Isabell war ja nochmal eine ganz andere Nummer ...
"Nina, Du bist der verrückteste, durchgeknallteste Mensch, den ich kenne. Wenn ich Dich nicht so toll finden würde, dann würe ich Dich auf den Mond schießen. Jeden Tag. Zumindest einmal in der Woche ... also ... morgen kommt Isabell .... und wir reden ... also ok ... aber bitte dränge ihr wirklich nichts auf ... und verrate uns nicht, damit sie keine Gewissensbisse kriegt, wenn sie sowas nicht im Rektorat ,+meldet. Isabell ist ne ganz liebe ... bitte nimm Rücksicht!"
Nina nickte: "Absolut. Genau so machen wir's. Nur wenn sie unbedingt auch gute Noten haben will, erfährt sie etwas drüber."
Cynthia musste Nina in den Arm nehmen. Sie konnte nicht andres: "Nina ... das ist alles so ... krass ...."
***************
Als Isabell kam, war Cynthia nervös. Sehr nervös. Sie wusste rein gar nicht, wie sie sich bei diesem Gespräch verhalten sollte. Und si wusste nicht, wie krass sich Nina womöglich mal wieder mit eigenwilligen Ideen verhalten würde.
Nina atmete tief durch. Sie fühlte sich fast ein wenig wkie eine Samariterin, die Girls zu guten Noten verhalf. Und zugleich machte es ihr Spaß, sich an Pascal Unsbachers Gunst immer beliebiger bedienen zu können - wenn sie jetzt auch nich di süße Isabell "klarmachte", dann standen ihr bei ihm bestimmt nicht nur für Bestnoten alle Türen offen.
Isabell sah die beiden Gesprächspartnerinne an: "Also Cynthia ... Nina hat was von guten Noten in Physik erhzählt ... die ihr bekommt ... und ich auch bekommen könnte ... bei Unsbacher."
Cynthia wurde ein wenig rot. Sie sah Nina an: "So hast Du es Isabell gesagt?"
"So ist es doch!" erwiderte Nina nett aber bestimmt.
"Aber ... ... na gut. Ich dachte, wir wollten nichts verraten, was naja..." druckste Cynthia herum.
Isabell wollte erstmal schlichten: "Also irgendwie wirklich verraten hat Nina ja eigentlich nichts. Ich habe echt null Ahnung, warum ich jetzt hier bin ... außer vielelicht, dass ich gegen bessere Physiknoten nichts hätte."
Nina strahlte: "Du willst es also auch?"
Cynthia bremste: "Nina! Alle wollen bessere Noten ... aber nicht gleich SO ...."
Isabell kapierte weniger denn je: "Also wenn's was Illegales ist ... wie Nina das gesagt hat ... dann ..... Cynthia ... ich würde Dich nie verraten, das weißt Du."
Cynthia nicḱte dankbar und vertrauensvoll: "ja, zum Glück ... Du bist so ne gute Freundin ... und ... Nina .. du hast gesagt, es ist illegal ...???"
Nina: "Nicht völlig legal, hab ich gesagt. Stimmt doch, oder?"
Kurz war es ruhig. Nina wartete ab. Cynthia wollte am liebsten möglichst wenig über alles reden und hätte sich gewünscht, dass Isabell gar nichts von Nina erfahren hätte. Und Isabell wunerte sich, warum in einem Gespräch, das man mit ihr führen wollte, niemand wirklich offen heraus über das Thema redete, um das es ging. Also war sie es, die mit dem nächsten Satz das Scheigen wieder untebrach:
"Also ... wenn Ihr einen Weg kennt, wie man ... nicht völlig legal ... an gute Physiknoten kommt ... dann verrate ich Euch nicht ... und wenn ich sie auch bekommen kann ... dann ... dann ... na, dann her damit!"
Canthia schluckte.
Nina sprach es aus: "Würdest Du das auch sagen, wenn es etwas mit ... Sex ... zu tun hat?"
"Nina! Wir wollten nichts verraten!" verriet Cynthia umgehend alles.
Isabells Augen wurden größer.
"Macht ... macht Ihr eine Art Striptease für ihn ... oder was?"
"So ähnlich. Aber nicht ganz so ... harmlos ...eigentlich finden wir's ziemlich geil. Und es gibt gute Noten ..." plapperte Nina munter drauflos.
Cynthia nahm ihre Hand vor ihre Augen: "Nina! Nennst Du das jetzt einfühlsam und geheim? ... Isabell ... das ist nicht so, wie Du jetzt denkst ..."
Isabell spitzte ihre Lippen: "Hossa ... ich glaube schon, dass das so ist, wie ich denke ... stimmt's Nina?"
Nina wurde etwas stiller: "Aber wenn Du's irgendwem verrätst, dann lieferst Du Cynthai auch ans Messer, das weißt Du!"
"Ey .. ich hab schon zehn,mal gesagt, dass ich nichts verrate...aber mal so ganz im Klartext ... Nina ... Du hast gemeint, ich könnte da auch gute Noten bekommen ... wenn ... ich WAS ... mache?!"
"Vergiss es. Nina spinnt manchmal!" versuchte Cynthia ihre Freundschaft zu Isabell nicht weiter zu gefährden.
Aber Nina beantwortete einfach nur die gestellte Frage: "Wenn Du mitmachst. Isabell. Wenn Du genau das kitmachst, was die liebe Cynthia und ich schon machen ... dann wir Pascal Unsbacher Dir viel bessere Noten in Physik geben. Hat er mir ... uns ... versprochen."
Cynthia schüttelte verzweifelt den Kopf, aber Isabell war gar nicht abgeneigt, mehr darüber zu erfahren.
"Krass ... also ... also naja ... er ist Sportlehrer. Es gibt echt üblere Typen ... viele Mädchern schwärmen soga für den ..." fasste Isabell ihre ersten Gedanken zusammen.
Nina grinste: "Er ist auch echt nicht übel ... im Bett und so ...."
Isabell staunte: "...ich bewundere, wie offen Du damit umgehst ..."
"Ich nicht. Mensch, Nina!" warf Cynthia ein, aber Isabell war der miesen Noten in Physik viel zu überdrüssig, um diese Chance jetzt an rein moralischen Erwägungen von vornherein scheitern zu lassen.
Und so war es jetzt Cynthia, die Isabell "bedrängte" sich nicht weiter mit diesem Thema zu befassen: "Isabell ... Du musst das nicht machen ... wirklich ... niemand erwarte das ... ich nicht ... Nina ... äh ... wohl auch nicht ... und ..."
"Cynthi, Du bit süß! Aber ich weiß doch selbst, was ich mache und was nicht. ich bin ein großes Mädchen ... also Nina ... äh ... was macht Ihr dann da so mit ihm ...?"
"Denk Dir alles aus, was Du Dir vorstellen kannst. Das machen wir mit ihm!" erwiderte Nina fast schon stolz.
"Unsere schüchterne und ehrliche Cynthia auch?" wollte Isabell wissen?
"Ey ... Mensch ... es war halt Ninas Idee ... ja ... gut ... ich auch ...."gab Cynthia zu, was ohnehin nicht zu leugnen war.
"Klingt ganz schön unartig ... aber gut ... von nichts kommt nichts ... ich bin dabei!" gab Isabell bekannt.
"Geil" schnurrte Nina.
"Echt jetzt? Oh Mann ...." war Cynthia zu vernehmen.
******************
Das nächste Bettgespräch zwischen Nina und Pascal Unsbacher zwei Abende später, nahm also eine neue Wendung. Nina ließ die Karte allerdings erst nach einigen Stunden größten Vergnügens aus dem Sack.
"Wissen Sie, Herr böser böser Lehrer, beim näöchsten ;Mal bringen Cynthia und ich Isabell mit. Ist das nach Ihrem geschmack?"
"Oh ... ehrlich ... wie ahbt Ihr das denn so schenll geschafft?"
"Sie mag gern gute Noten ... und ..." Nina fummelte unter der Bettdecke nach Pascal Unsbachers schon reichlich strapaziertem besten Stück: "...und bestimmt auch mal DEN DA ausprobieren ..."
Nina spürte, wie das angesprochene Corpus Delicti in ihrer Hand bereits wieder wuchs. Es mochte audch ein wenig an seinem Kopfkino liegen bei der Vorstellung, in ein paar Tagen Nina, Cynthia und Isabell alle drei zum Vernaschen hier zu haben. Aber es lag auch schlicht daran, dass Pascal Unsbacher vom scharfen Body Ninas und ihrer frechen Art einfach nicht genug bekam. Der nun folgende Sex war vielleicht ihr bis dahin bester überhaupt.
****************
Da standen sie nun vor seiner Wohnungstüre und betätigten die Klingel.
Nina war aufgeregt angespannt und voller Vorfreude.
Cynthia war so nervös, als wäre es das erste Mal.
Und Isabell fühlte sich sehr seltsam.
Pascal Unsbacher öffnete. Im fiel sofort auf, dass die Girls sich abgesprochen hatten, heute alle einen Rock zu tragen. Das wirkte optisch sehr neckisch.
"Guten Tag, Herr Lehrer!" grinste Nina, "Cynthia und ich haben Ihnen heute eine sehr nette Mitschülerin mitgebracht. Isabell ..."
"Wow ..." Mehr sagte der Pädagoge nicht. Und Isabell, die ihn besonders ungläubig in dieser für sie so neuartigen Rolle musterte, bemerkte sofort, dass Unsbacher dabei ganz freizügig auf die Rocksäume und Beine seiner Gäste schaute.
Cynthia räusperte sich: "Also ... bei Isabell ist es so wie bei uns ... also mit den Noten, meine ich ..."
Natürlich wusste auch Cynthia, dass Nina bereits sehr ausführlich alles mit Pascal Unsbacher abgesprochen hatte. Und auch Isabell wusste, dass ihr Mitkommen heute keine echte Überraschung mehr war. Aber sie hatten auch abgesprochen, dass sie heute diese Begrüßung so ablaufen lassen wollten, als ginge es darum eine ahnungslose Mitschülerin in einen verbotenen Kreis einzuführen und den Lehrer zu überreden, sie dort aufzunehmen. Es hatte Züge eines Rollenspiels.
"Soso ... ja, ich weiß" schnurrte der Lehrer und bat die Girls in seine Wohnung, "ich weiß, dass deine Noten auch nicht so gut sind, Isabell ... was können wir denn da machen?"
"Also" begann Nina im Wohnzimmer gleich mit dem nächsten Akt dieses Spiels, "ich wüßte da was."
Cynthia sah Nina an. Isabell sah Nina an.
Cynthia wusste sehr gut, was jetzt ... so ungefähr ... kommen würde.
Isabell ahnte es nur ungefähr - wusste aber noch nicht, welch zielstrebiges Drehbuch aus Ninas Idee für heute geworden war. Während Isabell sich also noch sehr befangen fragte, wie so etwas überhaupt ablaugen sollte ... mit einem Lehrer ... in seiner Wohnung ... reagierte Pascal Unsbacher bereits so, wie er es mit Nina wohl auch eingefädelt hatte: "Und was wüsstest du, Nina? Womit könntet Ihr denn Isabell helfen ... bei ihren Noten?"
"Wir könnten ihr dieses störende Röckchen da ausziehen .. wär das ok?"
Isabell reagierte im ersten Augenblick einfach nur irritiert und fast lachend, so als habe sie etwas falsch verstanden. "Ähhh ... was?"
Aber ihr wurde sofort klar, dass es nicht darum ging, was sie hier jetzt gleich selber tat - denn es wurde einfach mit ihr getan. Und diese Art der Überrumpelung fand so atemberaubend zielgerichtet und schnell statt, dass Isabell tasächlich erstmal nur mit einem erstaunten und zögerlichen "Hey ...also ... oookkkay ..." reagierte, als Nina sich dicht vor und Cynthia noch dichter hinter ihr platzierte.
"Wissen Sie, Herr Lehrer" fabulierte Nina in ihrer inzwischen schon üblichen frivolen Art, "sie ist noch ein wenig ungeübt und vielleicht aiuch scheu ... Cynthia ... den Reißverschluss hinten, bitte!"
Tatsächlich war auch Cynthia noch ein wenig neben der Spur. Zog sie da jetzt wirklich ihre beste Freundin Isabell aus? Sie nestelte sich zum Reißverschluss hinuter und schob ihn abwärts. Der Rock wurde deutlich lockerer.
"Äh ... so macht Ihr das ...oder wie ...?" fragte Isabell sinnfrei, denn es war ja hautnah zu spüren, wie Nina und Cynthia das machten. JUnd noch bevor Isabell irgendetwas beitragen oder aufhalten konnte, war auch schon Pascal Unsbachers Stimme zu hören: "Sehr schön ... Nina, jetzt ihr Top!"
"Hey ... ich bin da aber noch nicht so ... gewohnt ... wie Ihr ... ich hab gedacht, ich schau erstmal irgendwie zu ... oder so ..." wand sich Isabell ein wenig. Tatsächlich war es ja krass, dass sie hier gleich so im Mittelpunkt stand, während sie sich bis heute überhaupt nur in ihrem schrägsten Kopfkino hatte vorstellen können, was Cynthia und Nina hier wohl alles mit ihrem Lehrer überhaupt so anstellten. Jetzt aber spürte Isabell, dass nicht nur ihr Rock rutschte und Cynthia ihr reichlich keck an den Pobacken herumfingerte, sondern dass Nina ihr Top gleich soweit anhob, dass der dunkle BH, den sie für heute ausgewählt hatte, in seiner ganzen fülligen Pracht das Tageslicht erblickte.
"Hallo ....?" versuchte sich Isabell ein wenig Gehör zu verschaffen, um die Sorgfalt ihrer Mitschülerinnen beim eifrigen Entblättern ihres hübschen Körpers ein wenig einzubremsen.
Erst jetzt bremste Unsbacher diese Aktivitäten, was aber nichts daran änderte, dass Isabell eigentlich bereits nur noch in Unterwäsche hier stand, während sie sich eben noch gefragt hatte, wie so etwas überhaupt ablaufen könne ...
"Isabell hat ja Recht. Wir machen mal mitv Eiuch weiter, Nina und Cynthia. Dann kann Isabell erstmal ein wenig lernen. Nur noch eins, Nina: spann Isabell doch das Top noch in den Nacken, damit ihr schöner BH nicht wieder unter dem Stoff verschwindet!"
Isabell war ein wenig perplex, wie selbstverständlich und lächelnd Nina dies bei ihr ausuführte.
"Gut. Sehr gut. Du siehst echt heiß aus, Isabell ... setz Dich bitte jetzt dort drüben auf das Sofa und schau zu ... über den Rock kannst du unten drübersteigen und ihn liegenlassen. Den brauchst Du heute nicht mehr!"
Isabell ging zum Sofa. Sie setzte sich.
Sie sah, dass sich der Lehrer jetzt Nina und Cynthia näherte. Er stellte sich zwischen sie und begann achtsam und konzentriert nun auch ihre Röcke zu öffnen und auf den Boden sinken zu lassen.
"Nina wärst Du bitte jetzt so nett und zeigst Cynthia ... und auch Isabell, was Deine Finger schon alles im Slip von Cynthia gelernt haben?
Cynthi sah hinüber zu ihrer Freundin Isabell auf dem Sofa, während Nina ihre Finger wandern ließ. Nina freute sich schon auf Cynthias weichwarmes Feuchtgebiet. Der Weg dorthin hatte schon beim ersten Mal anschließend weiter zu richtig guten Ekstasen geführt ...
Isabell sah, dass Cynthias Blick ein wenig trotzig und ein wenig scheu zugleich wirkte.
Auch er Lehrer sah, dass Cynthia Isabell im Visier hatte.
"Stört es Dich, dass Isabell zuschaut, Cynthia?" fragte Unsbacher, der sich nun hinter Nina postierte und ihr Top aufwärts zu streifen begann.
"Äh ... nein ... Nina ... Du machst das schon wieder so gemein ...." zeigte Cynthia, dass ihre Blicke zu Isabell nur ein Blitzableiter dafür waren, dass Nina sie schon wieder in eine Stimmung brachte, der sie wenig entgegenzusetzen hatte, " ...oh Goooottt ..... Nina ... sag, mal ..."
Tasächlich wusste eigentlich Isabell nicht so Recht, wie sie damit umgehen sollte, hier zu sitzen und zu beobachten, wie Cynthia aus der Fassung gebracht wurde ... von dieser Nina, die da wohl wirklich kein Pardon kannte.
Ja, Isabell saß da jetzt. Eben noch war sie völlig überrumpelt der Mittelpunkt des Geschehens gewesen. Jetzt saß sie fast ein wenig abseits und kam sich etwas abgesetzt vor. Es war seltsam zuzusehen, wie nun Cynthia und Nina nach und nach ihre Kleidungsstücke verloren.
Ninas war schon nackt und der Lehrer begann damit Isabell auf dem Sofa zu zeigen, was man mit ihr als Unterrichtsmaterial so alles anfangen konnte. Dafür schickte er nun Cynthia bei Isabell vorbei: Lass sie vom Sofa ausziehen und knutsch ein bisschen mit Deiner Freundin! Machst Du das?
"Ja, mach ich" willigte Cynthia ein und kam mit diesem versprechen auf Isabell zu, die ich schon von selbst wieder vom Sofa erhob und fragte: "Knutschen? wie Knutschen? ich mit Dir, Cynthia?"
"Ja, schau, ich zeig's Dir!"
"Ouuuhhh...mhhh ... aha ...mmmmmhhh"
"Und auf keinen Fall aufhören!" schickte der Lehrer noch eine Aufgabe hinterher.
Nicht nur, dass Cynthia nackt war, irritierte Isabell. Schon das Knutschen mit ihrer besten Freundin selbst war total ungewohnt. Ihre Zunge war weich und feucht uns offenkundig schon geübt von dem, was seither bei der Notenverbesserung so alles einstudiert worden war. Während sie knutschten, sah Isabell, dass es bei Nina und Pascal Unsbacher ausgesprochen ungezügelt und heiß zur Sache ging. Unsbacher hielt, hinter ihr stehend, Ninas linkes Bein am Oberschenkel weit hoch, fast im rechten Winkel. Sie stützte sich seitlich an einer Kommode ab, um nicht umzufallen. Und in dieser hingebungsvollen Position trieb er ihr sein Bestes Stück sehr ungehemmt dort hinein, wo es bei ihr ausgiebigstes Stöhnen entlockte: "aaaaahhhhmmm .... jaaaa. Herr Lehrer ....hmmmeeeehr ... jaaaaa"
Isabell sah zu. und Isabell knutschte mit Cynthia, die ihre ganze Scheu und Vorbehalte der Vortage verloren zu haben schien. Isabell spürte nicht nur Cynthias erstaunlich fordernd züngelnde Zunge. Sie spürte vor allem auch, dass ihre Freundin einfach mal so auch mit ihren Fingern Isabells Slip erkundete. Dieses Höschen hing dadurch schon recht schräg zwischen rechter Hüfte und linkem Oberschenkel Isabells.
"Cynthia ... so kenn ich Dich ja gar nicht ..." hauchte Isabell zugleich verwirrt und angeregt.
Es war nicht das Einzige, was sie heute an Cynthia neu entdecken würde.
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