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Veröffentlicht von Jackson91 am 20.06.2026

Nackt vor ihr - Teil 4 (Ende)

52 mal gelesen 0 Kommentare 21 - 25 Min. Lesezeit
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Der Wecker auf meinem Nachttisch vibrierte stumm gegen das Holz, ein dumpfes Summen, das sich in die Stille des Morgens fraß. Ich öffnete ein Auge, tastete blind danach und drückte den Knopf, bevor das Ding loskreischte. Die Ziffern leuchteten rot: 7:47. Normalerweise wäre ich jetzt schon unter der Dusche, hätte mir einen Kaffee reingekippt und wäre auf dem Weg zur Uni. Aber heute... heute war alles anders.

Mein Körper fühlte sich schwer an, als wäre ich in der Nacht durch einen Sumpf gewatet. Die Erinnerungen an Lenas Stimme, ihr keuchendes "Tim, bitte...", ihr Schrei, als sie kam, brannten noch hinter meinen Augenlidern. Ich griff nach dem Handy auf der Matratze. Der Bildschirm erwachte, zeigte eine ungelesene Nachricht.

Lena: Ich kann nicht zur Vorlesung. Komm zu mir.

Drei Worte. Drei verdammte Worte, und mein Schwanz zuckte schon unter der Decke. Ich rollte mich auf den Rücken, atmete tief durch. Die Luft roch nach Schweiß und ****** – ich hatte mich letzte Nacht noch einmal selbst befriedigt, nachdem unser Telefonat beendet war, hatte mir vorgestellt, wie ich sie endlich nehmen würde, wie eng sie sein musste, wie sie sich unter mir winden würde.

Ich antwortete, ohne nachzudenken.

Ich: Bin in 20 da.

Die Tür zu Lenas WG stand einen Spalt offen, als ich ankam. Drinnen roch es nach Kaffee und etwas Süßem – Zimt, vielleicht. Ihre Mitbewohnerin war nirgends zu sehen. Ich schloss leise hinter mir, meine Finger krallten sich fast in den Holzrahmen. Mein Herz hämmerte so laut, dass ich fürchtete, sie könnte es hören, bevor ich überhaupt ihr Zimmer erreichte.

Ihr Zimmer war nur einen Flur weiter, aber diese paar Schritte fühlten sich an wie ein Marathon. Ich klopfte nicht. Einfach rein. Sie stand am Fenster, das Licht fiel schräg über ihren nackten Rücken, die Haut noch feucht vom Duschen. Ein Handtuch hing locker um ihre Hüften, aber es verdeckte kaum etwas – ich sah die Kurve ihres Arsches, die dunklen Haare zwischen ihren Beinen, die sich im Morgenlicht kräuselten. Sie drehte sich um, als sie mich hörte, und ihr Blick traf mich wie ein Schlag in die Magengrube.

"Du bist da", flüsterte sie.

Ihre Stimme war rau, als hätte sie die ganze Nacht geschrien. Vielleicht hatte sie das ja auch. Bei dem Gedanken wurde mir heiß.

"Ich sollte nicht hier sein", murmelte ich, aber meine Hände gehorchten mir nicht. Sie lagen schon auf ihren Hüften, zogen sie näher, spürte, wie ihr Atem gegen meine Brust stoß. "Wir sollten in der Uni sitzen."

Lena lachte leise, ein dunkles, kehliges Geräusch, das ich noch nie von ihr gehört hatte. "Als ob mich das jetzt interessiert."

Ihr Mund fand meinen, und dieses Mal war kein Zögern mehr da. Kein sanftes Ertasten, kein vorsichtiges Probieren. Ihre Zunge schob sich zwischen meine Lippen, heiß und fordernd, und ich stöhnte in ihren Mund, als ihre Finger sich in mein Haar krallten. Das Handtuch rutschte von ihren Hüften, fiel zu Boden. Sie war komplett nackt vor mir, und ich konnte nicht anders – ich musste sie anfassen.

Meine Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren Arsch, hoben sie hoch. Sie wickelte ihre Beine um meine Taille, ihre nasse Hitze presste sich gegen meinen Bauch. Ich spürte, wie feucht sie schon war, wie ihr Saft an meiner Haut klebte.

"Tim", keuchte sie, als ich sie gegen die Wand drückte. "Ich will... ich will dich in mir spüren."

Ich erstarrte.

Sie bemerkte es sofort. Ihre Augen weiteten sich, Unsicherheit blitzte auf. "Oder... oder willst du nicht? Ich dachte—"

"Nein", unterbrach ich sie, meine Stimme ein raues Knurren. "Nein, ich will. Fuck, Lena, ich will nichts lieber. Aber ich... ich will nicht, dass du es bereust. Dass du denkst, es war zu schnell."

Ihre Finger strichen über meine Wange, zärtlich, fast ehrfürchtig. "Ich bereue nichts. Gar nichts. Ich will dich."

Das war alles, was ich brauchte.

Die Dusche war eng. Zu eng für zwei Körper, die sich nicht losreißen konnten. Das Wasser prasselte heiß auf uns nieder, dampfte zwischen uns auf, als wir uns gegenseitig abtasteten, als wäre es das erste Mal. Lenas Hände glitten über meine Brust, meine Narbe, ihre Fingerspitzen verweilten dort, als könnte sie die Geschichte dahinter ertasten. Ich seifte ihre Schultern ein, ließ meine Hände über ihre kleinen Brüste gleiten, spürte, wie sich ihre Nippel unter meinen Daumen hart wurden.

"Hier", flüsterte sie und nahm meine Hand, führte sie zwischen ihre Beine.

Sie war glitschig vor Seife und ihrer eigenen Erregung. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte, spürte, wie sie unter meiner Berührung zitterte. Ihr Kopf fiel gegen meine Schulter, ein langes, verzweifeltes Stöhnen entwich ihr, als ich einen Finger in sie schob.

"Tim, bitte..."

Ich drehte sie um, drückte sie gegen die kühlen Fliesen. Das Wasser spülte über ihren Rücken, tropfte von ihren Haaren, die sich an ihre Haut schmiegten. Ich kniete mich hinter sie, meine Lippen fanden ihren Nacken, biss sanft in die weiche Haut über ihrem Muttermal. Meine Finger arbeiteten in ihr, dehnten sie langsam, während meine andere Hand ihren Kitzler riß.

"Du bist so eng", keuchte ich gegen ihr Ohr. "So verdammt eng, Baby. Ich will dich fühlen. Ich will, dass du mich nimmst."

Sie stöhnte, ihr Körper bäumte sich auf, als ich einen zweiten Finger hinzufügte. Ihre Hände krallten sich in die Fliesen, ihre Stimme überschlug sich. "Ja. Ja. Ich will dich. Ich will dich jetzt."

Ich konnte nicht mehr warten.

Wir stolperten aus der Dusche, tropfnass, atemlos. Lena riss ein Handtuch vom Haken und warf es mir zu, bevor sie sich selbst abtrocknete – oder es zumindest versuchte. Ihre Hände zitterten zu sehr. Ich beobachtete, wie sie sich abtupfte, wie ihre Brüste bei jeder Bewegung wippten, wie ihre Nippel dunkel und hart waren. Mein Schwanz stand ab wie ein verdammter Pfahl, pochend, die Adern unter der Haut sichtbar.

"Leg dich hin", sagte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Sie gehorchte. Das Bett knarrte unter ihrem Gewicht, als sie sich auf den Rücken fallen ließ, die Beine leicht gespreizt. Ich blieb stehen, trank sie mit den Augen. Ihr Körper war ein Kunstwerk – schlank, aber mit Kurven an den richtigen Stellen. Die dunklen Haare zwischen ihren Beinen glänzten noch feucht, ihre Schamlippen waren geschwollen, leicht geöffnet. Ich sah, wie ihr Saft an ihrem Eingang glitzerte.

"Tim", flehte sie. "Komm schon."

Ich ließ das Handtuch fallen.

Ihr Blick fiel auf meinen Schwanz, und ihre Augen weiteten sich. "Oh. Oh fuck."

Ich grinste, trotz der Anspannung, die mich fast zerriss. "Zu viel?"

Sie schüttelte den Kopf, biss sich auf die Unterlippe. "Nein. Perfekt."

Ich kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich vor, um sie zu küssen. Unsere Münder trafen sich, hungrig, verzweifelt. Meine Hand glitt zwischen uns, fand ihren Eingang, strich mit den Fingerspitzen durch ihre Nässe. Sie war bereit. Mehr als bereit.

"Wie... wie willst du es?", fragte ich, meine Stimme bebte. "Sag mir, wie du es willst."

Ihre Hände packten meine Schultern, ihre Nägel gruben sich in mein Fleisch. "Ich will dich über mir. Ich will dich sehen. Ich will, dass du mich ansiehst, wenn du... wenn du mich nimmst."

Ich positionierte mich über ihr, stützte mich auf die Ellbogen. Die Spitze meines Schwanzes drückte gegen ihren Eingang, heiß und hart. Lena keuchte, ihr Körper spannte sich an.

"Entspann dich", murmelte ich, küsste ihre Schläfe. "Ich geh langsam. Versprochen."

Sie nickte, aber ich spürte, wie ihr Herz gegen meine Brust hämmerte. Ich schob mich vorwärts, nur ein wenig, spürte, wie ihr Widerstand nachgab. Ihr Atem stockte.

"Tim—"

"Shhh." Ich küsste sie wieder, tiefer diesmal, während ich mich weiter in sie schob. Sie war so eng, so verdammt eng, dass ich fürchtete, sie zu verletzen. Aber dann – dann stöhnte sie, ein langes, kehliges Geräusch, und ihre Hände klammerten sich an meinen Rücken.

"Mehr", keuchte sie. "Bitte, mehr."

Ich stieß zu, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis ich komplett in ihr war. Sie war so heiß, so nass, dass ich fast kam, nur davon, wie sie mich umschloss. Ihre Augen waren weit aufgerissen, ihr Mund leicht geöffnet, als sie mich ansah.

"Alles okay?", fragte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern.

Sie lächelte. Ein kleines, zitterndes Lächeln. "Besser als okay."

Und dann begann ich, mich zu bewegen.

Es war kein sanftes, zärtliches ****en. Nicht mehr. Nicht, nachdem ich den ersten Stoß überwunden hatte, nachdem ich gespürt hatte, wie ihr Körper sich an meinen anpasste, wie sie mich wollte. Ich zog mich fast komplett zurück, bevor ich wieder in sie stieß, tiefer diesmal, härter. Lena schrie auf, aber es war kein Schmerzensschrei – es war ein Ja, ein Mehr, ein Nimm mich.

"Ich will dich fühlen", keuchte sie, ihre Nägel krallten sich in meinen Arsch, zogen mich tiefer in sie hinein. "Ich will, dass du mich aufreißt."

Ich verlor die Kontrolle.

Meine Hüften hämmerten gegen ihre, das Bett knarrte rhythmisch unter uns, die Matratze schlug gegen die Wand. Lenas Beine schlangen sich um meine Taille, hielten mich fest, als ich sie nahm, als ich sie ****te, wie sie es wollte. Ihr Körper war ein verdammter Traum – eng, heiß, nass, und jedes Mal, wenn ich in sie stieß, stöhnte sie meinen Namen.

"Tim, Tim, ich... ich komme—"

Ihr Rücken bog sich, ihre Muskeln zuckten um meinen Schwanz, und dann spürte ich es – wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihr Orgasmus sie durchflutete. Ihr Saft *******e zwischen uns, heiß und klebrig, und ich konnte nicht mehr an mich halten. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich in ihr, mein Samen pulsierte in sie hinein, füllte sie, markierte sie.

"Oh geil, Lena."

Ich brach über ihr zusammen, mein Gesicht in ihrem Hals vergraben. Ihr Herz raste unter meinem, ihr Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen. Ich spürte, wie mein ****** aus ihr tropfte, als ich mich langsam zurückzog, wie es zwischen ihren Schamlippen glänzte.

Das war es. Das war alles.

Wir lagen eine Weile einfach nur da, verschlungen, atemlos. Dann drehte Lena ihren Kopf, ihre Lippen fanden meine. Der Kuss war langsam, fast träg, als hätten wir die ganze Zeit der Welt.

"Das war...", begann sie, aber sie beendete den Satz nicht.

Ich wusste, was sie meinte. "Ja."

Sie strich mir eine Haarsträhne aus der Stirn, ihr Blick war weich, fast traumverloren. "Kann... können wir das nochmal machen? Aber anders?"

Ich lachte, rollte mich auf den Rücken und zog sie mit. "Baby, wir können es machen, wie du willst. Solange du kannst."

Ihr Lächeln war teuflisch. "Oh, ich kann."

Und dann zeigte sie es mir.

Das zweite Mal war langsamer. Ich legte mich auf den Rücken, und Lena setzte sich rittlings auf mich, nahm mich in sich mit einem langen, zufriedenen Seufzer. Sie bewegte sich in einem rhythmischen Kreis, ihre Hände auf meiner Brust abgestützt, ihr Kopf zurückgeworfen. Ich packte ihre Hüften, half ihr, den Rhythmus zu halten, spürte, wie sie mich von innen massierte.

"Du fühlst dich so gut an", stöhnte sie, ihre Stimme war ein raues Flüstern. "So tief."

Ich antwortete, indem ich meine Hüften nach oben stieß, sie härter auf mich nahm. Sie kreischte, ihr Körper zuckte, und dann kam sie wieder, ihr Saft überzog meinen Schwanz, tropfte auf meine Eier. Ich folgte ihr kurz darauf, mein Samen schoss in sie, während sie sich auf mir zusammenkrümmte.

Das dritte Mal war wild. Ich nahm sie von hinten, während sie sich auf allen vieren auf dem Bett abstützte. Meine Hände packten ihre Hüften, zogen sie gegen mich, jedes Mal, wenn ich in sie stieß. Ihr Arsch war perfekt – rund, fest, und ich konnte nicht widerstehen, eine Hand auszustrecken, um ihn zu packen, während ich sie ****te.

"Härter", keuchte sie, ihr Gesicht gegen die Matratze gepresst. "Mach‘s mir härter."

Und ich tat es. Ich nahm sie, wie sie es wollte – hart, tief, bis das Bett gegen die Wand knallte, bis ihre Schreie das einzige Geräusch im Raum waren. Als ich diesmal kam, spürte ich, wie sie sich gleichzeitig um mich zusammenzog, wie ihr Orgasmus meinen auslöste, wie wir beide in einem wirbelnden Strudel aus Lust versanken.

Später lagen wir nebeneinander, verschränkt, unsere Körper klebrig von Schweiß und ******. Lena zeichnete mit ihrem Finger Muster auf meine Brust, ihre Atmung hatte sich endlich beruhigt.

"Das war...", murmelte sie, "das war das Beste, was ich je gefühlt habe."

Ich küsste ihre Schläfe. "Für mich auch."

Sie hob den Kopf, ihre Augen suchten meine. "Und... was jetzt?"

Ich lächelte. "Jetzt schlafen wir. Und dann machen wir das hier nochmal. Und nochmal. Und nochmal."

Sie lachte, ein helles, glückliches Geräusch, das den Raum erfüllte. "Das klingt nach einem Plan."

Sie kuschelte sich an mich, ihr Kopf auf meiner Schulter, und ich war glücklich. Ich strich Lena langsam über die Schulter, während ihr Atem sich beruhigte. Die Bettdecke war halb auf den Boden gerutscht, und das Morgenlicht fiel schräg durch die Vorhänge auf ihre nackte Haut. Mein Blick wanderte über den Raum – das Chaos aus Kissen, Kleidung, dem leeren Kondomwrapper auf dem Nachttisch. Alles roch nach uns.

„Weißt du, was?", murmelte ich gegen ihre Schläfe.

Sie hob den Kopf von meiner Brust. Ihre haselnussbraunen Augen waren schwer, aber ein Schimmer von Neugier flackerte darin. „Was?"

„Lass uns hier rausgehen."

Ihre Augenbraue zuckte nach oben. „Wohin?"

„Küche." Ich ließ einen Finger über ihr Schlüsselbein wandern. „Ich will dich nicht nur im Bett."

Lena stützte sich auf einen Ellbogen. Die Decke rutschte tiefer und gab den Blick auf ihre kleinen Brüste frei. Ihr kastanienbraunes Haar hing in wirren Strähnen um ihr Gesicht. Sie sah mich an, als würde sie prüfen, ob ich es ernst meinte.

„In der Küche?", wiederholte sie.

„Genau." Ich griff nach ihrer freien Hand und zog sie sanft hoch. „Komm."

Sie ließ sich willig ziehen, und wir stolperten nackt aus dem Schlafzimmer. Der Flur war kühl gegen unsere erhitzte Haut. Lena ging voran, und ich beobachtete, wie die Muskeln in ihrem Rücken sich bewegten, wie ihr knackiger Po bei jedem Schritt leicht wippte. Mein Schwanz zuckte bereits wieder vor Erwartung.

Die Küche war klein – ein Fenster über dem Spülbecken, weiß lackierte Schränke, eine Arbeitsplatte aus hellem Holz. Das Morgenlicht war hier heller, fast grell nach der dumpfen Wärme des Schlafzimmers. Lena blieb am Tresen stehen und drehte sich zu mir um.

„Und jetzt?", fragte sie, und ihre Stimme hatte diesen schüchternen Unterton, der mich jedes Mal verrückt machte.

Ich trat an sie heran, legte meine Hände auf ihre Hüften und hob sie mühelos auf die Arbeitsplatte. Sie stieß einen kleinen Laut der Überraschung aus, als das kühle Holz ihre Oberschenkel berührte. Ihre Beine hingen herab, und ich stellte mich zwischen sie.

„Kondom", sagte ich gegen ihren Mund.

„Schublade", erwiderte sie atemlos und deutete hinter sich.

Ich zog eine Augenbraue hoch. „Du hast Kondome in der Küchenschublade?"

„Notfallvorrat." Ein Grinsen huschte über ihr Gesicht, bevor sie sich zurücklehnte und die Schublade neben ihr aufzog. Ihr Körper streckte sich, die Muskeln in ihrem Bauch spannten sich an, während ihre Finger zwischen Küchenutensilien und Rezeptzetteln kramten. Ich konnte nicht anders – ich beugte mich vor und küsste die empfindliche Stelle unter ihrem Ohr, genau über dem kleinen Muttermal.

Lena keuchte und griff fester in die Schublade. „Ich – ich finde sie nicht –"

Ich ließ meine Lippen über ihren Hals wandern, hinunter zu ihrem Schlüsselbein. Meine Hände schoben sich über ihre Oberschenkel, drängten ihre Beine weiter auseinander. Sie war noch feucht von früher, und als meine Finger den weichen Flaum zwischen ihren Beinen berührten, stöhnte sie auf.

„Tim – ich –" Ihre Hand kramte weiterhin blind in der Schublade, aber ihre Konzentration bröckelte. Ich ließ einen Finger zwischen ihre Schamlippen gleiten und fand ihre Klitoris. Sie war geschwollen und empfindlich, und als ich sie berührte, zuckte ihr ganzer Körper.

„Such weiter", flüsterte ich gegen ihre Haut.

„Das – das ist unfair –" Ihre Stimme war rau, und ihre Finger griffen nach einem Silberbesteckteiler, nach einer Rolle Küchengarn, nach einem Notizblock. Ich schob einen Finger in ihre nasse *****, und sie bog sich durch. Ihr Kopf warf sich zurück, und die Schublade klapperte, als ihre Hand sich verkrampfte.

„Da – da hinten –" Sie klang verzweifelt, und ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu und bewegte sie in langsamen, tiefen Stößen, während ich mit dem Daumen ihre Klitoris massierte. Lena keuchte, ihre Hüften begannen, gegen meine Hand zu arbeiten.

„Ich kann nicht –" Sie griff wild in der Schublade herum, und endlich schlossen sich ihre Finger um etwas Rechteckiges. „Gefunden!"

Sie warf mir das Kondom zu, und ich fing es mit meiner freien Hand auf. Meine andere Hand blieb zwischen ihren Beinen, während ich die Verpackung aufriss. Lena lehnte sich zurück, die Handflächen auf der Arbeitsplatte, die Brust hebend und senkend. Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Stirn.

Ich zog meine Finger zurück und hörte ihren enttäuschten Laut. Schnell rollte ich das Kondom über meinen harten Schwanz, dann griff ich nach ihren Hüften und zog sie an den Rand der Arbeitsplatte. Ihre Beine schlangen sich um meine Taille, und ich spürte ihre Füße gegen meinen unteren Rücken drücken.

„Bereit?", fragte ich.

Sie nickte, ihre Augen dunkel vor Verlangen. „Ja. Bitte."

Ich drang in sie ein. Langsam, Zentimeter um Zentimeter, bis ich vollständig in ihrer engen ***** verschwunden war. Lena stöhnte, ihre Finger krallten sich in die Kante der Arbeitsplatte. Das kühle Holz unter ihr, die harte Realität der Küche – alles machte es intensiver, roher.

Ich begann mich zu bewegen. Erst sanft, dann härter. Die Arbeitsplatte knarrte unter unseren Bewegungen, und Lena keuchte bei jedem Stoß. Ihre kleinen Brüste wippten, und ich beugte mich vor, um an ihrer Brustwarze zu saugen. Sie schrie auf und grub ihre Finger in meine Schultern.

„Härter", stöhnte sie, und ich kam ihrer Aufforderung nach. Ich hämmerte in sie, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, und die Schublade neben ihr klapperte im Rhythmus meiner Stöße. Ein Löffel fiel heraus und krachte auf den Boden, aber wir ignorierten es.

Lena warf den Kopf zurück. „Oh Gott – Tim –"

Ich griff zwischen uns, fand ihre Klitoris wieder und rieb sie in schnellen Kreisen. Ihr Körper verkrampfte sich, ihre ***** zog sich um meinen Schwanz zusammen, und ich wusste, sie war kurz davor.

„Komm für mich", presste ich hervor.

Sie kam mit einem Schrei, der in der kleinen Küche widerhallte. Ihr ganzer Körper zitterte, und ich hielt ihre Hüften fest, während ich weiter in sie stieß. Dann kam auch ich – hart und überwältigend –, und meine Knie drohten nachzugeben.

Wir blieben einen Moment so stehen, ich noch in ihr, beide nach Luft ringend. Die Küche roch jetzt nach uns, nach Schweiß und Sex, und das Morgenlicht fiel warm auf unsere verschlungenen Körper. Lena lehnte ihre Stirn gegen meine Schulter, und ich spürte ihr Lächeln gegen meine Haut.

„Das war –", begann sie.

„Unfair?", schlug ich vor.

Sie lachte leise. „Ich wollte sagen: gut. Aber ja. Auch unfair."

Ich zog mich langsam zurück, und sie zuckte zusammen. Die Schublade stand noch offen, und ich warf das benutzte Kondom in den Mülleimer unter dem Spülbecken. Lena saß immer noch auf der Arbeitsplatte, die Beine baumelnd, und sah mich mit diesem Ausdruck an – halb verlegen, halb wild.

„Frühstück?", fragte ich.

Sie grinste. „Nach dem Dessert zuerst?"
Zärtliche Hingabe
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Lena, erschöpft auf der Arbeitsplatte sitzend, bietet an, ihrem Partner einen Blowjob zu geben, obwohl sie es noch nie zuvor getan hat. Ihre Unsicherheit und ihr Eifer führen zu einem intensiven, emotionalen Moment, der ihre Verbindung vertieft.
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Mein Schwanz pochte unvermindert, eine steinharte Erinnerung an alles, was gerade passiert war, während Lena erschöpft auf der Arbeitsplatte saß. Ihr Atem verlangsamte sich, die Rötung auf ihrer Haut klang allmählich ab, und ihre Schultern hingen entspannt nach vorne. Sie sah mich an, dann hinunter zu meiner starr nach oben ragenden Erektion, und ihre Augenbrauen zogen sich leicht zusammen.

"Du bist immer noch..." Sie brach ab, und ihre Wangen färbten sich erneut rosa.

"Ja." Ich legte eine Hand an meine Schaftwurzel, drückte leicht, um die Pulsation zu dämpfen, aber es brachte nichts. Das Blut blieb genau dort, verdammt nochmal.

Lena rutschte auf der Arbeitsplatte hin und her, das kühle Holz unter ihren nackten Oberschenkeln quietschte leise. Sie strich sich eine lose Haarsträhne aus dem Gesicht und kaute auf ihrer Unterlippe. Ihr Blick wanderte wieder zu meinem harten Schwanz, diesmal länger, forschender.

"Ich könnte..." Sie hielt inne, schluckte hörbar. "Ich meine, ich habe noch nie... aber ich könnte es versuchen."

Ich blinzelte. "Was versuchen?"

Einen Blowjob geben. Einen blasen. Dich mit dem Mund machen." Die Worte kamen hastig, fast übereinander, als würde sie sie loswerden wollen, bevor der Mut sie verließ. Ihre Finger krallten sich in die Kante der Arbeitsplatte, die Knöchel weiß.

"Lena, du musst nicht—"

"Ich will." Sie richtete sich auf, und die Unsicherheit in ihren haselnussbraunen Augen wichen einer Entschlossenheit, die ich selten an ihr gesehen hatte. "Du hast mir so viel gegeben. Und du bist immer noch... Ich will das machen. Für dich. Für uns."

Mein Puls beschleunigte sich. Ich trat näher an die Arbeitsplatte, positionierte mich zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel. "Bist du sicher?"

Sie nickte, aber ihre Hände zitterten, als sie von der Platte glitt und vor mir stand. Die kühlen Fliesen unter ihren nackten Füßen ließen sie zusammenzucken. Sie war einen Kopf kleiner als ich, und von diesem Winkel aus blickte sie direkt auf meinen Schwanz, der nur Zentimeter von ihrem Bauchnabel entfernt pulsierend in die Luft ragte.

"Ich weiß nicht genau, wie..." Sie sah zu mir auf, und in ihrem Blick lag dieselbe Mischung aus Neugier und Furcht, die ich an unserem ersten Abend gesehen hatte.

"Du musst nicht den ganzen Weg machen", sagte ich leise. "Nur das, was sich gut anfühlt. Für dich."

Lena atmete tief ein, senkte sich dann auf die Knie. Die Bewegung war unbeholfen, ihr Gleichgewicht unsicher, und sie stützte sich mit einer Hand auf meinem Oberschenkel ab. Ihre Finger waren kühl auf meiner erhitzten Haut, und ich spannte mich unwillkürlich an.

Aus dieser Perspektive musste mein Schwanz riesig wirken, die Eichel glänzend und geschwollen, eine kleine Perle Vorsaft an der Spitze. Lena starrte darauf, ihr Atem strich heiß über meine empfindliche Haut. Sie hob die Hand, die auf meinem Oberschenkel geruht hatte, und schloss vorsichtig ihre Finger um meine Schaftbasis. Ihr Griff war zu locker, zu zögerlich, aber die Berührung allein ließ mich keuchen.

"So?" Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

"Fester. Ein bisschen."

Sie drückte zusammen, und diesmal spürte ich den Druck, die Wärme ihrer Handfläche gegen die pulsierenden Adern. Sie bewegte die Hand experimentell auf und ab, eine langsame, ungleiche Bewegung, die mich dennoch wahnsinnig machte.

"Gut", presste ich hervor. "Sehr gut."

Ermutigt lehnte Lena sich vor. Ihr Ahnung traf meine Eichel zuerst, heiß und feucht, und ich ballte die Fäuste. Dann ihre Lippen, nur ein kurzes Berühren, fast ein Kuss, zärtlich und unschuldig. Sie probierte den Geschmack, ihre Zungenspitze fuhr über die kleine Öffnung, leckte den Vorsaft auf, der sich dort gesammelt hatte.

Ihre Nase runzelte sich kurz, dann entspannte sich ihr Gesicht wieder. Sie öffnete den Mund weiter und nahm die Eichel zwischen ihre Lippen. Die Wärme war überwältigend, nass und weich und so verdammt eng. Ich stöhnte, konnte es nicht unterdrücken, und Lena zuckte zurück.

"Tu ich was falsch?"

"Nein." Meine Stimme klang rau, fremd. "Gott, nein. Es fühlt sich unglaublich an."

Sie lächelte, ein schnelles, schüchternes Aufblitzen, dann nahm sie mich wieder in den Mund. Diesmal tiefer, ihre Lippen glitten über die empfindliche Kante der Eichel, und ihre Zunge bewegte sich ungeschickt, aber eifrig gegen meine Unterseite. Sie hatte keine Technik, kein Rhythmus, nur rohes, ungeschliffenes Bemühen, und es war das Erotischste, das ich je erlebt hatte.

Ich hob die Hände, ließ meine Finger in ihr langes, kastanienbraunes Haar gleiten, das sich aus dem losen Zopf gelöst hatte. Nicht um Druck auszuüben, nur um sie zu berühren, um diese Verbindung aufrechtzuerhalten. Lena machte einen leisen Laut, ein Summen tief in ihrer Kehle, und die Vibration schoss durch meinen ganzen Körper.

Sie versuchte, mehr von mir aufzunehmen, aber ihr Kiefer spannte sich an, und sie zog sich zurück, hustend. Speichel und Vorsaft vermischten sich auf ihrer Unterlippe, glänzten im Morgenlicht.

"Langsam", murmelte ich. "Du musst nicht alles auf einmal."

Sie nickte, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, und beugte sich wieder vor. Diesmal war sie vorsichtiger, ließ ihre Zunge kreisen, leckte entlang der Unterseite, wo die Adern hervortraten. Ihre Hand bewegte sich synchron, ergriff den Teil, den ihr Mund nicht erreichen konnte, und strich ihn mit festen, gleichmäßigen Zügen.

Mein Atem beschleunigte sich. Die Spannung baute sich in meinem Unterleib auf, heiß und drängend. Ich sah an mir hinunter, auf Lenas Kopf zwischen meinen Beinen, ihre geschlossenen Augenlider, die konzentrierte Falte zwischen ihren Brauen. Sie gab sich so viel Mühe, wollte es so gerne richtig machen, und die bloße Erkenntnis ließ mich fast kommen.

"Lena", warnte ich. "Ich bin gleich—"

Sie zog sich nicht zurück. Stattdessen verdoppelte sie ihre Anstrengungen, saugte fester, bewegte ihre Hand schneller. Ich griff nach der Arbeitsplatte hinter mir, meine Finger krallten sich in die Kante, und dann kam ich mit einem erstickten Aufschrei. Mein Orgasmus durchflutete mich, heiß und pulsierend, und ich *******e in Lenas Mund ab.

Sie zuckte zusammen, schluckte einmal, zweimal, dann zog sie sich zurück, hustend. Ein Schwall meines ******s tropfte auf ihre Brust, über ihr Kinn, aber sie sah nicht angewidert aus. Nur überrascht, und dann, langsam, amüsiert. Sie wischte sich über die Lippen, betrachtete die weiße Flüssigkeit auf ihren Fingern.

"Das war... intensiv", sagte sie leise.

Ich zog sie hoch, meine Beine schwankten, und küsste sie. Ich schmeckte mich selbst auf ihren Lippen, salzig und bitter, aber es war mir egal. Meine Hände fanden ihren Rücken, ihre Hüften, zogen sie näher, bis unsere Körper verschmolzen.

"Ich liebe dich", flüsterte ich gegen ihren Mund.

Lena erstarrte, dann entspannte sie sich, schmiegte sich an mich. "Ich dich auch."

Wir standen da, nackt und verschmiert, umarmt in der Morgensonne. Meine Hände wanderten über ihre Haut, strichen über das kleine Muttermal unter ihrem Ohr, über die weiche Kurve ihrer Taille. Lena seufzte, ihre Finger zeichneten Muster auf meine Brust.

"Wir sollten duschen", murmelte sie, machte aber keine Anstalten, sich zu bewegen.

"Später." Ich küsste ihr Haar, ihr Schläfe, die empfindliche Stelle hinter ihrem Ohr. "Viel später."

Sie lachte leise, und ihre Hände glitten tiefer, über meinen Bauch, hinab zu meinem Schwanz, der bereits wieder halbsteif wurde. "Du bist unmöglich."

"Und du bist unwiderstehlich."

Wir liebten uns und konnten nicht die Finger voneinander lassen.
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Veröffentlicht von Jackson91 am 20.06.2026

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