Zurück
Veröffentlicht von Jackson91 am 19.05.2026

Nackt vor ihr - Teil 3

462 mal gelesen 0 Kommentare 14 - 17 Min. Lesezeit
(0)
462 mal gelesen 0 Kommentare 14 - 17 Min. Lesezeit
Lenas Bleistift blieb für einen Moment regungslos über dem Papier, während ihre Finger sich leicht um den Stift krampften. Ich spürte, wie ihr Blick zwischen meiner noch immer leicht erhitzten Haut und der Zeichnung hin- und herwanderte, als würde sie etwas abwägen. Dann legte sie den Block langsam zur Seite, ohne den Kontakt mit meinen Augen zu brechen. Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, als sie sprach, als fürchte sie, der Klang könnte die zerbrechliche Spannung zwischen uns zerstören.

"Ich… ich glaube, ich schulde dir was."

Ihre Worte hingen in der Luft, schwer wie der Duft von Graphit und dem leichten Schweiß, der sich auf meiner Brust abkühlte. Ich hob eine Augenbraue, unsicher, ob ich richtig gehört hatte. Sie biss sich auf die Unterlippe, ein nervöses Zucken, das ich schon öfter bei ihr bemerkt hatte, wenn sie unsicher war. Doch diesmal war da noch etwas anderes – eine Entschlossenheit, die ich nicht kannte. Ihre Hände glitten von den Knien hoch, als würde sie sich selbst Mut machen, bevor sie sie auf die Oberschenkel presste, als müsste sie sich daran festhalten.

"Du hast dich mir gezeigt. Ganz. Ohne… ohne etwas zu verbergen." Ein kurzes, fast unhörbares Lachen entwich ihr, als sie den Blick über meinen Körper wandern ließ, der noch immer nicht ganz zur Ruhe gekommen war. "Und ich hab einfach nur dagestanden und… zugesehen. Das ist nicht fair."

Ich wollte etwas erwidern, doch sie hob eine Hand, als könnte sie meine Gedanken lesen. "Lass mich ausreden." Ihr Atem ging schneller, und ich bemerkte, wie sich ihr Brustkorb unter dem weiten Band-Shirt hob und senkte. "Ich will dir auch was geben. Nicht nur… nur zeichnen. Sondern… mehr."

Meine Kehle wurde trocken. Ich spürte, wie sich mein Herzschlag beschleunigte, als ihr Blick sich in meinen bohrte – nicht fordernd, sondern fast flehend. "Du darfst mich ansehen. Überall. Und… anfassen." Das letzte Wort kam so leise, dass ich mich vorlehnen musste, um es zu verstehen. "Aber nur, wenn du mir auch was gibst. Eine Frage für eine Frage. Ehrlich. Alles, was du wissen willst. Und ich antworte. Aber du musst dasselbe tun."

Ihre Finger zupften am Saum ihres Shirts, ein nervöses Spiel, das verriet, wie sehr sie kämpfte, um nicht zurückzuzucken. "Ist das… okay für dich?"

Ich nickte langsam, unfähig, Worte zu formen. Mein Blick fiel auf den dunklen Fleck zwischen ihren Beinen, der sich in den engen Jeans abzeichnete, und plötzlich war mir klar, wie sehr sie das hier wollte – nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus demselben brennenden Verlangen, das auch mich von innen fraß.

"Dann… fang an." Sie stand auf, ihre Bewegungen zögerlich, als würde sie sich selbst beobachten. "Aber nicht hier. Auf dem Bett. Da ist es… weicher."

Ich folgte ihr mit den Augen, als sie sich auf die Matratze kniete, die Hände im Schoß verschränkt, als müsste sie sich daran erinnern, nicht davonzulaufen. Das Licht der Lampe warf Schatten über ihre Schultern, betonte die schmale Linie ihres Rückens unter dem Stoff. Ich stand auf, spürte, wie mein Körper sofort reagierte, die Erregung zurückkehrte, heißer als zuvor.

"Zieh mich aus." Es war kein Befehl, sondern eine Bitte, so leise, dass es sich anfühlte, als würde sie es nur zu sich selbst sagen. "Langsam."

Meine Finger zitterten, als ich den Saum ihres Shirts berührte. Der Stoff war warm von ihrem Körper, roch nach Lavendel und diesem leichten, süßlichen Duft, der ihr eigen war. Ich zog es hoch, Zentimeter für Zentimeter, gab ihr Zeit, zurückzuweichen – doch sie blieb still, die Arme leicht angehoben, als würde sie sich einer Untersuchung unterziehen. Als der Stoff über ihren Kopf glitt, sah ich, wie sich ihre Brustwarzen unter dem dünnen, weißen BH sofort hart wurden, kleine, rosafarbene Punkte, die sich gegen das Material pressten.

"Erzähl mir, was du siehst." Ihre Stimme war rau.

"Dass du Angst hast. Aber auch, dass du es willst." Meine Finger glitten über ihre Rippen, spürte die feinen Gänsehaut, die sich unter meiner Berührung bildete. "Dass du dich fragst, ob ich dich schön finde."

Sie schloss die Augen, als hätte ich sie geschlagen. "Und?"

"Du bist wunderschön." Es war keine Floskel. Ihr Körper war schlank, aber nicht ausgehungert – die Muskeln unter der Haut zeugten von Stunden im Atelier, vom Tragen schwerer Staffeleien, vom Ringen mit Leinwänden. Und diese kleine, weiche Rundung ihres Bauches, die sich anspannte, als ich meine Hand darauf legte.

"Jetzt du." Ihre Augen öffneten sich wieder, glänzend. "Was denkst du, wenn du dich im Spiegel siehst?"

Ich zögerte. "Dass ich zu viel Platz einnehme. Dass ich… zu viel bin. Zu laut. Zu grob."

Sie lächelte traurig. "Das ist Quatsch." Dann griff sie nach meinem Handgelenk und führte meine Hand tiefer, bis meine Finger über den Bund ihrer Jeans glitten. "Aber jetzt bin ich dran. Frag mich was."

"Warum hast du noch nie…" Ich brach ab, unsicher, wie ich es formulieren sollte.

"Warum ich noch Jungfrau bin?" Sie lachte kurz, aber es klang nicht verächtlich, nur… erleichtert, dass es endlich ausgesprochen war. "Weil ich immer dachte, ich müsste warten. Auf den perfekten Moment. Die perfekte Person." Ihre Finger krallten sich in die Decke. "Aber jetzt… jetzt will ich einfach nur spüren. Verstehst du das?"

Ich nickte. Meine Finger arbeiteten am Knopf ihrer Jeans, zogen den Reißverschluss langsam nach unten. Der Geruch von ihr stieg mir in die Nase – muskig, warm, unverkennbar erregt. "Und was willst du spüren?"

"Dich." Ein keuchendes Ausatmen. "Deine Hände. Überall."

Die Jeans rutschten über ihre Hüften, nahmen die Unterwäsche mit nach unten. Sie hob die Hüften an, half mir, das letzte Hindernis zu entfernen, bis sie nackt vor mir kniete. Ihr Körper war noch heller als meiner, fast durchscheinend an einigen Stellen, wo die Haut über den Schlüssbeinen spannte. Und zwischen ihren Beinen – ein dunkles, weiches Dreieck, unrasiert, feucht glänzend.

"Fass mich an." Es war kein Flüstern mehr. Es war ein Befehl.

Meine Finger zögerten nicht diesmal. Ich berührte sie dort, wo sie am heißesten war, spürte, wie sie unter meiner Hand zuckte. Sie war nass, nicht nur feucht – ihre Erregung tropfte fast, als ich mit den Fingerspitzen über ihre Schamlippen glitt. "Scheiße, Lena…"

"Weiter." Ihre Stimme brach. "Bitte."

Ich drang mit zwei Fingern in sie ein, langsam, gab ihr Zeit, sich an die Dehnung zu gewöhnen. Sie stöhnte, ein tiefer, kehliger Laut, der direkt in meinen Schwanz fuhr. Ihr Inneres war eng, heiß, pulsierte um meine Finger, als würde sie versuchen, mich tiefer zu ziehen. "So eng…", murmelte ich, während ich begann, sie zu fingern, erst sanft, dann härter, wie sie es mit ihren Hüften forderte.

"Tim–" Ihr Rücken bog sich, die kleinen Brüste hoben sich, als sie nach Luft schnappte. "Ich… ich komm gleich–"

"Sag mir, wie es sich anfühlt."

"Wie… wie ich zerbreche!" Ihre Hände krallten sich in meine Schultern, ihre Nägel gruben sich in mein Fleisch. "Wie ich– ah! – wie ich brenne–"

Ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, ihr Inneres zuckte um meine Finger, und dann kam sie mit einem erstickten Schrei, ihr ganzer Körper bebte, während ihre Säfte über meine Hand liefen. Ich hielt sie fest, spürte, wie ihr Atem gegen meine Schulter schlug, heiß und unregelmäßig.

Doch das reichte nicht. Nicht annähernd.

Mit der anderen Hand packte ich meinen Schwanz, der hart wie Stahl war, und begann mich zu *****en, während sie noch immer in meinen Armen zitterte. "Lena…"

Sie hob den Kopf, ihre Augen waren glasig, die Pupillen geweitet. Dann schlang sie einen Arm um meine Taille, zog mich näher, als wollte sie mich verschlingen. "Mach schon. Ich will es sehen."

Ihr Atem kitzelte über meine Brust, während ich mich schneller bewegte, meine Hand glitt leicht über die Vorhaut, die schon wieder feucht von meinem eigenen Lusttropfen war. "Ich komm gleich–"

"Auf mir." Sie drehte sich leicht, präsentierte mir ihren Rücken, ihre noch immer zuckende Muschi. "Markier mich."

Das war zu viel. Mit einem keuchenden Stöhnen *******e ich über ihren unteren Rücken, meine Finger gruben sich in ihre Hüften, als würde ich sonst das Gleichgewicht verlieren. Der erste Schuss traf sie zwischen die Schulterblätter, heiß und klebrig, die nächsten folgten, malten Streifen über ihre Haut.

Lena stöhnte leise, als sie spürte, wie mein ****** über ihren Rücken lief. "Jetzt sind wir quitt." Ihre Stimme war heiser, zufrieden. "Oder?"

Ich konnte nur nicken, atemlos, während sie sich zu mir umdrehte, ihr Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, als würde sie gleich etwas sagen – doch stattdessen lehnte sie sich vor und küsste mich, sanft, fast schüchtern, als hätte sie Angst, ich könnte zurückweichen.

Lenas Lippen waren noch warm von meinem Mund, als ich mich langsam von ihr löste. Der Kuss hatte nichts von der wilden Gier, die uns gerade durchschüttelt hatte – es war zärtlich, fast vorsichtig, als würden wir beide prüfen, ob das hier wirklich passierte. Ihre Finger lagen noch auf meiner Schulter, die Nägel leicht in meine Haut gedrückt, als könnte sie mich so davon abhalten, mich zurückzuziehen. Ich spürte ihren Atem gegen meine Wange, ungleichmäßig, als hätte sie vergessen, wie man richtig atmete.

Ich wollte nicht gehen. Mein Körper schrie danach, mich wieder in sie zu pressen, ihre Haut zu spüren, ihren Geruch einzuatmen – dieser Mix aus Schweiß, Lavendel und etwas Süßlichem, das nur ihr gehörte. Aber die Uhr auf ihrem Nachttisch blinkte 22:47, und ich wusste, wenn ich jetzt nicht aufstand, würde ich die ganze Nacht bleiben. Und das... das wäre zu viel. Zu schnell. Selbst nach allem, was wir gerade getan hatten.

„Ich sollte...“, murmelte ich, ohne den Satz zu beenden. Meine Stimme klang rau, als hätte ich stundenlang geschrien.

Lena nickte gegen meine Schulter, dann löste sie sich mit einem leisen Seufzer von mir. „Ja. Okay.“ Sie rieb sich über die Arme, als würde ihr plötzlich kalt werden, obwohl die Luft im Zimmer noch schwer von unserer Hitze war. Ich sah, wie ihre Blicke über meinen Körper glitten – über die Narbe an meiner Rippe, die sie vorher mit den Fingerspitzen nachgezeichnet hatte, über den bereits wieder halb steifen Schwanz zwischen meinen Beinen. Sie biss sich auf die Unterlippe, und ich wusste genau, was sie dachte. Weil ich es auch dachte.

Ich stand auf, spürte das trocknende ****** auf meinem Oberschenkel kleben, als ich nach meinen Boxershorts griff. Lena beobachtete mich, wie ich mich anzog, ihre Augen folgten jeder Bewegung. Als ich meine Jeans hochzog, leckte sie sich über die Lippen. „Tim...“, begann sie, dann schüttelte sie den Kopf. Als hätte sie sich im letzten Moment gegen das entschieden, was sie sagen wollte.

„Was?“, fragte ich und blieb mit halb angezogenem Shirt stehen.

Sie zögerte, ihre Finger verkrampften sich im Bettlaken. „Nichts. Ist nicht wichtig.“

Aber es war wichtig. Ich sah es in der Art, wie sie den Blick abwandte, wie ihre Schultern sich leicht anhoben, als würde sie sich gegen etwas wappnen. Doch ich drängte nicht. Nicht jetzt. Stattdessen zog ich mein Shirt über den Kopf und sammelte meine Socken vom Boden auf. „Ich rufe dich an, wenn ich zu Hause bin“, sagte ich. Ein schwaches Versprechen, aber das Einzige, das mir einfiel.

Lena lächelte – ein kleines, trauriges Ding. „Mach das.“

Die Wohnung war still, als ich die Tür hinter mir schloss. Meine Mitbewohner schliefen schon, und das einzige Geräusch war das leise Summen des Kühlschranks, als ich mir ein Glas Wasser einschenkte. Ich trank es in einem Zug, spürte, wie das kalte Wasser meine Kehle hinunterlief, aber es löschte nicht das Feuer, das seit Stunden in mir brannte.

Im Bad wusch ich mir das Gesicht, starrte in den Spiegel. Meine Augen waren blutunterlaufen, die Pupillen noch immer weit. Ich sah aus wie jemand, der gerade ge****t hatte – oder zumindest wie jemand, der kurz davorstand, es zu tun. Mein Schwanz zuckte, als ich daran dachte, wie Lena sich unter meinen Fingern gewunden hatte, wie ihre Muskeln sich um mich zusammengezogen hätten, wenn ich in sie eingedrungen wäre. Fuck.

Ich drehte das Wasser kälter und *******e mir eine Handvoll ins Gesicht. Dann griff ich nach meinem Handy, ohne wirklich nachzudenken. Eine Nachricht. Nur eine kleine. Bin zu Hause. Schlaf gut.

Drei Punkte erschienen sofort. Dann: Du auch.

Ich lächelte. Legte das Handy weg. Zog mich aus. Duschte. Versuchte, nicht daran zu denken, wie ihre Haut unter meinen Händen nachgegeben hatte, wie sie gestöhnt hatte, als ich ihren Kitzler zwischen zwei Fingern gerieben hatte. Nicht jetzt. Nicht wenn ich allein bin.

Doch als ich im Bett lag, die Decke bis zur Brust hochgezogen, war es unmöglich, nicht daran zu denken. Mein Schwanz war hart wie Stahl, pulsierte mit jedem Herzschlag. Ich schloss die Augen und sah sie vor mir – wie sie dalag, die Beine gespreizt, ihre kleine, unrasierte Spalte glänzend vor Nässe, ihre Brustwarzen hart wie Kieselsteine. Wie sie mich angesehen hatte, als ich kam, ihr Mund leicht geöffnet, als würde sie jeden Tropfen auf ihrem Rücken spüren.

Meine Hand glitt unter die Decke. Ich packte mich, stöhnte leise in die Dunkelheit. Einmal. Zweimal. Dann hielt ich inne. Das hier... das war nicht genug. Nicht nach dem, was wir gerade erlebt hatten.

Ich griff wieder nach dem Handy.
Das Klingeln riss mich aus einem unruhigen Halbschlaf. Der Bildschirm leuchtete grell in der Dunkelheit – 00:13. Lena. Ich nahm ab, ohne nachzudenken.

„Tim.“ Ihre Stimme war ein Flüstern, aber nicht schläfrig. Atemlos. Aufgeregt.

„Hey“, krächzte ich, räusperte mich. „Alles okay?“

Ein leises Kichern. Dann ein Geräusch, das wie ein Reiben klang. Als würde sie sich im Bett umdrehen. „Nein“, sagte sie. „Überhaupt nicht.“

Mein Schwanz zuckte. „Warum nicht?“

Eine Pause. Ich hörte, wie sie schluckte. „Weil ich...“ Ein weiteres Geräusch – ein leises Klick. Dann ein Rascheln. „Weil ich an dich denke. Und an das, was wir heute gemacht haben. Und ich kann nicht... ich kann nicht aufhören, daran zu denken.“

Ich setzte mich auf, die Decke rutschte von meinen Hüften. „Lena—“

„Ich bin nass, Tim“, unterbrach sie mich, und ihre Stimme war jetzt tiefer, rauer. „Total nass. Und ich... ich will, dass du es hörst.“

Fuck. Meine Hand schloss sich wieder um meinen Schwanz, ohne dass ich es bewusst entschieden hatte. „Zeig’s mir.“

Ein leises Lachen, dann das unverkennbare Geräusch eines Reißverschlusses. Oder eines Knopfes. „Ich ziehe gerade meine Shorts aus“, flüsterte sie. „Sie sind ganz feucht. Kannst du dir vorstellen, wie das aussieht?“

„Beschreib es mir.“

Sie stöhnte leise. „Meine... meine Spalte ist ganz glitschig. Ich kann spüren, wie meine Schamlippen aneinanderkleben, wenn ich gehe. Und wenn ich mich berühre...“ Ein scharfes Einatmen. „...dann ist alles so empfindlich. Als würde ich gleich explodieren.“

Ich begann, mich langsam zu streicheln, meine Faust glitt über die feuchte Spitze. „Berührst du dich jetzt?“
„Ja.“ Ihr Atem ging schneller. „Ich... ich streichele meine Klit. Ganz sacht. Aber ich will mehr. Ich will, dass du es tust.“

„Ich würde dich festhalten“, knurrte ich, meine Stimme kaum noch unter Kontrolle. „Mit einer Hand würde ich deine Brüste packen, die kleine, harte Knospe zwischen meinen Fingern rollen. Und mit der anderen...“ Ich stöhnte, als meine Faust fester zupackte. „...würde ich zwei Finger in deine nasse ***** r*mmen. Bis du schreist.“

„Oh Gott.“ Ihr Stöhnen kam verzerrt durchs Telefon, unterbrochen von einem feuchten, schmatzenden Geräusch. „Ich... ich stecke gerade einen Finger rein. Nur einen. Aber ich stell mir vor, es wären deine. Sie sind so groß, Tim. So dick. Ich kann mir nicht vorstellen, wie das feel würde, wenn du mich wirklich ****en würdest.“

„Du würdest es spüren“, keuchte ich, meine Hüften begannen, dem Rhythmus meiner Hand zu folgen. „Jeden verdammten Zentimeter. Ich würde dich so weit aufdehnen, dass du denkst, du kannst nicht mehr. Und dann würde ich noch tiefer stoßen, bis du meine Eier an deinem Arsch spürst.“

„Ja!“ Ihre Stimme überschlug sich fast. „Genau das will ich! Ich will, dass du mich aufreißt, Tim. Dass du mich so hart nimmst, dass ich morgen nicht mehr laufen kann. Dass ich deine Fingerabdrücke auf meinen Hüften habe, wenn ich zur Uni gehe.“

Ich stöhnte, mein Schwanz zuckte in meiner Faust. „Und ich würde dich voll********, Lena. Tief in dir. So viel, dass es aus dir rausl*uft, wenn du aufstehst. Dass du den ganzen Tag mein ****** in dir spürst.“

„Fuck, ja—“ Ihr Atem stockte. „Ich... ich komme gleich. Ich kann nicht... ich halte es nicht aus—“

„Komm für mich“, befahl ich, meine Stimme ein raues Flüstern. „Komm und schrei meinen Namen, während du dir vorstellst, wie ich dich mit meinem Schwanz vollpumpe.“

Ihr Schrei war schrill, fast tierisch, unterbrochen von einem nassen, klatschenden Geräusch. „Tim! Tim! Ich... ich spr*tze...“ Ein keuchendes Lachen. „Es ist überall. Auf meinen Fingern. Auf dem Bett. Oh Gott—“

Das war es. Ich explodierte, mein ****** schoss in dicken, weißen Strömen über meine Faust, meinen Bauch, bis hinauf zur Brust. Jeder Puls war ein Stoß, als würde ich wirklich in ihr kommen, ihre enge, heiße Muschi um mich herum zusammenziehen spüren. Ich stöhnte ihren Namen, wieder und wieder, bis ich leer war, bis mein Arm zitterte.
Am anderen Ende der Leitung hörte ich, wie sie keuchend versuchte, zu Atem zu kommen. „Das...“, murmelte sie schließlich, „...war das Heißeste, was ich je gemacht habe.“

Ich lachte atemlos, wischte mir mit dem Bettlaken über den Bauch. „Gleichfalls.“
Eine Weile lagen wir einfach da, das einzige Geräusch unsere synchronen Atemzüge. Dann flüsterte sie: „Tim?“
„Hm?“
„Wann sehen wir uns wieder?“
Veröffentlicht von Jackson91 am 19.05.2026

Kategorien:

Geschichte melden

Kommentare

Noch keine Kommentare vorhanden

Diese Funktion steht derzeit noch nicht zur Verfügung.

Wir arbeiten daran, sie in Zukunft bereitzustellen.
Vielen Dank für dein Verständnis.