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Veröffentlicht von Jackson91 am 14.04.2026

Nackt vor ihr - Teil 2

888 mal gelesen 0 Kommentare 14 - 17 Min. Lesezeit
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Die Worte hingen noch zwischen uns, als die Tür des Zeichensaals hinter den letzten Kommilitonen ins Schloss fiel. Lenas Blick war auf den Boden gerichtet, ihre Finger spielten mit dem Bleistift, den sie zwischen den Fingern hin- und herdrehte. Ich spürte, wie mein Herzschlag sich langsam beruhigte, aber die Hitze zwischen uns blieb – dieses unausgesprochene Versprechen, dass wir beide wussten, was als Nächstes kommen würde. Nicht heute. Nicht hier. Aber bald.

„Also…“, murmelte Lena und hob den Kopf, ihre haselnussbraunen Augen trafen meine für einen kurzen, elektrischen Moment, bevor sie wieder wegschaute. „Du hast ja keine Wahl, wenn es dir trifft. Auch wenn…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, und ich sah, wie ihre Zähne sich in das weiche Fleisch gruben. „Auch wenn du dann vielleicht…“

„Steif werde?“ Ich grinste, aber es fühlte sich gezwungen an. „Ja. Scheiße, Lena, ich will es sogar. Nur…“ Ich rieb mir über das Gesicht, spürte den leichten Stoppelbart unter meinen Fingern. „Ich will nicht, dass es peinlich wird. Nicht vor der ganzen Klasse. Und schon gar nicht vor dir.“

Sie lachte leise, ein kurzes, nervöses Geräusch, das mehr wie ein Ausatmen klang. „Als ob ich dich dann urteilen würde. Nach allem, was ich schon hier gezeigt habe.“ Ihre Stimme wurde leiser, fast flüsternd. „Und… es wäre nicht so, als hätte ich es nicht bemerkt, Tim. Jedes Mal, wenn du dich bewegst, wenn du dich auf deinem Stuhl windest, als würdest du gegen etwas ankämpfen…“ Ihre Finger glitten über den Tisch, blieben nur Zentimeter von meinen entfernt. „Ich spüre es. Auch wenn ich nicht hinschaue.“

Ich atmete scharf ein. Verdammt. Das war zu viel. Zu ehrlich. Zu heiß. Mein Schwanz zuckte in meiner Jeans, als würde er sich an die Erinnerung an ihre Worte klammern, und ich musste mich zwingen, nicht nach unten zu schauen. Stattdessen fixierte ich den leeren Zeichentisch vor mir, die Bleistiftspuren, die wie Narben über das Papier krochen. „Dann… dann mach ich’s“, sagte ich schließlich, mehr zu mir selbst als zu ihr. „Aber ich schwör dir, wenn ich da oben stehe und mein Schwanz macht, was er will, dann schaust du nicht weg. Deal?“
Lena lächelte – ein echtes, langsames Lächeln, das ihre Wangen leicht rötete. „Deal.“

Die nächsten zwei Tage waren ein einziger, qualvoller Countdown. Jeden Morgen wachte ich mit diesem Druck auf, dieser gnadenlosen, pulsierenden Erinnerung daran, was passieren konnte. Also griff ich nach meinem Schwanz, noch bevor ich ganz wach war, die Decke über meinen Kopf gezogen wie ein schuldiges Kind. Ich stellte mir nicht Lena vor. Nicht direkt. Nicht ihr Gesicht, nicht ihre Stimme, nicht die Art, wie ihre Lippen sich öffneten, wenn sie überrascht war. Stattdessen konzentrierte ich mich auf die Details: der Duft von Bleistiftspänen und ihrem Shampoo, das leise Kratzen ihres Stiftes über das Papier, das kaum hörbare Keuchen, das ihr entwich, wenn sie sich zu sehr anstrengte. Es reichte. Es reichte immer.

Am dritten Tag zog Frau Voss zuerst Saskia – eine schmächtige Kommilitonin mit flachen Brüsten und einem Piercing im Bauchnabel, das bei jeder Bewegung blitzte. Sie posierte mit einer lässigen Nonchalance, als wäre sie nackt auf einer Party und nicht vor zwanzig kritischen Blicken. Ich beobachtete, wie Lenas Stift über das Papier flog, ihre Linien sicher, fast aggressiv. Doch dann, als Daniel an die Reihe kam – dieser muskelbepackte Typ, dessen Schwanz selbst schlaff schon wie ein verdammter Baseballschläger aussah –, änderte sich etwas.
Daniel zog sich aus, und zack – sein Ding stand ab wie ein verdammter Flaggenmast. Ein paar Mädels kicherten, einer der Jungs pfiff leise, und Frau Voss seufzte nur, als wäre das das Normalste der Welt. „Herr Bauer, bitte. Sie wissen, wie das funktioniert.“ Daniel zuckte mit den Schultern, grinste schuldbewusst und verschwand in Richtung Toilette. Als er zurückkam, war er nur noch halb steif, aber sein Schwanz hing immer noch schwer zwischen seinen Beinen, die Adern unter der Haut wie blaue Flüsse.
Und dann sah ich sie.

Lena hatte aufgehört zu zeichnen. Ihr Stift lag regungslos in ihrer Hand, ihre Augen waren weit aufgerissen, als hätte sie gerade einen Geist gesehen. Nicht einmal, als Danniel sich umdrehte und sein Arsch die ganze Klasse anstarte, rührte sie sich. Ihre Brust hob und senkte sich schneller, und ich bemerkte, wie ihre Finger sich um den Bleistift krallten, bis ihre Knöchel weiß wurden. Scheiße. Das war neu. Das war… interessant.
„Alles okay?“, flüsterte ich, als Frau Voss sich umdrehte, um einer anderen Studentin Feedback zu geben.
Lena zuckte zusammen, als hätte ich sie aus einem Traum gerissen. „Was? Ja. Nein. Ich…“ Sie schluckte. „Ich kann mich nicht konzentrieren.“

„Weil er da steht?“ Ich senkte die Stimme, beugte mich näher zu ihr. Der Geruch von ihr – warm, leicht salzig, wie nach einem langen Tag – stieg mir in die Nase.
Sie schüttelte den Kopf, aber ihre Augen verrieten sie. Sie starrten immer noch auf das Podium, auf Danniels nun schlaffen, aber immer noch imposanten Schwanz. „Ich… ich habe noch nie einen so gesehen. Nicht… nicht in echt. Nicht so.“ Ihre Stimme war ein Hauch, kaum mehr als ein Flüstern. „Und jetzt stell ich mir die ganze Zeit vor, wie es wäre, wenn du da stündest und…“

Mein Atem stockte. Verdammt. „Lena.“

Sie riss sich los, ihr Blick traf meinen, und für einen Moment war da etwas Wildes in ihren Augen, etwas, das ich noch nie bei ihr gesehen hatte. Etwas Hungriges. Dann blinzelte sie, und es war weg, ersetzt durch die vertraute Schüchternheit. „Entschuldige. Das… das war zu viel.“
„Nein“, sagte ich und legte meine Hand auf ihre, bevor sie sie wegziehen konnte. „Nein, war es nicht.“

Der vierte Tag war mein Tag. Ich würde mich freiwillig melden, denn dann konnte ich mich etwas vorbereiten.
Ich hatte mich extra eine Stunde früher geweckt, hatte mich unter der Dusche einen runtergeholt, während das heiße Wasser über meinen Rücken lief und ich mir einbildete, es wären ihre Finger, die mich berührten. Als ich in den Zeichensaal kam, war mein Schwanz brav schlaff, aber mein Magen zog sich zusammen, als würde ich gleich vor einer Prüfung stehen. Lena saß schon da, ihr Zopf heute lockerer, ein paar Strähnen hatten sich gelöst und kringelten sich um ihr Gesicht. Sie trug wieder diesen verdammten weiten Pullover, der immer von ihrer Schulter rutschte, als würde er sie daran erinnern, dass sie mehr zeigte, als sie wollte.
Frau Voss hob die Dose mit den Namen. „Heute haben wir einen Freiwilligen? Nein?“ Ihre Augen scannten den Raum, blieben an mir hängen. Ich hob die Hand, bevor ich es mir anders überlegen konnte.
Ein Raunen ging durch den Raum. Lena erstarrte.

„Herr Weber.“ Frau Voss lächelte – nicht freundlich, nicht herablassend, sondern wissend. Als hätte sie gewusst, dass dieser Moment kommen würde. „Wie mutig. Ziehen Sie sich bitte aus.“
Ich stand auf. Meine Hände zitterten leicht, als ich mein Shirt über den Kopf zog, die kühle Luft des Raums auf meiner nackten Brust spürte. Die Jeans knöpfte ich auf, ließ sie fallen. Mein Schwanz – gottseidank – blieb schlaff, aber ich spürte, wie er sich regte, als ich Lenas Blick traf. Sie starrte. Nicht auf meinen Körper. Nicht auf meine Brust, nicht auf meine Beine. Direkt auf meinen Schwanz. Als würde sie wollen, dass er hart wurde.
Nein. Nicht jetzt. Nicht hier.

Ich zwang mich, langsam zu atmen, während ich auf das Podium stieg. Die Holzplanken unter meinen Füßen fühlten sich kalt an. Ich drehte mich um, nahm die erste Pose ein – stehend, leicht seitlich, eine Hand auf der Hüfte. Der Raum war still. Zu still. Ich hörte das Kratzen der Stifte, das leise Rascheln von Papier. Und dann – ein kaum hörbares Keuchen.

Lena.

Ich riskierte einen Blick. Sie hatte ihren Stift fallen lassen. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, ihre Augen… fuck, ihre Augen brannten. Nicht verlegen. Nicht schüchtern. Hungrig. Als würde sie mich verschlingen wollen. Mein Schwanz zuckte. Einmal. Zweimal. Nein. Nicht jetzt.
Ich schloss die Augen, dachte an Matheformeln, an Steuererklärungen, an alles, was mich abschalten ließ. Als ich sie wieder öffnete, war Lena immer noch da. Immer noch starrend. Aber ihr Blick war nicht mehr nur auf meinen Schwanz gerichtet. Sie sah mich an. Ganz. Als würde sie mich zum ersten Mal wirklich sehen.
Und verdammt noch mal – es funktionierte. Ich blieb weich. Nicht weil ich es nicht wollte. Sondern weil sie es wollte. Und das war das Heißeste, was ich je erlebt hatte.


Einige Tage später: Die Luft im Zeichensaal roch nach Bleistiftspänen und dem leichten Schweiß der Modelle, die sich an diesem Nachmittag abgemüht hatten. Frau Voss stand vor uns, die Arme verschränkt, ihr Blick streng, aber nicht unfreundlich. „Also, Leute“, begann sie mit dieser rauchigen Stimme, die immer klang, als hätte sie gerade einen Schluck Whisky genommen, „bis nächste Woche reiche ich eure drei besten Aktzeichnungen zur Bewertung ein. Und ich erwarte, dass ihr euch Mühe gebt. Keine halbgaren Skizzen, keine faulen Ausreden.“ Sie ließ den Blick über die Staffeleien schweifen, blieb kurz an Lenas Zeichnung hängen.

Ich spürte, wie Lena neben mir leicht die Schultern anspannte. Ihre Finger krallten sich fast unmerklich in den Rand ihres Skizzenblocks, als Frau Voss sich zu ihr umdrehte. „Deine Linienführung ist gut, Becker. Aber die Proportionen des Modells…“ Sie seufzte, tippte mit dem Zeigefinger gegen die Zeichnung. „Der Torso wirkt zu kurz. Und die Hände—“ Sie brach ab, schüttelte den Kopf. „Du hast Potenzial, aber du musst genauer hinsehen. Vielleicht solltest du nochmal mit dem Modell arbeiten, privat.“

Lena nickte stumm, doch ich sah, wie ihr die Röte in die Wangen schoss. Nicht aus Scham, sondern aus diesem seltsamen Gemisch von Eifer und Unsicherheit, das sie immer packte, wenn es um ihre Kunst ging. Als Frau Voss weiterging, beugte sie sich zu mir rüber, ihr Atem streifte mein Ohr. „Hör mal…“, flüsterte sie, und ich roch den leichten Duft von Minze, der von ihren Lippen aufstieg. „Ich bin mit meiner Zeichnung von dir nicht zufrieden. Die Perspektive stimmt nicht ganz. Würdest du…“ Sie biss sich auf die Unterlippe, ihr Blick huschte zur Tür, als fürchte sie, jemand könnte mithören. „Würdest du nochmal für mich posieren? Bei mir in der WG? Ich würde dir auch was zu trinken anbieten oder so. Als Dankeschön.“

Mein Magen zog sich zusammen, nicht aus Angst, sondern weil ich genau wusste, was das bedeuten würde. Kein klinischer Zeichensaal mehr, keine distanzierte Atmosphäre. Nur wir zwei. Ihr Zimmer. Meine nackte Haut. Ich spürte schon, wie sich etwas in mir regte, nur bei dem Gedanken. „Klar“, hörte ich mich sagen, und meine Stimme klang rauher als beabsichtigt.
„Wann?“
„Heute?“ Ihr Blick traf meinen, und für einen Moment war da etwas, das wie Hoffnung aussah. Oder vielleicht auch nur Nervosität. „Ich meine, wenn du Zeit hast. Ich würde wirklich gern nochmal—“
„Heute passt.“ Ich unterbrach sie, bevor sie sich in Entschuldigungen verlieren konnte. „Sag mir einfach, wann ich da sein soll.“

Eine Stunde später stand ich vor der Haustür ihrer WG, ein schäbiger Altbau mit abblätternder Farbe und dem Geruch von altem Holz und gebratenem Essen, der aus dem Treppenhaus drang. Lena öffnete mir, und ich musste mich zwingen, nicht sofort auf ihre Lippen zu starren. Sie trug ein ausgeleiertes Band-Shirt, das an einer Schulter heruntergerutscht war, und diese verdammt engen Jeans, die ihre Hüften betonten. Ihr Haar hing offen, wellig und unordentlich, als hätte sie es sich erst vor kurzem aus dem Zopf gelöst.

„Komm rein“, murmelte sie, trat zur Seite. Die Diele war eng, die Wände tapeziert mit Postern von Bands, die ich nicht kannte, und ein paar ihrer eigenen Zeichnungen—Landschaften, Porträts, eine Studie von Händen, die so detailliert war, dass ich die Adern darunter zu sehen glaubte. Ihr Zimmer lag am Ende des Flurs, die Tür stand einen Spalt offen. Drinnen brannte eine Lampe mit warmem, gelblichem Licht, das alles weicher wirken ließ.

„Setz dich erstmal“, sagte sie, während sie die Tür hinter uns schloss. Der Raum war kleiner, als ich erwartet hatte, aufgeräumt, aber gelebt. Ein ungemachtes Bett, ein Schreibtisch voller Skizzenblöcke, Stifte, ein halbleeres Glas mit abgestandenem Tee. An der Wand hing ein großer Spiegel, daneben ein Regal mit Büchern über Anatomie und Kunstgeschichte. Der Geruch nach Graphit und ihrem Shampoo—etwas Blumenartiges, Lavendel vielleicht—füllte den Raum.

Ich blieb stehen. „Wo soll ich…?“

Sie deutete auf einen Stuhl in der Ecke, neben dem ein kleiner Hocker mit ihrem Skizzenblock und ein paar Bleistiften stand. „Da. Ich dachte, du könntest dich erstmal hinsetzen, während ich…“ Sie zögerte, strich sich eine Haarsträhne hinter das Ohr. „Während ich mich vorbereite.“

Ich setzte mich, spürte, wie das Holz kalt durch mein Shirt drang. Lena kniete sich vor mich, nicht zu nah, aber nah genug, dass ich den leichten Schweißfilm auf ihrer Oberlippe sehen konnte. Sie musterte mich, als würde sie mich zum ersten Mal wirklich anschauen. „Zieh dich aus“, sagte sie dann, und ihre Stimme war so leise, dass ich sie kaum verstand. „Langsam. Ich will sehen, wie… wie die Muskeln sich bewegen. Wie die Haut sich spannt.“

Mein Atem stockte. Hier. Jetzt. Nicht im Zeichensaal, nicht unter den Blicken anderer. Nur sie. Ich begann mit dem Hemd, knöpfte es langsam auf, spürte, wie ihre Augen jedem meiner Bewegungen folgten. Als ich es abstreifte, ließ ich es zu Boden fallen. Meine Finger zitterten leicht, als ich den Gürtel öffnete, die Jeans aufknöpfte. Der Stoff rutschte über meine Hüften, blieb an meinen Oberschenkeln hängen. Ich hob mich leicht vom Stuhl, schob die Hose nach unten, bis ich nur noch in Boxershorts dasaß.

Lena hatte aufgehört zu atmen. Ich sah, wie sich ihre Brust unter dem Shirt hob und senkte, schneller als sonst. „Weiter“, flüsterte sie.

Ich schob die Daumen unter den Bund der Shorts, zog sie langsam runter. Mein Schwanz war schon halb hart, als er freikam, zuckte leicht in der kühlen Luft des Zimmers. Ich spürte, wie mir das Blut in die Wangen schoss. „Scheiße, tut mir leid“, murmelte ich, wollte mich schon abwenden, aber sie hielt mich auf.

„Nein.“ Ihre Hand schoss vor, packte mein Handgelenk. Nicht fest, aber bestimmt. „Bleib so.“ Ihre Finger waren warm. „Es ist… es ist okay. Ehrlich.“

Ich riskierte einen Blick in ihr Gesicht. Ihre Wangen waren gerötet, die Lippen leicht geöffnet. Sie starrte nicht auf mein Gesicht. Sondern darauf. Auf meinen Schwanz, der sich unter ihrem Blick weiter aufrichtete, bis er steif nach oben stand, die Spitze schon feucht. Ich spürte, wie sich alles in mir anspannte, nicht nur körperlich. „Lena, ich kann nicht—“

„Doch.“ Sie ließ mein Handgelenk los, griff stattdessen nach ihrem Skizzenblock. „Zieh die Shorts ganz aus. Und setz dich wieder hin.“

Ich gehorchte, obwohl sich alles in mir sträubte. Die Shorts fielen zu Boden. Nackt setzte ich mich zurück auf den Stuhl, die Kälte des Holzes jetzt direkt auf meinem Arsch. Mein Schwanz stand ab, zuckte bei jeder kleinen Bewegung. Lena befeuchtete ihre Lippen, ohne es zu merken. „Perfekt“, flüsterte sie. Dann, nach einer Pause: „Warte kurz.“
Sie stand auf, ging zur Tür, schloss sie ab. Das Klicken des Schlosses hallte in mir nach. Als sie sich wieder zu mir umdrehte, war ihr Blick anders. Dunkler. Hungriger. „Ich…“ Sie biss sich auf die Unterlippe. „Ich muss kurz pinkeln. Das WC ist da hinten.“ Sie deutete auf eine Tür am Ende des Flurs. „Aber…“ Sie zögerte, trat einen Schritt näher. Ihr Duft umhüllte mich, als sie sich vorbeugte, die Lippen fast an meinem Ohr. „Du darfst es auch hier machen“, flüsterte sie. „Wenn du willst.“
Mein Herzschlag dröhnte in meinen Ohren. Ich spürte, wie sich mein Schwanz noch weiter aufrichtete, als wäre ihr Atem allein schon genug, um mich komplett zu verrückt zu machen. „Was?“

Sie richtete sich wieder auf, ihr Blick glitt nach unten, blieb an meiner Erektion hängen. „Ich meine…“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. „Wenn du musst. Ich würde… ich würde zuschauen. Wenn du das okay findest.“

Ich starrte sie an. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Scham und etwas anderem—etwas, das nach Verlangen aussah. Nach Neugier. Nach dem Bedürfnis, etwas zu sehen, das sie noch nie gesehen hatte. Meine Kehle war trocken. „Und wenn ich es *jetzt* machen würde?“

Ihre Pupillen weiteten sich. „Dann… dann würde ich weitermachen. Als ob nichts wäre.“

Ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog, heiß und drängend. Meine Hand glitt fast von selbst nach unten, umklammerte meinen Schaft. Lena wich nicht zurück. Sie blieb stehen, die Hände zu Fäusten geballt, als würde sie sich zwingen, nicht einzugreifen. Ich begann, mich zu streicheln, langsam erst, dann fester, als die Spannung unerträglich wurde. Mein Atem ging stoßweise, und ich hörte, wie sie ihren eigenen anhielt.

„Scheiße“, stöhnte ich, als die erste Welle durch mich hindurchbrandete. Mein ****** schoss heraus, landete in dicken, weißen Strähnen auf dem Boden zwischen uns. Ich keuchte, mein Körper zuckte noch ein paar Mal nach, während ich mich leer pumpte. Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich, dass Lena sich nicht bewegt hatte. Ihre Brust hob und senkte sich schnell, und zwischen ihren Beinen—durch den dünnen Stoff ihrer Jeans—konnte ich einen dunklen Fleck sehen.

Sie rührte sich nicht. Sagte nichts. Dann, nach einer Ewigkeit, kniete sie sich wieder vor mich hin, griff nach ihrem Skizzenblock. „Dreh dich ein bisschen“, sagte sie, und ihre Stimme zitterte kaum. „Ich will deine Schulter von der Seite.“

Und so saß ich da. Nackt. Erschöpft. Verwirrt. Während sie mich zeichnete, als wäre nichts geschehen.
Veröffentlicht von Jackson91 am 14.04.2026

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