Erotische Geschichten

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Nachwirkungen der Party

3,5 von 5 Sternen
Auf der Party gestern Abend war es ja dann doch noch ganz lustig, und so war meine Entscheidung fürs Home Office doch geschickt, da konnte ich die Anfahrtszeit zur Firma gegen ein paar Minuten mehr Schlaf eintauschen.Irgendwie hatte uns beide das letzte Gespräch gestern Abend über die alten Zeiten auch an unsere guten alten S.. Zeiten erinnert und man spürte so dieses Knistern nochmal wieder, und mit dem ganzen Alltagskram war ja auch die letzten Wochen nicht wirklich Zeit da gewesen für uns, wäre also mal an der Zeit gewesen aber irgendwie sind wir dann doch recht flott eingeschlafen.Meine Morgenlatte wollte mir jetzt wohl mitteilen, dass da noch was offen war...Ich schaute kurz auf die Uhr auf dem Handy und sah, dass mein erster Call heute Morgen abgesagt war,cool, eine weitere Stunde gewonnen, da dreh ich mich doch gleich nochmal auf die Seite...So geschehen schau ich in Steffi ́s Gesicht, die mich mit einem offenen Auge anlächelt, „ wie spät ist es denn?“ „Sechsfünfzehn, ist noch Zeit“, sag ich, und kuschel mich etwas näher an sie ran.Natürlich bleibt meine Morgenlatte dabei nicht unbemerkt, als ich unter ihre Decke krieche.„noch Zeit für was ?“ fragt sie mit einem Funkeln in ihren Augen, „ du bist mir gestern sowieso zu früh eingeschlafen“. Und dann spüre ich wie ihre Hand meinen strammen Kerl durch die Hose durch streichelt, „da ist wohl schon jemand in Wartestellung oder wie ?“Ich antworte mit einem dicken Kuss, den sie erwidert und mir ihre Zunge entgegenstreckt, wir küssen uns intensiv, und auch meine Hände sind fleißig auf ihrem Körper unterwegs.Moment,“ zieht Steffi sich zurück, “ich muss erst noch den letzten Sekt von gestern Abend wegbringen, hau mir nicht ab“.Ich grinse nur während sie aus dem Zimmer verschwindet, dann höre ich es rauschen, da sie die Tür zum Bad aufgelassen hat, dann geht die Spülung und sie kommt zurück ins Zimmer, splitterfasernackt.Sie ist immer noch schön, klar die Jahre sind nicht spurlos an uns vorbeigegangen, und der Bauch durch unsere drei Kinder und auch ihre Brüste nicht mehr so stramm und knackig wie vor 20 Jahren, aber es macht mich immer noch an wenn ich sie nackt sehe, und meine etwas verschlafene Morgenlatte wird spontan wieder wach und richtet sich auf.
Sie kommt weiter im Halbdunkel des Morgens auf mich zu, kommt ans Kopfende und setzt sich ohne weitere Worte über meinen Kopf und lässt ihren Schoss auf meinen Mund herab.„Es war kein Papier da, du musst mich trocken lecken“, sagt sie und bevor ich antworten kann hab ich ihre feuchte Muschi über Mund und Nase. Oooh Mann, ich liebe das und sie weiß es und zum Glück lässt sie sich auch nach all den Jahren immer noch gerne von mir so verwöhnen.Ich denke noch „trocken lecken, geht doch bei dir gar nicht“, da merke ich auch schon wie es aus ihrer Muschi weiter feucht wird. Dieser leicht salzige Geschmack von ihr am Morgen, der macht mich immer total an. Und so weiß ich gar nicht so recht, wo meine Zunge besser aufgehoben ist... an ihrem Kitzler oder als erster Eindringling am Morgen in ihrem Lusttunnel. Steffis Hände sind derweil auf Wanderschaft gegangen und sagen gerade meiner Latte guten Morgen und krabbeln an meinen Eiern... na so kann es weitergehen mit dem Arbeitsausgleich am frühen Morgen.Und so schwelgen wir in den schönen Gefühlen... ich genieße ihr Stöhnen, das meine Zunge in ihr auslöst und merke wie sie immer nervöser auf meinem Gesicht rumrutscht, auch ihre Streicheleien werden unkontrollierter. Schließlich hebt sie ihren Schoss, „ich brauch dich jetzt weiter unten“ und klettert Richtung Morgenlatte zu mir runter, schiebt dabei die Decke und meine Hose nach unten und lässt sich mit dem Rücken zu mir gerichtet auf meine Latte runter. „Oooooooh“ ,entgleitet ihr ein langes Stöhnen während sie ihre Muschi langsam bis zum Anschlag über mich schiebt. „Oooh ja, schön stramm ist er heute“, und dann fängt sie an mich mit ihren Beckenmuskeln zu bearbeiten und hebt dabei ihren Po soweit an, das gerade noch die Eichel in ihren Lippen stecken bleibt... „oooooh“,höre ich als sie sich dann wieder abwärts bewegt und erneut meine Latte bis zum Anschlag in sich aufnimmt.Und so macht sie weiter, schön langsam erst, jedesmal mit oooh und jaa und hmmmmmm begleitet.Ich schaue an ihr vorbei und sehe sie im großen Spiegel des Schranks wie sie auf meiner Latte Richtung Gipfel reitet. Den Kopf leicht nach hinten , die Augen geschlossen, der Mund leicht geöffnet und das Stöhnen wird immer genüsslicher und auch heftiger. Ich merke wie sie schneller wird und aus ihrem Stöhnen wird ein jaaa, jaaa, jaaa, mit jedem Hub nach unten. Ich strecke mein Becken nach oben, merke wie sie am liebsten noch 10 cm mehr von mir haben würde, sie drückt sich entgegen, ist mit einer Hand jetzt an ihrem Kitzler. Das Bild direkt vor mir und gleichzeitig im Spiegel macht mich auch ziemlich geil, mal abgesehen davon das ihre Muschi meinen Schwanz so heiß reibt, das der sowieso kurz vorm Explodieren ist. Und dann kann ich es nicht mehr halten, drücke mich ihr entgegen, und mein Samen schießt mit einem ersten gewaltigen Ruck in ihren Schoss, ooooh, ist das erlösend. Sie reagiert auf mich, drückt mit jedem Schuß ihre Muschi tief auf mich, um dann sich zu heben und beim nächsten Schuß ihn wieder tief drin zu haben... dabei stöhnt sie in einem fort, ooh ist das schön, ich genieße wie ich langsam abebbe, dann ist bei mir alles raus, aber ich will sie nicht enttäuschen und fühle dass sie nicht mehr lange braucht, stemme mich ihr also weiter entgegen, und da merke ich wie sie sich zusammenzieht, meine Latte tief in sich aufnimmt und dann mit einem langen Seufzer ihrem Orgasmus freien Lauf lässt.Als alles vorbei ist, lässt sie sich auf mich zurückfallen, meine Latte noch in sich. Ich streichel ihre Brüste und wir verdrehen uns für einen Kuss.„Hmmmm, irgendwie hat Muschi da die ganze Nacht schon drauf hin gefiebert, flüstert sie mir ins Ohr...ich glaub ich war ständig feucht“. Ich grins sie an, und wir liegen nur da, streicheln uns und ich merke wie unsere Liebes- Säfte aus ihr herauslaufen, da mein Bester dann doch nicht mehr so standfest ist.. Sie schiebt sich hoch, klettert von mir runter und nimmt meinen Lutscher in den Mund, leckt etwas von unseren Liebes-Säften auf, schluckt es runter, küsst mich nochmal . „ ich muss duschen“ und ist im Bad verschwunden...Ich schau auf die Uhr, noch weit vor Sieben... eigentlich hätten wir beide noch fast eine Stunde Zeit...Da hör ich das Wasser rauschen...To be continued...
  • Geschrieben von Marc42
  • Veröffentlicht am 12.02.2020
  • Gelesen: 12252 mal

Kommentare

  • CS07.11.2019 23:04

    Eine nette, kleine Geschichte wie aus dem echten Leben!
    Von mir 3 Sternchen!

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