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Veröffentlicht von MarcO am 15.04.2026

Nachmittag im Freibad

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»Könntest du mir bitte kurz den Rücken eincremen, Schatz?«, fragte Sonja lächelnd.
Wir hatten unsere Badetücher etwas abseits des sommerlichen Trubels auf der Liegewiese ausgelegt. Der Sonnenschirm bot zwar etwas Schutz gegen die pralle Sonne aber dennoch beschlossen wir, uns zur Sicherheit großzügig einzucremen um nicht zu verbrennen.
»Na klar! Aber gerne!«, antwortete ich und spritze mir reichlich Sonnencreme in die rechte Handfläche. Sonja legte sich auf ihren Bauch und ich begann ihren Rücken zu cremen. Der knappe, rote String-Bikini bedeckte nur das nötigste ihres makellos schönen Körpers. Das blonde Haar hatte sie zu zwei neckischen Zöpfen gebunden. Ich liebte das. Ihre Flip Flops hatte sie abgestreift und ihre Unterschenkel tänzelten angewinkelt in der Luft. Gott, wie ich diese Pose liebte! Ihre seidigen Fersen winkelten sich leicht und verliehen der Szene diese gewisse grazile Art, die das Herz eines Kennerauges unweigerlich höher schlagen lässt. Ich zögerte das Eincremen absichtlich hinaus um weiterhin dem femininen Spiel ihrer Beine zusehen zu dürfen. Ich wagte es dann meine Hände an ihrem Rücken hinab, zu ihrem straffen Hintern wandern zu lassen und cremte die freie Haut auch dort zärtlich ein. Sie ließ mich gewähren. Ihre Füßchen tänzelten weiter in der Luft, sehr nahe an meinem Gesicht. Ihre perfekt geformten, zarten Fersen und die glänzend roten Nägel ihrer süßen Zehen erregten mich wahnsinnig. Ich griff mir die Flasche mit der Sonnencreme erneut und goss noch etwas davon in meine Hand. Ich rieb die Rückseite ihrer Oberschenkel sanft damit ein und glitt dann hoch zu ihren strammen Waden und schließlich zu ihren göttlichen Füßen. Ich rieb ihre Sohlen ein und glitt sachte mit meinen Fingern zwischen ihre Zehen. Ich begann am ganzen Körper zu beben. Betört setzte ich meine zärtliche Behandlung fort.

»Das scheint dir wohl zu gefallen, oder? Mach ruhig weiter, das fühlt sich toll an!«, stöhnte sie.
Sie genoss meine Massage!
Schließlich drehte Sonja sich auf den Rücken und blickte mich lächelnd an.
»Oh! Das scheint dir wohl wirklich zu gefallen!«, lachte sie neckisch und deutete auf meinen Schritt. In meiner Badehose zeichnete sich überdeutlich meine pochende Erektion ab.
Etwas beschämt und mit hochrotem Kopf legte ich mich schnell auf meinen Bauch. Ich blickte mich um, aber offenbar hatte niemand der etwas entfernt liegenden Badegäste etwas gesehen.
»Oh Mann! Tut mir leid!«, stammelte ich.
»Du brauchst dich nicht zu schämen deswegen. Dreh dich um«, flüsterte sie und streichelte meine Wange.
Dann legte sie den Sonnenschirm auf die Seite und verdeckte somit die Sicht auf uns. Zärtlich zog Sonja meine Hose etwas herab und mein Schwanz sprang prompt heraus. Neckisch grinste sie mich an. Ich verlor keinen Gedanken mehr an Schamgefühle. Allein pure Geilheit beherrschte mich nun. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Sie nahm die Flasche mit der Creme und tröpfelte etwas davon auf meinen prallen ******. Dann nahm sie ihn sanft zwischen ihre glänzenden Füße und begann mich zu *****en. Meine Finger krallten sich in den Rasen und ich musste mich sehr beherrschen, um nicht vor Lust laut zu stöhnen. Dann, ich wäre beinahe ohnmächtig geworden vor Erregung, rückte sie etwas näher heran, ließ meinen Schwanz zwischen ihre Sohlen geklemmt, beugte sich vor und begann flink mit ihrer Zungenspitze an meiner prallen Eichel zu züngeln. Als sie dann wieder anfing mich gleichzeitig mit ihren Füßen zu reiben schoss mein Saft in satten Fontänen aus meinem Schwanz, bespr*tze ihre Zunge, ihr schönes Gesicht und ihre geilen Füße. Unbeirrt machte sie weiter mit ihrem göttlichen Footjob, bis mein Riemen dann erschlaffte. Sie wischte sich das Gesicht und die Füßchen mit einem Handtuch ab und zog mir die Hose wieder hoch, denn ich war nicht fähig dazu. Ich zitterte immer noch am ganzen Körper.
»Ruh dich etwas aus, mein Lieber.«, sagte Sonja. »Wenn wir nachher zu Hause sind, will ich das du mich ****st. Diese Aktion hier hat mich nämlich ziemlich geil gemacht.«

»Nichts lieber als das, meine Göttin. Ich kann es kaum erwarten!«, erwiderte ich und küsste ihren Fuß.
Veröffentlicht von MarcO am 15.04.2026

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