Erotische Geschichten

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Nach 3 langen Monaten endlich zu Zweit

4 von 5 Sternen
Ich sitze im Büro und freue mich, wie ein Kind, auf den Feierabend. Beide Kinder sind 3 Tage bei den Grosseltern und ich fahre mit Steffi endlich mal wieder alleine weg. Nichts grosses, nur nach Hamburg. Heute Anreise und morgen Abend Muscial. Dann Sonntag wieder zurück.

Mein Handy zeigt eine neue Nachricht:

"Hallo Schatz, ich habe gepackt, auch für Dich. Wir können gleich sofort losfahren. Ich warte dann unten an der Ampel auf Dich. Melde Dich wenn Du da bist. Kuss Steffi"

Ich antworte: "Aber ich muss mich doch umziehen und was hast Du denn für mich gepackt?" "Alles gut, vertraue mir. Bis gleich."

Um 14:30 kann ich endlich Feierabend machen und um 14:40 rufe ich Steffi an. "Bin unterweigs und gegen 15:00 an der Ampel. Hast Du wirklich alles?" Klick. Steffi hat aufgelegt. Ich versuche wieder anzurufen, aber sie geht nicht ran.

Um kurzt vor 15:00 komme ich zur besagten Ampel, an der ich rechts in unsere Strasse einbiegen muss. Dann sehe ich etwa 50 Meter vorher Steffi mit einen Koffer stehen. Sie winkt und lächelt mir zu. Ihre blonden langen Haare bewegen sich im Wind und in ihren Pumps und ihrem schwarzen Sommermantel sieht sie von weitem echt klasse aus.

Ich halte neben ihr an und steige aus. "Hallo Schatz, schön dass du es pünktlich geschafft hast. Komm, lass uns den Koffer schnell in den Kofferraum setzen und dann können wir endlich los." Wir umarmen uns und ein kurzer Kuss musste auch sein. Ich nehme den Koffer und lege ihn in den Kofferraum, gehe wieder zur Fahrertüre und steige ein. Dann traue ich meinen Augen nicht. Steffi hat ihren Mantel ausgezogen und sitzt in einer schwarzen absolut transparenten Bluse und einem ultrakurzen Minirock neben mir. Die Strümpfe lassen ihre Beine in einem tollen Licht erscheinen und die Pumps hat sie bereits ausgezogen. "Gefalle ich Dir? Endlich mal wieder so frei und ausgelassen wie früher." "Du siehst absolut klasse aus. Aber eine Strumpfhose hast Du doch sonst nie an." "Hier schau." Steffi zieht den Rock etwas höher und ich sehe, dass es eine ouvert-Strumpfhose ist und sie eines ihre tollen kleinen weiss Spitzenhöschen unter ihrem Rock angezogen hat." "Steffi, ich liebe Dich." "Fahr endlich los, Schatz."

Die Fahrt verläuft gut und auch ohne Stau. Dann hat Steffi wieder mal eine ihrer tollen Ideen. Sie greift nach meiner Hose, rückt den Anschnallgurt ein wenig zu Seite und greift durch durch Hose an meinen Luststab. "He, Schatz, achtung, ich fahre doch Auto." "Konzentriere Dich auf den Strassenverkehr und geniesse meine Hände." Schnell ist meine Hose geöffnet, Gürtel, Knopf und Reissverschluss und dann langsam, vielleicht sogar zu langsam, bahnt sich Steffis linke Hand den Weg in meine Shorts und kurz darauf umfasst sie meinen erigierten Stab, den sie mit gekonnten Griffen ans Tageslicht holt. "Entspanne Dich und Geniesse mein Schatz." Die nächsten Minuten vergehen wie in Trance. Mit langsamen aber festen Griffen merke ich, wie die Lust in mir immer weiter gesteigert wird. Steffi zieht mit der rechten Hand ihren kleinen weissen String aus und reicht ihn mir rüber. "Spritze ihn hier voll. Bitte. Ich will Deinen gesaten Saft auf diesem Höschen haben." Ich nehme mit meiner rechten Hand das Höschen und Steffi schafft es, mit gezielten Griffen einen Orgasmus bei mir zu erzwingen. Ich spritze das Höschen voll und reiche es ihr befriedigt rüber. "Danke, Schatz." Steffi nimmt das Höschen und fängt an mein ****** auszusaugen. Zunächst zaghaft, dann am Ende aber hat sie das gesamte Höschen im Mund und lutscht mein ****** aus dem Spitzenstoff. "Lecker, wie immer. Komm, fahre auf den nächsten Rastplatz, mal sehen, wem wir mein Höschen schenken können."

Ein paar Minuten später biege ich rechts auf den Rastplatz und steuere in eine Ecke, wo LKWs geparkt haben. Steffi senkt die Scheibe runter. Ein paar Meter von uns entfernt steht ein Fahrer neben seinem LKW. "Hey, Du. Möchtest Du ein Geschenk von mir?" "Meinen Sie mich?" "Ja, ich meine Dich. Hier bitte." Steffi reicht ihm mit der offenen Hand das weisse nun sehr nasse Höschen. Der LKW Fahrer nimmt es in seine Hand und ohne weitere Worte gebe ich Gas und wir verlassen den Rastplatz wieder. "Steff, Du spinnst. Abgesehen davon war es ein Höschen, welches ich Dir zum letzten Hochzeitstag geschenkt habe." "Bestraf mich doch. Das hast Du früher doch auch gemacht." "Wie Du willst. Ziehe jetzt sofort Deine Bluse und den Rock aus. Ich möchte dass Du nur die Strumpfhose anhast. Dann stelle den Sitz so, dass Du gemütlich liegst und nimm die Arme hinter die Kopfstütze." Steffi macht, was ich ihr sage, als sei es völlig normal, in der Dämmerung auf der Autobahn nackt auf dem Beifahrersitz zu sitzen.

Ich fange an mit meiner rechten Hand erst zärtlich, dann immer weiter fordernd ihren Körper zu erkunden. Die Brustwarzen zeigen mir, dass Steffi total erregt ist. Ich hüte mich aber davor, zu nah an ihr Lustzentrum zu gelangen. Fast eine halbe Stunde spielen meine Finger auf Steffi. "Du Schatz, ich spüre meine Arme nicht mehr. Sie sind taub." "Lass sie noch oben. Nur noch ein bisschen." Meine Hände gleiten nun endlich in die feuchte Mitte zwischen den Schenkeln. Steffi stöhnt auf. "Komm kleines Miststück. Komm und schreie Deine lust heraus. Lass aber die Arme noch oben." Ich dringe in sie ein. Erst mit einem Finger, dann mit zwei und am Ende sind es vier Finger, die sich den Weg durch Feutchtigkeit und Lust bahnen. Steffi verkrampft, stöhne und schreit und mit einem kurzen Zucken, weiss ich, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hat. "Jetzt nimm die Arme nach unten. Sofort." Jeder, der weiss, wie es sich anfühlt taube Arme zu bewegen, weiss, was das für ein Gefühlt ist. Gepaart mit der abenhmenden Lust eines Orgasmus kann Steffi nicht anders, als übermannt von ihren Gefühlen mit Tränen in den Augen und zitternd neben mir auf dem Beifahrersitz zu sitzen. "Dafür würde ich Dir am liebsten eine Ohrfeige geben, aber dennoch war es toll."

Kurz darauf sind wir am Hotel in Hamburg angekommen. Steffi zieht sich ihren Rock und die Bluse wieder an und auch ich schliesse meine Hose wieder. "Lass den Mantel aus. Es ist doch dunkel und in der Rezeption wird es auch nicht so voll sein. Abgesehen davon, sind Deine Brüste so schön, dass sie ruhig bewundert werden können. In der Tiefgarage geparkt, hole ich den Koffer aus dem Kofferraum und im Aufzug zum Erdgeschoss küssen wir uns innig und umarmen uns. "Die Fahrt war super."

An der Rezeption lasse ich Steffi den Vortritt. Die Mitarbeiterin hinter dem Tresen kann nicht anders, als jede Gelegenheit zu nutzen, Steffi auf ihre Brüste zu schauen. Ich stehe ganz eng hinter Steffi und als sie für uns unterschreiben soll, hebe ich meinen Oberschenkel zwischen ihre Beine und drücke sie so ein wenig in Richtung Tresen. Steffis Hüfte erwidert den Druck und die Unterschrift erhält einen leichen Wackler. Die Mitarbeitern quitiert es mit einem breiten Grinsen. "Sehr geehrte Frau Mauser, sehr geehrter Herr Mauser, gerne dürfen Sie den Koffer hier stehen lassen und zur Begrüssung lade ich Sie in der Pianobar zu einem Cocktail ein. "Ja gerne nehmen wir den jetzt direkt ein." Ich antworte vor Steffi, die sicherlich in diesem outfit gerne mit mir auf dem Zimmer verschwunden wäre. Ich nehme sie an die Hand und wir gehen in die Pianobar. "Du Mistkerl, warum stellst Du mich hier so zur Schau?" "Wie früher Schatz, nur dass Du jetzt viel schöner und stolzer bist, also vor 7 Jahren, als wir uns kennengelernt haben."

An der Theke dieser recht dunklen aber schicken Bar sind einige Hocker frei und ich gehe direkt in eine Ecke. "Du setzt Dich hier auf den Hocker. Dann hast Du den Rücken frei und ich kann Dich hier vor allzu neugierigen Blicken schützen." Steffi setzt sich auf einen Barhocker. "Nicht so, ich möchte, dass Du die Beine rechts und links von mir hältst." Steffi dreht sich ein wenig zu mir und ich stelle mich zwischen ihre Beine. Ich gebe ihr einen schnellen Kuss und meine linke Hand bedankt sich durch einen schnellen flüchtigen Blick zwischen ihre Beine.

Die Bar ist zwar nicht voll, aber immerhin sind ein paar Plätze belegt. In der Regel sind es aber Pärchen oder zumindest immer zwei Personen, so dass wir nicht wirklich oft angesehen werden. "Herzlich Willkommen, wie kann ich Ihnen behilflich sein. Der erste Drink geht auf uns." "Einen Prosecco mit viel Eis bitte und ein grosses Pils."

Schnell kommen die Getränke und ich nehme einen Eiswürfel aus dem Prosecco. "Prost Schatz, aber 2 schöne Tage hier." "Prost, Schatz." Wir stossen gemeinsam an und geniessen die kalten Getränke. "Öffne 2 Knöpfe an Deiner Bluse." "Bitte nicht das Eis". "Doch, ich werde es an deinem Hals abwärts fallen lassen und Du wirst dafür sorgen, dass ich es zwischen Deine Beine wieder in Empfang nehmen kann. Das machen wir so lange, bis es nur noch Wassertropfen sind." Die Gänsehaut auf Steffis Armen und Beinen, dazu die Brustwarzen, die sich durch den transparenten Stoff abzeichnen und meine Griffe zwischen ihre Beine sorgen dafür, dass wir uns nicht lange in der Bar aufhalten. Schnell zu Rezeption und dann aufs Zimmer. Es waren tolle erste Stunden. Endlich mal wieder ungestört, alleine und ohne Kinder im Nebenzimmer. Wir haben uns fallen lassen, uns verwöhnt, uns gegenseitig bis zum Wahnsinn getrieben und erst weit nach Mitternacht sind wir Arm und Arm eingeschlafen.

  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 23.04.2021
  • Gelesen: 5287 mal

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