Erotische Geschichten

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My wish, your satisfaction

4,5 von 5 Sternen
Wir sehen uns nun häufiger. Immer öfter forderst Du ein Treffen mit mir und ich füge mich. Ich genieße Dein Interesse an mir, an meinem Körper, denn mehr scheint es nicht zu sein, aber es reicht mir. Du bringst mich oft genug um den Verstand und noch viel häufiger in den Himmel der unglaublichsten Orgasmen. Du schaffst es mich zu enthemmen, alles von mir zu bekommen und mir alles zu geben. Nie hat jemand es geschafft mich allein mit seiner Anwesenheit zum Auslaufen zu bringen. Allein der Gedanke an Dich lässt meine Muschi so feucht werden, dass ich es selbst kaum glauben kann. Ich sehne mich nach Dir, jede einzelne Sekunde, jeden Tag.

Es ist 06:38 Uhr, Donnerstag, mein Kaffee wärmt meine linke Hand, während ich in der Tageszeitung lese. Wie jeden Morgen nehme ich mir auch heute die Zeit mich auf den aktuellen Stand der Geschehnisse zu bringen um für den Smalltalk mit meinen Kollegen vorbereitet zu sein. Trump hier, AfD dort, ein paar Todes- und Geburtsanzeigen, der Standard, ich bin vorbereitet.

Mit meinem neu erworbenen Wissen schlendere ich ins Bad und ziehe den Hebel der Dusche in meine Richtung. Ein paar Tropfen erwischen dabei noch meinen Arm. Ich wische sie an meinem weißen Shirt ab und muss schmunzeln, als es dabei nahezu durchsichtig wird. Mein Shirt und mein Höschen landen auf dem Boden, das Haargummi, das über Nacht mein Haar vor der kompletten Katastrophe bewahrt hat, lege ich auf den Sims neben mein Parfum, bevor ich mich unter den warmen, qualmenden Strahl der Dusche begebe. Das Wasser auf meiner Haut ist eine Wohltat. Ich halte mein Gesicht in den künstlichen Regen, wische mir die Gedanken und den Geruch der letzten Nacht von jeder Stelle meines Körpers. Ich löse den Duschkopf aus der Halterung. Das kalte Metall in meinen Händen und der kräftige Wasserstrahl auf meiner Haut regen mich an, die restliche Zeit für ein kleines bißchen Spaß allein, zu nutzen. Geführt von meiner Hand wandert der kräftige Strahl über meinen Hals, meine Brüste, meine Brustwarzen, die sich durch den kräftigen Druck des Wassers zu steinharten Nippeln formen, meinen Bauch, über meine Hüfte und noch ein Stück tiefer. Als das Nass meinen Schritt berührt zucke ich kurz zusammen. Ich schließe die Augen und stelle mir vor, dass Du bei mir bist. Mit diesen Gedanken lasse ich den Wasserstrahl weiter in mein Lustzentrum gleiten, das Wasser massiert meine Lippen, meinen Hügel, ich lasse mich voll und ganz darauf ein. Ich habe Dein Gesicht vor Augen, als ich vor lauter Lust nach der Duschkopfhalterung hinter mir greife um der Anspannung, der Erregung ein Ventil bieten zu können. Mein Körper bebt und ich drücke meinen Rücken gegen die eiskalten Fliesen. Ich komme.

So war es nicht geplant! Verdammt, ich bin schon wieder zu spät dran, dank Dir! Gott sei Dank, habe ich gestern schon alle Klamotten zurechtgelegt. Ich schlüpfe hinein, binde mein Haar zusammen, lege ein leichtes Tages-Make -Up auf, steige in meine Louboutins, hänge meine kleine schwarze Aktentasche um, greife nach meinem Schlüssel und meinem Handy und verlasse, fast fluchtartig, das Haus.

Auf dem Weg ins Büro nehme ich, ungewohnt oft für diese Tageszeit, die Vibration meines Telefons wahr. Wenn ich nicht so spät dran wäre, würde ich nachsehen. Aber ich darf nicht zu spät kommen, nicht heute, nicht an dem Tag, an dem meine neue Kollegin auf mich wartet.

‚Hi, ich bin Hanna!‘ Ich greife total gestresst und durchgeschwitzt nach der mir entgegengestreckten Hand und entgegne ‚Hallo, ich bin spät dran!‘ ‚Interessanter Name!‘ Wir lachen beide. ‚Sorry, ich bin Aria, ich freue mich, dass wir uns endlich persönlich kennenlernen. Schön, dass Du da bist!‘ Ich zeige Hanna Ihren Arbeitsplatz, viel erklären muss ich nicht mehr, wir haben in den letzten Wochen viel miteinander telefoniert und geschrieben. Ich hole mir einen Kaffee und nachdem ich mich im Bezug auf die aktuellen Aufgaben auf ´s Laufende gebracht habe, komme ich endlich dazu auf mein Handy zu sehen.

‚Du wirst Dir heute Zeit nehmen!‘, ‚Ich habe eine Überraschung für Dich!‘, ‚Dir ist bewußt, dass Du mich gerade wütend machst?!‘, ‚Melde Dich!!!‘ Mein Atem stockt. Mit Dir habe ich so früh nicht gerechnet. Es ist untypisch für Dich. Mein Magen verkrampft sich. Ich wollte Dir eine gute Sub sein, nachdem ich mich anfangs sehr schwer damit getan habe. Es lief doch alles so gut. Und jetzt macht mein kleines Duschabenteuer alles kaputt?! Meine Gedanken drehen sich im Kreis. ‚Ich weiß, dass ich kein Recht habe eine Entschuldigung auszusprechen, weil es niemals so weit kommen dürfte, dass es nötig ist. Es war ein Versehen, eine Ausnahme, ein Sonderfall….VERZEIH MIR! Ich werde da sein, wann immer Du willst! Das weißt Du!‘ fällt meine Antwort aus. Beim Absenden rede ich mir ein, dass das mein letzter Fehltritt war. Dass ich eine schlechte Sub bin, dass es vorbei ist. Das wirst Du mir nicht verzeihen. Ich brauche Dich doch, ich brauche diese klare Linie in meinem Leben, Deine harte Hand in Wort und auf meiner Haut.

‚Wo finde ich denn die Abrechnungstabellen?‘ Hanna reißt mich aus diesem Gedankenkarussel und als ich hoch sehe, zu ihr, wird mir erst bewußt, was für ein hübsches Mädel sie doch ist. Ihre grau/grünen, strahlenden Augen, das lange, nussbraune Haar, das sich wie eine zarte Umarmung um ihr wunderschönes Gesicht legt. Ihre Lippen, ein zartes Rosè. Ich kann meinen Blick kaum abwenden. Mein vibrierendes Handy bringt mich zurück zum Alltag. ‚Da hinten, in dem Schrank neben der Pflanze.‘ entgegne ich ihr und greife nach meinem Telefon. ‚20:00 Uhr, der selbe Ort wie letztes Mal!‘ Ich muss Tränen der Anspannung unterdrücken und alles, was ich denke…‘Das war Alles!?!‘

Relativ entspannt, weil der erste Tag mit Hanna mehr als gut lief, mache ich mich erwartungsvoll auf den Weg nach Hause um mich für unser Treffen vorzubereiten. Ich frage mich, was diese Überraschung wohl sein kann, denn ich dachte, Du hättest Dein Repertoir in den vergangenen Wochen an mir bereits ausgereizt!
Das selbe Prozedere wie immer. Dusche, perfektes Outfit, meine Tasche, ab ins Auto, ‚Letzte Ziele‘, zack und los. Angekommen steige ich aus, rücke meinen Rock zurecht, nehme die Tasche von der Rückbank, bewege mich in Richtung dieser schönen Neubau-Vorstadtvilla und drücke auf die Klingel.

Du öffnest die Tür und schon legt sich der Hebel in meinem Körper um. Ich sehe in Deine Augen, Dein Gesicht und ich bin sofort heiß, heiß auf Dich, heiß auf das, was Du mit mir tust. Meine Höschen wird feucht….das schaffst nur Du!
Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, wie Du tickst, ich erwarte keine Begrüßung, keine Umarmung, keinen Kuss. Ich folge Dir, ohne dass wir ein Wort wechseln. Wir gehen diesmal nicht die Treppe hinunter, in den Keller, in dem sich Dein/ein Spielzimmer befindet. Ich bin irritiert. Du führst mich ins Obergeschoss des Hauses, vor einer geschlossenen Tür bleibst Du stehen. ‚Deine Überraschung. Du wirst mir keine Fragen stellen. Du weißt, was ich erwarte!‘ Und mit diesen Worten öffnest Du die Tür. Ich blicke auf ein Bett, auf eine Frau….ich blicke auf Hanna. Sie sitzt dort, Ihre Beine überschlagen, in einem kurzen Rock, er sieht fast aus wie meiner. Sie trägt ein buntes Top, tiefer Ausschnitt, dünne Träger. Sie sieht umwerfend aus.

Du weißt, dass ich Frauen mag. Du belohnst mich. Und Du belohnst Dich mit dem Wunsch zusehen zu können.

‚Dein Ernst?‘ möchte ich Dich dennoch fragen, aber ich weiß, dass ich das nicht, ohne Konsequenzen zu erwarten, tun könnte. Ich habe Dich kennengelernt, weiß, wie Du denkst, weiß, wie Du fühlst und ich weiß, was Du jetzt von mir verlangst.

Ich gehe auf Hanna zu, schaue sie fragend an und erhalte ein zustimmendes Nicken. Damit ist wohl alles geklärt. Ich setze mich neben sie, schaue Dir noch einmal in die Augen, bevor ich sie küsse. Ihre Lippen sind so weich, ein leichter Kokosgeschmack lässt sich erahnen. Der Lipgloss, der heute morgen neben ihrer Tastatur stand. Sie erwidert den Kuss und aus der anfangs zarten Berührung unserer Lippen werden leidenschaftliche Küsse. Als hätten wir ein Kommando bekommen lassen wir uns auf das Bett fallen. Mein Knie schiebe ich zwischen ihre Beine und ich genieße dieses Gefühl ihre Haut auf meiner zu spüren. Ich halte ihr Gesicht in meinen Händen, streiche ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht während wir uns küssen. Und dann spüre ich Hannas Hand auf meiner Haut, auf meinem Rücken und es fühlt sich so unglaublich gut an. Mit Ihren Nägeln, zieht sie unzählige Kreise, Formen, Worte? auf meiner Haut…. Unter dem Druck Deiner Erwartung knie ich mich über sie, ich umfasse Ihr Gesicht mit beiden Händen und küsse sie, bevor meine Lippen auf Erkundungsreise ihres Körpers gehen. Ich küsse Ihren Hals, nehme den zarten Duft ihres Parfums wahr… Meine Hände suchen sich einen sanften Weg unter ihr Shirt, ich zittere, denn es ist neu für mich…vorsichtig wandern meine Fingerspitzen über ihren Bauch….Hannas Haut ist so weich…. Ich berühre ihre Brust, spüre, wie sie es genießt, spüre, wie ihre Brustwarzen unter meinen Händen erstarren und meine Herz schlägt so unendlich schnell. Dieses Gefühl ist unglaublich, ich bin so feucht, wie ich es sonst nur bei Dir bin. Denken kann ich nicht mehr. Als würde Hanna spüren, dass ich den Verstand verlier, ändert sie die Rollenverteilung. Sie kniet nun über mir und Ihre Hand wandert meine Oberschenkelinnenseite nach oben. Immer weiter. Wir küssen uns wieder, wild, leidenschaftlich. Sie streift mir mein Shirt vom Körper und ich tue es ihr gleich. Während wir uns küssen berühren sich unsere Oberkörper, Haut an Haut, Brust an Brust. Ich will mehr. Ein kleiner Schubser und sie lieg neben mir, nicht fair, aber ich will mehr, will sie lecken, sie schmecken. Ich ziehe eine Linie aus Küssen quer über ihren Körper. Ihre Brüste verwöhne ich mit meiner Zungenspitze, während meine Hände ihre Taille umfassen. Ich spüre ihre Erregung und wandere tiefer. Ich küsse ihren Bauch, lasse meine Hände über ihre Hüften gleiten. Ihr Becken bewegt sich leicht auf und ab. Sie will mehr, wie ich. Ich berühre Ihre Oberschenkel, meine Fingerspitzen wandern sanft ihre Innenseite hinauf und ich spüre Hannas Erregung. Ich sehe, wie sich ein kleiner Fleck an ihrem Höschen abzeichnet. Unerwartet aber mir entgegenkommend streift sie dieses von ihren Beinen. Wir schauen uns in die Augen und dann versink mein Kopf in ihrem Schoß. Hanna stöhnt laut auf, als meine Zungenspitze ihre Lippen berührt. Ihre Hände vergräbt sie mit festem Griff in der Bettdecke. Meine linke Hand liegt sanft auf ihrem Unterbauch, während ich meinen Zeigerfinger der rechten Hand langsam in ihre überaus feuchte Höhle einführe. Ich höre an ihrem Atem, wie sehr sie es genießt mich zu spüren. Meine Zunge ist noch immer damit beschäftigt Ihren Kitzler zu bearbeiten und im Einklang mit der Arbeit meines Fingers, explodiert sie. Um meinen Finger herum verkrampft alles und ich ziehe mich zurück, lasse sie genießen. Hanna setzt sich auf, Ihr Haar ist so zerzaust, aber sie ist dennoch so hübsch. Wir tauschen die Rollen. Sie öffnet den Verschluss meines Rockes und zieht ihn mir samt Höschen mit einem gekonnten Griff aus. Wir küssen uns. Sie zwinkert mir zu, ich lehne mich zurück und schließe die Augen. Was ich dann fühle übersteigt alles, was ich jemals gefühlt habe. Sie leckt mich, fingert mich zu zwei Orgasmen, wie ich sie nie in meinem Leben erwartet hätte.

Erschöpft und wie paralysiert sehe ich zu, wie Hanna aufsteht, sich von Dir ihre Sachen geben lässt und aus dem Zimmer verschwindet. Ich setze mich auf den Bettrand, hatte ganz vergessen, dass Du da bist. ‚Ich hoffe Du hattest Spaß mit Deinem Geschenk! Du weißt, wo es hinausgeht. Ich melde mich!`‘ Und dann bist Du auch schon verschwunden. Ich ziehe mich an, werfe einen letzten Blick in das nun leere Zimmer und mache ich auf den Weg heim. Wie abgestumpft ich inzwischen bin.. ich kann es selbst kaum glauben.

Es ist Freitag, ich sitze im Büro, vor mir eine Tasse Kaffee und meine neue Kollegin, Hanna.
  • Geschrieben von Rea
  • Veröffentlicht am 28.05.2018
  • Gelesen: 7873 mal
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Kommentare

  • CS28.05.2018 01:15

    Sehr schöne Bi-Story! ...Ja, da ging noch mehr!

  • Ladybianca28.05.2018 01:19

    Wow ganz tolle Geschichte. Die weckt definitiv das Kopfkino und den wunsch nach der Realität;-)

  • Rea28.05.2018 10:29

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    Lieber CS,

    danke, für das Aufwerten meines Egos! :-D Ich freue mich, dass sie Dir gefallen hat.

    Liebe Ladybianca,

    das größte Kompliment ist es wohl, wenn eine derartige Geschichte von einer Frau positiv gewertet wird und wenn sie dann noch dazu beiträgt, in Stimmung zu geraten hab ich wohl nicht viel falsch gemacht! :-) Danke, für dieses große Kompliment.

  • Daniel7728.05.2018 15:13

    Sehr schön geschrieben und wie immer meinen Geschmack getroffen!!

  • JohnDoe28.05.2018 23:48

    Profilbild von JohnDoe

    Liebe Rea,

    als erstes bekommst Du natürlich von mir ein dickes Lob für die vorbildliche Absatzgestaltung. Fein gemacht! ;) Nein, im Ernst: Ich finde es so wirklich (noch) angenehmer zu lesen!

    Inhaltlich zeigt sich über alle deine Geschichten hinweg bereits ein roter Faden. Es liegt eine gewisse Kälte darin, die natürlich von der Dominanz und der Unterwerfung herrührt. Ich finde das beschreibst Du gut. Insbesondere weil Du dabei einen tieferen Einblick in ihre Gedankenwelt dabei gewährst! Das macht es wirklich spannend! Und heiß!

    Trotz des "roten Fadens" hielt bisher jede deiner Geschichten noch immer Überraschungen bereit. Mit einer zweiten Frau hatte ich z.B. so schnell nicht gerechnet. Eigentlich gar nicht! Ich lasse mich gerne weiter überraschen! ;) Schließlich ist das unvorhergesehene immer besonders spannend.

    Tolle Geschichte von Dir! Verdiente 5 Sterne von mir! =)

  • Der_Leser29.05.2018 06:41

    Eine schöne Geschichte, geht bestimmt irgendwann weiter.

  • Rea21.06.2018 14:12

    Profilbild von Rea

    Lieber Daniel77,
    danke, für Deinen lieben Kommentar. Es freut mich, dass ich damit Deinen Nerv treffen konnte. Das motiviert mich sehr.

    Lieber JohnDoe,
    oh mein Gott, vielen Dank für diesen unglaublich lieben und ausführlichen Kommentar. Das tut so gut!
    Und, ja, ich kann auch dazulernen! :-D
    Ich versuche Dich auch in meinen folgenden Geschichten zu überraschen, versprochen! ;-)

    Lieber Der_Leser,
    danke für Deinen lieben Kommentar! Ja, es sei Dir versichert, es wird noch einige Fortsetzungen geben (Gibt es ja inzwischen sogar bereits)! ;-)

  • Mone22.06.2018 14:11

    Auch total schön, ich bin begeistert

  • Rea22.06.2018 17:04

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    Liebe Mone,
    ich habe nich nie so viele Sternchen auf einmal bekommen!
    Ich danke Dir von Herzen und es freut mich ungemein zu lesen, dass Du Freude an meinen Geschichten hattest!
    Danke! ;-)

  • CS29.11.2018 19:58

    CS: am 29.t1.18 erstmalig auf der Startseite mit bisher 7394 Clicks. Die Stories hier bekommen den größten Traffik.
    Und über das Anclicken der „Schemazeichnung/Foto“ werden alle Beiträge des Autoren angezeigt.

  • Rea14.12.2018 18:45

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    Danke, CS!!
    Ich bin auch bald wieder zurück! Arbeite nach langer, krankheitsbedingter Pause an einer Fortsetzung!

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