Ich öffne die Türe meiner Wohnung und mir schlägt ein Schwall kalte Herbstluft entgegen. Es war die richtige Entscheidung, am Wochenende meine Winterjacken aus dem Schrank zu holen. Etwas griesgrämig schwinge ich mich auf das Fahrrad und radle los. Es ist neblig. Es ist kalt. Es ist Montag. Es ist noch dunkel und kurz vor vier Uhr. Doch so ist das Leben. Und wer hätte mir im Januar geglaubt, als ich nach meinem Neujahresvorsatz gefragt wurde und jedem so eifrig erzählt hatte, dass ich dieses Jahr ins Fitnessstudio gehen würde und es ernst meinte. Dreimal die Woche. Seit Januar. Ich konnte stolz auf mich sein. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Disziplin und Planung waren der Schlüssel. Natürlich scheiterte es in den vergangenen Jahren an der Motivation. Aber auch am überfüllten Gym jedes Mal nach Feierabend. Oder an fehlender Zeit. Oder was mir auch sonst immer als Ausrede einfiel. Aber nicht dieses Jahr. Aufstehen um 03:30 Uhr, Frühstück, Zähne putzen, umziehen und ab aufs Rad. Im Fitnessstudio eine Stunde Workout, dort duschen, dann ab zur Arbeit. Das war mein Plan. Seit Januar. Und er war erfolgreich.
Im Fitnessstudio angekommen, werde ich vom Geruch des Schweißes begrüßt, der mir die letzten 9 Monate so vertraut geworden ist. Auf dem Weg hierher sind mir die Finger halb abgefroren und meine Oberschenkel, die in den kurzen Shorts steckten, waren eiskalt. Ich bin nur froh, endlich im Warmen zu sein. Nachdem ich meine Laptoptasche und die Jacke in meinen Spind einschließe, gehe ich durch die Damenumkleiden und - Duschen direkt in den Fitnessraum. Ich schlüpfe immer bereits zuhause in meine Trainingsklamotten, das erschien mir damals sinnvoller, als mich anzuziehen, nur, um mich hier direkt wieder umzuziehen. Das Gym ist leer wie immer. Der Grund, warum ich um vier Uhr morgens komme. Keine Wartezeiten an den Geräten, kein Stress, das ganze Studio für mich. 24 Stunden geöffnet sei Dank. Wie immer spule ich mein Programm ab, beginnend mit Dehnung und Aufwärmübungen, anschließend ans Rudergerät, dann Bauch Beine Po.
Gegen 04:45Uhr höre ich plötzlich Geräusche am Eingang, dann kommen zwei junge Männer ins Gym. Von der Veränderung aus dem Rhythmus gebracht, drehe ich mich um und musterte sie. Ich würde sie auf gut zwanzig schätzen und ihrer Statur und ihrer Sportkleidung zufolge war heute nicht ihr erster Besuch in einem Fitness Studio. Mit einem stummen Kopfsenken nicken sie mir zu. Meine Übung habe ich gestoppt und in der entstandenen Stille gingen meine Gedanken auf Wanderung. War dies das Ende meines Neujahresvorsatz? Oder müsste ich künftig noch früher aufstehen? Der Grund, warum ich so erfolgreich war, war, dass ich allein sporteln kann. Oder vielleicht sind sie heute zum ersten und letzten Mal da?
Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Wie in einem Comic schüttle ich meinen Kopf kurz, nur um festzustellen, dass die beiden jungen Männer vor mir stehen und mich anstarren. "Guten Morgen Jungs" versuche ich Ihnen selbstbewusst entgegen zu setzten, und konzentriere mich wieder demonstrativ auf mein Rudergerät. Während ich die Seile mit den Gewichten durch das Wasser ziehe und mir eine Schweißperle die Wange herunterläuft, rasen meine Gedanken und mein Engelchen und Teufelchen diskutieren in meinem Kopf:
Engelchen: Hast du dir das gut überlegt? Du weißt, was jetzt kommt.
Teufelchen: Natürlich, es ist 2021, und ich bin eine freie, junge Frau. Ich weiß, was ich will.
Engelchen: Du hast das Recht, zu tun, was du willst!
Teufelchen: Natürlich habe ich das. Bist du jetzt auf einmal auf meiner Seite?
Engelchen: Nein. Aber ich kenne dich eben. Du hast diese Entscheidung schon vor langer Zeit getroffen. Ich meine, sieh dich an. Knapper Sport-BH und Booty Shorts? Sonst nichts? Nicht einmal ein Höschen trägst du. Ein Blick auf dich und jeder kennt dein Geheimnis. Du strahlst so viel "Oktober in Deutschland" aus wie ein Anorak-Träger auf Hawaii. Einzig und allein, dass es nicht schon früher passiert ist, ist verwunderlich.
Teufelchen: Ach, du hast doch nur Angst. Es gibt hier 10 Rudergeräte und du hast ganz zufällig genau das ausgewählt, das nicht von der Überwachunskamera abgedeckt ist? Erzähl mir doch nichts. Du willst es genauso sehr wie ich. Du stellst dich nur auf eine höhere moralische Stufe. Du hast genauso viel Kontrolle über diesen Körper wie ich.
Wie lange ich auch meiner inneren Diskussion gelauscht habe, als ich mich wieder auf meine Umgebung konzentriere, werde ich Zeuge einer anderen Diskussion. Der Diskussion, die zumindest mein Teufelchen schon so lange hören wollte.
"Siehst du, ich habe es dir doch gesagt. Die will es!" „Ja, natürlich will ich es, schau mich doch nur an. Ich bin allein, morgens um halb fünf, halbnackt in einem Gym“, versucht das Teufelchen in meinem Kopf ihn zu belehren." Welche junge Frau geht denn bitte um diese Uhrzeit allein ins Gym? In diesem Viertel?" „Welche wohl? Nun zählt schon endlich 1+1 zusammen!“ "Sie sie dir an. Wie sie da sitzt. Wenn sie es nicht wollte, wäre sie doch schon lange weggelaufen" "Kommt schon, nun nehmt mich doch endlich. Überwältigt mich. Zwingt mir euren Willen auf!" hätte mein Teufelchen am liebsten geschrien.
Doch ich muss den Schein wahren. Anders würde der innere Schrei danach, willenlos benutzt zu werden, der mich schon so lange anschreit, nie befriedigt. Meine Muschi unterdessen war allein von dem Gespräch schon komplett eingenommen. Ich spüre, wie sich ein feuchter Fleck langsam in den Trainingsshorts ausbreitet und von dem schwarzen Stoff aufgesogen wird. Etwas schüchtern ziehe ich die Shorts ein wenig nach oben, was den Effekt aber nur noch weiter verstärkt, da sich nun meine Schamlippen im feuchten Stoff abzeichnen. Von meinen Trieben gesteuert, setze ich mich auf dem Rudergerät etwas zurück und winkele die Knie an. Sie müssen doch endlich verstehen. Und sie verstehen es. Endlich. Der Mann, den ich zuerst sprechen hörte, stellt sich hinter mich und geht in die Hocke. Eine Sekunde verstreicht, in der sich keiner rührt, dann fasste er mich an. Grob umschließen mich seine Hände, die eine greift den Busen in meinem Sport-BH, die andere suchte einen Weg in meinen Schritt. Dort angekommen, berichtet er seinem Kumpel von seiner Entdeckung. "Die ist feucht wie London nach sieben Tage Regen."
Wie als wäre das die letzte Bestätigung, die sie brauchen, ziehen die Männer mich endlich vom Rudergerät herunter. Die beiden starken Arme umgreifen meine Oberarme mit Leichtigkeit und schleifen mich zur Trainingsbank. Dort angekommen, entweicht mir ein gewimmertes "Nein, bitte nicht", während ich gleichzeitig jedoch gehorsam die Beine breit mache. Mit offenen Schenkeln liege ich vor ihnen. Ohne weitere Zeit zu verlieren, gehen sie zu Werk. Einer der Männer stellt sich an das Kopfende der Bank. Aus den weiten Trainings Shorts entspringt seine Erektion mit Leichtigkeit und im nächsten Moment packt er mich bei den Haaren und zwingt mich dazu, den Schwanz in den Mund zu nehmen. Gehorsam öffne ich und er beginnt, erbarmungslos in meinen Mund zu stoßen.
So eine Art von Energie habe ich noch nie erlebt. Anstatt mich liebevoll seinem Penis zu widmen, mit meiner Zunge die Eichel zu umspielen und ihn behutsam zu lecken, wie Blowjobs für mich bis jetzt ausgesehen haben, greift er grob nach meinen Haaren und zwingt mich bis zum Anschlag auf den Schwanz. Auch mein Röcheln beeindruckt ihn nicht. Stattdessen nimmer er es zum Anlass, nur noch grober mit mir umzugehen. Ich liebe es. Mit seiner freien Hand greift er nach meinem Sport-BH und versucht, ihn mir vom Leib zu reißen. Schmerzhaft schneidet der Stoff in mein Fleisch, bis er schließlich realisiert, dass sein Vorhaben nicht funktioniert. Stattdessen schiebt er die beiden Schalen bis zum Hals hoch und greift mit seinen Pranken nach meinen freigelegten Titten. Sein Kumpel macht sich unterdessen an meinem Unterleib zu schaffen. Die Shorts sind kein Hindernis für ihn. Er schiebt sie einfach zur Seite und streicht mir kraftvoll mit dem Daumen über meine Muschi. Feucht wie ich war, entscheidet er sich dazu, direkt zwei Finger in mein Loch zu r*mmen und mich heftig zu fingern. Dem lauten Klatschen seiner Hand gegen meine nassen Schamlippen und dem Röcheln aus meinem Mund mischte sich in sekundenschnelle ein tiefes, intensives Stöhnen bei.
Noch nie in meinem Leben wurde ich so rangenommen. Alles, was ich bis hierhin erlebt hatte, musste ich von nun an Blümchensex nennen. Da war immer dieses Verlangen in mir. Das Verlangen, alle Kontrolle an wildfremde Personen abzugeben. Wie Spielzeug behandelt zu werden. Das hat mich scharf gemacht. Und nun, da es Realität war, konnte ich mich nicht zurückhalten, egal, wie grob ich behandelt wurde. Egal ob der Befriedigung ein Schmerz beigemischt war.
"Sieh es dir an. Die Schlampe liebt es. Die ist so feucht, die kommt gleich. Und ich hab noch nicht mal angefangen." informiert der eine seinen Kumpel, der weiterhin meinen Mund und meine Kehle als bloßes Werkzeug seiner Befriedigung benutzt. "Du hattest recht. Die hat es echt nötig. Worauf wartest du, gib es ihr doch endlich." Und das tat er. Er zieht seine kurze Hose aus und stellt sich direkt zwischen meine Beine. Meine Shorts immer noch zur Seite geschoben, setzt er an und stößt problemlos in mich. Ich versinke im Moment. Zuhause, mit meinem Freund, hätten wir ewig nach einem Kondom gefingert. Zuhause, mit meinem Freund, konnte ich von der Penetration allein nie kommen. Doch hier ist alles anders. Alles Kopfsache. Meine Fantasie ist komplett. Ich werde benutzt. Zwei Schwänze sind in mir und beide kümmern sich kein bisschen um meine Belange.
Der Orgasmus, der mich in eine andere Welt katapultiert, den ich lauthals, so gut es mit einem Schwanz im Mund eben ging, herausschreie, und der mich überrollt, noch bevor der Typ mit seinem Schwanz richtig zugestoßen hatte, war genauso, wie jahrelanges Kopfkino es mir vorgespielt haben. Doch im Gegensatz zu meiner Fantasie hörte er nicht auf. Es schien, wann immer eine Welle am Abklingen war, wurde sie von einer weiteren, noch größeren überrollt. Ich weiß nicht, wie lange mich die beiden Typen benutzen oder wie lange ich auf der Bank liege. Meine Wahrnehmung ist verschwommen vor Befriedigung, mein Gehirn schwimmt in Glückshormonen und im Grunde war es mir egal, solange die Wellen nur weiterkommen. Ich komme wieder in die Realität zurück, nachdem die Penetration aufgehört hat. Die beiden Männer gaben sich größte Mühe, schnellstmöglich zu verschwinden. Genau wie in meiner Fantasie bleibe ich zurück, benutzt und liegen gelassen. Ich schaue an mir herab. Mehrere Spr*tzer ****** erstrecken sich quer über meine Brüste und den Bauch. Dann fasse ich mit einem Finger in meine Spalte und spüre, dass der andere wohl in mir gekommen ist. Verdammt. Kein Kondom. Aber das war eben der Preis der Fantasie.
Ich schaue auf die Uhr. Zehn nach fünf. Verdammt nochmal. Um diese Uhrzeit kamen die ersten Sportler normalerweise zum Morgen-Workout. Aber auch die Arbeit ruft. Meine Schicht ist für heute um 5:30 Uhr eingetragen. Schnell ziehe ich den Sport-BH über meinen Busen. Dass die Titten mit ****** befleckt sind, ist egal. Die Shorts richte ich zurecht, dann stehe ich auf. Ich spüre, wie die ******tropfen in meiner Vagina langsam die Shorts erreichen und dort einen nassen Fleck zeichnen. Ich schaue mich nochmal um. Die Security Kameras... haben uns nicht gefilmt. Die Trainingsbank, die Ort meiner Free-Use-Fantasie war, stand abseits, nicht von der Kamera abgedeckt. Langsam schreite ich zur Türe und rechne. 10 Minuten duschen und frisch machen, 5 Minuten umziehen, 10 Minuten zur Arbeit fahren. Nie im Leben komme ich pünktlich. Und wenn ich schon wieder zu spät einsteche, winkt ein erneutes Gespräch beim Chef. Die Lösung finde ich schnell und sie zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht: Ich lasse die Dusche weg und ziehe mich nur um.
Um Punkt 05:30 Uhr steche ich ein und beginne mit der Arbeit. Während ich durch die Lagerhalle gehe, spüre ich mit jedem Schritt den nassen Fleck in meinem Höschen. ****** eines Fremden Mannes. Ich spüre, wie ich schon wieder feucht werde und in Fantasien schwelge. Dann vibriert das Handy in meiner Hosentasche. Es ist eine Nachricht von meinem Freund: „Na, wie waren die beiden? War es so schön, wie du es dir immer vorgestellt hast?“
Im Fitnessstudio angekommen, werde ich vom Geruch des Schweißes begrüßt, der mir die letzten 9 Monate so vertraut geworden ist. Auf dem Weg hierher sind mir die Finger halb abgefroren und meine Oberschenkel, die in den kurzen Shorts steckten, waren eiskalt. Ich bin nur froh, endlich im Warmen zu sein. Nachdem ich meine Laptoptasche und die Jacke in meinen Spind einschließe, gehe ich durch die Damenumkleiden und - Duschen direkt in den Fitnessraum. Ich schlüpfe immer bereits zuhause in meine Trainingsklamotten, das erschien mir damals sinnvoller, als mich anzuziehen, nur, um mich hier direkt wieder umzuziehen. Das Gym ist leer wie immer. Der Grund, warum ich um vier Uhr morgens komme. Keine Wartezeiten an den Geräten, kein Stress, das ganze Studio für mich. 24 Stunden geöffnet sei Dank. Wie immer spule ich mein Programm ab, beginnend mit Dehnung und Aufwärmübungen, anschließend ans Rudergerät, dann Bauch Beine Po.
Gegen 04:45Uhr höre ich plötzlich Geräusche am Eingang, dann kommen zwei junge Männer ins Gym. Von der Veränderung aus dem Rhythmus gebracht, drehe ich mich um und musterte sie. Ich würde sie auf gut zwanzig schätzen und ihrer Statur und ihrer Sportkleidung zufolge war heute nicht ihr erster Besuch in einem Fitness Studio. Mit einem stummen Kopfsenken nicken sie mir zu. Meine Übung habe ich gestoppt und in der entstandenen Stille gingen meine Gedanken auf Wanderung. War dies das Ende meines Neujahresvorsatz? Oder müsste ich künftig noch früher aufstehen? Der Grund, warum ich so erfolgreich war, war, dass ich allein sporteln kann. Oder vielleicht sind sie heute zum ersten und letzten Mal da?
Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen. Wie in einem Comic schüttle ich meinen Kopf kurz, nur um festzustellen, dass die beiden jungen Männer vor mir stehen und mich anstarren. "Guten Morgen Jungs" versuche ich Ihnen selbstbewusst entgegen zu setzten, und konzentriere mich wieder demonstrativ auf mein Rudergerät. Während ich die Seile mit den Gewichten durch das Wasser ziehe und mir eine Schweißperle die Wange herunterläuft, rasen meine Gedanken und mein Engelchen und Teufelchen diskutieren in meinem Kopf:
Engelchen: Hast du dir das gut überlegt? Du weißt, was jetzt kommt.
Teufelchen: Natürlich, es ist 2021, und ich bin eine freie, junge Frau. Ich weiß, was ich will.
Engelchen: Du hast das Recht, zu tun, was du willst!
Teufelchen: Natürlich habe ich das. Bist du jetzt auf einmal auf meiner Seite?
Engelchen: Nein. Aber ich kenne dich eben. Du hast diese Entscheidung schon vor langer Zeit getroffen. Ich meine, sieh dich an. Knapper Sport-BH und Booty Shorts? Sonst nichts? Nicht einmal ein Höschen trägst du. Ein Blick auf dich und jeder kennt dein Geheimnis. Du strahlst so viel "Oktober in Deutschland" aus wie ein Anorak-Träger auf Hawaii. Einzig und allein, dass es nicht schon früher passiert ist, ist verwunderlich.
Teufelchen: Ach, du hast doch nur Angst. Es gibt hier 10 Rudergeräte und du hast ganz zufällig genau das ausgewählt, das nicht von der Überwachunskamera abgedeckt ist? Erzähl mir doch nichts. Du willst es genauso sehr wie ich. Du stellst dich nur auf eine höhere moralische Stufe. Du hast genauso viel Kontrolle über diesen Körper wie ich.
Wie lange ich auch meiner inneren Diskussion gelauscht habe, als ich mich wieder auf meine Umgebung konzentriere, werde ich Zeuge einer anderen Diskussion. Der Diskussion, die zumindest mein Teufelchen schon so lange hören wollte.
"Siehst du, ich habe es dir doch gesagt. Die will es!" „Ja, natürlich will ich es, schau mich doch nur an. Ich bin allein, morgens um halb fünf, halbnackt in einem Gym“, versucht das Teufelchen in meinem Kopf ihn zu belehren." Welche junge Frau geht denn bitte um diese Uhrzeit allein ins Gym? In diesem Viertel?" „Welche wohl? Nun zählt schon endlich 1+1 zusammen!“ "Sie sie dir an. Wie sie da sitzt. Wenn sie es nicht wollte, wäre sie doch schon lange weggelaufen" "Kommt schon, nun nehmt mich doch endlich. Überwältigt mich. Zwingt mir euren Willen auf!" hätte mein Teufelchen am liebsten geschrien.
Doch ich muss den Schein wahren. Anders würde der innere Schrei danach, willenlos benutzt zu werden, der mich schon so lange anschreit, nie befriedigt. Meine Muschi unterdessen war allein von dem Gespräch schon komplett eingenommen. Ich spüre, wie sich ein feuchter Fleck langsam in den Trainingsshorts ausbreitet und von dem schwarzen Stoff aufgesogen wird. Etwas schüchtern ziehe ich die Shorts ein wenig nach oben, was den Effekt aber nur noch weiter verstärkt, da sich nun meine Schamlippen im feuchten Stoff abzeichnen. Von meinen Trieben gesteuert, setze ich mich auf dem Rudergerät etwas zurück und winkele die Knie an. Sie müssen doch endlich verstehen. Und sie verstehen es. Endlich. Der Mann, den ich zuerst sprechen hörte, stellt sich hinter mich und geht in die Hocke. Eine Sekunde verstreicht, in der sich keiner rührt, dann fasste er mich an. Grob umschließen mich seine Hände, die eine greift den Busen in meinem Sport-BH, die andere suchte einen Weg in meinen Schritt. Dort angekommen, berichtet er seinem Kumpel von seiner Entdeckung. "Die ist feucht wie London nach sieben Tage Regen."
Wie als wäre das die letzte Bestätigung, die sie brauchen, ziehen die Männer mich endlich vom Rudergerät herunter. Die beiden starken Arme umgreifen meine Oberarme mit Leichtigkeit und schleifen mich zur Trainingsbank. Dort angekommen, entweicht mir ein gewimmertes "Nein, bitte nicht", während ich gleichzeitig jedoch gehorsam die Beine breit mache. Mit offenen Schenkeln liege ich vor ihnen. Ohne weitere Zeit zu verlieren, gehen sie zu Werk. Einer der Männer stellt sich an das Kopfende der Bank. Aus den weiten Trainings Shorts entspringt seine Erektion mit Leichtigkeit und im nächsten Moment packt er mich bei den Haaren und zwingt mich dazu, den Schwanz in den Mund zu nehmen. Gehorsam öffne ich und er beginnt, erbarmungslos in meinen Mund zu stoßen.
So eine Art von Energie habe ich noch nie erlebt. Anstatt mich liebevoll seinem Penis zu widmen, mit meiner Zunge die Eichel zu umspielen und ihn behutsam zu lecken, wie Blowjobs für mich bis jetzt ausgesehen haben, greift er grob nach meinen Haaren und zwingt mich bis zum Anschlag auf den Schwanz. Auch mein Röcheln beeindruckt ihn nicht. Stattdessen nimmer er es zum Anlass, nur noch grober mit mir umzugehen. Ich liebe es. Mit seiner freien Hand greift er nach meinem Sport-BH und versucht, ihn mir vom Leib zu reißen. Schmerzhaft schneidet der Stoff in mein Fleisch, bis er schließlich realisiert, dass sein Vorhaben nicht funktioniert. Stattdessen schiebt er die beiden Schalen bis zum Hals hoch und greift mit seinen Pranken nach meinen freigelegten Titten. Sein Kumpel macht sich unterdessen an meinem Unterleib zu schaffen. Die Shorts sind kein Hindernis für ihn. Er schiebt sie einfach zur Seite und streicht mir kraftvoll mit dem Daumen über meine Muschi. Feucht wie ich war, entscheidet er sich dazu, direkt zwei Finger in mein Loch zu r*mmen und mich heftig zu fingern. Dem lauten Klatschen seiner Hand gegen meine nassen Schamlippen und dem Röcheln aus meinem Mund mischte sich in sekundenschnelle ein tiefes, intensives Stöhnen bei.
Noch nie in meinem Leben wurde ich so rangenommen. Alles, was ich bis hierhin erlebt hatte, musste ich von nun an Blümchensex nennen. Da war immer dieses Verlangen in mir. Das Verlangen, alle Kontrolle an wildfremde Personen abzugeben. Wie Spielzeug behandelt zu werden. Das hat mich scharf gemacht. Und nun, da es Realität war, konnte ich mich nicht zurückhalten, egal, wie grob ich behandelt wurde. Egal ob der Befriedigung ein Schmerz beigemischt war.
"Sieh es dir an. Die Schlampe liebt es. Die ist so feucht, die kommt gleich. Und ich hab noch nicht mal angefangen." informiert der eine seinen Kumpel, der weiterhin meinen Mund und meine Kehle als bloßes Werkzeug seiner Befriedigung benutzt. "Du hattest recht. Die hat es echt nötig. Worauf wartest du, gib es ihr doch endlich." Und das tat er. Er zieht seine kurze Hose aus und stellt sich direkt zwischen meine Beine. Meine Shorts immer noch zur Seite geschoben, setzt er an und stößt problemlos in mich. Ich versinke im Moment. Zuhause, mit meinem Freund, hätten wir ewig nach einem Kondom gefingert. Zuhause, mit meinem Freund, konnte ich von der Penetration allein nie kommen. Doch hier ist alles anders. Alles Kopfsache. Meine Fantasie ist komplett. Ich werde benutzt. Zwei Schwänze sind in mir und beide kümmern sich kein bisschen um meine Belange.
Der Orgasmus, der mich in eine andere Welt katapultiert, den ich lauthals, so gut es mit einem Schwanz im Mund eben ging, herausschreie, und der mich überrollt, noch bevor der Typ mit seinem Schwanz richtig zugestoßen hatte, war genauso, wie jahrelanges Kopfkino es mir vorgespielt haben. Doch im Gegensatz zu meiner Fantasie hörte er nicht auf. Es schien, wann immer eine Welle am Abklingen war, wurde sie von einer weiteren, noch größeren überrollt. Ich weiß nicht, wie lange mich die beiden Typen benutzen oder wie lange ich auf der Bank liege. Meine Wahrnehmung ist verschwommen vor Befriedigung, mein Gehirn schwimmt in Glückshormonen und im Grunde war es mir egal, solange die Wellen nur weiterkommen. Ich komme wieder in die Realität zurück, nachdem die Penetration aufgehört hat. Die beiden Männer gaben sich größte Mühe, schnellstmöglich zu verschwinden. Genau wie in meiner Fantasie bleibe ich zurück, benutzt und liegen gelassen. Ich schaue an mir herab. Mehrere Spr*tzer ****** erstrecken sich quer über meine Brüste und den Bauch. Dann fasse ich mit einem Finger in meine Spalte und spüre, dass der andere wohl in mir gekommen ist. Verdammt. Kein Kondom. Aber das war eben der Preis der Fantasie.
Ich schaue auf die Uhr. Zehn nach fünf. Verdammt nochmal. Um diese Uhrzeit kamen die ersten Sportler normalerweise zum Morgen-Workout. Aber auch die Arbeit ruft. Meine Schicht ist für heute um 5:30 Uhr eingetragen. Schnell ziehe ich den Sport-BH über meinen Busen. Dass die Titten mit ****** befleckt sind, ist egal. Die Shorts richte ich zurecht, dann stehe ich auf. Ich spüre, wie die ******tropfen in meiner Vagina langsam die Shorts erreichen und dort einen nassen Fleck zeichnen. Ich schaue mich nochmal um. Die Security Kameras... haben uns nicht gefilmt. Die Trainingsbank, die Ort meiner Free-Use-Fantasie war, stand abseits, nicht von der Kamera abgedeckt. Langsam schreite ich zur Türe und rechne. 10 Minuten duschen und frisch machen, 5 Minuten umziehen, 10 Minuten zur Arbeit fahren. Nie im Leben komme ich pünktlich. Und wenn ich schon wieder zu spät einsteche, winkt ein erneutes Gespräch beim Chef. Die Lösung finde ich schnell und sie zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht: Ich lasse die Dusche weg und ziehe mich nur um.
Um Punkt 05:30 Uhr steche ich ein und beginne mit der Arbeit. Während ich durch die Lagerhalle gehe, spüre ich mit jedem Schritt den nassen Fleck in meinem Höschen. ****** eines Fremden Mannes. Ich spüre, wie ich schon wieder feucht werde und in Fantasien schwelge. Dann vibriert das Handy in meiner Hosentasche. Es ist eine Nachricht von meinem Freund: „Na, wie waren die beiden? War es so schön, wie du es dir immer vorgestellt hast?“
Kommentare
CSV09.03.2026 21:56
Ein gelungenes, arrangiertes Phantasie-Auslebe-Erlebnis.
Ähnliches schlummert unerweckt in vielen weiblichen
Gehirnen, wenn man den Fachbüchern glauben darf.
Aber zwischen dem Träumen und dem real Ausleben liegt ein weiter Weg.
Spielverderber (nicht registriert) 13.03.2026 01:45
Liest sich lustvoll.
Bedenklich das bekannte "Schlupfloch" der Kamera. Das nicht gemeinte Nein. Das beschriebene rabiate Auftreten der Männer. Das "über sie sprechen", statt miteinander... Geschichten wie diese bedienen der Auffassung von Tätern, warum sie vergewaltigen durften, ohne, dass es Vergewaltigung war. Fantasien keinen Anspruch.
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