Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Mit den Waffen einer Frau

4 von 5 Sternen
Stell‘ dir vor, du bist Agentin eines Geheimdienstes. Deine Aufgabe ist es, Informationen von mir zu erhalten, die für dein Vaterland von besonderem Wert sind. Dabei bedienst du dich nicht der Methoden des 20. Jahrhunderts - keine Gewalt, keine Repressalien, keine Drohungen - du setzt die Waffen einer Frau gewinnbringend und sehr verführerisch ein.

Wie durch Zufall begegnen wir uns in einem Restaurant. Fast alle Plätze sind besetzt. Du fragst nett, ob du dich zu mir setzen darfst, weil kein anderer Tisch mehr frei sei. Ich freue mich über deine Nachfrage und nach wenigen Minuten Small talk über Beruf, Familie und Privates wird schnell deutlich, dass es eine gute Entscheidung war, deine Anfrage positiv zu bescheiden.

„Ich bin eine moderne, sinnliche Frau mit Hang zum Besonderen“, gibst du dem Gespräch eine überraschende Wendung. Hatte mich bislang vor allem dein offenherziges Dekoltée überzeugt, so sind jetzt alle Sinne in Habachtstellung. „Was bedeutet das denn ?“, frage ich zurück. „Das bedeutet: Wenn mir ein Mann gefällt, fackel ich nicht lange, sondern versuche ihn mit Entschlossenheit und allen zur Verfügung stehenden Mitteln für mich zu gewinnen.“

Dein lang ausgestreckter Fuß unter dem Tisch macht mir schnell klar, was damit gemeint ist. Für die anderen Restaurantbesucher unsichtbar krabbeln deine Zehen über meinen Hosenschlitz. Na da schau her, diese Frau geht in der Tat entschieden ihren Weg. Und ich rücke ein wenig näher an den Tisch heran, damit dein Fuß besseren Zugang zum Ziel seines Angriffes hat. „Ich mag Frauen, die wissen, was sie wollen.“

Damit ist klar, wohin dieses scheinbar zufällige Zusammentreffen führen wird. Als ich dir etwas zum Naschen über den Tisch reiche, lutscht du an meinem Finger. Warm und weich ist es in deinem Mund, da kann man sich schon wohlfühlen. Nicht schlecht, denke ich, diese Frau weiß, was sie tut und sie hat auch keine Hemmungen sich weit vorzubeugen, um tiefe Einblicke in ihren atemraubenden Ausschnitt zu gewähren.

„Wenn Sie eine Frau mit dem Hang zum Besonderen sind, dann hätte ich da etwas für Sie.“ „So ? Was denn ?“ „Bei mir zu Hause habe ich Spielzeug, das Ihnen sicherlich gefallen wird.“ „Würde mich freuen, wenn Sie mir das zeigen würden.“ „Sehr gerne, aber vielleicht sollten wir das förmliche Sie vorher aus unserem Gespräch verbannen …“ „Gut, abgemacht.“

„Möchtest du etwas trinken ?“ „Ich würde lieber die versprochene Überraschung sehen“, antwortest du ohne zu zögern. Diese Frau verschwendet wirklich keine Zeit, denke ich mir, während ich die entsprechenden Utensilien aus dem Schrank hole - aber noch versteckt halte. „Ich zeige dir erst einmal, was du bekommst, wenn du denn möchtest", sagst du. "Darf ich dann auch sehen, was du für mich hast ?“ „Nur diese Augenbinde, alles andere wird dein Körper nach und nach spüren.“

„Eigentlich schade, dass ich deinen nackten Körper nicht zu sehen bekomme“, fährst du fort, während du deine Hose ausziehst und das Oberteil abstreifst. „Wenn du artig mitspielst, bekommst du ihn anschließend zu spüren.“ Ganz ungeniert stehst du in Dessous vor mir. „Möchtest du den Rest auch sehen ?“, fragt mich dein schelmischer Blick.

Ich komme dir auf halbem Weg entgegen, entblöße meinen Oberkörper und schaue dir interessiert zu, wie du deinen BH öffnest. Was man nicht alles tut, um an Informationen zu kommen, denkst du dir, und lässt auch das Höschen zu Boden fallen. „Mache es dir bitte auf dem Mofa bequem und lass dich verwöhnen“, lautet mein Angebot.

Ich lege dir die Augenbinde an. Meine Küsse verwöhnen deine Haut. Mein Mund ist überall. Auf deinem Bauch, an deinen Brüsten, in deinem Gesicht – an deinen Armen, an deinen Schenkeln und auch kurz auf deinen Schamlippen. Dein Körper entspannt sich und ist doch gespannt, was ihn noch erwartet. „Bitte reiche mir deine Unterarme, ich möchte sie fesseln.“ Ich lege dir miteinander verbundene Schnallen mit Klettverschlüssen um die Handgelenke. „Und deine Fußgelenke brauche ich auch.“ Mit diesen geschieht das Gleiche, sodass deine Bewegungsfreiheit schon stark eingeschränkt ist. Aber du spürst, dass du dich im Zweifelsfall losreißen könntest, wenn dir etwas gar nicht gefallen würde. Aber es gefällt dir.

Plötzlich fühlst du eine Feder über deine Haut streichen. Ganz sanft umschmiegt sie deine Schenkel, dein Becken, deine Hüfte und dann deine Brüste. Der Druck der Feder auf deine Nippel steigt, deine Erregung auch. Du willst mehr, eigentlich willst du schon genommen werden, aber so weit sind wir noch nicht. Jetzt streicht die Feder durch deinen Schritt, dein Körper windet sich, ein tolles Gefühl. Immer wieder wandert dieses sanfte Werkzeug an den erotischen Stellen deines nackten Körpers entlang.

Als du denkst, deine Wollust sei kaum noch zu steigern, hörst du etwas klappern, das sich wie eine Kette anhört. Du spürst, wie ich eine Schnalle mit Klettverschluss um deinen Hals lege. Daran baumelt eine leichte Kette aus angenehmem Material, die ich jetzt am langen Ende in deinen Schritt lege. Was mich heute so alles zwischen den Beinen berührt, denkst du noch, als diese vorwitzige Feder schon wieder unterwegs ist und deinen Körper erkundet.

Deine Spalte glänzt feucht, deine Wollust wird immer größer. „Bitte besorg‘ es mir. Ich vergehe vor Lust“, flehst du mich fast an. „Gleich, vorher habe ich noch etwas für dich.“ „Was denn ?“, fragst du und spürst in dem Moment, wie etwas deinen voll durchbluteten Nippel von beiden Seiten in die Mitte nimmt. Mich törnt es total an, dir auch die zweite Nippelklemme anzusetzen und deine jauchzende Reaktion darauf zu vernehmen.

Ein geiler Anblick. Eine entblößte, vor Lust vergehende Frau mit Nippelklemmen an den Titten, die zwischen den Beinen von einer Feder zunehmend verrückt gemacht wird. Kein Zweifel, du bist so weit. Die leichteste Berührung und die Anspannung deines Körpers wird sich in ekstatischer Lust entladen. „Ich werde jetzt in dich eindringen“, hörst du mich sagen. Ich berühre deine triefend nasse ***** nur ganz kurz, bin noch gar nicht weit eingedrungen und schon kommt es dir. Tiefer in dir spüre ich die Kontraktionen deiner Lenden, wir genießen das wunderschöne Ergebnis deiner leidenschaftlichen Lust.

Du bist froh, dass es dir endlich gekommen ist. So groß war die Erregung durch Fesseln, Feder, Halsband und Nippelklemmen. Du weißt gar nicht, was dich mehr angemacht hat, aber du spürst mich immer noch in dir. Du findest schon, dass ich mir auch einen Orgasmus verdient habe. Und du kennst Worte, ihn beschleunigt herbeizuführen: „Ich möchte dein Sperma in mir spüren. Bitte spritz‘ mich voll … oder soll ich dich erst noch tief in den Mund nehmen ?“ Nein, das ist nicht mehr nötig, diese Sätze von dir haben völlig ausgereicht.

Was für Informationen du eigentlich von mir wolltest, für welchen Geheimdienst du genau arbeitest – all diese Fragen kannst du mir beim nächsten Mal beantworten. Wichtig war nur noch das Spiel unserer Körper. Wozu ein Rollenspiel doch so alles gut sein kann …
  • Geschrieben von Funkenflug
  • Veröffentlicht am 04.11.2017
  • Gelesen: 12795 mal

Kommentare

  • Mirijam05.11.2017 19:11

    „Mache es dir bitte auf dem Mofa bequem und lass dich verwöhnen“

    Hihi, war das ein Freud'scher Verschreiber?

  • CS05.11.2017 22:41

    Zu M/Sofa & Freud: ich stolperte auch darüber. Vermutlich Buchstabenvertipper. Passiert mir auch immer wieder und ich sehe es danach noch nicht einmal! Aber mein Kopfkino fing schon an zu arbeiten: Wohnzimmer, in der Mitte das sicher aufgebockte Mofa. Der Motor läuft....... Nein, auch mit "Sofa" eine schöne Rollenspielidee! Dafür von mir schon mal der Punkt. Wer bietet mehr???

  • Funkenflug06.11.2017 21:35

    Hallo Mirijam, hallo CS,
    euch beiden entgeht aber auch gar nichts. Hihi, könnte schon sein, dass ich eher ein Sofa - und weniger ein Mofa - gemeint habe.

  • Sonnenblume11.11.2017 14:07

    Profilbild von Sonnenblume

    Tolle Geschichte, und mir ging es wie CS. Ich sah auch schon das Fahrzeug im Zimmer stehen und dachte noch warum er nicht wenigstens ein Motorrad genommen hat

  • ChrisHH19.11.2017 14:47

    Eine wunderbare Geschichte.
    Ich melde mich sofort freiwillig als Geheimnisträger ;-)

  • doreen25.11.2017 21:16

    Tolle Geschichte

Schreiben Sie einen Kommentar

0.117