Erotische Geschichten

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Meine neue Arbeit 2. Teil

5 von 5 Sternen
Ich habe mich geduscht, rasiert, eingecremt, geschminkt und die Haare gemacht, nun geht es ans Anziehen:

schwarze Strapsstrümpfe mit schlichtem schwarzen Rand, einen Strapsgürtel aus schwarzer Spitze, einen schlichten schwarzen String aus Satin und eine dazu passende BH Hebe. Schwarze hohe vorne geschlossene Pumps und sonst nichts. So war die Anweisung.

Um 17:30 soll mich ein Fahrer abholen, also habe ich noch 5 Minuten Zeit mir Gedanken über den Mantel zu machen. zum Glück ist es heute nicht warm, so dass man mit einem Mantel nicht auffällt. Allerdings ist mein langer Mantel zu dick und mein etwas dünnerer Mantel ist vorne nicht wirklich geschlossen und endet auch knapp über den Knieen. Aber dennoch nehme ich ihn und ziehe noch einen leichten Schal drüber, damit man nicht sofort sieht, dass ich kein Oberteil habe. Eine kleine schwarze Clutch habe ich schon mit den nötigsten Dingen gepackt und schon klingelt es.

Es fühlt sich eigenartig an, aber auch erregend, so die Wohnung zu verlassen. Unten wartet ein Taxi auf mich. "Wo soll es denn hin gehen." "Zum Breidenbacher Hof bitte." Auf der Fahrt erhalte ich eine Nachricht: "Sandra, bitte nicht zum Breidenbacher Hof, sondern zur Königsallee 30 kommen. Sei pünktlich um 18:00 dort." "Bitte fahren Sie mich zur Königsallee 30 und nicht zum Breidenbacher Hof." "Ja gerne, aber ich kann nicht bis ganz dort ranfahren, dass ist doch in der Passage. Da müssen Sie ein paar Hundert Meter zu Fuss gehen." Ich schaue im Internet nach und sehe, dass das die Adresse vom Wolford Shop ist. Ich antworte auf die Nachricht "Bis Du sicher, dass das stimmt, das ist der Wolford Laden und kein Hotel?" kurz darauf die Antwort. "Königsallee 30, 18:00".

Ich steige aus dem Taxi aus und nun fühle ich mich schon ein wenig nackt. Man meint, dass einen jeder ansieht, auch wenn man in diesem Teil von Düsseldorf nicht auffällt, wenn man hohe Pumps und Strümpfe trägt. Nach ein paar Metern bin ich tatsächlich vor dem Eingang von Wolford. Ein Mann in einem schwarzen Anzug öffnet die Türe und begrüsst mich. "Sehr geehrte Dame, Sie müssen Sandra sein, kommen Sie herein, sie werden erwartet." Ich gehe in den wirklich kleinen Laden. Dort steht Herr Dr. Schmidt und kommt auf mich zu. "Sandra, vielen Dank, dass Du bis hier gekommen bist. Bitte ziehe Dich aus, damit wir mit dem Einkleiden beginnen können. Ich schaue mich kurz um und sehe ein Garderobenschild und gehe darauf zu. "Nein, hier werden Sie sich ausziehen. Keine Sorge, der Herr lässt niemanden rein. wird haben das Geschäft nun bis 18:30 für uns alleine."

Ich öffne den Mantel und ziehe zeitgleich den Schal ab. "Gib mir die Sachen." Herr Dr. Schmidt nimmt die Sachen an sich. Den Mantel legt er auf einen Stuhl und den Schal faltet er zusammen ehe er ihn in einen Mülleimer wirft. "Der war nicht erlaubt, daher kommt der weg. So Frau Meier, kommen Sie bitte nach vorne, damit wir mit der Anprobe beginnen können." Sofort kommt eine Dame, die wie eine Verkäuferin aussieht und begutachtet mich. "Schöne Figur und vor allem tolle Brüste. Entweder empfehle ich Ihnen ein knielanges figurbetontes Kleid, dann aber zeichnen sich die Strapse ab, oder ein enger Rock, kombiniert mit einer transparenten Bluse, damit man die Oberweite schön zur Geltung bringt. Was meinen Sie Herr Dr. Schmidt." "Ich möchte beides sehen, aber der Rock dort im Schaufenster gefällt mir sehr gut. Wenn Sie diesen in der richtigen Größe haben, möchte ich, dass meine Partnerin diesen anprobiert."

Ich weiss nicht, wer von Euch Lesern schon mal in einem Geschäft nackt gestanden hat, wo die Schaufensterscheiben nur von Ausstellware ein wenig verhangen werden und wo 2 Herren mehr oder weniger auf Euch schauen und eine Verkäuferin um einen herumschwirrt. Ich war zwischenzeitlich einmal ganz nackt, dann wieder mit Dessous bekleidet, am Ende entschied Herr Dr. Schmidt sich für folgendes outfit:

hautfarbende Strapsstrümpfe mit schlichtem schwarzen Rand, dazu einen schwarzen Strapsgürtel aus Satin, der unter einem sehr engen schwarzen Stretchrock fast unsichtbar ist. Der Rock ging mir bis zur Mitte des Oberschenkels, aber da die Strapse schön kurz waren, wurde alles verdeckt. Auf ein Höschen und einen BH sollte ich verzichten. Stattdessen trug ich ein transparentes Netzshirt, die kennt ihr sicher von Wolford, welches viel erahnen aber nichts wirklich sehen liess. Kurz vor dem Ausgang, sagte Herr Dr. Schmidt: "Sandra, bleibe bitte stehen und beuge Dich nach vorne. Du wirst von mir noch einen Plug erhalten." Er sagte das in einem Ton, als hätte er mir den Weg erklärt. Ich wollte gerade antworten, aber der Blick des Türstehers und der von Herrn Dr. Schmidt zeigten mir, dass es sinnlos war. Ich beugte mich also direkt an der Eingangstüre des Ladens nach vorne und hielt mich am Griff der Türe fest, während Herr Dr. Schmidt meinen Rock nach oben schob und recht unsanft, aber nicht ungeübt einen Plug mittlerer Größe in mich versenkte. Ein Stöhnen konnte ich mir nicht verkneifen und als ich wieder gerade Stand, tat der Plug sein übriges und ich merkte, dass ich feucht wurde.

Mit einem Taxi fuhren wir in ein Steakhouse, wo wir direkt in ein separates Zimmer geführt wurden. Dort war Herr Mauser bereits anwesend. "Kommen Sie herein und setzen sie sich. Bitte haben Sie beide Verständnis dafür, dass ich gerade nicht aufstehen kann, denn ich werde gerade oral verwöhnt." Ich dachte gar nicht lange über das Gesagte nach, sondern eher wie er es gesagt hatte. Als sei es das normalste der Welt in einem öffentlichen Restaurante von einer Frau unter dem Tisch oral verwöhnt zu werden und so Gäste zu empfangen. "Sandra, bitte setze Dich hierin, ich werde neben Dir Platz nehmen." Herr Dr. Schmidt führte mich zum Platz. Ich setzte mich hin. "Nicht so, bitte den Rock komplett nach oben." Ich tat es. Als er sich hinsetzte, öffnete er sofort sein Hose und ich konnte zum ersten Mal erahnen, dass er recht gut bestückt war. Zwar noch nicht erregt, aber dennoch war es ein recht grosser Penis. "Was meinen Sie Herr Mauser, darf ich auch mal probieren?" "Na klar. Steffi bitte kümmere Dich um meinen Gast." Unter dem Tisch drehte sich Steffi rum und kam dann mit ihrem Kopf zwischen die Beine von Herrn Dr. Schmidt. Ohne zu zögern versenkte Sie den Schaft tief in ihren Mund. Steffi war augenscheinlich komplett nackt, hatte aber eine Maske an, so dass ich ihr Gesicht nicht wirklich sehen konnte. Sie war auch nicht wirklich schlank, sondern hatte eine weiblich kurvige Figur, aber nicht dick. Ihre Brüste hingen ein wenig nach unten und ich schätzte sie auch ca. 10 Jahre älter ein als ich war.

Der Kellner kam zu uns und nahm die Bestellung auf. Herr Mauser hatte sich hierzu bereits einige Gedanken gemacht und bestellte drei Gläser Sekt, eine Vorspeisenplatte, sowie drei Steaks, dazu einen grossen Salat ohne Dressing. Ebenso wies er den Kellner an, den vierten Stuhl vom Tisch zu nehmen. "Steffi hat mir gesagt, dass sie gerne abnehmen möchte, daher wird sie auf essen, bis auf das, was wir ihr mit der Hand geben, verzichten. Trinken wird sie zu einem späteren Zeitpunkt."

Die nachfolgende Stunde war eigentlich vollkommen "normal". So normal es eben sein kann, wenn man in einem Restaurante unter dem Tisch eine vollkommen nackte Dame als Gespielin hat und man selber mit Plug ausgestattet und sichtbaren Strapsen mit nacktem Hintern auf dem Stuhl sitzt. Das Gespräch wurde in der Regel durch Herrn Dr. Schmidt und Herrn Mauser geführt. Ich wurde ab und an mal nach meiner Meinung gefragt, die dann aber doch niemanden wirklich interessierte. Das Essen war sehr gut und die "Häppchen", die wir Steffi auf der Hand servierten wurden von ihr abgeleckt, als sei sie ein Hund. Ein paar Weine später passierte dann aber doch etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. "Steffi, komm zu mir und öffne Deinen Mund. Ich muss mal und ich schenke Dir meinen Natursekt. Pass auf, dass nichts auf den Boden kommt, sonst musst Du das auflecken und der Boden hier ist nicht wirklich sauber." Ohne zu zögern kroch Steffi zu Herrn Mauser, der dann auch augenblicklich am Tisch anfing seinem Harndrang nachzugeben. Steffi schluckte mehrmals laut, schien aber tatsächlich alles schlucken zu können.

"War es gut? Oder hast Du noch mehr Durst." "Danke Herr Mauser, alles gut."

Kurz darauf kam der Kellner und Herr Mauser wies ihn an, die Kleidung für seine Begleitung zu holen. Kurz darauf kam er wieder und reichte Herrn Mauser einen Mantel. "Komm Steffi, zeig Dich und zieh den Mantel an, wir wollen los." Stefi, die die gesamte Zeit über unter dem Tisch war, hatte zunächst ein paar Probleme auch ihren wirklich hohen Pumps gerade zu stehen, dann zog sie sich den Mantel an und schloss ihn sweit es ging. "Komm Sandra, begrüße Steffi bitte so, wie man eine Gespielin begrüßt, Spuck ihr in den Mund." Steffi drehte ihren Kopf direkt in meine Richtung und öffnete ihren Mund sehr weit. Zunächst tat ich mich schwer, dann nahm ich mir ein Hern und spuckte ihr eine recht grosse Ladung in ihren Mund. "Danke Sandra", sagte Steffi nachdem sie geschluckt hatte.

In der Hotelhalle hielten wir uns nicht lange auf, sondern gingen zu viert direkt in Richtung Aufzug. Im Aufzug drückte Herr Mauser auf den 6. Stock "executive". "Zieh den Mantel aus, Steffi. Jetzt sofort." Ohne zu zögern tat sie es. Ob der Aufzug theoretisch hätte an einem anderen Stockwerk halten können und ob uns bis zur Hotelzimmertüre hätte jemand entgegen kommen können, weiss ich nicht, aber es ging alles gut. "Wir werden uns hierhin verabschieden und Ihnen gehört ja die Suite direkt nebenan. Herr Dr. Schmidt, was meinen Sie? Sollen wir in einer Stunde tauschen?" "Gerne, Herr Mauser, lassen Sie Steffi einfach klopfen."

"Komm Sandra, wir machen es uns bei mir gemütlich." Ich ging mit ihm in die Suite. Ich war überrascht, wie gross die war. Es war quasi eine kleine Wohnung. "Zieh Dich aus, lass die Strapse und Schuhe an. Dann setze Dich hier auf den Sessel. Ich bin in 5 Minuten wieder bei Dir." Herr Dr. Schmidt ging ins Schlafzimmer und schloss dann noch eine Türe. Wahrscheinlich das Bad. Kurz darauf hörte ich Wasser, so dass ich sicher war, dass der duscht. Ich sah mich zunächst ein wenig um und fing dann an, mich auszuziehen. Beim Bücken machte der sich der Plug wieder bemerkbar. Dann setzte ich mich auf den Sessel, so dass ich mit dem Rücken zum Schlafzimmer sass. "Bleibe so sitzen und drehe Dich nicht um. Ich werde Dir nun die Augen verbinden und Dich dann benutzen. Es wäre toll, wenn Du Deinen Mund hältst, ausser wenn er sich zum lustvollen stöhnen öffnet. Ich werde Dir nicht wirklich weg tun, aber auch nicht zimperlich mit Dir umgehen. Dein Chef hat gesagt, dass Du ganz gut benutzbar bist und das erwarte ich auch." Ich liess das Augenverbinden über mich ergehen und seine Worte zeigten auch Wirkung in mir. Und zwar aukommene Geilheit. Ich hatte Lust, mich von dem leicht rundlichen, zu alten und leicht riechenden Mann nehmen zu lassen. Wie er es wollte und so geschah es auch.

Zunächst fing er an, meine Brüste zu bearbeiten. Mit Fingern, Zunge, Zähnen und leichten Kneifen. Meine Händer sollte ich über meinem Kopf halten, was mir zunehmend schwerer fiel. Ohne lange Vorwarnung, drangen dann zwei und später drei Finger in mich ein. Er drang tief in meine Lustgrotte vor, eher er mit der anderen Hand meine Brüste abwechseln leicht schlug und knetete. Dann, mit einem Ruck, war er mit seiner ganzen Hand in mir drin. Ich bäumte mich auf und fing laut an zu stöhnen. "Ich wusste, dass Du es so willst, Du Schlampe." Dann war er wieder still und fing an immer wilder mit seiner Hand in meinen Körper zu arbeiten. Ich spürte leichen Druck an meinem Hinterteil und mit einem unsanften Ruck, zog er mir mit seiner freien Hand den Plug heraus. Ich schrie, ehe ich dann den Plug in meinem Mund spürte. Er schmeckten natürlich nicht angenehm, aber meine Geilheit war so gross, dass es mir egal war. Dann passierte etwas, was mich in den Wahnsinn trieb. In dem Moment, in dem er seine Hand aus meiner Grotte zog, schob er sein erigiertes Glied in meinen Hintern. Er war so gross und durch das kurze Entspannen des Köpers nach dem Verlassen der Hand, glitt er auch nahezu mühelos aber dafür sehr tief in mich ein.

"Leg die Beine über die Seiten des Sessels und spreize mit Deinen Zeigefingern Deine Schamlippen" Ich tat es ohne lange nachzudenken. Er stiess immer wieder in mein Hinterteil und als ich die Schamlippen öffnete, führte er einen Massagestab direkt auf meine Klitoris. Es dauerte nicht lange, dann war meine Lust zu gross und ich fing an am ganzen Körper zu zittern. Herr Dr. Schmidt merkte es natürlich, hörte aber nicht auf mich zu stossen. Es fing an unangenehm zu werden als ich merkte dass er mir seine volle Ladung Sperma in meinen Hintern *******e . Es fühlte sich an, als würde er den gesamten Darm füllen, so eine Wucht hatte sein Erguss. Er säufzte nur kurz, zog sein Glied heraus und dann spürte ich ihn nicht mehr. "Bleibe so liegen und warte." Natürlich bahnte sich das Sperma seinen Weg aus mir heraus und es tropfte. "Super machst Du das, ich habe ein Glas und fange alles auf."

Die Nacht werde ich nie vergessen. Nach einer Stunde wurde getauscht und ich muss mich Herrn Mauser hingeben. Eine Stunde war ich wieder bei Herrn Dr. Schmidt. Steffi, die ich nur kurz zwischendurch sah, tat mir leid. Ihr Körper trug immer mehr Spuren von Schlägen, Klammern und rohen Griffen, während ich jedes Mal auf andere Art und Weise zum Orgasmus getrieben wurde. Nach insgesamt 6 Runden lag ich bei Herrn Dr. Schmidt im Bett. "Sandra, vielen Dank für Deine Dienstleistung. Ich werde nun das Hotel verlassen. Bleibe Du noch ein paar Stunden hier und ruhe Dich aus. Dann duscht Du morgen früh und gehst von hier zur Arbeit. Du ziehst die Sachen von heute Abend an. Dein Chef weiss bescheid. Ach so, Du musst das Hotel einfach nur verlassen. Es ist alles bezahlt." Mit diesen Worten liess Herr Dr. Schmidt mich alleine.

Ich befriedrigte mich noch einmal selber, ehe ich dann vällig erschöpft für ein paar Stunden einschlief. Morgens dann machte ich mich im Hotelzimmer fertig und zog die wenigen Sachen an, die Herr Dr. Schmidt mir gelassen hatte. Dann machte ich mich auf zur Arbeit. Frank war schon da.

"Na Sandra, ich habe erfahren, dass es allen Parteien sehr gut gefallen hat. Die 5.000 EUR hast Du Dir verdient. Komm, wir trinken einen Kaffee zusammen. Dann kannst Du mir alles erzählen." Ich ging mit ihm in die Kaffeeküche, wo auch andere Kollegen und Kolleginnen waren, alle schauten mich natürlich an und als Frank mir einen Kaffee rüber reichte, gab er mir noch einen kleinen Becher. "Heute wirst Du diese Milch hier in Deinen Kaffee geben. " Ich schaute in den Becher und merkte sofort was es war. Der Kaffee schmeckte zwar nicht gut, aber nachdem ich mit ihm fertig war und Frank alles erzählt hatte, musste ich dringend zur Toilette, denn ich war zu geil um mich direkt wieder an den Schreibtisch zu setzen.

Seit nunmehr 6 Monaten bin ich also vollkommen glücklich bei Frank angestellt. Es gibt normale Wochen und dann wieder Wochen mit Erlebnissen, die einfach dazu führen, dass man sich rundum wohlfühlt.
  • Geschrieben von Daniel77
  • Veröffentlicht am 24.07.2019
  • Gelesen: 6156 mal

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