Erotische Geschichten

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Meine Studienkollegin Siglinde (6)

1,7 von 5 Sternen
Während unserer gemeinsamen Dusche in der kleinen Eifelpension wuchs meine Begierde auf Siglinde einem neuen Höhepunkt entgegen, der mich auch etwas mutiger werden liess. Während wir uns im warmen Wasser küssten und berührten sagte ich Siglinde ins Ohr, dass ich mir wünsche, dass sie mein Glied küsst. Sie war ein wenig schockiert und lehnte es ohne großes Nachdenken schlichtweg ab. Also liess ich sie erst einmal in Ruhe damit.

Dann begann ich langsam den Hals zu küssen und zu liebkosen, dann ihre zarten Brustansätze oben, mit Blick auf ihre wundervollen Brustwarzen, die wiederum als Ganzes anschwollen, als Zeichen der Lust. Ich umkreiste sie mit der Zunge, saugte abwechselnd an ihnen. Dann küsste ich ihre Brüste von unten, die wunderbar stramm standen. Dabei war ich schon in der Hocke und mein steifes Glied rieb an ihren Unterschenkeln. Vor mir lag der makellos schlanke Bauch mit seiner zarten und straffen Haut. Ihre kastanienbraunen Schamhaare berührten meine Brust, was mich sehr erregte. Schliesslich berührten meine Küsse die Schamhaare. Ich spürte förmlich den Geruch der Erregung, die unter ihnen schlummerte. Zart leckte ich ihre Schamhaare und ihren Venushügel, spürte an der Zungenspitze den Anfang ihrer Spalte, der ich mich nun besonders intensiv widmete. Mit der Hand streifte ich die Schamhaare etwas zur Seite und schmeckte den Saft der Erregung bei ihr. Leicht öffnete sie ihre Schenkel und meine Zunge leckte wunderbar an ihrer Scheide. Es gefiel Siglinde, was mein prüfender Blick nach oben bestätigte. Meine Zunge umkreiste ihren Kitzler, während ich voll in der Hocke war.

Ich richtete mich auf, sperrte das Wasser ab und führte sie zum Bett, setzte sie hierauf und liess sie ins Liegen abgleiten. Vor dem Bett knieend kam ich zwischen ihre Schenkel und leckte und küsste die Innenseiten, diese wundervolle makellose Haut, bis ich ihre vor Erregung glänzenden Schamlippen erreichte. Zart strich meine Zunge ganz oben über die Innenseiten ihrer Oberschenkel, ganz nahe den Schamlippen. Dann wanderte meine Zunge auf ihre geschwollenen Schamlippen, die ich abwechselnd liebkoste. Siglinde tauchte langsam in einen Trancezustand ab. Dann berührte meine Zungenspitze ihre geschwollene Klitoris ganz langsam und der Erregungszustand intensivierte sich zunehmends. Sie war irgendwie weggetreten und ein Bündel der Wollust. Mein rechter Zeigefinger ging langsam in ihre Scheide dabei. Sie war schon nicht mehr feucht, sondern einfach nass, in ihrer Lust stockend atmend.
Mein Glied zuckte an der Bettkante vor unendlicher Lust, so sehr erregte mich unser Zusammensein. Am liebsten hätte ich es einfach eingeführt, aber ich wollte diesen Zustand noch geniessen, zusammen mit ihr auskosten.

Als mein Zeigefinger in ihrer engen Scheide war, drehte ich ihn und strich mit der Fingerspitze über den G-Punkt und saugte an ihrem sehr erregten Kitzler, nahm einen Teil ihrer Flüssigkeit mit der Zunge auf. Dann verengte sich die Scheide, umklammerte meinen Finger förmlich. Bei der nächsten Bewegung stöhnte sie vor Lust auf, hob ihr Becken kreisend. Es kam Siglinde unglaublich stark. Ich liess nicht von ihr ab und es kam ihr mehrfach bei dem Liebesspiel von uns. Sie liess es zu, bis sie nach Minuten erschöpft aufs Bett sank, immer noch heftig atmend.

Ich liess die Erregung bei ihr abklingen und sie wieder zu Bewusstsein kommen. Mein Penis war stahlhart vor Erregung. Ich wünschte mir so sehr, dass sie ihn mit dem Mund, mit der Zunge weiter erregt. Ich fasste allen Mut zusammen und bat sie mein Glied zu küssen. Ich legte mich auf den Rücken und Siglinde kniete neben mir, näherte sich langsam mit ihren erotischen Lippen meinem Stab, hielt ihn unten dabei fest. Ein großer Lusttropfen war auf meiner Eichel, als sich Siglindes Lippen näherten. Ihre Zunge glitt ein wenig durch die Lippen nach aussen und nahm diesen Tropfen auf. Ich war im Paradies gelandet.

Mein Wunschtraum begann sich zu erfüllen. Unglaublich zärtlich spielte die Zungenspitze an meinem Glied. Sie umkreiste dann meine Eichel mit ihrer Zunge, küsste meinen Penis zart und vorsichtig. Nach einem Blick zu mir öffnete sie den Mund ein wenig und meine Eichel kam zwischen ihre Lippen. Ich explodierte fast dabei, so sehr erregte sie mich. Als ihre „unschuldigen Lippen“ meine Eichel umschlossen begann ich leise vor inbrünstiger Lust tief zu stöhnen. Als dann ihre Zunge die Unterseite des Gliedes berührte, strich, fühlte ich den aufkommenden sehr intensiven Orgasmus in mir. Den ersten heftigen Schwall nahm sie in ihrem Mund auf. Die weiteren Ejakulationen kamen auf ihrem Gesicht, über das sie meine Eichel strich. Wieder und wieder ejakulierte ich auf ihren Lippen und Wangen, es war der absolute Wahnsinn, was wir erlebten. Siglindes Gesicht und die rechte Hand war mit ****** benetzt, Wahnsinn. Ihre Zunge nahm es auf und sie schluckte es teilweise herunter.

Dies war der intensivste orale Orgasmus, den ich je erlebte, bis heute und da sind schon gut 30 Jahre vergangen. Hierbei möchte ich anmerken, dass orale Höhepunkte meine Favoriten sind.

Siglinde und ich schliefen dann miteinander ein, nachdem sie sich etwas gesäubert hat. Unsere nackten Körper berührten sich dabei. Mein erregtes Glied ruht an ihrem Po und meine Hand umfasste ihre rechte Brust mit der Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, eine absolute Traumposition.

  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 11.05.2021
  • Gelesen: 6201 mal

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