Erotische Geschichten

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Meine Studienkollegin Siglinde (4)

1,7 von 5 Sternen
Im Schlaf mit Siglinde hatte ich erotische Träume mit ihr als Hauptfigur, die mir eine wunderbare Dauererektion verschafften. Ich begehrte sie so sehr, die Blicke in ihren Ausschnitt, ein wenig in ihren BH hinein hatten mich über viele Monate so oft erregt. Jedesmal wenn ich in der Uni mit ihr zusammen war versuchte ich mir vorzustellen wie sie nackt aussieht. Die Gedanken trafen auch für das Betrachten ihres Körpers zu. Die zarte und makellose Haut liessen in mir den erotischen Wunsch aufkommen, dort überall zu kommen. Auch stellte ich mir vor wie sie nackt aussieht, wie es sich anfühlt in sie einzudringen, ihre lüsternen Reaktionen zu erfahren. Die zartrosafarbenen Lippen wünschte ich mir mit ihrem ruhigen Verhalten glatt an meinem Penis. Der Gedanke zwischen ihren Lippen einfach zu kommen erregte mich unendlich. In meinen Träumen schluckt sie mein ****** hinunter.

Als ich erwache liegt dieser Traum neben mir, unbekleidet und bereit, bei entsprechender Stimulation, nochmals Sex zu haben. In meinen Gedanken würde ich ihr in der Uni gerne den Rock hochschieben, den Slip herunter ziehen und zwischen ihren geschwollenen Schamlippen in sie einzudringen, ihre enge Scheide zu spüren, tief in sie einzudringen und einen gewaltigen Orgasmus zu erleben, sie voll zu ******** . Mit diesen Gedanken wache ich auf und habe nur noch den Wunsch mit ihr zu schlafen.

Siglinde liegt mit leicht gespreizten Schenkeln neben mir. Ihre Lippen, Ihre Zunge würde ich so gerne mit meinem ****** befeuchten wollen. Meine Lust ist unendlich gesteigert, als ich über sie komme, mit meiner Erektion an den Innenseiten ihrer zauberhaften Oberschenkel, der zarten Haut. Die brünetten Schamhaare lassen die Lippen darunter erahnen. Langsam kommt meine Eichel an die Haare, durchdringt sie und ist am Eingang der Lust. Langsam dringe ich in die enge Scheide ein, die unglaubliche Gefühle vermittelt. Siglinde streicht mit ihrer Zunge lüstern über ihre Lippen. Ich spüre einen Widerstand, den ich leicht überwinde und sie lächelt nach kurzfristig angespanntem Gesicht wieder genussvoll. Tief dringe ich in die enge feuchte Scheide ein, die mein Glied umklammert, es unglaublich stimuliert. Ihre festen Brüste berühren meine Brust und reiben sich an ihr. Ich halte einen Moment inne und frage Siglinde, ob sie Schmerzen hat. Beim „nein“ beginne ich mich langsam in ihr zu wiegen, zu bewegen und beobachte ihre lustvollen Gesichtsausdrücke.

Nun am lange erträumten Ziel meiner erotischen Gedanken geniesse ich es unglaublich. Ich stelle mir vor, was wir beide noch alles erleben können, wo ich noch alles auf ihr, in ihr kommen möchte. Nie sollten solche kurzen Zeitepisoden enden! Siglinde scheint sich zu einer sehr leidenschaftlichen Partnerin entwickeln zu können. Ihre Scheide umklammert meinen Schaft mit einer Intensität, die ich nicht kannte.

Wir wiegen uns ineinander und steigern unsere Erregung, unsere Lust. Ihr Kopf ist mit geschlossenen Augen zur Seite gedreht. Der Mund ist geöffnet. Die Wangen entlassen die lüsterne Luft immer wieder, sich allmählich steigernd. Ich möchte, dass sie zuerst kommt und lenke meine Gedanken ein wenig ab.

Langsam steigere ich mein Tempo, meine Eindringtiefe. Siglinde ist wie in Trance. Als ich, nachdem ich mein Glied fast herausgezogen habe, ganz tief in sie eindringe, spüre ich das erste Zucken des süssen Körpers unter mir, sie streckt mir ihr Becken entgegen, kreist ein wenig. Ihre Brustwarzen reiben an meiner behaarten Brust. Das angespannte Gesicht pustet die Luft stossweise aus, ihrem Mund entringt ein tiefes Stöhnen. Gleichzeitig wird ihre Scheide fühlbar enger. Jetzt findet sie keinen Halt mehr und bäumt sich unter mir auf mit lautem lustvollen Stöhnen, während mein Glied sich schnell in ihrer Grotte bewegt. Siglinde wird laut vor Lust. Ich bemerke, dass ich kurz davor bin. Als ich wieder in sie eindringe kommt mir der erste Schwall, den ich kraftvoll in ihr entlade. Wieder und wieder spritze ich in ihre lustvolle Scheide, bis wir erschöpft aufeinander liegen bleiben und unsere Säfte miteinander verschmelzen.

Leider ist es schon Abend und wir müssen uns auf den Heimweg machen müssen nach unendlich schönen Erlebnissen. Wir schwimmen wieder an das Seeufer zurück und kleiden uns an. Als sie ihren nackten Körper mit Kleidung bedeckt kommt Wehmut in mir auf, weil ich sie eigentlich schon wieder will, diesen anmutigen Körper. Ich sage ihr, dass ich weiter mit ihr Sex haben möchte, diese zärtlich erotischen Erlebnisse ausbauen möchte. Auf meine Frage, ob wir uns wiedersehen nickt sie nur lächelnd und ich greife nochmals nach ihren Brüsten, nehme sie unter dem BH in die Hand und küsse sie.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 11.05.2021
  • Gelesen: 6270 mal

Kommentare

  • sinnliche Beata (nicht registriert) 28.11.2016 23:45

    Eine anregende Geschichte, die mich an die Wunschträume meiner Jugend erinnert, leider nur Wunschträume!

  • van achteren (nicht registriert) 07.12.2016 23:42

    geile story, lesenswert

  • ZUHOERERIN10.12.2016 21:34

    Anregend, da fängt es bei mir an zu kribbeln!

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