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Veröffentlicht von Mileck am 03.07.2026

Meine Lehrerin, meine erste Frau........

595 mal gelesen 0 Kommentare 19 - 22 Min. Lesezeit
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Wir bekamen in der 12. Klasse eine neue Lehrerin für Deutsch und Englisch. Sie war ein wenig pummelig, hatte aber ein hübsches Gesicht mit schönen blauen Augen und eine lustige kleine Zahnlücke . Ihr Auftreten lebensbejahend, immer gutgelaunt...kurz gesagt sie strotze vor Lebensfreude .  Sie  gehörte zu der Art Lehrern, die jung und cool sind und mit denen jeder Schüler befreundet sein will. Sie war Ende 20 oder Anfang 30 und obwohl sie nie irgendwie vorgab, „eine von uns" zu sein, wirkte sie auch nicht herablassend. 

Ich war sofort hin und weg über ihre Unbekümmertheit und hatte schon bald  erotische Träume. Ich steigerte mich in die Gefühle hinein. Aus Schwärmerei wurde mehr .Ich hatte mich letztendlich unsterblich  in sie verliebt. 

Des Öfteren träumte ich Unterricht von ihr.

Am Ende des Schuljahres sollte jeder Schüler eine persönliche Widmung schreiben, auf die sie antworten wollte. Sie sammelte  die ausgefüllten  Karten  am nächsten Tag ein.  Ich sah meine Chance gekommen ihr meine Gefühle auf besondere Weise mitzuteilen. Ich schrieb ein  Gedicht, das ich extra für sie aussuchte. So wollte ich meiner Deutschlehrerin imponieren. 

Als ich ihr in einem Kuvert meine Karte übergab, schaute sie kurz rein und wurde rot. Sie lächelte verlegen.:

Im Herzen wühlt und lodert
Die wüsteste, tollste Begier
Und reißt und stößt und peitscht mich,
 zu Dir.
Die Glieder schauern und beben,
Das Auge Flammen sprüht,
Wie kochende Lavaströme
Das Blut meine Adern durchglüht.
Ich flehe Dich an, o gebrauche
Die göttlich dämonische Macht,
Die meine zerfaserten Nerven
Zum rasendsten Taumel entfacht.
Und wenn an Deinem Busen
Zum Wahnwitz schwillt die Lust,
Dann, üppigste, geilste der Schlangen,
Erwürg' mich an Deiner Brust.

 Jedwede Muskelfaser
Sich zum Zerreißen dehnt,
Die schrankenlosesten Freuden
Das trunkene Hirn ersehnt.
Es hebt in wilden Stößen
Schweratmend sich die Brust,
Durch jede Fiber rieselt
Bewußtseinertötende Lust.
Dein Feuerauge funkelt
In brünstiger Liebesgier,
Jetzt ist die Zeit gekommen, -
Geliebte, - jetzt sündigen wir.


Sie übergab am letzten Schultag ihre Antworten. Als sie mir ihren Umschlag gab lächelte sie milde verlegen, was ich so von ihr bisher nicht kannte. Ich öffnete das Kuvert und wurde nun meinerseits rot. Ihre Antwort war ihrerseits ein Gedicht. 


Berühre mich hier oben,
durchs Haar mir zärtlich streich,
laß Liebe uns geloben,
hier, küß den Mund mir gleich!
Berühre, was dir nahe,
greif meines Busen Pracht,
zeig mir in deiner Gnade,
was Wonne mit uns macht.
Berühre mich da unten,
berühr den Knospensproß,
dann hättest du gefunden
des sel´gen Glückes Schoß!

Berühre mich dort drinnen,
wo Sehnsucht mich verzehrt,
willkommen ist dein Dringen,
denn dir - nur dir - mein Herz gehört!


Darunter stand noch : "Falls du über den Sommer mal Lust bekommst, über deinen Lesestoff zu diskutieren, dann schreib mir."

Ich war perplex und wusste damit zunächst nicht wie ich damit umgehen sollte. 

Ende Juni fasste ich mir schließlich ein Herz und schrieb ihr. Ihre Antwort war kurz....sie wolle mich bald zurückrufen. So geschah es dann auch  

Wir fingen zunächst  erstmal mit etwas Smalltalk an: „Wie läuft Ihr Sommer so? Wollen Sie irgendwohin verreisen? Welche Bücher lesen Sie gerade?" Nachdem das abgehakt war, schlug sie plötzlich vor, uns in einem Kaffee in einem Buchladen in einer Nachbarstadt zu treffen , die klugerweise außerhalb unseres Schulbezirks lag. Wir wussten beide, dass es ziemlich verdächtig wirken würde, wenn man uns außerhalb der Schule zusammen sehen würde—selbst wenn es sich bei dem Ganzen wirklich nur um eine rein platonische Beziehung handeln würde. 

Zum vereinbarten Termin bin ich dann nervös in der Buchhandlung aufgekreuzt und habe versucht, so gut es ging, wie der intellektuelle Erwachsene rüberzukommen, der ich gar nicht war. Zum Glück fiel es ihr anscheinend ebenfalls schwer, diese Fassade aufrecht zu erhalten, und nachdem wir uns begrüßt und unseren Kaffee bestellt hatten, zogen wir zwischen den Regalen umher, sprachen über verschiedenste Bücher und gaben uns gegenseitig Empfehlungen. 

"Dein Gedicht hat mich völlig aus der Fassung gebracht" Sie lächelte. Ich musste schlucken.

"Und ihr Gedicht....war es so gemeint.?

Sie lächelte "Wie hast du es denn interpretiert? . 

 " greif meines Busen Pracht... ,Berühre mich dort drinnen,wo Sehnsucht mich verzehrt..." klang schon recht anrüchig sprudelte es aus mir heraus.

"Ja, aber es war nicht anrüchig gemeint...sondern sollte dir zeigen, dass ich dich auch interessant finde und deine Gefühle respektiere . " 

"Jetzt ist die Zeit gekommen, -Geliebte, - jetzt sündigen wir." Was hast du damit gemeint? Ich wich ihren Blicken aus...schaute betroffen zu Boden. 

"Genauso wie es geschrieben steht.....ich wünschte mir, mit ihnen Sünde zu treiben. "

"Sag es genauer!" 

"In meinen Träumen schlafe ich mit ihnen."

Sie lächelte wieder und wurde ein wenig rot. 

Warum hast du es mir so geschrieben....? Hattest du den Hintergedanken, dass so etwas passieren könnte?  

Ich schwieg und schaute  wieder bekümmert zu Boden. 

"Du bist ein hübscher Junge, hast du keine gleichaltrige Freundin?"

Ich schwieg weiter und fühlte mich vorgeführt. Sie wollte mich doch nur pädagogisch durchleuchten.

"Ich finde du bist ein netter Junge." Versuchte sie die entstehende Spannung herauszunehmen. Es gelang ihr auch .Ich schöpfte neuen Mut. 

Wir plauderten über dies und jenes, verstanden uns ausgesprochen gut, lachten viel, versenkten unsere Blicke ineinander und kamen uns durch zarte, wie zufällige Berührungen vorsichtig näher. Ich begann mich leicht nervös zu fragen, wie es sich wohl anfühlen würde sie zu küssen.

Da war doch mehr als ich zu erhoffen wagte.

Mehr wagte ich nicht, aber ich bemerkte, dass meine Gefühle nicht einseitig sein könnten. Mir war auch klar, dass sie als meine Lehrerin nicht mehr zulassen könne. 

So verging noch ein dreiviertel Jahr in Schwärmerei bis die Abiprüfungen anstanden. 

 

Als ich endlich mein Abiturzeugnis in den Händen hielt, trafen wir uns wieder in den Buchladen. Ich erzählte ihr ,dass ich im Wintersemester ein Lehramtsstudium mit Sport, Chemie und Biologie aufnehmen wollte. Sie fand es toll

Sonst geschah nichts besonderes. 

Nachdem ich nach einigen Wochen Studium mal wieder zuhause war, traf ich sie zufällig  wieder. Unser Verhältnis war auf eine freundschaftliche Basis stecken geblieben.

Wir unterhielten uns, tauschten unsere Adressen aus (damals gab es noch kein Internet !!!)  und schickten uns wieder  erotische Gedichte. Dies wurden immer anzüglicher.

An eines kann ich mich besonders erinnern, weil es mich unglaublich erregt hat. 


Wenn ich dich sehe  bekomme ich eine  Gänsehaut,
es kribbelt heftig in meinem   Bauch,
und mein  Herz schlägt ganz laut,

Wenn du meine  Lippen sanft berührst,
mich  auf zärtlicher Weise verführst,
kann ich  nur noch an das eine denken,
nichts kann mich  mehr ablenken.

Wenn du mich  dann streichelst wo auch immer,
wird mein  Verlangen noch viel schlimmer,
mein  Körper ist so heiß wie die Glut,
deine Zärtlichkeit tut mir so gut.

Wenn du meine Brust liebkost,
wird’s ganz heiß in meinem  Schoß,
lasse mich von dir verwöhnen,
da hört man  uns beide stöhnen.

 
Um ehrlich sein, als ich es las, konnte ich nicht anders.........ich streichelte mich ...........und stellt es mir  vor, wie wir uns beide körperlich liebten... 

Sie lud mich diesmal- das erste Mal überhaupt -zu sich nach Hause ein.    

In der Küche schenkte sie mir eine Cola ein.  

Beim Verschließen der Colaflasche ließ sie den Verschluss auf den Boden fallen. Wir bückten uns gleichzeitig. Ich war früher am Boden und hob den Verschluss auf. Als ich ihr ihn wieder geben wollte , sah ich mit großen Augen in ihren Ausschnitt 

Wir gingen dann ins Wohnzimmer, erzählten und tranken und waren sehr vertraut miteinander. Sie hatte einen schönen Minirock an. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen. Es war sehr erotisch. Wegen des Vorfalls in der Küche hatte sich eine gewisse  erotische Anspannung aufgebaut. Auf einmal wechselte ich das Thema, da ich nicht mehr klar denken konnte. Ich sagte ihr, dass sie so attraktiv sei, wunderschön und so begehrenswert. Sie errötete. 

Mein Herz schlug bis zum Hals, mein Puls raste, und im allerletzten Moment, ehe ich dachte , dass ich es nicht mehr aushalte könnte, spürte ich ihre  Hand - endlich. Ganz sanft, mich kaum berührend, auf meinem Knie, und dann glitt sie ganz langsam höher und höher, meinen Oberschenkel hinauf

Meine anfängliche Unsicherheit, wie ich mit einem weiblichen Körper umzugehen hätte, verlor sich rasch. Meine linke Hand berührten  leicht ihr Bein

Der Wunsch nach Sex mit ihr wurde mit jeder Sekunde größer

Sie öffnete die untersten Knöpfe an ihrem  Kleid, einen nach dem anderen, provozierend langsam, Ich sah ihre  Erregung und bemerkte ihr Lächeln als sie meine ertastete.

 Sie beugte sich zu mir rüber und gab mir einen leichten, zärtlichen Kuss. Ich  war überrascht und erwiderte den Kuss mit noch mehr Überzeugung. Scheinbar wurde ihr da gerade klar , was gerade passiert. Sie stieß mich vor Schreck von ihr weg. Nach einem kurzen Moment sagte sie: "Das geht so nicht, ich bin doch sehr überrascht von dem Kuss, auch wenn er schön gewesen ist, aber auch wenn du schon volljährig bist...ich bin deine Lehrerin...."

"Du warst meine Lehrerin.....korrigierte ich sie." und lachte dabei. Auch sie musste lachen "Na dann...."
 
 Sie umarmte mich und küsste mich zärtlich und ich spürte ihre warme weiche Lippen! Sie schob ihre Zunge in meine Mundhöhle begann damit mich sinnlich aufregend zu küssen  Es war ein sehr romantischer Kuss!

Mit der Zunge befühlte ich ihre Lippen und als sich unsere Zungen trafen, war es wie ein Stromschlag voller Lust. Meine Augen schlossen sich , ich sah sie mit allen Sinnen meines Körpers. Meine Sinne  wurden Orientierungslos,

Sie und ich küssten uns eng umschlungen. Die Lust in mir wuchs, sie durfte  es spüren wie es um mich stand. Ich wollte  ihr zeigen wie sehr ich sie begehre würde. Ihr heißer Atem floss in meine Lungen, ich schluckte unseren Speichel herunter.

Eng  umschlungen küssten wir  uns mit großer Leidenschaftlich

Eine Hand von mir berührte ihren Po, die andere hatte ich an ihre Bluse gelegt und ich fühlte so eine ihrer Brüste. Ich dachte  mir, warum nicht gleich so. Aber besser spät als nie! Die nächsten Minuten verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend.

Wir zogen uns gegenseitig aus., Ich öffnete den Reißverschluß ihres Minirocks und sie ließ  danach den Minirock auf den Boden fallen. Sie öffnete den Reißverschluß meiner Jeans und zog  sie mir runter.

Dann öffnete ich gefühlvoll und genussvoll jeden einzelnen der Blusenknöpfe. Die Bluse zog sie danach ganz aus. Danach zog sie mir mein Hemd aus und warf  es auf den Boden

Ich streichelte sie mit der linken Hand über ihren BH, während ich mit der rechten Hand auf ihrem Rücken den BH öffne um ihn ihr danach auszuziehen. Ich habe mir auch meine Unterhose ausgezogen. Mir fielen dabei die letzten 3 Zeilen ihres Gedichtes ein ....


..Wenn du meine Brust liebkost,
wird’s ganz heiß in meinem Schoß,
lasse mich von dir verwöhnen... 

 
"Berühre mich da unten, berühr den Knospensproß,...." weisst du noch lächelte sie .

"Jetzt ist die Zeit gekommen, - Geliebte, - jetzt sündigen wir." antwortete ich und wir mussten beide lachen, was dann plötzlich verstummte, weil wir beide bemerkte worauf alles hinaus lief...

 Ich  begann ihren  Körper mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Küsste ihre  Brüste, knabberte hingebungsvoll an ihren  Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, mir entgegen reckten..

Wir streicheln uns gegenseitig zärtlich und liebevoll und hatten sehr schöne Zungenküsse. Ich liebkoste ihre Brüste und besonders ihre Brustwarzen, was ihr einmal mehr das eine oder andere Stöhnen hervorbring

Ich knetete ihre Brüste und küsste sie immer intensiver mit zärtlichen Küssen, ein Stöhnen war  ihr so zu entlocken.

Wir  waren nun  splitterfasernackt, bis auf ihren Slip, den sie noch anbehielt Ich hatte  einen enormen Ständer. Ihre  Brüste wurden leicht größer und ihre Brustwarzen stachen sehr ab. Dieser wundervolle Anblick war  sehr geil.

Langsam verstärkte ich  den Druck einer Lippen, berührte die Spitze der Brustwarze mit meiner Zunge, umrundete den Warzenvorhof, um schließlich alles zusammen in seinen nun weit geöffneten Mund aufzunehmen. Ich nuckelte wie ein Kind , und sie  stöhnte wieder, nun etwas lauter. Ich  wechselte zur anderen Brust, wo sich das Spiel wiederholte.

Ihre Hand umschloss meinen Kopf und zog ihn ganz nahe an ihren Körper.

" Hmmm...das ist wunderschön, was du machst...deine Küsse sind wie deine Gedichte....voller Poesie" 

Auf ihren weißen Hügeln richtete meine Zunge ihre  rosa Türmchen auf.

Ich liebkoste ihre kleinen steifen Brustwarzen noch eine ganze Weile und konnte dabei ihr lustvolles Stöhnen vernehmen..  

Sie zog mich hoch an ihr Gesicht. Wir sahen uns tief in die Augen. Es war kein Ton zu hören. Nur unser Atem schwang durch das Zimmer.  Mein fester Penis drängte sich zwischen ihre  Schamlippen, die mich schon sehnsuchtsvoll zu erwarten schienen. Ihre  Scheide umschloss meinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. ich  massierte lustvoll ihren  Busen und sog und knabberte immer wieder an ihren  Knospen. Sie stöhnte leise Ich wurde fast ohnmächtig, so stark war das Gefühl.

Ihre Empfindsamkeit war meiner sehr ähnlich und ich berührte sie in der Art, wie ich selbst es auch mochte. Ich fühlte die Hitze ihres Körper, ihrer Begierden. Spürte ihren Mund auf meinem, ihre spielende Zunge, ihre Hände, die sanft und wissend über meinen Leib glitten und mich langsam und sicher in einen lustvollen Wahnsinn trieben.

Fühl‘ mich“, flüsterte sie , nahm meine Hand und legte sie sich auf ihre Wange. „Fühl‘ und erkunde mich.“.

Meine Finger strichen über Ihre Wange, den Hals hinunter über die Schulter seitlich den Arm hinab. Ich  ergriff ihre Hand. Sie führte ihn zu ihrer Brust. Ich verharrte für einen Moment. Ihre Brust schmiegte sich in meine Hand. .Meine Hand glitt hinab zu ihrem Bauch, umspielte den Bauchnabel.

Ich streichelte  mit einer Hand ihre Beine und näherte mich ihrem  Slip . Ich schaute ihr in die Augen und nach einem zustimmenden Lächeln ging  ich mit einer Hand unter ihren Slip und berühre leicht ihre Scheide. Sie stöhnt auf. Ich streichelte ihre Scheide immer mehr. Der Slip stört aber.

Ich nahm  meinen Finger von ihrer Scheide und zog  ihr den Slip aus. Nun lag  diese schöne Frau ,  wie Gott sie schuf,  vor mir, nackt, splitterfasernackt. Ich machte da weiter, wo ich vorhin aufgehört hatte.....und  streichelte ihre Scheide.

Ich  streckte beide Hände vor und umfasste ihre Hüften. und  zog sie zu mich heran. Während ich meinen Kopf in Ihrer Scham vergrub, wanderten meine Hände über ihren Po. Sie strich mir liebevoll übers Haar. Ich nahm  ihren Duft wahr. Sie roch so gut.

Wir lagen  nun auf dem Bett und wir fingen an uns  zu entdecken. Alle meine Sinne waren eingeschaltet. meine Nerven gespannt. Ich  strich über ihren ganzen Körper. Schmeckte sie überall und sog ihren Duft in mich auf.

Ihre Haut war glatt, weich und warm. Sie roch unbeschreiblich. Süß und verlockend. Es machte mich verrückt.

Sie wurde fordernder. Auch sie erkundetet meinen Körper. Ihre Lippen - gerade noch küssten sie meine  während sie mich nun schon wieder verwöhnten, wanderten meinen Körper auf und ab. Ich  wurde wahnsinnig..


 Und dann wurde sie und auch er von einem tief intensiven Orgasmus erfasst.

Überrollt.

Mitgenommen.

 
Wir küssten uns immer   leidenschaftlicher . Dann, ganz ohne Worte, merkten wir beide, dass wir nun mehr...alles  wollten....!  Ich legte mich auf sie und  wir sahen uns verliebt in die Augen.

"ich will es auch" flüsterte sie leise 

Ich  rollte mich auf sie. Nahm ihr Gesicht in beide Hände. Meine Daumen strichen über ihre Lippen. 

Mein Schwanz ging  sanft über ihre Scheide, hoch und runter.

"Das ist  schön, jetzt möchte ich Dich aber in mir fühlen." hörte ich sie flüstern 

"Berühre mich dort drinnen, wo Sehnsucht mich verzehrt......,.". 

Endlich...endlich forderte sie mich auf, von ihrem Körper Besitz zu ergreifen.

Ungeduldig öffnete sie  ihre Schenkel für mich. Ihre Venus war mehr als bereit. 

Ich fühlte an meiner Spitze ihr warmes feuchtes Geschlecht. 

Meine Eichel teilte die Schamlippen und ihre Lust explodierte  in der ersten Berührung die meine  Eichel mit ihrer  Klitoris hatte

Ungeduldig drückten ihre Ferse meinen Hintern ganz fest an ihren Unterkörper .  

 Qualvoll langsam schob  ich mich  in sie ……nahm ich sie  in Besitz....und würde  sogleich  ein Teil von ihr. 

Ich wollte jeden Zentimeter Ihrer Venusfalle an meinen Liebeskeil spüren  

 Es war  wundervoll. Endlich!

Sie und ich zu einem Körper innig  verbunden.... eng umschlungen.

Erst liebten wird uns  zärtlich, dann wird es immer schneller und voller Leidenschaft .Unserer Körper  passten  sich dem Rhythmus das anderen an.  Unseren   Körper...unsere Sinne verschmolzen zu einer Einheit. Ich  küsste ihren Hals, schmeckte ihren Schweiß. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, krallten sich in meine Schultern.

Ein einziger sinnlicher Rausch nahm uns  beide in seinen Bann, wir küssten uns  leidenschaftlich., waren unglaublich hungrig und gierig aufeinander. Im Küssen, Anfassen und Massieren.

Jede Bewegung  schenkte uns Ekstase. Ihre  Muschel sprühte und funkte vor Verlangen. 

Rasant schwoll in unseren Körpern die Lust weiter an. 

Mein steifer Lusterreger sündigte mit ihrer wundervollen  Muschi abgründig tief.  

Unsere Geschlechter glitten  auf und ineinander. Ihre Schenkel gespreizt und ihre Scham weit für mich geöffnet. 
Gierig zuckend, lechzend unduldsam liebten wir uns mit sprudelnd perlenden Verlangen und grenzenlos verzückter  Gier. 


Unsere  Atem beschleunigte sich und unsere Worte -sanft und doch lustvoll geflüstert-  waren gefüllt mit Botschaften inniger Leidenschaft.

Unsere Körper zuckten  immer wilder  und heftiger und bewegten sich dennoch  Einklang....

Unsere  Bewegungen ..die Reibung unsere Geschlechter   … weich und voller Hingabe ..Ihre Aphrodite  und mein Zebedäus  liebkosten sich in einem sanften Rhythmus , während wir uns leidenschaftlich küssten. 

Ihre fordernden Küsse , ihr Stöhnen und ihre Hitze forderten von mir immer mehr  Energie...

Mein Penis pulsierte in ihrer Zauberritze  und streckte sich bei jedem wilden Eintauchen so weit bis er von  ihrer Venusfalle vollständig Besitz ergriffen hatte.  

Unsere Herzen schien im selben Takt zu schlagen. Mir  wurde  warm und heiss zugleich.

Von der Heftigkeit und der Aufgeheizt unseres hemmungslosen Handelns vergaßen wir alles um uns herum.

Ein  Genuss sie  so zu haben …. zu hören, wie ihre Hingabe sich in ihren Worten voller  Lüsternheit  wiederspiegelte ….

Ihre Lippen sangen Lieder der Geilheit

Unsere Bewegungen wurden  immer heftiger  ...immer schneller  ...mit einer Macht …einer Kraft .. die uns regelrecht den  Atem nahm

Wir beide wollten nur noch  unsere Lust  spüren und gemeinsam im sich nahenden Orgasmus verglühen 

Unsere Bewegungen  ..unser Verlangen  waren im Einklang zu einem in einem heftigen Rhythmus  zappelnden  Körper vereint.  

Unsere Worte  geflüstert  und geschrien zugleich wurden immer intimer.

Eng umschlungen bilden wir ein Knäul aus Fleischeslust, zuckende Leiber auf der Suche nach Befriedigung

Immer hektischer …Unkontrollierbarer wurde unser Liebesakt  …..Unser  Atem beschleunigte sich zu einem wilden Sturm …..

Unsere erste körperliche Vereinigung  brachte uns  an den Rand des Wahnsinns. Wir taumelte in eine ungestüm explodierende  Extase

Immer schneller tauchte mein Zebedäus in ihren  heißen Schoß. Bei jedem Stoß verspürten wir  pure Lust....mal langsam und sanft und mal heftig und hart unkontrolliert ohne System ein schrankenloser Rhythmus angestachelt von ausschweifender Wollust. Unsere Körper verschmolzen zu einem einzigen pulsierenden und reizüberflutenden Lustpaket. 

Es war  um uns geschehen .. wir wusste weder an  welchen Ort noch in welcher Zeit wir uns befanden  … Ein Akt der zügellosen ungestümen Sexualität zweier junger Körper, die in der Vereinigung immer fester miteinander verschmolzen.

Dann   kam  die Erlösung …zeitgleich …Zitternd.. ..fassungslos explodierten wir  ineinander verschlungen , die Finger fest an den Körper des Anderen verkrallt....ein Sturz ins Bodenlose ließ uns die Welt für wenige Sekunden verlassen und die Sinne vernebeln.

Unsere Lust war für wenige Sekunden entfesselt. Unsere Körper zuckten unter unsere Lustattacken  und unser Verstand war außer Rand und Band bis wir beide von der Welt entrückt in den Taumel sinnlicher Wollust fielen und diesen wunderbaren süßen Tod fleischlicher Wollust starben .......Unsere Körper wurden von  einem tief intensiven Orgasmus erfasst.... überrollt........mitgenommen.

Danach lagen wir glücklich und eng umschlungen  nebeneinander. Es war wunderschön. Wir beide waren sehr glücklich.

Ein wenig später   haben wir  uns so oft geliebt, als sei es das letzte Mal in diesem Leben. Immer wieder, immer wieder neu, immer wieder anders, konnten nicht genug voneinander bekommen, sind völlig ineinander verschlungen eingeschlafen, nur, um nach einigen Stunden  zu erwachen und von vorne zu beginnen.

Wir mussten nichts sagen; wir waren beide so völlig verschmolzen mit den Gedanken, Phantasien und Wünschen des anderen. Jeder von uns beiden hatte den anderen in sich aufgenommen, ihn geliebt fast bis zur Bewusstlosigkeit, sich selbst zugleich ganz und gar hingegeben, ohne jeden Vorbehalt.

Die Zeit verging  und wir dachten gar nicht daran, dass es plötzlich zu Ende sein kann. Wir stöhnen, hatten  mehrere Orgasmen und der Schweiß auf unserer Haut macht uns gegenseitig noch mehr an. Völlig geschafft sanken  wir ins Bett und ruhten uns wieder  eng umschlungen aus...

Ich beichtete ich, dass sie meine erste Frau sei. Sie küsste mich innig "Wundervoll....es ist so schön mit dir...Ich hatte mich damals durch das Gedicht in dich verliebt, konnte es aber nicht geschehen lassen...du weisst warum..". 

"Es ist so schön, Dich glücklich zu machen. Dein Körper ist so wundervoll. Ich ging erneut  auf Entdeckungstour", ich küsste sie über ihren Bauch und danach in ihren Intimbereich. Erst war  es ihr  unangenehm, weil ihre Scheide schon voller ****** war .

Sie stand auf und führte mich  wir ins Bad...."Lass uns unsere Sünde von der Haut duschen...." Sie lächelte dabei.

Unsere Körper schmiegten sich aneinander. Gegenseitig seiften wir uns ein. Mit großer Freude seifte ich ihre Brust ein, und fingerte sanft  in ihrer Scheide , während ich diese einseifte. Sie seifte meinen Schwanz ein, rieb kräftig an ihm. Ich hatte  direkt wieder einen Ständer. Aber schon die Art wie sie ihren Körper streckte und dehnte erotisierte sofort meine  Gedanken. Zärtlich strich ich ihr über die Schultern und den Hals. Mit beiden Händen stützte sie sich an der Rückwand der Dusche ab und machte den Buckel krumm wie eine Katze. So wanderten meine Hände an ihrer Wirbelsäule hinauf und hinab. Die sanfte Rundung ihrer Pobacken so versteckt unter dem Schaum lockte förmlich meine Finger zu einigen Streicheleinheiten darauf.

Irgendwie, sicher durch den Schaum irritiert, verirrten sich meine Finger in einem Tal das sie schnell nach unten gleiten ließ. Dort aber begegneten die neugierigen Fingerspitzen zwei scheinbar sehnsüchtig wartenden Lippen. Zum einen bereiteten diese Lippen den Fingerkuppen einen warmen Empfang. Zum anderen aber ging von dort aus ein wohliger Schauer durch ihren ganzen Körper, der nur von Herzen kommen konnte. 

Behutsam löste sie  ihre Hände von der Wand und drehte sich mir zu. Mit einem liebevollen Lächeln umschlang sie mit beiden Armen meinen Hals. Nach einem leidenschaftlichen  Kuss begannen meine Lippen, ihren Kopf in meinen Händen haltend, über ihre Wangen und ihre Stirn zu wandern. Als meine Küsse ihren Hals erreichten, hob sich genussvoll ihren Kopf in den Nacken. Nun waren es ihre  Brüste, die nach meinen Küssen riefen. Meine Lippen bedeckten jede Pore ihrer  Schönheit mit heißem Atem. Ich erhob mich und blickte ihr in die wunderbaren, verlangenden blauen  Augen. Wir duschten uns gegenseitig den Schaum und die Spuren unseres Verlangens von der Haut. Miteinander lachend und auch ein wenig neckend stiegen wir wie frisch verliebt aus der Dusche. Mit unseren großen flauschigen Badetüchern frottierten wir einander scheinbar jeden einzelnen Wassertropfen genussvoll von den Leibern

Unsere Küsse wurden dann wieder  leidenschaftlicher. Mich verliebt anschauend nahm sie  meine Hand zog mich auf den Boden. Splitterfasernackt und nass liebten wir uns dann auf den  Boden des Badezimmers.   

Danach gingen wir ins Bett. Wir streichelten, massierten und küssten und liebten  uns stundenlang bis wir erschöpft einschliefen. Es war herrlich. 

Am nächsten Tag konnten wir uns nicht trennen, verließen ihre Wohnung nicht und haben uns den ganzen Tag uns geküsst,  mit Lust gefüllt und  unsere Säfte miteinander geteilt 

Wir wurden ein Liebespaar. Hin und wieder schauten uns Anwohner irritiert  an , wenn wir Hand in Hand durch die Stadt sparzierten, aber irgendwann wurde es vielen bewusst, dass es eine feste Beziehung war   ...Dann nachdem ich das Studium beendet hatte und mein Referentariat begann, heirateten wir und sind seit bald 30 Jahre verheiratet..

Ja.....ich bin mit der ersten Frau, mit der ich schlief......mit meiner Lehrerin verheiratet. Und sie ist trotz unseres Altersunterschiedes immer noch sehr attraktiv und begehrenswert.....  
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Veröffentlicht von Mileck am 03.07.2026

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