Erotische Geschichten

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Meine Arbeitskollegin

5 von 5 Sternen
Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor immense Herausforderungen. Ausgangssperren, Kontaktbeschränkungen – nichts mehr ist, wie es vorher war, wie wir es gewohnt sind. Das hat auch deutliche Auswirkungen auf das Berufsleben. Ich habe zwar das Glück, für ein krisensicheres Unternehmen zu arbeiten, aber auch wir spüren die Veränderungen. So ist unser Büro derzeit sehr spärlich besetzt, da sich immer nur zwei Personen gleichzeitig dort aufhalten dürfen.

Es ist Freitag und das Wochenende steht kurz bevor. Ich bin froh, als ich unser Büro betrete. Zu kalt und ungemütlich ist es draußen geworden und drinnen erwartet mich die wohlige Heizungswärme. „Guten Morgen“ höre ich es aus dem Büro von Andrea. Andrea ist eine junge Kollegin, 30 Jahre alt, um genau zu sein. Allerdings sieht sie aufgrund ihrer zierlichen und mädchenhaften Figur nochmal ein gutes Stück jünger aus und würde auch problemlos als Anfang 20 durchgehen. Ich freue mich immer, mit Andrea zusammen zu arbeiten, da sie nicht nur sehr fleißig und kompetent, sondern auch sehr sympathisch und hübsch ist. Tatsächlich fällt mir ihr gutes Aussehen an diesem Morgen besonders auf. Sie trägt ein schwarzes, hochgeschlossenes Wollkleid, eine dunkle Feinstrumpfhose und hohe Schuhe – was ich durchaus reizvoll finde.

„Guten Morgen Andrea“, erwidere ich und halte kurz Smalltalk mit ihr. Die sozialen Kontakte sind in dieser Zeit rar geworden und ich freue mich über diese Gelegenheit zum Austausch. Nach einer Weile laufe ich dann rüber in mein Büro, setze mich an meinen Arbeitsplatz und beginne meine übliche Routine.

Ein Klopfen reißt mich aus meiner Konzentration. Es ist Andrea, die im Türrahmen steht. „Ich habe eine kurze Frage, darf ich reinkommen?“ Ich bejahe dies selbstverständlich, als ihr Vorgesetzter habe ich immer ein offenes Ohr, wenn etwas unklar ist. Ihr Anliegen dreht sich um einen unserer Großkunden und macht es erforderlich, dass wir gemeinsam über ein paar Unterlagen schauen. Ich folge ihren Ausführungen, genieße aber vor allem die kurze Nähe zu ihr. Alleine ihr Duft ist betörend und ich blicke wahrscheinlich einen Tick zu lange in ihr süßes, von Sommersprossen verziertes, Gesicht. „Hast du verstanden?“ fragt sie mich; wahrscheinlich weiß sie genau, was ich denke. Ich fange mich wieder und bespreche weiter das Problem unseres Kunden mit ihr.

Beim Durchgehen der Unterlagen berühren sich unsere Hände. Ganz leicht und zufällig, eine flüchtige Berührung – und doch halten wir beide inne. Wir blicken uns tief in die Augen. Für einen Moment ist es so, als wäre uns beiden klar, was in der Luft liegt. Allerdings traut sich keiner von uns den nächsten Schritt zu gehen – zu falsch, zu verboten wäre alles, was nun folgen könnte. Wir verharren für einen kurzen Augenblick, lösen uns dann und lenken das Thema eilig wieder auf die Arbeit. Als Andrea mein Büro verlässt, ist uns beiden die Konfusion stark anzumerken.

Die Auswirkungen unserer Begegnung spüre ich allerdings weiterhin. Mein Kopf ist voller Gedanken. „Was war das gerade?“, „Das darfst du nicht, sie ist deine Mitarbeiterin!“ sind nur eine kleine Auswahl davon. Da sind allerdings auch noch andere Gedanken, für die ich mich im ersten Moment ein bisschen schäme. Ich denke an ihren Körper, ihren Duft, stelle mir vor, wie es wohl wäre, mit ihr Sex zu haben. Ich weiß genau, dass diese Gedanken falsch sind, die daraus resultierende Erektion spricht allerdings für sich. Da ich glücklicherweise alleine in meinem Büro bin, führe ich meine Hand zu meinem Schritt und massiere meinen Penis leicht. Ich lehne mich zurück, schließe die Augen und genieße das warme Gefühl, das es mir bereitet, während ich in meinen Fantasien schwelge.

Gedanklich in einer anderen Welt bemerke ich nicht, dass Andrea bereits wieder in meinem Türrahmen steht. Ich erschrecke mich und fahre fürchterlich zusammen – innerhalb von Sekunden sitze ich wieder aufrecht und brav an meinem Schreibtisch. Wie lange stand sie schon da? Hat sie mich etwas beobachtet, wie ich meinen Schritt massiert habe? „Andrea…“ setze ich zu einer Erklärung an, breche aber ab, als sie mit sehr bestimmten Schritten auf mich zuläuft. Ihr Kuss überrumpelt mich völlig. Willenlos lasse ich es geschehen, als ich ihre weichen Lippen spüre, ihre Zunge, die sich zärtlich in meinen Mund schiebt. Ich weiß genau, dass wir das nicht dürfen, aber nichts in mir wäre in der Lage, der Situation etwas entgegenzusetzen.

Als ich in Andreas Augen blicke, spüre ich, dass sie sich genau so unsicher ist und wahrscheinlich im gleichen Gefühlsdilemma steckt. Umso dankbarer bin ich ihr, dass sie trotzdem die Initiative ergreift und danke es ihr, indem ich sie in ihrem Handeln bestärke. Gedanklich habe ich mich mit mir selbst auf ein „Scheiß drauf, dann richtig…“ verständigt und erwidere ihren Kuss leidenschaftlich. Meine Hände gehen dabei auf Wanderschaft an ihrem wunderbaren Körper entlang.

Es ist spürbar, dass sich hier länger gehegte Fantasien erfüllen und wir keine Zeit zu verlieren haben, diese endlich auszuleben. Andrea sinkt vor meinem Bürostuhl auf die Knie, macht sich an meinem Schritt zu schaffen und sieht mir dabei direkt in die Augen. Ihr Blick und der Gedanke, dass sie mich gleich oral befriedigen wird, bringen mich fast um den Verstand und ich stöhne bereits, als sie meine Hose öffnet und meinen Schwanz befreit. Dieser ist durch die vorangegangenen Ereignisse bereits voll erigiert. Ich genieße den Anblick und das Gefühl, als zunächst meine Eichel und dann der Schaft in ihrem Mund verschwinden. Es fühlt sich warm und feucht an, verstärkt werden die Gefühle durch ihre kreisende Zunge und den leichten Unterdruck, den sie durch ihr Saugen erzeugt.

Von außen betrachtet muss es ein groteskes Bild sein. Ich, sitzend im Bürostuhl und meine Angestellte kniet vor mir und befriedigt mich oral. Strikt verboten und, zumindest zu normalen Zeiten, undenkbar in unserem Unternehmen. Wäre die Szenerie üblicherweise viel zu riskant, genieße ich in diesem Moment einfach nur. Ich stöhne vor Lust unter den Künsten ihrer oralen Verführung, streiche durch ihr Haar und führe sanft ihren Kopf. Es fühlt sich an wie eine süße Ewigkeit, doch ich weiß, dass nicht viel Zeit vergangen ist, als sich mein Orgasmus ankündigt. Dankenswerterweise nimmt sie in diesem Augenblick meinen Schwanz aus dem Mund und massiert ihn leicht. Sie bemerkt die glänzenden Lusttropfen, die an meiner Eichel entlang laufen, lächelt dabei und blickt mich lustvoll an. Diesen Blickkontakt hält sie, während sie meinen Schwanz wieder in den Mund nimmt. Ihr Zungenspiel und ihr Saugen ist nochmal wesentlich intensiver als zuvor und ihr fordernder Blick macht mir klar, dass ich mich nicht zurückhalten muss.

Sie bringt mich schnell wieder an den Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Mein Stöhnen wird intensiver, als ich spüre, dass ich gleich kommen werde. Voller Genuss sehe ich in ihre Augen, als ich ihr in den Mund spritze. Es sind zwei, vielleicht drei spürbare Schübe ****** , die auch ihr ein lautes Stöhnen entlocken. Mein Schwanz pulsiert noch ein paar Sekunden in ihrem Mund und beginnt dann ganz langsam zu erschlaffen. Andrea schluckt mein ****** mit einem Lächeln, was mich so erregt, dass ich beginne, sie wieder zu küssen. Sie schmeckt noch aufregender als davor, da ich meinen Samen deutlich schmecken kann. Unser Kuss dauert eine gefühlte Ewigkeit und führt bei mir dazu, dass sich meine Erektion recht schnell wieder erholt.

Nachdem die Tabus nun gebrochen sind will ich mehr und ich sehe Andrea an, dass sie es genauso will. Mit sanftem Nachdruck beuge ich sie über meinen Schreibtisch, stelle mich hinter sie und schiebe ihr Kleid nach oben. Ich genieße den Anblick ihres entblößten Po’s, der nur noch von der dunklen Feinstrumpfhose bedeckt wird – so sehr, dass ich mir mehr Zeit als nötig lasse und meinen Schwanz langsam *****e. „Reiß sie einfach auf“ ruft mir Andrea zu, die langsam ungeduldig wird. Ich lasse sie nicht länger warten, greife das feine Nylon und zerreiße die Strumpfhose mit einem Ruck.

Als ich ihren Slip anfasse, um ihn beiseite zu schieben, merke ich, dass er komplett nass ist. Ich kann Andreas Erregung mehr als deutlich spüren, was sich noch verstärkt, als ich mit dem Finger durch ihr Paradies fahre. Mit einem Stöhnen streckt sie mir ihren Körper noch weiter entgegen, ich verstehe das Zeichen. Mein Schwanz gleitet sanft und ohne Widerstand in ihr feuchtes Paradies. Die Wärme und Enge sowie die Reaktion von Andrea erregen mich unfassbar, sodass ich meine anfänglich langsamen und zärtlichen Bewegungen alsbald intensiviere. Ich genieße ihr lustvolles Stöhnen, während ich sie zunehmend härter stoße.

Mir fällt erst nach einer Weile auf, dass sich Andrea selbst befriedigt, während sie gleichzeitig von mir ge****t wird. Ich verlangsame das Tempo und stoße sie nur sanft, während ihre Hand in ihrem Schritt kreist. Schließlich verharre ich in ihr und genieße ihr stöhnen, ihre leichten Zuckungen. Da ich es nicht lange schaffe stiller Beobachter zu sein, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr und beginne ebenfalls, mich zu befriedigen. Ich merke, dass sie sich umdreht, um mich ebenfalls beobachten zu können. So genießen wir es für einen Augenblick, uns voreinander selbst zu befriedigen. Unsere Orgasmen kommen fast zeitgleich.

Während sich Andrea stöhnend verkrampft, ******* mein ****** auf ihren Po, ihren Slip und auf die Reste ihrer Strumpfhose. Wir verschnaufen einen Augenblick und küssen uns dann nochmal leidenschaftlich. Zu meiner Überraschung macht Andrea keine Anstalten sich zu säubern, sondern zieht einfach ihr schwarzes Wollkleid wieder runter. Sie grinst mich frech an und verschwindet aus dem Büro…
  • Geschrieben von experiment123
  • Veröffentlicht am 28.04.2021
  • Gelesen: 18769 mal

Kommentare

  • CS11.12.2020 08:25

    Versuchung am Arbeitsplatz! Schön beschrieben!
    Bei Orion-Flensburg haben sich jede Menge Pärchen gefunden. Da will ich mir die "heimlichen Träume" gar nicht vorstellen. Von mir 5 Sternchen

  • Isabelle 11.12.2020 17:01

    Profilbild von Isabelle

    Schöne Formulierungen, Herr Büroleiter!
    Ich habe übrigens auch ein schwarzes Kleidchen und dunkle Nylons ...
    Isabelle.

  • experiment12312.12.2020 13:37

    Vielen Dank, Isabelle. Ich nehme an, dass du darin eine ganz wunderbare Figur machst. Ein Besuch in meinem Büro wäre eine ganz wunderbare Vorstellung.

  • Isabelle14.12.2020 10:27

    Profilbild von Isabelle

    Nun ja,
    für die kühle Jahreszeit ist mein schwarzes Kleid wohl leider etwas kurz, zudem hat es einen recht gewagten Dekolleté-Ausschnitt.
    Damit kann ich eigentlich nicht so gut zu einem Bürobesuch gehen,
    um mich für ein kleines Schnupper-Praktikum zu bewerben.
    Außerdem würde Frau Andrea sicherlich etwas pumakatzig gucken.
    Vielleicht schreiben Sie, werter Herr Direktor, einfach eine weitere Geschichte, wo drin steht, was ich am besten anziehen soll,
    um mal vorstellig zu werden.
    Aber bitte nicht meine schöne Feinstrumpfhose zerreißen, wie bei Ihrer Kollegin!
    Ihnen fällt da schon was ein, gell !
    Sie können es so nett ausdrücken und formulieren. Das gefällt mir.
    Isabelle.

  • experiment12314.12.2020 12:02

    Einen kurzen Appetizer habe ich bereits formuliert. Vielleicht schreibt Frau Isabelle ja die Fortsetzung dazu?

    Für die Unversehrtheit von Strümpfen kann ich leider Gottes nicht garantieren.

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