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Mein kleiner Dämon. Teil 3 – Luststute

5 von 5 Sternen
„Du wirst eine wunderbare Luststute, wirst viele Frauen und Männer erfreuen.“

Sollte Alexis Recht behalten? Würde ich mich von ihr zu einer Luststute ausbilden lassen? Mich anderen Frauen und Männern hingeben, eine Nutte, eine Hure werden?
Nun, es wäre zu früh, jetzt schon den Schluß der Geschichtsreihe zu verraten.

Noch war ich hin und her gerissen. Alexis hatte es erkannt. Diese Liebesspiele mit Alexis hatten eine Lust in mir geweckt, die mich unruhig machte. Meine Vernunft sagte mir, diesen Weg darf ich nicht weiter gehen. Ok, ich hatte meinen Mann mit Alexis betrogen. Aber mehr, mit anderen Frauen und Männern darf nicht sein. Doch mein kleiner Dämon erinnerte mich immer wieder an die Wonneschauern, an die süßen Küsse.

Aber warum wollte sie in mir die Lust auf andere Frauen und Männern wecken? Sie begehrte mich doch! Oder spielte sie nur mit mir, fand Gefallen daran, aus einer unbescholtenen Frau eine Dirne zu machen? Zweifel, die ich schnell beiseite schob.

Immer wieder versuchte ich meine Lust zu bändigen, indem ich mich jetzt jeden Tag meinem Mann als geile Lustdienerin hingab. Für ihn war diese neu aufgeflammte Leidenschaft ein wunderbares Geschenk. Und so steigerte er auch noch meine Lust durch das gemeinsame Betrachten von Pornofilmen.

Meine himmelhoch frohlockende sexuelle Seligkeit wurde leider immer wieder bei den Gedanken an mein jetzt freizügiges Profil bei facebook gebremst.

Was sollte ich machen. Meinem Mann von der facebook-seite beichten? Unmöglich!! Er hätte sofort verlangt sie zu löschen. Das wäre zwar vernünftig. Mein kleiner Dämon wollte aber nicht, daß ich vernünftig war. So einfach auf Alexis und ihr verführerische Vorschläge verzichten??

Da konnte ich nur hoffen, mein Profil bei facebook mit meinen Fotos würde nicht von Bekannten, Freunden entdeckt.

Die jetzt eingehenden vielen Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Sexangebote, das Echo auf meine Nacktfotos erregten mich immer mehr. Beim Tennisspiel, beim Stadtbummel, bei der Hausarbeit, ständig hatte ich die Bilder vor Augen. Was würde passieren, wenn die Nackfotos von meinen Freunden, Bekannten

Die sexuelle Erregung, die Lust, die Geilheit waren jetzt mein ständiger Begleiter. Oft ertappte ich mich bei dem Wunsch, der mir entgegen kommende Mann hätte meine Fotos gesehen. Er würde mich jetzt darauf ansprechen und mich ins nächst gelegene Hotel einladen.

Auch Alexis steigerte meine sexuelle Erregung und Lust durch immer neue Vorschläge. Jeden Tag mußte ich ihr über meine Gefühle und Erfahrungen berichten.
Zum erstenmal in meinem Leben besuchte ich einen Sexshop. Dort kaufte ich mir Liebeskugeln und einen Dildo mit Vibrato.

Am nächsten Tag, vor einem Stadtbummel, führte ich die Liebeskugeln in meine Scheide ein. Bei jedem Schritt spürte ich leichte Vibrationen im Unterleib. Ein angenehmes Gefühl. Ich merkte wie meine Scheide feucht wurde und immer mehr Sekret austrat. Die Lust nach meinem Mann, nach seinem Schwanz wurde immer größer. Schließlich war mein Höschen total durchnäßt.

Natürlich berichtete ich dies Alexis. „Ich wußte doch, die bist die geborene Luststute, wenn du so schnell eine solche Reaktion erfährst.“ war ihre Antwort „Von jetzt an wirst du die Lustkugeln jeden Tag tragen.“

Meine nächste Aufgabe bestand darin, beim Stadtgang unter einem kurzen Rock kein Höschen anzuziehen. Und ich sollte eine Gelegenheit suchen, einem Mann meine zwar stark behaarte, aber nackte Muschi zu zeigen. Alexis erwartete es von mir. Ja sie wußte wie sie meine moralischen Bedenken abbauen konnte.

Mit gemischten Gefühlen, den Liebeskugeln in der Scheide, ein kurzes Röckchen, kein Höschen trat ich aus dem Haus. Tief zog ich die Luft ein. War das ein Gefühl. Die frische Luft an meinen Schamlippen, die Liebeskugel vibrierten und steigerten meine Erregung.

Aber wie sollte ich einem Mann meine nackte Muschi zeigen? Einfach meinen Rock heben, wenn er vor mir stand? Oder mich auf eine Parkbank setzen und den Rock nach oben schieben? Nein, das wäre doch etwas zu vulgär.

Dann kam mir die Erleuchtung. Direkt an einer Einkaufsstraße ein Café. Eine langgezogene Fensterfront bis zu Erde. Ein Tisch direkt am Fenster war noch frei.

Ich setzte mich so, daß ich die Straße voll im Blick hatte. Mein kurzer Rock gab meine langen Beine bis weit über den Oberschenkel frei. Im Café unter dem Tisch versteckt, mußten sie aber von der Straße her ein verführerischer Anblick sein. Ich war mir bewußt, würde ich die Beine nicht eng beieinander halten, könnte man meinen Venushügel mit dem dichten Haarwuchs sehen.

Über den Rand meines Eisbechers sah ich einen Mann vor dem Cafe stehen. Er tat so, als würde er nach einem freien Platz ausschauen. Verstohlen starrte auf meine Beine. Wie unter einem Zwang breitete ich meine Beine ganz langsam etwas aus. dadurch rutsche mein Roch noch höher. Meine Beine noch etwas breiter, dann würde er unter dem kleinen Tisch meine nackte Muschi sehen. Würde er irritiert weitergehen oder weiter meine Beine betrachten?

In meinen Halsschlagadern spürte ich wie mein Herz pochte. Oh, dieser Mann er blieb stehen, wartete darauf, das ich meine Beine weiter ausbreitete. Ich nahm allen Mut zusammen und öffnete sie ganz langsam während ich wie ahnungslos mein Eis löffelte. Ich wußte, jetzt konnte er alles sehen. Ein Schauer der Erregung lief mir über den Rücken. Da blickte ich auf und direkt in seine strahlenden Augen, sah seinen lachenden Mund. Und lachte zurück.

Schon stand er an meinem Tisch. „Wo Sie mich doch so nett einladen, darf mich wohl zu Ihnen an Ihren Tisch setzen“ hörte ich ihn sagen. War mir das peinlich. Jetzt spürte ich auch noch die Röte in meinem Gesicht hochsteigen.
Schnell erwiderte ich: „Von einer Einladung ist mir nicht bekannt.“
Prompt kam seine Antwort: „Aber Sie hatten doch Ihre Türe weit geöffnet.“
Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. Gleichzeitig stieg meine Erregung, mein Unterleib bebte.
Seine nächste Bemerkung „Dein wunderbarer dichter Haarschopf gefällt mir“ brachte mich noch mehr in Verlegenheit.

Dabei dachte ich ‚wird er jetzt seine Hand auf meinen Schamhügel legen, meine Haare kraulen?‘ Aber das war zum Glück - oder zu meinem Ärgernis - nicht möglich. Man hätte es von der Straße sehen können.

Er gefiel mir, war hartnäckig, flirtete mit mir, wollte mich näher kennen lernen. Er gab mir seine Telefonnummer. Ich sollte ihn anrufen, wenn ich bereit für ihn wäre.

Alexis zeigte sich begeistert. Sie bedrängte mich, ihn sofort anzurufen. Aber diesen Wunsch wollte ich ihr nicht erfüllen. Noch nicht.

Viel lieber folgte ich ihren Anweisungen am Telefon. Also zog ich mich aus. Streichelte meine Brüste, massierte meine Brustwarzen. Holte Wäscheklammern und zwickte sie an meine Nippel. Ihr Stöhnen verriet mir, Alexis folgte mir. Ich streichelte meine Schamlippen, fuhr mit meinen Fingern die Furche entlang. Es war wie eine Befreiung von dem, was sich in den letzten Stunden aufgestaut hatte.

Ich masturbierte gemeinsam mit Alexis am Telefon!! Benutze erstmals den auf Anweisung von Alexis gekauften Dildo. Dabei starrte ich auf die am Laptop aufgerufenen Fotos von Alexis. Wow, tat das gut. Massierte mit dem Dildo meinen Klit, fuhr in meine Grotte ein und aus. Orgasmuswellen durchfuhren mich. Laut stöhnte ich auf.

Als ich mich ermattet wieder meldete, eröffnete mir Alexis, ich müsse ihre Freundinnen kennen lernen. Stephiane würde mich mit ins BDSM-Studie nehmen, Petra wolle mich in ihrer Striptease-Bar auf der Bühne vorführen.

Noch protestierte ich, sah die Fotos von Stephiane vor mir. Fotos wie sie breitbeinig an einem x-Kreuz angekettet ist, welches an einer Stange hängt. In ihrem Mund eine Eisenspange, mit der ihr Kopf an der Stange festgezurrt ist. An ihren Brustwarzen sind größere Gewichte mit einer Klammer befestigt. Das gleiche an ihren äußeren Schamlippen. Eine Frau behandelt sie mit einem riesigen Stab mit Massagekopf. Ich erschauere an dem Gedanken, so behandelt zu werden.

Dann diese Fotos von Petra, wie sie auf der Bühne vorgeführt und Sex mit einem Mann hat. Und alle Besucher schauen zu. Das erregt mich schon mehr. Ja, ja, alle sollen zusehen, wie ein Mann auf dem Bühne seinen Schwanz in mir versenkt. Fast bekomme ich schon wieder einen Orgasmus.

Sollte ich wirklich einem Treffen mit Alexis und ihren Freundinnen zustimmen?
Mich auf einer Bühne vorführen und besamen lassen?

So aufgeheizt empfange ich an diesem Abend meine Mann bereits vor der Wohnungstüre. Wieder habe ich nur meinen super kurzen Rock ohne Höschen an. Hier im Treppenhaus sind wir allein. Da hebe ich meinen Rock hoch und strecke ihm meine Muschi entgegen. Knöpfe seine Hose auf, hole seinen Schwanz heraus. Schon steckt er in meiner total nassen Grotte.

Der Gedanke, jeder Zeit könnte jemand komme, gibt mir einen weiteren Kick. Eine Gänsehaut überzieht meinen Rücken, meine Muschi, mein Unterleib, alles bebt vor Erregung. Mein Muschisaft läuft seinem Schaft entlang, verschmutzt seine Hose. Mein Mann drängt mich zur Wohnungstüre, will mich hinein drücken. Ich ziehe sie mit einer Hand zu. Klick fällt sie uns Schloß. Der Schlüssel steckt innen. Jetzt kann kommen wer will, jetzt muß sich Horst hier draußen entladen. Ich höre die Haustüre, da schießt sein Samen tief in meine Muschi, ein Orgasmus entlädt sich bei mir.

Gerade noch rechtzeitig ziehe ich meinen Rock herunter, Horst seinen Schwanz in die Hose. „Uns ist die Wohnungstüre zugeschlagen, rufen Sie doch bitte einen Schlüsseldienst an“ bitten wir unseren Nachbar aus der Wohnung über uns.
  • Geschrieben von HannaMaurer
  • Veröffentlicht am 18.09.2014
  • Gelesen: 13381 mal

Kommentare

  • Mone19.09.2014 10:39

    Profilbild von Mone

    Hanna, einfach heiß, ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

  • Hanna9619.09.2014 22:54

    Hallo Hanna
    Wow eine tolle Entwicklung mach weiter!!! Ich freue mich auf die Fortsetzung
    LG
    Hanna96

  • HannaMaurer20.09.2014 12:12

    Danke, Ihr macht mir Mut, mich zu outen.

  • KleinSveni20.09.2014 23:29

    Wow, dann gehe ich stark von aus, dass das alles ware begebenheiten sind.

    Dein Mann kann sich glücklich schätzen eine Frau wie dich zu haben :)

  • HannaMaurer22.09.2014 10:27

    Dank weil Ihr mir Mut macht. Ob mein Mann sich glücklich schätzt, werdet Ihr vielleicht später erfahren.

  • Hotcat107.10.2014 11:32

    Ich schließe mich den anderen an, ;-)
    LG

  • Charles08.01.2015 23:32

    Der Titel Luststute trifft voll auf Dich zu, besonders wenn ich bei Google suche und hanna676x in allen Varianten finde.

  • Lollipop10.02.2015 08:57

    Profilbild von Lollipop

    Puuuhhhh, starker Tobak, liebe Hanna! Aber absolut geil und unter die Haut gehend geschrieben! Die kleiner Dämon leistet wirklich ganze Arbeit. Ich bin schon auf die weiteren Geschichten gespannt!

    Liebe Grüße von Bianca

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