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Veröffentlicht von JulyA am 06.05.2026

Mein heißer Mitbewohner

1014 mal gelesen 0 Kommentare 7 - 8 Min. Lesezeit
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Heute ist mal wieder so ein typischer Montag. Die Haare liegen nicht, der Kaffee ist leer und ich finde nicht das richtige Outfit. Als ob das nicht alles schon schlimm genug wäre, hab ich eben auch noch meinen neuen Mitbewohner unter der Dusche überrascht. Ich dachte er wäre schon lange aus dem Haus.

Es ist schon schwer genug ihn in Klamotten zu ertragen aber nackt. Das ist die reinste Folter. Er ist 23 Jahre alt und wohnt seit 2 Monaten als mein Untermieter mit in meiner Stadtwohnung. Mein Mann arbeitet und lebt 100 km entfernt und wir sehen uns meistens nur am Wochenende.

Manchmal höre ich, wenn ich am Wochenende nicht nach Hause fahr oder früher zurückkomme lautes stöhnen aus dem Zimmer meines Mitbewohners, was mich echt wahnsinnig macht und das wiederum macht mich noch wahnsinniger. Es sollte mir egal sein was oder mit wem er es treibt aber ich kann nur daran denken, wie er diese jungen Frauen fi…t.

Genau wie heute habe ich seinen Körper schon einige Male zuvor gesehen und konnte jedes Mal kaum den Blick abwenden. Wenn er nicht fast 15 Jahre jünger und ich nicht verheiratet wär, hätt ich mich vorhin einfach ausgezogen und wäre zu ihm in die Dusche gesprungen. Stattdessen habe ich ihn angestarrt und das Ziehen zwischen meinen Schenkeln versucht zu ignorieren. Das wird mir heute Abend als Kopfkino dienen.

Der Tag ist, passend zu heute Morgen, einfach nur lästig und sinnlos. Als es endlich 13:00 Uhr ist und ich auf dem Weg zum Einkaufen beinah noch einen Rentner überfahren hätte, muss ich mir mal wieder eingestehen, dass meine Gedanken nur um Sex mit meinem Mitbewohner kreisen. Was stimmt nicht mit mir? Ich kann nicht sagen, dass manche seiner Blicke nicht heiß sind aber ob er das absichtlich macht kann ich nicht sagen? Ich glaube er ist sich seiner Ausstrahlung und seinem Sexappeal gar nicht bewusst. Andererseits was soll so ein unglaublich attraktiver Junge auch von mir älteren Frau wollen.

Nachdem ich mein Mittagessen aufgetischt habe und bemerke, dass ich mal wieder viel zu viel gekocht habe rufe ich ihn aber erhalte keine Antwort. Ich hasse es alleine zu essen also geh ich hoch und stürme leicht übermotiviert in sein Zimmer. Fuck, verdammt warum hab ich nicht angeklopft. Dieses Bild werde ich nie wieder aus meinem Kopf bekommen und bis ans Ende meiner Zeit als Kopfkino benutzen. Er sitzt in seinem Sessel, die Hand in der Hose, den Kopf nach hinten in den Nacken gelegt und…….. momentmal ist das mein getragenes Höschen das er da an sein Gesicht drückt. Heilige Scheiße. Als er mich bemerkt grinst er frech und streift sich mit der anderen Hand durch die Haare. Er schaut mir in die Augen und keiner von uns sagt ein Wort.

Verdammt, wie konnte ich nur in diese Situation geraten. Ich sollte ihn nicht berühren wollen aber ich bin wie ferngesteuert. Die Spannung zwischen uns ist extrem gefährlich und ich komm ihm immer näher. Wir schauen uns immer noch in die Augen als ich bei ihm am Sessel ankomme. Ich kann nicht widerstehen und sinke vor ihm auf die Knie, schaue ihm immer noch tief in die Augen und lecke mir über die Lippen. Er zieht seine Hose nach unten und ich kann nicht widerstehen und lecke mit meiner Zunge von oben bis unten bevor ich ihn komplett in meinem Mund verschwinden lasse. Sein Stöhnen wird lauter und vermischt sich mit seinen abgehackten Worten: „Scheiße, Ich komm gleich.“ Als er merkt, dass ich nicht aufhören werde vergräbt er eine Hand in meinen Haaren und fixiert meinen Kopf. Ich merke wie er immer praller wird und dann kommt er- in meinem Mund.

Dann drehe ich mich um und verlasse den Raum. Scheiße was hab ich gerade getan. Das geht auf keinen Fall ich muss zurück gehen und klar stellen, dass es ein Fehler war. Was soll ich denn genau sagen? Was denkt er jetzt von mir. Shit ich traue mich nicht und geh wieder runter in die Küche, schlinge mein Essen runter und verkrieche mich in meinem Zimmer. Was ist nur los mit mir, ich merke das mein Höschen komplett durchnässt ist.

Plötzlich klopft es an meiner Tür. „Kann ich rein kommen“ ruft er von draußen. „Äh Moment“ rufe ich zurück und zieh mir schnell eine Leggings an. „Was gibt’s“ stell ich mich ahnungslos. „Ok wir tun also so als wäre nix passiert“ fragt er mich mit hochgezogenen Augenbrauen. „Sorry ich weiß nicht was das sollte. Mir sind einfach die Sicherungen raus geknallt. Bitte sag niemand etwas darüber. Vergiss es einfach ok?“ fleh ich ihn an. Ich bilde mir ein, ein bisschen Enttäuschung in seinem Blick zu erkennen aber er nickt einfach nur und meint, dass es ok und kein Problem ist.

Die restliche Woche gehen wir uns ziemlich aus dem Weg. Da ich meinem Mann nicht unter die Augen treten will, hab ich beschlossen am Wochenende nicht Heim zufahren. Freitagabend beschließe ich auszugehen um ein bisschen zu tanzen. Ich mach mir zu Hause schon eine Flasche Wein auf und da ich davon immer Lust bekomme und mich sexy fühle beschließe ich mich etwas hübscher zu machen als gewöhnlich. Es nagt an mir, dass meine „Abfuhr“ ihm so egal ist. Er ist nicht zu Hause und so renne ich in schwarzer Spitzenunterwäsche und Strapsen durch die Wohnung und suche mir was zum anziehen und renn immer wieder ins Bad und die Küche. Ich hab mich für einen schwarzen geknöpften Rock entschieden, diesen gerade übergezogen und mich mit meinem Wein auf die Couch niedergelassen als die Haustür aufschwingt. Da ich schon etwas angetrunken bin ist es mir egal und ich verstecke mich nicht.

Ich sehe, dass er ein paar mal schluckt als er mich ansieht. „Na was hast du denn vor“ fragt er mich mit konzentrierter Miene um mir nicht auf die Brüste zu starren. „Ich geh ein bisschen tanzen“ ist meine prompte Antwort. „So? In dem Outfit gehst du bestimmt nicht weg“ funkelt er mich böse an. Und was soll ich sagen, fuck macht mich das an, wenn er so mit mir spricht. „Ach nein? Wieso sollte ich so nicht weg gehen?“ versuche ich ihn weiter zu provozieren. Plötzlich stürmt er auf mich zu, schubst mich gegen die Küchenwand, legt seine Hand auf meinen Hals und kesselst mich mit seinem Körper ein. Drückt sich und mich fest gegen die Wand und guckt mir tief in die Augen. Das ziehen zwischen meinen Beinen ist sofort wieder da und ich bin geil. „In diesem Outfit, kannst du nicht mal in der Wohnung rumlaufen ohne das du gef…. wirst, was denkst du was auf der Straße passiert?“

Während er das sagst fährt er mit seiner Hand an meinem Körper entlang und knetet fest meine Brüste. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und er lacht. „Ich wusste, dass du die letzten Tage extrem horny warst.“ flüstert er und legt seine Lippen auf meine. Wir küssen uns und ich merke, dass ich schon so wahnsinnig feucht bin. Gleichzeitig muss ich jetzt die Notbremse ziehen sonst passieren hier Dinge, die ich bereuen könnte. Ich versuche mich aus seinem Griff zu lösen aber er erhöht den Druck auf meinen Hals. Die andere Hand schiebt meinen Rock nach oben und seine Hand gleitet zwischen meine Beine. Er zieht mein Höschen zur Seite und umkreist erst meine Perle, bevor er zwei Finger in mich schiebt und wir beide aufstöhnen. „Oh Fuck, bist du nass“ stöhnt er in mein Ohr und umkreist wieder meine Perle, die immer größer und empfindlicher wird.

Ich stöhne und jammere das er aufhören soll. Was ein Glück überhört er meine Gewissensbisse und macht weiter. „Ich werd dich heute so hart und lange nehmen wie es mir gefällt, zur Not fessel ich dich ans Bett und stopf dein Mund.“ Ich wünschte er würde es tun aber dann komme ich zu mir und mir wird klar, dass ich wohl auf der Couch eingeschlafen sein muss.
Veröffentlicht von JulyA am 06.05.2026

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