Erotische Geschichten

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Mein erster Arbeitstag

3,9 von 5 Sternen
Mein erster Tag im neuen Job begann natürlich mit einem Termin beim Chef , wo ich erfahren sollte Was ich Wem verkaufen würde.
Die Sekretärin im Vorzimmer begrüßte mich sehr freundlich und wünschte mir alles Gute für meine neuen Aufgaben. An ihrem offenen Lächeln konnte ich sehn das diese Wünsche ehrlich gemeint waren. Ob die Vorzimmerdame auch Dienste anderer Art für unseren Boss übernahm wußte ich nicht und wenn schon, dann habe ich eben nicht alleine das Vergnügen.

Herr Epler begrüßte mich ebenfalls nett und begann sogleich mich einzuweisen.
„Sie werden heute zu Herrn Becker fahren und ihm unser neuestes Model der Putzmaschine von Mörtel verkaufen, ich habe in dieser Mappe (welche er mir reichte) die technischen Daten und Preise für sie zusammengestellt. Herr Becker ist ein anspruchsvoller Kunde, und ich erwarte von ihnen einen erfolgreichen Abschluß.
Der weiße Audi vorm Büro wird ihr Dienstwagen sein, das Navi ist programiert.
Aufwiedersehn!“

Damit stand ich nun ohne auch nur ein einziges Wort gesagt zu haben vor der Tür und fügte mich in mein Schiksal.

Nach einer guten Stunde Fahrzeit, tönte das Navi „sie haben ihr Ziel erreicht“.
Auch mein Puls hatte seinen Höhepunkt erreicht und ich war aufgeregt wie vorm ersten Date, so was Blödes, das war mein Job und kein Spass, sagte ich mir.
Beherzt stieg ich aus meinem Wagen und drückte den Klingelknopf.
Kurze Zeit später öffnete mir ein älterer Herr das Tor zum Anwesen so das ich herein fahren konnte.
Nun, wenn das mein Kunde sein sollte, war ich doch ein wenig enttäuscht, er war doch um einiges älter als mir lieb war, aber egal hier ging es nur um Arbeit.

Der Mann bat mich ihm zu folgen und führte mich durch einen sehr gepflegten Garten zu einem garagenähnlichen Gebäude. Das kleine Büro war aussgesprochen geschmackvoll möbliert und machte neugierig auf seinen Besitzer.

„Treten sie doch ein“, hörte ich eine angenehm tiefe, warme Stimme sagen.

Diese Stimme gehörte einem atemberaubend attraktivem Mann, dessen Anblick mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lies.

„Hallo Frau Müller, ich bin Michael Becker und schon ganz gespannt auf unsere Zusammenarbeit“
Bei diesen Worten umspielte ein erregendes Lächeln seine vollen Lippen und als er noch mit seiner Zunge darüber leckte, fehlten mir erst mal sämtliche Worte.

„Ja, Herr Becker, ich habe alle erforderlichen Unterlagen bei mir und wenn sie möchten kann ich ihnen die Daten der Maschine erläutern und ihnen das Angebot unserer Firma unterbreiten.“
He, ich war ja ganz Profi, freute ich mich, weil mich dieser Adonis doch nicht ganz aus der Fassung gebracht hatte.

„Frau Müller, oder darf ich sie Alexa nennen?“
„Ja, gerne, so arbeitet es sich doch auch ungezwungener“, beeilte ich mich zu sagen .

„Alexa, ich kenne die Daten der Technik und im Grunde ist das Geschäfft schon abgeschlossen, aber ich bin für deinen Boss ein besonders guter Kunde und er hat mir deine außergewöhnliche Begabung in, nun sagen wir, erotischer Hinsicht angeboten und ich konnte dieses Angebot nicht ablehnen.“

Wow, so ist das also, diese Art Dienste werden gewünscht, auch gut, denn das kann ich.

Ohne ein Wort zu sagen, ging ich auf Michael Becker zu, ich sah ihm tief in die Augen und zog die Jacke aus, öffnete langsam meine Bluse, und konnte sehn wie er schluckte und aus seiner Erregung kein Geheimniss machte.
Er streckte die Hand nach meinen Brüsten aus, ich kam näher damit er sie besser greifen konnte, meine Nippel waren längst hart und meinne Pussy geschwollen und feucht.

„ Wie kann ich ihnen eine Freude machen?“ flüsterte ich heiser.

„Indem du deine Sachen ablegst, außer deinem Rock und den High Heels, dann möchte ich das du meinen Schwanz bläst, alles andere wird sich ergeben."

Ich tat wie mir aufgetragen, begab mich vor ihm auf die Knie und öffnete seine Hose, welche seinen riesigen Ständer längst nicht mehr verbergen konnte.
Oh, was für ein Prachtexemplar, mit einer dicken roten Eichel da zum Vorschein kam, ich war entzückt. Ich öffnete meine Lippen und nahm seinen Prügel soweit es ging in den Mund, ganz war es leider nicht zu schaffen, so mächtig und dick war sein bestes Stück.
Ich begann mit der Zunge um die köstliche Eichel zu kreisen, saugte und knabberte, was ihm ein wohliges Stöhnen entlockte,.

„Ja, du bist ein geiles Luder, er hat nicht übertrieben, komm blas mich", sagte er mit heiserer Stimme.

Nichts lieber als das, nein eigendlich war ich längst so geil das ich dringend einen Schwanz in mir brauchte. Sollte ich ihm das sagen? Klar, ich kann doch nicht „verhungern“
Herr Becker ich möchte sie so gerne in mir haben, krächste ich heiser, ich brauche einen Schwanz.

„Nein, meine Süße, erst schluckst du alles was ich für dich habe, dann sehn wir weiter, dein Arbeitstag ist noch nicht zu Ende.“
Ich wollte protestieren und meinen Kopf heben, doch seine starken Hände hielten mich in Position, so das ich ihn weiter verwöhnen musste.
Sein Becken kam mir mit festen Stößen entgegen und ich hatte Mühe nicht zu würgen , schon schmeckte ich die ersten salzigen Tropfen, (ich liebe diesen Geschmack), und es machte mich noch ein bisschen geiler, ich begann mich auf die volle Ladung Sahne zu freuen. Sein Schwanz fing an zu zucken, er stöhnte laut und entlud sich tief in meinem Rachen. Jeden Tropfen dieser Köstlichkeit saugte ich aus ihm heraus, und es war wirklich eine beachtliche Menge.

"Ich bin hochzufrieden mit dir, du kleines Luder" und nun möchte ich kosten wie du schmeckst. Komm leg dich auf meinen Schreibtisch, auf den Bauch, ich will mir auch dein Hintertürchen anschaun"

Natürlich kam ich dieser Aufforderung sofort nach, ich war schließlich tropfnass und hemmungslos geil, wie immer wenn ich gerade Sperma auf der Zunge hatte. Also legte ich mich bäuchlings, wie gewünscht auf das wuchtige Möbelstück.
Meine Brüste rieben sich in dieser Position am kühlen Holz des Schreibtisches, meine Nippel die immer noch hart wie Kirschkerne waren, schickten bei jeder Berührung kleine Blitze in meinen Unterleib. Ich war bereit und offen für alles.

Herr Becker hatte sich mittlerweile auch seiner Kleidung entledigt, trat hinter mich um meine Pobacken fest zu massieren, wie zufällig streifte seine Hand ab und zu die Innenseiten meiner gespreizten Schenkel.
Ich tropfte fast vor Geilheit und wünschte mir so sehr wenigstens seine Zunge, er wollte mich doch kosten und sein Penis konnte noch nicht wieder zu gebrauchen sein.
Endlich hob er meinen Po ein wenig an, um seinen Mund an meine nasse Spalte zu drücken, er saugte an meiner geschwollenen Vulva und ich war meinem ersten Orgasmus so nah das er augenblicklich über mich hereinbrach.
Meine Scheide zuckte um seine geile Zunge und benetzte diese mit meinem köstlichen Saft der Lust.
Er sammelte diese Feuchtigkeit mit seiner Zunge um sie auf meinem Anus wieder auszubringen, seine Zunge bohrte sich langsam und vorsichtig durch meinen hinteren Ringmuskel und mich durchzuckten wieder Blitze der Lust.
Plötzlich hörte er auf mich so herrlich mit seiner Zunge zu verwöhnen, zum Glück nur um sein wieder steifes Glied an die vorbehandelte Stelle zu setzen.
Er drückte seinen riesen Schwanz vorsichtig, aber stetig in mich hinein und ich wimmerte vor Lust und geilem Schmerz.
Als er bis zu Anschlag in mir drin war, hielt er inne, damit ich mich an seine Größe gewöhnen konnte, mit langsamen Stößen begann er meinen engen Arsch zu ****en und versäumte dabei nicht meinen Kitzler zu verwöhnen.
Ich war einer Ohnmacht nahe so herrlich ****te mich dieser Beau durch, auch er stöhnte hemmungslos und sagte mir mit rauer Stimme wie geil er mich findet und wie heiß er doch ist.

Er zog sich aus mir zurück und sagte. "Komm Süße, ich will dir in die Augen sehn wenn wir gemeinsam kommen"

Als ich auf den Rücken lag, legte er meine Beine um seine Hüften und drang mit einem festen Stoß in meine heiße Pussy ein, seine Scham rieb bei jedem Stoß an meiner geschwollenen Perle und in dem Moment als sein Schwanz zu zucken begann um mir nochmals eine gewaltige Ladung seines Spermas zu geben, brach auch mein Höhepunk mit ungeheurer Wucht über mich herein.
Wir schrien beide unsere Lust heraus, ohne auch nur an eventuelle Mithörer zu denken.

Völlig erschöpft und verschwitzt, lächelte mich Herr Becker an und meinte das er sobald als möglich wieder mit unserer Firma Geschäfte machen möchte.
Wir unterzeichneten beide die Kaufverträge für die Putzmaschine und nachdem er sich nochmals für die angenehme Zusammenarbeit bedankt hatte, trat ich den Heimweg an.

Unterwegs fuhren meine Gedanken Achterbahn und ich fragte mich „Wird das nun immer so sein?“
  • Geschrieben von Mone
  • Veröffentlicht am 27.03.2012
  • Gelesen: 23112 mal

Anmerkungen vom Autor

Diese Geschichte ist frei erfunden und reine Phantasie.

Kommentare

  • nightrider26.08.2011 14:48

    Profilbild von nightrider

    Wie schon damals Onkel Lou (van Burg) sagte: Wunnebar

    Da freut man sich doch immer auf die netten Kollegen

    LG:

    NR

  • Mone26.08.2011 18:31

    Dank über Dank !
    LG Mone

  • KlausR27.08.2011 14:33

    Hallo Mone,
    geile Geschichte, von Dir würde ich auch gern´ mal
    was kaufen, bei den Argumenten ;-)

    LG Klaus

  • Marioot27.08.2011 15:13

    Mone,
    verkaufst Du mir auch eine Putzmaschine;-)?

    Mario

  • Mone27.08.2011 18:23

    Klar doch, ich verkauf euch Alles, am liebsten meine phantastischen Geschichten, Danke für die positiven Kommentare, das spornt mich an mir wieder was auszudenken.
    LG Mone

  • wergo30.08.2011 09:12

    Wie im Leben ,überzeugende Argumente
    Wergo

  • RoyTiger04.09.2011 12:50

    Einfach eine schöne Geschichte. Ich habe sie meiner Frau eben vorgelesen. Sie ist so scharf geworden,das sie sofort über meinen .... hergefallen ist. Weiter so und noch viele solche Geschichten.
    Danke Mone.
    LG Roy

  • dagi04.09.2011 21:56

    Profilbild von dagi

    So einen geilen "Geschäftsabschluss" würde ich auch gerne erleben. Wow, ist das heiß.
    Bussi Dagmar

  • Mone06.09.2011 10:39

    Danke ihr Süßen, ich habe schon die Fortsetzung im Kopf nur leider etwas Zeitmangel zum Schreiben.
    LG Mone

  • Herjemine30.04.2014 13:57

    Profilbild von Herjemine

    Dieser Teil ist auch .......Rrrrrrrrrrrrrr und mmmmmmhhhhh Mjamjamjam macht Lust auf mehr ......ich hoffe es kommt noch mehr .....lasse deiner Fantasie freien Lauf .......vielen herzlichen Dank ........

  • Mone30.04.2014 18:26

    Dieses Rrrrrrrrmacht mich ganz verrückt und ja es kommt wiedermal was Neues, so bald ich Zeit habe.

  • Herjemine01.05.2014 10:09

    Profilbild von Herjemine

    Na dann Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr ........rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

  • Mone01.05.2014 17:03

    Danke!!!

  • Herjemine01.05.2014 17:27

    Profilbild von Herjemine

    Hähähä Bitte ......ich hoffe du bist jetzt verrückt genug für mehr schöne Geschichten aus deinem Palast der Fantasie ;-)

  • Mone02.05.2014 11:51

    Verrückt genug schon, aber nicht wirklich inspiriert, ich muß mal noch warten bis mich die Muse wieder küsst, außerdem fehlt mir wirklich Zeit um was Heißes hinzukriegen.
    Doch es ist nicht aller Tage Nacht und im Wonnemonat sollte das mit der Muse schon klappen.

  • Herjemine03.05.2014 10:42

    Profilbild von Herjemine

    Das Problem kenne ich auch .....wenn die Muse schläft sollte man die Tastatur schlafen lassen ......ich hoffe du wirst bald geküsst und erhältst eine große Portion Inspiration mit viiiiieeellll Zeit ...

  • Mone04.05.2014 11:13

    Du bist ziemlich nett.

  • Herjemine05.05.2014 06:16

    Profilbild von Herjemine

    Oh danke schön .....du aber auch .

  • wschnauz10.05.2015 12:30

    Beginne gerade erst Deine Geschichten zu lesen.
    Freue mich schon
    füf Schtärnli

  • doreen12.05.2018 20:02

    Fantastisch 5 *

  • Mone13.05.2018 06:01

    Liebe Doreen vielen Dank, ich hab mich riesig über dein Lob gefreut

  • doreen13.05.2018 09:06

    Du schreibst fantastisch liebe Mone , jede deiner Geschichten hat definitiv 5 * verdient :) ;-)

  • Mone31.12.2018 09:43

    Vielen Dank alkada ;-)

  • Claude (nicht registriert) 07.08.2019 22:51

    Super geschrieben, du bist echt toll. Ich freue mich auf deine Geschichten. Jedes Lesen ein heftiger Aufreger. 5 Sterne

  • Mone07.08.2019 22:55

    Du machst mich ganz verlegen .......

  • Claude08.08.2019 21:14

    Das möchte ich nicht. Deine Erzählungen machen sowas von an, also Kopfkino ist heftig und wirkt.

  • Mone23.08.2019 23:08

    Ich bin schon stolz, wenn meine Geschichten Gefühle in der richtigen Region wecken.
    DANKE

  • Claude23.08.2019 23:27

    Liebe Mone, ohne deine Anonymität "beschädigen" zu wollen und dir privat "zu nahe" kommen zu wollen, eine neugierige Frage sei gestattet: Ich glaube, aus einer deiner Erzählungen heraus zu lesen, dass du aus Thüringen bist. Ich wohne rund 500 km davon weg, liebe aber dieses Bundesland.

  • Mone24.08.2019 15:05

    Nein, aber ganz nahe dran

  • Claude24.08.2019 15:14

    OK. Danke dafür.

  • RudiRabe11.02.2020 08:53

    Verkaufst du noch Putzmaschinen? Wir müssen heuer zwei neue bestellen. ;)

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