Veröffentlicht von Dreamdancer am 07.02.2026
Mein Weg in die Sissification
Ich bin schon fast 50 Jahre alt und seit fast 15 Jahren verheiratet. Sex spielte schon seit Langem keine große Rolle mehr in meinem Leben.
Aus Langeweile meldete ich mich auf einem Fremdgehportal an. Dort habe ich auch ein Treffen mit einer Frau ausgemacht. Sie nannte mir die Adresse und bat darum, 200 € in Prepaid Steam-Karten zu holen. An der Adresse im Industriegebiet angekommen, war niemand anzutreffen. Ich schrieb sie an und sie sagte, sie mache mir auf, wenn ich ihr die Codes sende. Was ich natürlich nicht tat. Mir war bewusst, dass ich gerade nigerianischen Betrügern aufgesessen bin. Also fuhr ich etwas enttäuscht nach Hause. Und blockierte die Nummern in meinem Handy.
Zwei Tage später, ich saß gerade an meinem Schreibtisch im Büro hatte ich eine Idee, wie ich die vermeintliche Dame doch noch zu meiner Befriedigung einsetzen konnte und sie zu ihrem Geld, dass sie sich aber diesmal verdienen sollte und schrieb ihr diesen Satz:
Ich weiß, dass Du nicht die Frau bist, für die Du dich ausgibst, sondern irgendwo in Nigeria sitzt. Aber ich habe einen Vorschlag für Dich. Du möchtest gerne die Codes, ich möchte sie nicht ohne Gegenleistung abgeben. Folgender Vorschlag: Du wirst meine Herrin, ich dein Sklave. Du gibst mir Befehle, die ich befolgen muss, für jede vernünftige Aufgabe, die du mir gibst, bekommst Du einen 30 € Steam-Gutscheincode. Kannst Du dich auf dieses Spiel einlassen?
Zurück kam zunächst, wie erwartet, nur das übliche, ja, gern, mein Lieber, ich brauch dich so sehr, schick mir die Codes zu. Ich wurde etwas sauer und antwortete: Ich habe dir eine klare Frage gestellt. Willst Du meine Herrin sein und mich Dominieren. Eine Herrin bittet nicht, sie befiehlt. Ist nicht unterwürfig, sondern bestimmt, was gemacht wird. Codes gibt es erst nach den Aufgaben!
Das kam dann an. Sie bestätigte, dass sie meine Herrin ist, hatte hier jedoch keinerlei Erfahrung. Meine Erfahrung beschränkte sich auf das Schauen von Pornos mit eben dieser Ausrichtung. Ich musste ihr also helfen, das war klar. Nach kurzem Nachdenken fiel mir ein, dass ich im Auto wegen der Fahrt zu dem vermeintlichen Date noch meinen Rucksack mit diversem Spielzeug liegen hatte. Darunter ein metallischer Analplug mit einem schimmernden Edelstein unten und ein etwas längerer, schwarzer aus Silikon welcher 1 cm breit und 8 cm lang.
Ich fotografierte die Beiden und fragte sie nach, welchen der Beiden befiehlt sie mir. Die Wahl fiel auf den schwarzen aus Silikon. Ich bedankte mich artig und fragte, ob sie einen Beweis dafür haben möchte, dass ich ihr gehorche. Sie bejahte und ich ging, mit leicht wackeligem Knieen von meinem Schreibtisch im Büro zu den Toiletten. In meinem Kopf spielte sich ein Film ab, jeder müsse doch sehen, was ich gerade im Begriff war zu tun. Aber keiner sah es. Auf dem Klo angekommen, lutschte ich den Analplug feucht, und nestelte ihn mir in meinen Hintern. Ein komisches und schönes Gefühl. Als ich ihn eingeführt hatte, nahm ich mein Handy und fotografierte das Ergebnis. Das war gar nicht so einfach, denn ich bin leider erstens nicht mehr so beweglich, wie vor 20 Jahren und außerdem habe ich ein paar Kilos zu viel auf den Hüften. Nachdem das Foto endlich so funktioniert hatte, dass man sehen konnte, dass ich meine Aufgabe erfüllt habe, sendete ich meiner neuen Herrin das Foto. Dann zog ich mich wieder an und ging, mit dem Plug in meinem Arsch zurück an meinen Arbeitsplatz. Hatte ich eine Angst, dass ich dabei gesehen wurde. Aber, ich fand Gefallen an diesem Spiel, das ich selbst gestartet habe. Sie wollte sofort ihren Code haben, jedoch verweigerte ich ihn noch und sagte ihr, dass die Aufgaben von ihr kommen müssen.
Am nächsten Morgen schrieb sie mich an und fragte nach, ob ich einen größeren Plug habe. Ich antwortete wahrheitsgemäß nein, aber einen Dildo. Daraufhin befahl sie mir, dass ich heute den Dildo den ganzen Tag in meinem *rsch tragen solle. Und diesmal möchte sie kein Foto, sondern ein Video davon, wie ich mir den in meinen *rsch stecke. Ich schluckte. Es schien, als ob auch sie langsam Gefallen an den Aufgaben gefunden hat. Folgsam ging ich zu Hause in mein Badezimmer, nahm etwas Gleitgel und den Rosa Dildo (18/4) mit rein. Dort schloss ich erst mal die Tür ab, dass meine Frau mich nicht zufällig dabei erwischt, wie ich mir den Dildo in den Hintern schiebe. Schwieriger war es, eine Kameraposition zu finden, in der ich das Ganze vernünftig aufnehmen kann, dass meine Herrin sieht, wie ich ihre Aufgabe erledige. Aber auch das Problem war nicht unlösbar. Und so führte ich mir den Dildo in meinen Arsch ein und sendete ihr das Video.
Sie bedankte sich und wies mich an, ihr jede Stunde ein Foto zu senden, dass sich der Dildo noch in meinem Arsch befand. Mir schauderte, aber ich bestätigte und befolgte ihren Befehl. Jede Stunde fotografierte ich brav mein Arschloch mit dem Dildo drin. Damit ich das nicht faken kann, hat sie mir jedes Mal kurz vorher gesagt, was ich für ein Foto machen soll, damit diese unterschiedlich sind. Abends zu Hause, mein Arsch tat schon richtig weh von dem ganzen Druck am Tage fragte ich sie, ob ich ihn nun herausnehmen darf. Sie bejahte, aber befahl gleichzeitig, dies per Video aufzunehmen und ich solle sofort danach mit meinem Mund den Dildo sauber machen. Ich tat wie mir geheißen und machte das befohlene Video. Sie war nicht zufrieden. Den Dildo solle ich bis zum Anschlag in meinen Mund schieben. Nicht nur mit der Zunge daran lecken. Das war hart. Aber ich versuchte meiner Herrin zu gefallen. Also machte ich ein neues Video, in dem ich mir den Dildo versuchte, ganz in meinen Mund zu stecken. Ich würgte und hustete, aber versuchte es erneut. Beim 3. Anlauf gelang es mir dann kurz ihn bis zum Anschlag in meinen Mund und Hals zu stecken. Das Video sendete ich ihr schnell und bedankte mich für diese Aufgabe. Dann sendete ich ihr den versprochenen ersten Code zu.
Sie freute sich über den Code und befahl mir jetzt sofort ein Video zu machen, wie ich mir meinen Schwanz w*chste und sie möchte gerne sehen, wie ich komme. Bisher hatte ich noch nie so ein Video von mir gemacht, fand das aber spannend und schaltete die Kamera an. Langsam begann ich meinen Schwanz zu w*chsen, der aufgrund der Grund Erregung sehr schnell hart wurde. Ich spr*tzte sehr schnell ab und sendete meiner Herrin das Video. Dann kam ein Link zurück auf einen Amazon-Artikel. Dazu schrieb sie mir, ich solle mir dieses Ding bestellen und ab jetzt dürfe ich nicht mehr kommen! Ich schaute nach und erschrak ein wenig. Der Artikel war ein Keuschheitskäfig. Brav bestellte ich mir den, wie von ihr befohlen. Dieser Artikel sollte bereits am nächsten Tag ankommen.
Meine Frau ahnte von Alledem nichts. Nachdem ich den Käfig bestellt habe, meldete ich mich bei meiner Herrin ab und verbrachte den restlichen Abend mit meiner Frau. An diesem Abend schlief ich sehr gut ein. In freudiger Erwartung auf den nächsten Morgen.
Direkt zum Aufwachen hatte meine Herrin mir schon die nächste Aufgabe für den Tag gesendet. Ich solle, wie gestern auch, den Dildo wieder in meinen Arsch stecken und den ganzen Tag mit mir rumtragen. Doch diesmal vorher und zwischendrin immer mal wieder üben, den Dildo in mein M*ul zu stecken und zu blasen. Wie immer möchte sie für jedes Mal ein Beweisvideo davon haben. An diesem Tag kam abends der Keuschheitskäfig bei mir an. Da ich meiner Herrin die Sendungsverfolgung gesendet habe, wusste sie genau, dass er nun da ist und kaum kam das Paket an, war die nächste Anweisung von ihr da. Lege den Käfig an, schließe den Schwanz ein, packe den Schlüssel in einen Umschlag und schicke ihn an diese Adresse. Ich erwarte von Dir ein Video, dass ununterbrochen zeigt, wie du deinen Schwanz einschließt und den Schlüssel in einen Umschlag mit meiner Adresse packst und verschließt.
Das war mir dann doch zu viel. Wenn ich ihr die Schlüssel für meinen Penis Cage gebe, komme ich im Notfall nicht mehr raus. An diesem Abend führte ich ein Gespräch mit meiner Frau. In diesem beichtete ich ihr, dass ich mir einen Penis Cage gekauft habe, und meinen Schwanz gerne eingeschlossen bekommen möchte. Und sie darf den Schlüssel dafür bei sich tragen, zum Zeichen, dass ich ihr gehöre. Ihre Reaktion war sehr überraschend für mich. Statt mich auszulachen oder mit mir zu meckern, stimmte sie sofort zu und genoss es sichtlich, mir meinen Schwanz einzusperren. Wir vereinbarten die Regel, dass ich einmal abends zum Duschen und Käfigreinigen den Käfig ausziehen darf. Sie beobachtet aber, dass ich die Zeit nicht nutze, um zu w*chsen, sondern wirklich keusch bleibe. Ihr neues Verhalten fand ich sehr erotisch, und so begann ich mit meinem eingesperrten Schwanz eine ganz neue Seite in unserer Beziehung zu finden.
Meiner Herrin schrieb ich, dass meine Frau das Paket entgegengenommen hatte und jetzt selbst die Schlüssel dafür in der Hand hat, so, dass ich nicht mehr Herr über meinen Penis bin und meine Frau den Schlüssel behalten will. Ich sendete ihr ein Beweisfoto, dass mein Schwanz eingesperrt war und sie war damit zufrieden.
Die nächsten paar Tage kamen leichtere Aufgaben und ich sendete brav einen Code am Abend, wie ausgemacht. Mittlerweile hatte ich ihr schon 10 Codes mit je 30 € gesendet. Dann kam der nächste Schock. Sie befahl mir, einen echten Schwanz zu bl*sen. Ich war geschockt. Das Spiel schien mir aus den Händen zu gleiten. Das hatte ich nicht geplant. Auf meine vorsichtige Nachfrage hin, ob sie dies ernst meine, kam nur die Antwort: Ich habe dir einen Befehl erteilt und ich erwarte, dass Du ihn ausführst. Mir schauderte. Könnte ich das wirklich machen? Wie finde ich einen Mann, der sich von mir, einem fast 50-jährigen komplett ohne Erfahrung einen blasen lässt? Zunächst schaute ich im Internet, was ich dazu finden konnte. Wie blase ich richtig? was muss ich beachten? Dann stieß ich auf eine Internetseite mit Erotikanzeigen. Dort erstellte ich dann eine Anzeige.
Käfigsklave in Ausbildung sucht einen Schwanz zum Blasen
Neuer, in Ausbildung befindlicher, Käfigsklave sucht einen Schwanz zum Bl*sen. Ich bin 50 Jahre alt, männlich, dick. Kleiner Penis wird im Käfig gehalten. Schlüsselhalterin ist meine Herrin, ich habe keinen Zugriff auf die Käfigschlüssel. Bitte nur saubere Schwänze. Gepflegtes Äußeres wünschenswert.
Schon nach wenigen Minuten hatte ich erste Reaktionen. Ein User schlug sofort ein Treffen vor. Leider habe ich dies erst eine Stunde später gesehen und als ich am Treffpunkt war, war der User schon weg. Ich war erleichtert und enttäuscht. Schließlich war dies mein erster Schwanz und ich hatte echt Angst davor.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 15 Uhr. Morgens schrieb er mich jedoch kurz an und teilte mir mit, dass er morgens um 6:45 durch meinen Ort fahre und ob ich Interesse hätte, dass wir uns kurz kennen lernen. Ich stimmte zu. Sehr aufgeregt und mit zittrigen Beinen kam ich zu dem Treffpunkt. Er war sehr nett und wir unterhielten uns kurz. Dann gingen wir noch im Dunkeln zwischen parkende Transporter und er fragte mich, ob ich mal sehen möchte. Nachdem ich zu stimmte, öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Sofort ging ich auf die Knie vor ihm, schaute ihn an und fragte nur kurz: Darf ich? Er bestätigte sofort und ich berührte vorsichtig seinen Schwanz. Dieser fühlte sich ganz weich und warm an. Vorsichtig probierte ich mit meinem Mund. Überraschenderweise war dies gar nicht so unangenehm, wie ich vermutet hatte. Im Gegenteil. Es gefiel mir. Ich begann mit meiner Zunge seine Eichel zu massieren und merkte, wie der Schwanz in meinem Mund hart wurde. Dann wurde ich mutiger und lutschte fester und schneller, immer darauf bedacht, wie in den Artikeln gelesen, die Lippen über meinen Zähnen zu halten, damit es angenehm für ihn ist. Nun griff auch er ein und drückte meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, der mir tief in meine Kehle glitt. Ich bekam kaum Luft, wollte aber auch nicht, dass er aufhört. Kurze Zeit später zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und begann ihn fertig zu w*chsen. Er fragte, ob dies wirklich mein erstes Mal gewesen sei, was ich bestätigte. Jetzt interessierte ihn auch, wie mein Schwanz aussah und ich zeigte ihm meinen Schwanz, wie er im Käfig eingeschlossen war. Er streichelte sanft darüber und bedankte sich. Dann fuhr er weiter zur Arbeit und ich fuhr nach Hause, um mich auch für die Arbeit fertig zu machen.
Den ganzen Morgen schmeckte ich seinen Schwanz in meinem Mund. Ich hatte das Gefühl, jeder weiß, dass mein Maul gerade entj*ngfert wurde, aber es bekam keiner um mich herum mit. Mir schwirrte der Schwanz im Kopf herum und ich konnte mich auf nichts weiter konzentrieren.
Also beschloss ich, ihm zu schreiben, dass es für mich sehr schön war und bedankte mich für das vorsichtige Heranführen. Mit der nun kommenden Reaktion hatte ich jedoch nicht gerechnet. Er fragte, ob wir uns wieder treffen können. Direkt morgen. Gleiche Zeit, gleicher Ort. Ich freute mich darauf, ihn wieder zu sehen und den Schwanz in meinem Mund zu spüren.
Am nächsten Morgen war ich zur verabredeten Zeit wieder am Platz und freute mich, als er mit seinem Auto auf den Parkplatz fuhr. Wir gingen diesmal direkt zwischen die Lieferwagen und ich begann sofort seinen Schwanz auszupacken. Leckte ihm an den Eiern, den Schaft entlang und nahm seinen Schwanz tief in meinem Mund auf. Diesmal bat ich darum, dass er ein Foto von meinem Gesicht macht, wenn der Schwanz tief in meinem Mund steckt. Was er gerne für mich machte. Damit konnte ich meiner Herrin den Beweis erbringen, dass ich meine Aufgabe erledigt habe. Auch diesmal wollte er sich kurz vor dem Orgasmus zurückziehen, aber diesmal hielt ich seinen Schwanz in meinem Mund fest. Er warnte mich, dass er gleich kommen würde. Ich lächelte ihn nur mit meinen Augen an und lutschte weiter. Dann kam er und schoss mir seine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte jeden Tropfen und leckte anschließend noch seinen Schwanz sauber.
Er war sehr angetan und traurig, dass er jetzt 14 Tage in Urlaub fahre, so dass wir uns in der Zeit nicht sehen können. Er fand Gefallen an unseren treffen.
Meine Herrin war sehr zufrieden mit mir. Jetzt wollte sie ein Video, in dem ich nackt im Freien mir einen Dildo in den *rsch stecke, dabei belle, wie ein Hund und ihren Namen nenne. Gerne nahm ich diese Aufgabe an und erweiterte sie noch mit einer Gerte, mit der ich mir meine Eier und meinen *rsch behandelte. Ich genosss die Aufgabe und erledigte sie mit voller Hingabe. Sendete ihr das Video zu und ich wurde von meiner Herrin gelobt, das ich das gut gemacht habe.
Dann kam der Schock. Eine WhatsApp kam auf mein Handy mit genau diesem Video. Dazu der Text: Ich habe gerade dieses Video von Dir auf meinen Schreibtisch bekommen. Willst Du, dass ich das überall in deinen sozialen Medien verbreite? Soll das jeder auf deiner Arbeit sehen?
Ich verfiel in Schockstarre. Ok, sie wollten jetzt nicht mehr einzelne Gutscheine, sondern komplett absahnen. Also schrieb ich zurück: Tu dir kein Zwang an, viel Spaß. Und blockierte die Nummer und auch die von meiner Herrin.
Es kamen noch mehrere Versuche, Geld von mir zu erpressen, aber ich stieg auf nichts weiter ein.
Jetzt, wieder ohne Herrin, zog ich mich auch von der Internetseite zurück. Fuhr mit meiner Frau in den Urlaub und wir hatten eine schöne Zeit. Sie hielt mich weiter im Käfig und unsere Beziehung wurde aktiver. Ich musste sie nun jeden Morgen einmal zum Orgasmus lecken, bekam mehr Aufgaben im Haus und damit auch mehr Aufmerksamkeit. So vergaß ich die Zeit mit meiner Herrin.
Dann, etwa ein halbes Jahr später war wieder das neue etwas eingeschlafen und auch das Einsperren meines Schwanzes wurde vernachlässigt. Ich erinnerte mich, wie erotisierend ich die Aufgaben meiner Herrin fand und fing an, sie zu vermissen. Mittlerweile war ich öfter auf Temu unterwegs und plötzlich wurden dort Crossdressing-Brüste angezeigt. Sofort stand mein kleiner wieder wie eine 1. Mir wurde heiß und kalt. Soll ich wirklich? Und nach weiteren zwei Tagen zögern legte ich sie mir in meinen Warenkorb und bestellte die Fake Brüste. Dazu noch ein Dienstmädchen-Kostüm und schöne lange Netzstrümpfe. Ich begann mich zu erinnern, was meine Aufgaben sind und schloss meinen Schwanz wieder in den Käfig ein, damit ich nicht jedes Mal am Computer wieder anfing bei P*rnos zu w*chsen. Auch begann ich wieder mit dem Analpl*g zu üben und meine Arschf*tze zu dehnen, mein F*ckmaul wieder mit einem Dildo zu trainieren. Bald kommt die Temu-Bestellung an, dann stelle ich wieder eine Anzeige online, damit ich mit meiner Sissification weiterkomme. Der nächste Schritt soll nach dem Bl*sen sein, dass mir mein *rsch entj*ngfert wird. Wann das passiert, ob das passiert, ich weiß es noch nicht, aber ich träume davon und werde es weiterverfolgen, damit diese Träume wahr werden.
Aus Langeweile meldete ich mich auf einem Fremdgehportal an. Dort habe ich auch ein Treffen mit einer Frau ausgemacht. Sie nannte mir die Adresse und bat darum, 200 € in Prepaid Steam-Karten zu holen. An der Adresse im Industriegebiet angekommen, war niemand anzutreffen. Ich schrieb sie an und sie sagte, sie mache mir auf, wenn ich ihr die Codes sende. Was ich natürlich nicht tat. Mir war bewusst, dass ich gerade nigerianischen Betrügern aufgesessen bin. Also fuhr ich etwas enttäuscht nach Hause. Und blockierte die Nummern in meinem Handy.
Zwei Tage später, ich saß gerade an meinem Schreibtisch im Büro hatte ich eine Idee, wie ich die vermeintliche Dame doch noch zu meiner Befriedigung einsetzen konnte und sie zu ihrem Geld, dass sie sich aber diesmal verdienen sollte und schrieb ihr diesen Satz:
Ich weiß, dass Du nicht die Frau bist, für die Du dich ausgibst, sondern irgendwo in Nigeria sitzt. Aber ich habe einen Vorschlag für Dich. Du möchtest gerne die Codes, ich möchte sie nicht ohne Gegenleistung abgeben. Folgender Vorschlag: Du wirst meine Herrin, ich dein Sklave. Du gibst mir Befehle, die ich befolgen muss, für jede vernünftige Aufgabe, die du mir gibst, bekommst Du einen 30 € Steam-Gutscheincode. Kannst Du dich auf dieses Spiel einlassen?
Zurück kam zunächst, wie erwartet, nur das übliche, ja, gern, mein Lieber, ich brauch dich so sehr, schick mir die Codes zu. Ich wurde etwas sauer und antwortete: Ich habe dir eine klare Frage gestellt. Willst Du meine Herrin sein und mich Dominieren. Eine Herrin bittet nicht, sie befiehlt. Ist nicht unterwürfig, sondern bestimmt, was gemacht wird. Codes gibt es erst nach den Aufgaben!
Das kam dann an. Sie bestätigte, dass sie meine Herrin ist, hatte hier jedoch keinerlei Erfahrung. Meine Erfahrung beschränkte sich auf das Schauen von Pornos mit eben dieser Ausrichtung. Ich musste ihr also helfen, das war klar. Nach kurzem Nachdenken fiel mir ein, dass ich im Auto wegen der Fahrt zu dem vermeintlichen Date noch meinen Rucksack mit diversem Spielzeug liegen hatte. Darunter ein metallischer Analplug mit einem schimmernden Edelstein unten und ein etwas längerer, schwarzer aus Silikon welcher 1 cm breit und 8 cm lang.
Ich fotografierte die Beiden und fragte sie nach, welchen der Beiden befiehlt sie mir. Die Wahl fiel auf den schwarzen aus Silikon. Ich bedankte mich artig und fragte, ob sie einen Beweis dafür haben möchte, dass ich ihr gehorche. Sie bejahte und ich ging, mit leicht wackeligem Knieen von meinem Schreibtisch im Büro zu den Toiletten. In meinem Kopf spielte sich ein Film ab, jeder müsse doch sehen, was ich gerade im Begriff war zu tun. Aber keiner sah es. Auf dem Klo angekommen, lutschte ich den Analplug feucht, und nestelte ihn mir in meinen Hintern. Ein komisches und schönes Gefühl. Als ich ihn eingeführt hatte, nahm ich mein Handy und fotografierte das Ergebnis. Das war gar nicht so einfach, denn ich bin leider erstens nicht mehr so beweglich, wie vor 20 Jahren und außerdem habe ich ein paar Kilos zu viel auf den Hüften. Nachdem das Foto endlich so funktioniert hatte, dass man sehen konnte, dass ich meine Aufgabe erfüllt habe, sendete ich meiner neuen Herrin das Foto. Dann zog ich mich wieder an und ging, mit dem Plug in meinem Arsch zurück an meinen Arbeitsplatz. Hatte ich eine Angst, dass ich dabei gesehen wurde. Aber, ich fand Gefallen an diesem Spiel, das ich selbst gestartet habe. Sie wollte sofort ihren Code haben, jedoch verweigerte ich ihn noch und sagte ihr, dass die Aufgaben von ihr kommen müssen.
Am nächsten Morgen schrieb sie mich an und fragte nach, ob ich einen größeren Plug habe. Ich antwortete wahrheitsgemäß nein, aber einen Dildo. Daraufhin befahl sie mir, dass ich heute den Dildo den ganzen Tag in meinem *rsch tragen solle. Und diesmal möchte sie kein Foto, sondern ein Video davon, wie ich mir den in meinen *rsch stecke. Ich schluckte. Es schien, als ob auch sie langsam Gefallen an den Aufgaben gefunden hat. Folgsam ging ich zu Hause in mein Badezimmer, nahm etwas Gleitgel und den Rosa Dildo (18/4) mit rein. Dort schloss ich erst mal die Tür ab, dass meine Frau mich nicht zufällig dabei erwischt, wie ich mir den Dildo in den Hintern schiebe. Schwieriger war es, eine Kameraposition zu finden, in der ich das Ganze vernünftig aufnehmen kann, dass meine Herrin sieht, wie ich ihre Aufgabe erledige. Aber auch das Problem war nicht unlösbar. Und so führte ich mir den Dildo in meinen Arsch ein und sendete ihr das Video.
Sie bedankte sich und wies mich an, ihr jede Stunde ein Foto zu senden, dass sich der Dildo noch in meinem Arsch befand. Mir schauderte, aber ich bestätigte und befolgte ihren Befehl. Jede Stunde fotografierte ich brav mein Arschloch mit dem Dildo drin. Damit ich das nicht faken kann, hat sie mir jedes Mal kurz vorher gesagt, was ich für ein Foto machen soll, damit diese unterschiedlich sind. Abends zu Hause, mein Arsch tat schon richtig weh von dem ganzen Druck am Tage fragte ich sie, ob ich ihn nun herausnehmen darf. Sie bejahte, aber befahl gleichzeitig, dies per Video aufzunehmen und ich solle sofort danach mit meinem Mund den Dildo sauber machen. Ich tat wie mir geheißen und machte das befohlene Video. Sie war nicht zufrieden. Den Dildo solle ich bis zum Anschlag in meinen Mund schieben. Nicht nur mit der Zunge daran lecken. Das war hart. Aber ich versuchte meiner Herrin zu gefallen. Also machte ich ein neues Video, in dem ich mir den Dildo versuchte, ganz in meinen Mund zu stecken. Ich würgte und hustete, aber versuchte es erneut. Beim 3. Anlauf gelang es mir dann kurz ihn bis zum Anschlag in meinen Mund und Hals zu stecken. Das Video sendete ich ihr schnell und bedankte mich für diese Aufgabe. Dann sendete ich ihr den versprochenen ersten Code zu.
Sie freute sich über den Code und befahl mir jetzt sofort ein Video zu machen, wie ich mir meinen Schwanz w*chste und sie möchte gerne sehen, wie ich komme. Bisher hatte ich noch nie so ein Video von mir gemacht, fand das aber spannend und schaltete die Kamera an. Langsam begann ich meinen Schwanz zu w*chsen, der aufgrund der Grund Erregung sehr schnell hart wurde. Ich spr*tzte sehr schnell ab und sendete meiner Herrin das Video. Dann kam ein Link zurück auf einen Amazon-Artikel. Dazu schrieb sie mir, ich solle mir dieses Ding bestellen und ab jetzt dürfe ich nicht mehr kommen! Ich schaute nach und erschrak ein wenig. Der Artikel war ein Keuschheitskäfig. Brav bestellte ich mir den, wie von ihr befohlen. Dieser Artikel sollte bereits am nächsten Tag ankommen.
Meine Frau ahnte von Alledem nichts. Nachdem ich den Käfig bestellt habe, meldete ich mich bei meiner Herrin ab und verbrachte den restlichen Abend mit meiner Frau. An diesem Abend schlief ich sehr gut ein. In freudiger Erwartung auf den nächsten Morgen.
Direkt zum Aufwachen hatte meine Herrin mir schon die nächste Aufgabe für den Tag gesendet. Ich solle, wie gestern auch, den Dildo wieder in meinen Arsch stecken und den ganzen Tag mit mir rumtragen. Doch diesmal vorher und zwischendrin immer mal wieder üben, den Dildo in mein M*ul zu stecken und zu blasen. Wie immer möchte sie für jedes Mal ein Beweisvideo davon haben. An diesem Tag kam abends der Keuschheitskäfig bei mir an. Da ich meiner Herrin die Sendungsverfolgung gesendet habe, wusste sie genau, dass er nun da ist und kaum kam das Paket an, war die nächste Anweisung von ihr da. Lege den Käfig an, schließe den Schwanz ein, packe den Schlüssel in einen Umschlag und schicke ihn an diese Adresse. Ich erwarte von Dir ein Video, dass ununterbrochen zeigt, wie du deinen Schwanz einschließt und den Schlüssel in einen Umschlag mit meiner Adresse packst und verschließt.
Das war mir dann doch zu viel. Wenn ich ihr die Schlüssel für meinen Penis Cage gebe, komme ich im Notfall nicht mehr raus. An diesem Abend führte ich ein Gespräch mit meiner Frau. In diesem beichtete ich ihr, dass ich mir einen Penis Cage gekauft habe, und meinen Schwanz gerne eingeschlossen bekommen möchte. Und sie darf den Schlüssel dafür bei sich tragen, zum Zeichen, dass ich ihr gehöre. Ihre Reaktion war sehr überraschend für mich. Statt mich auszulachen oder mit mir zu meckern, stimmte sie sofort zu und genoss es sichtlich, mir meinen Schwanz einzusperren. Wir vereinbarten die Regel, dass ich einmal abends zum Duschen und Käfigreinigen den Käfig ausziehen darf. Sie beobachtet aber, dass ich die Zeit nicht nutze, um zu w*chsen, sondern wirklich keusch bleibe. Ihr neues Verhalten fand ich sehr erotisch, und so begann ich mit meinem eingesperrten Schwanz eine ganz neue Seite in unserer Beziehung zu finden.
Meiner Herrin schrieb ich, dass meine Frau das Paket entgegengenommen hatte und jetzt selbst die Schlüssel dafür in der Hand hat, so, dass ich nicht mehr Herr über meinen Penis bin und meine Frau den Schlüssel behalten will. Ich sendete ihr ein Beweisfoto, dass mein Schwanz eingesperrt war und sie war damit zufrieden.
Die nächsten paar Tage kamen leichtere Aufgaben und ich sendete brav einen Code am Abend, wie ausgemacht. Mittlerweile hatte ich ihr schon 10 Codes mit je 30 € gesendet. Dann kam der nächste Schock. Sie befahl mir, einen echten Schwanz zu bl*sen. Ich war geschockt. Das Spiel schien mir aus den Händen zu gleiten. Das hatte ich nicht geplant. Auf meine vorsichtige Nachfrage hin, ob sie dies ernst meine, kam nur die Antwort: Ich habe dir einen Befehl erteilt und ich erwarte, dass Du ihn ausführst. Mir schauderte. Könnte ich das wirklich machen? Wie finde ich einen Mann, der sich von mir, einem fast 50-jährigen komplett ohne Erfahrung einen blasen lässt? Zunächst schaute ich im Internet, was ich dazu finden konnte. Wie blase ich richtig? was muss ich beachten? Dann stieß ich auf eine Internetseite mit Erotikanzeigen. Dort erstellte ich dann eine Anzeige.
Käfigsklave in Ausbildung sucht einen Schwanz zum Blasen
Neuer, in Ausbildung befindlicher, Käfigsklave sucht einen Schwanz zum Bl*sen. Ich bin 50 Jahre alt, männlich, dick. Kleiner Penis wird im Käfig gehalten. Schlüsselhalterin ist meine Herrin, ich habe keinen Zugriff auf die Käfigschlüssel. Bitte nur saubere Schwänze. Gepflegtes Äußeres wünschenswert.
Schon nach wenigen Minuten hatte ich erste Reaktionen. Ein User schlug sofort ein Treffen vor. Leider habe ich dies erst eine Stunde später gesehen und als ich am Treffpunkt war, war der User schon weg. Ich war erleichtert und enttäuscht. Schließlich war dies mein erster Schwanz und ich hatte echt Angst davor.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag um 15 Uhr. Morgens schrieb er mich jedoch kurz an und teilte mir mit, dass er morgens um 6:45 durch meinen Ort fahre und ob ich Interesse hätte, dass wir uns kurz kennen lernen. Ich stimmte zu. Sehr aufgeregt und mit zittrigen Beinen kam ich zu dem Treffpunkt. Er war sehr nett und wir unterhielten uns kurz. Dann gingen wir noch im Dunkeln zwischen parkende Transporter und er fragte mich, ob ich mal sehen möchte. Nachdem ich zu stimmte, öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Sofort ging ich auf die Knie vor ihm, schaute ihn an und fragte nur kurz: Darf ich? Er bestätigte sofort und ich berührte vorsichtig seinen Schwanz. Dieser fühlte sich ganz weich und warm an. Vorsichtig probierte ich mit meinem Mund. Überraschenderweise war dies gar nicht so unangenehm, wie ich vermutet hatte. Im Gegenteil. Es gefiel mir. Ich begann mit meiner Zunge seine Eichel zu massieren und merkte, wie der Schwanz in meinem Mund hart wurde. Dann wurde ich mutiger und lutschte fester und schneller, immer darauf bedacht, wie in den Artikeln gelesen, die Lippen über meinen Zähnen zu halten, damit es angenehm für ihn ist. Nun griff auch er ein und drückte meinen Kopf fest auf seinen Schwanz, der mir tief in meine Kehle glitt. Ich bekam kaum Luft, wollte aber auch nicht, dass er aufhört. Kurze Zeit später zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und begann ihn fertig zu w*chsen. Er fragte, ob dies wirklich mein erstes Mal gewesen sei, was ich bestätigte. Jetzt interessierte ihn auch, wie mein Schwanz aussah und ich zeigte ihm meinen Schwanz, wie er im Käfig eingeschlossen war. Er streichelte sanft darüber und bedankte sich. Dann fuhr er weiter zur Arbeit und ich fuhr nach Hause, um mich auch für die Arbeit fertig zu machen.
Den ganzen Morgen schmeckte ich seinen Schwanz in meinem Mund. Ich hatte das Gefühl, jeder weiß, dass mein Maul gerade entj*ngfert wurde, aber es bekam keiner um mich herum mit. Mir schwirrte der Schwanz im Kopf herum und ich konnte mich auf nichts weiter konzentrieren.
Also beschloss ich, ihm zu schreiben, dass es für mich sehr schön war und bedankte mich für das vorsichtige Heranführen. Mit der nun kommenden Reaktion hatte ich jedoch nicht gerechnet. Er fragte, ob wir uns wieder treffen können. Direkt morgen. Gleiche Zeit, gleicher Ort. Ich freute mich darauf, ihn wieder zu sehen und den Schwanz in meinem Mund zu spüren.
Am nächsten Morgen war ich zur verabredeten Zeit wieder am Platz und freute mich, als er mit seinem Auto auf den Parkplatz fuhr. Wir gingen diesmal direkt zwischen die Lieferwagen und ich begann sofort seinen Schwanz auszupacken. Leckte ihm an den Eiern, den Schaft entlang und nahm seinen Schwanz tief in meinem Mund auf. Diesmal bat ich darum, dass er ein Foto von meinem Gesicht macht, wenn der Schwanz tief in meinem Mund steckt. Was er gerne für mich machte. Damit konnte ich meiner Herrin den Beweis erbringen, dass ich meine Aufgabe erledigt habe. Auch diesmal wollte er sich kurz vor dem Orgasmus zurückziehen, aber diesmal hielt ich seinen Schwanz in meinem Mund fest. Er warnte mich, dass er gleich kommen würde. Ich lächelte ihn nur mit meinen Augen an und lutschte weiter. Dann kam er und schoss mir seine Ladung in meinen Mund. Ich schluckte jeden Tropfen und leckte anschließend noch seinen Schwanz sauber.
Er war sehr angetan und traurig, dass er jetzt 14 Tage in Urlaub fahre, so dass wir uns in der Zeit nicht sehen können. Er fand Gefallen an unseren treffen.
Meine Herrin war sehr zufrieden mit mir. Jetzt wollte sie ein Video, in dem ich nackt im Freien mir einen Dildo in den *rsch stecke, dabei belle, wie ein Hund und ihren Namen nenne. Gerne nahm ich diese Aufgabe an und erweiterte sie noch mit einer Gerte, mit der ich mir meine Eier und meinen *rsch behandelte. Ich genosss die Aufgabe und erledigte sie mit voller Hingabe. Sendete ihr das Video zu und ich wurde von meiner Herrin gelobt, das ich das gut gemacht habe.
Dann kam der Schock. Eine WhatsApp kam auf mein Handy mit genau diesem Video. Dazu der Text: Ich habe gerade dieses Video von Dir auf meinen Schreibtisch bekommen. Willst Du, dass ich das überall in deinen sozialen Medien verbreite? Soll das jeder auf deiner Arbeit sehen?
Ich verfiel in Schockstarre. Ok, sie wollten jetzt nicht mehr einzelne Gutscheine, sondern komplett absahnen. Also schrieb ich zurück: Tu dir kein Zwang an, viel Spaß. Und blockierte die Nummer und auch die von meiner Herrin.
Es kamen noch mehrere Versuche, Geld von mir zu erpressen, aber ich stieg auf nichts weiter ein.
Jetzt, wieder ohne Herrin, zog ich mich auch von der Internetseite zurück. Fuhr mit meiner Frau in den Urlaub und wir hatten eine schöne Zeit. Sie hielt mich weiter im Käfig und unsere Beziehung wurde aktiver. Ich musste sie nun jeden Morgen einmal zum Orgasmus lecken, bekam mehr Aufgaben im Haus und damit auch mehr Aufmerksamkeit. So vergaß ich die Zeit mit meiner Herrin.
Dann, etwa ein halbes Jahr später war wieder das neue etwas eingeschlafen und auch das Einsperren meines Schwanzes wurde vernachlässigt. Ich erinnerte mich, wie erotisierend ich die Aufgaben meiner Herrin fand und fing an, sie zu vermissen. Mittlerweile war ich öfter auf Temu unterwegs und plötzlich wurden dort Crossdressing-Brüste angezeigt. Sofort stand mein kleiner wieder wie eine 1. Mir wurde heiß und kalt. Soll ich wirklich? Und nach weiteren zwei Tagen zögern legte ich sie mir in meinen Warenkorb und bestellte die Fake Brüste. Dazu noch ein Dienstmädchen-Kostüm und schöne lange Netzstrümpfe. Ich begann mich zu erinnern, was meine Aufgaben sind und schloss meinen Schwanz wieder in den Käfig ein, damit ich nicht jedes Mal am Computer wieder anfing bei P*rnos zu w*chsen. Auch begann ich wieder mit dem Analpl*g zu üben und meine Arschf*tze zu dehnen, mein F*ckmaul wieder mit einem Dildo zu trainieren. Bald kommt die Temu-Bestellung an, dann stelle ich wieder eine Anzeige online, damit ich mit meiner Sissification weiterkomme. Der nächste Schritt soll nach dem Bl*sen sein, dass mir mein *rsch entj*ngfert wird. Wann das passiert, ob das passiert, ich weiß es noch nicht, aber ich träume davon und werde es weiterverfolgen, damit diese Träume wahr werden.
Kommentare
Ja
So ungefähr stell ich mir das vor….
Mit Geld und erpressen
Aber am schönsten wäre die eigene Frau macht dich zum sissy