Erotische Geschichten

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Mein Heurigenbesuch!

3 von 5 Sternen
Nach einem Klassentreffen haben einige(vier) von uns beschlossen, einmal gemeinsam zum Heurigen zu fahren, den eine Schulkollegin mit ihrem Mann in einer Nachbargemeinde betreibt. Wir trafen uns bei Irene und fuhren gemeinsam hin. Nach der herzlichen Begrüßung setzten wir uns im Lokal und stießen erst einmal auf unsere Freundschaft an, dann genossen wir das köstliche Essen, das uns Mary, die Wirtin servierte. Nebenbei wurde auch einiges getrunken, sodaß es bald ziemlich lustig wurde. Schon gegen Mitternacht, wir wollten schon nach Hause aufbrechen, als sich eine Runde Burschen so um die 30 -40 Jahre zu uns setzten und mit uns heftig zu flirten anfingen. Da blieben wir natürlich noch sitzen. Mit Fragen wie: „Alleine unterwegs. Keinen Beschützer mit, usw.“ versuchten sie uns auszuhorchen. Übermütig erklärte ich ihnen, dass wir hier sicher starke Beschützer finden werden, die uns nach Hause begleiten könnten. So ging das eine Weile und das Gekicher wurde immer intensiver. Als ich einmal auf die Toilette mußte, folgte mir Robert, einer der fünf Kerle und fing mich noch vor der Klotür ab, umarmte mich fest und begann mich stürmisch zu küssen. Da ich mich nicht sonderlich wehrte, wurde er mutiger und fuhr mit einer Hand unter meinen dünnen Pullover, auf dem sich schon lange meine erigierten Brustwarzen deutlich abzeichneten. Kaum machten sich seine Finger über diese her, mußte ich auch schon lustvoll stöhnen, denn ich war schon ziemlich erregt. Zärtlich massierte er die Nippel, schob schließlich den Pulli hoch und lies seine Zunge über die harten Nippel tanzen. Da war es mit meiner Beherrschung ganz vorbei und ich griff ihm an die Beule, die sich deutlich in seinem Schritt zeigte. Die Größe und die irre Härte machte mich so neugierig, daß ich ihm den Zipp öffnete und seinen Zauberstab heraus holte und mit meinen Händen liebevoll *****te . Nun konnte er sich auch nicht mehr halten, öffnete meine Hose und schob sie mitsamt dem Slip hinunter. Dann waren auch schon seine Finger in meinem Lustzentrum auf Wanderschaft und fuhren langsam durch meine immer nässer werdende Furche. Schließlich bohrte er einen, dann zwei Finger in die glitschige Spalte und ließ diese liebevoll darin tanzen. Es dauerte nicht lange, als mich ein gewaltiger Lustschauer aufstöhnen ließ und ein Schwall Muschisaft aus meiner überreizten Spalte lief. In unserer Geilheit hatten wir ganz vergessen, wo wir uns befanden und das jemand vorbeikommen könnte, der ebenfalls auf die Toilette mußte. Robert setzte mich auf eine Kommode, die in der Ecke stand und drängte sich zwischen meine Schenkel. Mit einem heftigen Stoss drang er mit seinem steifen Liebesstab in mich ein und bumste mich mit wilden, harten Stössen. Ich klammerte mich mit einer Hand an seinen Hals und mit der anderen an sein Hüfte. Sein Atem wurde immer hektischer und bevor er sich zurückziehen konnte, zog ich ihn fest an meinen Schoß und ließ meine Scheidenmuskel spielen. Das war dann auch zuviel für ihn. Keuchend pumpte er eine irre Ladung Sperma in meine Grotte und ich melkte dabei seinen zuckenden Schaft noch weiter mit meiner Vagina. Ich hatte wimmernd alles genossen und lies ihn erst los, als seine Stange an Härte verlor und aus meiner Muschel flutschte. Nach einem zärtlichen, langen Kuß ließ ich ihn los und rutschte von der Anrichte. Schnell zog ich meine Hose hoch und verschwand im WC, denn erstens mußte ich schon dringend Pipi und zweitens wollte ich auch meine Grotte etwas entleeren und dann säubern. Vorher sagte ich zu ihm, daß er auf mich warten soll, damit ich nicht alleine zurückgehen muß. Brav hatte er auch auf mich gewartet und umarmte mich gleich wieder stürmisch, als ich aus dem Waschraum kam. Gemeinsam schlenderten wir zu den Anderen zurück, denen gar nicht aufgefallen ist, daß unser Toilettenbesuch etwas länger gedauert hatte. Mary, die Wirtin erklärte uns, daß es schon über die gesetzliche Speerstunde ist und sie zumachen muß, sonst kann sie noch Strafe zahlen. So tranken wir aus und machten uns auf den Weg zu den Autos. Robert zog mich draußen in die Dunkelheit, umarmte mich schnell ganz fest und küßte mich lange und fordernd. Dabei fragte er mich leise, ob ich nicht noch mit ihm mitkommen will, oder wirklich schon nach hause muß. Sein heißer Zungenkuß hatte in mir schon längst wieder ein gewaltiges Feuer entfacht und ich nickte zustimmend. Robert sagte schnell, daß er nur noch seinen Bruder nach Hause bringt, denn der ist mit ihm gekommen. Ich aber fragte ich, ob er ihn nicht mitnehmen will, denn auch dieser würde mir gefallen und ich habe gerne zwei starke Männer um mich, es wird sicher keiner von ihnen zu kurz kommen. Zuerst schaute er mich überrascht an und rief dann Hans zu uns her. Schnell erklärte er diesen, was ich ihm vorgeschlagen habe und er nickte schnell, denn er hatte mich im Lokal schon oft angeschaut und ich konnte seine Gedanken in seinen blauen Augen erahnen. Mit einem strahlenden Lächeln setzte er sich in den Fond und wir fuhren los. Meine Schulkameradinnen schauten uns neugierig und auch neidig nach. Auf dem Weg zu ihm nach Hause fragte er mich, ob ich keine Angst habe, daß mir mein Mann auf die Schliche kommt. Aber ich beruhigte ihn, in dem ich ihm erklärte, daß mein Holder sicher bei einer unserer Bekannten ist und dort seinen Samenstau beheben läßt, auch das wir den Sex mit anderen Partnern genießen, aber nur uns gegenseitig lieben. Meist erzählen wir uns dann, was wir getrieben haben und werden dabei so geil, daß wir wild übereinander herfallen um uns zu entspannen. Verwundert und etwas ungläubig schaute er mich an, wurde aber langsam wieder ziemlich erregt, wie ich an seiner wachsenden Beule im Schritt spüren konnte, da ich während der Fahrt eine Hand auf seinem Schoß liegen hatte. Bei ihm zu Hause verschwand ich zuerst im Bad und wusch mich ordentlich, zog aber nur mein Leibchen mehr an, denn das andere wäre ich sowieso bald los gewesen. Nach mir schickte ich die beiden Brüder ins Bad damit sie sich ebenfalls waschen konnten. Ich machte es mir inzwischen auf der großen Couch bequem. Als die beiden zurück waren, ging es erst richtig los. Sie nahmen mich in die Mitte und begannen mit mir zu schmusen, dabei machten sich auch ihre Hände auf die Wanderschaft und erkundeten meinen aufgeputschten Körper mit ihren Händen. Robert spielte zärtlich mit meiner Brust, massierte die Wonnehügel liebevoll und ließ seine Zunge über meine hart abstehenden Nippel kreisen, saugte zwischendurch daran und trieb mir dadurch schnell den Schweiß aus den Poren. Ich mußte immer lauter lustvoll stöhnen, legte mich weit zurück und spreizte dabei meine Beine weit, damit Hans besser an meine Muschi kam, denn er senkte seinen Kopf zwischen die Schenkel und begann zärtlich meine Spalte zu lecken. Immer wieder ließ er seine Zunge durch die empfindliche Furche gleiten, tänzelte gekonnt mit seiner Zungenspitze auf meiner hervorwachsenden Perle, bis es mir schließlich so heftig kam, daß ich einen lauten Lustschrei ausstieß, mein Körper von Wonneschauern kräftig durchgeschüttelt wurde und aus meinem Mäuschen ein kleines Bächlein Lustwasser sickerte. Dieses Spiel trieben sie noch einige Zeit weiter und ich schwebte von einer Welle zur nächsten. Dann hielt ich es nicht mehr aus und wollte endlich einen ihrer dicken Lustspender in meiner klitschnassen Spalte spüren. So forderte ich Hans flehend auf, endlich sein hartes Ding hineinzuschieben und mich kräftig durchzubumsen. Ich brauche dringend seine Sahne, mit der er mein inneres Feuer löschen kann, sonst komme ich noch um vor Lust. Hans ließ schnell seine Hose fallen, versenkte mit einem Stoß seinen Lustspender bis zum Anschlag in meiner Muschi und begann mich dann wild durchzuackern. Dabei schnappte ich mir Roberts Lutschstange und schob sie in meinen Mund und begann sie zärtlich zu lutschen. Meine Lippen und meine Zunge, die über seine Eichel tanzte trieb ihm aber ganz schnell den saft aus den großen Eiern und er *******e brüllend alles in meine Mundhöhle. Gierig saugte ich noch weiter an der zuckenden Knolle und schluckte das meiste seiner weißen Soße genußvoll hinunter. Ein Teil quoll aus meinen Mundwinkel, weil ich die riesen Menge gar nicht bewältigen konnte. Nun war auch Hans soweit, wollte sich schon zurückziehen, aber ich flehte ihn an ganz tief in mir zu kommen, sonst drehe ich vor Lust noch durch. Da schob er seine Stange nocheinmal ganz tief in meine zuckende Spalte und ergoß sich wimmernd in mir. Erst als sich sein Stab wieder beruhigt hatte, lies ich ihn von mir runter und lagen dann alle drei erschöpft nebeneinander. Während sie wieder mit meiner Brust spielten und zärtlich mit mir schmusten, streichelte ich ihre leicht geschrumpften Wonnespender. Diese erhoben sich nach einiger Zeit wieder und wurden irrig hart. Diesmal zog ich Robert auf mich und er drang mit einem einzigen Stoß gleich ganz tief in meine Grotte ein. Den dicken ****** von Hans schob ich in meinen Mund und das ganze geile Spiel begann von vorne. Diesmal dauerte es irrig lange, bis es in ihren Sahnebehältern wieder zu brodeln begann, da sie diese ja erst vor kurzem leerge******* hatten. Nicht nur sie keuchten vor Geilheit, auch ich mußte ununterbrochen lustvoll Stöhnen, weil mich eine Lustwelle nach der anderen überrollte und mir irrige Hitzewallungen durch den aufgeputschten Körper trieb. Hans war der erste, der losbrüllte und sein köstliches Nektar in meinen Mund verströmte. Diesmal konnte ich alles hinunterschlucken und leckte ihm zum Schluß noch die zuckende Eichel sauber. Robert hämmerte noch einige Zeit seinen tollen Hammer in meine empfindliche Scheide und *******e schließlich laut wimmernd seinen Saft tief in die enge Spalte. Nun war aber Schluß und die beiden lagen heftig atmend neben mir. Auch ich war ziemlich geschafft. Nach einer Erholungspause, einem kühlen Drink zur Stärkung schleppte ich mich mit überlaufender Muschi ins Bad, entleerte sie am WC und wusch sie gründlich. Dann zog ich mich schnell an und bat einen der Brüder, das sie mich zu meinem Auto zurückbringen und verabschiedete mich mit einem dicken Kuß vom anderen. Hans brachte mich zu meinem Auto und ich schlich ziemlich müde nach Hause. Dort fiel ich erschöpft, aber herrlich entspannt ins Bett und schlief sofort ein. Erst gegen Mittag wurde ich wach und mein Schatz empfing mich mit einem köstlichen Frühstück in der Küche. Während wir uns stärkten, erzählte ich ihm von meinem Abenteuer mit den beiden Brüdern. Auch er schilderte seine Erlebnisse mit Heidi, die er „zufällig“ alleine zu Hause antraf. Wie immer, nach unserer „Beichte“ fielen wir lustvoll übereinander her und bauten so unsere Geilheit wieder ab.
  • Geschrieben von Dagmar
  • Veröffentlicht am 07.11.2010
  • Gelesen: 9468 mal

Anmerkungen vom Autor

Das war ein Klassentreffen, wie ich es liebe. Abwechslung muß sein, das brauche ich immer wieder mal.

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Kommentare

  • DAKOTA (nicht registriert) 08.11.2010 09:27

    Wie mir scheint, liebe Dagmar, hast du dieses Klassentreffen
    mal wieder in vollen Zügen genossen. Bist ja wieder voll auf deine Kosten gekommen. Mein ähnliches Erlebnis nach einem Klassentreffen wird dich auch in Kürze begeistern.
    bussi von W.

  • Dagmar 08.11.2010 19:11

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    Natürlich habe ich es genossen, besonders den Abschluß. War auch irrig schön. Die Beiden haben sich schon wieder gemeldet, weil auch sie so begeistert waren wie du dir vorstellen kannst.
    Bussi Dagmar

  • Susi Braun (nicht registriert) 23.11.2010 22:52

    wo ist dieser Heurige, wo man solch wilde Kerle trifft. Beneide dich um solche Bekanntschaften.
    Gruß betthäschen

  • Dagmar24.11.2010 12:03

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    Die gibt es sicher auch bei euch in der Nähe.
    Gruß Dagmar

  • Silvester14001.01.2014 16:18

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    Du bist ja scheinbar immer geil wenn der richtige Mann in der nähe ist. Ich habe das Glück seit einiger Zeit auch so eine geile Frau zu haben. Würde mich über einen Kommentar von Dir zu meinen Geschichten freuen.

    Lg
    Bernd

  • John03.02.2015 13:32

    Auch wieder ein Meisterwerk .

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