Erotische Geschichten

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Mein Geburtstag

5 von 5 Sternen
44, Heidewitzka, schon wieder eine Schnapszahl. Früher hatte ich gedacht, mit 44 gehört man zum alten Eisen, da ist man ruhiger und gediegener und man wüsste schon alles über das Leben. Heute weiß ich, dass es nicht so ist.

Ich meine, wie kann ein Neuzugang, der gerade mal drei Monate in der Firma ist, einen so wuschig in der Birne machen. Nur, weil der Typ so heiß aussieht. Oh Gott, und dann ist er auch noch so furchtbar charmant zu mir. Ich glaube, das macht er, weil er denkt, ich gehöre zum Club ‘der Klinken putz Damen’. Anfang dreißig und einen Arsch in der Hose, wo ich immer hinterherschauen muss, wenn er an meinem Schreibtisch vorbeiläuft. Gerne würde ich mir, den mal ohne Hose genauer in Augenschein nehmen.

Weiß er eigentlich, dass ich heute Geburtstag habe? FUCK, schon so spät, ich komme zu spät.
Noch pünktlich komme ich im Büro an. Und kann meine tägliche Morgenrunde machen und mir meine Geburtstagsglückwünsche von den Kollegen abholen. Als ich meinen Schreibtisch erreiche, steht dort eine Orchidee in Petrol. Aber keine Karte oder sonst ein Hinweis darauf, wer mir die Blume geschenkt haben könnte. Also auf in die Kaffeeküche, um Nachforschungen zu machen. Ein kurzes Handzeichen und meine beste Kollegin, weiß Bescheid und folgt mir. "Danke, für die Blume. Das ist so lieb von dir."

"Nein, von mir ist die Blume nicht", sagte sie und sprach mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck die Frage, die jetzt in dem Raum aufkam, aus, "Hast du etwa einen unbekannten Verehrer?". Perplex stellte ich mir die Frage: „Wer kann der Unbekannte sein?“.
Durch diese ungeklärte Frage zog sich der Morgen, wie ein Gummiband. Gedanklich, konnte ich eine ‘Arschaufmunterung’ gebrauchen, aber es schien der Wurm drin zu sein, an diesem Morgen und mein neuer Kollege war wohl krank.

Gegen 10 kam eine Kollegin an meinen Schreibtisch. "Könntest du dem Neuling im Lager, bitte, zur Hand gehen, ich muss mich um was anderes kümmern."

Erstaunt, dass der Neuling doch anwesend ist und ich die Chance hatte, meine Arschaufmunterung aus aller nächster Nähe zu bekommen, sagte ich zu.

Grinsen, ging ich an meiner besten Kollegin vorbei. Die hinter mir her rief: "Wo geht es hin?" und ich nur antwortete: "Ins Lager!" und sie nur sagte: "Verlauf dich nicht, du kennst dich doch gar nicht dort aus."
Im Lager steht der neue Kollege ganz hinten in der Ecke, wo man schon genau suchen muss, um einen zu entdecken. Als ich in den Gang einbiege, treffen sich unsere Blicke, gefühlt für eine Ewigkeit. Ich bleibe wie erstarrt stehen, als ich ihn sehe. Man oh Mann, er sieht heute noch besser aus als sonst. Mensch, denke ich, reiß dich zusammen, es ist nur ein neuer Kollege.

Ok, in den letzten Wochen haben sich unsere Blicke öfters schon getroffen und mehr als normal haben wir uns in die Augen geschaut. Immer wenn ich ihn bisher in die Augen geschaut hatte, fing er an zu lächeln. Das mag ich sehr an ihm.

Ich gehe auf ihn zu. Er umarmt mich spontan, er fühlt sich so gut an, ich glaube, meine Beine werden weich. Er wünscht mir alles Gute zum Geburtstag. Schmetterlinge steigen in mir auf und ich möchte, dass dieser Moment nicht so schnell wieder endet. Das scheint er auch zu merken und wir umarmen uns deutlich länger. Dabei streicht er mir zärtlich über den Rücken. Ich könnte auf der Stelle dahinschmelzen.

Ohne die Umarmung zu lösen, schauen wir uns in die Augen und ich küsse ihn. Eigentlich nicht meine Art, so vorzugehen, aber bei ihm fühle ich mich sofort geborgen. Er erwidert meinen Kuss und unsere Zungen berühren sich. Er zieht mich fester zu sich und meine Hände wandern zu seinem Arsch. Fest, prall und noch besser als in meiner Vorstellung fühlt er sich gut an.
Kurze Zeit später löse ich mich aus seiner Umarmung und ziehe ihm das T-Shirt aus. Ohne lange nachzudenken, knabbere ich an seinen Brustwarzen. Es scheint ihm zu gefallen, so deute ich zumindest sein leises Stöhnen. Nachdem ich seine Brustwarzen ausgiebig liebkost habe, zieht er meinen Kopf sanft zu sich und küsst mich wieder leidenschaftlich. Gleichzeitig knöpfte er meine Bluse auf. Er berührt meine Brust, und ich merke, wie ich langsam feucht werde. Mit einer Hand öffnet er meinen BH und streift meine Bluse und meinen BH von mir. Mit beiden Händen liebkost und knetet er meine Brüste und meine Brustwarzen. Langsam löst er den Kuss und wandert mit seinem Mund in Richtung meiner Warzenhöfe. In dem Moment, wo er an meiner ersten Brustwarze knabbert und seine Hand meine zweite Brustwarze massiert, merke ich, dass ich nicht mehr feucht werde, sondern feucht bin. Die andere Hand nutzt er und packt fest meinen Arsch an.
Nachdem er ausgiebig meine Brüste geküsst hat, an meinen Brustwarzen geknabbert hat, ziehe ich ihn wieder nach oben.

Als er wieder so vor mir steht, knie ich mich vor ihn. Öffne seine Hose und streife seine Hose und Shorts von seinem Körper.

Ich hatte schon gemerkt, dass er langsam aber sicher Platzprobleme in seiner Hose hat. Meine Augen werden groß in dem Moment, wo seine Shorts zu Boden fallen und mir sein harter, dicker Schwanz entgegenkommt. Ich fange an ihn zu w*chsen. Auch das scheint ihm zu gefallen. Immer wenn ich seine Vorhaut zurückgezogen habe, küsse ich seine Eichel. Nach mehrmaligen w*chsen, ziehe ich wieder seine Vorhaut zurück und nehme seinen harten, d*cken Schwanz in den Mund.

Dabei merke ich, dass ich so einen d*cken Schwanz wohl noch nicht geblasen hatte. Wie der sich wohl in meiner warmen, feuchten Muschi anfühlen wird. Meine Zunge umkreist immer wieder seine Eichel. Dabei schmecke ich, dass er schon einen Lusttropfen abgesondert hat. Leicht Salzig schmeckt sein Lusttropfen und ich denke mir, ich möchte ihn noch in meiner Muschi spüren, bevor er abspr*tzt. So höre ich mit dem Blasen seines Schwanzes auf und w*chse seinen Schwanz noch ein paar Mal, bevor ich mich wieder aufrichte.

Wir küssen uns wieder leidenschaftlich und seine Hand wandert zu meiner Hose. Er öffnet meine Hose und schiebt seine Hand in meinen Slip. Seine Hand liegt auf meinem Venushügel und mit dem Zeigefinger fängt er an meine Lustperle zu massieren. Zwei weitere Finger massieren meine rechte und linke Schamlippe im gleichen Rhythmus. Dabei durchstreichen seine zwei Finger immer wieder meine Vagina, um seine Finger anzufeuchten. Ich löse mich von seinem Kuss und stöhne ihm leise ins Ohr. Das macht ihn noch mehr an und seine Massage wird intensiver. Immer lauter wird mein Stöhnen. Hoffentlich kommt keiner um die Ecke, solange wir hier stehen, denke ich bei mir.

Er löst seine Hand aus meinem Slip und kniet sich vor mich. Dabei zieht er mir die Hose und meinen Slip aus. Sein Mund und seine Zunge wandern über meinen Venushügel zu meiner Lustperle und meinen Schamlippen. Immer wieder umkreist er meine Lustperle und meine Schamlippen. Zwischendurch führt er seine Zunge in meine Muschi. Immer weiter dringt er mit seiner Zunge in meine Muschi ein. Zwischenzeitlich zieht er seine Zunge aus meiner Muschi und saugt an meiner Lustperle. Ich merke, dass der Ausdruck feucht nicht mehr zu mir passt und ich mehr möchte. Parallel packen seine Hände meinen Arsch und massieren diesen. Wo er so mit seinem Mund und seiner Zunge an meiner Lustperle saugt, wandern zwei Finger von ihm in meine Muschi und er fängt an, von innen meinen G-Punkt zu massieren. So hat das noch keiner bei mir gemacht. Ich merke, wie ein Orgasmus in mir aufsteigt. Er merkt das auch und massiert mich, bis zu meinem Orgasmus. Zuckend klemme ich seine Finger in meiner Muschi ein. Ich probiere nicht laut zu sein, damit uns keiner bemerkt und muss mich an ihn abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Tief atme ich ein und aus, bis die Entspannung kommt. Erst dann zieht er seine Finger aus meiner Muschi und richtet sich auf.

Er küsst mich, dreht mich um und hebt mein linkes Bein so weit an, dass seine Schwanzspitze meine Muschi berührt. Ohne lange zu zögern, dringt sein Schwanz mit einem Stoß komplett in meine warme, feuchte, nasse Muschi. Er muss kurz innehalten, damit sich meine Muschi an seine Größe gewöhnt. Sein Schwanz fühlt meine Muschi komplett aus. Wie ich beim Blasen gedacht hatte, hatte ich so einen d*cken Schwanz noch nicht in meiner Muschi. Langsam fängt er an, sich in mir zu bewegen. Ihn in meiner Muschi zu spüren, ist unbeschreiblich. Aus seinen langsamen Bewegungen werden immer schnellere. Man kann das Aufeinanderprallen unserer Körper hören. So hart, fängt er an, mich zu f*cken.

Dabei packt er meinen Arsch und knetet ihn. Nach ein paar Minuten beugt er sich leicht über mich, seine Hände wandern zu meinen Brüsten, zu meinen harten Brustwarzen. Wenn das so weitergeht, dann bekomme ich gleich schon meinen zweiten Orgasmus. Was für ein geiler Mann, mit einem d*icken, h*rten Schwanz. Ich merke, wie sein Schwanz noch ein Stück dicker wird. Und seine Eichel an meinem Muttermund stößt. Als würden sich unsere Öffnungen ebenfalls leidenschaftlich küssen.

Ich merke wie sein Schwanz anfängt zu pumpen beginnt.

Genau in dem Moment hält er inne und mit mehreren Schüben spr*tzt er sein ****** in mich, in meine Muschi. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und bekomme meinen zweiten Orgasmus, zuckend nimmt mein Muttermund sein ****** in mich auf. Mein Vaginal-Muskel klemmt seinen Schwanz fest ein, so als würde ich den letzten Tropfen ******s aus ihm heraussaugen wollen. Beide fangen wir an, zu stöhnen.

Nach dem Abklingen unserer Orgasmen, hält er mich noch lange von hinten in seinem Arm fest, bis sein Schwanz von alleine aus mir hinausgleitet, dabei läuft ein Teil seinen ******s an meinem Bein runter.

Auf einmal hören wir Stimmen und ziehen uns sehr schnell wieder an. Leise flüstert er mir noch ins Ohr: "Das war sehr schön, die Orchidee ist von mir. Ich will dich wieder spüren." Dann steckt er mir einen Zettel mit seiner Nummer in meine Hose. "Ich komme alleine jetzt klar." Und küsst mich noch einmal, mit einem Lächeln zum Schluss.
Mit weichen Knien, aber grinsend wie ein Honigkuchenpferd, gehe ich an meinen Schreibtisch zurück.
Wieder angekommen, kommt meine beste Kollegin an meinen Schreibtisch, grinst mich an und fragt, “Na, wie war's?"
Perplex schaue ich sie an. Ob sie das wusste? “Ich kann es gar nicht abwarten, ihn wieder zu treffen.” schwärme ich.

Am Abend rufe ich ihn an und er kommt direkt noch mal mit mir.
  • Geschrieben von NeinDochOh
  • Veröffentlicht am 07.01.2026
  • Gelesen: 4539 mal
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