Erotische Geschichten

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Mein Chef erlöst mich

3,6 von 5 Sternen
Ein kalter Windzug geht durch den Raum und streichelt meine Haut. Sofort spüre ich ein Kribbeln zwischen den Beinen. Denn ich stehe hier komplett nackt mit gespreizten Beinen. Mit den Händen bin ich an die Wand gefesselt. Da hat ER extra eine Vorrichtung dafür. Meine Augen sind verbunden. Ich bin schon total feucht, da ER schon gute Vorarbeit geleistet hat. Gerade noch leckte und saugte er an meinen Nippeln. Und nun ist er zwischen meinen Beinen. Ganz vorsichtig küsst er mich. Lässt sanft seine Zunge durch meine Spalte gleiten. Ein Schauer durchfährt mich und ich stöhne leicht. Ich versuche meine Beine noch weiter zu spreizen. Er spielt mit seiner Zunge. Arbeitet sich weiter vor und leckt an meiner Perle. Plötzlich saugt er fest daran. Mit lautem Stöhnen reagiere ich darauf. Es fällt mir sehr schwer auf den Beinen zu bleiben. Unermüdlich leckt er weiter. Ich komme dem Höhepunkt näher und plötzlich...piept es fürchterlich. "Verdammt, doofer Wecker", denke ich und spüre die Folgen meines Traumes. Meine Nippel sind hart und mein Slip ist feucht. Ich stehe auf, ziehe mich aus und gehe unter die Dusche. Das warme Wasser auf meiner Haut tut gut. Ich nehme das Duschgel und verteile es überall auf meiner Haut. Meine Hand gleitet immer wieder zwischen meine Beine und massiert meine Perle. Ich brauche dringend Sex. Seit Monaten bin ich auf Entzug. Inzwischen bin ich oft geil und halte es kaum noch aus. Zum Höhepunkt kann ich jetzt allerdings nicht kommen, denn in einer Stunde muss ich bei der Arbeit sein und muss mich beeilen. Schnell nehme ich mir Sachen aus dem Schrank, ziehe diese an und eile zum Bus. Hätte ich mir doch mehr Zeit genommen bei der Wahl der Sachen. Erst jetzt merke ich, dass ich unter meinem Rock einen Slip trage, der ziemlich freizügig ist. Der Bus ist total voll. Ganz hinten finde ich noch einen Platz, wo ich stehen kann. Ich bin gerade wieder in meine Gedanken versunken, als der Bus bremst. Von hinten wird eine Person an mich gedrängt. Ein Mann, denn ich merke deutlich, dass mich etwas hartes am Po berührt. Neckisch drücke ich meinen Po dagegen, obwohl ich diesen Fremden doch nicht kenne. Dies spürt er und fängt ungeniert an, sich an mir zu reiben. Plötzlich spüre ich eine Hand an meinem Oberschenkel. Ich fühle Atem in meinem Nacken und werde danach am Hals geküsst. "Hmm"..stöhne ich leicht. "Psst.." bekomme ich ins Ohr geflüstert. Die Hand wandert weiter unter meinen Rock und findet meinen Slip, der ja eigentlich nichts bedeckt. Ein Finger findet meine Spalte und streicht darüber. Schnell werde ich jetzt mit der Hand verwöhnt. Ich muss mich sehr zurück halten, damit es keiner merkt. Kurz vorm Höhepunkt nimmt er die Hand weg und sagt: "Aussteigen Sarah, wir sind da". Ich erschrecke. Er nimmt mich an die Hand und zieht mich aus dem Bus. "Oh gott, das darf nicht wahr sein" denke ich und stelle fest, dass die Finger, die gerade in mir waren, meinem Chef gehören. Er leckt sie sich genüsslich ab und grinst. Direkt an der Bushaltestelle ist die Praxis. Dort warten schon die ersten Patientinnen. Gemeinsam gehen wir hinein und verhalten uns normal. Ich bin total irritiert von dem was war und was noch passieren würde. Gleichzeitig war ich auch sehr erregt. Die Zeit bis zur Mittagspause vergeht nur sehr langsam. Schnell will ich meine Sachen holen, um zur Pause zu gehen. Doch ich lasse meine Tasche fallen. "Mist". Ich bücke mich, um sie aufzusammeln. Plötzlich wird mein Rock hochgeschoben und ich spüre wieder diese Hand an meiner Spalte. "Wir haben 5 Minuten, dann kommt meine Frau". Er reißt den Slip nach unten, positioniert seinen Stab und stößt ihn ohne Vorwarnung in mich. Jeder Stoß hart und tief. Laut stöhnend komme ich nun endlich zum Höhepunkt. Kurz danach ******* mein Chef seinen Saft tief in mich. Ich drehe mich um und lecke den letzten Saft von seinem Stab. "Ich hoffe, dass wir es noch fortsetzen können", stöhnt er mir entgegen. Nun mache ich mich zurecht, hebe die Tasche auf und verlasse den Raum. Im Flur kommt mir seine Frau entgegen. Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung.
  • Geschrieben von DieFantasievolle
  • Veröffentlicht am 10.04.2018
  • Gelesen: 18238 mal

Kommentare

  • Polarlicht12.04.2018 21:41

    Ich hoffe auch auf eine Fortsetzung, gerne auch etwas ausführlicher!

  • Mone20.04.2018 09:33

    Perfekt !!!

  • CarolinEngels21.04.2018 11:52

    Was mir sehr gut gefällt ist die Traumszene am Anfang. Denn hier hat man tatsächlich das Gefühl, dass die Lust der Sub im Mittelpunkt steht, so wie es auch sein soll aber oft nicht ist. Gerade bei der Konstellation männlicher Dom und weibliche Sub wird in vielen Geschichten der Eindruck erweckt die Sklavin sei alleine für die Befriedigung des Meisters da. Also etwas, das man eher in einem SM-Studio finden wird, wo der Mann die finanziellen Wünsche seiner Sklavin befriedigt und sie dafür seine sexuellen. Bei einem Rollenspiel ist jedoch immer der dominante Part der Gebende während der Unterworfene Teil der Empfangende ist. Bei einem gut ausgeführten Rollenspiel ist also der scheinbar unterworfene derjenige, der immer und jederzeit die Kontrolle ausübt, während der dominante Part alleine zur Lustbefriedigung des oder Sub zuständig ist. Durch Gehorsam oder absichtlichen Ungehorsam steuert der oder die Sklavin das ganze Rollenspiel. Alles andere ist kein BDSM sondern echte Versklavung. Ich hoffe daher sehr, dass ihr Chef die Erwartungen die sie in ihn setzt auch erfüllen kann . . .

  • ChrisHH05.05.2018 16:21

    Den letzten Satz kann ich nur unterstreichen:
    "Ich hoffe sehr auf eine Fortsetzung!"
    Das ist eine Fünf-Sterne-Geschichte.

  • Der_Leser02.01.2019 07:41

    Kurzgeschichte die es auf den Punkt bringt. Genau mein Geschmack.

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