Wenn sie ehrlich zu sich sein sollte, dann hatte sie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen schon gespürt, bevor er den Raum betreten hatte. Begonnen hatte alles vor ein paar Abenden als blöder Witz. Sie waren auf einer Party, es war spät und sie hatten alle schon ein wenig getrunken. Ihr Freund Domenic und Nils, ein alter Bekannter von früher, witzelten über gute und schlechte Erfahrungen im Bett. Ein doofer Spruch folgte dem nächsten und Domenic gab damit an, dass Marie Orgasmen für drei haben konnte – was technisch gesehen korrekt war, da konnte sie auch nichts für.
„Wirklich?“, fragte Nils. „Das kann ich gar nicht glauben. Bei meiner letzten Freundin war nach einem immer Schluss, danach wollte sie nicht mehr.“
Hier war es passiert. Ein paar Gläser zu viel, ein paar Gedanken zu wenig. „Du kannst es ja selbst gerne ausprobieren, wenn Du ihm nicht glaubst“, war es aus ihr herausgebrochen, bevor sie überhaupt so recht wusste, was da gerade über ihre Lippen gekommen war. Es folgte eine kurze Stille, aber der Satz war in der Welt. Domenic und Marie guckten sich an – Marie mit einem schiefen Grinsen, leicht entschuldigend. Nach einem kurzen Moment zuckte Domenic mit den Schultern und musste ebenfalls anfangen zu grinsen. „Naja, eigentlich…“
„Meint ihr das ernst?“, fragte Nils, nun ein wenig baff und noch nicht ahnend, dass es eigentlich schon längst entschieden war.
Nun, ein paar Tage später standen sie also hier. Standen, im wahrsten Sinne des Wortes. Marie, gekleidet in nichts weiter als einen Minirock und ein kurzes Top, stand in der Mitte des Raumes, Domenic an ihrer Seite. Ihre Finger umspielten einander und hielten sich sanft, während Nils vor ihr stand, eine niedliche und zugleich auch anziehende Mischung aus Unsicherheit und fester Entschlossenheit ausstrahlend.
„Und das heißt…“, begann er.
„Das heißt sie gehört ganz Dir.“, beendete Domenic seinen Satz. „Ich bin nur hier, um die Show zu genießen und vielleicht noch, um Dir am Ende zu sagen, dass ich recht gehabt habe“, grinste er.
Wieder zögerte Nils einen Moment, doch dann trat er noch einen Schritt näher an Marie heran, legte seine Hände an ihre Hüften und begann sie zu küssen. Der erste Kuss war vorsichtig und fragend, doch als er merkte, mit welcher Inbrunst sie seine Küsse erwiderte, kamen die nächsten bestimmter und fordernder. Seine linke Hand wanderte zu ihrem Po und seine rechte zu ihren Brüsten. Sie seufzte, als er ihre Brustwarze durch das Top massierte und Nils begann mit seinen Küssen nach unten zu ihrem Hals zu wandern.
Marie, die immer noch Domenics Finger umschlungen hielt, zog ihren Freund näher zu sich heran und begann ihn zu küssen. Sie genoss das Gefühl, dass sich jemand um ihren Körper kümmerte, während sie einen intimen Moment mit ihrem Freund verbringen konnte.
Inzwischen waren beide Hände von Nils an ihrem Po angekommen und begannen langsam unter ihren Rock zu wandern. Er konnte seine Überraschung nicht ganz verbergen als er merkte, dass sie keine Unterhose trug und Marie konnte ein schelmisches Lachen nicht ganz unterdrücken, als sie seine Freude bemerkte. Was hatte er denn gedacht? Sie hielt nicht viel von Klamotten und lief zu Hause meistens nackt herum. Warum also jetzt eine tragen, wenn sie eh nur vom wesentlichen ablenkte?
Nachdem Nils Hände ihren Po ausreichend erforscht und ihre Rundungen zur Zufriedenheit aller umkost hatten, ließ er seine rechte Hand langsam über ihre Hüfte nach vorne und zwischen ihre Schenkel wandern. Marie öffnete ihre Beine ein bisschen weiter, um ihm genug Platz zu machen. Sie spürte seine Finger auf ihren Schamlippen, spürte wie er kurz zögerte.
„Sie ist schon feucht, nicht wahr?“, meldete sich Domenic in diesem Moment zu Wort.
„Domenic…“, erwiderte Marie und merkte, dass sie ein wenig rot wurde. In dieser Hinsicht funktionierte ihr Körper gut, sehr gut sogar. Manchmal war es ihr fast schon ein wenig peinlich, wie schnell sie Lust bekommen und ihr Körper „hochfahren“ konnte, aber über die Gaben der Natur musste man sich freuen, hieß es immer.
Da Nils noch immer zögerte und nur ganz leicht über ihren Venushügel, ihre Schamlippen und ihre Schenkel strich fasste sie einen Entschluss. Sie ließ ihre freie Hand nach unten gleiten und begann die Seine zu führen. Sie führte sie tiefer nach unten und gemeinsam drangen sie erst durch ihre Schamlippen und dann schließlich gemeinsam in ihr Innerstes. Sie stöhnte auf und begann ihre Hüfte gegen seine Finger zu drücken.
Gleichzeitig löste sie sich von Domenic, umfasste Nils Nacken und sah ihm tief in die Augen. „Du musst keine falsche Scheu haben, ich schaffe das schon“, sagte sie schelmisch und begann ihn leidenschaftlich zu küssen.
„Sie gehört also wirklich ganz mir?“, fragte Nils an Domenic gewandt, nachdem Marie ihn aus dem Kuss entlassen hatte.
„Sie ist hier der Boss und ich glaube so etwas in der Art hat sie gerade gesagt“, erwiderte Domenic lachend.
„Na dann“, sagte Nils, wandte sich wieder Marie zu und gab ihr nun seinerseits einen leidenschaftlichen Kuss, während er sie mit seinem Finger massierte. Dann entzog er sich ihr, gab ihr einen letzten Kuss und schubste sie sachte, aber bestimmt nach hinten, sodass sie rückwärts auf das Bett fiel. Eine Sekunde später kniete er neben ihr, seine Hände umkosten ihren Körper und ehe sie sich versah, hatte er ihr Top hochgeschoben, sodass ihre Brüste nun prall und glücklich darunter hervorlugten.
Seine rechte Hand wanderte nun wieder nach unten, Nils drang mit Mittel- und Ringfinger in sie ein und begann seine Hand mit kräftigen Auf- und Abbewegungen zu bewegen. Marie hörte es schmatzen und eine Sekunde später spürte sie, wie sie ein Orgasmus zu durchpflügen begann. Sie stöhnte auf und instinktiv schossen ihre Hände nach unten, um sich aus dieser Intensität zu befreien.
„Was war das denn?“, fragte sie, nachdem der Orgasmus abgeebt war.
„Der sicherste Weg zum Orgasmus“, erwiderte Nils und musste nun seinerseits grinsen. „Soll ich Dir noch einmal zeigen, wie das geht?“
„Aber selbstverständlich“, meldete sich Domenic zu Wort, bevor Marie etwas sagen konnte. Mit geröteten Wangen, leicht vorwurfsvoll, aber auch alles andere als abgeneigt, schaute Marie ihren Freund an. Doch noch während sie ihrerseits zu einer Erwiderung ansetzte fühlte sie Nils Hand über ihre Hüften hinab zu ihrem Heiligtum wandern. Auf dem Weg streiften sie ihren Kitzler, erinnerten sie an die Vielzahl der Wege, wie der weibliche Körper Freude empfinden konnte und drangen kurz darauf erneut in sie ein. Sie begann zu stöhnen und erneut rollte ein weiterer unglaublich intensiver Orgasmus ihren Körper. Marie stöhnte auf, streckte ihren Kopf zu Domenic, der den Impuls verstand und sie innig küsste. Sie fühlte die Lippen ihres Freundes, die Finger des fremden Mannes und die Nervenbahnen in ihrem Körper, die verrückt zu spielen schienen.
Als der zweite Orgasmus abgeklungen war hatte sie einen Entschluss gefasst. Sie richtete ihren Oberkörper auf und ihre Hand begann nach Nils Penis zu suchen. Als sie ihn gefunden hatte umfasste sie ihn mit ihrer ganzen Hand, freute sich insgeheim darüber, wie fest und stark er sich anfühlte und begann mit ihrem Daumen über die Spitze seiner Eichel zu streichen, die von den ersten Tropfen bereits feucht glänzte. Sie blickte ihm in die Augen und ein „Nimm mich“ kroch über ihre Lippen, während sie sein Glied gleichzeitig weiter massierte.
Marie konnte Nils Erregung im wahrsten Sinne des Wortes spüren, aber auch seine Unsicherheit, als er fragend zu Domenic blickte. „Klar“, dachte Marie, „Mir einen Orgasmus nach dem anderen zu geben ist auch etwas anderes als Sex. Männer…“
Domenic jedoch lächelte verschmitzt und hob die Hände. „Ich habe dir gesagt sie gehört ganz dir und ist der Boss. Ich habe hier also nichts zu sagen.“
„Na wenn das so ist“, lachte Marie und zog Nils an seinem Penis nun näher an sich heran. Noch bevor er etwas erwidern konnte hatte sie sich erneut auf den Rücken gelegt und begann, seinen Penis am äußersten Rand ihres Heiligtums entlangzustreichen und ihn mal ein wenig hinein, aber auch direkt wieder aus ihr herausgleiten zu lassen. Nils ließ dies einige Male mit sich machen und Marie freute sich insgeheim, dass sie die verschiedenen Zustände zwischen Erregung und Enttäuschung auf seinem Gesicht so klar herauslesen konnte. Schließlich löste er jedoch ihre Hand von seinem Glied, umfasste ihre Beine, drückte sie sanft aber bestimmt in Richtung ihrer Schultern und stieß mit Kraft in sie hinein.
„Die Zeit der Spielchen ist wohl vorbei“, dachte Marie süffisant und stöhnte auf. Nils Penis fühlte sich gut an. Er war nicht ganz so lang wie der von Domenic, aber ein wenig dicker. Außerdem, das hatte Marie im Laufe der Jahre festgestellt, schien jeder Mann seinen eigenen Winkel zu haben – das traf auch auf Nils zu. Während er immer wieder kraftvoll in sie hineinstieß fühlte sie ihn an Orten in ihrem Innersten, die Domenic für gewöhnlich nicht erreichte. Orte, die sich ungewohnt, aber gut anfühlten.
Es klatschte, als er erneut zustieß und nackte, feuchte Haut mit Schwung auf nackte, ebenfalls feuchte Haut traf. Marie merkte, wie langsam aber sicher der nächste Orgasmus heranwuchs und mit ihm der Drang, diesem mit ihrem Freund zu teilen. Sie überstreckte den Kopf, um Blickkontakt mit Domenic aufzubauen, der es sich hinter ihr bequem gemacht hatte, um die Show zu genießen. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte sie ihn an und streckte spielerisch die Zunge heraus. Fast im selben Moment verwandelte sich diese Geste jedoch in ein weiteres, diesmal tieferes Stöhnen und sie merkte, dass sie dem Orgasmus schon wesentlich näher war, als sie angenommen hatte. Noch immer Blickkontakt mit ihrem Freund haltend wanderte ihre rechte Hand instinktiv zu ihrem Kitzler und begann ihn zu massieren. Der Anblick schien Domenic zu gefallen, denn sein Penis stach senkrecht zwischen seinen Beinen hervor und an seiner Spitze bildete sich ein kleiner, glitzernder Lusttropfen. Marie gab sich dem Orgasmus hin. Auch Nils begann zu stöhnen und seine Stöße noch einmal zu intensivieren. Sie fühlte, wie er sich heiß und feucht in ihr ergoss und wie seine Bewegungen kurz darauf langsamer wurden und schließlich ganz zum Stillstand kamen. Marie löste den Blick von ihrem Freund und schaute stattdessen zu ihrem Liebhaber. Auch ihre Hand wanderte von ihrem Kitzler zu seinem Penis, der noch immer in ihr steckte und noch immer schwach pulsierte. „Das war wunderbar“, flüsterte sie. Er grinste und begann, sich langsam aus ihr zurückzuziehen. Ihre Finger fuhren währenddessen an seinem Penis entlang, fühlten seine Wärme und fühlten seine Feuchte. Nachdem sein Glied wieder ganz zum Vorschein gekommen war, aber noch bevor er sich zurückziehen konnte umfasste Marie seinen Penis erneut, hielt Nils fest, blickte ihm tief in die Augen und sagte: „Ich hoffe übrigens Du denkst nicht, dass Du bereits fertig bist.“ Sie begann langsam an seinem Penis auf und abzufahren und ihn dabei zu massieren. „Das eben hat sich viel zu gut angefühlt und ich habe nicht vor, nur mit der Erinnerung daran leben zu müssen.“
Nils lachte. „Oh keine Sorge, das könnte ich mir nie verzeihen. Gib mir eine kleine Verschnaufpause und dann bin ich wieder für dich da.“
„Abgemacht“, erwiderte Marie grinsend. „Domenic?“, rief sie und nach kurzem Geraschel tauchte ihr Freund in ihrem Blickfeld auf.
„Domenic, Nils braucht kurz Pause“, erklärte Marie unschuldig, als hätte Domenic nicht direkt neben ihnen gesessen und alles mit angehört. Scheinbar gedankenverloren stellte sie ihre Beine breitbeinig auf und fuhr mit ihrer Hand zu ihrem Innersten. Zuerst umspielte sie die Schamlippen, genoss das Gefühl ihrer eigenen Feuchte gemischt mit dem Tropfen des fremden Mannes. Dann glitt sie hinein und räkelte sich ein wenig, während sie genau so unschuldig wie zuvor weitersprach und fragte „Was machen wir denn jetzt?“
Sie konnte sehen, wie Domenics Mund trocken wurde und er sich konzentrieren musste nicht direkt über sie herzufallen, sondern mitzuspielen und weiterzusprechen. Sie fühlte, wie Nils Geschenk aus ihrem Heiligtum herauszulaufen begann, wie es ihren Po hinunterlief und für Domenic einen Anblick bieten musste, dem er nicht widerstehen kann.
„Nils hat ja gesagt er macht gleich weiter, braucht aber gerade eine kurze Pause“, wiederholte sie und ließ nun sie ihren Finger ganz in ihr Heiligtum hineingleiten. „Hast Du vielleicht Lust und Zeit, mir das Warten ein wenig zu versüßen?“
Noch ehe sie weitersprechen konnte, war er auf ihr, küsste sie wild und drang in sie ein.
„Wirklich?“, fragte Nils. „Das kann ich gar nicht glauben. Bei meiner letzten Freundin war nach einem immer Schluss, danach wollte sie nicht mehr.“
Hier war es passiert. Ein paar Gläser zu viel, ein paar Gedanken zu wenig. „Du kannst es ja selbst gerne ausprobieren, wenn Du ihm nicht glaubst“, war es aus ihr herausgebrochen, bevor sie überhaupt so recht wusste, was da gerade über ihre Lippen gekommen war. Es folgte eine kurze Stille, aber der Satz war in der Welt. Domenic und Marie guckten sich an – Marie mit einem schiefen Grinsen, leicht entschuldigend. Nach einem kurzen Moment zuckte Domenic mit den Schultern und musste ebenfalls anfangen zu grinsen. „Naja, eigentlich…“
„Meint ihr das ernst?“, fragte Nils, nun ein wenig baff und noch nicht ahnend, dass es eigentlich schon längst entschieden war.
Nun, ein paar Tage später standen sie also hier. Standen, im wahrsten Sinne des Wortes. Marie, gekleidet in nichts weiter als einen Minirock und ein kurzes Top, stand in der Mitte des Raumes, Domenic an ihrer Seite. Ihre Finger umspielten einander und hielten sich sanft, während Nils vor ihr stand, eine niedliche und zugleich auch anziehende Mischung aus Unsicherheit und fester Entschlossenheit ausstrahlend.
„Und das heißt…“, begann er.
„Das heißt sie gehört ganz Dir.“, beendete Domenic seinen Satz. „Ich bin nur hier, um die Show zu genießen und vielleicht noch, um Dir am Ende zu sagen, dass ich recht gehabt habe“, grinste er.
Wieder zögerte Nils einen Moment, doch dann trat er noch einen Schritt näher an Marie heran, legte seine Hände an ihre Hüften und begann sie zu küssen. Der erste Kuss war vorsichtig und fragend, doch als er merkte, mit welcher Inbrunst sie seine Küsse erwiderte, kamen die nächsten bestimmter und fordernder. Seine linke Hand wanderte zu ihrem Po und seine rechte zu ihren Brüsten. Sie seufzte, als er ihre Brustwarze durch das Top massierte und Nils begann mit seinen Küssen nach unten zu ihrem Hals zu wandern.
Marie, die immer noch Domenics Finger umschlungen hielt, zog ihren Freund näher zu sich heran und begann ihn zu küssen. Sie genoss das Gefühl, dass sich jemand um ihren Körper kümmerte, während sie einen intimen Moment mit ihrem Freund verbringen konnte.
Inzwischen waren beide Hände von Nils an ihrem Po angekommen und begannen langsam unter ihren Rock zu wandern. Er konnte seine Überraschung nicht ganz verbergen als er merkte, dass sie keine Unterhose trug und Marie konnte ein schelmisches Lachen nicht ganz unterdrücken, als sie seine Freude bemerkte. Was hatte er denn gedacht? Sie hielt nicht viel von Klamotten und lief zu Hause meistens nackt herum. Warum also jetzt eine tragen, wenn sie eh nur vom wesentlichen ablenkte?
Nachdem Nils Hände ihren Po ausreichend erforscht und ihre Rundungen zur Zufriedenheit aller umkost hatten, ließ er seine rechte Hand langsam über ihre Hüfte nach vorne und zwischen ihre Schenkel wandern. Marie öffnete ihre Beine ein bisschen weiter, um ihm genug Platz zu machen. Sie spürte seine Finger auf ihren Schamlippen, spürte wie er kurz zögerte.
„Sie ist schon feucht, nicht wahr?“, meldete sich Domenic in diesem Moment zu Wort.
„Domenic…“, erwiderte Marie und merkte, dass sie ein wenig rot wurde. In dieser Hinsicht funktionierte ihr Körper gut, sehr gut sogar. Manchmal war es ihr fast schon ein wenig peinlich, wie schnell sie Lust bekommen und ihr Körper „hochfahren“ konnte, aber über die Gaben der Natur musste man sich freuen, hieß es immer.
Da Nils noch immer zögerte und nur ganz leicht über ihren Venushügel, ihre Schamlippen und ihre Schenkel strich fasste sie einen Entschluss. Sie ließ ihre freie Hand nach unten gleiten und begann die Seine zu führen. Sie führte sie tiefer nach unten und gemeinsam drangen sie erst durch ihre Schamlippen und dann schließlich gemeinsam in ihr Innerstes. Sie stöhnte auf und begann ihre Hüfte gegen seine Finger zu drücken.
Gleichzeitig löste sie sich von Domenic, umfasste Nils Nacken und sah ihm tief in die Augen. „Du musst keine falsche Scheu haben, ich schaffe das schon“, sagte sie schelmisch und begann ihn leidenschaftlich zu küssen.
„Sie gehört also wirklich ganz mir?“, fragte Nils an Domenic gewandt, nachdem Marie ihn aus dem Kuss entlassen hatte.
„Sie ist hier der Boss und ich glaube so etwas in der Art hat sie gerade gesagt“, erwiderte Domenic lachend.
„Na dann“, sagte Nils, wandte sich wieder Marie zu und gab ihr nun seinerseits einen leidenschaftlichen Kuss, während er sie mit seinem Finger massierte. Dann entzog er sich ihr, gab ihr einen letzten Kuss und schubste sie sachte, aber bestimmt nach hinten, sodass sie rückwärts auf das Bett fiel. Eine Sekunde später kniete er neben ihr, seine Hände umkosten ihren Körper und ehe sie sich versah, hatte er ihr Top hochgeschoben, sodass ihre Brüste nun prall und glücklich darunter hervorlugten.
Seine rechte Hand wanderte nun wieder nach unten, Nils drang mit Mittel- und Ringfinger in sie ein und begann seine Hand mit kräftigen Auf- und Abbewegungen zu bewegen. Marie hörte es schmatzen und eine Sekunde später spürte sie, wie sie ein Orgasmus zu durchpflügen begann. Sie stöhnte auf und instinktiv schossen ihre Hände nach unten, um sich aus dieser Intensität zu befreien.
„Was war das denn?“, fragte sie, nachdem der Orgasmus abgeebt war.
„Der sicherste Weg zum Orgasmus“, erwiderte Nils und musste nun seinerseits grinsen. „Soll ich Dir noch einmal zeigen, wie das geht?“
„Aber selbstverständlich“, meldete sich Domenic zu Wort, bevor Marie etwas sagen konnte. Mit geröteten Wangen, leicht vorwurfsvoll, aber auch alles andere als abgeneigt, schaute Marie ihren Freund an. Doch noch während sie ihrerseits zu einer Erwiderung ansetzte fühlte sie Nils Hand über ihre Hüften hinab zu ihrem Heiligtum wandern. Auf dem Weg streiften sie ihren Kitzler, erinnerten sie an die Vielzahl der Wege, wie der weibliche Körper Freude empfinden konnte und drangen kurz darauf erneut in sie ein. Sie begann zu stöhnen und erneut rollte ein weiterer unglaublich intensiver Orgasmus ihren Körper. Marie stöhnte auf, streckte ihren Kopf zu Domenic, der den Impuls verstand und sie innig küsste. Sie fühlte die Lippen ihres Freundes, die Finger des fremden Mannes und die Nervenbahnen in ihrem Körper, die verrückt zu spielen schienen.
Als der zweite Orgasmus abgeklungen war hatte sie einen Entschluss gefasst. Sie richtete ihren Oberkörper auf und ihre Hand begann nach Nils Penis zu suchen. Als sie ihn gefunden hatte umfasste sie ihn mit ihrer ganzen Hand, freute sich insgeheim darüber, wie fest und stark er sich anfühlte und begann mit ihrem Daumen über die Spitze seiner Eichel zu streichen, die von den ersten Tropfen bereits feucht glänzte. Sie blickte ihm in die Augen und ein „Nimm mich“ kroch über ihre Lippen, während sie sein Glied gleichzeitig weiter massierte.
Marie konnte Nils Erregung im wahrsten Sinne des Wortes spüren, aber auch seine Unsicherheit, als er fragend zu Domenic blickte. „Klar“, dachte Marie, „Mir einen Orgasmus nach dem anderen zu geben ist auch etwas anderes als Sex. Männer…“
Domenic jedoch lächelte verschmitzt und hob die Hände. „Ich habe dir gesagt sie gehört ganz dir und ist der Boss. Ich habe hier also nichts zu sagen.“
„Na wenn das so ist“, lachte Marie und zog Nils an seinem Penis nun näher an sich heran. Noch bevor er etwas erwidern konnte hatte sie sich erneut auf den Rücken gelegt und begann, seinen Penis am äußersten Rand ihres Heiligtums entlangzustreichen und ihn mal ein wenig hinein, aber auch direkt wieder aus ihr herausgleiten zu lassen. Nils ließ dies einige Male mit sich machen und Marie freute sich insgeheim, dass sie die verschiedenen Zustände zwischen Erregung und Enttäuschung auf seinem Gesicht so klar herauslesen konnte. Schließlich löste er jedoch ihre Hand von seinem Glied, umfasste ihre Beine, drückte sie sanft aber bestimmt in Richtung ihrer Schultern und stieß mit Kraft in sie hinein.
„Die Zeit der Spielchen ist wohl vorbei“, dachte Marie süffisant und stöhnte auf. Nils Penis fühlte sich gut an. Er war nicht ganz so lang wie der von Domenic, aber ein wenig dicker. Außerdem, das hatte Marie im Laufe der Jahre festgestellt, schien jeder Mann seinen eigenen Winkel zu haben – das traf auch auf Nils zu. Während er immer wieder kraftvoll in sie hineinstieß fühlte sie ihn an Orten in ihrem Innersten, die Domenic für gewöhnlich nicht erreichte. Orte, die sich ungewohnt, aber gut anfühlten.
Es klatschte, als er erneut zustieß und nackte, feuchte Haut mit Schwung auf nackte, ebenfalls feuchte Haut traf. Marie merkte, wie langsam aber sicher der nächste Orgasmus heranwuchs und mit ihm der Drang, diesem mit ihrem Freund zu teilen. Sie überstreckte den Kopf, um Blickkontakt mit Domenic aufzubauen, der es sich hinter ihr bequem gemacht hatte, um die Show zu genießen. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte sie ihn an und streckte spielerisch die Zunge heraus. Fast im selben Moment verwandelte sich diese Geste jedoch in ein weiteres, diesmal tieferes Stöhnen und sie merkte, dass sie dem Orgasmus schon wesentlich näher war, als sie angenommen hatte. Noch immer Blickkontakt mit ihrem Freund haltend wanderte ihre rechte Hand instinktiv zu ihrem Kitzler und begann ihn zu massieren. Der Anblick schien Domenic zu gefallen, denn sein Penis stach senkrecht zwischen seinen Beinen hervor und an seiner Spitze bildete sich ein kleiner, glitzernder Lusttropfen. Marie gab sich dem Orgasmus hin. Auch Nils begann zu stöhnen und seine Stöße noch einmal zu intensivieren. Sie fühlte, wie er sich heiß und feucht in ihr ergoss und wie seine Bewegungen kurz darauf langsamer wurden und schließlich ganz zum Stillstand kamen. Marie löste den Blick von ihrem Freund und schaute stattdessen zu ihrem Liebhaber. Auch ihre Hand wanderte von ihrem Kitzler zu seinem Penis, der noch immer in ihr steckte und noch immer schwach pulsierte. „Das war wunderbar“, flüsterte sie. Er grinste und begann, sich langsam aus ihr zurückzuziehen. Ihre Finger fuhren währenddessen an seinem Penis entlang, fühlten seine Wärme und fühlten seine Feuchte. Nachdem sein Glied wieder ganz zum Vorschein gekommen war, aber noch bevor er sich zurückziehen konnte umfasste Marie seinen Penis erneut, hielt Nils fest, blickte ihm tief in die Augen und sagte: „Ich hoffe übrigens Du denkst nicht, dass Du bereits fertig bist.“ Sie begann langsam an seinem Penis auf und abzufahren und ihn dabei zu massieren. „Das eben hat sich viel zu gut angefühlt und ich habe nicht vor, nur mit der Erinnerung daran leben zu müssen.“
Nils lachte. „Oh keine Sorge, das könnte ich mir nie verzeihen. Gib mir eine kleine Verschnaufpause und dann bin ich wieder für dich da.“
„Abgemacht“, erwiderte Marie grinsend. „Domenic?“, rief sie und nach kurzem Geraschel tauchte ihr Freund in ihrem Blickfeld auf.
„Domenic, Nils braucht kurz Pause“, erklärte Marie unschuldig, als hätte Domenic nicht direkt neben ihnen gesessen und alles mit angehört. Scheinbar gedankenverloren stellte sie ihre Beine breitbeinig auf und fuhr mit ihrer Hand zu ihrem Innersten. Zuerst umspielte sie die Schamlippen, genoss das Gefühl ihrer eigenen Feuchte gemischt mit dem Tropfen des fremden Mannes. Dann glitt sie hinein und räkelte sich ein wenig, während sie genau so unschuldig wie zuvor weitersprach und fragte „Was machen wir denn jetzt?“
Sie konnte sehen, wie Domenics Mund trocken wurde und er sich konzentrieren musste nicht direkt über sie herzufallen, sondern mitzuspielen und weiterzusprechen. Sie fühlte, wie Nils Geschenk aus ihrem Heiligtum herauszulaufen begann, wie es ihren Po hinunterlief und für Domenic einen Anblick bieten musste, dem er nicht widerstehen kann.
„Nils hat ja gesagt er macht gleich weiter, braucht aber gerade eine kurze Pause“, wiederholte sie und ließ nun sie ihren Finger ganz in ihr Heiligtum hineingleiten. „Hast Du vielleicht Lust und Zeit, mir das Warten ein wenig zu versüßen?“
Noch ehe sie weitersprechen konnte, war er auf ihr, küsste sie wild und drang in sie ein.
Kommentare
CSV05.04.2026 23:33
Ja, es gibt die mit Multiorgasmen "gesegneten" Frauen. Und es soll auch trainierbar sein!
Dazu fällt mir die Studentin-Autorin ein, die in Berlin aus Freude daran gegen Geld in einer Mini-Profi-WG Männer jedesmal mit einem O beglückte, zu dem sie sich trainierte.
Sie produzierte Stammkunden ohne Ende. Das ist doch mal ein interessanter Gedankenansatz!
Ihr erster Kunde war ein Amerikaner, mit dem sie über die Übersetzung von Caesars "Gallischen Krieg" diskutierte. Der Sex blieb da auf der Strecke ...
.
.
Schreiben Sie einen Kommentar
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Sie haben noch kein Konto?
Dann registrieren Sie sich hier!