Erotische Geschichten

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Lucy aus Asien

2,6 von 5 Sternen
Vor einiger Zeit begann am meinem Arbeitsplatz eine Chinesin im Verwaltungstrakt. Sie war 40, keine Schönheit, aber asiatische Frauen reizten mich von je her. Sie war nicht gertenschlank und hatte eher kleine Brüste. Auch Ihre Haut im Gesicht hatte nicht die sonst übliche Glätte. Aber sie reizte mich vom ersten Moment an. Ich war in einer Beziehung, mit der ich zusammen lebte und glücklich, wenn auch das Sexleben nicht das Highlight war, aber mit 50 plus verliert es vielleicht auch seine dominante Bedeutung. Lucy und ich wechselten schon öfters ein paar Sätze, die aber eher belanglos waren. Ich wollte nicht meine Beziehung aufs Spiel setzen und so war guter Rat teuer. Oft betrachtete ich ihre Hände und stellte mir vor, wie es sein würde, wenn diese mich berühren, ja auch an meinem 11. Finger.

An einem Freitagabend hatte ich noch etwas fertig zu machen und Lucy auch, wie ich etwas später feststellte. Wir begegneten uns auf dem Gang und tauschten uns etwas aus. Mich plagten wieder Rückenschmerzen, was ich ihr erzählte. Lucy forderte mich auf Platz zu nehmen und sie massierte ein wenig meine Schultern. So etwas hatte ich noch nicht erlebt, ihre kräftigen Hände massierten mich geschickt und die Berührungen versetzten mich in einen latent erregten Zustand. Ich sagte ihr, wie gut es tut, ihre massierenden Hände an meiner Schulter. Sie lächelte und machte mich fast wahnsinnig damit. Dann bot sie mir an, mich auch ein wenig länger zu massieren, aber nicht hier am Arbeitsplatz. So hat sie mich zu sich eingeladen, wenn wir beide fertig sind, aber nur, wenn ich mag. Da ich mich ohnehin zu Hause abgemeldet hatte, sagte ich zu. Eine ziemliche Erregung begann in mir aufzusteigen. Ich war bereit ein kleines Abenteuer einzugehen.

Ich fuhr dann mit zu ihr und wir betraten ihre schöne kleine Wohnung. Es war schon erregend hier mit ihr alleine zu sein und meine Phantasie begann zu arbeiten. Sie bot mir ein Glas Wasser an und bemerkte, dass niemand etwas zu erfahren braucht von unserem Treffen in ihrer Wohnung. Das war mir sehr recht und liess meine Gedanken freier werden. Sie war mit einem recht kurzen chinesischen Kleid bekleidet und ich malte mir aus, wie es darunter aussieht.

Sie dreht sich um und ich nahm sie in den Arm, gab ihr einen Kuss, spürte ihre Wärme unter dem Kleid und ihren wundervollen Körper. Meine Hand berührte ihren Oberschenkel und ich streifte leicht ihren dünnen Slip. Mein Glied machte sich bemerkbar mit einem Gefühl der Enge. Lucy fragte, ob ich bereits eine asiatische Massage hatte im Leben, was ich verneinte. Sie merkte an, dass ich mich ganz entkleidet auf dem Bauch hinlegen soll auf ihrem Bett, das eine Liege war. Sie bedeckte meinen Po mit einem Handtuch und bat mich vollends zu entspannen. Ihre eingeölten Hände massierten meinen Rücken, ganz wunderbar und nah. Ich legte meine Hände an ihre Oberschenkel. Ich begann ein Loch in die Liege zu bohren. Ihre Hände glitten bei leiser asiatischer Musik über den Rücken, die Beine und auch den Po. Ich wähnte mich im 7. Himmel. So etwas hatte ich noch nicht erlebt.

Nach ungefähr 30 Minuten forderte sie mich auf mich umzudrehen. Ich hatte mittlerweile die Scheu verloren und sie sah meine Reaktion auf sie nun zur Zimmerdecke ragen. Lucy begann sich auch auszuziehen, um besser zu massieren wie sie sagte. Es kam ihre glatte Haut zum Vorschein, ihre kleinen Brüste und ihre schwarzen Schamhaare. Sie sah traumhaft erotisch aus. Am liebsten hätte ich mich auf sie geworfen und sie durchgef…..! Aber ich beschloss die asiatische Stille und Ruhe zu geniessen. Mit Blick auf mein Glied fragte sie, ob sie mich auch dort streicheln dürfe. In meinen kühnsten Träumen hätte ich damit nicht gerechnet und genoss ihr erregendes Streicheln. Dann ölte sie ihre Brüste ein und rieb damit über die Unterseite meines Gliedes. So zart, so einfühlsam war sie, es war der Wahnsinn. Sie kam hoch und ich saugte an ihren kleinen Brustwarzen, umfasste ihren Po und erreichte von hinten ihre Schamlippen, die im Inneren sehr feucht waren.
Aber es kam noch besser. Sie richtete sich auf und begann ganz unendlich zart meine Eichel und die Unterseite meines Gliedes zu küssen, mit ihrer Zunge zu berühren. Wenn ich zu erregt wurde, legte sie eine kleine Pause ein. Mein Zeigefinger rieb sie zwischen ihren feuchten Lippen. Dann nahm sie meine Erregung in den Mund und ich dachte explodieren zu müssen, immer wieder, bevor sie eine Pause einlegte. Ich erregte sie zwischen ihren Oberschenkeln mit meinem Zeigefinger. Als sie merkte, dass es mir gleich kommen würde, nahm sie es aus dem Mund, behielt es aber nahe des Mundes. Ihre Hand streichelte unendlich langsam und zart mein Glied. Jetzt gab es kein Halten mehr und ich entlud in ihr Gesicht und auf ihre Hände, wieder und wieder während sie auch einen Höhepunkt erlebte. Es war unglaublich intensiv. Sie küsste mein Glied zart und säuberte sich und dann auch mich.

Es war ein höchst erotisches und sehr zärtliche Spiel gewesen, wie ich es noch nie erlebt hatte.
  • Geschrieben von michael4711
  • Veröffentlicht am 11.05.2021
  • Gelesen: 12369 mal

Kommentare

  • maikl03.03.2017 12:30

    Ein sehr schön erotische Geschichte. Gefällt mir sehr.

  • CS03.03.2017 20:02

    Moin Michael 4711,

    (Moin darf man oben im Norden von O-24 Uhr sagen, sehr praktisch!)

    Mit China hat Orion seit 1977 Kontakt. In der South China Morningpost
    schalteten wir damals eine Anzeige, daß wir Kontakt zu Produzenten suchen. Unser Chefeinkäufer wäre in der Suite Hotel so und so von dann bis dann zu erreichen. Es klappte! Michael Young wurde unser Agent.

    Von der Klitoris hatten die meisten Männer noch nie gehört....

  • michael471103.03.2017 21:07

    Hallo CS,

    ja diese Ahnungslosigkeit verzaubert manches Mal, wie auch mit Lucy, aber es war ein ganz exorbitantes Erlebnis, ganz zärtlich und unglaublich erregend.

    Ich glaube der Begriff Masturbation ist dort auch ein unbekanntes Wort, wie vieles mehr auch.

    Danke für Deine Zeilen!

  • michael471124.05.2021 22:38

    Vielen lieben Dank für die sehr guten Bewertungen!

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