Erotische Geschichten

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Lost Place ....

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Wir begeben uns auf eine Lost Place Tour. Wir beide. Nur Du und ich. So ganz allein. Unter uns. Und während unser Wagen, „Dein Auto“ ein wenig im Abseits verweilt, steuern wir geradewegs auf ein großes Gebäude, auf eine alte Villa zu, die von außen schon interessant, aber dennoch irgendwie „verrucht“ aussieht. Einen unheimlichen Charme versprüht.

Gleich zu Anfang entdecke ich eine Katze, scheinbar einen Kater, der in dem bereits verwilderten Garten verweilt. Ganz still sitzt er da. Mit gespitzten Ohren. Sucht sichtlich nach Mäusen, in dem hohen Gras. Auch der Zaun ist schon etwas morsch und beinhaltet ein Loch, durch das wir einbrechen, durch das wir einsteigen und mit einem Mal mitten auf einem Grundstück stehen. Während die Sonne, die Abendsonne just in dem Moment das Gebäude erhellt, es anstrahlt, dessen Tür offen steht, neben dem Schild, das bereits schief an der Wand hängt. „Gynäkologische Praxis“ kann man darauf lesen. Der Rest ist verblichen, übermalt oder verkratzt. Vorsichtig tasten wir uns vor, gehen hinein und stehen scheinbar in einem Flur des Eingangsbereiches. Teile von Wänden sind kahl, an anderen wiederum kleben Tapetenreste. Hier und da hängen Bilder von Menschen, überwiegend von Säuglingen. Oder dicken Frauenbäuchen. In der Mitte des Raumes allerdings, befindet sich eine Art Tresen, der in vergangenen Zeiten sicherlich als Anmeldung diente. Vorsichtig gehe ich näher, lausche dem Knacken unter meinen Füßen und entdecke ein altes, schwarzes Telefon. Auch ein kleines Schild liegt daneben. „Rezeption“ steht darauf. Drum herum duzende von Karteikarten. Zum Teil verstaubt, teilweise zerrissen. Daneben Arztbefunde, Ultraschallbilder, neben einer Schreibmaschine.

Langsam gehen wir weiter, betreten einen der angrenzenden Räume, in dem sich ein Stuhl befindet. Ein Gynäkologenstuhl, dessen Lederbezug bereits zerrissen ist. Daneben ein kleiner Tisch. Ein Mikroskop, ein „scharfer Löffel“, sowie Wattestäbchen, wovon einige „benutzt“ aussehen. An der Wand, ein Poster hängend, auf dem die weiblichen Geschlechtsorgane abgebildet sind.

Abermals gehen wir weiter. In den nächsten Raum, in dem sich eine Liege befindet. Auch ein Wehenschreiber steht darin. Ebenso Kinder-, überwiegend Babyfotos in Hülle und Fülle. Danksagungskarten.

Im nächsten Raum allerdings wird`s unheimlich. Überall knackt es. Auf dem Fußboden. Aber auch vom Holz der darin befindlichen Schränke. Regale hängen rechts und links von uns. Belegt mit Gläsern, in den Embryonen, in verschiedenen Größen, in unterschiedlichen Entwicklungsstadien schwimmen. „Eingelagert“ in einer gelb gefärbten Flüssigkeit.

Daneben allerdings scheint sich das damalige Labor zu befinden. Auf einem Pult entdecke ich Stauschläuche, Tupfer, Kanülen. Ein umgekippter Stuhl liegt auf dem Boden. Ebenso wird der Raum von einem moddrig – riechenden Gestank erfüllt.

Wieder im Flur angekommen, entdecken wir weiter hinten eine Treppe.
Eine Holztreppe, der bereits ein paar Stufen fehlen. Daneben ein Fenster mit kaputten Scheiben, die von Spinnweben überdeckt sind.

Gerade versuche ich, ein paar Stufen nach oben zu steigen, während ich Deine Hand an meinem Gesäß spüre, die mich anhält. Mich in meinem Tun stoppt, mich zum Umdrehen zwingt, dem ich nachgebe, und Dir, zwei Stufen über Dir stehend, auf Augenhöhe begegne. In Dein Gesicht schaue. In Deine warmen, weichen, bernsteinfarbenen Augen.

Liebevoll schaust Du mich an und ebenso liebevoll umarmst Du mich, während sich Dein Gesicht dem meinen nähert. Und sich unsere Lippen berühren. Derweil unsere Zungen miteinander spielen.

Langsam fahren Deine Hände über meinen Rücken, machen an meinen Arschbacken Halt, packen fest zu und beginnen ein wenig zu kneten. An diesem Ort zu verweilen.
Während auch ich meine Hände, durch Dein Shirt hinweg über Deine Brust gleiten lasse, dabei Deine winzig kleinen Nippel spüre, die sich minimal abzeichnen. Im Anschluss daran lasse ich „sie“ weiter wandern, über Deine Jeans hinweg, in Richtung Körpermitte, auf der sich eine Beule abzeichnet, warm wirkt.

Kurzerhand öffne ich die Knöpfe Deiner Hose, höre, wie es unter mir knackt, ziehe den Jeansstoff ein Stück weit nach unten und streichel`mit der Hand über Deinen Slip, so dass ich Deine Erektion fühlen, sie spüren kann. Ebenso das Pochen, das Pulsieren Deines mit Lust gefüllten Schwanzes, ehe ich auch dieses Stück Stoff nach unten befördere, im Anschluss daran, auch meine Hose aufknöpfe, „die Hüllen“ nach unten hin fallen lasse, mich kurz bücke, um Deinen Schwanz kurzweilig in meine Mundhöhle aufzunehmen, ihn in mir zu spüren. Daran zu saugen. Ihn einzuführen. Ein paar Male.

Anbei vernehme ich aus dem Augenwinkel heraus, dass Du Dich am Geländer fest hälst, dass Du genießt und jegliche Skrupel hinten anstellst. Dich dem Moment hingibst, während ich Deinen Penis in mich hinein, sowie auch hinaus gleiten lasse, mit der Zunge Deine Eichel umkreise. Deiner Atmung lausche. Dann allerdings halte ich inne, richte mich auf, küsse Dich erneut, während meine rechte Hand mir dabei behilflich ist, Deinen lustgefüllten Schwanz in mich einzuführen, da auch ich bereits feucht, vor allem aber geil bin. Geil auf Dich! Geil auf Sex!

Nun allerdings halte ich mich mit den Händen an Deiner Schulter, an Deinen Schultern fest, um an Halt zu gewinnen, während ich die Augen schließe, um das Gefühl, für mich intensiver aufzunehmen, in mich einzusaugen, während ich meine Hüfte, mal nach vorne, dann wiederum nach hinten bewege, sowie auch Du Dich meinem Takt anpasst.

Leise stöhnend genießen wir nun den Moment, den Augenblick. Die Minuten, des Eins – Seins, der körperlichen, sowie auch geistigen Hingabe. Der absoluten Geilheit! Während ich bemerke, dass Du schneller wirst und lauter ….

Bevor Du es kommen lässt und lang andauernd, herzhaft stöhnst. Dich völlig hingibst, dabei Deine Finger ins Geländer bohrst, fest krallst. Ich hingegen kann nicht anders, beobachte Deine Mimik, ebenso entdecke ich leichte, kleine Schweißperlen, die sich auf Deiner Stirn abzeichnen, während Du Dich Strahl für Strahl in mir entleerst. Und auch ich „dort“ einen Blick hinwerfe, ehe es auch um mich geschehen ist, sich in mir eine Explosion ankündigt, die mich schneller werden lässt, in meinen Bewegungen, um diese noch ganzheitlich für mich genießen zu können, während Dein Schwanz, Dein bestes Stück bereits entleert, an Dicke, sowie an Steifigkeit verliert, es aber noch schafft, das explosionsartige Gefühl in mir zu entfachen, das ich ebenfalls keuchend genieße.
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 14.04.2016
  • Gelesen: 4287 mal
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