Erotische Geschichten

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Little moment

4 von 5 Sternen
Du sitzt auf dem kleinen Sofa.

Vor Dir:

Mein Lap Top.
Auf dem kleinen Tisch.

Der,
mit der Glasplatte.

Deiner.
Mitgebracht aus Deiner Vergangenheit.

Du spielst.
Während ich den Raum betrete.

Kurz schaust Du hoch.
Dann drückst Du auf Stop.

Nein.

Auf Pause,
während ich auf Deinen Schoss klettere

und Dir nun ins Gesicht schaue,
dieses umgreife,
um Dich zu küssen.

Gerade ist mir danach.
Gerade brauche ich ein kleines bisschen Zuneigung.

Im Alltag.
Im Alltagsgeschehen.

Es ist Freitag.
Freitag Nachmittag.

Unsere Zungen berühren sich
und wir verfallen in einen innigen Zungenkuss.

Es fühlt sich gut an.
Nach Liebe.

Und wir geniessen.

Den Moment.

Den Moment der Ruhe.
Nur wir.

Während die Kinder
ausnahmsweise mal friedlich in ihren Zimmern spielen.

Kurzerhand wandert Deine Hand unter mein Shirt.
Unter meinen BH.

Und fängt an zu streicheln.
Leicht zu massieren.

Ich schliesse die Augen.
Und geniesse noch mehr.

Vor allem meine Lust.
Die Lust auf Dich.

„Hey ….
Ich bekomme Gelüste“,
flüster` ich Dir zur.

In Dein Ohr.

„Ich auch“,
bekomme ich zur Antwort.

Ich mag`den Ton Deiner Stimme.
Vor allem Deinen Blick.

Noch einmal küssen wir uns.

Heiss.
Innig.

Voller Leidenschaft.

Dann verlasse ich meinen Platz.
Um die Tür zu schliessen.

Nicht nur zu „ver“schliessen.

Nein,
ich schliesse auch ab.

Nun stehen wir da.
Wir beide.

Im Wohnzimmer,
welches auch gleichzeitig mein Schlafzimmer ist.

Seit ein paar Wochen
„unser!“

Und Du umarmst mich von hinten,
während Du mein Shirt von meinem Körper streifst
und meine Brüste knetest.

Sie massierst.

Abermals schliesse ich die Augen.
Geniesse erneut.

Und drehe meinen Kopf.

Um Dich zu küssen.

Ja,
noch einmal verfallen wir in einen innigen Zungenkuss.

Als hätten wir uns eben erst kennen,
vor allem lieben gelernt.

Wie zwei eifrige Teenies.

Dann entkleiden wir uns.
Jeder für sich.

Denn viel Zeit bleibt uns nicht.
Bei vier Kindern,
die ich mit in die Beziehung brachte.

Ich bin bereits feucht.

Schon vorhin.
Auf dem Sofa.

Und auch Dein Penis ist steif.

Du scheinst zu wissen,
was Du willst.

Was ich will.

Was wir beide mögen.

Ja,
das weisst Du.

Kurzerhand drehst Du mich um.
Posierst mich.

Für eine schnelle Nummer.

Du willst es von hinten.
Und weisst,
dass ich es liebe.

Es ist eine meiner Lieblingsstellungen.

Dann drückst Du mich nach vorne.
Und ich finde Halt.

Mit meinen Händen.
Auf meinem Bett.

Dort stütze ich mich ab,
während ich vor Dir stehe
und Du von hinten in mich eindringst.

Gnadenlos.
Schnell.

Forsch.

Mit einer Hand greifst Du in meine Haare.
Packend.

Und drückst mich somit noch ein wenig nach vorne.
So wie Du es brauchst.

Wie es für Dich am besten ist.

Bestimmend.

Männlich.

Schubweise wippst Du.
Etwas härter als sonst.

Schneller.
Und ich gehe mit.

Im Takt ….

Das Gefühl ist grandios.
Ich fühle intensiv.

Ja,
ich spüre Dich wie nie zuvor.

Hin und wieder berührst Du mit einem Deiner Finger meine Klitoris.
Meinen Lustpunkt.

Und es macht mich heiss.
Verdammt heiss.

Schon jetzt weiss ich,
dass es auf diese Art und Weise nicht lange dauert.

Bis zu meinem Höhepunkt.

Und es fällt mir schwer,
inne zu halten.

Du weisst,
wie Du mich bedienen musst.

Ich kann nicht mehr.
Und ich fange an zu stöhnen ….

Erst leise.
Dann lauter.

Ich könnte schreien.
Doch ich tue es nicht.

Wegen der Kinder.

Je mehr sich mein Höhepunkt,
mein Orgasmus ankündigt.

Meine Hände krallen sich derweil in meine Bettdecke.
Und finden dort ein wenig Halt.

Dann ist es so weit.

Ein Prickeln kündigt sich an.
Kurz verstummt es.

Dann kommt es wieder.
Wird stärker.

Noch stärker.

Und entfacht sich.

Ja,
kurz scheint es zu explodieren,

ein wenig an zu halten,
ehe es verstummt.

Mit einem Mal ist es vorbei.

Ein kleiner Test Deinerseits.
Wahrscheinlich bist Du Dir nicht sicher.

Kurz ertastest Du noch einmal meinen Lustpunkt,
doch ich schüttel` mit dem Kopf.

Zu empfindlich ist es dort.
Jetzt.
Nach dem Feuer.

Nach der Explosion.

Noch immer gehe ich mit.
Mit Dir im Takt.

Und auch bei Dir ist es nun so weit.

Du stöhnst.
Und kündigst mir somit Deinen Höhepunkt an.

Du stöhnst lauter,
während Du Deinen bereits schmerzenden Schwanz
schubweise in mir entleerst.

Ich kann es spüren.
Denn sparsam bist Du nicht.

Ich spüre,
wie Du mich mit Deiner weiss,
milchig trüben Flüssigkeit füllst.

Ich spüre es nicht nur.
Ich kann es auch hören,

während Dein Schwanz ganz glitschig,
in mich hinein
und auch wieder hinaus gleitet.

Ehe wir beide innehalten.
Und einen Moment verweilen.

Du noch immer in mir.

Doch schon kurz danach werden wir dem Moment entrissen.

Meine Kinder klopfen.
Wollen spielen.

Nähe geniessen,

während ich mich erst einmal nach einer Dusche sehne
und den Moment noch einmal revue passieren lasse.

Dort,
unter dem warmen Nass
und mir wieder mal bewusst wird,

dass ich diese schnellen Nummern extrem liebe.

Egal wann.
Egal wo.




  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 22.02.2014
  • Gelesen: 5115 mal
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Kommentare

  • Herjemine10.04.2014 17:19

    Profilbild von Herjemine

    Eine sehr eigenwillige Geschichte die du geschrieben hast .....aber sie hat soooooooo viel schönes , ist prikelnd .....also ich finde sie super ....vielen Dank !!!

  • bumble-bee7810.04.2014 19:30

    Profilbild von bumble-bee78

    .... Erlebtes lässt sich wunderbar niederschreiben,
    weil man noch besser fühlen,
    vor allem aber beschreiben kann.

    Danke! :)

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