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Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 05.10.2026

Liebeskugeln * Teil II

697 mal gelesen 1 Kommentar 5 - 6 Min. Lesezeit
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Die Liebeskugeln tief in mir drin, gehe ich zur Arbeit. Die leichten Schwingungen der Kugeln sorgen dafür, dass mein Slip nach kürzester Zeit nass ist, also bemühe ich mich, in Ruhe an meinem Schreibtisch sitzen zu bleiben. Das Gefühl der Kugeln und die Vorfreude auf das, was du wohl mit mir vorhast, erledigen ihr Übriges. Der Slip wird so schnell nicht trocknen. Irgendwie bringe ich den Tag hinter mich und bin schon fast zu Hause angekommen.

Als ich zu Hause eintrette, höre ich, dass du nicht alleine bist; du unterhältst dich mit jemandem. Ich trete ins Esszimmer und dort sitzt du mit unseren Freunden am Esstisch, ein paar Getränke und etwas Knaberkram auf dem Tisch. Du stehst auf und gibst mir einen Begrüßungskuss, ich umarme unsere Freunde und setze mich, während du mir etwas zu trinken reichst. Du bist gerade dabei, dich wieder zu setzen, als sich unsere Blicke treffen, und da ist etwas, was ich nicht einordnen kann. Du siehst meinen Blick und ein fieses Grinsen huscht über dein Gesicht.
Wir unterhalten uns weiter, es ist lustig und schön, die beiden sind gerade aus dem Urlaub wiedergekommen und berichten von ihren Urlaubserlebnissen.

Einen Moment später sehe ich dieses Grinsen in deinem Gesicht wieder und nehme eine Bewegung in deiner rechten Hand wahr. Ich versuche zu erkennen, womit du da spielst, dann erkenne ich es. Es ist die Fernbedienung für die Liebeskugeln, die ich total vergessen habe.
Du erkennst meinen Blick und schaltest die Fernbedienung an. Augenblicklich legen die Kugeln mit einem leichten Vibrieren los. Ich sacke etwas zusammen auf meinem Stuhl. Es fällt mir schwer, den Erzählungen der beiden noch zu folgen. Ich sehe dich flehend an und schüttele ganz leicht meinen Kopf; du weißt genau, was ich möchte, reagierst aber nur mit einem wissenden, fiesen Grinsen und diesem tiefen, fixierenden Blick. Du unterhältst dich angeregt weiter mit den beiden und stellst ihnen und mir neue Getränke hin. Der perfekte Gastgeber.

Da ganz unauffällig sehe ich, wie du mich fixierst und dieses Grinsen über dein Gesicht huscht. Du spielst mit der Fernbedienung in deinen Fingern und klickst, du erhöhst die Intensität. Ich versteife auf meinem Stuhl, traue mich nicht, mich zu bewegen, habe ich doch so schon Angst, dass man das Vibrieren hören könnte.
Du genießest den Anblick, ich kann es genau sehen. Mit einem Mal stellst du die Vibration aus, stehst auf und deine Stimme hört sich echt besorgt an: „Schatz, geht's dir gut? Du bist so still. Mmh, na, hast du dir doch was eingefangen? Vielleicht solltest du dich hinlegen, ich mach dir einen Tee. Geh hoch und leg dich hin, ich komm gleich zu dir!“
Ich bin etwas überrumpelt, widerspreche aber nicht. Du hilfst mir auf, begleitest mich zur Treppe und sagst, nun nicht mehr besorgt, sondern leise, bestimmt und eine Spur dominant: „Leg dich ins Bett, ich komm gleich hoch!“

Während ich noch die Treppe hochgehe, kehrst du zurück ins Esszimmer, und ich höre, wie die beiden sich verabschieden und mir gute Besserung wünschen.
Ich gehe ins Bad und mache mich frisch, als die Tür aufgeht und du zu mir kommst. Du stellst dich hinter mich, drückst dich an meinen Rücken und unsere Blicke treffen sich im Spiegel.
„Habe ich nicht gesagt, du sollst dich ins Bett legen? Du gehorchst mir also nicht!“ Mit diesen Worten drehst du am Regler und stellst meine Liebeskugeln wieder an, und wie zur Bestrafung erhöhst du auch gleich die Stufe. Ich sacke unter der heftigen Vibration etwas zusammen und muss mich am Waschtisch abstützen. Ein lautes Aufstöhnen kann ich nicht unterdrücken, so intensiv ist die Vibration in mir drin.
Einen Moment lässt du die Stufe so, du scheinst es zu genießen, bevor du Gnade walten lässt und es runterregelst auf leichte Schwingungen. Ich spüre, wie mein Körper sich entspannt.

Doch viel Zeit lässt du mir nicht zum Verschnaufen. Deine Arme greifen um mich, richten mich auf und drücken meinen Rücken gegen deine Brust. Dein Blick im Spiegel ist fest und fordernd. Deine Lippen auf meinem Hals sind besitzergreifend.
Du zischt mich an: „Wirst du mir das Nächste Mal gleich gehorchen?“ Eine Antwort wartest du nicht ab. Du knöpfst meine Bluse auf, beobachtest mich genau im Spiegel und du lächelst, als du den Spitzen-BH erblickst, den, den du so liebst, weil er vorne zu öffnen ist. Und schon ist er auf und du legst meine Brüste frei; du genießest den Anblick im Spiegel. Du greifst zu, streichelst und massierst sie. Ich spüre, wie sehr du mich willst, spüre deine Erregung an meinem Hintern. Ich greife hinter mich, möchte in deinen Schritt fassen, dich auch fordern und streicheln.
Als mich dein Blick im Spiegel trifft, höre ich dich mit ruhiger Stimme sagen: „Du wirst hier nur eines machen und zwar für mich kommen, jetzt und hier!“ Dann zeigst du mir die Fernbedienung und du regelst wieder höher, nicht so doll wie vorhin, aber augenblicklich huscht mir ein Stöhnen über die Lippen. Was dich bestärkt: „Ja, das hast du verstanden.“
Du öffnest meine Hose schiebst Sie über meinen Po nach unten, lässt mir aber keine Zeit aus hier herrauszuseigen. Deine Hände nehmen mich augenblicklich wieder in Besitz, während du jede Gestig jede Reaktion im Spiegel beobachtest.
Deine Hand an meinem Kitzler liebkosend, streicheln, erfreust du dich an meiner feuchten Spalte. Deine Finger gleiten etwas in mich hinein und du spürst die Viebration in mir.

„Das macht dich ja richtig geil, das Ding!“ Höre ich dich sagen wären deine andere Hand meinen Busen massiert, du weist genau wie du mich erregen kannst und die Kugeln in mir tuen ihr übriges.

Ich merke schon, wie sich warme Energie in mir aufstaut, mein Stöhnen wird heftiger. Ich beuge mich vor, halte mich am Waschtisch fest, doch das gestattest du mir nicht. Du ziehst mich zurück an dich, an deine Brust.

Unsere Blicke treffen sich wieder im Spiegel, deine Finger gleiten wieder etwas in mich hinein, du stimmulierst mich immer weiter. Du treibst mich weiter in den Orgasmuss hinhein „Ja genau so, komm für mich, zeigs mir“ in Wellen löst sich die aufgestaute Energie und kommt über mich und meinen Körper.

Und du begleitest mich durch jede einzele Welle mit deiner unaufhaltbaren Forderung. Bevor ich an deiner Brust und in deinen Armen zusammen sacke, Du hälts mich fest an dich gedrück. Du geniest jeden Moment davon im Spiegel, wo sich unser Blick nun wieder trieft.


* - Fortsetzung folgt - *
Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 05.10.2026

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Kommentare

CSV 06.10.2026 21:03

Spiele zu zweit vor einem großen Spiegel haben etwas Magisches. Jeder kann die Lust des anderen und die eigene sehen! Mit diesem Thema können mehr Geschichten aufgebaut werden. Z. B: Sie kommt für ihn (nur)zuschauend?..,
während sie sich selber im Spiegel sieht

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