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Veröffentlicht von LatteMacchiato am 09.07.2026

Leidenschaftliche Nachhilfe Teil 1

300 mal gelesen 0 Kommentare 10 - 12 Min. Lesezeit
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Als Philipp an diesem Dienstag das Institut für Biowissenschaften betrat, wollte er eigentlich nur seine Seminararbeit im Labor abgeben. Er dachte an nichts Besonderes, bis sich am Ende des Flurs eine Tür öffnete.

Ein junger Student trat heraus. Vielleicht neunzehn. Philipp hatte ihn schon einmal in einer Einführungsveranstaltung gesehen – eindeutig Erstsemester.
Der Junge fuhr sich durch die Haare, atmete einmal tief durch und lächelte in sich hinein. Sein Hemd war etwas zerknittert, seine Hose voller Flecken. Er kam definitiv nicht von der Toilette, denn neben der Tür stand:

Prof. Dr. Juliane Sommer – Molekulare Zellbiologie

„Bis nächste Woche, Leon“, sagte eine angenehme Frauenstimme aus dem Büro. „Danke, Frau Professor.“ Die Tür schloss sich wieder. Philipp blieb einen Moment stehen. Merkwürdig. Er wusste, dass Frau Professor Sommer bei den Studierenden beliebt war. Sie galt als brillant, streng und überraschend geduldig. Und sie war gerade mal Mitte 40. Viele Erstsemester erzählten, sie nehme sich außergewöhnlich viel Zeit für diejenigen, die wirklich lernen wollten. Trotzdem kam ihm etwas seltsam vor. Der Student wirkte nicht wie jemand, der gerade eine Stunde Nachhilfe hinter sich hatte. Eher wie jemand, der vollkommen neben sich stand.

Philipp hakte es ab. Er musste ohnehin dringend für eine Prüfung lernen und war auf der Suche nach einem ruhigen Platz. Eine halbe Stunde später hatte er gefunden, wonach er schon länger gesucht hatte. Im gegenüberliegenden Gebäude befand sich ein kaum genutzter Lernraum im zweiten Stock. Zwischen zwei Bücherregalen führte ein schmales Fenster genau auf Professor Sommers Büro.
Nicht perfekt. Aber gut genug. Von hier aus konnte er den Schreibtisch sehen, einen Teil des Bücherregals und die Sitzgruppe neben dem Fenster. Und viel wichtiger, er konnte Sie sehen. Mehr brauchte er nicht. Während andere Studierende Formeln paukten oder auf ihre Tablets starrten, beobachtete Philipp unauffällig das Gebäude gegenüber.

Nach knapp zwanzig Minuten erschien ein junger Mann auf dem Vorplatz. Er blieb kurz stehen, prüfte noch einmal sein Handy und verschwand schließlich durch den Haupteingang. Philipp lehnte sich etwas weiter vor. Keine zwei Minuten später bewegte sich im Büro etwas. Frau Professor Sommer erhob sich. Sie ging zur Tür. Kurz darauf trat der Student ein.

Die Professorin begrüßte ihn mit einem freundlichen Lächeln und deutete auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch. Was geschieht da? Die beiden unterhielten sich. Professor Sommer erklärte etwas, gestikulierte gelegentlich und zeigte auf einige Unterlagen. Doch was war das? Sind das nicht die Füße von Frau Sommer da im Schritt von dem Erstsemester-Burschen? Es sah so aus, als massiere sie seinen Schwanz mit ihren Füßen durch seine Hose, während sie ihm etwas erklärte. Eine halbe Stunde verging. Dann stand der Student auf, bekam ein Taschentuch. Er wischte sich außen etwas unbeholfen die Hose ab. Professor Sommer begleitete ihn bis zur Tür. Sie sagte etwas, worauf der Junge nickte und lächelte. Dann verschwand er.

Philipp blieb noch eine Weile sitzen. Warum beschäftigte ihn das alles so sehr? Schließlich machte er sich auf den Weg zur Mensa. Er kam am Schwarzen Brett vorbei. Zwischen Wohnungsangeboten, Tutorengesuchen und alten Konzertplakaten hing ein schlichtes DIN-A4-Blatt:

Individuelle Nachhilfe mit Frau Professor Sommer
Biologie – Zellbiologie – Genetik
Nur Erstsemester!

Darunter hingen sechs Abrissstreifen mit Telefonnummer. Keiner war mehr da. Alle sauber abgerissen. Philipp musste unwillkürlich lächeln. So begehrt war also ihre Nachhilfe. Oder vielleicht etwas anderes?

Nach dem Essen kehrte er an seinen Beobachtungsposten zurück. Diesmal musste er nicht lange warten. Wieder erschien ein Erstsemester. Wieder öffnete Frau Professor Sommer ihre Tür. Was würde geschehen?
Das, was er dann sah übertraf bei weitem, was er vorher schon erahnt hatte. Sein Schwanz wurde bei dem Anblick immer härter. Frau Professor Sommer zog sich gerade nackt aus vor dem Erstsemester. Wow, hat die Frau Kurven. Pralle Brüste mit wundervollen großen Nippeln und einen Hintern an der richtig geil war. Sie war eben kein Knochengestell, sondern traumhaft weiblich. Philipps Unterhose war schon ganz nass von den Lusttropfen, die nicht mehr aufhören wollten zu laufen.

Kein Wunder, bei dem Anblick. Erst schien Professor Sommer dem Erstsemester was zu erklären. Wie Bio-Nachhilfe am lebenden Objekt. Dann ließ sie den Erstsemester die Ordner von einem Schreibtisch räumen, auf den sie sich nackt drauflegte. Sie befahl dem Studenten, seine Hose und Unterhose ausziehen. Dann griff sie einfach direkt seinen Schwanz und begann ihn zu *****en. Er stand auf Höhe ihres Bauchs und ihrer Brüste.

Plötzlich sieht Philipp den Studenten, der vorher bei Professor Sommer war. Vielleicht hatte er was vergessen? Inzwischen muss er geklopft haben. Erst geschah nichts. Dann sah, Philipp wie die Professorin etwas rief. Plötzlich trat dieser Student in das Büro ein. Sie winkte ihm zu, einfach so, nackt liegend und lächelnd mit einem harten Schwanz in der Hand. Schnell zog auch er sich aus und sie nahm seinen Schanz in ihre andere Hand.

So lag sie da und *****te die beiden Jungschwänze. Sie *****te sie mal langsam, mal schnell. Und die Lusttropfen liefen nur so heraus. Sie wusste ziemlich gut, was sie da tat. Dann einer nach dem anderen, *******en sie ihr auf den Bauch und die Brüste. Sie nahmen sich Taschentücher machten sich sauber und gingen.

Was machte sie nun? Sie griff nicht zu einem Taschentuch. Sie verrieb die ****sahne der beiden auf ihren Brüsten. Mit der anderen Hand griff sie zwischen ihre Schenkel und begann, sich zu streicheln und zwei Finger einzuführen. Doch gerade als sie sich aufbäumte, klingelte ihr Telefon. Sie warf sich schnell eine Bluse über, ohne BH. Und schlüpfte in ihre enganliegende Hose und verließ das Büro.
Philipp konnte nicht mehr. Schon lange wollte er sie so sehr ****en. Er war einfach fasziniert von dieser intelligenten und unglaublich erotischen Frau. Dann schnappte er seine Tasche. Jetzt wollte er die Chance nutzen und sich dort mal umsehen.

Als Philipp das Gebäude betrat, hörte er nur am anderen Ende des Flurs Stimmen aus einem Büro. Professor Sommers Tür stand nur angelehnt, ihre Stimme kam weit hinten aus einem anderen Büro. Vorsichtig drückte er die Tür auf. Sein Herz schlug ihm bis zum Hals und sein Schwanz war sowas von hart.

Auf dem einen Schreibtisch lagen einige aufgeschlagene Lehrbücher und die Ordner stapelten sich. Der andere Schreibtisch war noch freigeräumt und es waren Körperflüssigkeiten darauf zu sehen. Vermutlich Frau Professor Sommers geiler Saft, der aus ihr gelaufen ist, als sie die Schwänze der beiden Erstsemester ge*****t hat. Philipp konnte nicht anders, als davon zu naschen. Sie schmeckte sooo gut!

Sein Blick fiel auf den Papierkorb. Obenauf lagen mehrere zusammengeknüllte Taschentücher. Daneben eine geöffnete Packung. Dann bemerkte er ihre Ledertasche neben dem Schreibtisch. Darin steckte ein länglicher Gegenstand, in ein Tuch gewickelt. Philip schiebt das Tuch an die Seite und entdeckt einen recht großen Dildo und ein fernsteuerbares Vibroei.

Philipp konnte sich nur zu gut ausmalen, wie Frau Professor Sommer ihre heiße F**** damit befriedigte. Neugierig trat er einen Schritt näher, er wollte sie dieses fernsteuerbare Ei anschauen.
„Sie suchen etwas?“ Die Stimme hinter ihm ließ ihn zusammenzucken. Langsam drehte er sich um und fing an vor sich hin zu stottern. Professor Sommer stand in der Tür. Sie kam herein und schloss sie lautlos hinter sich. Die Arme locker verschränkt, musterte sie ihn mit einem Blick, in dem sich Überraschung und amüsierte Gelassenheit mischten.

„Eigentlich“, sagte sie nach einer kurzen Pause, „gebe ich Nachhilfe ausschließlich für Erstsemester. Wenn ich mich nicht irre bist du doch im 8. Semester. Philipp, richtig? Philipp schluckte. „Ja, Frau Professor Sommer. Schade, dann habe ich wohl Pech.“ Er ließ seinen Blick über ihr Gesicht gleiten und immer tiefer. Ihre dünne Bluse spannte sich über ihre hart werdenden Nippel und sie klebte etwas an ihren vollen Brüsten und am Bauch. Na klar, Philipp verstand, von dem ****** der Beiden Erstsemester!
Ein kaum sichtbares Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Vielleicht haben Sie aber auch Glück.“ Sie machte einen Schritt zur Seite. „Zeigen Sie mir doch einfach einmal, was Sie bis zu ihrem achten Semester inzwischen so gelernt haben.“

Philipp war unsicher, ob er dieser gestandenen Frau gewachsen war. „Zieh dich aus!“, gab sie ihm unmissverständlich zu verstehen. Sie selbst zog ihre Hose aus, machte ihre Beine breit und streichelte sich, während sie ihm beim Ausziehen zusah. „Langsam“, sagte sie, während sie ihr Oberteil auszog und ihm ihre schönen großen Brüste präsentierte.

Er schaute ganz verlegen und sie sah mit Freuden, wie seine Unterhose einfach nicht mehr genug Platz für sein Gemächt bot. „Stopp, die Unterhose ziehe ich Ihnen aus!“ Philipp wusste nicht wie ihm geschieht, aber schon kniete sie vor ihm und befreite seinen pochenden harten Schwanz endlich. Ihre zarten Finger glitten über seine Eier und seinen Schaft entlang.

Hmmm, dachte Professor Sommer, eigentlich stehe ich auf die jungen Spritzer, aber obwohl Philipp Ende 20 ist, hat er einen wundervollen rasierten Schwanz. Und zum Glück auch von einer beachtlichen Größe. Zudem schienen seine Eier prall gefüllt zu sein. Ihre F**** zuckte bereits vor Vorfreude. Sie brauchte jetzt auch einfach endlich einen Schwanz in ihrer gierigen F**** nach den ganzen Spielereien mit drei anderen vorher.

Sie zog seine Vorhaut zurück und beobachtete, wie Lusttropfen um Lusttropfen an seinem Schaft herunterliefen. Genüsslich leckte sie sie ab, sie wollte ihn schmecken. Dann stülpte sie ihre Lippen über die Spitze seines Schwanzes und stöhnte auf. Aber sie wollte sich nicht zu lange damit aufhalten. Sie musste in 20 Minuten eine Vorlesung halten.

Also nahm sie ihn erstmal in ihre Hand und *****te ihn, währen sie mit ihrer anderen Hand abwechselnd ihre F**** und seine Eier massierte. Das machte Frau Professor Sommer immer besonders geil. Es lief ihr schon die Schenkel runter. Sie ließ von ihm ab und stellte sich breitbeinig vor ihn mit ihrem Po ausgestreckt, ihren Oberkörper auf dem Schreibtisch abgelegt. „So, dann zeig mal, was du kannst“, zwinkerte sie Philipp zu.

Das ließ der sich nicht zweimal sagen. Schnell zog er ein Kondom über und schob ihn in ihre F****. Obwohl er sehr dick und lang war, glitt er mühelos hinein. Professor Sommer ist einfach schon so heiß, dass Sie keinen Widerstand bietet. Im Gegenteil. Sie drückt ihr Hinterteil immer wieder fordernd auf seinen Schwanz. Also eigentlich ****t sie ihn. Das überwältigt Philipp so sehr, dass er, als er plötzlich an ihre Brüste greift, laut aufstöhnt.

Professor Sommer drückt ihn von sich und reißt ihm schnell das Kondom herunter. Mit ein paar geschickten Bewegungen *****t sie seinen harten Schwanz fertig, bis er endlich auf ihre Brüste *******. Das brachte auch ihr die erhoffte Erlösung. Als sie den warmen Saft auf sich spürte, seinen pochenden Schanz noch in der Hand, überrollte ein unglaublicher Orgasmus ihren ganzen Körper. Den letzten Tropfen leckte sie genüsslich ab. Und statt sich sauberzumachen, zog sie einfach nur ihren BH an und ihre Bluse über.

Sie geht genau so durchge****t und vollge******* in die Vorlesung. Philipp konnte nicht glauben, was er da sieht. Er hatte geahnt, dass Frau Professor Sommer ein geiles Stück ist, aber dass sie so heiß ist. Wow!

Kurz darauf verließ er das Gebäude. Er musste schließlich gleich zur Vorlesung von Frau Professor Sommer. Sein Gesichtsausdruck verriet niemandem, was hinter der Tür geschehen war. Als er am Schwarzen Brett vorbeikam, blieb er stehen. Der alte Nachhilfezettel war verschwunden. An seiner Stelle hing ein neuer. Den muss sie vorhin dort aufgehängt haben:

Es sind wieder Plätze für die individuelle Nachhilfe frei.

Von den sechs Abrissstreifen hing nur noch einer darunter. Während Philipp noch las, kam eine junge Studentin vorbei. Sie riss einen Streifen ab. Verdammt! Philipp musste unwillkürlich schmunzeln. Professor Sommer würde in den nächsten Tagen wieder gut beschäftigt sein. Und er würde wieder seinen Beobachtungsposten beziehen und vielleicht nochmal bei ihr vorbeischauen. Und er freute sich schon auf die nächste Vorlesung bei ihr. Denn er hatte etwas gemacht, wovon sie nichts mitbekommen hatte … noch nicht.
Veröffentlicht von LatteMacchiato am 09.07.2026

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