Veröffentlicht von Sebastian-83 am 03.11.2026
Lara 5
Nach dem sich die drei kurz ausgeruht hatten, stand Nadine auf und ging ins Badezimmer. Ich ging ihr hinterher um mir das Gesicht zu waschen und es von Michaels ****** zu befreien. Der Geruch war zwar echt merkwürdig, aber es machte mich auf eine merkwürdige Art und Weise auch an. Als ich vor dem Waschbecken stand und mir Michaels Spuren in meinem Gesicht betrachtete, stellte sich Nadine hinter mich und bat mich non verbal, mich umzudrehen. Ich drehte mich um und sah sie an. Sie leckte mir über die Wange, sog einen großen Teil von Michaels ****** in ihren Mund und schluckte es hinunter. „So geht das“ sagte sie und grinste. Sie nahm einen Finger, strich mir über die Wange und entfernte den letzten Rest. Nadine hielt mich ihren Finger vor den Mund. Perplex wie ich war, öffnete ich meinen Mund und drang ein. Ihren mit ****** beschmierten Finger legte sie auf meine Zunge. „Schluck, und ich revanchiere mich.“ Ich konnte das Angebot nicht ausschlagen. Ich legte ihren Finger ab, schluckte die merkwürdig-salzige Flüssigkeit hinunter und musste mich beherrschen, nicht zu würgen. Nadine registrierte, dass ich ihr gehorcht hatte. Sie ging in die Hocke und nahm meinen Penis in den Mund. Er war im Moment schlaff, weil ich kurz zuvor Michaels ****** geschluckt hatte und es beim ersten Mal nicht schön ist. Aber von Nadines oralen Künsten konnte ich mich ja bereits überzeugen. Ruck zuck stand mein S*hwanz wieder und Nadine massierte meine Eichel mit Ihrer Zunge. Ich wurde schnell dermaßen geil, dass ich alles gemacht hätte für einen Orgasmus. Ich hob Nadine aus der Hocke hoch, setzte sie zuerst auf die Waschmaschine und drang ohne weitere Vorwarnung und unter einem lauten lustvoll-schmerzhaften Aufstöhnen in sie ein. Anschließend trug ich Nadine, auf meinem Penis sitzend ins Wohnzimmer. Auf dem Weg wippte ich noch etwas. Nadine wurde spürbar immer geiler. Lara und Michael schienen sichtlich irritiert und hatten sich jetzt auch vollständig vom vorherigen Spiel erholt. „Die Anziehsachen sind noch nicht trocken“ sagte ich, legte Nadine mit angewinkelten Beinen auf die Couch und drehte mich zu den beiden Anderen. Ich machte einen Schritt zur Seite um die Reaktionen von Lara und Michael zu beobachten. Mein Penis stand immer noch komplett erregt nach oben.
Bei dem Anblick, den Nadine bot wurde Michael auch wieder wach. Man sah, wie sich sein Sch*anz nach und nach aufrichtete. Einen Blick auf meinen Penis warf er aber nicht. Lara konnte nicht anders und betrachtete ebenfalls Nadines glänzende Scheide. Zu gerne hätte ich in diesem Moment erfahren, wer jetzt zu was bereit war. Nadine guckte Lara an und ihre Blicke trafen sich. Sie griff sich zwischen die Beine, strich sich durch die Vulva und lutschte genüsslich ihre Finger ab. Provokant fragte sie in Richtung Lara: „Willst Du auch mal?“ Etwas verlegen stand Lara auf und ging zu Nadine. Als hätte sie einen Geist gesehen, setzte sich Lara neben Nadine und starrte sie an. Nadine setzte sich auf, nahm Laras Hand und führte sich Laras Mittelfinger ein. „Diesmal beschäftigen wir uns, mal sehen, ob die Herren sich auch selbst beschäftigen oder ob sie uns nur zugucken.“ Sie blinzelte mich verstohlen an. Mir war in diesem Moment nicht wirklich klar, worauf sie hinaus wollte. Nadine entfernte Laras Finger aus Ihrer Scheide und stieß Lara nach hinten. Als sie auf dem Rücken lag, hob Nadine Ihre Beine an, und drückte ihre Knie Richtung Schulter. Als Nadine fertig war, lag Lara so da, wie Nadine zuvor und präsentierte uns Männern ihre Pu**y in voller Pracht.
Mit einem Fingerzeig wies sie uns aber an, nicht näher zu kommen. Wechselnd sah sie auf den Penis von Michael, dann in meine Augen, dann kurz auf meinen Penis und in Michaels Augen. Anschließend widmete sie ihre volle Aufmerksamkeit wieder Lara, beugte sich runter und leckte von oben längst durch Laras triefend nasse Scheide. Sie steckte den Zeigefinger in ihre Scheide und befriedigte sich selbst.
Ich musste an die Begegnung im Bad denken und dachte unweigerlich an Michaels riesigen Sch*anz, der vor einer halben Stunde pulsierend noch vor meinem Gesicht lag (siehe Lara 4). Vorsichtig sah ich an Michael hinunter. Sein Penis stand genau wie meiner stramm nach oben. Nach einem weiteren Blick auf Nadine und Lara, nahm ich wahr, wie Nadine den Finger, den sie zuvor in ihrer Scheide vergraben hatte, vorsichtig in Laras Po einführte. Lara sah Nadine erschrocken an, fügte sich aber einen kurzen Moment später dem Druck an ihrer Ro*ette. Lara begann augenscheinlich, Nadines Berührungen, also Ihre Zunge an Ihrer Kli*oris und ihren Finger im Po, zu lieben. Sie hatte inzwischen den Kopf nach hinten geworfen und genoss in vollen Zügen.
Völlig überfordert und total verwirrt, griff ich nach dem Pe*is von Michael und rieb schon unsicher seine Vorhaut vor und zurück. Verlegen schaute er mich an. Anscheinend konnten wir die Situation beide nicht wirklich einordnen. Ich hatte weiterhin das Liebesspiel von Nadine und Lara im Blick in der Hoffnung ein Zeichen zu bekommen, das wir rüber kommen sollten. Während meine Gedanken um Lara kreisten, rieb ich weiterhin den Pe*is von Michael, den meine Berührungen zu gefallen schienen. Ich hatte noch keine Ahnung, dass ich auch eine bisexuelle Seite habe.
Nadine war inzwischen aufgefallen, dass ich ihren Freund gerade mit der Hand befriedige. Sie drehte sich einen Moment zu uns um, und kümmerte sich anschließend weiter um Lara, die immer noch so da lag, um Michael und mir uns glänzenden Scham*ippen zu präsentieren. Lara schien gleich einen Orgasmus zu haben, sie bebte förmlich vor Geilheit und Nadine kostete diesen Moment voll aus. Sie hörte kurz auf, Laras Klit*ris zu lecken und drehte sich abermals zu uns um. Sie setzte sich kurz auf die Couch neben Lara und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Lara war so geil und stand kurz vor einem Orgasmus, dass sie einwilligte. Sie wollte nur, dass Nadine ihr Werk vollendet. Nadine blieb neben Lara sitzen, um uns Männern eine bessere Sicht auf Laras Scheide zu ermöglichen. Sie legte einen Finger auf Laras Ki*zler und rieb, als gäbe es kein Morgen mehr. Lara ergoss sich nach kurzer Zeit, und trag alles in Reichweite. Nadine riss in dem Moment Laras Unterleib nach oben, sodass Lara sich selbst und vor allem Nadine traf. Während Lara so schön ab*******e, guckte Nadine uns an: „Wenn ihr jetzt mutig seid, und Euch gegenseitig einen blast, gehören wir für 2 Wochen Euch. Orgasmus in den Mund, natürlich. Oder einer von Euch ****t den Anderen, dann gehören wir Euch 4 Wochen. Wir würden in der Zeit alles zu jeder Zeit machen, was ihr wollt. Überlegt es Euch gut.
Bei dem Anblick, den Nadine bot wurde Michael auch wieder wach. Man sah, wie sich sein Sch*anz nach und nach aufrichtete. Einen Blick auf meinen Penis warf er aber nicht. Lara konnte nicht anders und betrachtete ebenfalls Nadines glänzende Scheide. Zu gerne hätte ich in diesem Moment erfahren, wer jetzt zu was bereit war. Nadine guckte Lara an und ihre Blicke trafen sich. Sie griff sich zwischen die Beine, strich sich durch die Vulva und lutschte genüsslich ihre Finger ab. Provokant fragte sie in Richtung Lara: „Willst Du auch mal?“ Etwas verlegen stand Lara auf und ging zu Nadine. Als hätte sie einen Geist gesehen, setzte sich Lara neben Nadine und starrte sie an. Nadine setzte sich auf, nahm Laras Hand und führte sich Laras Mittelfinger ein. „Diesmal beschäftigen wir uns, mal sehen, ob die Herren sich auch selbst beschäftigen oder ob sie uns nur zugucken.“ Sie blinzelte mich verstohlen an. Mir war in diesem Moment nicht wirklich klar, worauf sie hinaus wollte. Nadine entfernte Laras Finger aus Ihrer Scheide und stieß Lara nach hinten. Als sie auf dem Rücken lag, hob Nadine Ihre Beine an, und drückte ihre Knie Richtung Schulter. Als Nadine fertig war, lag Lara so da, wie Nadine zuvor und präsentierte uns Männern ihre Pu**y in voller Pracht.
Mit einem Fingerzeig wies sie uns aber an, nicht näher zu kommen. Wechselnd sah sie auf den Penis von Michael, dann in meine Augen, dann kurz auf meinen Penis und in Michaels Augen. Anschließend widmete sie ihre volle Aufmerksamkeit wieder Lara, beugte sich runter und leckte von oben längst durch Laras triefend nasse Scheide. Sie steckte den Zeigefinger in ihre Scheide und befriedigte sich selbst.
Ich musste an die Begegnung im Bad denken und dachte unweigerlich an Michaels riesigen Sch*anz, der vor einer halben Stunde pulsierend noch vor meinem Gesicht lag (siehe Lara 4). Vorsichtig sah ich an Michael hinunter. Sein Penis stand genau wie meiner stramm nach oben. Nach einem weiteren Blick auf Nadine und Lara, nahm ich wahr, wie Nadine den Finger, den sie zuvor in ihrer Scheide vergraben hatte, vorsichtig in Laras Po einführte. Lara sah Nadine erschrocken an, fügte sich aber einen kurzen Moment später dem Druck an ihrer Ro*ette. Lara begann augenscheinlich, Nadines Berührungen, also Ihre Zunge an Ihrer Kli*oris und ihren Finger im Po, zu lieben. Sie hatte inzwischen den Kopf nach hinten geworfen und genoss in vollen Zügen.
Völlig überfordert und total verwirrt, griff ich nach dem Pe*is von Michael und rieb schon unsicher seine Vorhaut vor und zurück. Verlegen schaute er mich an. Anscheinend konnten wir die Situation beide nicht wirklich einordnen. Ich hatte weiterhin das Liebesspiel von Nadine und Lara im Blick in der Hoffnung ein Zeichen zu bekommen, das wir rüber kommen sollten. Während meine Gedanken um Lara kreisten, rieb ich weiterhin den Pe*is von Michael, den meine Berührungen zu gefallen schienen. Ich hatte noch keine Ahnung, dass ich auch eine bisexuelle Seite habe.
Nadine war inzwischen aufgefallen, dass ich ihren Freund gerade mit der Hand befriedige. Sie drehte sich einen Moment zu uns um, und kümmerte sich anschließend weiter um Lara, die immer noch so da lag, um Michael und mir uns glänzenden Scham*ippen zu präsentieren. Lara schien gleich einen Orgasmus zu haben, sie bebte förmlich vor Geilheit und Nadine kostete diesen Moment voll aus. Sie hörte kurz auf, Laras Klit*ris zu lecken und drehte sich abermals zu uns um. Sie setzte sich kurz auf die Couch neben Lara und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Lara war so geil und stand kurz vor einem Orgasmus, dass sie einwilligte. Sie wollte nur, dass Nadine ihr Werk vollendet. Nadine blieb neben Lara sitzen, um uns Männern eine bessere Sicht auf Laras Scheide zu ermöglichen. Sie legte einen Finger auf Laras Ki*zler und rieb, als gäbe es kein Morgen mehr. Lara ergoss sich nach kurzer Zeit, und trag alles in Reichweite. Nadine riss in dem Moment Laras Unterleib nach oben, sodass Lara sich selbst und vor allem Nadine traf. Während Lara so schön ab*******e, guckte Nadine uns an: „Wenn ihr jetzt mutig seid, und Euch gegenseitig einen blast, gehören wir für 2 Wochen Euch. Orgasmus in den Mund, natürlich. Oder einer von Euch ****t den Anderen, dann gehören wir Euch 4 Wochen. Wir würden in der Zeit alles zu jeder Zeit machen, was ihr wollt. Überlegt es Euch gut.
Kommentare
Bin auf den nächsten Teil sehr gespannt!