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Veröffentlicht von Sebastian-83 am 30.10.2026

Lara 4

381 mal gelesen 0 Kommentare 10 - 12 Min. Lesezeit
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Am nächsten Tag holte ich Lara von der Schule ab. Weil es regnete, beeilte Sie sich, ins Auto zu kommen. Als Sie gerade im Auto saß, fragte Sie mich, ob es okay sei, wenn ich einen Freund von ihr und seine Freundin eben zum Internat mitnehmen würde. Ich hatte nichts dagegen und Lara sprang aus dem Auto um Ihre Freunde eben zu holen. Als die drei zu mir gerannt kamen regnete es eimerweise. Teilweise kam es mir so vor, als würde es hageln. Nach den ca. 50 Metern vom Schulgebäude bis zu meinem Auto waren die drei klatschnass. Das Wohnheim der drei lag ungefähr 500 Meter entfernt und sie hatten die Schirme vergessen, als sie heute früh aus dem Haus gegangen sind. Laras Freund stellte sich als Michael vor und seine Freundin hieß Nadine. Beide waren in Laras Alter. Während ich den Wagen startete, fragte Lara, ob wir am kommenden Wochenende nicht mal zu viert ins Kino gehen wollen. Michael und Nadine hatten nichts dagegen und ich natürlich auch nicht. Nach kurzer Zeit erreichten wir das Internat. Michael schlug sich gerade mit der flachen Hand vor die Stirn. Er sah Nadine an und sagte, dass sie ja heute erst ins Nachbarhaus müssen, weil das Haus, in dem sie wohnten aktuell noch nicht offen ist. Nadine blickte ihn bestürzt an und dann traurig auf den Boden. Auch Michael senkte in diesem Moment seinen Kopf. Weil ich wusste, dass auch Lara in dem Haus wohnte, bot ich spontan an, dass ich sie erstmal mit zu mir nehmen könnte und dass ich die drei heute Abend zusammen zurück bringen würde. Nadine blickte mich freudestrahlend an, genau so wie Michael. Lara, die auf dem Beifahrersitz saß, wirkte in dem Moment zuerst etwas enttäuscht, aber als sie sah, wie ihre Freunde sich freuten, freute sich auch Lara.

Fünf Minuten später parke ich den Wagen bei mir vor der Wohnung. Der Regen schien noch stärker geworden zu sein und wir beeilten uns, ins Haus zu kommen. Nach ein paar Stufen erreichten wir meine Wohnung. Als guter Gastgeber bot ich direkt einen Kaffee oder Kakao an um sich aufzuwärmen. Die drei wollten gerne einen Kaffee trinken. Ich gab ihnen drei große Strandhandtücher, und sagte, dass sie sich die nassen Klamotten ausziehen sollen und sich dann in die Handtücher einwickeln können. Lara zeigte Michael und Nadine das Badezimmer und sie selbst ging ins Schlafzimmer. Ich bereitete in der Küche den Kaffee zu und hatte noch für jeden einen kleinen Kaffeekeks dazu gelegt.

Als ich die vier Tassen im Wohnzimmer abgestellt hatte, setzte ich mich und wartete auf Lara und die anderen beiden. Lara kam als erste auf mich zu, gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund und setzte sich mir gegenüber in den Sessel. Ich selbst hatte die Couch eingenommen. Dann trudelten auch Nadine und Michael ein. Sie setzen sich ebenfalls gegenüber und alle drei nahmen erstmal einen Schluck Kaffee. Sie hielten die Tasse in der Hand, weil sie die Wärme, die von der Tasse ausging sehr genossen. Bevor es zu einer peinlichen Stille kommen konnte, machte ich den Vorschlag, Karten zu spielen. Sichtlich erleichtert, weil dieses peinliche Stille niemand mochte, stimmten die drei zu.

Ich stand auf und holte ein Kartenspiel aus dem Schrank und bat die drei Anderen sich Gedanken zu machen, was wir spielen. Mau Mau oder Poker stand bei den dreien zur Auswahl. Sie entschieden sich für Mau Mau. Wir setzten uns um, ich setzte mich in den Sessel, schob ihn etwas in Michaels Richtung und Nadine und Lara setzten sich nebeneinander auf die Couch, damit jeder an die Karten kam. Nach dem die Karten gemischt und ausgeteilt waren, eröffnete Nadine das Spiel mit einer 7. Lara musste zwei Karten ziehen. Sie zischte Nadine an mit einem lächelnden „Na warte“. Als Nadine wieder dran war, legte sie eine 8 und Lara musste aussetzen. Lara war gespielt schockiert und zog Nadine leicht am Handtuch. Ich wollte Lara rächen und legte darauf hin eine 7 um Nadine ebenfalls zwei Karten ziehen zu lassen. Nadine legte ebenfalls eine 7 und somit musste Lara vier Karten ziehen. Lara zog Nadine dann etwas kräftiger am Handtuch. Es öffnete sich und glitt über Nadines Rücken auf die Couch. Erst jetzt sah Lara, dass Nadine sich im Badezimmer komplett ausgezogen und sich nackt ins Handtuch gewickelt hatte. Anstatt jetzt beleidigt zu reagieren, riss Nadine auch Lara das Handtuch vom Körper. Natürlich hatte auch Lara sich komplett ausgezogen, sie war ja noch nasser geworden als Nadine. Die beiden Frauen saßen jetzt also nebeneinander, den Oberkörper frei und das Handtuch lag beiden auf den Oberschenkeln. Zuerst guckten sie sich für einen Moment böse an und lachten sich dann über sich selbst kaputt.

Nadine hatte wunderschöne Brüste, nicht zu groß und nicht zu klein. Genau das Richtige für meinen Geschmack. Laras Brüste kannte ich ja bereits. Ihre gefielen mir immer noch etwas besser. Lara bemerkte, dass ich auf Nadines Brüste gesehen hatte und nun auf ihr guckte. Sie setzte sich mir frontal gegenüber und spreizte leicht ihre Beine. Ich konnte Ihre Mu***i nur erahnen, da sie vom darauf liegenden Handtuch bedeckt war. Mein Kopf war schnell voller wilder Fantasien. Ich fragte spontan, ob ich mich zwischen die Damen setzen dürfte. Sie rutschten direkt etwas auseinander. Nadine sah Michael an und forderte ihn auf nicht so langweilig und prüde zu sein. Also öffnete auch er sein Handtuch und legte seinen muskulösen Oberkörper frei. Lara staunte, sah aber nur flüchtig hin, weil ihre Augen an mir klebten. Ich ließ mich also zwischen den beiden auf die Couch gleiten. Lara wand sich mir direkt zu und zog mir meinen Pulli und mein T-Shirt aus, als wäre es ein Teil. Anschließend öffnete sie meine Hose und forderte mich auf, sie auszuziehen. Nadine und Michael beobachteten uns für einen Augenblick.

Als ich mich ohne Jeans, nur noch mit meinem Boxershort bekleidet, wieder setzte bewunderte Nadine meinen Oberkörper. Sie fragte, ob sie mal anfassen dürfe. Ich drehte mich wohlwollend zu ihr und sie strich mir mit einer Hand über die nackte, unbehaarte Brust. Mein Blick fiel auf ihre Brüste, was jetzt aber niemand bemerkte. Ich wandte mich wieder Lara zu, die ihre Hand auf meinem Boxershort ablegte. Augenblicklich schwoll mein Penis an und bildete eine extreme Beule in meinem letzten Kleidungsstück. Nadine bemerkte, was Lara tat und wie meine Reaktion darauf war. Sie überlegte wohl einen Sekundenbruchteil, ob sie Michael auffordern soll, rüber zu kommen, oder ob sie sich mit mir beschäftigen soll. Sie griff um meinen Oberkörper und zog mich nach hinten. Mein Kopf landete auf ihrem Schoss und sie hielt meine Arme fest. Es war jetzt ein leichtes Spiel für Lara meinen Penis freizulegen und mir den Boxershort auszuziehen. Als ich komplett nackt bei den beiden Frauen lag, wurde auch Michael munter. Er stand auf und das Handtuch blieb auf dem Stuhl liegen.

Schamesröte stieg ihm ins Gesicht weil auch er direkt mit einem erregten Penis vor uns stand. Indes griff Lara nach meinem Penis und begann ihn auf und ab zu reiben. Nadine ließ mich los. Ich setzte mich hin, drehte mich zu Nadine und streichelte ohne zu fragen ihre nackten Brüste. Ich genoss ihren Anblick immer noch. Lara rutschte noch ein Stück in meine Richtung und ermöglichte es Michael, sich neben Lara zu setzen. Als ich Nadines Brustwarzen streichelte, drückte sie ihren Mund auf meinen. Vorsichtig tastete sie sich mit der Zunge vor, so dass es in einen leidenschaftlichen Zungenkuss ausartete. Während des Kusses spielte ich mit meinen Fingern an ihren Brustwarzen. Michael hatte inzwischen neben Lara Platz genommen. Er guckte bei mir ab und fing an, vorsichtig Laras Brust zu streicheln. Auch Lara gab ihm unverhohlen einen innigen Zungenkuss, griff allerdings direkt nach Michaels Hoden und knetete sie vorsichtig durch.

Nadine löste sich gerade von meiner Zunge, rutsche ein kleines Stück nach hinten und bewegte ihren Kopf in Richtung meines Schoßes. Sie nahm meinen Sch*anz in den Mund und presste die Lippen eng zusammen. Michael streichelte über Laras Oberschenkel und endete rasant zwischen Ihren Beinen. Ich ahnte, dass Lara bereits jetzt extrem feucht war. Für einen kurzen Augenblick streichelte Michael an Laras Klit*ris, was Lara aufstöhnen lies. Bevor ich in der Lage war, zwischen Nadines Beinen zu tasten und ihre Scheide zu umspielen stand sich auf und beugte sich nach vorne. Provozierend stellte sie mir ihren Hintern zu Schau. Diese Einladung ließ ich mir natürlich nicht entgehen, stellte mich hinter sie und ohne mein Zutun glitt mein Penis in sie hinein. Ich griff direkt und zielgerichtet um ihre Hüfte und massierte ihre Klitoris mit meinem Mittelfinger während ich mich vor und zurück bewegte. Michael schien sie noch nicht so häufig penetriert zu haben, sie war immer noch extrem eng.

Apropos Michael, der hatte sich inzwischen auf den Boden gesetzt und vergrub seinen Kopf zwischen Laras Beinen. Lara warf gerade ihren Kopf in den Nacken und genoss Michaels Liebkosungen. Ich bewegte mich immer wilder in Nadine und sie begann am ganzen Körper zu zucken, als hätte ich sie unter Strom gesetzt. Sie bewegte sich entgegengesetzt zu mir. Nachdem sie gekommen war, ließ sie meinen Penis aus sich hinausflutschen und bat mich, ihn ihr in den Po zu stecken. Feucht war er ja bereits und stocksteif war auch noch. Auch Lara wollte Michael nun endlich in sich spüren. Sie deutete ihm an, sich auf die Couch zu setzen und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Sein Penis glitt allerdings nicht direkt in sie. Sie versuchte es erneut, stellte sich hin. Michael hielt seinen Penis in der Hand und Lara versuchte erneut, sich darauf zu setzen. Allerdings visierte Michael ein anderes Ziel an als von Lara vermutet. Sie setzte sich mit etwas Schwung und Michaels Penis landete direkt in ihrem A*sch. Lara stöhnte kurz auf, teilweise vor Schmerz, teilweise vor Geilheit und genoss dann das Gefühl, was dadurch ausgelöst wurde. Weil Nadine, genau wie Lara, anal noch Jungfrau war, war sie dermaßen eng, dass ich es nicht lange aushielt. Das ****** stieg in mir auf. Nadine merkte es frühzeitig, drehte sich blitzschnell um, und nahm meinen Penis wieder in den Mund. Kaum hatte er ihre Lippen berührt hatte, schoss mein ****** in ihren Mund. Als sie dachte, dass ich fertig sei, entließ sie mich aus ihrem Mund. In dem Moment kam aber noch ein Schwall aus meinem Penis und ergoss sich über ihr Gesicht.

Lara bewegte sich inzwischen immer schneller und befriedigte sich während dessen selbst. Es war toll Michael und Lara zuzusehen und geil machte es mich ebenfalls. Weil ich zwar geil war auf Lara, aber nicht auf Männer stand, zumindest nicht das ich wüsste, war ich hin und her gerissen. Entweder ich leckte Lara noch den letzten Rest und ließ sie einfach genießen, käme dabei aber verdammt nah an Michaels Penis oder ich sah einfach nur zu. Ich entschied mich für das Erste und hoffte das Beste. Vorsichtig versuchte ich, Laras Kli*oris zu lecken, ohne die Beiden zu stören. Lara genoss meine Zunge und gleichzeitig Michaels Penis. Lara kam und ihr ganzer Körper zog sich zusammen. Ihr Orgasmus drückte Michaels großen Schw*nz aus ihr hinaus und sein Penis landete vor meinem Gesicht. Er pulsierte auch gerade was mich irgendwie faszinierte.

Dieser Anblick auf der einen Seite Laras erschöpfte Scheide und auf der anderen Seite einen derart großen Penis. Ich überlegte einen Augenblick zu lange und Michael knallte mir unbeabsichtigt seine komplette Soße ins Gesicht. Im ersten Moment ekelte es mich an, aber dann wusste ich, wie es sich für die Frauen anfühlte, wenn Männer ihnen ins Gesicht *******en.

Wir alle waren fix und fertig, sahen uns aber kurz an und es war klar, dass wir das wiederholen würden….
Veröffentlicht von Sebastian-83 am 30.10.2026

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