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Veröffentlicht von Vienna57 am 26.10.2026

Lampentausch

1306 mal gelesen 0 Kommentare 10 - 11 Min. Lesezeit
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Draußen hat es eine Affenhitze, da sitze ich lieber im Zimmer und schau Fernseher. Nur mit einer weiten Short und T-Shirt genieße ich die Kühle des Zimmers. In der Küche höre ich meine Mutter telefonieren, als sie auflegt kommt sie zu mir ins Zimmer, und sagt
„ Kannst du bitte zu Tante Anni hoch gehen, bei ihr ist eine Glühbirne kaputt und du sollst sie ihr bitte wechseln“.
Als ich bei ihr läute öffnet sie mir nur in einem dünnen Unterkleid, deutlich kann ich ihren Spitzen BH der ihre rießen Brüste kaum im Zaum hält durch sehen, ihre Unterhose die ihren recht üppigen Hintern bedeckt sehe ich als ich ihr in Wohnzimmer folge.

„ Ach Karl da über dem Esstisch sind zwei Birnen kaputt und ich komm da nicht ran, bist du so nett und steigst du auf den Tisch und wechselst sie für mich, warte ich hole dir zwei neue“.
Dabei beugt sie sich extra tief nach unten zu der Lade, so das ich tief in ihr Dekolleté sehen muss, ihren weißen Brüste die durch den BH zusammen gepresst werden springen mir sofort ins Auge.
Mein Schwanz in der Short reagiert natürlich sofort.
Ich schnapp mir die beiden Birnen und schon stehe ich auf den massiven Esstisch, umständlich schraube ich die Gläser ab. Wenn ich nach unten sehe, sehe ich wieder Tante Annis Titten. Sie sieht lächelnd zu mir hoch. Ich bin mir sicher das sie auch in mein Hosenbein sieht.
Kurz bevor ich fertig bin greift sie ohne umschweife mit ihrer rechten in mein Hosenbein und hat sofort meinen halbsteifen Schwanz in der Hand. Gefühlvoll drückt und massiert sie ihm.
„ Na machen dich meine Tuttl noch immer geil?“.
„ Ahhh.. ja sicher Tante Anni“. Sage ich schüchtern.
„ Na dann komm runter, zur Belohnung darfst du sie aus der Nähe sehen. Mit abstehender Short stehe ich kurz darauf vor ihr.
Mit einem schelmischen lächeln auf den Lippen sitzt sie vor mir, streift die Träger von den Schultern und zeigt mir ihre rießen Brüste die in ihrem weißen BH eingezwängt sind. Spitz nach vorne zulaufen sitzen ihre großen dunklen Brustwarzen genau im Spitz, ihre Nippel stehen bereits hart durch.
Macht mich der Anblick geil, ihre Brüste werden oben zu einem geilen Schlitz zusammen gepresst.
Sanft massiert sie meinen Steifen durch den Stoff meiner Short.
„Du darfst sie ruhig angreifen, wenn du möchtest“.
Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen mit beiden Händen greife ich nach ihren spitzen Titten, drücke und massiere sie.
Mit beiden Händen zieht sie meine Hose nach unten, mein Schwanz springt ihr steif entgegen.
„ Wie schön der schon steht“.
Dabei greift sie mit der linken an meine Eier und mit der rechten nach meinen harten nach oben gebogenen Stamm. Genüsslich schiebt sie meine Vorhaut auf und ab.
„ Wie heiß und hart der ist, und deine dicke geile Eichel erst“.
Sanft schiebt sie ihre Lippen über meine Eichel, saugt ihm so tief als möglich in ihren Mund, langsam zieht sie ihm wieder heraus, nur die Eichel behält die im Mund.
Laut stöhnend greife ich mit beiden Händen an ihren Kopf halte mich daran fest.
Ihre Zunge umkreist meinen Eichelkopf, gleitet an meiner Eichelrille entlang, spielt an der Unterseite meiner Eichel, leckt über meinen Pissschlitz.
Mit der rechten Hand umfasst sie meinen Stamm fest und beginnt ihm zu wi*en, schiebt meine Vorhaut auf und ab während sie meine Eichel im Mund mit ihrer Zunge massiert.
Und wie sie meinen Schwanz wi*t und saugt, und saugt.
„ Laut stöhnend presse ich noch heraus „ Ohh… mir kommt’s, ich spr*tze gleich ab“.
Der Druck ihrer Hand wird noch fester und noch heftiger wi*t sie meinen Schwanz und dann spr*tze ich mit lauten Aufschrei spr*tze ich los, spr*tze in ihrem Mund ab. Stoßweise Pumpe ich ihr meinen Saft laut stöhnend in ihren Mund, gierig schluckt sie meine ******, wi*t auch noch den letzten Tropfen aus meinen Stamm. Erst als nicht mehr kommt lässt sie meine Eichel aus den Mund gleiten.
Erschöpft stehe ich mit steifen Schwanz vor ihr. Genüsslich leckt sie sich über die Lippen, sieht mir in die Augen und sagt
„ War das einen Ladung, so eine Menge hat mir schon lange niemand mehr in den Mund ge*******. Saugt dir deine Freundin auch so den Schwanz aus?“
Atemlos antworte ich
„ Sie mag es nicht wenn ich ihr in den Mund spr*tze“.
„ Na ja, ich mag es auch wenn man mir ins Gesicht *******“.
„ Das mag sie auch nicht, sie schaut immer das ich wo anders hin spr*tze wenn sie mir einen bläst“.
„ Schade, mich macht es geil wenn mir so richtig ins Gesicht ge******* wird, oder ich so eine geile Ladung in den Mund bekomme, wenn ich so wie bei dir eben viel Saft zum schlucken bekomme, das macht mich richtig geil“.
Dabei schiebt sie ihre Unterkleid hoch, mit weit gespreizten Beinen Sitzt sie da.
Durch ihre dünne Nylonunterhose sehe ich deutlich ihren dichten dunklen Buschen, den feuchten Schritt.
„Greift mal wie geil es mich macht“.
Dabei nimmt sie meine Hand und legt sie auf ihren Venushügel.
Mit der ganzen Hand reibe ich über ihre *****, mit den Finger reibe ich über ihren Futschlitz.
Brunftig stöhnt sie auf
„0hh ja, streichle deine Tante ein wenig, mein Schlitz juckt ganz schön“.
Langsam reibe ich mit der ganzen Hand über ihren nassen Venushügel, drücke dabei mit den Zeigefinger fest auf ihren Futschlitz, reibe über die feuchten heißen Läppchen entlang.
Umständlich Versuche ich unter den Slip zu kommen, der sitzt aber so eng das ich nicht Mal mit einen Finger drunter komme.
Lächelnd steht sie auf und entzieht sich so meiner Hand.
„ Komm ich helfe dir, damit du besser an mein L*ch ran kommst“.
Dreht sich um und geht zu Sitzgruppe, zuerst zieht sie ihr Unterkleid über den Kopf, öffnet ihren BH und lässt ihm einfach zu Boden fallen, mit gierigen Blick sehe ich auf ihre riesen Titten, schwer hängen sie herab, in mitten ihrer Handteller großen dunklen Warzenhöfe stehen dicke lange Zitzen. Schwer schwingen sie nach vor als sie sich vorbeugt und ihre Unterhose über ihre Hüften schiebt und auszieht.
Mit gierigen Blick sehe ich auf ihren dichten dunklen Buschen, mein Schwanz steht senkrecht in die Luft vor Geilheit.
Mit einem Bein auf der Bank und einem am Boden setzt sie sich auf die Bank, lehnt sich an der seitlichen Lehne an. Rasch falle ich vor ihr auf die Knie, mein Kopf ist direkt vor ihrer *****. Was für ein Anblick, mit gierigen Blick starre ich auf ihren nassen Schlitz, ihre dunklen langen Futläppchen, glänzende Tropfen ihres Saftes laufen dazwischen heraus, ihren dicken Kitzler, ihre Futhaare kleben an ihr und geben den Blick frei auf ihren leicht geöffneten Futschlitz. Gierig sehe ich zu wie ich sanft mit einem Finger zwischen ihren Futläppchen nach oben gleite zu ihrem Kitzler. Ein Schauer geht durch ihren Unterleib, lüstern stöhnt sie auf.
Ich sehe auf zu ihr, mit beiden Händen spielt sie an ihren Hängetitten, an ihren dicken Nippel. Dabei lasse ich meine Fingerspitze genüsslich zwischen ihren Futläppchen langsam auf und ab wandern. Feucht und heiß fühlen sich ihre Läppchen an meiner Fingerspitze an. Was für ein geiler erregender Anblick, Tante Annis dunkle langen Läppchen klaffen leicht auseinander, glänzen verlockend von ihrem *****nsaft. Ihr dicker Kitzler steht deutlich ab. Langsam lassen ich meinen Finger bis zum Eingang in ihre Grotte wandern, stecke vorsichtig die Fingerspitze in ihr Loch. Gefühlvoll wandere ich wieder hoch, als meine Fingerspitze ihren Kitzler berührt beginnt ihr ganzer Arsch zu wackeln, laut stöhnt sie auf. Mit brunftig geiler stimme sagt sie
„ Ohh, Komm Leck mich, Leck mir die *****“.
Mit beiden Händen greift sie nach ihren Futläppchen und zieht sie weit auseinander. Sieh das geil aus, ihre dunklen Futläppchen, dazwischen ihre rosige *****, tief kann ich in ihre weit offene Grotte sehen, sehe ich in ihren ausge****ten Liebestunnel. Wenn ich dabei an Gabis engen Fut denke in die ich gerade Mal mit meinen Schwanz reinkomme.
Langsam lecke ich an ihrem harten Kitzler, was sie doch für einen geilen großen Knopf hat, sanft lecke ich in ihrem Futspalt nach unten, bohre ihr die Zunge in ihre Lustgrotte und ****e sie mir der Zunge, herzlich läuft ihr der Saft aus der Grotte. Ich sauge an ihren langen Läppchen, lecke den Saft daran ab, sauge sie in den Mund und ziehe sie lang, so lange es geht. Sauge an ihrem Kitzler, ihr ganzer Arsch bebt und wackelt vor Geilheit, laut stöhnend genießt sie wie ich ihr den ganzen Schlitz entlang lecke. Mit geschlossenen Augen liegt sie stöhnend da drückt und zieht an ihren geilen Titten. Wild lasse ich meine Zunge in ihrer Fut auf und ab gleiten.
Brunftig stöhnt sie auf als ich wieder nur mit der Zungenspitze ihren Kitzler lecke, dazu bohre ich ihr zwei Finger ganz tief in ihr ****loch und Finger sie gefühlvoll. Ich stecke ihr noch einen Finger in ihre *****, ohne Probleme geht der dazu rein und Finger sie während ich ihren Kitzler sauge. Und dann noch einen Finger, mit leuchtenden geilen Augen sehe ich zu wie meine vier Finger bis zum Handrücken in ihrer ***** stecken, ihr Saft läuft nur so in Strömen aus ihrer Grotte. Ihr stöhnen wird immer lauter und ekstatisch.
Ich setzt den Daumen auch noch an, und auch der verschwindet in ihrem geilen Loch. Mit weit aufgerissenen Augen sieht sie mich an als ich ihr meine Hand immer tiefer in ihre ***** schiebe. Mit ungläubigen Blick sieht sie auf ihre *****, meine Hand steckt jetzt tief zwischen ihren weit gedehnten Futläppchen, sanft ****e ich die mit meiner ganzen Hand.
„ Oh Gott, was machst du, was machst du da, du kannst mir doch nicht die ganze Hand reinstecken?“.
Bis zum Handgelenk steckt meine Hand in ihrem ****loch, ihr Saft rinnt mir an der Hand bis zum Ellbogen herab. Mein Schwanz platzt gleich vor Geilheit.
Mit weit aufgerissen Augen sieht sie gebannt zu wie ich sie mit der ganzen Hand fingere, nein ****e, gefühlvoll lasse ich meine Hand ein und aus gleiten.
Ihre dunklen Futläppchen umschließen eng meinen Handrücken. Mit der anderen wixe ich meinen steinharten Schwanz.
Immer lauter, immer hektischer wird ihr stöhnen.
„Ohhh, oh Gott, ist das geil, nicht aufhören, mir kommt es gleich, mach weiter, Finger meine Fut“.
Am ganzen Körper vibrierend, zuckend, zieht sie ihre dicken Nippel lang, ihre Augen verdreht, schreit sie ihren Orgasmus heraus, ich ****e sie mit meiner Hand weiter.
Mit beiden Händen greift sie nach meiner Hand hält sie fest und presst ihre Schenkel fest zusammen. Vorsichtig ziehe ich meine Hand aus ihre Fut. Über und über ist sie nass von ihren *****nsaft.
Noch immer zittert ihr ganzer Körper von ihrem Orgasmus, mein Schwanz schmerzt vor Geilheit, ich möchte nur noch ab********.
Ich stehe auf Stelle mich neben sie, neben ihren Oberkörper, und wi*e ihnen mit der vom Futsaft nassen Hand, halte ihn in Richtung ihrer Titten und wi*e ihm.
Mit feurigen Blick sieht sie zu meinem steifen Schwanz.
„ Ja, komm spr*tz mir auf die Tuttl, spr*tz mich voll“.
Und schon schießt der erste ******strahl aus meinen Pissschlitz, in gewaltiger Fontäne spr*tze ich bis in ihr Gesicht, alles auf ihre Titten, Strahl für Strahl verteile ich meinen Saft auf ihren Brüsten. Lüstern sieht sie gebannt zu wie ich abspr*tze. Grunzend wi*e ich auch den letzten Tropfen aus meinen Schwanz. Geschafft lasse ich mich neben sie auf das Sofa fallen. Geschafft sehe ich zu ihr, ihre Titten voll mit meinem Saft, sogar im Gesicht hat sie meinen Saft, und sie macht keine Anstalten es weg zu wischen.
Veröffentlicht von Vienna57 am 26.10.2026
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