Erotische Geschichten

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Kundenberatung … oder darfs etwas mehr sein …

5 von 5 Sternen
Liebe Leserinnen und Leser,
es freut mich sehr, eine weitere Lebensgeschichte von mir mit euch teilen zu können. Ich hoffe, dass ich damit viele von euch anspreche und ihr wieder Freude daran habt. Für diejenigen, die mich noch nicht kennen und dies meine erste Geschichte für euch ist, möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Sandra, ich bin mittlerweile 49 Jahre jung, stehe mit beiden Beinen im Leben, leibe den Sex und alles, was dazu gehört und habe beschlossen, mein Leben mit euch hier zu teilen. In meinen Erzählungen werdet ihr die junge und wilde Sandra kennenlernen, nichts davon ist erfunden oder eine Gutenachtgeschichte. Das, was ich hier mit euch teile, sind meine Erlebnisse der vergangenen Jahre. Also lehnt euch zurück, genießt die Geschichten bis bald ...
Küsschen,
Eure Sandra



Kundenberatung … oder darfs etwas mehr sein …

In diesem Moment meines Lebens, kurz nach meinem dreißigsten Geburtstag, fühlte ich mich, als ob alles vorbei wäre. Mit zwei Kindern, einem oft abwesenden Ehemann, einem großen Haus, einer schwierigen Schwiegermutter, einem riesigen Garten und so weiter, empfand ich eine Leere in mir. Ich fühlte mich vernachlässigt und nicht mehr attraktiv genug. Die Jahre voller Abenteuer schienen vorbei zu sein, alte (Sex) Freunde/innen verschwanden aus meinem Leben, heirateten oder zogen um.

An diesem Wochenende hatte meine Schwiegermutter die beiden Jungs mal wieder zu sich geholt, da sie mit ihnen am Samstag in den Zoo und am Sonntag möglicherweise auf den See gehen wollte. Ich nutzte die Zeit zu Hause für mich und überlegte, wie ich mir etwas Gutes tun konnte. Nicht zum Klagen möchte ich bitten... Gerade erst dreißig geworden, hörte ich von anderen, dass ich fantastisch aussah, fit war und wusste was ich mochte – und was nicht. Ich war 178 Zentimeter groß, hatte lange blonde Haare bis zum Po, blaue Augen und trug Kleidergröße S. Meine Brüste (BH-Cup 75c/d) waren rund und (wieder) prall, auch dank einer kleinen Hilfe... aber das half mir psychisch enorm, weil ich mich endlich wieder als Frau fühlen konnte. Oberflächlich, ja das mag sein, aber so ist das nun einmal im Leben. Also am Äußeren konnte es nicht liegen…… Der Sex nahm seit der Geburt unseres zweiten Kindes auch ab, und die früheren Sex-Partner heirateten oder zogen weg, wie auch immer. Ich fühlte mich also nicht mehr beachtet oder übersehen. Ich erinnerte mich an die früheren Jahre… als ich Sex in vollen Zügen genoss, Spaß daran hatte und ihn mir holte… wann immer ich Lust dazu hatte.

Das musste sich ändern. Und meine Gelegenheit schien schon ganz nah zu sein. Am Freitagmittag rief mich die Swisscom an und führte eine Umfrage durch. Ich beschwerte mich darüber, dass unser Internet zu langsam war und ständig ausfiel. Daraufhin wurde mir angeboten, ob ich lieber ein persönliches Gespräch in einer ihrer Filialen haben möchte oder ob sie jemanden vorbeischicken sollen, der vor Ort mit mir darüber spricht und Vorschläge macht, wie man das Problem lösen könnte. Ich entschied mich für letzteres und hätte nicht gedacht, dass es so schnell gehen könnte.

Kurz vor 16 Uhr läutete mein Telefon… die Kinder waren vor einer Stunde mit ihrer Großmutter losgefahren und würden erst am Sonntag zurück sein. Mein Mann war beruflich in Kanada und erst Mitte nächster Woche wieder zu Hause. Ich nahm den Anruf entgegen und hörte eine sehr angenehme und freundliche Stimme. Es war ein Mitarbeiter des Außendienstes von Swisscom. Wir sprachen kurz, ich schilderte mein Problem und er schlug vor, am Samstagmorgen schnell bei mir vorbeizuschauen, da es für ihn gut passte, da er in der Nähe wohnte. Also vereinbarten wir etwas für den Samstag. Eines kann ich heute noch sagen… diese Stimme ließ mich den ganzen Abend nicht los.

Warm, freundlich, jung, frech und dennoch respektvoll. Ich war gespannt auf den nächsten Tag und besonders auf den Mann hinter der Stimme. Als ich abends im Badezimmer stand und mich betrachtete, überkam es mich. Ich rasierte meine Beine, zupfte im Intimbereich und tat all die Dinge, die ich vor vier Jahren eigentlich ein- bis zweimal pro Woche gemacht hatte. Es fühlte sich gut an, als ich ins Bett ging. Ich träumte von etwas Schönem… was genau, weiß ich nicht mehr, aber am nächsten Morgen stand ich um 7 Uhr auf, ging joggen und duschte gleich danach. Gerade als ich fertig war und meine Haare föhnte, klingelte das Telefon. Es war der nette Mann von gestern… der Swisscom-Außendienstmitarbeiter! Er fragte mich, ob ich in einer halben Stunde zu Hause sei… SCHOCK… Ich redete mich heraus und fragte, ob es auch eine halbe Stunde später gehen würde.
Wir vereinbarten einen Termin und ich legte im Bad einen Zahn zu. Haare föhnen, dezent schminken, meine Rasur überprüfen und nachbessern… etwas Schönes anziehen… nun ja, am Ende entschied ich mich für ein Sommerkleid mit großen Mohnblumen darauf, einen weißen Spitzenstring und passenden BH dazu. Barfuß wollte ich nicht gehen, also wählte ich meine neuen roten High Heels mit einem 10cm Absatz aus.
Unglaublich, welcher Aufwand allein wegen des Internets betrieben wird. Währenddessen machte ich noch schnell mein Bett... warum eigentlich? Ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern, was mich dazu bewog. Gerade als ich fertig war, hörte ich ein Auto die Einfahrt hochfahren. Durch die Kamera sah ich einen Swisscom Dienstwagen und einen Mann... WOW... ein Mann nach meinem Geschmack, wie ich sie früher in Massen abschleppte. Groß, Mitte 30, sportlich, blond und gut gekleidet... und das an einem Samstag, um eine Hausfrau zu besuchen. Er klingelte... ich stand hinter der Tür wie ein kleines Mädchen. Aufgeregt, zittrige Beine, rote Wangen – ich wollte öffnen, aber auch nicht. Er klingelte erneut und ich schlich auf Zehenspitzen über den Holzboden zurück zur Tür, um dann ganz normal zu öffnen. Das Klappern meiner Absätze war sicher nicht zu überhören... selbst nicht durch die Haustür. Bestimmt war zu hören, dass jemand zur Tür kam, denn er grüßte mich sofort mit meinem Namen und stellte sich vor. Er sah aus der Nähe noch umwerfender aus und als ich ihn hereinbat und er an mir vorbeiging... der Duft war betörend. Ein sportliches Parfüm, leicht nach Zitrone und Bergamotte... ich schämte mich fast, als ich hörbar einatmete. Er reagierte nicht oder war höflich genug, es zu ignorieren. Ich führte ihn in die große Wohnküche und spürte seinen Blick auf mir, wie er mich von unten nach oben musterte. Der Gedanke gefiel mir und ich wippte etwas mehr mit meinen Hüften, aber nicht zu auffällig. Ich lud ihn an den großen Tisch in unsere Wohnküche ein, der den Blick in den Garten freigab und fragte, ob er etwas trinken möchte. Er erwiderte höflich mein Angebot, bedankte sich für die Einladung und bat um ein Glas Wasser.
Während er einen Schluck trank, fiel sein Blick auf die bunten Blumen im Garten und ein Lächeln huschte über sein Gesicht. "Sie haben einen wunderschönen Garten", bemerkte er anerkennend. Ich lächelte dankbar und freute mich, dass er sich bei uns wohl fühlte. Er nestelte an seinem Sakko herum und bestellte einen Espresso. Während er sich umsah, begeistert von der Küche und dem wundervollen Ausblick in den Garten schwärmte, konnte ich innerlich lächeln – doch zugleich spürte ich eine aufsteigende Sehnsucht und Wärme in mir, die nach mehr verlangte. Ich wollte zunächst vorsichtig vorgehen und abwarten... doch mein anderes ich hatte keine Geduld. Seine Stimme war erregend... sein After Shave benebelte mich und sein Aussehen ließ keinen Zweifel daran - ein großartiger Mann, ein unglaublich toller Mann... ...
Wir kamen auch gleich mal zum Thema und er fragte mich, über das Abo, die Installation und vieles andere aus …… Ich zeigte ihm den Vertrag und schaute ihm zu wie er es aufmerksam durchlas. Immer wieder schaute er auf, stellte ein Frage. Ich beobachtete ihn sehr aufmerksam, seine Bewegungen, seine Lippen, seinen Adamsapfel, der auf und ab ging und seine Hände. Er hatte sehr schöne Hände und ich ertappte mich das ich mir vorzustellen versuchte, wie großartig sie sich auf meiner Haut anfühlen würden. Wie sich mich berührten, sanft streichelten und vieles mehr. Seine Hände strahlten eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus und ich konnte nicht anders, als mir vorzustellen, wie sie zärtlich über meine Haut gleiten würden. Die Vorstellung, von seinen Händen sanft berührt zu werden, ließ mein Herz schneller schlagen und verursachte eine angenehme Gänsehaut auf meiner Haut. Es war, als ob seine Berührung eine geborgene Geborgenheit und Wärme ausstrahlte, die mich in ein Gefühl der Geborgenheit hüllte.
So sassen wir uns gut 15 Minuten gegenüber, als sich unsere Blicke unverhofft trafen. Wir schauten uns in die Augen und schnell merkte ich eine gewisse Nervosität in seinen Augen. Er versuchte weg zu sehen, konnte sich aber wohl nicht ganz dazu durchringen.
Ich lächelte kurz und fragte, ob es Möglichkeiten gäbe mir bei unserem Problem zu helfen. Im gleichen Atemzug stellte ich mich mit meinem Namen vor und sagte ihm ich heisse Sandra. Er hatte somit keine andere Wahl, wie mich wieder anzusehen und sich als Mathias vorzustellen. Sagte dann mit einem Grinsen das auch Mati reichen würde. So sprachen wir über Abos usw. und aus 15 Minuten wurden 40 Minuten und nichts war bis jetzt geschehen.
Er gefiel mir auf Anhieb, denn seine Ausstrahlung war einfach zauberhaft. Schon allein sein betörender Duft zog mich in seinen Bann. Seine Augen hatten eine faszinierende Wirkung auf mich und ich konnte mich kaum davon lösen. Dabei saß ich da wie ein kleines Schulmädchen, gebannt von seinen Worten, und hing jedem seiner Sätze gespannt an den Lippen.
Ich stand auf und ging zum Wasserhahnen, um mir ein Glas Wasser zu holen. In diesem Moment spürte ich meine Chance, jetzt oder nie war. Ich fragte nach, ob er auch noch etwas trinken wolle und bereitete zwei Gläser vor. Als ich ihm sein Glas reichte und mein eigenes nahm, passierte das Missgeschick, dass ich es mir so über die obere Hälfte mein Kleid verschüttete. Es war jedoch kein Versehen, so ehrlich sollte ich jetzt schon auch sein…….sondern absichtlich. Ich spielte erschrocken und unbeholfen, rieb mir meinen Hüftknochen, den ich mir leicht an der Insel gestossen hatte. Das Schauspiele hatten begonnen und ich war sicher, dass er mitspielen würde. Ich hoffte es innig und setzte alles daran.
Verlegen lachte ich und bemerkte, wie er mich lächelnd ansah. Ich nahm ein Küchentuch aus der Schublade, um mein Kleid abzutupfen, und entschuldigte mich schnell für mein Missgeschick. Er beobachtete mich und meinte nur spassig, dass es zum Glück ja nur Wasser war. Durch das feuchte Kleid waren die Spitzen meines BHs sichtbar und ich bemerkte, dass er hinschaute, auch wenn er dachte, ich würde es nicht bemerken. Plötzlich begannen wir, über Pannen und andere persönliche Themen zu plaudern. Ich sass dann wieder am Tisch, während die Sonne durch die großen Fenster strahlte und alles noch heller machte. Mir gefiel der Start dieser Unterhaltung und ich setzte meine verführerischen Spielchen fort. Ich schlug vor, mich kurz umzuziehen, doch er meinte, es sei nicht so schlimm, sicher schnell trocknen und wir würden sowieso bald fertig sein. Hmm…bald fertig sein. Mist dachte ich.
Ich war verärgert über meinen bis an zu geringen Erfolg und dachte reagierte jetzt entschlossener... Entschlossen drehte ich mich um, öffnete einen Knopf an meinem Kleid, so dass mein BH noch deutlicher zu erkennen war, und wedelte mit dem Kragen, um ihn trocken zu bekommen. Meine Handlung war durchdacht und zielsicher, um meinen Unmut zu verdeutlichen. Es war lächerlich, aber er blieb sitzen und beobachtete mich. Ich schaute zu ihm hinüber, grinste frech und erwiderte seinen Blick. Er schluckte verlegen und blickte weg. Ich fragte ihn provokativ, ob ihm gefiel, was er sah, und öffnete noch einen weiteren Knopf.
Sein Blick ruhte erneut auf mir, als ein breites Grinsen sein Gesicht zierte. Mit sanfter Stimme gestand er mir seine Bewunderung für mein äußeres Erscheinungsbild. Er betonte dabei, dass ich sämtliche Qualitäten besitze, die einen an einer Frau begeistern könnten. Seine Worte erfüllten mich mit Stolz und ließen mein Herz höherschlagen. Es war eine Geste voller Zuneigung und Wertschätzung, die mich tief berührte.
Ich war von seinen Worten begeistert und sah ihn an... Ich öffnete einen weiteren Knopf an meinem Kleid und lächelte ihn frech an. Er saß da und beobachtete mich... Seine Augen leuchteten und funkelten wie Sterne an einem klaren Nachthimmel. Ich hatte ihn doch fasziniert, er konnte einfach nicht wegsehen, er blieb sitzen und schaute mir zu, wie ich einen Knopf nach dem anderen öffnete. Als mein Kleid schließlich mehr oder weniger geöffnet war und mein BH sichtbar wurde, stand ich vor dem Fenster, ihm zugewandt. Sein Blick war voller Leidenschaft und tief in mir brodelte ein Feuer der Emotionen. Mir wurde warm und ich sehnte mich nach ihm, in diesem Augenblick, genau hier und jetzt. Er beobachtete mich gebannt, regte sich kaum und man hätte eine Nadel fallen hören können. Sein Blick wanderte auf und ab und ich genoss es, nicht zu wissen, wohin er als Nächstes schauen würde. Als ich hinaus in den idyllischen Garten blickte, vernahm ich das Geräusch von Matis, der sich erhob.

Plötzlich spürte ich seine präsente Präsenz hinter mir. Er umhüllte meine fast nackten Schultern mit sanften und liebevollen Küssen. Seine Hände glitten behutsam unter die Träger meines BHs, ohne jedoch den Versuch zu unternehmen, ihn abzustreifen. Es war, als hätte er das Spiel perfekt verstanden und spielte seine Rolle mit einer fesselnden und überzeugenden Leidenschaft.
„"Du bist eine wahre Schönheit, Sandra", flüsterte er mir erneut ins Ohr, "es übertrifft bei Weitem meine Erwartungen". Seine Hände streiften erneut über den Saum meines Kleides und hoben es langsam an. Er trat einen Schritt zurück, um den Anblick zu genießen. Der glänzende Stoff, die zarte Spitze, beinahe durchsichtig.
„Für das wirst du bezahlen, du kleine süße Elfe“, flüsterte er mir ins Ohr.
Er zog mir das Kleid von den Schultern und sanft fiel es auf den Boden. Ich stand nur noch in den High Heels, String und BH bekleidet, immer noch vor der großen Fensterfront und blickte hinaus in den Garten. Matis stellte sich neben mich, Blick zum Garten gerichtet. Nun war es an mir, hinter ihn zu treten und ihn zu entkleiden. Auch ich begann mit seiner Jacke, gefolgt vom Hemd und seiner Hose. Die Socken und Schuhe zog er geschickt selbst aus. Meine Hände glitten durch sein dichtes Brusthaar, sehr männlich.
Er trug weiße Retroshorts, als meine Hände die Vorderseite erkundeten.
Matis stöhnte lustvoll auf: "Wenn du mich jetzt reizt, ist es um mich geschehen. Mein Saft steht mir bis zum Hals, denn seit zwei Wochen durfte ich nicht ran und habe mich auch nicht selbst befriedigt."
"Ich werde dich schon zum Höhepunkt bringen", entgegnete ich mit einer gewissen Derbheit.
Matis drehte sich zu mir um und wir kamen uns näher. Zärtlich beugte er sich vor, um meinen unverhüllten Busen mit Küssen zu verwöhnen. Ich drehte mich ab und ging in die Knie. Meine Hand strich über seinen Slip und ich spürte die Konturen seines erigierten Penis.
Ein Anblick, der mich erfreute. Er war definitiv größer als der meines Ehemannes.
An der Spitze, wo sich seine geschwollene Eichel abzeichnete, war sein Slip bereits feucht. Seine Vorfreude war spürbar. Besonders erregte mich, dass sich am unteren Ende zwei pralle Kugeln abzeichneten. Mein Verstand war mittlerweile ausgeschaltet, sämtliche Bedenken waren verschwunden - ich wurde nur noch von meinen Gelüsten geleitet.
Mein Mund wanderte an seinen Slip. Mit zwei Fingern drückte und ertastete ich die Härte seines Schwanzes. Ich wog seine Eier im Slip hin und her und Matis begann zu stöhnen und legte seine Hände an meinen Kopf, um sein Gefallen zu bekunden.
Mit behutsamer Handführung suchte ich nach dem oberen Abschluss seines Slips und zog die Unterhose langsam herunter, bis sie schließlich auf seinen Oberschenkeln ruhte.
Langsam und behutsam zogen sich glänzende, zähe Fäden aus der Eichel seines erregten Penis. Meine Hand umfasste fest seine Hoden, als ob sie von ferngesteuert würde, öffnete mein Mund sich und begann, seinen erigierten Penis leidenschaftlich zu küssen. Zuerst zart, dann saugend in der Mitte seines Schafts, bis ich schließlich über die empfindliche Eichel glitt und meine Lippen fest verschloss. Meine Zunge erkundete behutsam seine erogene Zone und spielte sanft damit. Matis konnte seine Erregung kaum noch zurückhalten, während er meinen Kopf fest umfasste. Als ich begann, seinen erigierten Penis mit meinen Lippen zu verwöhnen, spürte ich plötzlich die pulsierenden Bewegungen, die mir so lange verborgen geblieben waren. Die Leidenschaft zwischen uns entfachte sich in diesem intensiven Moment unaufhaltsam und ließ uns beide in einen Strudel der Lust und Hingabe eintauchen.
Schnell beendete ich meine Aktivitäten und öffnete meinen Mund. Ein Blick nach oben offenbarte mir Matis, der völlig in seiner Welt war. Plötzlich spürte ich den ersten Schub seines ******s auf meinem Gesicht landen. Ohne zu zögern, griff ich nach seinem erregten Glied und führte es zurück in meinen Mund, bereit, die nächsten Ladungen aufzunehmen. Ein Teil seines Samens landete versehentlich auf meiner Wange.
In diesem entscheidenden Moment, als ich sein Ejakulat in meinem Mund spürte, konzentrierte ich mich darauf, ruhig zu bleiben und nicht zu ersticken. Mit jeder Schluckbewegung versuchte ich, den Geschmack zu bewältigen und meinen Atem unter Kontrolle zu halten. Die Intensität dieses Augenblicks ließ mein Verlangen nach ihm noch weiter ansteigen, und meine Sinne waren vollkommen auf ihn fokussiert. Es war eine Erfahrung, die mich tief berührte und meine Leidenschaft für ihn nur noch verstärkte.
Das Telefon begann zu klingeln, doch ich ließ mich davon nicht stören. In diesem Moment wurde Matis ruhiger und ich zog seinen erregten Penis aus meinem Mund, ohne jedoch auf das Absch*****n seines Lustsaftes zu verzichten. Trotz des weiterhin anhaltenden Klingelns machte ich mir keine Gedanken darüber, wer am anderen Ende der Leitung sein könnte. Plötzlich verstummte das Klingeln, und in diesem Moment spürte ich, wie seine Hand meine Brust umfasste und ein angenehmes Kribbeln durch meinen Körper jagte.
Sein Blick war intensiv und fordernd, als er mir näherkam. Ich konnte seinen Atem auf meiner Haut spüren, als er leidenschaftlich begann, meinen Hals zu küssen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und meine Knie wurden weich. Es war, als würde die Zeit stehen bleiben in diesem Moment der puren Intimität zwischen uns. Ich schloss die Augen und gab mich seinem Verlangen hin, während sich mein Herzschlag immer weiter beschleunigte. Matis hatte mittlerweile beide Hände fest auf meine Brüste gelegt und stand wieder dicht hinter mir. Seine Zeigefinger glitten behutsam über meine Brüste und liebkosten sanft meine erregten Brustwarzen.
Gekonnt ignorierte er die Steiff aufragenden Nippel und schob geschickt den BH-Stoff zur Seite, um ihnen mehr Freiheit zu gönnen. Währenddessen führte meine Hand einen geschickten Griff nach hinten aus, um nach seinem erregten Penis zu tasten, der nun nicht mehr so steif war wie zuvor. Die sinnliche Berührung intensivierte die Leidenschaft zwischen uns und ließ unsere Lust immer weiter steigen. Es war ein Moment voller Erotik und Verlangen, in dem wir uns vollkommen hingaben und die Leidenschaft zwischen uns loderte wie nie zuvor.
„War da jemand ganz schön aufgeregt und konnte sich nicht mehr zurückhalten?“ neckte ich ihn. „Bei solch liebevoller Zuwendung und verlockendem Anblick kann sich sicherlich kein Mann beherrschen“.
Seine zärtlichen Finger glitten sanft über meine erregten Brustwarzen und streiften über meinen Bauch, bevor sie behutsam den oberen Rand meines Slips erkundeten. Matis hockte sich vor mich hin, um mich erst leidenschaftlich am Rücken zu küssen, bevor er seine Liebkosungen auf meine rechte Pobacke unter dem Slip fortsetzte.
Seine Finger erkundeten meine Schenkel, bewegten sich dann wieder nach außen und verweilten schließlich am unteren Rand meines Slips. Ein prickelndes Gefühl durchflutete meinen Körper, als wir uns umdrehten, einander in die Arme schlossen und unsere leidenschaftliche Umarmung fortsetzten. Unsere Herzen schlugen im gleichen Takt, als wir uns festhielten und in die Augen sahen. Die Welt um uns herum schien für einen Moment stillzustehen, während wir uns in der Wärme unserer Umarmung verloren. Jeder Atemzug fühlte sich an wie eine Symphonie der Gefühle, die durch unsere Verbundenheit entstanden. Es war, als würden wir in diesem Moment eins werden, verschmolzen zu einer Einheit der Liebe und Leidenschaft.

„Komm, lass uns nach oben gehen, dann kannst du mir auch mal etwas Gutes tun“, schlug ich vor, während ich Matis an die Hand nahm und in Richtung Treppe zog. Er richtete sein Retro-Outfit und folgte mir bereitwillig. Angekommen im Schlafzimmer stellte ich mich vor das Bett und wir begannen erneut leidenschaftlich zu küssen und uns zu streicheln. Schließlich ließ ich mich auf dem Rücken liegend auf dem Bett nieder und spürte die Lust in mir aufsteigen. Meine Hand glitt in meinen Slip, der bereits feucht war vom Verlangen, das sich in mir angestaut hatte. Langsam schloss ich meine Augen und konzentrierte mich auf das prickelnde Gefühl, das sich immer stärker in mir ausbreitete. Mit sanften Bewegungen begann ich, meine eigene Erregung zu steigern, während meine Gedanken sich immer weiter verloren in den sinnlichen Empfindungen, die meinen Körper durchströmten. Die Lust pulsierte in mir, als ich mich dem Verlangen hingab und den Moment voller Leidenschaft genoss. Es war ein Gefühl der Freiheit und der Ekstase, das mich vollkommen erfüllte.
Ich flehte Matis an: "Bitte verwöhne mich."
Er kroch auf das Bett und positionierte sich neben mir. Sein Mund begann sanft meinen Bauch zu erforschen, während seine Zunge verspielt meinen Bauchnabel liebkoste. Seine Hände streichelten langsam die Innenseiten meiner Oberschenkel auf und ab. Langsam glitt er tiefer, bis sein Kopf sich zwischen meinen Beinen befand. Mit geschickter Bewegung ließ er seine Beine über die Bettkante gleiten und kniete sich vor dem Bett nieder.
Seine zärtliche Zunge erkundete meine Beine, während die Finger seiner rechten Hand den feuchten Stoff meines Höschens sanft berührten.
Sein Kopf hob sich, er sah mich an und fuhr mit seiner Zunge über den nassen Stoff meines Slips. Ich war wie in Trance, als er immer wieder über meine bedeckte Intimzone glitt. Ich spürte, wie ein wohliger Schauer meinen Körper durchzog, als seine Lippen sich sanft gegen den Stoff drückten. Sein Atem war warm auf meiner Haut und ich konnte kaum glauben, was hier gerade passierte. Meine Sinne waren geschärft, jeder noch so kleine Berührung fühlte sich intensiver an. Ich schloss die Augen und gab mich dem Moment vollkommen hin.
Ich streckte meine Beine aus und Matis zog mein Höschen beiseite. Ein Hauch von Erregung durchströmte mich, als seine Finger sanft über meine feuchte Haut glitten. "Du duftest so berauschend", hauchte er bewundernd.
Ich spürte den Drang, ihm das intensive Gefühl zu schenken, und lenkte seinen Kopf behutsam in Richtung meiner Intimität. Seine Zunge erkundete jeden Teil meines erregten Körpers, spielte liebevoll mit meinen erregten Lippen und führte mich in eine Welt von ekstatischem Genuss. Dann spürte ich wie er mir meinen String über meine Hüften zog…langsam und ganz sanft….bevor er in aufs Bett fallen lies.

Seine geschickte Zunge erkundete behutsam jeden einzelnen Zentimeter meines erregten Körpers, spielte zärtlich mit meinen empfindlichen Lippen und entführte mich in eine Welt voller ekstatischer Genüsse. Jeder Kuss, jede Berührung schien wie ein kleiner Funke, der ein Feuerwerk der Lust in meinem Inneren entfachte. Seine Liebkosungen ließen mich den Atem anhalten, während ich mich hingebungsvoll seinem verführerischen Spiel hingab. Es war, als ob wir uns in einem Rausch befinden würden, der uns beide auf eine sinnliche Reise jenseits aller Grenzen führte. In seinen Armen fühlte ich mich geborgen und begehrt, jede Bewegung war von intensiver Leidenschaft durchdrungen. Es war ein Moment der unbeschreiblichen Intimität und Verbundenheit, der mich für immer in seinen Bann zog.
Die Berührung seiner Finger in Verbindung mit dem umspielenden Kitzeln seiner Zunge ließ mich alles um mich herum vergessen. In diesem Moment war es, als würden all meine Sinne nur noch auf ihn fokussiert sein. Die Welt um mich herum schien zu verblassen, während ich mich ganz und gar seinen Berührungen hingab. Jeder einzelne Griff seiner Finger auf meiner Haut erzeugte ein prickelndes Gefühl, das meinen Körper erzittern ließ.
Und die sanfte Umkreisung meiner Lippen durch seine Zunge brachte mein Innerstes zum Glühen. Es war, als würde eine unbekannte Kraft uns beide in diesem Augenblick zusammenführen und jegliche Gedanken an die Realität auslöschen. In einem Moment purer Lust musste ich mein Verlangen laut herauslassen, als mich die Wogen der Befriedigung überrollten. Mein Körper wurde von intensiven Wellen durchzogen, mein Kopf warf sich hin und her, während ich immer lauter in Ekstase geriet und Geräusche von mir gab, die ich kaum wiedererkannte.
Endlich hatte ich diese außergewöhnliche Erfüllung erfahren dürfen - ein Moment, auf den ich so lange gewartet hatte.
Als ich langsam wieder zu Bewusstsein kam, sah ich, dass Matis bereits vor meinem Bett stand. Seine Unterhose hatte er inzwischen ausgezogen und sein erigierter Penis ragte steif empor. Ohne ein Wort zu sagen, legte er sich auf mich und seine Aufmerksamkeit galt nun meinen Brüsten. Seine Hände glitten sanft über meine Haut, seine Lippen erkundeten jeden Zentimeter meines Körpers. Ich spürte seine Begierde und konnte mich seinem Verlangen nicht entziehen. Ein leidenschaftlicher Kuss entfachte zwischen uns, während seine Hände weiter meinen Körper erkundeten. Es war ein Moment der Hingabe und ich ließ mich vollkommen von ihm mitreißen.
In diesem Moment konnte ich klar die Erregung spüren, als sein erigierter Penis bereit war, in meine Vagina einzudringen. Es war eine Intensität, die mich überwältigte und meine Vorfreude noch verstärkte. Jeder Moment des Wartens schien unendlich lang zu sein, während ich darauf brannte, dass er endlich eindringen durfte. Die Spannung zwischen uns war förmlich greifbar und ließ meine Sinne in heller Aufregung erbeben. Es war ein magischer Augenblick, in dem alles um uns herum zu verblassen schien und nur noch dieses Verlangen nach Vereinigung existierte. Die Situation war äußerst intensiv und ich war zugleich verunsichert und fasziniert von dem, was wohl als nächstes passieren würde.
Sein Mund berührte mich sanft, während er leise flüsterte "Jetzt kommt der spannende Teil...".

Er ließ seinen Blick über meinen Körper gleiten und stoppte kurz bei meinem Busen, den er sinnlich aus seinem BH befreite. Mit seiner Zunge umspielte er meine erregten Brustwarzen, bevor er sie abwechselnd mit schnellen Bewegungen verwöhnte. Plötzlich nahm er meinen rechten Nippel in den Mund und saugte intensiv daran. Meine Lust stieg schnell an. Obwohl sein erigierter Penis schon sehnsüchtig in mich eindringen wollte, musste er geduldig warten, während ich vorsichtig die Nachttischschublade öffnete, um ein Kondom herauszuholen. Schließlich kannten wir uns noch nicht und mir war es wichtig, auf Nummer sicher zu gehen.
Mit freudiger Erregung zog Matis ein Kondom aus der Verpackung und rollte es über sein bestes Stück, bevor er mich sanft an der Hand nahm und mich bat, mich hinzuknien...
Bereitwillig streckte ich ihm mein Hinterteil in die Höhe und spürte, wie er sanft seinen erigierten Penis an meinen schon mehr als nur heissen und nassen Eingang drückte. Doch bevor er in mich eindrang, hielt er inne und begann stattdessen damit, meinen Rücken zu massieren. Von den Schultern über den Hals bis hinunter zu den Pobacken, wo er sie auseinanderspreizte. Seine Hände wanderten wieder nach oben, streichelten diesmal meine Seiten und gelangten schließlich zu meinen Brüsten, die aus meinem BH hingen. Er umfasste sie und begann behutsam meine Brustwarzen zu zwirbeln, was mir ein lustvolles Stöhnen entlockte. Dann spürte ich das Matis beinen BH öffnete und meine Brüste befreit wurden. In diesem Moment schob Matis langsam sein steifes Glied in mich hinein, bis es ganz tief in mir war. Ich keuchte überrascht auf und stützte mich mit den Unterarmen am Bett ab, während meine Lustlaute lauter wurden... ... und ich mich seinen Bewegungen hingab.
Langsam zog er seinen erregten Penis langsam aus mir zurück, bis er beinahe vollständig herausglitt. Seine festen Hände umschlossen meine Brüste, während er innehielt und ihn dann tief in mich hineinschob. Dabei vergrub ich mein Gesicht in das weiche Kissen, atmete tief ein und stieß vor Lust einen lauten Schrei aus. Als er beim nächsten Stoß seinen erigierten Penis schnell in mich eindrang, konnte ich vor Lust kaum noch an mich halten und erreichte meinen nächsten Höhepunkt. Matis blieb ruhig und gelassen. Durch meine Kontraktionen drückte ich seinen steifen Penis intensiv, der tief in mir steckte. Dann löste ich mich von ihm und betrachtete seinen mit einem Kondom bedeckten Penis, welcher feucht von meinen Sekreten war. Ich lehnte mich zu ihm vor und nahm ihn in meinen Mund, um meinen eigenen Saft zu kosten.
Anschließend drückte ich Matis auf das Bett, sodass er auf dem Rücken lag, und setzte mich auf ihn. Nun lag es an mir, das Tempo und die Tiefe zu bestimmen. Es dauerte nicht lange, bis ich bemerkte, wie Matis sich vor Lust wand und spürte, wie sich sein Samen im Kondom ergoss. Ich genoss den Moment, als Matis sich langsam wieder beruhigte und sein Atem sich langsam normalisierte. Seine Augen strahlten vor Zufriedenheit, während er meinen Blick suchte.
Ein Gefühl der Verbundenheit und Intimität lag in der Luft, als wir uns eng umarmten und die Stille des Augenblicks genossen. Es war, als ob sich in diesem Moment die Welt um uns herum verlangsamt hatte und nur noch wir beide existierten.
In dem Moment, als ich von ihm stieg, spürte ich die Hitze zwischen uns, die das Bett fast zum Glühen brachte. Langsam zog ich das gefüllte Kondom von seinem erregten Glied und hielt ihn in der Hand. Ein wenig unsicher, was ich damit machen sollte, entschied ich mich, den Gummi über meine Brüste zu legen. Vorsichtig drückte ich auf das Ende des Präsers und verteilte sein warmes ****** auf meiner Haut. Der Geruch seines Nektars umgab mich, die Intimität des Moments ließ mein Verlangen nur noch stärker werden. Obwohl wir beide lieber ohne Kondom Spaß hatten, genossen wir diesen Moment der Nähe und Leidenschaft. Ich ließ mich entspannt zurückfallen, glücklich über die gemeinsame Zeit, die wir gerade miteinander verbracht hatten.
Schwer atmend blieben wir nebeneinander liegen.
„Wahnsinn Sandra, ich danke dir. So schönen Sex habe ich noch nie gehabt“
„Wie, kannst du etwa nicht mehr“
Er lachte „Lass mir eine kleine Pause“ erinnere ich mich noch, wie wenn es gestern gewesen wäre.
Arm im Arm lagen wir streicheln beieinander. Sein Nektar auf meinen Brüsten suchte sich seinen Weg und ich streichelte selbst meine Brüste und verteilte es überall dort, wo ich hin kam. Ich bereute nichts, meine Skrupel waren wie weggeblasen.

„Wollen wir duschen?“ fragte ich ihn nach einer Weile.
„Keine schlechte Idee“
Ich stand auf und öffnete die Wäschekommode und suchte frische Wäsche aus. Hierbei beobachtete mich Matis und die Schätze wurden für ihn sichtbar.
„Das ist ja unfassbar. Was hast du denn für ein Sortiment an Wäsche“
„Gefällt dir was besonders?“
Matis stand neben mir und wühlte im Fach. Sein Blick verharrte auf meinem breiten rosa Strumpfgürtel. Statt des passenden Strings suchte er überraschenderweise die entsprechenden Pants heraus und die Büstenhebe und reichte mir alles“
Ich hätte vermutet, dass er das schwarze Torselett wählen würde.
Er kam aus dem Staunen nicht heraus „Meine Güte welch exklusive Wäsche du besitzt und diese Farben, Wahnsinn. Die Klassiker schwarz und weiß sind schon klar, aber du verfügst ja auch über komplette Sets in rot, blau, rosa, violett und grün“
„Ich weiß, aber es hilft mir nichts. Egal was ich trage, mein Ehemann erregt scheinbar nichts davon wirklich“
„Meiner Frau habe ich dieses Set auch gekauft“ und zeigte auf ein florales Design von Passionato, „aber sie hat es noch nie getragen“

Seine tiefe Konzentration wurde durchbrochen, als er plötzlich meinen String in der Hand hielt, den ich vorher getragen hatte. Sein Blick wanderte zu mir und er begann zu sprechen: „Sandra, bitte verurteile mich nicht vorschnell, aber ich möchte diesen String als Erinnerung an unseren gemeinsamen Tag behalten.“ Dabei hielt er meinen String-Tanga vor sein Gesicht und schien tief in Gedanken versunken zu sein. Es war ein ungewöhnlicher Wunsch, doch seine Worte klangen aufrichtig und ich spürte eine gewisse Rührung in mir aufkommen. Ich beobachtete, wie er den zarten Stoff meines Tangas genau betrachtete, als würde er nach etwas Bestimmtem suchen. Plötzlich lächelte er verschmitzt und sein Blick wanderte zu mir. "Deine Schönheit ist wirklich atemberaubend", sagte er leise.

"Du süsser Bock", neckte ich ihn mit einem frechen Grinsen auf den Lippen. "Er gehört dir, allerdings nur unter der Bedingung, dass du mir noch weitere Liebesdienste erweist." Meine Stimme klang herausfordernd, während ich ihm tief in die Augen sah und meine Hand spielerisch über seinen Arm gleiten ließ. Die Spannung zwischen uns war förmlich greifbar und ich genoss es, mit ihm zu flirten und seine Reaktionen zu beobachten. Es war ein sinnliches Spiel, das unsere Verbindung vertiefte und uns beiden ein prickelndes Gefühl von Verlangen bescherte. In diesem Moment war ich mir sicher, dass wir beide genau wussten, wohin uns diese spielerische Provokation führen würde.
Er gab mir einen liebevollen Klaps auf den Po und flüsterte mir dabei zu: „Worauf du geiles Miststück wetten kannst“. Gemeinsam betraten wir das Badezimmer, welches glücklicherweise über eine großzügige XXL-Dusche verfügte. Es war kein Problem, gemeinsam genug Platz zu finden. Ich griff nach dem Shampoo und begann, das Haar meines Partners einzuseifen. Anschließend griff ich zum Biotherm Duschgel und reinigte seinen Rücken, seine Beine, seinen Bauch und dann auch seinen bereits erneut erregten Penis, seine Hoden, seinen Po, die Intimzone und sogar sein kleines Löchlein. Nachdem ich diesen Schritt abgeschlossen hatte, war nun selbstverständlich mein Partner an der Reihe, mich abzuduschen. Er zögerte keinen Moment und begann sofort damit, meine Brüste zu waschen, die ihm fest und immer noch gereizt entgegensprangen.

„Ich habe noch nie in meinem Leben solch schöne feste und große Brüste gesehen“ murmelte er, während er die Bälle liebevoll mit seinen Händen umschloss und sanft drückte.
Er streichelte zärtlich mit beiden Händen meine Brüste, so dass nur noch der Warzenhof und der Nippel sichtbar waren. Sanft umkreiste er mit seinem Mund die Brustwarzen und begann erneut zu saugen. Obwohl mir diese Art der Behandlung gefiel, sehnte ich mich nach etwas anderem und entzog mich seinem Griff, um ihn aufzufordern, weiter mit dem Eincremen fortzufahren. Er nahm mehr Duschgel und widmete sich meinen Beinen, bevor er langsam in Richtung meines Intimbereichs kam. Ich drehte mich um und beugte mich leicht nach vorne. Seine Hände konnten nicht anders, als nun meinen Po zu reinigen. Ich griff nach hinten, umfasste seinen erigierten Penis und zog ihn in Richtung meines Gesäßes...
Sein Zeigefinger strich behutsam über meinen Damm und umkreiste zärtlich das kleine, Falten übersäte Löchlein. Ein prickelndes Gefühl durchfuhr mich und weckte meine Lust. Sein Finger drang in meine feuchte Öffnung ein und nutzte die Feuchtigkeit, um seinen erigierten Penis zu befeuchten, bevor er behutsam an meinem Anus ansetzte und langsam in mich eindrang. Er umfasste seinen steinharten Penis fest und schob ihn sanft in meinen Po, vor und zurück.
Ich spürte keinerlei Schmerzen, so war ich vor Lust erfüllt, dass ich begann, meine Vagina zusätzlich mit meinen Fingern zu stimulieren. Die Intensität meines Verlangens steigerte sich ins Unermessliche, während ich mich allmählich in einen Zustand der Ekstase hinein bewegte. Die Berührung meiner empfindlichen Stellen verstärkte nur noch mehr die Welle der Lust, die durch meinen Körper strömte. Ich konnte mich kaum noch beherrschen und gab mich vollkommender intensiven Begierde hin, die mich überwältigte. Es war ein unglaublich sinnliches und erregendes Gefühl, das mich vollkommen gefangen nahm. Seine Eichel verschaffte sich einen schmerzfreien Einlass. Matis stöhnte auf und ich presste mich ihm weiter entgegen. Er begann mich in langsamen Stößen anal zu penetrieren, seine Hände bearbeiteten wieder meine Brüste, während ich mit meinem Finger den Kitzler umspielte, als ich auch schon den spr*tzenden Samen in mir verspürte, den Matis mit einem Urschrei ejakulierte. Was die genaue Ursache für meinen kurze Zeit später folgenden Orgasmus war, konnte ich nicht sagen. Vielleicht die Reizung meiner Brüste, meine eigene Hand, die Analbehandlung oder die Kombination aus Allem.
Es war jedenfalls unglaublich. Der Orgasmus breitete sich wie eine Welle in mir aus. Matis hielt still in mir, während sein Atem schwer und unregelmäßig ging.
Nachdem Matis schlaff werdender Schwanz aus meinem Po rutschte und ausgepresst wurde, fühlte ich mich ein wenig schäbig für das, was wir soeben getrieben hatten. Ein Hauch von Scham lag über mir, doch konnte ich das Verlangen nach Nähe und Zuneigung nicht leugnen. Gemeinsam betraten wir die Dusche, ließen das warme Wasser über unsere Körper fließen und genossen die innige Zweisamkeit. Jeder Kuss, jede sanfte Berührung war wie Balsam für die Seele und ließ uns beide die Scham vergessen, die kurz zuvor noch in uns gewohnt hatte. Es war ein Moment der Verbundenheit und Intimität, den wir in vollen Zügen genossen.
Nachdem wir uns nochmals gemeinsam unter der erfrischenden Dusche gestanden hatten, trockneten wir uns liebevoll gegenseitig ab. Dabei tauschten wir zärtliche Küsse aus und genossen die sanften Berührungen überall an unseren Körpern. Die feuchte Wärme und Nähe zwischen uns ließ uns den Moment in vollen Zügen auskosten und schuf eine tiefe Verbundenheit zwischen uns. Jede zärtliche Geste war Ausdruck unserer Liebe und intensivierte unsere innige Beziehung zueinander.
Nach einer kurzen Erholungspause im Bad entschied ich mich dazu, einen neuen roten Mini String anzuziehen. Dieses knappe Kleidungsstück bedeckte eigentlich kaum etwas und betonte stattdessen meine Kurven auf verführerische und attraktive Weise. Matis begleitete mich nur mit einem Handtuch bekleidet in die Küche, wo wir uns an den Tisch setzten und über allerlei Themen plauderten und einen Espresso tranken. Es fühlte sich an, als ob wir uns schon unser Leben lang kennen würden, und die Zeit schien still zu stehen.
Mit einem verschmitzten Blick öffnete Matis nach einer ganzen Weile sein Handtuch und meinte lächelnd: "Einmal geht ganz sicher noch." Beide brachen wir in ein schallendes Gelächter aus. „Dann ist ja gut mein Cowboy, komm mit“ und zeigte Richtung Wohnzimmer.
Dieser Samstag versprach, noch viele weitere lustige und unterhaltsame Momente für uns bereitzuhalten.
Matis ließ sein Handtuch in der Küche liegen und lief nackt durch das Haus, während ich nur in meinem String vorauseilte. Meine Vorfreude war groß, und auch Matis schien sich voller Wohlbehagen zu fühlen, als er mich erneut liebevoll verwöhnte. Meine Lust stieg weiter an, und ich genoss einfach den Moment. Im Wohnzimmer angelangt, steuerten wir auf unsere grosse Wohnlandschaft aus feinstem Wildleder in Creme weiss zu. Ich legte mich dort auf den Rücken und schaute Matis lächelnd an. Mein Schritt war bereits wieder nass, man konnte es gut sehen an meinem roten String und voller Vorfreude, was auch Matis wohlig quittierte, als vor dem rieseigenen Sofa auf die Knie ging und mich erneut leckte. Der eh schon sehr dürftige Stoff meines Strings landete zwischen meinen Lippen und stimulierte mich zusätzlich und Matis zog an meinen Lippen gekonnt mit seinen Lippen. Dann zog er mir den String aus und schoss ihn mitten ins Wohnzimmer. Meine Reizschwelle lag jetzt etwas höher und ich genoss es still. Ich genoss die Stille um mich herum und spürte, wie meine Sinne sich langsam beruhigten. Die Ruhe umhüllte mich wie eine warme Decke und ich konnte meine Gedanken klarer sortieren. Es war, als ob die Welt um mich herum für einen Moment stehen blieb und ich endlich die Möglichkeit hatte, tief durchzuatmen. In diesem Moment fühlte ich mich vollkommen im Einklang mit mir selbst und der Natur.

Er stand auf einmal auf und legte sich neben mich. „Wenn du mir dann noch einen Wunsch erfüllen möchtest, dann reite mich bitte“ sagte er ohne viel Worte mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Ich küsste ihn leidenschaftlich und erkundete seinen Körper mit meinen Lippen. Meine Bewegungen führten mich langsam seinen Hals entlang, immer weiter nach unten. Als ich schließlich an seiner erogenen Zone ankam, nahm ich mir seine Hoden vor und verwöhnte sie genussvoll mit meiner Zunge. Matis schien meine Berührungen zu genießen, also widmete ich mich nun voller Hingabe seinem erregten Penis. In der Position der 69 lagen wir uns gegenüber und ich liebkoste seinen erigierten Penis mit meiner Zunge, saugte und verwöhnte ihn mit großer Lust, als gäbe es kein Morgen mehr. Ihm schien es zu gefallen, wie ich mich seinem Lustzentrum hingab, denn er stöhnte leise vor Genuss.

Die Spannung zwischen uns war förmlich greifbar und die Leidenschaft loderte immer heißer in unseren Körpern. Es war ein Moment voller Intensität und Hingabe, der uns beide komplett erfasste und schon wieder jegliche Vernunft vergessen ließ.
Matis liebkoste und erkundete intensiv sowohl mit seinen Fingern als auch seiner Zunge meine feuchten und bereits erneut erregten Lippen. Er verwöhnte meine Klitoris und widmete sich auch sinnlich meinem anderen Lustzentrum. Ich stöhnte vor Lust, als seine Lippen und Hände meinen Körper erkundeten. Seine Berührungen entfachten in mir ein Feuer der Leidenschaft, das mich alles um mich herum vergessen ließ. Sanft und dennoch bestimmend führte er mich in einen Rausch der Sinne, aus dem es kein Zurück mehr gab. Ich konnte spüren, wie mein Verlangen nach ihm ins Unermessliche stieg und sich mit jedem seiner geschickten Griffe weiter steigerte. Es war, als würde er jede meiner geheimsten Fantasien kennen und sie mit Leidenschaft in die Realität umsetzen.
In diesem Moment gehörte ich ganz ihm – Körper, Geist und Seele. Bei jedem Zucken und Schrei, den ich nicht zurückhalten konnte, spürte ich die Erregung nicht nur in mir, sondern auch bei Matis, der immer wieder vor Lust stöhnte. Als ich schließlich vor Verlangen kaum noch an mich halten konnte, drehte ich mich um und ließ mich auf ihm nieder.

Sein erigierter Penis drang tief und behutsam in meine feuchte Weiblichkeit ein, während er mit festem Griff meine Hüften umfasste und das Tempo meiner sinnlichen Reitbewegungen bestimmte. Die intensive Leidenschaft, die zwischen uns loderte, war förmlich greifbar und trieb uns unaufhaltsam zu immer neuen Höhen der Lust und Ekstase. Jeder Stoß war ein Verschmelzen von Körper und Seele, eine Vereinigung zweier Seelen im Feuer der Leidenschaft. Die sündhaft süßen Gefühle überfluteten uns wie eine Welle der Lust, die uns beide in einen Strudel ungeahnter Sinnlichkeit zog. Es war ein Augenblick der vollkommenen Hingabe und Erfüllung, an den wir uns für immer erinnern würden. Sein Atem wurde immer schwerer, als er mich mit seinen intensiven Blicken durchdrang. Ich spürte jede Faser seines Körpers in mir, jede Berührung entfachte ein Feuerwerk an Lust. Unsere Bewegungen wurden immer wilder und leidenschaftlicher, als wir uns dem Höhepunkt unaufhaltsam näherten. In einem Moment der absoluten Ekstase erreichten wir gemeinsam den Gipfel der Lust, unsere Seelen verschmolzen zu einer einzigen Einheit im Rausch der Leidenschaft. Es war, als ob die Zeit stehen blieb und die Welt um uns herum verschwand, nur noch wir beide existierten in diesem Moment vollkommener Hingabe. Ein Augenblick, der uns für immer verbinden würde.

Ich saß aufrecht auf ihm, spürte die Intensität unserer Leidenschaft und wie sich unsere Körper rhythmisch vereinten. Ich nahm meine Brüste in meine Hände und begann sanft meine Nippel zu zwirbeln, während wir uns immer schneller bewegten. Es war ein Liebesspiel voller Lust und Verlangen, das uns beide immer weitertrieb. Gemeinsam schaukelten wir uns zum Höhepunkt, jeder Atemzug intensiver als der vorherige. Die Hitze der Leidenschaft durchströmte unseren Körper, während ich spürte bei meiner Sitzhaltung, wie sein harter Penis immer wieder an meiner Bauchwand entlang nach oben glitt.

In einem Moment wilder Leidenschaft trieb ich Matis mit leidenschaftlichen Worten an, bis ich plötzlich ein Zittern in mir spürte, dass meinen bevorstehenden Höhepunkt ankündigte. Meine Bewegungen verharrten, während ich laut schrie und schließlich spürte, wie auch Matis seinen Höhepunkt erreichte. Sein lautes Stöhnen vermischte sich mit meinem Schreien, als ich spürte, wie die Lustwellen meinen Körper überfluteten. Matis hielt mich fest in seinen Armen, während wir gemeinsam auf diesen atemberaubenden Höhepunkt zusteuerten. Ich drückte mich mit fester Entschlossenheit gegen sein erregtes Glied und spürte jeden einzelnen Zentimeter davon so unbeschreiblich tief in mir. Jeder weitere Stoß ließ ein süßes Kribbeln in mir aufsteigen und ich konnte mich nicht dagegen wehren, mich ihm vollkommen hinzugeben. Die Intensität des Augenblicks schien die Zeit um uns herum zum Stillstand zu bringen, während wir uns in einer Welle der Ekstase verloren. Als sich unsere Körper langsam beruhigten, spürte ich eine tiefe Verbundenheit zu ihm, die mich überwältigte. Gemeinsam atmeten wir schwer, während uns das Gefühl von Glückseligkeit umfing. Ich genoss den Moment intensiv und ließ meine Lust mit lauten Schreien und ununterbrochenem Stöhnen aus mir herausströmen, während wir beide in vollkommener Ekstase versanken.

Jetzt waren wir platt. Ich fiel neben Matis auf die Liegelandschaft und drückte die nun nur noch in geringen Mengen vorhandene Flüssigkeit langsam nach oben, beugte mich über seinen Penis und nahm alles, was noch kam davon in den Mund.

Wir duschten beide nach einer kurzen Phase der Entspannung wieder miteinander, küssten und streichelten uns ausgiebigste…was mich schon wieder absolut heiss machte.

Die Zeit des Abschieds war nähergekommen, doch wir konnten einfach nicht voneinander lassen. Ohne uns abzutrocknen, führte ich Matis zurück in mein Schlafzimmer. Dort lagen wir eng aneinander gekuschelt, in stiller Hingabe zueinander. Sein Verlangen nach einer weiteren Runde war zwar etwas abgeflaut, aber meine Lust brannte immer noch heiß in mir. Matis spürte meine innige Begierde und widmete sich erneut mit voller Leidenschaft meinem Körper. Ich öffnete meine Schenkel weit für ihn und er begann mich mit größtem Eifer zu verwöhnen. Seine zärtliche Zunge umspielte meine erregte Perle, glitt durch meine feuchten Lippen und drang tief in mich ein. Es war ein sinnliches Spiel zwischen Lust und Begehren, das uns beide in einen Strudel der Leidenschaft zog. Sein Atem wurde schneller, seine Berührungen intensiver. Der sanfte Druck seiner Finger auf meiner Haut ließ mich erzittern vor Verlangen. Jeder Moment war ein Feuerwerk der Erotik, das unsere Körper vereinte und unsere Sehnsucht nacheinander entfachte. In diesem intensiven Moment konnte ich förmlich spüren, wie sich seine Zunge langsam in Richtung meines zweiten Liebesspiel Tores bewegte. Ich hob mein Becken an und zog meine Beine weit zurück, bis meine Knie beinahe neben meinem Kopf lagen. Es war eine Geste der Hingabe und Erregung, die mich vollkommen in seinen Bann zog. Jeder einzelne Berührungspunkt schien elektrisch aufgeladen zu sein und ich konnte mich kaum noch halten vor Lust und Verlangen. Es war eine höchst sinnliche und fesselnde Erfahrung, die meinen Körper erzittern ließ und mich in einen Strudel der Leidenschaft hineinzog.

Matis verwöhnte mich mit seiner Zunge und seinen Fingern an all meinen erogenen Zonen und ich genoss jede einzelne Berührung in vollen Zügen. Mein Lustschrei hallte durch den Raum, als ich spürte, wie sich die Welle der Ekstase in mir aufbaute. Plötzlich drangen zwei Finger tief in mich ein, während seine Zunge mein Poloch gekonnt stimulierte. Mein Körper bebte vor Lust, als ich meinen Höhepunkt erreichte und jede Sekunde in vollen Zügen genoss. Seine Berührungen waren so intensiv und zugleich sanft, dass ich meinen Orgasmus kaum fassen konnte. Mein Atem wurde schwerer und mein Herz klopfte wild in meiner Brust. All meine Sinne schienen sich zu vereinen, um diesen Augenblick der Ekstase zu verlängern. Jeder Nerv in meinem Körper schien sich zu entspannen, während ich mich glückselig fallen ließ. Matis blickte mich mit strahlenden Augen an, sein Gesicht von unserer Leidenschaft benetzt.
Unsere Lippen trafen sich erneut in einem leidenschaftlichen Kuss, bei dem ich den süßen Geschmack meiner eigenen Leidenschaft kostete und jede Sekunde in vollen Zügen genoss. Unsere Zungen umspielten sich in einem sinnlichen Tanz, der meine Sinne beflügelte und mich vollkommen hineinziehen ließ. Ich spürte, wie sich meine Leidenschaft immer weiter steigerte und ich mich vollkommen dem Moment hingab, meinen eigenen Saft auf den Lippen zu spüren und die intensive Verbundenheit mit meinem Partner zu erleben.

Nachdem Matis das Zimmer verlassen hatte, ließ ich mich noch für einen Moment in die weichen Kissen sinken und schwelgte in Erinnerungen an die wundervollen Momente, die wir zusammen erlebt hatten. Die Zeit schien stillzustehen, während ich jedes Lachen, jeden Blick und jede Berührung erneut durchlebte. Als Matis schließlich zurückkehrte, um sich von mir zu verabschieden, umarmten wir uns liebevoll und mit einem Hauch von Wehmut. Es war bereits Nachmittag geworden und die Sonnenstrahlen fielen sanft ins Zimmer, während ich nach etwas Ruhe und Stille lechzte.
Mein Herz sehnte sich nach einem Moment der Besinnung und Entspannung, um all die Emotionen und Eindrücke dieser magischen Zeit zu verarbeiten. Wir tauschten unsere Kontaktdaten aus und Matis versprach mir, am Abend zu schreiben.

Ich schleif erst mal knapp eine Stunde und machte noch einen langen Spaziergang, bevor ich am frühen Abend ins Bett ging. Ich lag in dem durchwühlten Bett von heute Mittag, auf dessen Spannbetttuch deutlich die Nektarspuren zu sehen waren die wir hinterlassen hatten. Wie immer lag ich nackt im Bett und genoss die Stille. Ich war dennoch neugierig und fuhr mein Mac nochmals hoch und schaute in meinen Mail-Account. Es waren wieder mehrere unwichtige Mails eingegangen und zu meiner Freude eine davon von Matis.

„Meine liebste Sandra, nochmals vielen Dank für den fantastischen Tag. Es ist ein Geschenk, so eine großartige und noch dazu gutaussehende Frau kennen lernen zu dürfen. Es war ein wundervolles Erlebnis für mich und ich hoffe, dass wir dieses Verhältnis noch weiter ausbauen und vertiefen können. Derzeit bin ich aber völlig platt. Du hast es tatsächlich geschafft, mich völlig zu ents*ften. Gerade habe ich noch versucht in dein geiles Höschen zu w*chsen, aber mein Schwanz braucht jetzt wirklich erst eine Ruhepause. Selbst meine größte Hoffnung hinsichtlich deines Äußeren wurde bei weitem überfüllt. Dein Körper ist einfach wundervoll und dein Busen ist um Klassen besser als die sämtlichen Modelle im Playboy. Als ich dann noch meinen Schwanz in deinen süßen, knackigen Po führen durfte, war es endgültig um mich geschehen. Solch ein großartiges Gefühl hatte ich noch nie. Für einen Mann gibt es bestimmt nichts Intimeres als seiner Liebsten den Penis hinten einführen zu dürfen. Diese unbeschreiblich Enge und das entgegen gebrachten Vertrauens ist ein unbeschreiblich ergreifendes Gefühl“. Danke dir und ich hoffe wir sehen uns bald wieder.
LG Matis

Ich schrieb noch schnell eine Antwort, bevor mich dann die Müdigkeit gänzlich überrumpelte.

„Geliebter Cowboy, ich danke dir von Herzen für deine versprochene Mail. Es freut mich zu hören, dass du den Tag, den wir miteinander verbracht haben, genauso genossen hast wie ich.
Deine Handlungen haben mich mehr als erregt und ich konnte jede einzelne davon in vollen Zügen auskosten. Die Vorstellung, dass du versucht hast meinen Slip zu nutzen, um zum Höhepunkt zu kommen, lässt mein Verlangen nur noch weiterwachsen und macht mich neugierig auf weitere Treffen mit dir.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass unsere gemeinsame Zeit noch von zahlreichen weiteren erfüllenden und aufregenden Momenten geprägt sein wird, sofern auch dein Interesse weiterhin anhält.
Ein erneutes Zusammentreffen mit dir ist alles, worauf ich mich freuen würde... Lass uns doch wieder ein verlockendes Angebot über Swisscom vereinbaren, wenn es dir recht ist. Ich kann es kaum erwarten, dich wieder in meinen Armen zu halten und vieles mehr“.
Mit leidenschaftlichen Grüßen, Sandra


Nachdem also ein Monat vergangen war, nahm Matis wieder Kontakt auf und wir genossen weiterhin ein ganzes Jahr lang regelmäßig fantastischen Sex miteinander. Ob draußen in der Natur, bei ihm zuhause oder bei mir - der unwiderstehliche Sex zwischen uns beiden hielt an. Ich konnte nicht genug von ihm bekommen. Jedes Treffen wurde intensiver, leidenschaftlicher. Es war, als ob wir eine besondere Verbindung hatten, die uns immer wieder zueinander zog. Unser Verlangen nacheinander schien grenzenlos zu sein und jedes Mal, wenn wir uns trafen, entfachte es aufs Neue. Es war eine Sucht, der wir uns nicht entziehen konnten - und auch nicht wollten.
Aber wie alles im Leben hat auch mal das schöne ein ENDE.
  • Geschrieben von Sandra-Elfe69
  • Veröffentlicht am 08.05.2024
  • Gelesen: 14221 mal

Kommentare

  • Matze16.05.2024 09:56

    Wieder toll und erregend geschrieben.

  • Super-Groby16.05.2024 21:59

    Profilbild von Super-Groby

    Das kann man nur erlebt haben und in so einer Detailtreue schreiben. Man ist im Kopf dabei.Danke Sandra ?

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