Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Kugeln

5 von 5 Sternen
Ich bin ein Tag früher gekommen, als ich ihm versprochen habe. Will ihn überraschen. Ich stehe im Bad, der Schrank mit unserem Spielzeug ist offen. Meine Hände wählen ein Ding aus. Ich muss grinsen. Die Vorstellung, wie überrascht er wohl sein wird, wenn er das sieht, macht mich schon jetzt heiß. Ich stütze ein Bein auf die Badewanne, lege das Ding in den Mund, lutsche, stelle mir vor, dass es sein Bester ist und dann führe ich es mit geschlossenen Augen rein. Ich stöhne leicht. Schaue mich noch mal in dem Spiegel an, ziehe mich an. Ich höre, dass er den Hausflur betreten hat.

Endlich zu Hause....ja endlich. Langsam steige ich aus dem Auto. Endlich ..aber allein. Was fange ich mit dem Abend an? Gegessen habe ich bereits…naja es versucht. Die Aussicht auf einen einsamen Abend schlägt auf meinen Magen. Wie immer suche ich den Haustürschlüssel. Wo ist er denn nur. Nachdem ich meine Jackentaschen durchwühlt habe, in denen ich nur Papier und einige Bonbons fand, stelle ich fest, dass ich ihn schon die ganze Zeit in der anderen Hand hielt. Kopfschüttelnd und etwas amüsiert über mich selbst, Sperre ich dir Tür auf und betreute den Flur. Hmmhhmm. Es riecht hier immer noch nach ihrem Parfum, so verführerisch...nach Bergamotte, Jasmin, Mandarinen… und nach ihr...ihr eigener besonderer Duft. So intensiv. Ich stutze. Ist sie hier? Ein unbeschreiblich schönes Gefühl durchströmt mich. "Liebes?"

Seine Stimme ertönt in dem stillen Haus und durchströmt meinen Körper. Er ist da. Ein Lächeln breitet sich in meinem Gesicht. „Hier...“ Ich öffne die Tür von dem Bad. Unsere Blicke treffen sich. Jetzt kann unser Spiel endlich anfangen. „…ich bin hier…Herr.“ Senke meinen Blick zum Boden und erwarte gespannt, wie er reagieren wird.

Mein Mundwinkel zuckt leicht, wenn ich - ohne ein Wort zu sagen - an ihr in mein Arbeitszimmer vorbeigehe. Ich sperre die Tür, setze mich erschöpft in meinen Stuhl. Grinsend schaue ich auf irgendwelche Notizen auf dem Tisch und warte, dass sie reinkommt.

Ich betrete sein Arbeitszimmer, stehe in der Tür und meine Augen glänzen. Er sieht so heiß in seinem Anzug und Krawatte aus. Seine Augen wirken nach dem ganzen Tag etwas müde, was ihn aber irgendwie noch attraktiver macht. Ich komme zu ihm, lege meine Arme auf den Tisch und schaue ihn direkt an. Flüstre verführerisch. „Was könnte ich für meinen Herrn tun?“

„Hol mir ein Bier, Liebes!“

Ich richte mich auf und mit leichter Verbeugung verlasse ich den Raum. Ich gehe in die Küche, hole ein kühles Bier aus dem Kühlschrank, ein Glas und gehe zurück. Ich klopfe, warte, bis er mich rein lässt.

„Ja?! Komm rein“ Ich sehe sie nicht an. „Stell es hier her!“

Die Bierflasche und ein Glas stehen nun genau an der Stelle, die er mir gezeigt hat. „Ihr Bier, Herr.“

„Etwas Süßes hätte ich auch gern.“ Ich trinke einen Schluck.

Ich denke nach, komme zu ihm, beuge mich zu ihm, nehme sein Gesicht in die Hände und drücke meine Lippen auf seine.

Sie löst sich wieder von mir, ich lächle sie an „So ein braves Mädchen, meine Macht scheint ja ohne viel Aufwand zu funktionieren.“ Ich trinke mein Bier.

Ich beobachte ihn dabei und muss mich sehr beherrschen um ihm nicht zu verraten, wie groß seine Macht über mich ist.

Das leere Glas stelle ich ab, stehe auf und gehe um den Tisch zu ihr.

Mein Blick kann sich nicht von ihm wenden, ich drehe mich um und lehne mich mit meinem Po an den Tisch.

Ich stelle mich direkt vor sie, nehme ihr Kinn und hebe es an. Sie muss mich ansehen. „Da hast du dir wohl eine Belohnung verdient.“
Das Gefühl, seine Finger auf meiner Haut zu spüren, ich genieße es. Ich mache, was er will, lasse mein Kinn hochheben, schaue ihn an. Meine Augen funkeln und ich lecke mir meine Lippen mit der Zunge ab. Ganz langsam. Verführerisch.

Wie sie ihre Lippen leckt, Wahnsinn „Etwas zum Naschen, Liebes?“ Ich halte ihr Kinn immer noch. Ich öffne mit der anderen Hand langsam mein Hemd.

Ich schaue ihn immer noch an, kann nicht anders, weil er mich festhält. „Alles, was mir mein Herr anbietet.“

Mein Hemd ist nun komplett geöffnet „Mach meine Hose auf!“

Er hält immer noch mein Kinn, ich suche den Knopf seiner Hose, meine Finger gleiten dabei forschend über seinen Besten. Ich knöpfe die Hose auf und mache auch den Reißverschluss auf. Lasse dann sofort meine Hände wieder weg, weil er mir nichts anderes befohlen hat.

„Erstaunlich…“ Ich komme mit meinen Lippen ihren ganz nahe. „…so zurückhaltend…“ lege meinen Kopf noch etwas schiefer. „…so brav…“ Ich drücke meine Lippen kurz auf ihre. „…so geduldig?“

Alles in mir brennt vor Ungeduld. Ich hätte ihn am liebsten gleich vernascht. Ich bin so gierig, so heiß nach ihm. „Wenn sich das mein Herr wünscht…“ Flüstre ich gegen seine Lippen.

„Geh auf die Knie!“ Ich gehe einen Schritt zurück.

Ich ziehe meinen Rock etwas höher und lasse mich vorsichtig - mit leichten Problemen wegen meiner Pumps, die ziemlich hohe Absätze haben - auf die Knie. Schaue ihn immer noch an, wie ein treuer Hund, der gespannt weitere Befehle erwartet.

„ So ist es brav.“ Ich streichle lobend über ihren Kopf und greife dann in ihr Haar, ziehe daran. „Jetzt hol meinen Penis aus den Hosen und lutscht ihn.“

Genau auf diese Erlaubnis habe ich gewartet. „Wie sich mein Herr wünscht.“ Ich packe seinen Besten vorsichtig aus der Hose. Es ist so erregend, wie er so halb angezogen, halb ausgezogen vor mir steht und ich seinen schon leicht munteren Besten vor dem Mund habe.. Ich strecke meine Zunge raus und lecke langsam und genüsslich seine Spitze ab. Mehrmals wiederhole ich das, dann gebe ich ihm einen leichten Kuss.

„ Mehr Liebes, weck ihn richtig auf, damit er dich richtig durchf*cken kann .Lutsch ihn richtig ab!“ Meine Hände wühlen sich durch ihr Haar.

Ich verstecke meine Zähne hinter den Lippen und lasse ihn zuerst langsam rein gleiten, nehme seine ganze Länge in den Mund, weil er noch nicht so richtig munter ist. Dann sauge ich mich an seinem Besten fest und lasse ihn wieder fast komplett raus. Nur seine Eichel bleibt in meinem Mund, die ich mit meiner Zunge wild streichle.

„Oh ja…“ Knurre ich genüsslich. „Schmeckt er dir? Ja! Dann nasch dich satt.“

Und ich mache genau das, was er mir erlaubt. Ich lecke und sauge, koste ihn, schmecke ihn, rieche ihn...sein Duft ist so betörend. Ich massiere ihn, klemme ihn fest mit meiner Hand ein und bewege sie folternd langsam.

Fordernd schiebe ich mich nach vorn „Fester, Baby, saug ihn aus!“ Keuche ich. „Hol dir die Sahne.“

Ich weiß, was er mag, wie ich die Sahne bekommen kann. Ich massiere ihn, lasse ihn aber mit meinem Mund los, lecke meine Finger so, dass er sehen kann, wie feucht sie geworden sind. Dann nehme ich ihn wieder in den Mund, sauge nun noch heftiger und meine Finger suchen seine Rosette. Ich kreise drauf und lasse die Spitzen von beiden Fingern rein gleiten.

„Genau so…du machst deinem Herrn viel Freude.“ Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf ihren Mund, dann spüre ich ihre Finger an meiner Rosette, stöhne auf. Ihre Spitzen öffnen mich. Ich will mehr. „Mehr, Liebes, mehr!“

Ich schiebe ganz vorsichtig meine Finger rein. Meine ersten und dann auch die zweiten Glieder verschwinden in seinem Po, ich lasse ihm etwas Zeit und dann gebe ich ihm noch den Rest der Finger. Ganz langsam breite ich die Finger so, wie es sein Schließmuskel erlaubt. Ich warte wieder einen Moment lang, währenddessen verwöhne ich ihn immer noch mit meinem Mund. Dann beginne ich die Finger in ihm zu bewegen. Rein und raus, langsam, damit er jeden Millimeter genießen kann.

Ich lasse ihre Finger rein. Sie dehnt mich und ich genieße jeden Millimeter ihrer Finger, die mich nun beginnen zu f**ken. „Oh jaa…du machst deinen Herrn sehr glücklich.“ Ich kralle die Finger in ihr Haar.

Meine Finger beugen sich, kreisen auf seiner Prostata. Sie drücken dagegen. Ich will ihn verrückt machen. Seine Gier und Lust hören. Ihn endlich kosten können. Ich schaue ihn an, meine Augen sind von den Tränen, die mir in die Augen steigen, wenn ich ihn besonders tief in den Mund nehme, leicht feucht und glänzend.

Ich halte nun ihren Kopf fest. Meine Lust und Gier sind so groß, dass ich mich nicht mehr beherrschen kann. Stoße meinen Schwanz gierig in ihren Mund. „Fest saugen, Baby!“ Nach ein paar weiteren Stößen bin ich so weit, bleibe nur mit der Spitze in ihrem Mund, lege den Kopf in den Nacken, stöhne ungehalten, während mein Bester in ihrem Mund pulsiert.

Ich lasse meine Finger tief in ihm stecken, spüre in seinem Körper und in meinem Mund, dass er so weit ist, höre ihn...In meinen Mund strömt seine Sahne. Ich schlucke sie gierig. Will jeden Tropfen von ihm und warte, bis er sich komplett entlädt, sauge noch mal, um auch den letzten Tropfen auskosten zu können. Dann ziehe ich meine Finger aus ihm raus und lasse seinen Besten los. Atme etwas schneller und schaue hoch zu

Mein Atem geht schnell und keuchend durch meinen offenen Mund. Ich beuge den Kopf nach unten und öffne die Augen, schenke ihr ein Lächeln. „Komm hoch.“

Sein Lächeln ist für mich die größte Belohnung. Er scheint zufrieden zu sein. Ich stehe auf, schaue ihn an. Unsere Lippen sind so nah. Ich lege meinen Zeigefinger auf seine Lippen und streichle sanft darüber.

Ihr Finger liegt auf meinen Lippen und wird sofort von ihnen umschlossen, nehme ihn zwischen meine Zähne.

Ich spüre, wie ein wohliger Schauer durch meinen Körper strömt. „Mein Herr“ Flüstere ich, schließe kurz die Augen und atme tief ein und aus...genieße die Spannung. Er hält meinen Finger und ich überlege, was er weiter macht, ob er mich beißt, oder meinen Finger einfach loslässt. Er kann mit mir machen, was er will. Und das macht mich so heiß.

Zärtlich beiße ich zu, dann lasse ich sie los. Ich streiche durch ihr Haar. „Meine Hand kribbelt so, Liebes…“ Meine Augen funkeln. „Wüsstest du etwas?“

Meine Augen weiten sich, wenn ich von dem Kribbeln höre. „W-was sollte ich wissen, Herr?“ Ich schlucke und mein Blick rutscht zu seiner Hand.

„Wie wir mich von diesem lästigen Kribbeln befreien können!“

Mein Mundwinkel zuckt leicht, ich würde gern zufrieden lächeln, versuche mich aber zu beherrschen. „Vielleicht könnten Sie...“ Ich gehe ein paar Schritte weg von ihm, drehe mich mit meinem Rücken zu dir, meine Finger suchen den Reißverschluss von meinem Rock, ich öffne ihn langsam auf und lasse den Rock zum Boden gleiten. Ich stehe vor ihm nur in meinen Strümpfen, meinen Pumps und meiner Bluse. Das Höschen fehlt. Dann beuge ich mich vor und lehne mich an die Liege, drehe meinen Kopf zu ihm. „…nein, eigentlich habe ich leider keine Ahnung, Herr.“

Ich beobachte alles genau. Auch das süße Zucken ihres Mundwinkels ist mir nicht entgangen. Wir wissen genau, wie ich das Kribbeln los werde und sie will es offensichtlich auch. Sie präsentiert mir bereitwillig ihren knackigen Po. Ich komm zu ihr, lege meine Hand auf eine ihrer Pobacken. „Oh. Das bessert sich schon.“

Ich kreise mit meinem Po leicht, seine Hand streichelt mich dadurch. Ein leiser Stöhner entrinnt meinen Lippen. Wie ich mir nur danach gesehnt habe. Ich spreize leicht meine Beine und er merkt, dass etwas - eine Schnur mit einem Kreis am Ende - aus meiner M*schi ragt. Ich beiße mir auf die Lippe. „Habe sie den ganzen Tag getragen, Herr.“

“ZZzzz“ atme zich scharf ein, als ich es entdecke. Ich spiele mit den Fingerspitzen etwas daran. Meine andere Hand auf ihrer Pobacke knetet sie sanft. „Dann bist du ja richtig heiß... Willig....“ Meine Hand hebt sich ab und schnellt zurück auf ihren Po. „Deine M*se den ganzen Tag feucht gehalten. War es geil?“ Ich gebe ihr noch einen Klaps. „An wen hast du dabei gedacht?“ Ich packe ihr Haar und zieh.

Seine Hand landet auf meinem Po, ich zucke leicht zusammen. Spüre, wie sich die Kugeln in mir bewegen. „Ahh....“ Ich muss stöhnen, ich muss meine Lust loswerden. „..ich habe an Sie gedacht, Herr. Es hat sich so angefühlt, als ob ihr Schwanz in mir stecken würde“

Ich halte ihr Haar immer noch, beuge mich zu ihr runter. „Richtige Antwort, Baby!“ Und lasse sie los. Ich reibe fest über ihren Po, ziehe ihre Backen auseinander. Massiere ihre Rosette mit den Daumenspitzen. „Dann füllen wir eben dieses Loch noch?“

Ich spüre seinen Daumen auf meiner Rosette und bewege meinen Po leicht nach hinten. Drücke gegen seinen Finger und lasse ein Stück von seinem Daumen rein gleiten. „Oh ja...ich bitte Sie, Herr.“

Meine Daumenspitze gleitet durch ihre Hintertür und im nächsten Moment landet meine andere Hand fest auf ihrem Po. „Na na…nicht so gierig, Liebes!“ Mein Daumen gleitet nun rein und raus. Ich schlage noch drei Mal zu und gebe ihr dann meinen ganzen Daumen und drehe die Hand, sodass meine Finger an dem Ende des Spielzeugs zupfen können.

Die Kugeln, sein Daumen, seine Schläge. Es macht mich so heiß. Ich will f**ken. Hier und jetzt. Ich will seinen Schwanz endlich tief in mit spüren. Ich will von ihm richtig gedehnt und besamt werden. Mein Po brennt leicht, ist so schön empfindlich. Ich stelle mir vor, wie reizend es wird, wenn ich auf meiner brennenden Haut, seine Haut spüren werde, wenn er mich gerade richtig hart durchf**kt. Er zieht an dem Bändchen und ich stöhne.

Ich f**ke sie noch ein bisschen mit dem Daumen, spucke auf ihre vorgedehnte Rosette, dann lasse ich meinen Besten durch ihre Poritze gleiten. „Jetzt f**ke ich deinen süßen A*sch“ Ich setze meine Eichel an ihren Eingang, drücke sie ganz langsam hindurch. Warte kurz und gebe ihr meine komplette Länge. Sie ist so eng und die Kugeln in ihrer M*se machen alles noch intensiver. Ich spüre, wie sie sich leicht verschieben, sich bei jedem Stoß bewegen. Es ist alles so wahnsinnig geil. Ich muss stöhnen - laut. Meine Finger spielen wieder mit dem Bändchen.

Ich merke, wie er mich mit seinem Speichel befeuchtet, spüre seine Eichel, die sie öffnet. Mein Loch ist aber gut vorbereitet und lasse seinen Besten ohne große Probleme in mich rein. Das Gefühl ist so einmalig. Immer wieder, wenn ich seine ganze Länge so tief in mir spüre, durchströmt mich ein absolut glückliches Gefühl.

Jedes mal, wenn ich meinen Penis fast ganz aus ihr raus ziehe, ziehe ich auch leicht an dem Bändchen. Meine Stöße werden immer härter, kommen immer schneller. Meine Hand wandert ruhelos über ihren Rücken und ihren Po...immer wieder leichte Schläge.

Er nimmt mich so, wie ich es liebe. Wie ich es brauche. Ich will spüren, wer hier das Kommando hat. Ich will noch morgen spüren, wo er heute war. Ich biete ihm meine Enge, nehme gierig alles, was er mir gibt. „Mehr!“ Keuche ich. „Bitte, Herr, geben Sie mir....MEHR!“

Ich gebe ihr so viel ich kann. Immer fester und immer schneller und dann muss ich mich ergeben. Zum zweiten Mal muss ich eines ihrer Löcher füllen, ich besame ihren Po, ziehe dabei die Kugeln aus ihrer Muschel.

Ich höre, wie er atmet, wie er stöhnt. Es ist wahnsinnig, wie er mich nimmt. Ich bin so nah. Nur noch die Hand strecken und nach dem Orgasmus greifen.... Ich spüre, wie er mein Inneres mit der heißen Sahne füllt, wie er mich als seine markiert. Und dann zieht er die Kugeln raus. „Ahhhh Soti!“ Entrinnt meinen Lippen und meine Wände beginnen heftig zu pulsieren.

Bis sie nicht mehr zuckt und pulsiert, ****e ich sie weiter durch. Dann beuge mich vor und küsse ihren Nacken. „Es war geil!“


Seine Stimme, die mir diese Worte ins Ohr flüstert, lässt noch eine Welle des Wohlgefühls durch meinen Körper strömen. „Danke, Herr,...es war...heiß.“ Ich lächle zufrieden und wenn ich meinen Kopf zu ihm drehe, glänzen meine Augen vor Zufriedenheit.

Ich ziehe mich zurück. „Du darfst bei mir schlafen.“ sage ich sanft, streiche dabei durch ihr Haar.

Ich richte mich auf und spüre, wie seine Sahne aus mir langsam raus fließt. Schon wieder muss ich leicht lächeln. Ich drehe mich zu ihm und mit dieser Miene im Gesicht nicke ich ihm leicht zu. „Danke, Lieber.“ Leicht beängstigt schaue ich ihn an. Weiß nicht, wie er auf die Anrede reagieren wird.

„Herr!“ Sage ich streng. Doch das leichte Lächeln auf meinen Lippen verrät ihr, dass es mir gefällt.

  • Geschrieben von Soter
  • Veröffentlicht am 14.11.2014
  • Gelesen: 17230 mal

Kommentare

  • Funyboy0114.11.2014 17:01

    Feil, hammergeil, schreib bitte weiter so! Du erzeugts eine hammergeiles Kopfkino!

  • Mone15.11.2014 11:52

    So geil, so heiß, so prickelnd, eine wahnsinns Geschichte.

  • chubby01 (nicht registriert) 04.12.2014 22:18

    Geiler Text super zu lesen Kopfkino gewonnen

  • John03.02.2015 10:00

    Man kann der Geschichte in Bild form der Gedanken so folgen als sei man live dabei echt klasse geschrieben.

  • B (nicht registriert) 11.02.2015 18:46

    Diese Geschichte ist echt gut geschrieben.....

Schreiben Sie einen Kommentar

0.095