"Unser Geschäftsmodell ist es, die Geschichten unserer User umzusetzen, genauer gesagt zu verifizieren, also aus der von den Usern selbst mit unseren Tools geschaffenen KI-Fiktion in eine Realtität zu transportieren, von der dann jeder User weiß, dass sie von ganz realen Akteuren in Szene gesetzt wird."
Anna tippte in ihren Laptop, was der junge Dozent von sich gab. Sie strich eine Strähne ihrer Haare hinter ihr Ohr.
"Wenn Sie jetzt unter dem Menü 'User-Content' den Punkt 'create' anklicken, dann sehen Sie zunächst, welche Möglichkeiten sich bieten., um Content zu erstellen. Dabei ist es uns wichtig, dass die bildhafte Darstellung absolut realistisch ist. Die User können die Akteure entweder zusammenstellen, also quasi mit Haut und Haaren erschaffen - oder auf den Pool unserer eignen realen Akteure zurückgreifen. In diesem Pool werden dann auch Sie vertreten sein."
In der dritten Reihe des Seminarraums meldete sich ein junger Mann. Der Dozent hielt inne: "Fragen? Ja, bitte ..."
"Was ist denn der Unterschied für den User, ob er einen Character frei schafft oder jemand von ... uns ... aussucht. Ich meine, warum sollte er überhaupt einen realen Akteur wählen, wenn er doch mit der KI einen für seine Zwecke viel perfekteren Schauspieler erfinden kann, der exakt seinen Wünschen und Vorgaben entspricht?"
Anna nickte. Diese Frage beschäftigte sie auch. Warum machte sie überhaupt seine solche Schauspielausbildung, wenn dafür eigentlich keine Schauspieler mehr nötig waren?
Der Dozent nickte: "Das ist eine Kernfrage, die Sie da stellen. Wie Sie wissen sind wir ja keine konventionelle Schauspielschule - obwohl es uns wichtig ist, dass Sie das komplette Know How bei uns ebenfalls erlernen. Wie Sie wissen, erstellen die User bei uns den Content - wenn Sie wollen also das Drehbuch, die komplette Handlung inclusive aller Locations. User können also ihre eigenen Stories nicht nur verfassen, sondern ansehen. Beispiel: Eine junge Frau wartet an der Bushaltestelle. Ein älterer Herr mit Rollator kommt vorbei und fragt die Wartende, ob sie ihm beim Einsteigen in den nächsten Bus behilflich sein könne. Dann kommt der Bus - und die junge Dame hilft dem Mann hinein, wobei noch ein junger Mann zu Hilfe eilt. Der User, der diese Geschichte in unser Portal eingegeben hat, kann definieren, dass das Aussehen der Akteure frei erfunden ist -so wie es in seiner Fantasie stattfindet. Dann bleibt diese Szene komplett virtuell. Derr User könnte aber auch beispielsweise sich selbst als den jungen Mann definieren, der am Ende zu Hilfe eilt. Dann könnte er zusehen, wie die KI ihnin dieser Rolle agieren lässt. Und falls er selbst Schauspieler ist - oder einfach nur, weil er bei einer entsprechenden Situation im wahren Leben smart agieren möchte - kann er mit den Varianten üben, die ihm sein eigener KI-Avatar bildlich vorschlägt. Er übt also an sich selbst seine Fähigkeiten."
Eine Studentin in der fünften reihe meldete sich: "Aber wenn man doch gar keine Schauspiel mehr für sowas braucht, wozu soll man dann noch an solchen eigenen Fähigkeiten arbeiten? Und wozu sind wir dann hier ...?"
Der Dozent schmunzelte: "Wir bieten die nächste Stufe an. Wir machen aus dem Schein wieder Wirklicheit und ermöglichen den Usern dann, nicht nur an Bildschirmen, sondern ganz real in ihren Geschichten zu agieren."
"Aber wie soll man denn ganz real mit Personen interagieren, die man völlig frei erfunden hat? Ich meine, wie soll sich dieser junge Mann da im Beispiel denn an einer echten Bushaltestelle 1:1 in seine Geschichte hineinversetzen, wenn er dort gar nicht seine selbst erfundenen Charakters erlebt, sondern nur irgendwelche Schauspieler, die ja immer irgendwie anders aussehen?"
Der Dozent war hoch erfreut über den regen Austausch und das Interesse seines Auditoriums. Und er konnte gut verstehen, dass alle, die sich für diesen neuen Zweig der Schsupielerei entschieden hatten, überhaupt erst mal begreifen wollten, wofür ihre Ausbildung überhaupt (noch) gut sein sollte, wenn man doch Schauspieler in Zukunft so weitgehend durch die KI ersetzen konnte.
Der Dozent schmunzelte die junge Fragerin an. Er tat es mit einem Blick, der sie verunsicherte, denn er schien sich für ihre charmanten Gesichtszüge intensiver zu interessieren, als es einem Ausbilder zuzustehen schien. Er ging auf sie zu und blieb nur wenige Schritte von ihr entfernt stehen
"Da haben Sie genau Recht. Wenn sich der User eine dunkelblonde, grünäugige und ausgesprochen attraktive junge Dame mit ganz leichten Sommersprossen auf der Nase und charmanten Grübchen ausgedacht hat, dann ..."
Die junge Fragerin fragte sich, ob der Dozent gerade versuchte SIE zu beschreiben.
"...dann ..." fuhr der Dozent fort, "...dann wird er natürlich enttäuscht sein, wenn wir ihm für die reale Umsetzung seiner Szene nur eine ähnliche, aber eben nicht genau diese Erfindung seines Geistes zur Verfügung stellen können."
Ein weiterer junger Mann meldete sich: "Wir werden also dazu gebraucht, Geschichten der User zu spielen, womöglich unter Mitwirkung der User selbst ... aber wir haben gar nicht deren gewünschte Gestalt ... weil wir anders aussehen ... das ist doch dann sinnlos ..."
"Genau deshalb bieten wir den Usern eine zweite virtuelle Möglichkeit: Er wähl die Besetzung seiner Geschichte aus realen Schauspielern, die genau dafür ausgebildet werden. Nachdem er dieses "Casting" durchgeführt hat, kann er zunächst virtuell ansehen und mit eigener Regie festlegen, wie diese KI-Kopien dieser echten Schauspieler seine Ideen umsetzen. Und wenn er irgendwann mit den Ergebnissen zufrieden ist, dann kann er genau diese ausgewählten Schauspieler treffen und seine Geschichte mit ihnen erleben, also real inszenieren. So machen wir die eigene Fantasie absolut real erlebbar."
Anna horchte auf. Jetzt meldete sie sich und durfte ihre Gedanken äußern: "Das bedeutet, dass wir genau das tun, was die User vorgeben?"
"Exakt. Und wir sehen dabei - als wirtschaftliches Unternehmen - zugleich, welche Geschichten nachgefragt und ... bezahlt ... werden. so dass SIE eben als Schauspielerin zukünftig keineswegs überflüssig sind, sondern sogar exakt die Wünsche des selbst aktiven Publikums erfüllen. Natürlich ist es dabei so, dass User, die unter intensiver Nutzung unserer Tools MEHR in die Realisierung ihre Geschichten investieren, auch bestimmen, welcher Content von uns gewünscht ist und umgesetzt wird. Die User machen selbst dass Programm, das wir ihnen bieten ... und die User wirken mit."
Der Dozent stand immer noch bei jener Studentin, die er zuvor mit der Beschreibung ihrer charmanten Grübchen verunsichert hatte. Sie sah den Dozenten an und konnte in seinen Blicken - auch als er Anna musterte - noch immer eine gewisse ruchlose Undistanzierheit feststellen. Blickte er nicht sogar unter den Tisch auf Annas Beine, unter ihrem knielangen Rock? Was sollte das?
"Und wenn sich ... äh ... mit intensiver Nutzung und guter Bezahlung unsrer Tools ... einige User ... mit ... meiner ... oder ..." sie sah hinüber zu Anna, "...oder ihrer KI-Ausgabe .. sagen wir mal ... ziemlich ... sagen wir mal ... nicht so anständige ... Inhalte ausdenkt?" Ich meine .. wir wissen ja ... Sex sells ...wo ist denn da die Grenze?"
Der Dozent nahm die Frage ganz sachlich auf: "Nun, zunächst einmal ... ja, der Erotikbereich boomt auch bei der KI. Wenn Sie sich ganz und gar nicht daran gewöhnen können, dass User Content erstellen, bei dem Sie nackt - und möglicherweise auch in stundenlangen, detailreichen Bettszenen in allen möglichen Varianten agieren ... dann sind Sie hier in unserer schönen neuen Welt tatsächlich Fehl am Platze - und sollten sich einen anderen Job suchen. Ich bin niemand böse, der oder die jetzt also einfach geht ...und nicht mehr wiederkommt ..."
Anna überlegte. Sie blieb. Auch die Fragerin mit den schönen Grübchen blieb sitzen, wenn auch etwas nachdenklich.
"Befassen wir uns aber erstmal mit einigen Beispielen von Usern, die im Genre "Criminal Stories" Geschichten schreiben, also Contentb erstellen und ihn mit Hilfe unserer KI-Tools in Bild und Ton umsetzen ..." wechselte der Dozent das Thema.
**************
In den nächsten Wochen ging es tatsächlich weitgehend um Krimis.
Anna lernte, sich die Filmchen der Geschicjten anzusehen, die sich User ausgedacht hatten. Es war besoners spannend, wenn so ein User tatsächlich für eine Rolle in seiner Geschichte "gecastet" hatte: Anna sah dann selbst, wie ihr KI-Alter-Ego diese Rolle - unterv der "Regie" des Users umsetzte. Und tatsächlich übte, variierte und spielte sie dann diese "eigenen" schauspielerische KI-Leistung - meist erstmal vor dem eigenen Spiegel nach.
Einer der ersten großen "Aufgaben" ihres Studiums betraf eine Userin, die ein "Krimi-Dinner" veranstaltete.Sie hatte den Ablauf der gesamten Geschichte mit Hilfe der KI - und mit Anna in einer gar nicht so kleinen Rolle - umgesetzt. Nun sah sich Anna also am Bildschirm an, was sie auch real bei diesem Dinner umsetzen sollte. Sie schmunzelte ein wenig darüber, wie naiv ihr Charaćter gewählt war, aber es machte ihr großen Spaß, möglichst mindestens genauso - wenn nicht noch naiver "rüberzukommen", wie ihre KI-Vorlage. Anna sah, dass auch die Fragerin mit den Grübchen eine Rolle in diesem Kriminalstück erhalten hatte. Die hieß wohl Meike, so erklärte es die KI ... bestimmt war es interessant mit Meike die gemeinsamen Szenen einzustudieren ..
Anna ging so vor, dass sie sich die erste Szene mit eigener beteilgung anschaute - und dann gleich übte. So vergingen bereits einige Tage mit den ersten 10 Szenen ...
Im hinteren Teil des "Krimi-Dinners" stolperte Anna dann erst nach einer Woche über eine Szene, die sie an die gestellten Fragen aus dem Hörsaal erinnerten . und zwar recht deutlich ...
*************
"Meike, Robin, Jessica und ich sind ja gerade an diesem Krimi-Dinner dran ...also was jetzt so die Rollen betrifft, die mit unserem Kurs besetzt sind ... ..." die anderen Schaupspieler kennen wir ja noch nicht ..."
Der Dozent nickte: "Ja, ich bin mal gespannt, wie Sie das umsetzen. Eine sehr spannende Geschichte finde ich ... die Userin ... Lisa Mick ... hat was drauf ... und ist eine sehr gute. übrigens auch zahlungskräftige Auftraggeberin ... viel Erfolg damit!"
"Ja, Danke ... aber da ist dann, kurz vor Schluss so eine Szene ... wo ... Meike und ich uns bei den Verdächtigen einschleichen und ... nun ja ... ziemlich freizügig ermitteln, um an Informationen zu kommen ... ich meine ... ich bin erstmal schon etwas erschrocken, was mein KL-Charakter ... da so alles macht ... und auch nicht irgendwie unter einer Bettdecke oder so ... sondern .. naja ... und Meike auch ..."
"Ja" schmunzelte der Dozent, "ich habe es gesehen. Schon sehr sexy. Mir wurde es durchaus etwas enger in der Hose ... vermutlich sollen die Teilnehmer des Krimi-Dinners auch in dieser Hinsicht in ihrer Fantasie angeregt werden. Wenn ich richtig informiert bin, dann sind die Events von Lisa Mick oft auch ein wenig ... sagen wir mal ... frivol ..."
"Aha ... ja ... aber .. ich meine, also ... ich mache da Sachen - auch mit Meike ... das haben Sie dann ja auch gesehen ... also ..."
"Sie meinen möglicherweise die Sequenz, in der sie den Slipsteg ihrer Co-Ermittlerin beiseite schieben, um diesem Ganoven Einlass bei ihr zu gewähren ... bevor er sie dann beide ein wenig ... rannimmt ..." lächelte der Dozent.
"Äh .. unter anderen, ja ..." schluckte Anna auch hinsichtlich der gewählten Worte des Mannes, der hier allen alles Wichtige beibrachte und setzte ihren Gedankengang fort: "...das ...das hat mit Schauspielerei ja nicht mehr allzuviel zu tun ... ich meine ... das ist einfach purer Sex ... und zwar minutenlang ... in allen möglichen ... Stellungen ..."
"Wollen Sie die Rolle abgeben? Frau Mick hätte dann allerdings sehr viel in Sie investiert ... auch Arbeit ... und ich denke nicht, dass Sie dann hier bei uns richtig sind ... mit solchen Skrupeln ...und ... also ich fand, dass Ihr KI-Avatar dabei wirklich sehr scharf ausgesehen hat"
Jetzt meldete sich auch Meike zu Wort: "Also, ich bin auch erstmal erschrocken. Ich meine, dass ist in dieser Szene ja wirklich purer Sex ... und man bräuchte die Szene nicht unbedingt für das ganze Stück - jedenfalls nicht so ausführlich und detailreich ...Anna fingert da ja mehr in mir rum, als sonst irgendwas zu sagen oder zu tun ... und ... ich habe mal mitgestoppt ... ich habe das beste Srück von diesem Salvatore ingsaemt mehr als 4 Minuten lang im Mund ... und dann kommt ja auch noch der andere Typ ... wobei der's ja mehr mit Anna treibt ... aber ..."
Im Auditorium ringsum war es neugierig still geworden. Dann meldete sich einer der männlichen Studierenden - Sven Möchter: "Also ... Ihr seid da ja aber jetzt nicht die Einzigen, die auch solche Szenen reinbekommen. Ich hab zwei Userinnen gehabt, die unsere Tools gemeinsam anwenden ... und die hatten ne Geschíchte ... wo ich eigentlich komplett nur ihr Toyboy war ..."
"Und warum hast Du davon hier im Auditorium gar nichts erzählt, Sven?" fragte Meike überrascht nach.
"Ey ..." mischte sich ein weiters Girls ein, "wir müssen doch nicht jede Aufgabe hier durchquatschen ... was glaubt Ihr denn, wieviele User mir Filme ihrer Geschichten schicken, in denen xie mich einfach nur aus der Wäsche schälen ... deiner hatte gleich auch noch seine Frau und seine Freundin mit dabei ..."
Anna war platt: "Wie bitte? Aber wenn das so ist, dann ... poppen wir ja mehr, als wir schauspielern ... oder wie?"
"Nein, wirklich nicht ..." lächelte der Dozent, "es sind immer noch 65 Proznz anderer Content. Nur ein Drittel Ihrer Zeit hier wird aus Sex bestehen - wobei, ich muss zugeben -. gerade in dieem Bereich sind die User immer aktiver und wollen ihre Fantasien nicht nur mit KI-Avataren ausleben."
"Also ... oh Mann ..." schnaufte Meike, "dann ... dann ziehen wir also entweder dass komplett Ktimi-Dinner durch .. oder gar nichts ...alles oder nichts ... stimmt's?"
Im Auditorium gab es sowohl betretene als auch amüsierte Gesichter. Insbesondere Robin schien sich schon auf einige Szenen mit dieser Jessica zu freuen. Er fragte jetzt sogar mit einem gezielten Seitenblick zu Anna. "Wenn das so wichtig ist .. und noch wichtiger wird, sollten wir das nicht hier im Kurs auch mal üben?"
"Sehr sinnvolle Idee" erwiderte der Dozent, "natürlich ist das in der Ausbildung auch so vorgesehen." Ich habe in den höheren Semestern bereits einige Arbeitsgruppen gebildet, die Content erstellen werden, in denen Sie alle ... mal mehr mal weniger ... mit vetreten sind. Die ersten dieser bereits optisch Geschichten stelle ich Ihnen heute Bande um 19:00 Uhr online. Und ab nächster Woche setzen wir das dann in reale Schauspielerei um."
Anna schluckte nicht mehr. Sie begann sich eben mit einer völlig neuen Realität zu arrangieren ...
Meike atmetefest aus: "Ok ... ich bleibe ... trotzdem ..."
"Super" merkte dieser Robin noch an.
******************
Anna musterte den Bildschirm.
Anna sah sich auf diesem Stuhl sitzen. Außer den Spaghettiträgern, die ihren Schultern umspannten, bildeten nur die Körbchen über ihren Brüsten und der knappe Slip an ihrer Hüfte noch weitere Stoffanteile an ihrem Körper. Genau genommen, war sie das ja auch nicht selbst. Es war ihr KI-Double, das von den Arbeitsgruppen der höheren Semestern - ganz offensichtlich in sehr freier Ausgestaltung ihrer Fantasie, mit extra knappen und viel Haus zeigende Dessous gepackt worden war.
Anna sah sich nun also dort sitzen. Ein recht smarter Kerl kam hinzu und stellte sich dicht hinter sie. Er sagte, fast schon brav "Hallo, ich bin da, um mit Dir zu üben. Ist das ok?"
"Ja, was Du willst" erwiderte Annas KI-Character. Anna dachte sich, dass sie da wohl eher so etwas geantwortet hätte wie: "Soso ... das könnte Dir so gefallen, was?"
Der Kerl hinter Anna legte ihr die Hände auf ihre Schultern. Die Aufnahme zoomte näher heran - allerdings weniger auf die Schutern, sondern mehr auf die Spaghettiträger. Die Hände waren sogar schon aus dem Bild verschwunden, als sie an den Trägern wieder auftauchten und abwärts glitten, wobei sie sich mehr unter als auf den Trägern befanden.
Anna sah zu, wie die Finger an "ihr" weiter abwärts glitten, saxhte in ihre Cups hinein, wo die Fingerhḱuppen begannen, an ihren Brustwarzen zu zwirbeln.
Annas KI-Kopie zuckte leicht: "Ich bin da aber empfindlich ... hey ... was gibt denn das für ne Übung?"
Zu Annas Überraschung war ihre KI-Kopie gar nicht so auf den Mund gefallen: "Kann es sein, dass Du gar nicht üben willst, sondern ausznutzen, dass ich so wenig anhabe in dieser Szene?"
"Eigentlich hast Du zu viel an" umschloss der Kerl jetzt ihre Cups von außen und drückte sie in Annas Körpermitte zusammen und gegeneinander, "ich glaube, wir packen das mal aus, oder?"
"Wenn das zur Übung dazugehört ...?!"
"Auf jeden Fall ..."
Schon glitten die Finger auf annas Rücken, um die Verschlusshäkchen ihres BH zu lösen.
"Wow ..." hauchte der Kerl - und die Bildregie zeigte Anna nun vom Nabel aus aufwärts in einer Persepektive, die allen Betrachtern die Rundungen ihrer Busen vollmundig schmackhaft machten. Es fehlte wigentlich nur noch der Untertitel:'Komm greif zu ... und sag der KI, was sie als Nächstes tun soll ..!"
Aber im Arbeitskreis hatte man der KI bereits klar gepromptet, was Anna als Nächstes tun würde. Sie ihre Arme hinter ihren Kopf und dann bis hinter seinen Körper wandern. Ihr Holhlkreuz und ihre Körperspannung verrieten jetzt alles über das schnucklige Volumen ihrer freigelegten Busen, mit denen sich seine Hände nun wieder weiter beschäftigten. Er walgte, er knautschte, er tätschelte und streichelte. Auf dem Bildschirm sah Anna ein Sexobjekt. Und das war Anna selbst.
Dann erschien ... Meike. Sie kam gemächlich ins Bild geschritten. Ihre Kleidung am Oberkörper bestand aus einer Art Stoffschal, der den Hals umspannte und dann in weiten, aber nicht besonders breiten Strängen abwärts ihre Busen nur soweit verdeckte, dass man mehr als nur erahnen konnte, warum es eigentlich F-Cups bedurfte, um diesen Oberkörper zu zähmen. Unten waren diese Schal-Enden mit neckischen Clips an ihrem Slip befestigt.
"Hey Anna ..." frotzelte Meike, während ihre Blicke heiß mit dem Kerl dahinter flirteten, "willst Du Dir schon wieder bessere Noten bei unserem Lehrer erschleichen?"
2Was...? Nein ... er übt nur ..." erwiderte Annas KI-Akteurin und blickte abwechselnd hinunter zu ihren Busen in seinen Händen und hinauf zu Meike, die sich dicht neben den Kerl hinter den Stuhl stellte und ihn provozierend anhauchte: "Übst Du mit mir auch? IOder findest Du mich nicht heiß genug?"
Welxher Arbeitskreis hatte sich denn diese Handlung ausgedacht? ... fragte sich Anna, als Meike und der Kerl hinter ihr ziemlich heftig zu knutschen begannen und seine Finger der echten Hand weiter an ihren Busen herimfummelten, während seine linke Hand nun eiune Schalhälfte von Meikes Busen zur Seite streifte, um ihre Areolas das Tageslicht erblicken zu lassen.
Anna sah, wie ihre eigenen Finger nun Meikes Körper mit einbezogen. Und der Kerl ermunterte sie, ausführlicher mit Meikes opulenter Oberweite zu spielen, während er nun dazu Übergung, den ersten der beiden Clips an Meikes Slip zu lösen, um dem Schal den Halt zu nehmen. Schon kurz darauf baumelten die Enden des Schals sinnfrei am Oberkörper Meikes entlang und ließen sich sehr bequem beiseite schieben, um Meikes Busen endgültig den gewünschten ... und verdienten ... Auftritt zu verschaffen.
"Ey ...seid Ihr beide geil ... ich glaube, es war die richtige Entscheidung auf diese KI-Schauspielschule zu gehen ..." lächelte der Boy gierig, "wisst Ihr eigentlich, dass ich mir diese Szene selbst ausgedacht und extra Euch aus den Anfangssemestern dafür ausgesucht habe?"
"Sowas haben wir schon vermutet ... gib's zu ... Du willst uns doch nur poppen ....!" hörte Anna sich sagen
"Oh ... poppen wird überbewertet, Süße. Ich finde Deine sexy Freundin hier könnte Dich erstmal ein wenig schwindelig lutschen. magst Du Mädchenzungen zwischen Deinen Schamlippen .. oder irritiert Dich sowas ..?"
"Ich weiß nicht. Ich habe dort noch keine Mädchenzungen gehabt ..." erwiderte Annas Avatar sogar wahrheitsgemäß.
"Na dann, lernen wir doch mal was Neues" grinste der Kerl und lächelte Meike sanftmütig an: "Weißt Du was ... knie dich doch einfach mal zwischen ihre Schenkel ...dann spreizt Du sachte ihre Schamlippen mit Daumen und Zeigefunger ... und dann suchst Du mit deiner Zunge ihre empfindlichsten Stellen ... ok?"
Meike erwiderte sein leicht ironisches Grinsen: "Du denkst Dir aber ziemlich wüste Geschichten aus ... soll ich dann möglicherweise auch noch den einen oder anderen Finger bei ihr reinstecken ... und sie kraulen ... oder was ...?"
"Schöne Idee. Könnte von mir stammen ..."
Anna sah sich dabei zu, wie sie Meike dabei zusah, ihre Position zu verändern. Sie krabbelte zwischen Annas Schenkel und betrachtete erstmal so lange Annas Schamlippen, dass es Anna eigentlich ziemlich unangenehm wurde. "Ey ... Meike ... was guckst Du da jetzt so ausführlich hin ....?"
"Ich will doch sehen, was ich gleich im Mund habe ... also ... wie war das ... erstmal die Schamlippen spreizen ... ist das so gut?"
"Ja" erwiderte der Kerl, und dann mit Deinen Lippen dazwischen ... und ganz sanft und ausführlich die Zunge kreisen lassen und saugen, lutschen ... und wenn sie emfindsam reagiert, dann machst Du genau dort weiter ..."
"Was?" war Annas Keuchen zu vernehmen, "und wenn ich gar nicht empfindsam reagiere .... oouhhh ... ey ... Meike ... "
"Dann tust Du so als ob, damit das genauso rüberkommt, wie wir es hier mit der KI vormachen ..."
"... hoaaaa ... Meike, dass ist gemein ...Du machst das viel zu ernsthaft und echt ... wir schauspielern doch nur ... Meike ... Meike! Ohhh... Du bist so eine ... hintehältige Bitch! Oh ... jaaaa"
Tatsächlich fragte sich die Anna vor dem Bildschirm, ob es sie wirklich so aus der Fassung bringen würde, wenn Meike das mit ihr bei der realen Umsetzung der Szene tat. Auf dem Monitotŕ war jetzt jedenfalls zu sehen, dass Anna Meikes Schopf mit beiden Händen packte und sich in ihre Haare hinein verkrallte: ".... oh Goooot ... wie fies ... Meike ... mhhh ... wie guuuuuut ist das denn !? Mhjja ..."
Der Kerl beschäftigte sich weiter mit Annas Busen und sah über ihren Kopf und Oberkörper zufrieden hinunter auf das, was Meike da zwischen Annas Oberschenkeln so alles anstellte.
Schnurrend und lächelnd ließ er Fiktion und Wirklichkeit weiter verschmelzen: "Was denkst Du wohl, Anna, was Du gleich antworten wirst, wenn ich Dich frage, ob Du zuerst Meike dabei helfen willst, IHN bei ihr etwas fiefer vorbeizuschaun .. oder ob sie Dir dabei helfen soll, wenn ich Ihn erstmal Kontakt zu Dir aufnehmen lasse?"
"Zuerst ich!" sagte Annas KI-Kopie und die echte anna blies die Backen nauf, Was für ein arroganzer Typ!Was für eine unrealistische Geschichte ...
"Na gut" sagte der Kerl ... dann fangen wir jetzt mal richtig an ...."
Anna tippte in ihren Laptop, was der junge Dozent von sich gab. Sie strich eine Strähne ihrer Haare hinter ihr Ohr.
"Wenn Sie jetzt unter dem Menü 'User-Content' den Punkt 'create' anklicken, dann sehen Sie zunächst, welche Möglichkeiten sich bieten., um Content zu erstellen. Dabei ist es uns wichtig, dass die bildhafte Darstellung absolut realistisch ist. Die User können die Akteure entweder zusammenstellen, also quasi mit Haut und Haaren erschaffen - oder auf den Pool unserer eignen realen Akteure zurückgreifen. In diesem Pool werden dann auch Sie vertreten sein."
In der dritten Reihe des Seminarraums meldete sich ein junger Mann. Der Dozent hielt inne: "Fragen? Ja, bitte ..."
"Was ist denn der Unterschied für den User, ob er einen Character frei schafft oder jemand von ... uns ... aussucht. Ich meine, warum sollte er überhaupt einen realen Akteur wählen, wenn er doch mit der KI einen für seine Zwecke viel perfekteren Schauspieler erfinden kann, der exakt seinen Wünschen und Vorgaben entspricht?"
Anna nickte. Diese Frage beschäftigte sie auch. Warum machte sie überhaupt seine solche Schauspielausbildung, wenn dafür eigentlich keine Schauspieler mehr nötig waren?
Der Dozent nickte: "Das ist eine Kernfrage, die Sie da stellen. Wie Sie wissen sind wir ja keine konventionelle Schauspielschule - obwohl es uns wichtig ist, dass Sie das komplette Know How bei uns ebenfalls erlernen. Wie Sie wissen, erstellen die User bei uns den Content - wenn Sie wollen also das Drehbuch, die komplette Handlung inclusive aller Locations. User können also ihre eigenen Stories nicht nur verfassen, sondern ansehen. Beispiel: Eine junge Frau wartet an der Bushaltestelle. Ein älterer Herr mit Rollator kommt vorbei und fragt die Wartende, ob sie ihm beim Einsteigen in den nächsten Bus behilflich sein könne. Dann kommt der Bus - und die junge Dame hilft dem Mann hinein, wobei noch ein junger Mann zu Hilfe eilt. Der User, der diese Geschichte in unser Portal eingegeben hat, kann definieren, dass das Aussehen der Akteure frei erfunden ist -so wie es in seiner Fantasie stattfindet. Dann bleibt diese Szene komplett virtuell. Derr User könnte aber auch beispielsweise sich selbst als den jungen Mann definieren, der am Ende zu Hilfe eilt. Dann könnte er zusehen, wie die KI ihnin dieser Rolle agieren lässt. Und falls er selbst Schauspieler ist - oder einfach nur, weil er bei einer entsprechenden Situation im wahren Leben smart agieren möchte - kann er mit den Varianten üben, die ihm sein eigener KI-Avatar bildlich vorschlägt. Er übt also an sich selbst seine Fähigkeiten."
Eine Studentin in der fünften reihe meldete sich: "Aber wenn man doch gar keine Schauspiel mehr für sowas braucht, wozu soll man dann noch an solchen eigenen Fähigkeiten arbeiten? Und wozu sind wir dann hier ...?"
Der Dozent schmunzelte: "Wir bieten die nächste Stufe an. Wir machen aus dem Schein wieder Wirklicheit und ermöglichen den Usern dann, nicht nur an Bildschirmen, sondern ganz real in ihren Geschichten zu agieren."
"Aber wie soll man denn ganz real mit Personen interagieren, die man völlig frei erfunden hat? Ich meine, wie soll sich dieser junge Mann da im Beispiel denn an einer echten Bushaltestelle 1:1 in seine Geschichte hineinversetzen, wenn er dort gar nicht seine selbst erfundenen Charakters erlebt, sondern nur irgendwelche Schauspieler, die ja immer irgendwie anders aussehen?"
Der Dozent war hoch erfreut über den regen Austausch und das Interesse seines Auditoriums. Und er konnte gut verstehen, dass alle, die sich für diesen neuen Zweig der Schsupielerei entschieden hatten, überhaupt erst mal begreifen wollten, wofür ihre Ausbildung überhaupt (noch) gut sein sollte, wenn man doch Schauspieler in Zukunft so weitgehend durch die KI ersetzen konnte.
Der Dozent schmunzelte die junge Fragerin an. Er tat es mit einem Blick, der sie verunsicherte, denn er schien sich für ihre charmanten Gesichtszüge intensiver zu interessieren, als es einem Ausbilder zuzustehen schien. Er ging auf sie zu und blieb nur wenige Schritte von ihr entfernt stehen
"Da haben Sie genau Recht. Wenn sich der User eine dunkelblonde, grünäugige und ausgesprochen attraktive junge Dame mit ganz leichten Sommersprossen auf der Nase und charmanten Grübchen ausgedacht hat, dann ..."
Die junge Fragerin fragte sich, ob der Dozent gerade versuchte SIE zu beschreiben.
"...dann ..." fuhr der Dozent fort, "...dann wird er natürlich enttäuscht sein, wenn wir ihm für die reale Umsetzung seiner Szene nur eine ähnliche, aber eben nicht genau diese Erfindung seines Geistes zur Verfügung stellen können."
Ein weiterer junger Mann meldete sich: "Wir werden also dazu gebraucht, Geschichten der User zu spielen, womöglich unter Mitwirkung der User selbst ... aber wir haben gar nicht deren gewünschte Gestalt ... weil wir anders aussehen ... das ist doch dann sinnlos ..."
"Genau deshalb bieten wir den Usern eine zweite virtuelle Möglichkeit: Er wähl die Besetzung seiner Geschichte aus realen Schauspielern, die genau dafür ausgebildet werden. Nachdem er dieses "Casting" durchgeführt hat, kann er zunächst virtuell ansehen und mit eigener Regie festlegen, wie diese KI-Kopien dieser echten Schauspieler seine Ideen umsetzen. Und wenn er irgendwann mit den Ergebnissen zufrieden ist, dann kann er genau diese ausgewählten Schauspieler treffen und seine Geschichte mit ihnen erleben, also real inszenieren. So machen wir die eigene Fantasie absolut real erlebbar."
Anna horchte auf. Jetzt meldete sie sich und durfte ihre Gedanken äußern: "Das bedeutet, dass wir genau das tun, was die User vorgeben?"
"Exakt. Und wir sehen dabei - als wirtschaftliches Unternehmen - zugleich, welche Geschichten nachgefragt und ... bezahlt ... werden. so dass SIE eben als Schauspielerin zukünftig keineswegs überflüssig sind, sondern sogar exakt die Wünsche des selbst aktiven Publikums erfüllen. Natürlich ist es dabei so, dass User, die unter intensiver Nutzung unserer Tools MEHR in die Realisierung ihre Geschichten investieren, auch bestimmen, welcher Content von uns gewünscht ist und umgesetzt wird. Die User machen selbst dass Programm, das wir ihnen bieten ... und die User wirken mit."
Der Dozent stand immer noch bei jener Studentin, die er zuvor mit der Beschreibung ihrer charmanten Grübchen verunsichert hatte. Sie sah den Dozenten an und konnte in seinen Blicken - auch als er Anna musterte - noch immer eine gewisse ruchlose Undistanzierheit feststellen. Blickte er nicht sogar unter den Tisch auf Annas Beine, unter ihrem knielangen Rock? Was sollte das?
"Und wenn sich ... äh ... mit intensiver Nutzung und guter Bezahlung unsrer Tools ... einige User ... mit ... meiner ... oder ..." sie sah hinüber zu Anna, "...oder ihrer KI-Ausgabe .. sagen wir mal ... ziemlich ... sagen wir mal ... nicht so anständige ... Inhalte ausdenkt?" Ich meine .. wir wissen ja ... Sex sells ...wo ist denn da die Grenze?"
Der Dozent nahm die Frage ganz sachlich auf: "Nun, zunächst einmal ... ja, der Erotikbereich boomt auch bei der KI. Wenn Sie sich ganz und gar nicht daran gewöhnen können, dass User Content erstellen, bei dem Sie nackt - und möglicherweise auch in stundenlangen, detailreichen Bettszenen in allen möglichen Varianten agieren ... dann sind Sie hier in unserer schönen neuen Welt tatsächlich Fehl am Platze - und sollten sich einen anderen Job suchen. Ich bin niemand böse, der oder die jetzt also einfach geht ...und nicht mehr wiederkommt ..."
Anna überlegte. Sie blieb. Auch die Fragerin mit den schönen Grübchen blieb sitzen, wenn auch etwas nachdenklich.
"Befassen wir uns aber erstmal mit einigen Beispielen von Usern, die im Genre "Criminal Stories" Geschichten schreiben, also Contentb erstellen und ihn mit Hilfe unserer KI-Tools in Bild und Ton umsetzen ..." wechselte der Dozent das Thema.
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In den nächsten Wochen ging es tatsächlich weitgehend um Krimis.
Anna lernte, sich die Filmchen der Geschicjten anzusehen, die sich User ausgedacht hatten. Es war besoners spannend, wenn so ein User tatsächlich für eine Rolle in seiner Geschichte "gecastet" hatte: Anna sah dann selbst, wie ihr KI-Alter-Ego diese Rolle - unterv der "Regie" des Users umsetzte. Und tatsächlich übte, variierte und spielte sie dann diese "eigenen" schauspielerische KI-Leistung - meist erstmal vor dem eigenen Spiegel nach.
Einer der ersten großen "Aufgaben" ihres Studiums betraf eine Userin, die ein "Krimi-Dinner" veranstaltete.Sie hatte den Ablauf der gesamten Geschichte mit Hilfe der KI - und mit Anna in einer gar nicht so kleinen Rolle - umgesetzt. Nun sah sich Anna also am Bildschirm an, was sie auch real bei diesem Dinner umsetzen sollte. Sie schmunzelte ein wenig darüber, wie naiv ihr Charaćter gewählt war, aber es machte ihr großen Spaß, möglichst mindestens genauso - wenn nicht noch naiver "rüberzukommen", wie ihre KI-Vorlage. Anna sah, dass auch die Fragerin mit den Grübchen eine Rolle in diesem Kriminalstück erhalten hatte. Die hieß wohl Meike, so erklärte es die KI ... bestimmt war es interessant mit Meike die gemeinsamen Szenen einzustudieren ..
Anna ging so vor, dass sie sich die erste Szene mit eigener beteilgung anschaute - und dann gleich übte. So vergingen bereits einige Tage mit den ersten 10 Szenen ...
Im hinteren Teil des "Krimi-Dinners" stolperte Anna dann erst nach einer Woche über eine Szene, die sie an die gestellten Fragen aus dem Hörsaal erinnerten . und zwar recht deutlich ...
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"Meike, Robin, Jessica und ich sind ja gerade an diesem Krimi-Dinner dran ...also was jetzt so die Rollen betrifft, die mit unserem Kurs besetzt sind ... ..." die anderen Schaupspieler kennen wir ja noch nicht ..."
Der Dozent nickte: "Ja, ich bin mal gespannt, wie Sie das umsetzen. Eine sehr spannende Geschichte finde ich ... die Userin ... Lisa Mick ... hat was drauf ... und ist eine sehr gute. übrigens auch zahlungskräftige Auftraggeberin ... viel Erfolg damit!"
"Ja, Danke ... aber da ist dann, kurz vor Schluss so eine Szene ... wo ... Meike und ich uns bei den Verdächtigen einschleichen und ... nun ja ... ziemlich freizügig ermitteln, um an Informationen zu kommen ... ich meine ... ich bin erstmal schon etwas erschrocken, was mein KL-Charakter ... da so alles macht ... und auch nicht irgendwie unter einer Bettdecke oder so ... sondern .. naja ... und Meike auch ..."
"Ja" schmunzelte der Dozent, "ich habe es gesehen. Schon sehr sexy. Mir wurde es durchaus etwas enger in der Hose ... vermutlich sollen die Teilnehmer des Krimi-Dinners auch in dieser Hinsicht in ihrer Fantasie angeregt werden. Wenn ich richtig informiert bin, dann sind die Events von Lisa Mick oft auch ein wenig ... sagen wir mal ... frivol ..."
"Aha ... ja ... aber .. ich meine, also ... ich mache da Sachen - auch mit Meike ... das haben Sie dann ja auch gesehen ... also ..."
"Sie meinen möglicherweise die Sequenz, in der sie den Slipsteg ihrer Co-Ermittlerin beiseite schieben, um diesem Ganoven Einlass bei ihr zu gewähren ... bevor er sie dann beide ein wenig ... rannimmt ..." lächelte der Dozent.
"Äh .. unter anderen, ja ..." schluckte Anna auch hinsichtlich der gewählten Worte des Mannes, der hier allen alles Wichtige beibrachte und setzte ihren Gedankengang fort: "...das ...das hat mit Schauspielerei ja nicht mehr allzuviel zu tun ... ich meine ... das ist einfach purer Sex ... und zwar minutenlang ... in allen möglichen ... Stellungen ..."
"Wollen Sie die Rolle abgeben? Frau Mick hätte dann allerdings sehr viel in Sie investiert ... auch Arbeit ... und ich denke nicht, dass Sie dann hier bei uns richtig sind ... mit solchen Skrupeln ...und ... also ich fand, dass Ihr KI-Avatar dabei wirklich sehr scharf ausgesehen hat"
Jetzt meldete sich auch Meike zu Wort: "Also, ich bin auch erstmal erschrocken. Ich meine, dass ist in dieser Szene ja wirklich purer Sex ... und man bräuchte die Szene nicht unbedingt für das ganze Stück - jedenfalls nicht so ausführlich und detailreich ...Anna fingert da ja mehr in mir rum, als sonst irgendwas zu sagen oder zu tun ... und ... ich habe mal mitgestoppt ... ich habe das beste Srück von diesem Salvatore ingsaemt mehr als 4 Minuten lang im Mund ... und dann kommt ja auch noch der andere Typ ... wobei der's ja mehr mit Anna treibt ... aber ..."
Im Auditorium ringsum war es neugierig still geworden. Dann meldete sich einer der männlichen Studierenden - Sven Möchter: "Also ... Ihr seid da ja aber jetzt nicht die Einzigen, die auch solche Szenen reinbekommen. Ich hab zwei Userinnen gehabt, die unsere Tools gemeinsam anwenden ... und die hatten ne Geschíchte ... wo ich eigentlich komplett nur ihr Toyboy war ..."
"Und warum hast Du davon hier im Auditorium gar nichts erzählt, Sven?" fragte Meike überrascht nach.
"Ey ..." mischte sich ein weiters Girls ein, "wir müssen doch nicht jede Aufgabe hier durchquatschen ... was glaubt Ihr denn, wieviele User mir Filme ihrer Geschichten schicken, in denen xie mich einfach nur aus der Wäsche schälen ... deiner hatte gleich auch noch seine Frau und seine Freundin mit dabei ..."
Anna war platt: "Wie bitte? Aber wenn das so ist, dann ... poppen wir ja mehr, als wir schauspielern ... oder wie?"
"Nein, wirklich nicht ..." lächelte der Dozent, "es sind immer noch 65 Proznz anderer Content. Nur ein Drittel Ihrer Zeit hier wird aus Sex bestehen - wobei, ich muss zugeben -. gerade in dieem Bereich sind die User immer aktiver und wollen ihre Fantasien nicht nur mit KI-Avataren ausleben."
"Also ... oh Mann ..." schnaufte Meike, "dann ... dann ziehen wir also entweder dass komplett Ktimi-Dinner durch .. oder gar nichts ...alles oder nichts ... stimmt's?"
Im Auditorium gab es sowohl betretene als auch amüsierte Gesichter. Insbesondere Robin schien sich schon auf einige Szenen mit dieser Jessica zu freuen. Er fragte jetzt sogar mit einem gezielten Seitenblick zu Anna. "Wenn das so wichtig ist .. und noch wichtiger wird, sollten wir das nicht hier im Kurs auch mal üben?"
"Sehr sinnvolle Idee" erwiderte der Dozent, "natürlich ist das in der Ausbildung auch so vorgesehen." Ich habe in den höheren Semestern bereits einige Arbeitsgruppen gebildet, die Content erstellen werden, in denen Sie alle ... mal mehr mal weniger ... mit vetreten sind. Die ersten dieser bereits optisch Geschichten stelle ich Ihnen heute Bande um 19:00 Uhr online. Und ab nächster Woche setzen wir das dann in reale Schauspielerei um."
Anna schluckte nicht mehr. Sie begann sich eben mit einer völlig neuen Realität zu arrangieren ...
Meike atmetefest aus: "Ok ... ich bleibe ... trotzdem ..."
"Super" merkte dieser Robin noch an.
******************
Anna musterte den Bildschirm.
Anna sah sich auf diesem Stuhl sitzen. Außer den Spaghettiträgern, die ihren Schultern umspannten, bildeten nur die Körbchen über ihren Brüsten und der knappe Slip an ihrer Hüfte noch weitere Stoffanteile an ihrem Körper. Genau genommen, war sie das ja auch nicht selbst. Es war ihr KI-Double, das von den Arbeitsgruppen der höheren Semestern - ganz offensichtlich in sehr freier Ausgestaltung ihrer Fantasie, mit extra knappen und viel Haus zeigende Dessous gepackt worden war.
Anna sah sich nun also dort sitzen. Ein recht smarter Kerl kam hinzu und stellte sich dicht hinter sie. Er sagte, fast schon brav "Hallo, ich bin da, um mit Dir zu üben. Ist das ok?"
"Ja, was Du willst" erwiderte Annas KI-Character. Anna dachte sich, dass sie da wohl eher so etwas geantwortet hätte wie: "Soso ... das könnte Dir so gefallen, was?"
Der Kerl hinter Anna legte ihr die Hände auf ihre Schultern. Die Aufnahme zoomte näher heran - allerdings weniger auf die Schutern, sondern mehr auf die Spaghettiträger. Die Hände waren sogar schon aus dem Bild verschwunden, als sie an den Trägern wieder auftauchten und abwärts glitten, wobei sie sich mehr unter als auf den Trägern befanden.
Anna sah zu, wie die Finger an "ihr" weiter abwärts glitten, saxhte in ihre Cups hinein, wo die Fingerhḱuppen begannen, an ihren Brustwarzen zu zwirbeln.
Annas KI-Kopie zuckte leicht: "Ich bin da aber empfindlich ... hey ... was gibt denn das für ne Übung?"
Zu Annas Überraschung war ihre KI-Kopie gar nicht so auf den Mund gefallen: "Kann es sein, dass Du gar nicht üben willst, sondern ausznutzen, dass ich so wenig anhabe in dieser Szene?"
"Eigentlich hast Du zu viel an" umschloss der Kerl jetzt ihre Cups von außen und drückte sie in Annas Körpermitte zusammen und gegeneinander, "ich glaube, wir packen das mal aus, oder?"
"Wenn das zur Übung dazugehört ...?!"
"Auf jeden Fall ..."
Schon glitten die Finger auf annas Rücken, um die Verschlusshäkchen ihres BH zu lösen.
"Wow ..." hauchte der Kerl - und die Bildregie zeigte Anna nun vom Nabel aus aufwärts in einer Persepektive, die allen Betrachtern die Rundungen ihrer Busen vollmundig schmackhaft machten. Es fehlte wigentlich nur noch der Untertitel:'Komm greif zu ... und sag der KI, was sie als Nächstes tun soll ..!"
Aber im Arbeitskreis hatte man der KI bereits klar gepromptet, was Anna als Nächstes tun würde. Sie ihre Arme hinter ihren Kopf und dann bis hinter seinen Körper wandern. Ihr Holhlkreuz und ihre Körperspannung verrieten jetzt alles über das schnucklige Volumen ihrer freigelegten Busen, mit denen sich seine Hände nun wieder weiter beschäftigten. Er walgte, er knautschte, er tätschelte und streichelte. Auf dem Bildschirm sah Anna ein Sexobjekt. Und das war Anna selbst.
Dann erschien ... Meike. Sie kam gemächlich ins Bild geschritten. Ihre Kleidung am Oberkörper bestand aus einer Art Stoffschal, der den Hals umspannte und dann in weiten, aber nicht besonders breiten Strängen abwärts ihre Busen nur soweit verdeckte, dass man mehr als nur erahnen konnte, warum es eigentlich F-Cups bedurfte, um diesen Oberkörper zu zähmen. Unten waren diese Schal-Enden mit neckischen Clips an ihrem Slip befestigt.
"Hey Anna ..." frotzelte Meike, während ihre Blicke heiß mit dem Kerl dahinter flirteten, "willst Du Dir schon wieder bessere Noten bei unserem Lehrer erschleichen?"
2Was...? Nein ... er übt nur ..." erwiderte Annas KI-Akteurin und blickte abwechselnd hinunter zu ihren Busen in seinen Händen und hinauf zu Meike, die sich dicht neben den Kerl hinter den Stuhl stellte und ihn provozierend anhauchte: "Übst Du mit mir auch? IOder findest Du mich nicht heiß genug?"
Welxher Arbeitskreis hatte sich denn diese Handlung ausgedacht? ... fragte sich Anna, als Meike und der Kerl hinter ihr ziemlich heftig zu knutschen begannen und seine Finger der echten Hand weiter an ihren Busen herimfummelten, während seine linke Hand nun eiune Schalhälfte von Meikes Busen zur Seite streifte, um ihre Areolas das Tageslicht erblicken zu lassen.
Anna sah, wie ihre eigenen Finger nun Meikes Körper mit einbezogen. Und der Kerl ermunterte sie, ausführlicher mit Meikes opulenter Oberweite zu spielen, während er nun dazu Übergung, den ersten der beiden Clips an Meikes Slip zu lösen, um dem Schal den Halt zu nehmen. Schon kurz darauf baumelten die Enden des Schals sinnfrei am Oberkörper Meikes entlang und ließen sich sehr bequem beiseite schieben, um Meikes Busen endgültig den gewünschten ... und verdienten ... Auftritt zu verschaffen.
"Ey ...seid Ihr beide geil ... ich glaube, es war die richtige Entscheidung auf diese KI-Schauspielschule zu gehen ..." lächelte der Boy gierig, "wisst Ihr eigentlich, dass ich mir diese Szene selbst ausgedacht und extra Euch aus den Anfangssemestern dafür ausgesucht habe?"
"Sowas haben wir schon vermutet ... gib's zu ... Du willst uns doch nur poppen ....!" hörte Anna sich sagen
"Oh ... poppen wird überbewertet, Süße. Ich finde Deine sexy Freundin hier könnte Dich erstmal ein wenig schwindelig lutschen. magst Du Mädchenzungen zwischen Deinen Schamlippen .. oder irritiert Dich sowas ..?"
"Ich weiß nicht. Ich habe dort noch keine Mädchenzungen gehabt ..." erwiderte Annas Avatar sogar wahrheitsgemäß.
"Na dann, lernen wir doch mal was Neues" grinste der Kerl und lächelte Meike sanftmütig an: "Weißt Du was ... knie dich doch einfach mal zwischen ihre Schenkel ...dann spreizt Du sachte ihre Schamlippen mit Daumen und Zeigefunger ... und dann suchst Du mit deiner Zunge ihre empfindlichsten Stellen ... ok?"
Meike erwiderte sein leicht ironisches Grinsen: "Du denkst Dir aber ziemlich wüste Geschichten aus ... soll ich dann möglicherweise auch noch den einen oder anderen Finger bei ihr reinstecken ... und sie kraulen ... oder was ...?"
"Schöne Idee. Könnte von mir stammen ..."
Anna sah sich dabei zu, wie sie Meike dabei zusah, ihre Position zu verändern. Sie krabbelte zwischen Annas Schenkel und betrachtete erstmal so lange Annas Schamlippen, dass es Anna eigentlich ziemlich unangenehm wurde. "Ey ... Meike ... was guckst Du da jetzt so ausführlich hin ....?"
"Ich will doch sehen, was ich gleich im Mund habe ... also ... wie war das ... erstmal die Schamlippen spreizen ... ist das so gut?"
"Ja" erwiderte der Kerl, und dann mit Deinen Lippen dazwischen ... und ganz sanft und ausführlich die Zunge kreisen lassen und saugen, lutschen ... und wenn sie emfindsam reagiert, dann machst Du genau dort weiter ..."
"Was?" war Annas Keuchen zu vernehmen, "und wenn ich gar nicht empfindsam reagiere .... oouhhh ... ey ... Meike ... "
"Dann tust Du so als ob, damit das genauso rüberkommt, wie wir es hier mit der KI vormachen ..."
"... hoaaaa ... Meike, dass ist gemein ...Du machst das viel zu ernsthaft und echt ... wir schauspielern doch nur ... Meike ... Meike! Ohhh... Du bist so eine ... hintehältige Bitch! Oh ... jaaaa"
Tatsächlich fragte sich die Anna vor dem Bildschirm, ob es sie wirklich so aus der Fassung bringen würde, wenn Meike das mit ihr bei der realen Umsetzung der Szene tat. Auf dem Monitotŕ war jetzt jedenfalls zu sehen, dass Anna Meikes Schopf mit beiden Händen packte und sich in ihre Haare hinein verkrallte: ".... oh Goooot ... wie fies ... Meike ... mhhh ... wie guuuuuut ist das denn !? Mhjja ..."
Der Kerl beschäftigte sich weiter mit Annas Busen und sah über ihren Kopf und Oberkörper zufrieden hinunter auf das, was Meike da zwischen Annas Oberschenkeln so alles anstellte.
Schnurrend und lächelnd ließ er Fiktion und Wirklichkeit weiter verschmelzen: "Was denkst Du wohl, Anna, was Du gleich antworten wirst, wenn ich Dich frage, ob Du zuerst Meike dabei helfen willst, IHN bei ihr etwas fiefer vorbeizuschaun .. oder ob sie Dir dabei helfen soll, wenn ich Ihn erstmal Kontakt zu Dir aufnehmen lasse?"
"Zuerst ich!" sagte Annas KI-Kopie und die echte anna blies die Backen nauf, Was für ein arroganzer Typ!Was für eine unrealistische Geschichte ...
"Na gut" sagte der Kerl ... dann fangen wir jetzt mal richtig an ...."
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