Um zu Carla zu kommen durchquerte Erik die leere Halle. Aus den Lautsprechern, die gut abgeschirmt neben anderen, unscheinbar kleinen Geräten in die vergitterten Deckenplatten eingelassen waren, rauschte gedämpft Musik. Mike Oldfield,Tubular Bells, Schmusisound zum nachMittag Ruhen oder nachMittag Petting oder nachMittag Rinström, fand er, seine Klänge wären das nicht gewesen beim Hantelstemmen, da musste es laut und hart aus den Boxen rotzenratternstampfenhämmern, Purple, Zeppelin, Sabbath, Jimmi, Cream, Scorpions.
Drei Mal hatte Carla die Hundertfünfundzwanzigkilo schon gedrückt, nach der geradeso geschafften Vierten erschlafften ihre Kräfte. Zur Fünften ließ sie die Hantel schneller auf den Brustkorb fallen, damit der elastische Schwedenstahl sich stärker durchbog und mehr von seiner reaktiven Deformations-spannung erzeugte. Trotz dieses routinierten Tricks stieß sich der FlitzbogenFederstahl nur langsam und zäh vom PrellbockBrustkorb ab.
Auf keinen Fall durfte Erik jetzt stören. Er blieb stehen. Unwillkürlich spannte sein Rücken an und härtete sich seine Bauchdecke, so wie ihr Leib vorn und hinten ein DoppelBrett und vom großen Brustmuskel auf der Vorderseite angezogen kämpften sich die Oberarme zögerlich und zitternd Zentimeter für Zentimenter in die Höhe. Anfangs halfen ihr die aufschwingenden Scheiben auf den Buchsen am Stangen-ende und der sich als Reaktion der Durchbiegung beim Aufsetzen auf die Rippen wieder gerade formende Schwedenstahl. Die Trizepsbäuche standen eckig wie scharfe Kanten eines eckigen Kneipentischbeines, die Füße stampften heftig auf den Boden. Erik spürte in seinem Arm, wie sie den kritischen Punkt in der Ellbogenbeuge überlisten wollte, um die Hantel zur Nase hin den letzten nötigen Zehntelmillimeter zu stoßen. Dabei presste sie den Atem über die Stimmbänder und stöhnte laut ein stotteriglanggedehntes „aa“, das mit wachsender Anstrengung immer höher und höher und höher und leiser wurde bis es erstarb.
Wie ein Käfer auf dem Rücken rammte sich ihr Hinterkopf in ihren Panzerleib zurück,
der Schulterblätterplattenpanzer presste sich auf die Unterlage, die BauchdeckenPanzerunterseite wölbte sich mehr und mehr nach oben gerichet auf
und alles stand auf des Messers Schneide.
Da sprang ihr Gesäß in allerletzter Anstrengung von der Bank hoch
und furzte ein Mal heftig in die lautleere Halle.
Die Stange blieb
nichtstehen
n i c h t s t e h e n
n - i - c - h - t - s - t - e - - e - - h - - e - - e - - - e - - n,
ihr Gesicht verkrampfte sich zu einem Lächeln und
sie überwand den tottückischen Punkt
und ihr „aaaa“ lebte wieder auf
zu einem hellen lauten „yäää“.
Die Stange knallte zurück auf die Ständerschalen. Wie wild bebten die Scheiben auf der Buchse gegeneinander, läuteten die KraftraumKapellenglocken hellundglücklich vor Freude, wie wild bebte Carlas Brustkorb von der überstandenen Anstrengung. Sie blieb liegen und sie schnaufte und sie prustete und sie ließ die Arme links und rechts neben die Bank fallen.par
Erik langte bei ihr an und klatschte Beifall. Es klang dünn in der leeren Halle, schnell schluckten die Wände den Hall.
Carla richtete sich verwundert auf:
„Was machst du denn hier?“
„Ich wollte mal sehen, ob die Sportschule Sommerschlaf hält. Viel ist hier nicht los, da kannst du ein bisschen Gesellschaft ganz gut vertragen, oder?“
Er küsste sie leicht von oben in ihr dünnes Haar und legte eine Hand auf ihr Hemd dicht unter der Schulter und massierte ihren Brustmuskel, wobei er sich Mühe gab oberhalb ihres Busens zu massieren. Die Hand glitt unversehens tiefer zwischen ihren Brüsten auf dem Brustbein entlang und weiter seitlich zum Brustmuskelansatz und rieb dort zu beiden Seiten der Brustrinne, die zwischen linkem und rechtem Brustmuskelansatz einge-schnittengrabenkerbt war. Er massierte ihr wieder watteweich die Lockerheit in den Muskel. Mit der anderen Hand strich er ihren Trizeps glatt und fuhr die Delle zwischen den beiden Bäuchen rauf und runter. Sie genoss diese Entspannung und lehnte sich anihnan.
„War ganz schön schwer die letzte?“ „„War ne Fünfer, sollte eigentlich nur eine Zweier werden, aber ich bin gut drauf, da kann man mal ne Bestleistung machen.““„Oh Bestleistung? Da hast du dir aber eine Belohnung verdient.“
Seine Hand in ihrem Hemd schwebte über ihre schlaffen Tüten mit ihren Knöpfchen. Er kniete sich neben sie und küsste sie am Ohr.
Er rutschte rum an ihr rauhes Kinn unter dem Mund, aus dem ihr Atem keuchte. Er drückte seine Lippen an ihren Hals. Dabei roch er den Schweiß aus ihren Achseln und leckte ihre Schlüsselbeine und die Grübchen dahinter zum Hals. Nach dem Hals liebkoste er ihre Schulterkappen, den runden, halbkugelförmigen Kapuzenteil und kehrte zurück auf ihr Rauhkinn. Seine linke Hand wühlte in ihrem Hemd und die rechte strich ihr über den Rücken, vom Nacken bis zum Po und wieder zurück über die hügeligen Landschaften.
Als er seine linke unter ihren ausgeleierten Hosengummi hindurch schob, lehnte sie sich nach hinten gegen die abgelegte Hantel und schlang ihre Arme ausgebreitet um die Stange. Ihre Brust war nun nach oben gereckt und ihre flachen Titten lagen auf dem Brustkorb wie leer.
Sie zog ihren Bauch ein und ihr hochgerutschtes Leibchen gab die volle Pracht ihres sexy6packs preis, quer alle drei Rillen und längs die Rille und die vertikalen Kanten und der obere Torbogen an den Rippenenden bewunderte Erik durch ihre fettlose Bauchhaut hindurch. Ihre Muskelfasern schienen durch die präserdünne Latexhülle wie durch Klarsichtfolie hindurch. Zwischen den beiden Päckchen der dritten Reihe räkelte sich ihr Bauchnabel in der Mittelrinne und stand unnatürlich weit vor.
Erik ging auf die Knie neben der Bank und zutschte den Schweiß der glücklichen Anstrengung von ihren Poren.
Er begann selbst zu schwitzen und dicke Perlen standen auf seiner Stirn, die er auf der Unterseite ihres Busens abstriff. Ihr Becken stellte sich schräg nach vorn und der ganze Unterleib reckte sich seiner Hand entgegen. Mit zwei Fingern glitt er in ihre Kitzlerfalten links und rechts ohne ihn zu berühren. Aus dem Schamwald drang heftiger Schweißgeruch heraus, der sich mit dem Moschus-aroma der Vagina mischte. Für Erik bedeutete diese Ausdünstung ungebremste Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit, volkommene Hingabe.
Als er mit einem Finger von unten bis an den Kitzleranfang vorkam, zart mehrmals daran nach oben strich ohne noch ihre Kappe freizulegen oder zu berühren, da zitterte ihr gebrochener Bauchnabel bereits an seinen Lippen.
Erik hob ihr Bein an seiner Seite an und zog ihr so die Hose aus.
Erschöpft von der sportlichen Anstrengung, glückselig über ihre vollbrachte Leistung und dahinschwimmendfortgerissen imvom haltlosen Geschlechtstrieb, öffnete sich die HirnHormonHimmelsschleuse ihrer Morphine und sandte die wonnevolle Entspannung bis in den letzten Winkel ihres verausgabten Körpers aus.
Erik konzentrierte sich mit beiden Händen auf ihre Befriedigung. Eine Hand glitt von oben in ihren Urwald hinein, suchte die beiden Leistenbeugen und wanderte wieder an den Beckenrand. Dort folgte er einer der verringelten Venen, die sich dann im Dickicht ihres Polsters mit anderen vereinigte. Die Finger fuhren an den Venenröhrchen entlang, die oben auf der Haut ihres Bauches aufklebten. Wollfäden, die sich in den unmöglichsten Verläufen wanden, mal eckig und mal wulstig unter der Haut hervorstanden.
Die untere Hand zupfte an ihren schwarzen Filzkräuseln um die Poritze und tastetete sich langsam aber sicher vor. Die beiden Pofalten vom unteren Ende des Gesäßmuskels verlängerten sich an der Scheide vorbei quer über die Leiste aufwärts zum Beckenrand. Über der Leiste schnitt sich bei Carla ein langgestrecktes Tal zwischen die mächtigen Schenkelansätze. Mit seinem Daumen drückte er sich dort hinein und hüpfte mit punktartigem Druck durch das Tal bis zur Mitte ihres Innenschenkels. Als er seinen Zeigefinger denselben Weg entlang schickte, überquerte der zahllose Röhrchen, die sich dort wie am Bauch tummelten und an die Oberfläche drängten. Ein besonders dickes Röhrchen sprang von der Leiste über die Innenseite, verzweigte über den Addukturen und zerfeingliederte sich in ein Netzwerk bis zur Rückseite des Oberschenkels. Eriks Finger fuhren auf dem Delta wie ein Floß. Über die Ufer wucherte dichter, wilder Haarwuchs, der sich weit auf die Schenkelflächen hinaus ausbreitete. Zwischen zwei Fingern nahm er den weichen Flaum mit auf seiner Fahrt durch die Ausläuferarme des Deltas.
Da griff er mit zwei Fingern aufwärts in ihre M*se hinein und rieb die Faltenunterseite des Kitzlers. Er kannte die raue Stelle an der Innenwand der Höhle und fuhr über sie hinweg, mal von hinten nach vorn, mal von vorn nach hinten. Mit beiden Fingern an der Seite daran vorbei und schließlich mit beiden Fingern nacheinander direkt drüber hinweg.
Mit der oberen Hand streichelte er ihre Falten um die Klit. Der Stubben stand nun vor und senkte sich nach unten ab. Wieder berührte er von unten mit seiner Fingerkuppe ihren kleinen Strunken und schob den Stumpf nach oben, der sich mehr und mehr reckte. Er behielt den Streichelrhythmus bei bis sie sich zum Höhepunkt vorarbeitete. Dabei schüttelte sie den angespannten Bauch und gleichzeitig begannen die Pobacken zu ruckeln und zu flattern und zu zittern. Sie drückte ihr Sitzbein auf seine untere Hand, so dass sie ihm schmerzhaft die Finger quetschte, die in ihrer M*se fest steckten. Immer noch lagen seine langsam aufweichenden Fingerspitzen in ihrem Innersten, zählten Geld und trieben kleine auslaufende Wellen ans Ufer. Um Schluss zu machen presste sie die Schenkel zusammen und ließ ihre Eruptionen ausklingen.
Er küsste ihre verschwitze Brust und sie massierte seinen Nacken und seine Kopfhaut. Seine Lippen wanderten von den festen Muskelfasern in der Brustmitte über die weicheren Flächen ihres Busens, durch die hindurch er ihre Muskeln liebkoste, hin zu einer roten Knospe, die er sog und leckte, bis ein kleines hartes Getreidekorn entsprang. Sein Mund wanderte in die heiße Verheißung ihrer schweißnassen, heißlockenden, winterfellhaarigen Bärenachselhöhle. Genau dort wollte er hin, dort wollte er sich demütigen, miefekelige Schweißsalztropfen auf seiner Zunge schmecken als Ersatz für ihren M*sensaft und als Vorgeschmack, wenn er es wieder tun würde, mit der Innenseite seiner Unterlippe voll und ganz und kreuz und quer darüberhinwegschippern, dass sich sein Speichelfäden und ihre Schweißtropfen verrührten, die brüchigschwarzen Haarbüschel zu durchkämmen, die ihm im Munde hängenblieben, die Frau zu kitzeln mit seinem Schnauzer und seinen Kinnstoppeln, um sie zu erfrischen und wiederzubeleben nach der Mattheit nach dem Höhepunkt nach dem Sport und nach dem Sex. Sie im Innersten ihrer Schulter pieksen, dass sie heiter&gelöst lachen sollte.par
Carla lachte auf und zog die Arme schützend vor die Brust:
„Ich bin kitzlig, hör auf!“
Ganz bei der Sache kitzelte Erik gezielt ihre Hüften und siehe da, sie wand sich und lachte und sprudelte: „Aufhören! Du sollst aufhören!“
Schnell zog sie sich die Hose hoch und lief quer durch die Halle zum Umkleideraum.
Erik schmunzelte zufrieden und stolz in sich hinein. Aus den Lautsprechern erklangen weiter Tubular Bells in zeitloser unendlicher Rhythmik und Dramatik mit weiter wechselnden Instrumenten, Percussions und Flöten und Triangeln und Trommeln hielten ihren naturbelassenen Klang als Schutzschirm über der zwittrigen Zärtlichkeit mit Carla ausgebreitet.
Erik schnupperte an seinen Fingern. In seinem Mund hatte er Kräuselachselhärchen. Er ging Carla hinterher. An der Tür zum Umkleideraum schlug ihm der Gestank von faulen Eiern entgegen. Am ersten Haken hingen zweischweiß*********, abgenutzte Trainingshosen, die für jeden Chemielehrer begeisternd Anschauriechmaterial zum Thema „Abbau von langkettigen Fettsäuren zu kürzeren Ketten am Beispiel der Ameisensäure und der Buttersäure“ geliefert hätten.
Carla stand unter der Dusche und winkte Erik zu sich heran. Als er sich näherte, schlug ihm der beißende Geruch nach kaltem Schweiß entgegen. Direkt unter den Duschen verdrängte der heiße Wasserdampf den Mief. Erik dachte, sein Schaft wäre noch hart, aber wer sollte hier schon etwas sehen.
„Wen haben wir denn da?“ „„Du kannst ihm ruhig die Hand geben, da freut er sich.““
Sie nahm die Eichel von vorn in den Handteller und fingerte sich hinunter zum Nusskranz. Erik küsste sie auf die Schultern. Das Wasser lief direkt auf seinen Rücken und lief und lief. Seine Hände lagen entspannt auf ihrem Po. Er hielt die Augen geschlossen. Sie massierte rhythmisch seinen dicken Stecken zwischen ihren Leibern.
Nach einer Weile löste er sich von ihr und setzte sich auf die Bank, die in der Dusche stand. Rittlings besetzte sie seinen Schoß. In voller Breite hatte er nun ihren beeindruckenden FauRücken vor Augen und sein Knüppel fuhr in ihre Höhle. Auf seine Knie gestützt, hob und senkte sie ihr Hinterteil im Rhythmus, den sie für sich annahm. Einmal schnippte der Starkast aus der Pforte und sie saß auf seinem Ansatz.
Ja, lass so und mach weiter, sagte er.
Ihr Stubbenkitzler schliff prickelnd auf seiner Stammrinde. Mit ihren duschnassen, feuchteglitschigen, seifenschaumigen Schamlippen rutschte sie auf seinem runtergebogenen Schrankenbaum vor und zurück, den Holzfederkern gegen seine Wurzel nach unten spannend. Ihr dichtes Schamhaarfell auf seinem unbehaarten Ständer gaben ihm ein Gefühl, als v*gelte er mit einer Pelzdecke.
In der Drachenspitze ihrer Schamlippen blieb seine Krempe hängen, Scheidenhitze sprang auf seine Schranke über. Auf der Holzbank schmerzstach sein nacktnasses Säckchen.
Von Mal zu Mal beugte sich Carla weiter vor um mit ihrem PelzKitzlerfell fester auf seinem Glattwiebuchenrindestamm zu rubbeln.
Erik stöhnte und seine Bauchdecke flatterte, aber der Beckenboden regte sich noch nicht. Zehnfünfzehnzwanzigmal hob der Seegang seinen Bauch bis er verzückt endlich die Füße hob und die Zehen einrollte und die FußsohlenSehnenplatten Zwoverkrampfungszonen wurden und spritzstotternd der Löschschlauch ejakulierte.
Konzentriert saß Carla auf ihm und verfolgte, wie die weiße Soße aus ihm herausspr*delte. StoßfürStoß förderte der Gewebekanal Bèchamel herauf und Carla wippte taktversetzt Synkopen, was ihn nochmehr auslaugte und die BeckenbodenAnspannung ins Gefühltunendliche dehnte und in der Tiefe einschlug bis ins Innere seiner Hodengloben ein Wohlgefühl der totalen Entleerung loslöste, als wenn ein Fass am Boden nicht nur gekehrt wird, sondern die letzten Tropfen Manneskraft noch weggekratzt und der leergekratzte Boden in Einzelteile zerrisse, um durch den Pumpenschlauch hinauszuschleudern.
Sein Schrankenbalken senkte sich ab und Carla legte den Kopf mit ihren nassen Haaren an seinen fleischigen Brustkorb und saugte seine Brustknöpfe zwischen ihre Zähne ein.
Als sie aufstanden, ging er zur Reihe der Waschbecken. Im ersten waren vollgeschwitzte Trainingssachen eingeweicht, auf denen dunkelschwarze Drecksocken obenauf schwammen. Angewidert fluchte er:
„Wasdasdenn? Was habt ihr denn für Schweinigel? Nicht mal Waschmittel zum Einweichen? Is ja nich zu glauben, mit wem du es aushalten musst. Das stinkt wie Fischküt vom Kutter oder Gülle aufm Treckertank, wie ausgeschleudertes Käckerohr.“
„„Verschwinde, du Arschloch, sind meine Sachen! Muss mich abschindern und muss mir den Scheiß von dir Arschloch nich anhörn! Elenderelenderelender Scheißkerl, ich hasse dich, verschwinde!““
Drei Mal hatte Carla die Hundertfünfundzwanzigkilo schon gedrückt, nach der geradeso geschafften Vierten erschlafften ihre Kräfte. Zur Fünften ließ sie die Hantel schneller auf den Brustkorb fallen, damit der elastische Schwedenstahl sich stärker durchbog und mehr von seiner reaktiven Deformations-spannung erzeugte. Trotz dieses routinierten Tricks stieß sich der FlitzbogenFederstahl nur langsam und zäh vom PrellbockBrustkorb ab.
Auf keinen Fall durfte Erik jetzt stören. Er blieb stehen. Unwillkürlich spannte sein Rücken an und härtete sich seine Bauchdecke, so wie ihr Leib vorn und hinten ein DoppelBrett und vom großen Brustmuskel auf der Vorderseite angezogen kämpften sich die Oberarme zögerlich und zitternd Zentimeter für Zentimenter in die Höhe. Anfangs halfen ihr die aufschwingenden Scheiben auf den Buchsen am Stangen-ende und der sich als Reaktion der Durchbiegung beim Aufsetzen auf die Rippen wieder gerade formende Schwedenstahl. Die Trizepsbäuche standen eckig wie scharfe Kanten eines eckigen Kneipentischbeines, die Füße stampften heftig auf den Boden. Erik spürte in seinem Arm, wie sie den kritischen Punkt in der Ellbogenbeuge überlisten wollte, um die Hantel zur Nase hin den letzten nötigen Zehntelmillimeter zu stoßen. Dabei presste sie den Atem über die Stimmbänder und stöhnte laut ein stotteriglanggedehntes „aa“, das mit wachsender Anstrengung immer höher und höher und höher und leiser wurde bis es erstarb.
Wie ein Käfer auf dem Rücken rammte sich ihr Hinterkopf in ihren Panzerleib zurück,
der Schulterblätterplattenpanzer presste sich auf die Unterlage, die BauchdeckenPanzerunterseite wölbte sich mehr und mehr nach oben gerichet auf
und alles stand auf des Messers Schneide.
Da sprang ihr Gesäß in allerletzter Anstrengung von der Bank hoch
und furzte ein Mal heftig in die lautleere Halle.
Die Stange blieb
nichtstehen
n i c h t s t e h e n
n - i - c - h - t - s - t - e - - e - - h - - e - - e - - - e - - n,
ihr Gesicht verkrampfte sich zu einem Lächeln und
sie überwand den tottückischen Punkt
und ihr „aaaa“ lebte wieder auf
zu einem hellen lauten „yäää“.
Die Stange knallte zurück auf die Ständerschalen. Wie wild bebten die Scheiben auf der Buchse gegeneinander, läuteten die KraftraumKapellenglocken hellundglücklich vor Freude, wie wild bebte Carlas Brustkorb von der überstandenen Anstrengung. Sie blieb liegen und sie schnaufte und sie prustete und sie ließ die Arme links und rechts neben die Bank fallen.par
Erik langte bei ihr an und klatschte Beifall. Es klang dünn in der leeren Halle, schnell schluckten die Wände den Hall.
Carla richtete sich verwundert auf:
„Was machst du denn hier?“
„Ich wollte mal sehen, ob die Sportschule Sommerschlaf hält. Viel ist hier nicht los, da kannst du ein bisschen Gesellschaft ganz gut vertragen, oder?“
Er küsste sie leicht von oben in ihr dünnes Haar und legte eine Hand auf ihr Hemd dicht unter der Schulter und massierte ihren Brustmuskel, wobei er sich Mühe gab oberhalb ihres Busens zu massieren. Die Hand glitt unversehens tiefer zwischen ihren Brüsten auf dem Brustbein entlang und weiter seitlich zum Brustmuskelansatz und rieb dort zu beiden Seiten der Brustrinne, die zwischen linkem und rechtem Brustmuskelansatz einge-schnittengrabenkerbt war. Er massierte ihr wieder watteweich die Lockerheit in den Muskel. Mit der anderen Hand strich er ihren Trizeps glatt und fuhr die Delle zwischen den beiden Bäuchen rauf und runter. Sie genoss diese Entspannung und lehnte sich anihnan.
„War ganz schön schwer die letzte?“ „„War ne Fünfer, sollte eigentlich nur eine Zweier werden, aber ich bin gut drauf, da kann man mal ne Bestleistung machen.““„Oh Bestleistung? Da hast du dir aber eine Belohnung verdient.“
Seine Hand in ihrem Hemd schwebte über ihre schlaffen Tüten mit ihren Knöpfchen. Er kniete sich neben sie und küsste sie am Ohr.
Er rutschte rum an ihr rauhes Kinn unter dem Mund, aus dem ihr Atem keuchte. Er drückte seine Lippen an ihren Hals. Dabei roch er den Schweiß aus ihren Achseln und leckte ihre Schlüsselbeine und die Grübchen dahinter zum Hals. Nach dem Hals liebkoste er ihre Schulterkappen, den runden, halbkugelförmigen Kapuzenteil und kehrte zurück auf ihr Rauhkinn. Seine linke Hand wühlte in ihrem Hemd und die rechte strich ihr über den Rücken, vom Nacken bis zum Po und wieder zurück über die hügeligen Landschaften.
Als er seine linke unter ihren ausgeleierten Hosengummi hindurch schob, lehnte sie sich nach hinten gegen die abgelegte Hantel und schlang ihre Arme ausgebreitet um die Stange. Ihre Brust war nun nach oben gereckt und ihre flachen Titten lagen auf dem Brustkorb wie leer.
Sie zog ihren Bauch ein und ihr hochgerutschtes Leibchen gab die volle Pracht ihres sexy6packs preis, quer alle drei Rillen und längs die Rille und die vertikalen Kanten und der obere Torbogen an den Rippenenden bewunderte Erik durch ihre fettlose Bauchhaut hindurch. Ihre Muskelfasern schienen durch die präserdünne Latexhülle wie durch Klarsichtfolie hindurch. Zwischen den beiden Päckchen der dritten Reihe räkelte sich ihr Bauchnabel in der Mittelrinne und stand unnatürlich weit vor.
Erik ging auf die Knie neben der Bank und zutschte den Schweiß der glücklichen Anstrengung von ihren Poren.
Er begann selbst zu schwitzen und dicke Perlen standen auf seiner Stirn, die er auf der Unterseite ihres Busens abstriff. Ihr Becken stellte sich schräg nach vorn und der ganze Unterleib reckte sich seiner Hand entgegen. Mit zwei Fingern glitt er in ihre Kitzlerfalten links und rechts ohne ihn zu berühren. Aus dem Schamwald drang heftiger Schweißgeruch heraus, der sich mit dem Moschus-aroma der Vagina mischte. Für Erik bedeutete diese Ausdünstung ungebremste Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit, volkommene Hingabe.
Als er mit einem Finger von unten bis an den Kitzleranfang vorkam, zart mehrmals daran nach oben strich ohne noch ihre Kappe freizulegen oder zu berühren, da zitterte ihr gebrochener Bauchnabel bereits an seinen Lippen.
Erik hob ihr Bein an seiner Seite an und zog ihr so die Hose aus.
Erschöpft von der sportlichen Anstrengung, glückselig über ihre vollbrachte Leistung und dahinschwimmendfortgerissen imvom haltlosen Geschlechtstrieb, öffnete sich die HirnHormonHimmelsschleuse ihrer Morphine und sandte die wonnevolle Entspannung bis in den letzten Winkel ihres verausgabten Körpers aus.
Erik konzentrierte sich mit beiden Händen auf ihre Befriedigung. Eine Hand glitt von oben in ihren Urwald hinein, suchte die beiden Leistenbeugen und wanderte wieder an den Beckenrand. Dort folgte er einer der verringelten Venen, die sich dann im Dickicht ihres Polsters mit anderen vereinigte. Die Finger fuhren an den Venenröhrchen entlang, die oben auf der Haut ihres Bauches aufklebten. Wollfäden, die sich in den unmöglichsten Verläufen wanden, mal eckig und mal wulstig unter der Haut hervorstanden.
Die untere Hand zupfte an ihren schwarzen Filzkräuseln um die Poritze und tastetete sich langsam aber sicher vor. Die beiden Pofalten vom unteren Ende des Gesäßmuskels verlängerten sich an der Scheide vorbei quer über die Leiste aufwärts zum Beckenrand. Über der Leiste schnitt sich bei Carla ein langgestrecktes Tal zwischen die mächtigen Schenkelansätze. Mit seinem Daumen drückte er sich dort hinein und hüpfte mit punktartigem Druck durch das Tal bis zur Mitte ihres Innenschenkels. Als er seinen Zeigefinger denselben Weg entlang schickte, überquerte der zahllose Röhrchen, die sich dort wie am Bauch tummelten und an die Oberfläche drängten. Ein besonders dickes Röhrchen sprang von der Leiste über die Innenseite, verzweigte über den Addukturen und zerfeingliederte sich in ein Netzwerk bis zur Rückseite des Oberschenkels. Eriks Finger fuhren auf dem Delta wie ein Floß. Über die Ufer wucherte dichter, wilder Haarwuchs, der sich weit auf die Schenkelflächen hinaus ausbreitete. Zwischen zwei Fingern nahm er den weichen Flaum mit auf seiner Fahrt durch die Ausläuferarme des Deltas.
Da griff er mit zwei Fingern aufwärts in ihre M*se hinein und rieb die Faltenunterseite des Kitzlers. Er kannte die raue Stelle an der Innenwand der Höhle und fuhr über sie hinweg, mal von hinten nach vorn, mal von vorn nach hinten. Mit beiden Fingern an der Seite daran vorbei und schließlich mit beiden Fingern nacheinander direkt drüber hinweg.
Mit der oberen Hand streichelte er ihre Falten um die Klit. Der Stubben stand nun vor und senkte sich nach unten ab. Wieder berührte er von unten mit seiner Fingerkuppe ihren kleinen Strunken und schob den Stumpf nach oben, der sich mehr und mehr reckte. Er behielt den Streichelrhythmus bei bis sie sich zum Höhepunkt vorarbeitete. Dabei schüttelte sie den angespannten Bauch und gleichzeitig begannen die Pobacken zu ruckeln und zu flattern und zu zittern. Sie drückte ihr Sitzbein auf seine untere Hand, so dass sie ihm schmerzhaft die Finger quetschte, die in ihrer M*se fest steckten. Immer noch lagen seine langsam aufweichenden Fingerspitzen in ihrem Innersten, zählten Geld und trieben kleine auslaufende Wellen ans Ufer. Um Schluss zu machen presste sie die Schenkel zusammen und ließ ihre Eruptionen ausklingen.
Er küsste ihre verschwitze Brust und sie massierte seinen Nacken und seine Kopfhaut. Seine Lippen wanderten von den festen Muskelfasern in der Brustmitte über die weicheren Flächen ihres Busens, durch die hindurch er ihre Muskeln liebkoste, hin zu einer roten Knospe, die er sog und leckte, bis ein kleines hartes Getreidekorn entsprang. Sein Mund wanderte in die heiße Verheißung ihrer schweißnassen, heißlockenden, winterfellhaarigen Bärenachselhöhle. Genau dort wollte er hin, dort wollte er sich demütigen, miefekelige Schweißsalztropfen auf seiner Zunge schmecken als Ersatz für ihren M*sensaft und als Vorgeschmack, wenn er es wieder tun würde, mit der Innenseite seiner Unterlippe voll und ganz und kreuz und quer darüberhinwegschippern, dass sich sein Speichelfäden und ihre Schweißtropfen verrührten, die brüchigschwarzen Haarbüschel zu durchkämmen, die ihm im Munde hängenblieben, die Frau zu kitzeln mit seinem Schnauzer und seinen Kinnstoppeln, um sie zu erfrischen und wiederzubeleben nach der Mattheit nach dem Höhepunkt nach dem Sport und nach dem Sex. Sie im Innersten ihrer Schulter pieksen, dass sie heiter&gelöst lachen sollte.par
Carla lachte auf und zog die Arme schützend vor die Brust:
„Ich bin kitzlig, hör auf!“
Ganz bei der Sache kitzelte Erik gezielt ihre Hüften und siehe da, sie wand sich und lachte und sprudelte: „Aufhören! Du sollst aufhören!“
Schnell zog sie sich die Hose hoch und lief quer durch die Halle zum Umkleideraum.
Erik schmunzelte zufrieden und stolz in sich hinein. Aus den Lautsprechern erklangen weiter Tubular Bells in zeitloser unendlicher Rhythmik und Dramatik mit weiter wechselnden Instrumenten, Percussions und Flöten und Triangeln und Trommeln hielten ihren naturbelassenen Klang als Schutzschirm über der zwittrigen Zärtlichkeit mit Carla ausgebreitet.
Erik schnupperte an seinen Fingern. In seinem Mund hatte er Kräuselachselhärchen. Er ging Carla hinterher. An der Tür zum Umkleideraum schlug ihm der Gestank von faulen Eiern entgegen. Am ersten Haken hingen zweischweiß*********, abgenutzte Trainingshosen, die für jeden Chemielehrer begeisternd Anschauriechmaterial zum Thema „Abbau von langkettigen Fettsäuren zu kürzeren Ketten am Beispiel der Ameisensäure und der Buttersäure“ geliefert hätten.
Carla stand unter der Dusche und winkte Erik zu sich heran. Als er sich näherte, schlug ihm der beißende Geruch nach kaltem Schweiß entgegen. Direkt unter den Duschen verdrängte der heiße Wasserdampf den Mief. Erik dachte, sein Schaft wäre noch hart, aber wer sollte hier schon etwas sehen.
„Wen haben wir denn da?“ „„Du kannst ihm ruhig die Hand geben, da freut er sich.““
Sie nahm die Eichel von vorn in den Handteller und fingerte sich hinunter zum Nusskranz. Erik küsste sie auf die Schultern. Das Wasser lief direkt auf seinen Rücken und lief und lief. Seine Hände lagen entspannt auf ihrem Po. Er hielt die Augen geschlossen. Sie massierte rhythmisch seinen dicken Stecken zwischen ihren Leibern.
Nach einer Weile löste er sich von ihr und setzte sich auf die Bank, die in der Dusche stand. Rittlings besetzte sie seinen Schoß. In voller Breite hatte er nun ihren beeindruckenden FauRücken vor Augen und sein Knüppel fuhr in ihre Höhle. Auf seine Knie gestützt, hob und senkte sie ihr Hinterteil im Rhythmus, den sie für sich annahm. Einmal schnippte der Starkast aus der Pforte und sie saß auf seinem Ansatz.
Ja, lass so und mach weiter, sagte er.
Ihr Stubbenkitzler schliff prickelnd auf seiner Stammrinde. Mit ihren duschnassen, feuchteglitschigen, seifenschaumigen Schamlippen rutschte sie auf seinem runtergebogenen Schrankenbaum vor und zurück, den Holzfederkern gegen seine Wurzel nach unten spannend. Ihr dichtes Schamhaarfell auf seinem unbehaarten Ständer gaben ihm ein Gefühl, als v*gelte er mit einer Pelzdecke.
In der Drachenspitze ihrer Schamlippen blieb seine Krempe hängen, Scheidenhitze sprang auf seine Schranke über. Auf der Holzbank schmerzstach sein nacktnasses Säckchen.
Von Mal zu Mal beugte sich Carla weiter vor um mit ihrem PelzKitzlerfell fester auf seinem Glattwiebuchenrindestamm zu rubbeln.
Erik stöhnte und seine Bauchdecke flatterte, aber der Beckenboden regte sich noch nicht. Zehnfünfzehnzwanzigmal hob der Seegang seinen Bauch bis er verzückt endlich die Füße hob und die Zehen einrollte und die FußsohlenSehnenplatten Zwoverkrampfungszonen wurden und spritzstotternd der Löschschlauch ejakulierte.
Konzentriert saß Carla auf ihm und verfolgte, wie die weiße Soße aus ihm herausspr*delte. StoßfürStoß förderte der Gewebekanal Bèchamel herauf und Carla wippte taktversetzt Synkopen, was ihn nochmehr auslaugte und die BeckenbodenAnspannung ins Gefühltunendliche dehnte und in der Tiefe einschlug bis ins Innere seiner Hodengloben ein Wohlgefühl der totalen Entleerung loslöste, als wenn ein Fass am Boden nicht nur gekehrt wird, sondern die letzten Tropfen Manneskraft noch weggekratzt und der leergekratzte Boden in Einzelteile zerrisse, um durch den Pumpenschlauch hinauszuschleudern.
Sein Schrankenbalken senkte sich ab und Carla legte den Kopf mit ihren nassen Haaren an seinen fleischigen Brustkorb und saugte seine Brustknöpfe zwischen ihre Zähne ein.
Als sie aufstanden, ging er zur Reihe der Waschbecken. Im ersten waren vollgeschwitzte Trainingssachen eingeweicht, auf denen dunkelschwarze Drecksocken obenauf schwammen. Angewidert fluchte er:
„Wasdasdenn? Was habt ihr denn für Schweinigel? Nicht mal Waschmittel zum Einweichen? Is ja nich zu glauben, mit wem du es aushalten musst. Das stinkt wie Fischküt vom Kutter oder Gülle aufm Treckertank, wie ausgeschleudertes Käckerohr.“
„„Verschwinde, du Arschloch, sind meine Sachen! Muss mich abschindern und muss mir den Scheiß von dir Arschloch nich anhörn! Elenderelenderelender Scheißkerl, ich hasse dich, verschwinde!““
Kommentare
LauraAlone14.11.2012 21:36
wie kann man dermaßen unverständliches zeug veröffentlichen lassen?
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