Klischees der Lust
I
So schnell kann es vorbei sein.
Dabei ging es eigentlich nicht schnell; die Beziehung war schon lange am Ende, wurde Salina bewusst.
Selbst der Abschied gestaltete sich gefühlskalt.
Andreas erzählte davon, dass er dieses Leben nicht so weiterführen wollte und konnte, Salina nickte nur. Kurz war ihr danach auszurasten, aber ihre Wut verflog schnell. Trotzdem fragte sie ihn, ob es eine andere gäbe. Andreas schaute zu Boden, bevor er bejahte. Sie sei jünger, so alt etwa wie Salina war als er sie kennenlernte. Salina hob die Hand. Sie wollte nichts davon hören, dass er sich durch seine neue jünger fühlte oder ähnliches.
Bevor Andreas seine Koffer nahm, sagte er noch, dass er ihr seine neue Adresse zuschicken werde. Salina war es egal.
Zum Schluss umarmten sie sich, ohne etwas dabei zu spüren.
Nachdem die Tür zugefallen war, atmete Salina tief durch. Es war weniger ein Seufzen der Verzweiflung als mehr der Erleichterung. Auf einmal fühlte sie sich müde; es fühlte sich an, als ob sie sich für immer so fühlen würde.
Als sie durch die Wohnung ging und bemerkte, wie leer diese jetzt war. Erst nach eine Weile bemerkte sie die Träne, die über ihre Wange lief. Sie fühlte sich kalt an.
Café Aurora am Rande der Innenstadt mit Julia ihrer besten Freundin. Krisengespräch.
Allerdings fühlte es sich nicht nach einer Krise an. Salina schaute weiterhin gefühllos auf die Trennung zurück, Julia war hingegen richtig euphorisch. „Endlich bist Du das Arschloch los. Jetzt kannst Du richtig leben!“
Ist sich schlecht fühlen kein richtiges Leben, fragte sich Salina, sprach es aber nicht laut aus. Sie wollte Julias gute Laune nicht verderben.
Julia hatte schon seit Jahren das Gefühl, dass Salina aus der Beziehung mit Andreas rausmüsse, sagte sie. „Jetzt fühlst Du Dich sicher erleichtert, oder?“
Salina berichtete ihrer besten Freundin, dass sie kaum etwas spüre.
„Ach Mädchen. Jetzt hast Du endlich Zeit Spaß zu haben. Tob Dich aus, geh feiern, verführ einen Handwerker, was weiß ich.
Salina verzog das Gesicht: „Das sind doch alles Klischees.“
„Na und?“, antwortete Julia. Manchmal werden Klischees real.“, ein leichtes Funkeln war in ihren Augen zusehen.
Salina nahm einen Schluck von ihrem Milchkaffee. „Ok, dann lass uns zusammen feiern gehen.“ „Yay!“, entfuhr es Julia. „und ich werde Dir zeigen, dass Klischees nicht unbedingt etwas Schlechtes sind.“ Wieder sah ihre Freundin wieder enttäuscht aus. „Süße. Mit Deinem Aussehen hast Du doch die freie Auswahl.“ Bevor Salina widersprach, musste sie daran denken, dass sich ihre Figur auch ohne Sport erstaunlich gut hielt. Sie fühlte sich wohl in ihrem Körper, traute sich manchmal in Leggins auf die Straße zu gehen, obwohl sie das fast schon frivol findet.
Trotzdem entgegnete sie ihrer Freundin, dass sie an Julia Aussehen nie herankommen würde. Blonde lange Haare, blau-graue Augen, eine Figur aus dem Katalog. Oft wurde sie von Männern angesprochen, was sie nicht störte. Im Gegenteil: sie liebte es Männer zappeln zu lassen, im Glauben sie hätten eine Chance bei ihr.
Kann man sich selbst attraktiv finden, oder entsteht dieses Gefühl von außen? Salina schaute aus dem Fenster, als sie sich selbst diese große Frage stellte. Das hat das Soziologiestudium ihr also gebracht.
Julia starrte auf ihr Handy und zeigte keine Anstalten Salina aus ihrem Grübel zu holen; dafür sorgte jemand anderes.
Salina drehte ihren Kopf, schaute zufällig zur Tür. Ein Mann ca. in ihrem Alter kam ins Café. Der Typ wirkte total unscheinbar, eigentlich niemand, der Aufsehen erregte. Leicht gebückte Körperhaltung, recht groß, dunkelblonder Scheitel, Klamotten von der Stange. Er sah überhaupt nicht aus, wie die Männer, für die sie sich sonst interessierte, geschweige denn ein Mann, den Julia ihr empfehlen würde.
Er setzte sich an die Bar; er schien den Barista zu kennen.
Salina hätte gerne gewusst, welches Getränk er bestellt. Noch bevor sie sich fragen konnte, warum sie das interessierte, riss Julia sie aus ihren Gedanken: „Ok, am Samstag wird gefeiert.“, bestimmt Julia, während sie ihr Handy in ihre Handtasche steckte. Sie berichtete, dass zwei andere Mädels tatsächlich Zeit hatten, sie hatte sie eben gefragt. Das überraschte Salina. Hauptsächlich war der Grund die Kinder, warum Frauen nicht mehr feiern gingen. „Flirten lässt es sich besser, wenn mehrere Mädels unterwegs sind.“ Salina nickte nur. Irgendwie fühlte sie sich unsicher. So unsicher wie sie sich als Teenager gefühlt hat und mit ihren Freundinnen feiern war.
Während die beiden zur Theke gingen, legte Julia ihre Hand lustig. Entspann Dich Süße.“ Sie gab Salina einen Kuss auf die Wange, was sich unangenehm anfühlte.
An der Theke fiel Salina wieder der unscheinbare Typ an der Bar auf. Auf der Theke lag eine Zeitung, in der er vertieft war. Er schien sie nicht zu bemerken.
II
Die Waschmaschine war kaputt. Das hat mir noch gefehlt, dachte Salina kurz nachdem sie versucht hatte die Wäsche anzustellen. Sie hatte früher Feierabend gemacht. Nicht, weil sie traurig war, ihr war einfach danach. Wenn schon kein neuer Mann, dann vielleicht ein neuer Job, dachte sie sich. Jetzt war die Aufbruchstimmung erstmal verflogen.
Sie war kurz davor nach Andreas zu rufen. Zum Glück fiel ihr ein, was geschehen war, bevor die Nachbarn denken konnten, sie führe Selbstgespräche. Andreas hätte bei einer kaputten Waschmaschine eh nicht viel erreichen können.
Also musste ein Handwerker her.
Sie rief einige an, die meisten ging aber nicht ans Telefon. Als sie schon nachsehen wollte, wie viel eine neue Waschamine wohl kosten würde, versuchte sie es noch bei einem Sanitärbetrieb.
Der Meister am anderen Ende der Leitung wollte sie bereits auf einen Termin in zwei Wochen vertrösten, als ihm etwas auffiel.
„Ah, ein Geselle ist noch unterwegs. Sein letzter Termin war falscher Alarm, also hat er noch Zeit.“ Salina bedankte sich und der Meister sagte, in etwa einer Stunde würde der junge Mann da sein.
Junger Mann. Wie das klingt, dachte Salina. Unter einem jungen Mann stellte sie sich einen Typen um die zwanzig vor, der glaubte schon erwachsen zu sein.
Sie putzte etwas das Bad, damit der junge Mann nichts Schlechtes über sie denken konnte. Gerade als fertig wurde, klingelte es an der Tür.
Sie öffnete die Tür und bald schon erschien der junge Mann. Tatsächlich sah er aus, wie Salina sich ihn vorstellte. Volles braunes Haar, ein rasiertes Gesicht, ein flacher Bauch, der den Blaumann nicht straffte. Er lächelte Salina an und begrüßte sie mit einem knappen: „Wie kann ich helfen?“
Salina führte ihn ins Bad, direkt kniete er sich vor die Waschmaschine. Salinas Blick fiel direkt auf seinen Hintern, der selbst im Blaumann eine gute Figur machte. Der junge Mann öffnete seinen Werkzeugkoffer und nahm einen Schraubenzieher heraus. Salina bemerkte seine Muskeln, Muskeln, die man von körperlicher Arbeit bekam, nicht aus dem Fitnessstudio.
Er schraubte die Verkleidung des Bedienfeldes ab und meinte, ohne Salina anzusehen: „Sie haben Glück. Es scheint nur ein Chip defekt zu sein, ich schaue mal im Wagen nach, ob ich einen dabeihabe.“
Der junge Mann ging wieder runter, Salina schaute ihm kurz nach. Nun allein im Bad schaute sie in den Spiegel. Was war los mit ihr? Sie schaute jungen Männern nach, dazu noch einem Handwerker. Plötzlich erschien ein Gedanken in ihrem Kopf: Klischees müssen nicht immer etwas Schlechtes sein.
Das war jetzt die Gelegenheit das Leben am Schopf zu packen.
Sie betrachtete sich wieder im Spiegel. Brille, zusammengebundene Haare, Rollkragenpullover, gewöhnliche Jeans. Sie hatte nicht viel Zeit. Sie rannte fast ins Schlafzimmer, nahm ihre Brille ab, zog den Rollkragen aus, unter dem sie ein grünes Top trug und wechselte die Jeans gegen schwarze Leggins.
Sie hörte Schritte im Treppenhaus. Gerade rechtzeitig öffnete sie Tür. Der junge Mann bekam zunächst große Augen, dann schaute er irritiert. „Bin ich hier richtig?“ „Aber sicher! Erkennen Sie mich nicht mehr?“, entgegnete sie ihm mit einem leichten Grinsen.
Der junge Handwerker errötete, kam aber langsam zurück in die Wohnung. Er kniete sich erneut vor die Waschmaschine und begann den kaputten Chip auszutauschen. Salina schaute ihm über die Schulter, was dem jungen Mann nervös werden ließ. Verschämt schaute er sie an aus dem Augenwinkel, auf ihre Brüste und ihre Beine. Salina lehnte sich lässig an den Türrahmen, ihre Beine über Kreuz, die Arme verschränkt, direkt unten den Brüsten.
Der Handwerker brauchte länger als gedacht, um die Maschine zu reparieren; seine Erregung war spürbar.
„So.“ Sagte er, als er wieder aufstand. „Die Waschmaschine dürfte wieder ganz die Alte sein.“ „Na, das möchte ich erstmal ausprobieren. Nicht, dass sie nochmal ausrücken müssen.“ Den Probelauf hätte Salina auch im normalen Fall verlangt, aber diesmal hatte sie eine Idee.
Der Handwerker stimmte zu, gab aber an, dass er nicht so viel Zeit hatte. „Wieso?“, fragte Salina, „Müssen Sie noch zu Ihrer Freundin?“ Der junge Mann wurde rot. „Ich habe keine, es kann nur sein, dass mein Chef sauer wird.“
„Oh, das wundert mich. So ein kräftiger Handwerker wie Sie. Ihrem Chef können Sie einfach sagen, es wäre komplizierter gewesen als gedacht.“ „Nun ja, so kompliziert war es ja nicht.“, meinte er. Salina dachte das gleiche und ihr wurde warm.
Sie stellte die Maschine auf die höchste Stufe. Kurze Zeit später begann sie zu rütteln; immer schneller, immer lauter.
Ohne weiter nachzudenken, setzte Salina ihre Idee um: Mit einem Satz hopste sie auf die Waschmaschine. Ihr ganzer Körper vibrierte, ihre Brüste begannen ordentlich zu wippen. Salina rieb ihre Beine aneinander und biss sich auf die Unterlippe. Endlich kam der junge Mann aus der Reserve. Er grinste breit und schritt auf die Waschmaschine, also auf Salina zu. Er half ihr ihre Leggins und ihren Slip auszuziehen. Dann kniete er sich vor Salina und begann ihre Muschi zu lecken. Das Vibrieren und die Zunge des Mannes machten Salina wahnsinnig. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und begann zu stöhnen, was im Lärm der Waschmaschine unterging. Nach kurzer Zeit stand der Handwerker auf und zog seinen Blaumann runter. In seinen Shorts zeichnete sich sein gewaltiger Ständer ab. Er zog sofort seine Shorts runter, sein Schwanz sprang praktisch heraus. Salina konnte es kaum erwarten, dass sein Gerät in ihr eindringt. Allzu groß war er nicht, dafür aber dick, was auch für viel Freude sorgen konnte.
Ihre Muschi war durch das Lecken und die Vibration der Waschmaschine so feucht, wie sie es lange nicht mehr war. Als der Kerl endlich in sie eindrang, schmatze ihr süße Pussy und wurde noch feuchter.
Salina stöhnte lauter und auch ihr Stecher begann zu keuchen. Hart stieß er zu, während die Waschmaschine weiter vibrierte.
Um ihre Lust weiter anzutreiben, legte Salina noch zwei Finger auf ihre Klit, was in dieser Situation gar nicht so einfach war, aber es lohnte sich. Das Reiben ihrer heißen Klit, die Stöße des Kerls und die Bewegungen unter ihr heizten sie an. Die Waschmaschine erreichte ihren Höhepunkt; nicht nur die Maschine.
Salina schrie auf als sie kam, dass es das Dröhnen der Maschine übertönte. Nur ihr Stecher war noch nicht gekommen. Sie wies ihn an, seinen Schwanz rauszuziehen und etwas zurückzutreten. Salina sprang von der Maschine, kniete sich sofort vor den Handwerker und nahm seinen steifen Schwanz in den Mund. Der junge Mann keuchte immer schneller und auch sein Schwanz pochte. Salinas Zunge spielte mit dem Glied in ihren Mund, umschlug es, saugte dran. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Schließlich kam er in ihren Mund. Sein heißer Saft füllte Salinas Mundhöhle aus, es war so viel, dass sie Mühe hatte zu schl*cken. Doch die Lustschreie des jungen Lustobjektes turnten sie weiter an und bis zum letzten Tropfen schluckte sie den geilen Saft durch ihre gierigen Kehle.
Als ihr Mund von seinem Schwanz abließ, stöhnte der Mann immer noch. Sie brauchten beide eine Weile, um wieder klarzukommen.
Schließlich stand Salina auf, zog den heruntergelassenen Blaumann des Handwerkers gleich mit hoch. Wieder angezogen, küsste sie den jungen Burschen noch einmal leidenschaftlich. Der junge Mann wusste gar nicht wie ihm geschah, so wirkte es. Auch Salina hatte noch nicht erfasst, als sie sich die Leggins wieder anzog. Geistesabwesend griff der Handwerker den Werkzeugkoffer und ging zur Wohnungstür.
„Ciao.“, hauchte Salina. Der junge Mann nickte nur; sein Kopf war knallrot. Als er schon ein paar Treppenstufen runtergegangen war, drehte er sich nochmal um und sagte: „Ach, bitte geben Sie eine positive Internetbewertung. Unser Chef setzt da großen Wert drauf.“
Salina nickte, schloss die Tür und begann laut loszulachen.
III
„Mit einem Handwerker?!“, Julias Augen glänzten und sie ließ fast die Tasse Milchkaffee fallen. „Das ist ja wie im Porno!“
Café Aurora wieder. Salina trug diesmal einen langen Rock, was sie selten tat.
Sie antwortete verlegen: „Ich kenne nicht mal seinen Namen.“, sie konnte Julia nicht in die Augen schauen, als sie das von sich gab. „Ich wusste doch, dass mehr in Dir steckt.“ Julia frohlockte fast schon.
„Was meinst Du mit mehr in mir? Eine Schlampe?“
Julia nahm Salinas Hand. „Süße. Streich dieses Wort sofort aus Deinem Wortschatz.“ Julia machte eine kleine Pause, während sie in Salinas Augen sah. „Wenn eine Frau Lust hat, hat sie Lust. Außerdem bist Du Single. Du kannst tun und lassen, was Du willst.“
Salina stimmte ihr zwar zu, meinte aber, dass das eigentlich nicht ihr Ding sei.
„Nicht Mein Ding.“, Julia äffte sie nach, was sie noch nie getan hatte. „Du hast Deine Lust nie richtig ausgelebt, Du kannst gar nicht wissen, ob rumv*geln Dein Ding ist.“
Salina hoffte, dass sie niemand hörte. Julia machte ihr Ding, so viel war sicher.
Bevor Salina entgegnen konnte, dass es sich, zumindest im Nachhinein nicht gut anfühlte, vor Julia fort: „Es war doch geil, oder nicht?“
Salina wurde kurz warm; ja, ihre beste Freundin hatte Recht: Es war geil.
„Am Wochenende wird gefeiert. Dann erwarte ich eine ähnliche Aktion von Dir.“ Salina hatte fast vergessen, dass das Feiern anstand. Nur diesmal fühlte sich sie nicht unwohl bei diesem Gedanken.
Erst als sie zum Bezahlen an die Theke ging, bemerkte sie wieder den an sich unscheinbaren Typen vom letzten Mal. Er saß wieder an der Theke und schaute auf seine Tasse Mokka. Salina überlegte kurz, ob sie ihn grüßen sollte, er machte aber keine Anstalten nach oben zu sehen.
IV
Am Samstagabend wurden alle Register gezogen. Es war wieder, wie früher, als sie Teenager waren. Neben Julia waren zwei andere Freundinnen Luisa und Nicole mit von der Partie. Alle vier hatten mehrere Klamotten mitgebracht und probierten sie an; natürlich den obligatorischen Prosecco griffbereit. Die alten Charthits von früher dröhnten durch Salinas Wohnung. Die anderen Mädels tanzten ein wenig, während andere gerade neue Klamotten anprobierten oder sich schminkten.
„Auf Salina und ihr Singleleben.“, posaunte Julia heraus, als alle im Wohnzimmer saßen. Salina wurde rot, lächelte aber; es schien ein gelungener Abend zu werden. Auch Luisa und Nicole schienen den Abend zu genießen, mal weg von Mann und Kindern. Sie rauchten am Fenster, was Salina eigentlich nicht mochte, aber sie wollte nicht die Spielverderberin sein.
Endlich war Salina an der Reihe sich ihr Outfit auszusuchen. Sie entschied sich, ganz ohne den Zuspruch ihrer Freundinnen, für ein kurzes Kleid, sowie einem hoch sitzenden String und einem BH, der eigentlich zu klein für ihre Oberweite war. Als Salina ihr Outfit präsentierte, fiel den anderen die Kinnlade runter. Julia schritt auf sie zu und öffnete Salinas Haar. Es fiel über die Schulter herunter. Salinas kussroter Mund lächelte. Das Feiern konnte beginnen.
Natürlich hatten sie sich einen Club für ihre Altersklasse ausgesucht. Was den Vorteil hatte, dass die vier nicht besonders auffielen, aber auch den Nachteil, dass die meisten Gäste Paare waren. Man sah ihnen an, dass sie vertraut waren, den Körper des anderen kannten, auch beim Tanzen.
Der Laden war nicht gerade stilvoll eingerichtet. Gold blitzte überall, das Parkett, die Hocker an der Bar, der Kronleuchter an der Decke. Alles verdeckte, diese alte Lagerhalle. Salina kam der Gedanke, dass dieser Schuppen den Menschen ähnelte, die hier feierten. Sie wischte den Gedanken aber sofort beiseite. Zum Trübsal blasen war sie nicht hierhergekommen.
Die Mädels besorgten sich Sekt, den sie fast herunterstürzten. Julia warf sich danach direkt ins Getümmel. Ausgiebig wirbelte sie herum und zog Blicke auf sich. Selbst Männer in Begleitung drehten sich zu ihr.
Ein Mann traute sich endlich und begann mit ihr zu tanzen. Es dauerte nicht lange, da bekam man den Eindruck, Julia wolle dem Mann einen blasen, direkt auf der Tanzfläche. Aber Salina kannte Julias Show. Gerade als der Mann ihre Hüften berührte, schob Julia ihn von sich und ging wieder zu den Mädels. Der Mann blieb sichtlich irritiert auf der Tanzfläche stehen. Weniger irritiert war seine weibliche Begleitung, die ihn wutentbrannt vom Parkett zog.
Die Mädels lachten laut los und bestellten eine neue Runde Sekt. Wieso macht Julia das? Sie war attraktiv, das wusste Julia auch. Warum brauchte sie Selbstbestätigung? Aus Spaß? Oder ging es gar nicht darum?
Salina war nach dieser Aktion auch nach Spaß zu Mute. Allerdings wollte sie mehr.
Salina schaute sich um. Ihr Blick ruhte auf einem Mann, der ungefähr in ihrem Alter war, vielleicht etwas jünger. Er war overdressed, trug einen Anzug, sogar mit Einstecktuch; es wirkte so, als ob er direkt aus einer Tanzschule kam. Man konnte sein Auftreten fast als lächerlich bezeichnen. Salina wollte ihren Blick schon abwenden, da drehte der Mann den Rücken zu ihr und Salinas Augen fielen auf den Hintern des Typen. Sein knackiger Hintern zeichnete sich wunderbar ab in der Anzughose. Auch seine Bewegungen wirkten akkurat; er schien ohne Begleitung zu sein. Unwillkürlich kamen Salina die Tanzschritte in den Sinn, die sie damals in der Tanzschule gelernt hatte. Mein Gott, ist das lange her. Der Mann im Anzug war doch der perfekte Partner, um zu sehen, ob Salina noch eingerostet war.
Zu den anderen sagte sie, dass sie jetzt auch tanzen wolle und marschierte auf den Typen zu. Noch stand er mit dem Rücken zu ihr, aber als sie dicht hinter ihm stand, bemerkte er sie und drehte sich um. Glattrasiert, braune Augen, kurzes gescheiteltes Haar, nur ein wenig größer als sie. „Normalerweise ist es die Aufgabe des Mannes die Frau zum Tanzen aufzufordern. In unserem Fall machen wir eine Ausnahme, einverstanden.“ Der Mann wirkte irritiert, wusste nicht, was er sagen sollte, bis er Salina einfach die Hand gab und sich als Bastian vorstellte. Salina stellte sich ebenfalls vor und sagte direkt danach: „Du siehst so aus, als ob du gut tanzen könntest.“ Bastian berichtete ihr wie beiläufig und ziemlich leise, dass er an Turnieren teilnehmen würde. Salinas Augen blitzten auf und überrascht von sich selbst, dass sie so etwas beeindruckte. Sie zupfte etwas an ihrem Kleid und schaute dem Mann in die Augen. Der Mann konnte den Blick nur kurz erwidern und schaute zu Boden. Konnte es was werden mit so einem Schüchternen, fragte sich Salina und überlegte, ob sie sich nicht doch nach einem anderen umschauen sollte. Ein Tanz musste aber drin sein, schließlich ist sie deswegen auf ihn zugegangen; wer weiß, vielleicht verirrte sich beim Tanzen ihre Hand auf seinen Hintern.
Ein neuer Song wurde aufgelegt: Discofox.
Nicht gerade der eleganteste Tanz, allerdings perfekt für den Beginn.
Salina war überrascht, als Bastian ihr seine Hand ausstreckte und anlächelte. Salina ergriff seine Hand und wurde von Bastian auf die Tanzfläche geführt. Es war sofort zu spüren, dass Bastian aufblühte. Es steckte in seinen Händen, die Salinas Rücken und ihre Hand berührte, in seinem leichten Lächeln, in seinen Augen, die sein Lächeln bestätigten.
Sie musste sich erst daran gewöhnen, aber zunehmend gefiel es ihr geführt zu werden. Der Schlager, den der DJ aufgelegt hat, versprühte gute Laune, die auf das Tanzpaar überging. Bastian wirbelte Salina praktisch über die Tanzfläche. Salina war lange nicht mehr so gelöst, so frei. Gerne hätte sie laut aufgelacht.
Mitten im Tanz bemerkte Salina, dass sie fast alleine auf der Tanzfläche waren und die anderen Paare sie bewundernd beobachteten.
Der erste Tanz war nur zum Aufwärmen. Jetzt wurde es ernst: Tango wurde aufgelegt.
Salina kam der Gedanke, dass die beiden dem DJ aufgefallen sind. Sekunden später wurde ihr heiß und kalt. Der angeblich erotischste Tanz der Welt und alle Augen auf sie gerichtet.
Doch Bastians Lächeln sorgte für eine Erleichterung. Er ergriff erneut ihre Hand legte die andere auf ihre Schulter.
Sie schaute in seine Augen; diesmal strahlten seine Augen nicht nur Freude aus, sondern auch etwas, das weiterging: Verlangen.
Wie von Geisterhand flossen ihre Bewegungen, geführt von ihrem Tanzpartner.
Bastian tanzte den europäischen Tango, der Tanz strahlt eine besonders sinnliche Erotik, ohne die Theatralik der argentinischen Variante.
Nach ein paar Schritten war sein Verlangen auch physisch zu spüren. Während die beiden sich beim Tanzen Nahe kamen, berührte Salina auch Bastians Schritt. Seine Erektion war deutlich zu spüren; das war die endgültige Bestätigung. Salina war klar, was als nächstes Geschehen würde.
Obwohl das Lied schön war und das Tanzen sich verdammt gut anfühlte, konnte Salina es kaum erwarten, dass der DJ etwas Neues auflegte.
Endlich folgte das Finale. Bastian beugte sich über Salina; ihre Lippen berührten sich fast. Sie wollte ihn mehr denn je; aber noch brauchte sie etwas Geduld.
Die Menge um sie herum applaudierte und die beiden verbeugten sich brav.
Der DJ legte wieder einen Charthit auf und die Tanzfläche füllte sich wieder. Der Zeitpunkt war perfekt für Salinas Vorhaben. Sie hielt Bastian weiter an der Hand und zog ihn in Richtung der Toiletten.
Ein Glück, dass so viele Partygäste sich auf der Tanzfläche tummelten, auf der Damentoilette war niemand zu sehen und alle Kabinen waren frei.
Salina zog Bastian in eine Kabine und drehte sich jetzt erst wieder um. In Bastians Augen war pures Verlangen zu sehen, alle Schüchternheit war verflogen. Sein Kopf näherte sich ihrem. Ihre Lippen berührten sich, ihre Zunge trafen aufeinander. Der Kuss übertraf noch die Leidenschaft des Tanzes.
Seine Hände legten sich auf Salinas Hüften und streiften auf und ab. Salina konnte sich nicht halten und grabschte sofort nach seinem Hintern. Ihre Finger vergruben sich in seinen knackigen Arsch; das schien den jungen Mann anzumachen, denn seine Zunge spielte intensiver in Salinas Mund.
Ihre Hände konnten sich von seinem Hinterteil lösen und glittet direkt nach vorne, hin zum Reißverschluss der Hose. Noch während sie sich küssten, schaffte sie es den Reißverschluss zu öffnen, den Knopf zu lösen und seine Hose runterzuziehen. Seinen Ständer konnte sie bereits spüren und sie wusste sofort, was sie mit ihm vorhatte. Bastian schien es zu bemerken, denn er rückte leicht von ihr ab.
Salina kniete sich hin, zog seine Hose ganz runter, ihr Gesicht direkt vor seinem Schritt. Selbst seine Shorts waren stilvoll und elegant, aber das interessierte Salina jetzt nicht. Ihre Hände glitten kurz über die Beule in seiner Unterhose, die viel erahnen ließ. Salina konnte es kaum erwarten; ihr Mund gierte danach. Sie zog seine Shorts runter und sein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Ihre Zunge fuhr aus und begann seine Eichel zu lecken. Die Zunge umkreiste die knallrote Eichel bis zu seinem Schaft, bevor sie seinen Schwanz in ihrem Mund nahm. Bastians Keuchen wurde nur durch Salinas Schmatzen übertönt. Erst erreichten ihre Lippen nur die Hälfte seines Schaftes, dann zog sie ihn kurz wieder aus ihrem Mund, holte tief Luft und ließ seinen steifen Schwanz wieder in den Mund gleiten; diesmal tief, sehr tief. Seine Eichel berührte fast ihren Rachen. Bastians Keuchen wurde intensiver, er schien es nicht nur zu genießen, es wirkte, als ob er so etwas noch nie erlebt hätte.
Sie spürte, wie seine Erregung seinen ganzen Körper durchströmte, bis in seine geile Eichel. Er schien mehr zu wollen. Er packte Salinas Kopf, zog leicht an ihrem Haaren, so dass sein Schwanz aus ihrem Mund glitt. Nur ein paar Sekunden später, drückte er ihren Kopf wieder in Richtung seines Schritts. Automatisch öffnete Salina ihren gierigen Schlund und sein Schwanz wurde gegen ihren Rachen gepresst.
Sie wiederholten das Spiel einige Male. Sein Schwanz glitt raus, dann wieder in ihr gieriges Maul. Wieder raus, dann rein. Raus und rein.
Raus.
Rein.
Salinas Muschi wurde noch feuchter als sie eh schon war, und mit einer Hand fasste sie sich zwischen ihre Beine und rieb an ihrem Tanga.
Jetzt presste Bastian seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Salina bekam nun absolut keine Luft mehr. Zum Glück merkte Bastian, dass sie eine Pause brauchte und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.
Ohne, dass sie groß Luft holte, ging es weiter. Sie stand auf und küsste Bastian intensiv. Ihre Zunge spielte mit seiner, so wie sie eben mit seinem Schwanz gespielt hatte. Bastian packte mit einer Hand ihren Arsch, knetete ihn durch und krallte sich in ihn fest. Seine andere Hand ruhte erst auf ihrer Hüfte, bevor sie auch auf ihren Arsch wanderte. Salinas Hände waren derweil damit beschäftigt, ihren Tanga zur Seite zu ziehen, ihre tr*efende Muschi zu entblößen, damit sie endlich bekam, wonach sie verlangte.
Bastians linke Hand griff unter Salinas linken Schenkel und hob ihn hoch, Salinas Arme umschlungen Bastians Hals und gaben ihr Halt. Jetzt packte Bastian auch Salinas rechten Schenkel und hob sie hoch; jetzt waren sie sich noch näher als beim Tanzen.
Wie automatisch glitt Bastians praller Schwanz in Salinas vor Lust tr*efenden Muschi. Salina warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, egal, ob es jemand hören könnte. Auch er stöhnte und wurde lauter, je heftiger er zustieß.
Salina hätte nie gedacht, dass ein Schwanz sich in dieser Position so geil anfühlen würde. Sie wippte ihren Körper hin und her, was perfekt zu seinem Stoßen harmonierte. Sein geiler, steifer Schwanz füllte ihre Lustgrotte genauso aus, wie er es mit ihrem Mund getan hatte. Genauso gierte ihre feuchte Öffnung danach, ausgefüllt zu werden.
Sein Schwanz bebte in ihr drin, seine prallen Eier klatschten gegen ihr nasse F*tze, bald würde es so weit sein, spürte Salina. Bastians Rufe und Stöhnen bestätigten sie, auch seine Stöße wurden härter.
Endlich spr*tzte er ab. Sein heißer Saft füllte ihre F*tze aus, die den Samen gierig aufsog.
Bastian blickte erschöpft auf sie herab und sofort küssten sie sich. Salina überlegte noch während es Kusses, was sie nun tun sollte. Sie fühlte sich befriedigt, aber nicht erschöpft. Sie wollte weiter feiern. Der Akt mit dem Tänzer war wie ein Tanz selbst. Schön für einen Moment, aber nichts, was dauerhaft anhielt.
Sie hauchte Bastian ein Danke ins Ohr, zog ihren Tanga zurecht und ging aus der Kabine. Bastian ließ sie einfach stehen. Sie sah ihn an dem Abend nicht mehr.
Zurück im Saal ging sie breit grinsend auf ihre Freundinnen zu.
Die Mädels schauten sie bewundernd an und prosteten ihr zu. Nur Julia nicht. Sie wirkte etwas peinlich berührt. Dieser Eindruck verflog aber schnell wieder und das Feiern konnte weitergehen.
V
Der nächste Morgen begann mit einer Überraschung: Ihr Kater war weniger schlimm als erwartet. Im Gegenteil: Sie fühlte sich ziemlich gut, immer noch befriedigt. Julia lag neben ihr im Bett und schlummerte vor sich hin. Sie schlief gerne aus, vor allem, nachdem sie feiern gewesen war. Julia würde es bestimmt gerne sehen, wenn sie das Frühstück vorbereiten würde. Salina zog sich ihr mitgebrachtes Longshirt an, verzichtete aber auf Unterwäsche. Es fühlte sich gut an und passte zu ihrem neuen Selbstbewusstsein.
Nachdem Abenteuer mit dem Tänzer, blieben sie noch etwas und tanzten, aber zu einem erneuten Flirt kam es nicht mehr.
Als Julia dann doch zu betrunken war, gingen sie glücklich nach Hause.
Kurz nachdem sie Kaffeemaschine angestellt hatte, stürmte Nicole in die Küche. Sie sah ziemlich zerzaust aus und war noch im Gehen dabei ihr Top anzuziehen. „Oh, guten Morgen Salina.“, brachte sie heraus. Salina erwiderte den Gruß und sah sie irritiert an. „Was ist denn passiert Süße?“ Beim Wort Süße verzog Nicole ihre Lippen. „Ach schon gut, ich muss nur dringend los.“ Auf Salinas Frage, ob sie nicht wenigstens einen Kaffee trinken möchte, kam nur ein Nein, danke. Nicole verabschiedete sich und ging aus der Wohnung.
Salina stand völlig perplex in der Küche. Es musste doch irgendwas geschehen sein, dass Nicole so reagierte. Gut, Nicole wurde schon immer schnell nervös, aber diese Hektik hatte Salina bei ihr noch nie erlebt.
Sie würde Luisa frage, die beiden haben im Wohnzimmer zusammen die Nacht verbracht. Salina füllte eine zweite Tasse Kaffee gleich mit und macht sich auf ins Wohnzimmer.
Luisa lag zugedeckt auf einem großen Sofa und tippte auf ihrem Handy herum. Wahrscheinlich schrieb sie Nicole, vermutete Salina. Als Luisa Salina mit den beiden Kaffeetassen bemerkte, legte sie ihr Handy weg und strahlte ihre Freundin an. „Frühstück im Bett, eine gute Idee Schatz.“ Schatz?! So hatte Luisa sie noch nie genannt. Luisa war zwar immer die flippige unter ihnen, aber anzüglich wurde sie nie. Salina reichte Luisa die Tasse Kaffee, beide nahmen genüsslich einen Schluck und stellten die Tassen danach auf einen kleinen Tisch neben dem Sofa. Luisa reckte sich mit einem zufrieden klingenden Geräusch. Die Decke rutschte dabei runter und ihre blanken Brüste kamen zum Vorschein.
Normalerweise schaute Salina beschämt zur Seite, wenn sie nackte Brüste anderer Frauen sah. Aber diesmal wandte sie nicht den Blick ab, im Gegenteil. Erst jetzt fiel ihr auf, wie schön Luisas Brüste waren: fest, nicht zu klein, nicht zu groß mit kleinen süßen Nippeln.
Luisa schob die Decke wieder etwas hoch, aber nur so weit, dass man ihre Nippel nicht mehr betrachten konnte.
Salina berichtete ihr von Nicoles Flucht und fragte sie, ob etwas geschehen sei. Luisa blies eine Strähne zur Seite, die ihr ins Gesicht gefallen war. „Ach, wir hatten eine Meinungsverschiedenheit.“ „Was für eine Meinungsverschiedenheit?“, fragte Salina überrascht. Nicole und Luisa waren doch immer die besten Freundinnen gewesen. Luisa schaute etwas verlegen, aber auch süß nach unten. „Weißt Du Salina“, begann sie, nachdem sie kurz überlegt hatte, „Deine Aktion gestern, hat mich ganz schön angemacht. Es hat mir gezeigt, dass man seiner Lust freien Lauf lassen sollte.“ Salinas Augen fielen fast aus den Höhlen. Hat sie etwa?
Salina sprach es nicht aus. Sie schauten sich tief in die Augen; das war Antwort genug. Luisa berichtete, dass sie früher ab und zu mal mit Mädels rumgeknutscht hatte. Es sei etwas völlig anderes als mit einem Mann, meinte sie. Nur weiter ist sie noch nie gegangen und das wollte sie nun ändern. „Ich hatte gespürt, Nicole wäre genauso geil wie ich, aber da lag ich wohl daneben.“ Salina streichelte Luisas Wange. „Keine Sorge. Nicole wird Dir bestimmt verzeihen. Darüber muss zwar erstmal Gras wachsen, aber Du kennst sie ja. Sie ist so lieb, sie kann niemanden lange böse sein.“ Luisa schaute Salina hoffnungsvoll an, direkt in ihre Augen.
Lange.
Salinas Herz pochte. Sie wollte doch etwas Neues erleben. Etwas ganz Neues.
Wie automatisch näherte Salinas Gesicht dem von Luisa. Beide schlossen die Augen, als ihre Lippen sich berührten. Salinas Zunge drang in Luisas Mund ein und berührte ihre.
Es war das Zärtlichste, was Salina jemals erlebt hatte.
Ihre Zungen erkundeten sich einander, zogen etwas aneinander. Beide begannen zu stöhnen, was gedämpft in ihren Mündern erklang.
Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten sich ihre Zungen voneinander lösen. Salina machte sofort weiter: Sie küsste Luisas Hals hinten, was sie mit einem Seufzen quittierte. Salina küsste weiter Luisas weiche Haut hinunter, bis sie zu ihren Brüsten angekommen war. Sie zog die Decke, die die Brüste ihrer Freundin bedeckten und benetzte die geilen Titten mit ihren Küssen. Als Salina begann an ihren Nippeln zu saugen, begann Luisa zu stöhnen und legte ihre Hand auf den Kopf ihrer geilen Freundin und drückte in etwas in Richtung ihres Körpers.
Salina konnte kaum glaube, was sie da tat, aber es fühlte sich so gut an. So zärtlich, so erotisch, so heiß.
Sie löste sich von Luisas Brüsten und entledigte sich ihres Longshirts. Luisa machte sich sofort an Salinas Titten zu schaffen. Massierte sie sanft, küsste und leckte an ihren Nippeln. Salina seufzte mit ein paar Ohja Rufen gepaart. Wie einfühlsam Luisas Zunge mit ihren Nippeln spielte, entfachte bei Salina ungeheure Lust. Diese Sensitivität war entspannend und anregend zugleich.
Nachdem sie Salinas Nippel ausgiebig bearbeitet hatte, küssten sie sich erneut. Dabei lehnte sich Luisa nach hinten und lag nun auf dem Sofa. Salina riss die Decke von ihr runter. Ihr schöner, schlanker Körper war nun vollständig zu erblicken. Salina bekam Gänsehaut und ihr entflog ein Wow. Instinktiv legte sie sich auf Luisa, und zwar so, dass ihr Arsch sich direkt vor Luisas Gesicht präsentierte und ihr Kopf sich vor Luisas blanker Spalte befand. Fast gleichzeitig fingen die beiden Freundinnen an zu lecken. Dabei war Luisa gieriger, verlangender. Man merkte, dass es schon lange ihre Phantasie war. Salinas Lustgrotte wurde immer feuchte, das Gleiche spürte sie bei ihrer Freundin, während sie die Spalte langsam, aber leidenschaftlich leckte. Ihr Muschisaft schmeckte so süß und geil; wenn sie das gewusst hätte, hätte sie sich schon viel früher in so ein Abenteuer gestürzt. Ihre feuchte Zunge ist nun an Luisas Kitzler angelangt und spielte mit ihm. Erst umkreiste die Zungenspitze die Klitoris, dann spielte sie direkt mit ihr. Luisas Mund musste kurz von Salinas Muschi lassen, die Erregung brachte sie zum Stöhnen. Nachdem sie wieder Luft geholt hatte, konzentrierte Luisa sich auf Salinas Perle. Jetzt musste Salina eine Pause einlegen, um zu stöhnen und zu keuchen. Schweiß legte sich auf ihr Gesicht, so heiß wurde ihr. Sie spürte, wie sich Finger an ihre Spalte rantasteten. Flink steckte Luisa gleich einen rein und schob ihn hin und her.
Eine Frau weiß eben besser, wie sowas geht, dachte sich Salina, bevor ihr Verstand komplett aussetzte. Es fühlte sich geil, zärtlich und schön zugleich an. Nur Frauen untereinander konnten so etwas hinbekommen.
Was Salina nicht für möglich hielt, passierte: Ihre Lust steigerte sich nochmal. Luisa machte sich mit einem Finger an ihrem 2.Loch zu schaffen. Die wenigen Male, die sie Analverkehr hatte, empfand sie als wenig lustvoll. Aber Luisa machte ihre Sache so gut, dass ihre Geilheit sich noch mehr steigerte. Das wollte sie auch: mehr, immer mehr.
Dann geschah es: Salina kam. Ein lauter Lustschrei entlud sich aus dem innersten ihrer Lust. Auch Luisa stöhnte laut; sie hat wild ihren Kitzler gerubbelt, während sie ihre Freundin gefingert hatte.
Luisa zog die Finger aus Salina und die beiden drehten sich zueinander, umarmten und küssten sich leidenschaftlich. Ihre nackten Körper rieben sich noch einmal aneinander, bevor sie sich erschöpft und glücklich auf das Sofa fallen ließen.
Salina konnte nur noch ein Wort von sich geben: Wow.
Beide lächelten sich an, dann legte Salina ihren Kopf auf Luisas Busen und sie döste vor sich hin.
Im Halbschlaf bemerkte Salina, wie jemand hinter dem Türspalt ins Zimmer spähte. Allerdings nur kurz. Der Blick der Person hatte es trauriges, fast ängstliches. Erst als Salina wieder die Augen schloss, fiel ihr ein, dass es nur Julia sein konnte.
Luisa und Salina verloren kein Wort mehr über ihren gemeinsamen Morgen. Später zogen sie sich an, als ob nichts gewesen wäre und gingen zusammen in die Küche, um mit Julia zu frühstücken. Eigentlich war alles normal zwischen den Mädels, nur Julia war auffällig schweigsam. Sie schob es auf ihren Kater.
Sie schworen sich, dass bald wieder zusammen feiern gehen würden und Salina und Julia verabredeten sich wieder für eine Cafébesuch.
VI
Ein paar Tage später stand das Treffen an. An sich nichts Besonderes. Doch auf dem Weg zum Café fühlte sich Salina richtig gut.
Sie stolzierte fast die Straße entlang, in ihren hochhackigen Schuhen, in dem kurzen Rock, einer weißen Bluse und den offenen Haaren. Dazu hatte sie sich Kontaktlinsen besorgt. Sie spürte die Blicke der Männer und genoss es.
Sie überlegte, was sie als Nächstes anstellen sollte. Ein Dreier vielleicht mit zwei Männern. Einer vorne, einer hinten. Allein durch die Vorstellung breitete sich ein wohliges Gefühl zwischen ihren Beinen aus.
Nach einer kurzen Begrüßung erzählte sie ihrer besten Freundin von diesem Plan.
Julia wirkte etwas beschämt, was Salina bei ihr noch erlebt hatte. „Hör auf. Was ist, wenn jemand uns hört?“
Jetzt wollte Salina endlich wissen, was los ist.
Julia schaute in ihren Milchkaffee und rührte mit dem Löffel in ihm hin und her, bevor sie antwortete.
„Irgendwie hast Du mir früher besser gefallen.“
Salina fiel die Kinnlade runter. Julia war es doch, die sie animierte Spaß zu haben.
„Zuerst habe ich mich für Dich gefreut, dass Du Dich austoben kannst. Aber das bist doch nicht Du. Allein die Sache mit Luisa.“, Julia wurde rot.
„Immer hielt ich Dich für diejenige, die noch an die große Liebe glaubte. Frank und ich sind doch nur noch aus Gewohnheit zusammen.“
Jetzt machte es bei Salina Klick.
„Julia, Du bist meine beste Freundin und wir haben viel zusammen erlebt. Oft haben wir uns ergänzt. So wie jetzt. Sonst bist Du es immer, die anziehen auf Männer wirkt.
Im Gegensatz zu Dir gehe ich den finalen Schritt, den Du gehen würdest, wenn Du nicht vergeben wärst.“
Salina ergriff Julias Hand und sagte: „Es bringt nichts Dein Leben durch jemand anderen zu leben.“
Julia wandte sich etwas; sie schaute weg, spielte mit ihren Händen, verzog ihre Lippen.
Nach einer kurzen Pause nickte sie und eine Träne rann ihre Wange hinunter. Salina hielt ihr Hand an Julias Wange und wischte die Träne weg. „Beginn das zu tun, was Du wirklich willst, egal ob es f*cken ist oder die große Liebe.“
Julia lächelte, nur Salina war nicht nach Lächeln zu Mute. Was war eigentlich los mit ihr?
Was wollte sie? So weiter machen, wie die letzten Wochen, wieder zu ihrem alten schüchternen Ich zurückkehren, eine feste Bindung suchen?
Plötzlich riss sie etwas aus dem Grübeln. Vor ihr stand auf einmal eine frische Tasse Milchkaffee.
Neben ihr stand der gutaussehende Barista. Ein Lächeln umspielte seinen Drei-Tage-Bart. Salina schaute tief in seine leuchtenden, braunen Augen. Salina bedankte sich und lächelte ebenfalls. Bereits in diesem Moment poppten in ihren Gedanken die geilsten Sachen auf, die sie miteinander anstellen würden. „Hier“, begann er, „mit einem freundlichen Gruß von meinem Freund an der Theke.“ Salinas Lächeln erstarrte. So kann es also auch laufen.
Sie blickte in Richtung Theke. Dort saß der schüchterne Typ, der ihr die letzten Male aufgefallen war. Scheu blickte er zu ihr rüber; sein Gesicht war gerötet.
Nach den Ereignissen der letzten Wochen würde sie sich eigentlich nicht zu ihm setzen. Aber er hatte ihr einen Kaffee ausgegeben; sie wollte ja nicht unhöflich sein. Sie nahm ihren kostenlosen Milchkaffee und setzte sich neben ihm an die Theke. Sie musterte ihn: An sich hatte er eine gute Figur, nur seine Klamotten und seine Frisur dürften etwas ansprechender sein. Er wandte seinen Kopf zur ihr und sie sahen sich in die Augen.
Salina durchfloss ein wohliges Gefühl. In seinen bernsteinfarbenen Augen lag eine unendliche Tiefe und Güte, wie sie Salina noch nie bei einem Mann gesehen hatte. Er schaute ebenfalls tief in ihre grünen Augen und schien auch etwas zu entdecken; etwas, das ihm gefiel.
Salina gab ihm die Hand und stellte sich vor. „Thomas.“, sagte er im Gegenzug, ohne den Augenkontakt abzubrechen. Salina bedankte sich für den Milchkaffee. Er meinte, das sei zwar seine Idee gewesen, aber der Barista, ein alter Schulfreund von ihm, war es, der die Idee umsetzte.
„Dafür bin ich wirklich zu schüchtern und finde es auch etwas albern.“ Thomas lächelte scheu. „Dir passierte so etwas bestimmt ständig, nicht wahr?“ Tatsächlich stimmte das nicht, pflichtete Salina ihm bei.
„Oft lese ich nur im Café. Aber momentan kann ich mich darauf nicht konzentrieren.“, erzählte Thomas.
Eigentlich habe ich immer gerne gelesen, in letzter Zeit habe ich es leider vernachlässigt.“, Salina schämte sich fast.
„Tatsächlich arbeite ich für eine Literaturzeitschrift, der Verdienst ist nicht berauschend, aber mache ich etwas, das mir gefällt.“, Salina war überrascht. Welcher Mann gab schon zu, dass er nicht allzu gut verdient. „Und es reicht, fuhr Thomas fort, „einer netten Frau einen Kaffee auszugeben.“ Thomas grinste, Salina lachte; lauter als sonst.
Salina berichtete von ihrem Job in einer Beratungsagentur und, dass sie wieder Sport treiben wollte. Der übliche Smalltalk eben. Allerdings stellte Thomas Nachfragen, die nicht pflichtbewusst wirkten, sondern von wirklichem Interesse zeugten.
Ab und zu wandte Salina unwillkürlich ihren Kopf in Richtung Julia. Ihre beste Freundin schaute zwar auf ihr Handy, aber es war deutlich zu erkennen, dass das nur Alibi war. Julia lächelte sicher nicht, weil sie ein lustiges Bild auf dem Display gesehen hatte.
„Bin ich denn Dein Typ?“, fragte Salina. Thomas wurde nicht rot, zögerte aber etwas bevor er eine Antwort gab: „Um ehrlich zu sein, habe ich keinen Typ. Das heißt, zumindest äußerlich nicht. Man sollte sich schon unterhalten können, denn ein Körper ohne Worte ist nur eine Hülle. Und möchte man mit einer Hülle zusammen sein?“
Möchte man mit einer Hülle schlafen? Kam Salina direkt in den Sinn. Salina schüttelte als Antwort nur den Kopf.
Auf einmal machte sich Erleichterung auf Thomas Gesicht breit. „Nach Deinem Typ muss ich wohl nicht fragen. Du hast sicher einen Mann oder Freund.“
Die Vorstellung schien ihn zu beruhigen.
„Nein gerade nicht.“, war ihre ehrliche Antwort und sie meinte, seine Hand begann leicht zu zittern. Sie spürte einen Drang seine Hand zu halten, aber das wäre doch too much gewesen.
Stattdessen bemerkte sie, wie Thomas etwas zu lange auf ihre Beine schaute, als dass es ein Zufall gewesen wäre. Ob er wohl auf ihren Hintern starren würde, wenn sie sich umdrehte? Wie kam sie bei so einem lieben Kerl nur auf solche Gedanken? Allerdings war er auch nur ein Mann.
Sein Freund, der Barista stand nicht hinter der Theke, sondern lief zwischen den Tischen hin und her, obwohl es kaum etwas zu tun gab.
Thomas lachte kurz auf
„So schnell habe ich mit noch keiner Frau über solche Dinge gesprochen.“ Salina auch nicht, fiel ihr ein. Worüber sprichst Du denn sonst mit Frauen?“, fragte Salina. „Meist über Literatur und alles, was dazu gehört, Sprachstile und so weiter. Das liegt daran, dass die meisten Frauen, mit denen ich rede, Arbeitskolleginnen sind.“ Fast riet Salina ihm andere Kleidung anzuziehen und seine Frisur zu ändern, doch dann fiel ihr auf, dass sie gar nicht darauf achtete, oder es gar störte. „Du hattest doch wohl mal eine Freundin?“ Thomas nickte. Es sein noch gar nicht so lange her, aber irgendwann sei ihm aufgefallen, dass er sie kaum kannte und die Beziehung leidenschaftslos war. „Leidenschaft erfährt man nur mit jemanden, den man wirklich kennt.“ Thomas wurde wieder rot und schaute beschämt, aber lächelnd zu Boden. Bevor Salina etwas sagen konnte, stand Thomas auf und sagte, dass er losmüsse und bedankte sich für das Gespräch. „Wirklich schade.“, sagte Salina. „Wir werden uns bestimmt wieder im Aurora sehen, trotzdem hier meine Handynummer, falls es zu zweit sein soll.“ Salina hielt ihm ihr Handy unter die Nase und er tippte die Nummer in seines ein.
„Tatsächlich schreibe ich lieber als zu reden.“, meinte Thomas, als er seine Jacke anzog. „Das hat man bestimmt bemerkt.“ „Vielleicht gibt es mal einen Roman über mich und Du musst darüberschreiben. Dann bist Du sicher nicht so schüchtern.“ Beide lachten.
Salina nahm Thomas zum Abschied.in den Arm. Es geschah völlig automatisch; und es fühlte sich gut an.
VII
Zu Salinas Wandlung gehörte, dass sie tatsächlich ins Fitnessstudio ging und nicht nur zahlendes Mitglied war.
Sie wollte sich überzeugen, dass ein Fitnessstudio nicht nur ein Ort war, für diejenigen, die bereits sportlich und attraktiv waren, sondern auch für diejenigen, die es werden wollten.
Leider wurde die erste Annahme bestätigt.
Aber jetzt, da sich Salina generell besser und attraktiver fühlte, wagte sie einen neuen Versuch.
Das Studio war eines, das 24-Stunden geöffnet war, auch am Wochenende.
Dieses Wochenende war kein Feiern angesagt; die Damen waren ja auch schon älter. Das vereinte sich gut mit Salinas gutem Vorsatz, Sport zu treiben.
Sie war allein in der Umkleide. Nachdem sie sich ihre neue Sportkleidung übergestreift hatte, ein enges blaues Top und eine blaue Leggins, betrachtete sie sich im Spiegel.
Sie hatte sich wirklich gewandelt, fühlte sich richtig sexy. Die Sportkleidung schuf nicht erst diese Attraktivität, sondern unterstrich sie.
Damit das auch so blieb, begab sie sich an die Geräte.
Zum Aufwärmen entschied sie sich für eines der Bikes. Während sie vor sich hin strampelte, überlegte sie, welches ihrer Körperteile sie trainieren sollte. Rücken wäre angebracht, war ihr Entschluss. Gleich würde sie auf einem dieser Geräte steigen, das einem mittelalterlichen Folterinstrument glich. Aber was tut man nicht für die Gesundheit und das Aussehen, dachte sie noch, bevor sie kurz innehielt.
Sie fühlte sich beobachtet. Dem Mann mit den Hanteln, der schräg rechts neben ihr stand, hatte sie noch so halb wahrgenommen, aber sie spürte, dass die Blicke von hinten kamen. Sie drehte ihren Kopf herum und bemerkte, einen muskulösen Typen, der an der Kraftstation trainierte. Sein Blick haftete auf Salinas Hintern. Im Gegenzug begann sie den Mann zu mustern: Er war das Abziehbild eines Bodybuilders. Arme dicker als Salinas Oberschenkel, kräftige Waden, keinerlei Bauch, zurück gegelte Haare, ein verlangender Blick.
Salina lächelte ihn an. Oh ja, dachte sie, so einer fehlt ihr noch in ihrer Abenteuerreise.
Sie drehte ihren Kopf wieder nach vorne und überlegte, was sie wohl mit dem Muskelpaket anstellen sollte. Da traf sie der Blick des anderen Bodybuilders, der mit einem Mal die Hanteln fallen ließ. Salina grinste ihn an. Er erwiderte allerdings nicht ihren Blick, sondern schaute schief grinsend den Mann hinter ihr an. Die beiden schienen sich zu kennen. Der Kerl vor ihr schritt auf Salina zu. Sie hörte auf zu strampeln und richtete sich auf; ihr Top straffte sich über ihre Brüste.
Sie war so auf dem Typen vor ihr fokussiert, dass sie gar nicht bemerkte, wie der andere Kerl sich von hinten an sie ran schlich. Sie schreckte auf, als sich auf einmal Hände um ihre Hüften schlangen.
Salina legte ihre Hände auf seine und wie ihn an sie loszulassen, aber nur, damit sie vom Rad steigen konnte. Schon war der andere Spielkamerad bei ihr und begann sie berühren. Die Hände der fuhren über ihren Körper, manchmal packten sie hart zu. Sie war froh, dass keiner von ihnen ein Wort verlor, darauf hatte sie keine Lust. Es ging nur um ihre Körper. Salina küsste erst den einen, dann den anderen. Sie machten sich an Salinas Hintern und Titten ran. Obwohl ihr das etwas zu schnell ging, versuchte sie die Berührungen zu genießen.
Plötzlich kamen ihr Thomas Worte in den Sinn: Ein Körper, der nicht sprechen kann, ist nur eine Hülle.
Salina schob den Gedanken sofort zur Seite, genau wie die beiden Typen. Allerdings nur, um mit ihnen in die Damenumkleide zu verschwinden. Dort angekommen ging es sofort weiter. Salina zog ihr Top hoch und ihre beiden Macker machten sich sofort an ihre Titten zu schaffen.
Erst fühlte es sich geil an, wie gleichzeitig an ihren M*psen gesaugt wurde. Aber unbändige Lust machte sich noch nicht in ihr breit. Leidenschaft erfährt man nur mit jemanden, den man wirklich kennt. Wieder diese Worte in ihrem Kopf. Ihren Kopf musste sie endlich abschalten.
Einer der Muskelprotze hob seinen Kopf, um Salina zu küssen und sie ließ ihn gewähren.
Als sie einem der Typen die Zunge in den Hals steckte, hatte sie das Gesicht von Thomas vor Augen. Die Zunge des Muskelmanns fühlte sich nicht mehr geil an, sondern wie ein Fremdkörper.
Wenn sie ihre Augen schloss, sah sie Thomas Bernstein-Augen vor sich. Umso enttäuschter war sie, als sie ihre Augen wieder öffnete.
Sie wandte sich an den anderen, mit dem gleichen Ergebnis. Während die beiden Männer ihre Titten und ihren Arsch kneteten, fühlte sie sich auf einmal einsam.
Was machte sie hier? Sie kannte die beiden gar nicht. Das hat sie die letzten Male zwar nicht gestört, aber jetzt fühlte es sich falsch an.
Sie wehrte die Hände der Männer ab, was diese noch anspornte. Einer griff direkt nach ihrer Muschi und Salina schlug seine Hand weg. Die beiden Typen waren irritiert und ließen von ihr ab.
Sie klaubte ihre Klamotten zusammen und rannte fast aus der Umkleide. Zum Glück befand sich niemand mehr im Fitnessraum und sie konnte sich anziehen und das in Rekordgeschwindigkeit. Ebenso schnell stürmte sie aus dem Gebäude.
Zu Hause angekommen warf sie sich auf ihr Bett und begann zu weinen. Sie wusste erst nicht genau warum, doch spürte sie es: Es war die Sehnsucht.
Sie musste etwas unternehmen, um sich besser zu fühlen. Hastig riss sie ihre Hose und ihren Tanga vom Leib. Sie zog die Schublade ihres Nachttisches auf und holte ihren Vibrator hervor. Sie hatte fast vergessen, dass sie ihn besaß. Ihre Scheide tr*efte und war feucht wie selten. Ihr Körper spürte nicht nur, wenn es ihr schlecht ging, er wusste auch, wie es ihr besser geht.
Die Erkenntnis zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht. Lust und Liebe war vereinbar.
Hart schob sie sich ihr Spielzeug in ihre nasse M*schi und legte los. Es dauerte nicht lange, dann kam sie. Erschöpft lag sie da. Sie fühlte sich besser.
Sie schrieb Thomas noch eine Nachricht, dass sie ihn bald wieder sehen wollte, bevor sie befriedigt einschlief.
VIII
Die nächsten Tage waren wundervoll. Sie und Thomas gingen spazieren, Essen und zum ersten Mal ging sie ohne Julia ins Café Aurora.
Salina begann auch wieder zu lesen, sodass sie sich über Literatur unterhalten konnten. Sport trieb sie weiter, aber nicht mehr im Fitnessstudio.
Ab und zu bemerkte sie noch Blicke anderer Männer, aber die waren ihr egal. Sie zog sich in der Zeit auch nicht allzu aufreizend an.
Während sie äußerlich wieder zurückhaltender wurde, war bei Thomas das Gegenteil zu beobachten. Er trug Kleidung mit helleren Farben, seine Haare sahen gepflegter aus, seine Körperhaltung gerader.
Einmal saßen die beiden in einem Restaurant und unterhielten sich über ihr favorisiertes Essen. „Gekochte habe ich für Dich noch nie.“, sagte Thomas auf einmal, so als ob es etwas Dringendes wäre, das er vergessen hat. Er ergriff die Initiative und lud sie ein.
Salina träumte schon von einem klassischen, romantischen Abendessen mit Rotwein und Kerzenschein. Thomas lachte auf, was sie aus ihrem Traum riss. „Das ist doch zu viel Klischee. So toll kann ich auch nicht kochen, lassen uns lieber essen gehen.“
Auch Salina musste lachen über ihre klischeehafte Vorstellung. „Trotzdem würde ich Dich gerne zu Hause besuchen.“ Thomas wurde zu ihrer Überraschung nicht rot, sondern lächelte gewitzt. „Ich wollte Dich gerade einladen.“ Salina schmunzelte.
Seit längerem dachte sie mal wieder an Sex.
IX
Endlich war es so weit. Salina fühlte sich an ihre Teenagerzeit erinnert. Als sie die ersten Male verliebt und man wohlig aufgeregt war, wenn man sich traf. Zu zweit traf.
Das Summen des Türöffners ließ ihr Herz nochmal höherschlagen.
Thomas stand in der Tür und seine Augen weiteten sich, als er Salina hochkommen sah.
Nachdem Thomas ihr altmodisch aus dem Mantel geholfen hatte, ging es ins Wohnzimmer. Thomas Wohnung war spartanisch, aber geschmackvoll eingerichtet.
Im Wohnzimmer fiel ihr das große Bücherregal direkt ins Auge. Die Bücher waren nicht geordnet. Literaturklassiker standen neben sogenannten Schundromanen. Thomas tauchte mit zwei Gläsern Rotwein in der Hand auf und reichte ihr eins. „In letzter Zeit stand ich oft vor diesem Regal und fragte mich,“ erzählte Thomas, „welche Geschichte zu uns passen würde.“ Salina wurde leicht rot und nippte an den Wein. „Tatsächlich gab es da welche.“, fuhr Thomas fort, „nur waren es eigentlich unbedeutende Liebesromane. Allerdings war es in den Geschichten immer die Frau, die ihren Traumprinzen fand, nicht umgekehrt.“ Salina musste wieder lächeln. „Es ist doch egal, ob es große oder kleine Literatur ist, die Hauptsache ist, man kann sich entweder darin wiederfinden, oder es beflügelt die Phantasie.“ Thomas nickte und meinte, vielleicht nähme er den Gedanken für einen Artikel in die Zeitschrift. Nach einem weiteren Schluck Wein, der zwar recht lieblich war, aber nicht zu süß, wenn er Luft bekam, ergänzte Salina: „Außerdem passt die Geschichte. Wieso sollte ich nicht meinen Traumprinzen gefunden haben?“ Thomas lächelte zwar, verzog aber etwas das Gesicht. Salina wusste, dass er kurz davor war zu widersprechen, aber das ließ Salina nicht zu. Noch bevor Thomas den Mund aufmachen konnte, stellte sie ihr Glas ab, legte ihre Hand um seinen Hals und näherte ihre Lippen näherten sich seinen.
War es nur der Wein, der so süß schmeckte? Nur seine Zunge? Beides?
Nichts davon.
Es war dieser Mann.
Erst zögerlich, dann fordernder spielte Thomas Zunge mit Salinas. Er legte seine Hand auf ihre Hüfte, während seine Zunge auf ihre Zunge auf und ab fuhr.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich ihre Zungen, doch es ging sofort weiter.
Er küsste ihren Hals, während sie versuchte sein Hemd abzustreifen, was gar nicht so einfach, denn seine Küsse ließen eine Lust aufsteigen, die gepaart war mit Intimität. Sie schloss ihre Augen und seufzte. Nachdem sein Hemd zu Boden fiel legte sie ihre Hände auf seine Hüften und genoss seine Küsse. Er küsste ihren Oberkörper hinab, bis zu ihren Brüsten. Salina seufzte lauter auf, als sein Mund ihre eine Brust küsste und die andere von seiner Hand massiert wurde.
Seine zarten Hände wanderten auf ihren Rücken und öffnete ihren Spitzen-BH. Das gelang ihm geschickter als Salina vermutete; sie musste kurz grinsen. Doch dann wich jeglicher Humor aus ihren Gedanken. Sie spürte sie nur noch Lust, wenn auch keine pure Lust; da war auch etwas anderes.
Als er ihren BH abstreifte, war ihr klar, was es war. Es war die Aufregung, ob ich, ihr Körper gefallen würde. Ihr Gesicht wurde rot.
Sie hatte zuletzt genug Bestätigung erhalten, aber jetzt ging es mehr als um Lust, Geilheit und Befriedigung. Dieser Mann war ihr wichtig; sie hoffte, sie war ihm ebenso wichtig.
Es war aber sofort zu erkennen, dass sie sich darüber keine Gedanken machen musste. Thomas schaute sie fast unglaublich an: „Mein Gott, wie schön Du bist.“, hauchte er.
Salina spürte mein warmes, wohliges Gefühl in ihrem Bauch. Sie konnte es kaum genießen, denn Thomas begann an ihren Brustwarzen zu saugen. Salina legte ihren Kopf in den Nacken und schloss ihre Augen. Die Lust durchströmte von ihren Brüsten aus durch ihren ganzen Körper. Sie legte ihr Hand auf Thomas Kopf und strich durch sein Haar, während er weiter das tat, wofür ihre Nippel da waren. Er sollte nicht aufhören, doch dann löste er sich von ihren Titten, küsste ihre Stirn und nahm ihre Hand. Es war klar, dass das Ziel das Schlafzimmer war.
Vor dem weißen bezogenen Bett stehend, streifte Thomas Salinas Kleid von ihrem Körper. Sie stand nur noch in Strumpfhosen vor ihm, unter denen sie nichts drunter trug. Danach machte sie sich an seine Hose zu schaffen. Sie löste seinen Gürtel und öffnete mit Leichtigkeit die Knöpfe seiner Hose. In seinen schwarzen, enganliegenden Shorts zeichnete sich eine gewaltige Beule ab. Salina streifte kurz mit einem Finger darüber. Sie hätte noch weiterspielen können, aber was sich in den Shorts abzeichnete, war doch zu verlockend. Mit jedem Zentimeter, die seine Shorts nach unten wanderten, stieg ihre Lust und zwischen ihren Beinen wurde es wärmer. Schließlich sprang sein steifer Schwanz ihr entgegen. Sie musste schlucken und ihr Mund wurde trocken (im Gegensatz zu ihrer Scheide, die immer feuchter wurde). Von allen Männern, mit denen sie in letzter Zeit Sex hatte, besaß ausgerechnet der schüchternste den größten.
Sie nahm sein pralles Glied in die Hand und zog die Vorhaut etwas zurück. Ihre Zungenspitze umkreiste seine Eichel, die rot anlief. Ihre Hände legten sich auf seinen Hintern und massierten ihn.
Ihre Zunge fuhr seinen Schaft auf und ab, bis sie es nicht mehr aushielt und seinen großen, prallen, geiler Schwanz in den Mund nahm. Thomas stöhnte laut auf, als sein Penis in ihren warmen Mund eindrang. Salina bewegte ihren Kopf vor und zurück, während ihre Zunge seinen Pr*gel abklopfte. Hörbar schien es Thomas zu gefallen, er stöhnte immer lauter gepaart mit Ohja Rufen. Sein Stöhnen turnte sie noch mehr an und eine Hand glitt von seinem Hintern nach vorne zu seinen dicken E*ern. Sie ergriff seine Hoden uns massierte sie fest. Es war zu spüren, wie gefüllt sie waren und, dass sie geleert werden wollten. Doch Salina wollte nicht, dass sich seine Lust in ihren Mund ergoss (Obwohl dies auch eine geile Vorstellung war).
Ihre Lippen glitten noch einmal seinen Schwanz entlang, bevor er, mit einem lauten Schmatzen, aus ihrem Mund befreit wurde.
Salina blickte nach oben Thomas keuchte nicht nur, er schien auch ins Schwitzen gekommen zu sein. Er blickte herab direkt in ihre Augen. Sein Blick war voller Verlagen. Salina wusste, was er vorhatte. Sie legte sich auf das Bett und war gerade daran ihre Strumpfhose auszuziehen, als Thomas ihre Hände ergriff, sodass sie aufhören musste. Er beugte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, ließ ihre Hände los und schob sie stattdessen in Salinas Schritt.
Seine Fingernägel krallten sich in ihre Strumpfhose und zerrissen sie mit einem Ruck. Salinas ********* Muschi lag nun frei vor seinem Gesicht. Thomas streckte seine Zunge raus und leckt über ihre Schamlippen. Salina drückte ihren Kopf auf das Bett und packte Thomas Kopf und presste seinen Kopf gegen ihre feuchte M*se.
Seine Zunge dran immer tiefer ein und vollzog dabei akrobatische Kunststücke, die Salina aufstöhnen ließ. Mit der anderen Hand ergriff sie eine ihrer Brüste und knetete sie fest; so groß war ihre Lust.
Thomas löste seinen Kopf aus Salinas Griff, sodass er etwas Luft bekam. Nach ein paar tiefen Atemzügen streckte er seine Zunge wieder raus und seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler und umkreiste ihre Lustperle. Gleichzeitig streifte Thomas ein paar Finger über ihren rechten Schenkel, bis zu ihrer aufklaffenden Muschi.
Erst steckte er nur einen Finger rein und zog ihn etwas hin und her. Ein zweiter folgte gleich danach. Gleichzeitige spielte seine Zungenspitze weiter mit ihrer Klit.
Die Bewegungen, die seiner Zunge und seiner Finger machten sie wahnsinnig. Ihre Beine wandten sich hin und her, was ihn nicht zu stören schien. Langsam schob er seine Finger in ihr hin und her. Er zog sie raus, dann wieder rein.
Raus, dann wieder rein.
Rein und raus.
Raus.
Rein.
Nun ließ er sie drin und fingerte sie immer schneller, intensiver.
Salina konnte nicht mehr. Ihr Becken bäumte sich auf, ihr Kopf wandte sich von rechts nach links. Sie stöhnte immer lauter, schrie fast. Ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche.
Dann kam sie.
Während sie laut aufschrie, spr*tzte ihr Saft heraus aus ihrer nassen Spalte.
Salina realisierte erst nicht, was geschehen ist. Das war ihr noch nie passiert. Sie hatte gespr*tzt.
Befriedigt sank sie in die Kissen. Allerdings schwang auch ein wenig Traurigkeit mit ein, weil es schon vorbei war.
Doch da kannte sie ihren Geliebten schlecht.
Er wischte sich mit dem Arm das Gesicht ab, legte sich auf Salina und drehte sich mit ihr um.
Ohne Schwierigkeiten drang sein geradestehendes Glied ein in ihre nasse Muschi.
Sein harter Schwanz fühlte sich geil und heiß an. Salina stöhnte sofort wieder auf.
Automatisch ließ sie ihre Hüften kreisen. Sein Schwanz füllte sie mächtig aus und bewegte sich wunderbar in ihr. Thomas packte ihren Hintern und presste ihn fest zusammen.
Der Ritt wurde immer heftiger. Statt zu kreisen, wippte Salina auf und ab, sodass ihre F***e gegen seine prallgefüllten Eier klatschte. Sie fühlte, wie geladen sein Schwanz war und wie seine Hoden pochten. Es dauerte nicht mehr lange.
Thomas Griff um ihren Arsch wurde fester. Er stieß von unten entgegen. Das Stöhnen war nicht mehr rhythmisch, sondern ungehemmter.
Die Lust sprudelte in beiden nur so hoch.
Dann geschah es.
Thomas kam. Er spr*tzte seinen Samen in Salina hinein. Mehrere Salven schossen in ihren Körper. Sein ****** suchte sich seinen Weg durch Salinas Unterleib.
Es passierte das geilste Überhaupt. Salina kam ein zweites Mal. Ihr Lustschrei durchdrang die ganze Wohnung. Ihr Glück war vollkommen.
Sie blickte hinab. Auch Thomas sah befriedigt aus. Er atmete schwer aus. Salina keuchte ebenfalls; es war schön, aber auch harte Arbeit.
Die letzte Anstrengung des Abends war von Thomas hinabzusteigen. Sie genoss, wie sein Schwanz aus ihr herausglitt, dann konnte sie nicht mehr.
Sie legte sich neben Thomas, ihrem Geliebten und beide schliefen bald ein.
Salina erwachte und war überrascht: Neben ihr lag ein Mann. Eine Sekunde später machte sich ein unfassbar wohliges, warmes Gefühl in ihr breit als ihr klar wurde welcher Mann neben ihr lag. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und schloss erneut die Augen. Mit einem Lächeln im Gesicht dachte sie an die vorherige Nacht.
Die Zeit der Abenteuer war zu Ende; und das war auch gut so. Sie war angekommen, obwohl ihr das Ziel gar nicht bewusst war.
Ihre Freundin Julia hat recht; zumindest zum Teil.
Die kleinen Abenteuer taten ihr gut, gaben ihr Selbstvertrauen und entfachte ihre Geilheit.
Dieser Moment, neben einen Mann aufzuwachen, den man wirklich mochte (liebte?), war besser als dies.
Thomas wachte auf und musste sich wie Salina erstmal etwas orientieren. Dann erblickte er Salinas Kopf und seiner Brust und lächelte. Salina begann sein Brusthaar zu kraulen, was Thomas hörbar gefiel.
„Fast wäre die letzte Nacht nie passiert.“, er legte seine Hand auf Salinas Kopf und streichelte ihr Haar,
„manchmal muss man sich wirklich trauen und man bekommt, was man möchte.“
Salina schnurrte als Antwort; sie war noch etwas müde. Vielleicht lag es daran, dass sie noch müde war, aber kurz danach traute sie sich etwas und begann Thomas von ihren sexuellen Erlebnissen zu erzählen.
Thomas hörte kommentarlos zu. Salina konnte nicht einschätzen, wie er reagieren wird, wenn sie zu Ende erzählt hat, sie bemerkte nur, wie sich etwas unter der Bettdecke regte.
Salina hörte auf zu erzählen, seufzte tief aus und hob ihren Kopf, um Thomas in die Augen zu sehen. Seine Augen strahlten nach wie vor diese Güte aus, die in Salina ein Gefühl der Geborgenheit auslöste.
Thomas öffnete seinen Mund und Salinas Herz setzte für den Bruchteil einer Sekunde aus. „Du geile Sau.“, war Thomas Kommentar. Beide mussten Lachen und sie küssten sich.
„Genug von Abenteuern. Nach einer Weile ermüden sie einen auch. Ich bin am Ziel angekommen.“, sagte Salina erleichtert.
„Ist das nicht etwas klischeehaft?“, antwortete Thomas.
Salina zog die Bettdecke weg beugte sich über Thomas und sagte: „Ja, das ist es; und das ist auch gut so.“
Sie küssten sich und die Müdigkeit war verflogen.
I
So schnell kann es vorbei sein.
Dabei ging es eigentlich nicht schnell; die Beziehung war schon lange am Ende, wurde Salina bewusst.
Selbst der Abschied gestaltete sich gefühlskalt.
Andreas erzählte davon, dass er dieses Leben nicht so weiterführen wollte und konnte, Salina nickte nur. Kurz war ihr danach auszurasten, aber ihre Wut verflog schnell. Trotzdem fragte sie ihn, ob es eine andere gäbe. Andreas schaute zu Boden, bevor er bejahte. Sie sei jünger, so alt etwa wie Salina war als er sie kennenlernte. Salina hob die Hand. Sie wollte nichts davon hören, dass er sich durch seine neue jünger fühlte oder ähnliches.
Bevor Andreas seine Koffer nahm, sagte er noch, dass er ihr seine neue Adresse zuschicken werde. Salina war es egal.
Zum Schluss umarmten sie sich, ohne etwas dabei zu spüren.
Nachdem die Tür zugefallen war, atmete Salina tief durch. Es war weniger ein Seufzen der Verzweiflung als mehr der Erleichterung. Auf einmal fühlte sie sich müde; es fühlte sich an, als ob sie sich für immer so fühlen würde.
Als sie durch die Wohnung ging und bemerkte, wie leer diese jetzt war. Erst nach eine Weile bemerkte sie die Träne, die über ihre Wange lief. Sie fühlte sich kalt an.
Café Aurora am Rande der Innenstadt mit Julia ihrer besten Freundin. Krisengespräch.
Allerdings fühlte es sich nicht nach einer Krise an. Salina schaute weiterhin gefühllos auf die Trennung zurück, Julia war hingegen richtig euphorisch. „Endlich bist Du das Arschloch los. Jetzt kannst Du richtig leben!“
Ist sich schlecht fühlen kein richtiges Leben, fragte sich Salina, sprach es aber nicht laut aus. Sie wollte Julias gute Laune nicht verderben.
Julia hatte schon seit Jahren das Gefühl, dass Salina aus der Beziehung mit Andreas rausmüsse, sagte sie. „Jetzt fühlst Du Dich sicher erleichtert, oder?“
Salina berichtete ihrer besten Freundin, dass sie kaum etwas spüre.
„Ach Mädchen. Jetzt hast Du endlich Zeit Spaß zu haben. Tob Dich aus, geh feiern, verführ einen Handwerker, was weiß ich.
Salina verzog das Gesicht: „Das sind doch alles Klischees.“
„Na und?“, antwortete Julia. Manchmal werden Klischees real.“, ein leichtes Funkeln war in ihren Augen zusehen.
Salina nahm einen Schluck von ihrem Milchkaffee. „Ok, dann lass uns zusammen feiern gehen.“ „Yay!“, entfuhr es Julia. „und ich werde Dir zeigen, dass Klischees nicht unbedingt etwas Schlechtes sind.“ Wieder sah ihre Freundin wieder enttäuscht aus. „Süße. Mit Deinem Aussehen hast Du doch die freie Auswahl.“ Bevor Salina widersprach, musste sie daran denken, dass sich ihre Figur auch ohne Sport erstaunlich gut hielt. Sie fühlte sich wohl in ihrem Körper, traute sich manchmal in Leggins auf die Straße zu gehen, obwohl sie das fast schon frivol findet.
Trotzdem entgegnete sie ihrer Freundin, dass sie an Julia Aussehen nie herankommen würde. Blonde lange Haare, blau-graue Augen, eine Figur aus dem Katalog. Oft wurde sie von Männern angesprochen, was sie nicht störte. Im Gegenteil: sie liebte es Männer zappeln zu lassen, im Glauben sie hätten eine Chance bei ihr.
Kann man sich selbst attraktiv finden, oder entsteht dieses Gefühl von außen? Salina schaute aus dem Fenster, als sie sich selbst diese große Frage stellte. Das hat das Soziologiestudium ihr also gebracht.
Julia starrte auf ihr Handy und zeigte keine Anstalten Salina aus ihrem Grübel zu holen; dafür sorgte jemand anderes.
Salina drehte ihren Kopf, schaute zufällig zur Tür. Ein Mann ca. in ihrem Alter kam ins Café. Der Typ wirkte total unscheinbar, eigentlich niemand, der Aufsehen erregte. Leicht gebückte Körperhaltung, recht groß, dunkelblonder Scheitel, Klamotten von der Stange. Er sah überhaupt nicht aus, wie die Männer, für die sie sich sonst interessierte, geschweige denn ein Mann, den Julia ihr empfehlen würde.
Er setzte sich an die Bar; er schien den Barista zu kennen.
Salina hätte gerne gewusst, welches Getränk er bestellt. Noch bevor sie sich fragen konnte, warum sie das interessierte, riss Julia sie aus ihren Gedanken: „Ok, am Samstag wird gefeiert.“, bestimmt Julia, während sie ihr Handy in ihre Handtasche steckte. Sie berichtete, dass zwei andere Mädels tatsächlich Zeit hatten, sie hatte sie eben gefragt. Das überraschte Salina. Hauptsächlich war der Grund die Kinder, warum Frauen nicht mehr feiern gingen. „Flirten lässt es sich besser, wenn mehrere Mädels unterwegs sind.“ Salina nickte nur. Irgendwie fühlte sie sich unsicher. So unsicher wie sie sich als Teenager gefühlt hat und mit ihren Freundinnen feiern war.
Während die beiden zur Theke gingen, legte Julia ihre Hand lustig. Entspann Dich Süße.“ Sie gab Salina einen Kuss auf die Wange, was sich unangenehm anfühlte.
An der Theke fiel Salina wieder der unscheinbare Typ an der Bar auf. Auf der Theke lag eine Zeitung, in der er vertieft war. Er schien sie nicht zu bemerken.
II
Die Waschmaschine war kaputt. Das hat mir noch gefehlt, dachte Salina kurz nachdem sie versucht hatte die Wäsche anzustellen. Sie hatte früher Feierabend gemacht. Nicht, weil sie traurig war, ihr war einfach danach. Wenn schon kein neuer Mann, dann vielleicht ein neuer Job, dachte sie sich. Jetzt war die Aufbruchstimmung erstmal verflogen.
Sie war kurz davor nach Andreas zu rufen. Zum Glück fiel ihr ein, was geschehen war, bevor die Nachbarn denken konnten, sie führe Selbstgespräche. Andreas hätte bei einer kaputten Waschmaschine eh nicht viel erreichen können.
Also musste ein Handwerker her.
Sie rief einige an, die meisten ging aber nicht ans Telefon. Als sie schon nachsehen wollte, wie viel eine neue Waschamine wohl kosten würde, versuchte sie es noch bei einem Sanitärbetrieb.
Der Meister am anderen Ende der Leitung wollte sie bereits auf einen Termin in zwei Wochen vertrösten, als ihm etwas auffiel.
„Ah, ein Geselle ist noch unterwegs. Sein letzter Termin war falscher Alarm, also hat er noch Zeit.“ Salina bedankte sich und der Meister sagte, in etwa einer Stunde würde der junge Mann da sein.
Junger Mann. Wie das klingt, dachte Salina. Unter einem jungen Mann stellte sie sich einen Typen um die zwanzig vor, der glaubte schon erwachsen zu sein.
Sie putzte etwas das Bad, damit der junge Mann nichts Schlechtes über sie denken konnte. Gerade als fertig wurde, klingelte es an der Tür.
Sie öffnete die Tür und bald schon erschien der junge Mann. Tatsächlich sah er aus, wie Salina sich ihn vorstellte. Volles braunes Haar, ein rasiertes Gesicht, ein flacher Bauch, der den Blaumann nicht straffte. Er lächelte Salina an und begrüßte sie mit einem knappen: „Wie kann ich helfen?“
Salina führte ihn ins Bad, direkt kniete er sich vor die Waschmaschine. Salinas Blick fiel direkt auf seinen Hintern, der selbst im Blaumann eine gute Figur machte. Der junge Mann öffnete seinen Werkzeugkoffer und nahm einen Schraubenzieher heraus. Salina bemerkte seine Muskeln, Muskeln, die man von körperlicher Arbeit bekam, nicht aus dem Fitnessstudio.
Er schraubte die Verkleidung des Bedienfeldes ab und meinte, ohne Salina anzusehen: „Sie haben Glück. Es scheint nur ein Chip defekt zu sein, ich schaue mal im Wagen nach, ob ich einen dabeihabe.“
Der junge Mann ging wieder runter, Salina schaute ihm kurz nach. Nun allein im Bad schaute sie in den Spiegel. Was war los mit ihr? Sie schaute jungen Männern nach, dazu noch einem Handwerker. Plötzlich erschien ein Gedanken in ihrem Kopf: Klischees müssen nicht immer etwas Schlechtes sein.
Das war jetzt die Gelegenheit das Leben am Schopf zu packen.
Sie betrachtete sich wieder im Spiegel. Brille, zusammengebundene Haare, Rollkragenpullover, gewöhnliche Jeans. Sie hatte nicht viel Zeit. Sie rannte fast ins Schlafzimmer, nahm ihre Brille ab, zog den Rollkragen aus, unter dem sie ein grünes Top trug und wechselte die Jeans gegen schwarze Leggins.
Sie hörte Schritte im Treppenhaus. Gerade rechtzeitig öffnete sie Tür. Der junge Mann bekam zunächst große Augen, dann schaute er irritiert. „Bin ich hier richtig?“ „Aber sicher! Erkennen Sie mich nicht mehr?“, entgegnete sie ihm mit einem leichten Grinsen.
Der junge Handwerker errötete, kam aber langsam zurück in die Wohnung. Er kniete sich erneut vor die Waschmaschine und begann den kaputten Chip auszutauschen. Salina schaute ihm über die Schulter, was dem jungen Mann nervös werden ließ. Verschämt schaute er sie an aus dem Augenwinkel, auf ihre Brüste und ihre Beine. Salina lehnte sich lässig an den Türrahmen, ihre Beine über Kreuz, die Arme verschränkt, direkt unten den Brüsten.
Der Handwerker brauchte länger als gedacht, um die Maschine zu reparieren; seine Erregung war spürbar.
„So.“ Sagte er, als er wieder aufstand. „Die Waschmaschine dürfte wieder ganz die Alte sein.“ „Na, das möchte ich erstmal ausprobieren. Nicht, dass sie nochmal ausrücken müssen.“ Den Probelauf hätte Salina auch im normalen Fall verlangt, aber diesmal hatte sie eine Idee.
Der Handwerker stimmte zu, gab aber an, dass er nicht so viel Zeit hatte. „Wieso?“, fragte Salina, „Müssen Sie noch zu Ihrer Freundin?“ Der junge Mann wurde rot. „Ich habe keine, es kann nur sein, dass mein Chef sauer wird.“
„Oh, das wundert mich. So ein kräftiger Handwerker wie Sie. Ihrem Chef können Sie einfach sagen, es wäre komplizierter gewesen als gedacht.“ „Nun ja, so kompliziert war es ja nicht.“, meinte er. Salina dachte das gleiche und ihr wurde warm.
Sie stellte die Maschine auf die höchste Stufe. Kurze Zeit später begann sie zu rütteln; immer schneller, immer lauter.
Ohne weiter nachzudenken, setzte Salina ihre Idee um: Mit einem Satz hopste sie auf die Waschmaschine. Ihr ganzer Körper vibrierte, ihre Brüste begannen ordentlich zu wippen. Salina rieb ihre Beine aneinander und biss sich auf die Unterlippe. Endlich kam der junge Mann aus der Reserve. Er grinste breit und schritt auf die Waschmaschine, also auf Salina zu. Er half ihr ihre Leggins und ihren Slip auszuziehen. Dann kniete er sich vor Salina und begann ihre Muschi zu lecken. Das Vibrieren und die Zunge des Mannes machten Salina wahnsinnig. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und begann zu stöhnen, was im Lärm der Waschmaschine unterging. Nach kurzer Zeit stand der Handwerker auf und zog seinen Blaumann runter. In seinen Shorts zeichnete sich sein gewaltiger Ständer ab. Er zog sofort seine Shorts runter, sein Schwanz sprang praktisch heraus. Salina konnte es kaum erwarten, dass sein Gerät in ihr eindringt. Allzu groß war er nicht, dafür aber dick, was auch für viel Freude sorgen konnte.
Ihre Muschi war durch das Lecken und die Vibration der Waschmaschine so feucht, wie sie es lange nicht mehr war. Als der Kerl endlich in sie eindrang, schmatze ihr süße Pussy und wurde noch feuchter.
Salina stöhnte lauter und auch ihr Stecher begann zu keuchen. Hart stieß er zu, während die Waschmaschine weiter vibrierte.
Um ihre Lust weiter anzutreiben, legte Salina noch zwei Finger auf ihre Klit, was in dieser Situation gar nicht so einfach war, aber es lohnte sich. Das Reiben ihrer heißen Klit, die Stöße des Kerls und die Bewegungen unter ihr heizten sie an. Die Waschmaschine erreichte ihren Höhepunkt; nicht nur die Maschine.
Salina schrie auf als sie kam, dass es das Dröhnen der Maschine übertönte. Nur ihr Stecher war noch nicht gekommen. Sie wies ihn an, seinen Schwanz rauszuziehen und etwas zurückzutreten. Salina sprang von der Maschine, kniete sich sofort vor den Handwerker und nahm seinen steifen Schwanz in den Mund. Der junge Mann keuchte immer schneller und auch sein Schwanz pochte. Salinas Zunge spielte mit dem Glied in ihren Mund, umschlug es, saugte dran. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Schließlich kam er in ihren Mund. Sein heißer Saft füllte Salinas Mundhöhle aus, es war so viel, dass sie Mühe hatte zu schl*cken. Doch die Lustschreie des jungen Lustobjektes turnten sie weiter an und bis zum letzten Tropfen schluckte sie den geilen Saft durch ihre gierigen Kehle.
Als ihr Mund von seinem Schwanz abließ, stöhnte der Mann immer noch. Sie brauchten beide eine Weile, um wieder klarzukommen.
Schließlich stand Salina auf, zog den heruntergelassenen Blaumann des Handwerkers gleich mit hoch. Wieder angezogen, küsste sie den jungen Burschen noch einmal leidenschaftlich. Der junge Mann wusste gar nicht wie ihm geschah, so wirkte es. Auch Salina hatte noch nicht erfasst, als sie sich die Leggins wieder anzog. Geistesabwesend griff der Handwerker den Werkzeugkoffer und ging zur Wohnungstür.
„Ciao.“, hauchte Salina. Der junge Mann nickte nur; sein Kopf war knallrot. Als er schon ein paar Treppenstufen runtergegangen war, drehte er sich nochmal um und sagte: „Ach, bitte geben Sie eine positive Internetbewertung. Unser Chef setzt da großen Wert drauf.“
Salina nickte, schloss die Tür und begann laut loszulachen.
III
„Mit einem Handwerker?!“, Julias Augen glänzten und sie ließ fast die Tasse Milchkaffee fallen. „Das ist ja wie im Porno!“
Café Aurora wieder. Salina trug diesmal einen langen Rock, was sie selten tat.
Sie antwortete verlegen: „Ich kenne nicht mal seinen Namen.“, sie konnte Julia nicht in die Augen schauen, als sie das von sich gab. „Ich wusste doch, dass mehr in Dir steckt.“ Julia frohlockte fast schon.
„Was meinst Du mit mehr in mir? Eine Schlampe?“
Julia nahm Salinas Hand. „Süße. Streich dieses Wort sofort aus Deinem Wortschatz.“ Julia machte eine kleine Pause, während sie in Salinas Augen sah. „Wenn eine Frau Lust hat, hat sie Lust. Außerdem bist Du Single. Du kannst tun und lassen, was Du willst.“
Salina stimmte ihr zwar zu, meinte aber, dass das eigentlich nicht ihr Ding sei.
„Nicht Mein Ding.“, Julia äffte sie nach, was sie noch nie getan hatte. „Du hast Deine Lust nie richtig ausgelebt, Du kannst gar nicht wissen, ob rumv*geln Dein Ding ist.“
Salina hoffte, dass sie niemand hörte. Julia machte ihr Ding, so viel war sicher.
Bevor Salina entgegnen konnte, dass es sich, zumindest im Nachhinein nicht gut anfühlte, vor Julia fort: „Es war doch geil, oder nicht?“
Salina wurde kurz warm; ja, ihre beste Freundin hatte Recht: Es war geil.
„Am Wochenende wird gefeiert. Dann erwarte ich eine ähnliche Aktion von Dir.“ Salina hatte fast vergessen, dass das Feiern anstand. Nur diesmal fühlte sich sie nicht unwohl bei diesem Gedanken.
Erst als sie zum Bezahlen an die Theke ging, bemerkte sie wieder den an sich unscheinbaren Typen vom letzten Mal. Er saß wieder an der Theke und schaute auf seine Tasse Mokka. Salina überlegte kurz, ob sie ihn grüßen sollte, er machte aber keine Anstalten nach oben zu sehen.
IV
Am Samstagabend wurden alle Register gezogen. Es war wieder, wie früher, als sie Teenager waren. Neben Julia waren zwei andere Freundinnen Luisa und Nicole mit von der Partie. Alle vier hatten mehrere Klamotten mitgebracht und probierten sie an; natürlich den obligatorischen Prosecco griffbereit. Die alten Charthits von früher dröhnten durch Salinas Wohnung. Die anderen Mädels tanzten ein wenig, während andere gerade neue Klamotten anprobierten oder sich schminkten.
„Auf Salina und ihr Singleleben.“, posaunte Julia heraus, als alle im Wohnzimmer saßen. Salina wurde rot, lächelte aber; es schien ein gelungener Abend zu werden. Auch Luisa und Nicole schienen den Abend zu genießen, mal weg von Mann und Kindern. Sie rauchten am Fenster, was Salina eigentlich nicht mochte, aber sie wollte nicht die Spielverderberin sein.
Endlich war Salina an der Reihe sich ihr Outfit auszusuchen. Sie entschied sich, ganz ohne den Zuspruch ihrer Freundinnen, für ein kurzes Kleid, sowie einem hoch sitzenden String und einem BH, der eigentlich zu klein für ihre Oberweite war. Als Salina ihr Outfit präsentierte, fiel den anderen die Kinnlade runter. Julia schritt auf sie zu und öffnete Salinas Haar. Es fiel über die Schulter herunter. Salinas kussroter Mund lächelte. Das Feiern konnte beginnen.
Natürlich hatten sie sich einen Club für ihre Altersklasse ausgesucht. Was den Vorteil hatte, dass die vier nicht besonders auffielen, aber auch den Nachteil, dass die meisten Gäste Paare waren. Man sah ihnen an, dass sie vertraut waren, den Körper des anderen kannten, auch beim Tanzen.
Der Laden war nicht gerade stilvoll eingerichtet. Gold blitzte überall, das Parkett, die Hocker an der Bar, der Kronleuchter an der Decke. Alles verdeckte, diese alte Lagerhalle. Salina kam der Gedanke, dass dieser Schuppen den Menschen ähnelte, die hier feierten. Sie wischte den Gedanken aber sofort beiseite. Zum Trübsal blasen war sie nicht hierhergekommen.
Die Mädels besorgten sich Sekt, den sie fast herunterstürzten. Julia warf sich danach direkt ins Getümmel. Ausgiebig wirbelte sie herum und zog Blicke auf sich. Selbst Männer in Begleitung drehten sich zu ihr.
Ein Mann traute sich endlich und begann mit ihr zu tanzen. Es dauerte nicht lange, da bekam man den Eindruck, Julia wolle dem Mann einen blasen, direkt auf der Tanzfläche. Aber Salina kannte Julias Show. Gerade als der Mann ihre Hüften berührte, schob Julia ihn von sich und ging wieder zu den Mädels. Der Mann blieb sichtlich irritiert auf der Tanzfläche stehen. Weniger irritiert war seine weibliche Begleitung, die ihn wutentbrannt vom Parkett zog.
Die Mädels lachten laut los und bestellten eine neue Runde Sekt. Wieso macht Julia das? Sie war attraktiv, das wusste Julia auch. Warum brauchte sie Selbstbestätigung? Aus Spaß? Oder ging es gar nicht darum?
Salina war nach dieser Aktion auch nach Spaß zu Mute. Allerdings wollte sie mehr.
Salina schaute sich um. Ihr Blick ruhte auf einem Mann, der ungefähr in ihrem Alter war, vielleicht etwas jünger. Er war overdressed, trug einen Anzug, sogar mit Einstecktuch; es wirkte so, als ob er direkt aus einer Tanzschule kam. Man konnte sein Auftreten fast als lächerlich bezeichnen. Salina wollte ihren Blick schon abwenden, da drehte der Mann den Rücken zu ihr und Salinas Augen fielen auf den Hintern des Typen. Sein knackiger Hintern zeichnete sich wunderbar ab in der Anzughose. Auch seine Bewegungen wirkten akkurat; er schien ohne Begleitung zu sein. Unwillkürlich kamen Salina die Tanzschritte in den Sinn, die sie damals in der Tanzschule gelernt hatte. Mein Gott, ist das lange her. Der Mann im Anzug war doch der perfekte Partner, um zu sehen, ob Salina noch eingerostet war.
Zu den anderen sagte sie, dass sie jetzt auch tanzen wolle und marschierte auf den Typen zu. Noch stand er mit dem Rücken zu ihr, aber als sie dicht hinter ihm stand, bemerkte er sie und drehte sich um. Glattrasiert, braune Augen, kurzes gescheiteltes Haar, nur ein wenig größer als sie. „Normalerweise ist es die Aufgabe des Mannes die Frau zum Tanzen aufzufordern. In unserem Fall machen wir eine Ausnahme, einverstanden.“ Der Mann wirkte irritiert, wusste nicht, was er sagen sollte, bis er Salina einfach die Hand gab und sich als Bastian vorstellte. Salina stellte sich ebenfalls vor und sagte direkt danach: „Du siehst so aus, als ob du gut tanzen könntest.“ Bastian berichtete ihr wie beiläufig und ziemlich leise, dass er an Turnieren teilnehmen würde. Salinas Augen blitzten auf und überrascht von sich selbst, dass sie so etwas beeindruckte. Sie zupfte etwas an ihrem Kleid und schaute dem Mann in die Augen. Der Mann konnte den Blick nur kurz erwidern und schaute zu Boden. Konnte es was werden mit so einem Schüchternen, fragte sich Salina und überlegte, ob sie sich nicht doch nach einem anderen umschauen sollte. Ein Tanz musste aber drin sein, schließlich ist sie deswegen auf ihn zugegangen; wer weiß, vielleicht verirrte sich beim Tanzen ihre Hand auf seinen Hintern.
Ein neuer Song wurde aufgelegt: Discofox.
Nicht gerade der eleganteste Tanz, allerdings perfekt für den Beginn.
Salina war überrascht, als Bastian ihr seine Hand ausstreckte und anlächelte. Salina ergriff seine Hand und wurde von Bastian auf die Tanzfläche geführt. Es war sofort zu spüren, dass Bastian aufblühte. Es steckte in seinen Händen, die Salinas Rücken und ihre Hand berührte, in seinem leichten Lächeln, in seinen Augen, die sein Lächeln bestätigten.
Sie musste sich erst daran gewöhnen, aber zunehmend gefiel es ihr geführt zu werden. Der Schlager, den der DJ aufgelegt hat, versprühte gute Laune, die auf das Tanzpaar überging. Bastian wirbelte Salina praktisch über die Tanzfläche. Salina war lange nicht mehr so gelöst, so frei. Gerne hätte sie laut aufgelacht.
Mitten im Tanz bemerkte Salina, dass sie fast alleine auf der Tanzfläche waren und die anderen Paare sie bewundernd beobachteten.
Der erste Tanz war nur zum Aufwärmen. Jetzt wurde es ernst: Tango wurde aufgelegt.
Salina kam der Gedanke, dass die beiden dem DJ aufgefallen sind. Sekunden später wurde ihr heiß und kalt. Der angeblich erotischste Tanz der Welt und alle Augen auf sie gerichtet.
Doch Bastians Lächeln sorgte für eine Erleichterung. Er ergriff erneut ihre Hand legte die andere auf ihre Schulter.
Sie schaute in seine Augen; diesmal strahlten seine Augen nicht nur Freude aus, sondern auch etwas, das weiterging: Verlangen.
Wie von Geisterhand flossen ihre Bewegungen, geführt von ihrem Tanzpartner.
Bastian tanzte den europäischen Tango, der Tanz strahlt eine besonders sinnliche Erotik, ohne die Theatralik der argentinischen Variante.
Nach ein paar Schritten war sein Verlangen auch physisch zu spüren. Während die beiden sich beim Tanzen Nahe kamen, berührte Salina auch Bastians Schritt. Seine Erektion war deutlich zu spüren; das war die endgültige Bestätigung. Salina war klar, was als nächstes Geschehen würde.
Obwohl das Lied schön war und das Tanzen sich verdammt gut anfühlte, konnte Salina es kaum erwarten, dass der DJ etwas Neues auflegte.
Endlich folgte das Finale. Bastian beugte sich über Salina; ihre Lippen berührten sich fast. Sie wollte ihn mehr denn je; aber noch brauchte sie etwas Geduld.
Die Menge um sie herum applaudierte und die beiden verbeugten sich brav.
Der DJ legte wieder einen Charthit auf und die Tanzfläche füllte sich wieder. Der Zeitpunkt war perfekt für Salinas Vorhaben. Sie hielt Bastian weiter an der Hand und zog ihn in Richtung der Toiletten.
Ein Glück, dass so viele Partygäste sich auf der Tanzfläche tummelten, auf der Damentoilette war niemand zu sehen und alle Kabinen waren frei.
Salina zog Bastian in eine Kabine und drehte sich jetzt erst wieder um. In Bastians Augen war pures Verlangen zu sehen, alle Schüchternheit war verflogen. Sein Kopf näherte sich ihrem. Ihre Lippen berührten sich, ihre Zunge trafen aufeinander. Der Kuss übertraf noch die Leidenschaft des Tanzes.
Seine Hände legten sich auf Salinas Hüften und streiften auf und ab. Salina konnte sich nicht halten und grabschte sofort nach seinem Hintern. Ihre Finger vergruben sich in seinen knackigen Arsch; das schien den jungen Mann anzumachen, denn seine Zunge spielte intensiver in Salinas Mund.
Ihre Hände konnten sich von seinem Hinterteil lösen und glittet direkt nach vorne, hin zum Reißverschluss der Hose. Noch während sie sich küssten, schaffte sie es den Reißverschluss zu öffnen, den Knopf zu lösen und seine Hose runterzuziehen. Seinen Ständer konnte sie bereits spüren und sie wusste sofort, was sie mit ihm vorhatte. Bastian schien es zu bemerken, denn er rückte leicht von ihr ab.
Salina kniete sich hin, zog seine Hose ganz runter, ihr Gesicht direkt vor seinem Schritt. Selbst seine Shorts waren stilvoll und elegant, aber das interessierte Salina jetzt nicht. Ihre Hände glitten kurz über die Beule in seiner Unterhose, die viel erahnen ließ. Salina konnte es kaum erwarten; ihr Mund gierte danach. Sie zog seine Shorts runter und sein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Ihre Zunge fuhr aus und begann seine Eichel zu lecken. Die Zunge umkreiste die knallrote Eichel bis zu seinem Schaft, bevor sie seinen Schwanz in ihrem Mund nahm. Bastians Keuchen wurde nur durch Salinas Schmatzen übertönt. Erst erreichten ihre Lippen nur die Hälfte seines Schaftes, dann zog sie ihn kurz wieder aus ihrem Mund, holte tief Luft und ließ seinen steifen Schwanz wieder in den Mund gleiten; diesmal tief, sehr tief. Seine Eichel berührte fast ihren Rachen. Bastians Keuchen wurde intensiver, er schien es nicht nur zu genießen, es wirkte, als ob er so etwas noch nie erlebt hätte.
Sie spürte, wie seine Erregung seinen ganzen Körper durchströmte, bis in seine geile Eichel. Er schien mehr zu wollen. Er packte Salinas Kopf, zog leicht an ihrem Haaren, so dass sein Schwanz aus ihrem Mund glitt. Nur ein paar Sekunden später, drückte er ihren Kopf wieder in Richtung seines Schritts. Automatisch öffnete Salina ihren gierigen Schlund und sein Schwanz wurde gegen ihren Rachen gepresst.
Sie wiederholten das Spiel einige Male. Sein Schwanz glitt raus, dann wieder in ihr gieriges Maul. Wieder raus, dann rein. Raus und rein.
Raus.
Rein.
Salinas Muschi wurde noch feuchter als sie eh schon war, und mit einer Hand fasste sie sich zwischen ihre Beine und rieb an ihrem Tanga.
Jetzt presste Bastian seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. Salina bekam nun absolut keine Luft mehr. Zum Glück merkte Bastian, dass sie eine Pause brauchte und zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.
Ohne, dass sie groß Luft holte, ging es weiter. Sie stand auf und küsste Bastian intensiv. Ihre Zunge spielte mit seiner, so wie sie eben mit seinem Schwanz gespielt hatte. Bastian packte mit einer Hand ihren Arsch, knetete ihn durch und krallte sich in ihn fest. Seine andere Hand ruhte erst auf ihrer Hüfte, bevor sie auch auf ihren Arsch wanderte. Salinas Hände waren derweil damit beschäftigt, ihren Tanga zur Seite zu ziehen, ihre tr*efende Muschi zu entblößen, damit sie endlich bekam, wonach sie verlangte.
Bastians linke Hand griff unter Salinas linken Schenkel und hob ihn hoch, Salinas Arme umschlungen Bastians Hals und gaben ihr Halt. Jetzt packte Bastian auch Salinas rechten Schenkel und hob sie hoch; jetzt waren sie sich noch näher als beim Tanzen.
Wie automatisch glitt Bastians praller Schwanz in Salinas vor Lust tr*efenden Muschi. Salina warf ihren Kopf nach hinten und stöhnte laut auf, egal, ob es jemand hören könnte. Auch er stöhnte und wurde lauter, je heftiger er zustieß.
Salina hätte nie gedacht, dass ein Schwanz sich in dieser Position so geil anfühlen würde. Sie wippte ihren Körper hin und her, was perfekt zu seinem Stoßen harmonierte. Sein geiler, steifer Schwanz füllte ihre Lustgrotte genauso aus, wie er es mit ihrem Mund getan hatte. Genauso gierte ihre feuchte Öffnung danach, ausgefüllt zu werden.
Sein Schwanz bebte in ihr drin, seine prallen Eier klatschten gegen ihr nasse F*tze, bald würde es so weit sein, spürte Salina. Bastians Rufe und Stöhnen bestätigten sie, auch seine Stöße wurden härter.
Endlich spr*tzte er ab. Sein heißer Saft füllte ihre F*tze aus, die den Samen gierig aufsog.
Bastian blickte erschöpft auf sie herab und sofort küssten sie sich. Salina überlegte noch während es Kusses, was sie nun tun sollte. Sie fühlte sich befriedigt, aber nicht erschöpft. Sie wollte weiter feiern. Der Akt mit dem Tänzer war wie ein Tanz selbst. Schön für einen Moment, aber nichts, was dauerhaft anhielt.
Sie hauchte Bastian ein Danke ins Ohr, zog ihren Tanga zurecht und ging aus der Kabine. Bastian ließ sie einfach stehen. Sie sah ihn an dem Abend nicht mehr.
Zurück im Saal ging sie breit grinsend auf ihre Freundinnen zu.
Die Mädels schauten sie bewundernd an und prosteten ihr zu. Nur Julia nicht. Sie wirkte etwas peinlich berührt. Dieser Eindruck verflog aber schnell wieder und das Feiern konnte weitergehen.
V
Der nächste Morgen begann mit einer Überraschung: Ihr Kater war weniger schlimm als erwartet. Im Gegenteil: Sie fühlte sich ziemlich gut, immer noch befriedigt. Julia lag neben ihr im Bett und schlummerte vor sich hin. Sie schlief gerne aus, vor allem, nachdem sie feiern gewesen war. Julia würde es bestimmt gerne sehen, wenn sie das Frühstück vorbereiten würde. Salina zog sich ihr mitgebrachtes Longshirt an, verzichtete aber auf Unterwäsche. Es fühlte sich gut an und passte zu ihrem neuen Selbstbewusstsein.
Nachdem Abenteuer mit dem Tänzer, blieben sie noch etwas und tanzten, aber zu einem erneuten Flirt kam es nicht mehr.
Als Julia dann doch zu betrunken war, gingen sie glücklich nach Hause.
Kurz nachdem sie Kaffeemaschine angestellt hatte, stürmte Nicole in die Küche. Sie sah ziemlich zerzaust aus und war noch im Gehen dabei ihr Top anzuziehen. „Oh, guten Morgen Salina.“, brachte sie heraus. Salina erwiderte den Gruß und sah sie irritiert an. „Was ist denn passiert Süße?“ Beim Wort Süße verzog Nicole ihre Lippen. „Ach schon gut, ich muss nur dringend los.“ Auf Salinas Frage, ob sie nicht wenigstens einen Kaffee trinken möchte, kam nur ein Nein, danke. Nicole verabschiedete sich und ging aus der Wohnung.
Salina stand völlig perplex in der Küche. Es musste doch irgendwas geschehen sein, dass Nicole so reagierte. Gut, Nicole wurde schon immer schnell nervös, aber diese Hektik hatte Salina bei ihr noch nie erlebt.
Sie würde Luisa frage, die beiden haben im Wohnzimmer zusammen die Nacht verbracht. Salina füllte eine zweite Tasse Kaffee gleich mit und macht sich auf ins Wohnzimmer.
Luisa lag zugedeckt auf einem großen Sofa und tippte auf ihrem Handy herum. Wahrscheinlich schrieb sie Nicole, vermutete Salina. Als Luisa Salina mit den beiden Kaffeetassen bemerkte, legte sie ihr Handy weg und strahlte ihre Freundin an. „Frühstück im Bett, eine gute Idee Schatz.“ Schatz?! So hatte Luisa sie noch nie genannt. Luisa war zwar immer die flippige unter ihnen, aber anzüglich wurde sie nie. Salina reichte Luisa die Tasse Kaffee, beide nahmen genüsslich einen Schluck und stellten die Tassen danach auf einen kleinen Tisch neben dem Sofa. Luisa reckte sich mit einem zufrieden klingenden Geräusch. Die Decke rutschte dabei runter und ihre blanken Brüste kamen zum Vorschein.
Normalerweise schaute Salina beschämt zur Seite, wenn sie nackte Brüste anderer Frauen sah. Aber diesmal wandte sie nicht den Blick ab, im Gegenteil. Erst jetzt fiel ihr auf, wie schön Luisas Brüste waren: fest, nicht zu klein, nicht zu groß mit kleinen süßen Nippeln.
Luisa schob die Decke wieder etwas hoch, aber nur so weit, dass man ihre Nippel nicht mehr betrachten konnte.
Salina berichtete ihr von Nicoles Flucht und fragte sie, ob etwas geschehen sei. Luisa blies eine Strähne zur Seite, die ihr ins Gesicht gefallen war. „Ach, wir hatten eine Meinungsverschiedenheit.“ „Was für eine Meinungsverschiedenheit?“, fragte Salina überrascht. Nicole und Luisa waren doch immer die besten Freundinnen gewesen. Luisa schaute etwas verlegen, aber auch süß nach unten. „Weißt Du Salina“, begann sie, nachdem sie kurz überlegt hatte, „Deine Aktion gestern, hat mich ganz schön angemacht. Es hat mir gezeigt, dass man seiner Lust freien Lauf lassen sollte.“ Salinas Augen fielen fast aus den Höhlen. Hat sie etwa?
Salina sprach es nicht aus. Sie schauten sich tief in die Augen; das war Antwort genug. Luisa berichtete, dass sie früher ab und zu mal mit Mädels rumgeknutscht hatte. Es sei etwas völlig anderes als mit einem Mann, meinte sie. Nur weiter ist sie noch nie gegangen und das wollte sie nun ändern. „Ich hatte gespürt, Nicole wäre genauso geil wie ich, aber da lag ich wohl daneben.“ Salina streichelte Luisas Wange. „Keine Sorge. Nicole wird Dir bestimmt verzeihen. Darüber muss zwar erstmal Gras wachsen, aber Du kennst sie ja. Sie ist so lieb, sie kann niemanden lange böse sein.“ Luisa schaute Salina hoffnungsvoll an, direkt in ihre Augen.
Lange.
Salinas Herz pochte. Sie wollte doch etwas Neues erleben. Etwas ganz Neues.
Wie automatisch näherte Salinas Gesicht dem von Luisa. Beide schlossen die Augen, als ihre Lippen sich berührten. Salinas Zunge drang in Luisas Mund ein und berührte ihre.
Es war das Zärtlichste, was Salina jemals erlebt hatte.
Ihre Zungen erkundeten sich einander, zogen etwas aneinander. Beide begannen zu stöhnen, was gedämpft in ihren Mündern erklang.
Nach einer gefühlten Ewigkeit konnten sich ihre Zungen voneinander lösen. Salina machte sofort weiter: Sie küsste Luisas Hals hinten, was sie mit einem Seufzen quittierte. Salina küsste weiter Luisas weiche Haut hinunter, bis sie zu ihren Brüsten angekommen war. Sie zog die Decke, die die Brüste ihrer Freundin bedeckten und benetzte die geilen Titten mit ihren Küssen. Als Salina begann an ihren Nippeln zu saugen, begann Luisa zu stöhnen und legte ihre Hand auf den Kopf ihrer geilen Freundin und drückte in etwas in Richtung ihres Körpers.
Salina konnte kaum glaube, was sie da tat, aber es fühlte sich so gut an. So zärtlich, so erotisch, so heiß.
Sie löste sich von Luisas Brüsten und entledigte sich ihres Longshirts. Luisa machte sich sofort an Salinas Titten zu schaffen. Massierte sie sanft, küsste und leckte an ihren Nippeln. Salina seufzte mit ein paar Ohja Rufen gepaart. Wie einfühlsam Luisas Zunge mit ihren Nippeln spielte, entfachte bei Salina ungeheure Lust. Diese Sensitivität war entspannend und anregend zugleich.
Nachdem sie Salinas Nippel ausgiebig bearbeitet hatte, küssten sie sich erneut. Dabei lehnte sich Luisa nach hinten und lag nun auf dem Sofa. Salina riss die Decke von ihr runter. Ihr schöner, schlanker Körper war nun vollständig zu erblicken. Salina bekam Gänsehaut und ihr entflog ein Wow. Instinktiv legte sie sich auf Luisa, und zwar so, dass ihr Arsch sich direkt vor Luisas Gesicht präsentierte und ihr Kopf sich vor Luisas blanker Spalte befand. Fast gleichzeitig fingen die beiden Freundinnen an zu lecken. Dabei war Luisa gieriger, verlangender. Man merkte, dass es schon lange ihre Phantasie war. Salinas Lustgrotte wurde immer feuchte, das Gleiche spürte sie bei ihrer Freundin, während sie die Spalte langsam, aber leidenschaftlich leckte. Ihr Muschisaft schmeckte so süß und geil; wenn sie das gewusst hätte, hätte sie sich schon viel früher in so ein Abenteuer gestürzt. Ihre feuchte Zunge ist nun an Luisas Kitzler angelangt und spielte mit ihm. Erst umkreiste die Zungenspitze die Klitoris, dann spielte sie direkt mit ihr. Luisas Mund musste kurz von Salinas Muschi lassen, die Erregung brachte sie zum Stöhnen. Nachdem sie wieder Luft geholt hatte, konzentrierte Luisa sich auf Salinas Perle. Jetzt musste Salina eine Pause einlegen, um zu stöhnen und zu keuchen. Schweiß legte sich auf ihr Gesicht, so heiß wurde ihr. Sie spürte, wie sich Finger an ihre Spalte rantasteten. Flink steckte Luisa gleich einen rein und schob ihn hin und her.
Eine Frau weiß eben besser, wie sowas geht, dachte sich Salina, bevor ihr Verstand komplett aussetzte. Es fühlte sich geil, zärtlich und schön zugleich an. Nur Frauen untereinander konnten so etwas hinbekommen.
Was Salina nicht für möglich hielt, passierte: Ihre Lust steigerte sich nochmal. Luisa machte sich mit einem Finger an ihrem 2.Loch zu schaffen. Die wenigen Male, die sie Analverkehr hatte, empfand sie als wenig lustvoll. Aber Luisa machte ihre Sache so gut, dass ihre Geilheit sich noch mehr steigerte. Das wollte sie auch: mehr, immer mehr.
Dann geschah es: Salina kam. Ein lauter Lustschrei entlud sich aus dem innersten ihrer Lust. Auch Luisa stöhnte laut; sie hat wild ihren Kitzler gerubbelt, während sie ihre Freundin gefingert hatte.
Luisa zog die Finger aus Salina und die beiden drehten sich zueinander, umarmten und küssten sich leidenschaftlich. Ihre nackten Körper rieben sich noch einmal aneinander, bevor sie sich erschöpft und glücklich auf das Sofa fallen ließen.
Salina konnte nur noch ein Wort von sich geben: Wow.
Beide lächelten sich an, dann legte Salina ihren Kopf auf Luisas Busen und sie döste vor sich hin.
Im Halbschlaf bemerkte Salina, wie jemand hinter dem Türspalt ins Zimmer spähte. Allerdings nur kurz. Der Blick der Person hatte es trauriges, fast ängstliches. Erst als Salina wieder die Augen schloss, fiel ihr ein, dass es nur Julia sein konnte.
Luisa und Salina verloren kein Wort mehr über ihren gemeinsamen Morgen. Später zogen sie sich an, als ob nichts gewesen wäre und gingen zusammen in die Küche, um mit Julia zu frühstücken. Eigentlich war alles normal zwischen den Mädels, nur Julia war auffällig schweigsam. Sie schob es auf ihren Kater.
Sie schworen sich, dass bald wieder zusammen feiern gehen würden und Salina und Julia verabredeten sich wieder für eine Cafébesuch.
VI
Ein paar Tage später stand das Treffen an. An sich nichts Besonderes. Doch auf dem Weg zum Café fühlte sich Salina richtig gut.
Sie stolzierte fast die Straße entlang, in ihren hochhackigen Schuhen, in dem kurzen Rock, einer weißen Bluse und den offenen Haaren. Dazu hatte sie sich Kontaktlinsen besorgt. Sie spürte die Blicke der Männer und genoss es.
Sie überlegte, was sie als Nächstes anstellen sollte. Ein Dreier vielleicht mit zwei Männern. Einer vorne, einer hinten. Allein durch die Vorstellung breitete sich ein wohliges Gefühl zwischen ihren Beinen aus.
Nach einer kurzen Begrüßung erzählte sie ihrer besten Freundin von diesem Plan.
Julia wirkte etwas beschämt, was Salina bei ihr noch erlebt hatte. „Hör auf. Was ist, wenn jemand uns hört?“
Jetzt wollte Salina endlich wissen, was los ist.
Julia schaute in ihren Milchkaffee und rührte mit dem Löffel in ihm hin und her, bevor sie antwortete.
„Irgendwie hast Du mir früher besser gefallen.“
Salina fiel die Kinnlade runter. Julia war es doch, die sie animierte Spaß zu haben.
„Zuerst habe ich mich für Dich gefreut, dass Du Dich austoben kannst. Aber das bist doch nicht Du. Allein die Sache mit Luisa.“, Julia wurde rot.
„Immer hielt ich Dich für diejenige, die noch an die große Liebe glaubte. Frank und ich sind doch nur noch aus Gewohnheit zusammen.“
Jetzt machte es bei Salina Klick.
„Julia, Du bist meine beste Freundin und wir haben viel zusammen erlebt. Oft haben wir uns ergänzt. So wie jetzt. Sonst bist Du es immer, die anziehen auf Männer wirkt.
Im Gegensatz zu Dir gehe ich den finalen Schritt, den Du gehen würdest, wenn Du nicht vergeben wärst.“
Salina ergriff Julias Hand und sagte: „Es bringt nichts Dein Leben durch jemand anderen zu leben.“
Julia wandte sich etwas; sie schaute weg, spielte mit ihren Händen, verzog ihre Lippen.
Nach einer kurzen Pause nickte sie und eine Träne rann ihre Wange hinunter. Salina hielt ihr Hand an Julias Wange und wischte die Träne weg. „Beginn das zu tun, was Du wirklich willst, egal ob es f*cken ist oder die große Liebe.“
Julia lächelte, nur Salina war nicht nach Lächeln zu Mute. Was war eigentlich los mit ihr?
Was wollte sie? So weiter machen, wie die letzten Wochen, wieder zu ihrem alten schüchternen Ich zurückkehren, eine feste Bindung suchen?
Plötzlich riss sie etwas aus dem Grübeln. Vor ihr stand auf einmal eine frische Tasse Milchkaffee.
Neben ihr stand der gutaussehende Barista. Ein Lächeln umspielte seinen Drei-Tage-Bart. Salina schaute tief in seine leuchtenden, braunen Augen. Salina bedankte sich und lächelte ebenfalls. Bereits in diesem Moment poppten in ihren Gedanken die geilsten Sachen auf, die sie miteinander anstellen würden. „Hier“, begann er, „mit einem freundlichen Gruß von meinem Freund an der Theke.“ Salinas Lächeln erstarrte. So kann es also auch laufen.
Sie blickte in Richtung Theke. Dort saß der schüchterne Typ, der ihr die letzten Male aufgefallen war. Scheu blickte er zu ihr rüber; sein Gesicht war gerötet.
Nach den Ereignissen der letzten Wochen würde sie sich eigentlich nicht zu ihm setzen. Aber er hatte ihr einen Kaffee ausgegeben; sie wollte ja nicht unhöflich sein. Sie nahm ihren kostenlosen Milchkaffee und setzte sich neben ihm an die Theke. Sie musterte ihn: An sich hatte er eine gute Figur, nur seine Klamotten und seine Frisur dürften etwas ansprechender sein. Er wandte seinen Kopf zur ihr und sie sahen sich in die Augen.
Salina durchfloss ein wohliges Gefühl. In seinen bernsteinfarbenen Augen lag eine unendliche Tiefe und Güte, wie sie Salina noch nie bei einem Mann gesehen hatte. Er schaute ebenfalls tief in ihre grünen Augen und schien auch etwas zu entdecken; etwas, das ihm gefiel.
Salina gab ihm die Hand und stellte sich vor. „Thomas.“, sagte er im Gegenzug, ohne den Augenkontakt abzubrechen. Salina bedankte sich für den Milchkaffee. Er meinte, das sei zwar seine Idee gewesen, aber der Barista, ein alter Schulfreund von ihm, war es, der die Idee umsetzte.
„Dafür bin ich wirklich zu schüchtern und finde es auch etwas albern.“ Thomas lächelte scheu. „Dir passierte so etwas bestimmt ständig, nicht wahr?“ Tatsächlich stimmte das nicht, pflichtete Salina ihm bei.
„Oft lese ich nur im Café. Aber momentan kann ich mich darauf nicht konzentrieren.“, erzählte Thomas.
Eigentlich habe ich immer gerne gelesen, in letzter Zeit habe ich es leider vernachlässigt.“, Salina schämte sich fast.
„Tatsächlich arbeite ich für eine Literaturzeitschrift, der Verdienst ist nicht berauschend, aber mache ich etwas, das mir gefällt.“, Salina war überrascht. Welcher Mann gab schon zu, dass er nicht allzu gut verdient. „Und es reicht, fuhr Thomas fort, „einer netten Frau einen Kaffee auszugeben.“ Thomas grinste, Salina lachte; lauter als sonst.
Salina berichtete von ihrem Job in einer Beratungsagentur und, dass sie wieder Sport treiben wollte. Der übliche Smalltalk eben. Allerdings stellte Thomas Nachfragen, die nicht pflichtbewusst wirkten, sondern von wirklichem Interesse zeugten.
Ab und zu wandte Salina unwillkürlich ihren Kopf in Richtung Julia. Ihre beste Freundin schaute zwar auf ihr Handy, aber es war deutlich zu erkennen, dass das nur Alibi war. Julia lächelte sicher nicht, weil sie ein lustiges Bild auf dem Display gesehen hatte.
„Bin ich denn Dein Typ?“, fragte Salina. Thomas wurde nicht rot, zögerte aber etwas bevor er eine Antwort gab: „Um ehrlich zu sein, habe ich keinen Typ. Das heißt, zumindest äußerlich nicht. Man sollte sich schon unterhalten können, denn ein Körper ohne Worte ist nur eine Hülle. Und möchte man mit einer Hülle zusammen sein?“
Möchte man mit einer Hülle schlafen? Kam Salina direkt in den Sinn. Salina schüttelte als Antwort nur den Kopf.
Auf einmal machte sich Erleichterung auf Thomas Gesicht breit. „Nach Deinem Typ muss ich wohl nicht fragen. Du hast sicher einen Mann oder Freund.“
Die Vorstellung schien ihn zu beruhigen.
„Nein gerade nicht.“, war ihre ehrliche Antwort und sie meinte, seine Hand begann leicht zu zittern. Sie spürte einen Drang seine Hand zu halten, aber das wäre doch too much gewesen.
Stattdessen bemerkte sie, wie Thomas etwas zu lange auf ihre Beine schaute, als dass es ein Zufall gewesen wäre. Ob er wohl auf ihren Hintern starren würde, wenn sie sich umdrehte? Wie kam sie bei so einem lieben Kerl nur auf solche Gedanken? Allerdings war er auch nur ein Mann.
Sein Freund, der Barista stand nicht hinter der Theke, sondern lief zwischen den Tischen hin und her, obwohl es kaum etwas zu tun gab.
Thomas lachte kurz auf
„So schnell habe ich mit noch keiner Frau über solche Dinge gesprochen.“ Salina auch nicht, fiel ihr ein. Worüber sprichst Du denn sonst mit Frauen?“, fragte Salina. „Meist über Literatur und alles, was dazu gehört, Sprachstile und so weiter. Das liegt daran, dass die meisten Frauen, mit denen ich rede, Arbeitskolleginnen sind.“ Fast riet Salina ihm andere Kleidung anzuziehen und seine Frisur zu ändern, doch dann fiel ihr auf, dass sie gar nicht darauf achtete, oder es gar störte. „Du hattest doch wohl mal eine Freundin?“ Thomas nickte. Es sein noch gar nicht so lange her, aber irgendwann sei ihm aufgefallen, dass er sie kaum kannte und die Beziehung leidenschaftslos war. „Leidenschaft erfährt man nur mit jemanden, den man wirklich kennt.“ Thomas wurde wieder rot und schaute beschämt, aber lächelnd zu Boden. Bevor Salina etwas sagen konnte, stand Thomas auf und sagte, dass er losmüsse und bedankte sich für das Gespräch. „Wirklich schade.“, sagte Salina. „Wir werden uns bestimmt wieder im Aurora sehen, trotzdem hier meine Handynummer, falls es zu zweit sein soll.“ Salina hielt ihm ihr Handy unter die Nase und er tippte die Nummer in seines ein.
„Tatsächlich schreibe ich lieber als zu reden.“, meinte Thomas, als er seine Jacke anzog. „Das hat man bestimmt bemerkt.“ „Vielleicht gibt es mal einen Roman über mich und Du musst darüberschreiben. Dann bist Du sicher nicht so schüchtern.“ Beide lachten.
Salina nahm Thomas zum Abschied.in den Arm. Es geschah völlig automatisch; und es fühlte sich gut an.
VII
Zu Salinas Wandlung gehörte, dass sie tatsächlich ins Fitnessstudio ging und nicht nur zahlendes Mitglied war.
Sie wollte sich überzeugen, dass ein Fitnessstudio nicht nur ein Ort war, für diejenigen, die bereits sportlich und attraktiv waren, sondern auch für diejenigen, die es werden wollten.
Leider wurde die erste Annahme bestätigt.
Aber jetzt, da sich Salina generell besser und attraktiver fühlte, wagte sie einen neuen Versuch.
Das Studio war eines, das 24-Stunden geöffnet war, auch am Wochenende.
Dieses Wochenende war kein Feiern angesagt; die Damen waren ja auch schon älter. Das vereinte sich gut mit Salinas gutem Vorsatz, Sport zu treiben.
Sie war allein in der Umkleide. Nachdem sie sich ihre neue Sportkleidung übergestreift hatte, ein enges blaues Top und eine blaue Leggins, betrachtete sie sich im Spiegel.
Sie hatte sich wirklich gewandelt, fühlte sich richtig sexy. Die Sportkleidung schuf nicht erst diese Attraktivität, sondern unterstrich sie.
Damit das auch so blieb, begab sie sich an die Geräte.
Zum Aufwärmen entschied sie sich für eines der Bikes. Während sie vor sich hin strampelte, überlegte sie, welches ihrer Körperteile sie trainieren sollte. Rücken wäre angebracht, war ihr Entschluss. Gleich würde sie auf einem dieser Geräte steigen, das einem mittelalterlichen Folterinstrument glich. Aber was tut man nicht für die Gesundheit und das Aussehen, dachte sie noch, bevor sie kurz innehielt.
Sie fühlte sich beobachtet. Dem Mann mit den Hanteln, der schräg rechts neben ihr stand, hatte sie noch so halb wahrgenommen, aber sie spürte, dass die Blicke von hinten kamen. Sie drehte ihren Kopf herum und bemerkte, einen muskulösen Typen, der an der Kraftstation trainierte. Sein Blick haftete auf Salinas Hintern. Im Gegenzug begann sie den Mann zu mustern: Er war das Abziehbild eines Bodybuilders. Arme dicker als Salinas Oberschenkel, kräftige Waden, keinerlei Bauch, zurück gegelte Haare, ein verlangender Blick.
Salina lächelte ihn an. Oh ja, dachte sie, so einer fehlt ihr noch in ihrer Abenteuerreise.
Sie drehte ihren Kopf wieder nach vorne und überlegte, was sie wohl mit dem Muskelpaket anstellen sollte. Da traf sie der Blick des anderen Bodybuilders, der mit einem Mal die Hanteln fallen ließ. Salina grinste ihn an. Er erwiderte allerdings nicht ihren Blick, sondern schaute schief grinsend den Mann hinter ihr an. Die beiden schienen sich zu kennen. Der Kerl vor ihr schritt auf Salina zu. Sie hörte auf zu strampeln und richtete sich auf; ihr Top straffte sich über ihre Brüste.
Sie war so auf dem Typen vor ihr fokussiert, dass sie gar nicht bemerkte, wie der andere Kerl sich von hinten an sie ran schlich. Sie schreckte auf, als sich auf einmal Hände um ihre Hüften schlangen.
Salina legte ihre Hände auf seine und wie ihn an sie loszulassen, aber nur, damit sie vom Rad steigen konnte. Schon war der andere Spielkamerad bei ihr und begann sie berühren. Die Hände der fuhren über ihren Körper, manchmal packten sie hart zu. Sie war froh, dass keiner von ihnen ein Wort verlor, darauf hatte sie keine Lust. Es ging nur um ihre Körper. Salina küsste erst den einen, dann den anderen. Sie machten sich an Salinas Hintern und Titten ran. Obwohl ihr das etwas zu schnell ging, versuchte sie die Berührungen zu genießen.
Plötzlich kamen ihr Thomas Worte in den Sinn: Ein Körper, der nicht sprechen kann, ist nur eine Hülle.
Salina schob den Gedanken sofort zur Seite, genau wie die beiden Typen. Allerdings nur, um mit ihnen in die Damenumkleide zu verschwinden. Dort angekommen ging es sofort weiter. Salina zog ihr Top hoch und ihre beiden Macker machten sich sofort an ihre Titten zu schaffen.
Erst fühlte es sich geil an, wie gleichzeitig an ihren M*psen gesaugt wurde. Aber unbändige Lust machte sich noch nicht in ihr breit. Leidenschaft erfährt man nur mit jemanden, den man wirklich kennt. Wieder diese Worte in ihrem Kopf. Ihren Kopf musste sie endlich abschalten.
Einer der Muskelprotze hob seinen Kopf, um Salina zu küssen und sie ließ ihn gewähren.
Als sie einem der Typen die Zunge in den Hals steckte, hatte sie das Gesicht von Thomas vor Augen. Die Zunge des Muskelmanns fühlte sich nicht mehr geil an, sondern wie ein Fremdkörper.
Wenn sie ihre Augen schloss, sah sie Thomas Bernstein-Augen vor sich. Umso enttäuschter war sie, als sie ihre Augen wieder öffnete.
Sie wandte sich an den anderen, mit dem gleichen Ergebnis. Während die beiden Männer ihre Titten und ihren Arsch kneteten, fühlte sie sich auf einmal einsam.
Was machte sie hier? Sie kannte die beiden gar nicht. Das hat sie die letzten Male zwar nicht gestört, aber jetzt fühlte es sich falsch an.
Sie wehrte die Hände der Männer ab, was diese noch anspornte. Einer griff direkt nach ihrer Muschi und Salina schlug seine Hand weg. Die beiden Typen waren irritiert und ließen von ihr ab.
Sie klaubte ihre Klamotten zusammen und rannte fast aus der Umkleide. Zum Glück befand sich niemand mehr im Fitnessraum und sie konnte sich anziehen und das in Rekordgeschwindigkeit. Ebenso schnell stürmte sie aus dem Gebäude.
Zu Hause angekommen warf sie sich auf ihr Bett und begann zu weinen. Sie wusste erst nicht genau warum, doch spürte sie es: Es war die Sehnsucht.
Sie musste etwas unternehmen, um sich besser zu fühlen. Hastig riss sie ihre Hose und ihren Tanga vom Leib. Sie zog die Schublade ihres Nachttisches auf und holte ihren Vibrator hervor. Sie hatte fast vergessen, dass sie ihn besaß. Ihre Scheide tr*efte und war feucht wie selten. Ihr Körper spürte nicht nur, wenn es ihr schlecht ging, er wusste auch, wie es ihr besser geht.
Die Erkenntnis zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht. Lust und Liebe war vereinbar.
Hart schob sie sich ihr Spielzeug in ihre nasse M*schi und legte los. Es dauerte nicht lange, dann kam sie. Erschöpft lag sie da. Sie fühlte sich besser.
Sie schrieb Thomas noch eine Nachricht, dass sie ihn bald wieder sehen wollte, bevor sie befriedigt einschlief.
VIII
Die nächsten Tage waren wundervoll. Sie und Thomas gingen spazieren, Essen und zum ersten Mal ging sie ohne Julia ins Café Aurora.
Salina begann auch wieder zu lesen, sodass sie sich über Literatur unterhalten konnten. Sport trieb sie weiter, aber nicht mehr im Fitnessstudio.
Ab und zu bemerkte sie noch Blicke anderer Männer, aber die waren ihr egal. Sie zog sich in der Zeit auch nicht allzu aufreizend an.
Während sie äußerlich wieder zurückhaltender wurde, war bei Thomas das Gegenteil zu beobachten. Er trug Kleidung mit helleren Farben, seine Haare sahen gepflegter aus, seine Körperhaltung gerader.
Einmal saßen die beiden in einem Restaurant und unterhielten sich über ihr favorisiertes Essen. „Gekochte habe ich für Dich noch nie.“, sagte Thomas auf einmal, so als ob es etwas Dringendes wäre, das er vergessen hat. Er ergriff die Initiative und lud sie ein.
Salina träumte schon von einem klassischen, romantischen Abendessen mit Rotwein und Kerzenschein. Thomas lachte auf, was sie aus ihrem Traum riss. „Das ist doch zu viel Klischee. So toll kann ich auch nicht kochen, lassen uns lieber essen gehen.“
Auch Salina musste lachen über ihre klischeehafte Vorstellung. „Trotzdem würde ich Dich gerne zu Hause besuchen.“ Thomas wurde zu ihrer Überraschung nicht rot, sondern lächelte gewitzt. „Ich wollte Dich gerade einladen.“ Salina schmunzelte.
Seit längerem dachte sie mal wieder an Sex.
IX
Endlich war es so weit. Salina fühlte sich an ihre Teenagerzeit erinnert. Als sie die ersten Male verliebt und man wohlig aufgeregt war, wenn man sich traf. Zu zweit traf.
Das Summen des Türöffners ließ ihr Herz nochmal höherschlagen.
Thomas stand in der Tür und seine Augen weiteten sich, als er Salina hochkommen sah.
Nachdem Thomas ihr altmodisch aus dem Mantel geholfen hatte, ging es ins Wohnzimmer. Thomas Wohnung war spartanisch, aber geschmackvoll eingerichtet.
Im Wohnzimmer fiel ihr das große Bücherregal direkt ins Auge. Die Bücher waren nicht geordnet. Literaturklassiker standen neben sogenannten Schundromanen. Thomas tauchte mit zwei Gläsern Rotwein in der Hand auf und reichte ihr eins. „In letzter Zeit stand ich oft vor diesem Regal und fragte mich,“ erzählte Thomas, „welche Geschichte zu uns passen würde.“ Salina wurde leicht rot und nippte an den Wein. „Tatsächlich gab es da welche.“, fuhr Thomas fort, „nur waren es eigentlich unbedeutende Liebesromane. Allerdings war es in den Geschichten immer die Frau, die ihren Traumprinzen fand, nicht umgekehrt.“ Salina musste wieder lächeln. „Es ist doch egal, ob es große oder kleine Literatur ist, die Hauptsache ist, man kann sich entweder darin wiederfinden, oder es beflügelt die Phantasie.“ Thomas nickte und meinte, vielleicht nähme er den Gedanken für einen Artikel in die Zeitschrift. Nach einem weiteren Schluck Wein, der zwar recht lieblich war, aber nicht zu süß, wenn er Luft bekam, ergänzte Salina: „Außerdem passt die Geschichte. Wieso sollte ich nicht meinen Traumprinzen gefunden haben?“ Thomas lächelte zwar, verzog aber etwas das Gesicht. Salina wusste, dass er kurz davor war zu widersprechen, aber das ließ Salina nicht zu. Noch bevor Thomas den Mund aufmachen konnte, stellte sie ihr Glas ab, legte ihre Hand um seinen Hals und näherte ihre Lippen näherten sich seinen.
War es nur der Wein, der so süß schmeckte? Nur seine Zunge? Beides?
Nichts davon.
Es war dieser Mann.
Erst zögerlich, dann fordernder spielte Thomas Zunge mit Salinas. Er legte seine Hand auf ihre Hüfte, während seine Zunge auf ihre Zunge auf und ab fuhr.
Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten sich ihre Zungen, doch es ging sofort weiter.
Er küsste ihren Hals, während sie versuchte sein Hemd abzustreifen, was gar nicht so einfach, denn seine Küsse ließen eine Lust aufsteigen, die gepaart war mit Intimität. Sie schloss ihre Augen und seufzte. Nachdem sein Hemd zu Boden fiel legte sie ihre Hände auf seine Hüften und genoss seine Küsse. Er küsste ihren Oberkörper hinab, bis zu ihren Brüsten. Salina seufzte lauter auf, als sein Mund ihre eine Brust küsste und die andere von seiner Hand massiert wurde.
Seine zarten Hände wanderten auf ihren Rücken und öffnete ihren Spitzen-BH. Das gelang ihm geschickter als Salina vermutete; sie musste kurz grinsen. Doch dann wich jeglicher Humor aus ihren Gedanken. Sie spürte sie nur noch Lust, wenn auch keine pure Lust; da war auch etwas anderes.
Als er ihren BH abstreifte, war ihr klar, was es war. Es war die Aufregung, ob ich, ihr Körper gefallen würde. Ihr Gesicht wurde rot.
Sie hatte zuletzt genug Bestätigung erhalten, aber jetzt ging es mehr als um Lust, Geilheit und Befriedigung. Dieser Mann war ihr wichtig; sie hoffte, sie war ihm ebenso wichtig.
Es war aber sofort zu erkennen, dass sie sich darüber keine Gedanken machen musste. Thomas schaute sie fast unglaublich an: „Mein Gott, wie schön Du bist.“, hauchte er.
Salina spürte mein warmes, wohliges Gefühl in ihrem Bauch. Sie konnte es kaum genießen, denn Thomas begann an ihren Brustwarzen zu saugen. Salina legte ihren Kopf in den Nacken und schloss ihre Augen. Die Lust durchströmte von ihren Brüsten aus durch ihren ganzen Körper. Sie legte ihr Hand auf Thomas Kopf und strich durch sein Haar, während er weiter das tat, wofür ihre Nippel da waren. Er sollte nicht aufhören, doch dann löste er sich von ihren Titten, küsste ihre Stirn und nahm ihre Hand. Es war klar, dass das Ziel das Schlafzimmer war.
Vor dem weißen bezogenen Bett stehend, streifte Thomas Salinas Kleid von ihrem Körper. Sie stand nur noch in Strumpfhosen vor ihm, unter denen sie nichts drunter trug. Danach machte sie sich an seine Hose zu schaffen. Sie löste seinen Gürtel und öffnete mit Leichtigkeit die Knöpfe seiner Hose. In seinen schwarzen, enganliegenden Shorts zeichnete sich eine gewaltige Beule ab. Salina streifte kurz mit einem Finger darüber. Sie hätte noch weiterspielen können, aber was sich in den Shorts abzeichnete, war doch zu verlockend. Mit jedem Zentimeter, die seine Shorts nach unten wanderten, stieg ihre Lust und zwischen ihren Beinen wurde es wärmer. Schließlich sprang sein steifer Schwanz ihr entgegen. Sie musste schlucken und ihr Mund wurde trocken (im Gegensatz zu ihrer Scheide, die immer feuchter wurde). Von allen Männern, mit denen sie in letzter Zeit Sex hatte, besaß ausgerechnet der schüchternste den größten.
Sie nahm sein pralles Glied in die Hand und zog die Vorhaut etwas zurück. Ihre Zungenspitze umkreiste seine Eichel, die rot anlief. Ihre Hände legten sich auf seinen Hintern und massierten ihn.
Ihre Zunge fuhr seinen Schaft auf und ab, bis sie es nicht mehr aushielt und seinen großen, prallen, geiler Schwanz in den Mund nahm. Thomas stöhnte laut auf, als sein Penis in ihren warmen Mund eindrang. Salina bewegte ihren Kopf vor und zurück, während ihre Zunge seinen Pr*gel abklopfte. Hörbar schien es Thomas zu gefallen, er stöhnte immer lauter gepaart mit Ohja Rufen. Sein Stöhnen turnte sie noch mehr an und eine Hand glitt von seinem Hintern nach vorne zu seinen dicken E*ern. Sie ergriff seine Hoden uns massierte sie fest. Es war zu spüren, wie gefüllt sie waren und, dass sie geleert werden wollten. Doch Salina wollte nicht, dass sich seine Lust in ihren Mund ergoss (Obwohl dies auch eine geile Vorstellung war).
Ihre Lippen glitten noch einmal seinen Schwanz entlang, bevor er, mit einem lauten Schmatzen, aus ihrem Mund befreit wurde.
Salina blickte nach oben Thomas keuchte nicht nur, er schien auch ins Schwitzen gekommen zu sein. Er blickte herab direkt in ihre Augen. Sein Blick war voller Verlagen. Salina wusste, was er vorhatte. Sie legte sich auf das Bett und war gerade daran ihre Strumpfhose auszuziehen, als Thomas ihre Hände ergriff, sodass sie aufhören musste. Er beugte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel, ließ ihre Hände los und schob sie stattdessen in Salinas Schritt.
Seine Fingernägel krallten sich in ihre Strumpfhose und zerrissen sie mit einem Ruck. Salinas ********* Muschi lag nun frei vor seinem Gesicht. Thomas streckte seine Zunge raus und leckt über ihre Schamlippen. Salina drückte ihren Kopf auf das Bett und packte Thomas Kopf und presste seinen Kopf gegen ihre feuchte M*se.
Seine Zunge dran immer tiefer ein und vollzog dabei akrobatische Kunststücke, die Salina aufstöhnen ließ. Mit der anderen Hand ergriff sie eine ihrer Brüste und knetete sie fest; so groß war ihre Lust.
Thomas löste seinen Kopf aus Salinas Griff, sodass er etwas Luft bekam. Nach ein paar tiefen Atemzügen streckte er seine Zunge wieder raus und seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler und umkreiste ihre Lustperle. Gleichzeitig streifte Thomas ein paar Finger über ihren rechten Schenkel, bis zu ihrer aufklaffenden Muschi.
Erst steckte er nur einen Finger rein und zog ihn etwas hin und her. Ein zweiter folgte gleich danach. Gleichzeitige spielte seine Zungenspitze weiter mit ihrer Klit.
Die Bewegungen, die seiner Zunge und seiner Finger machten sie wahnsinnig. Ihre Beine wandten sich hin und her, was ihn nicht zu stören schien. Langsam schob er seine Finger in ihr hin und her. Er zog sie raus, dann wieder rein.
Raus, dann wieder rein.
Rein und raus.
Raus.
Rein.
Nun ließ er sie drin und fingerte sie immer schneller, intensiver.
Salina konnte nicht mehr. Ihr Becken bäumte sich auf, ihr Kopf wandte sich von rechts nach links. Sie stöhnte immer lauter, schrie fast. Ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche.
Dann kam sie.
Während sie laut aufschrie, spr*tzte ihr Saft heraus aus ihrer nassen Spalte.
Salina realisierte erst nicht, was geschehen ist. Das war ihr noch nie passiert. Sie hatte gespr*tzt.
Befriedigt sank sie in die Kissen. Allerdings schwang auch ein wenig Traurigkeit mit ein, weil es schon vorbei war.
Doch da kannte sie ihren Geliebten schlecht.
Er wischte sich mit dem Arm das Gesicht ab, legte sich auf Salina und drehte sich mit ihr um.
Ohne Schwierigkeiten drang sein geradestehendes Glied ein in ihre nasse Muschi.
Sein harter Schwanz fühlte sich geil und heiß an. Salina stöhnte sofort wieder auf.
Automatisch ließ sie ihre Hüften kreisen. Sein Schwanz füllte sie mächtig aus und bewegte sich wunderbar in ihr. Thomas packte ihren Hintern und presste ihn fest zusammen.
Der Ritt wurde immer heftiger. Statt zu kreisen, wippte Salina auf und ab, sodass ihre F***e gegen seine prallgefüllten Eier klatschte. Sie fühlte, wie geladen sein Schwanz war und wie seine Hoden pochten. Es dauerte nicht mehr lange.
Thomas Griff um ihren Arsch wurde fester. Er stieß von unten entgegen. Das Stöhnen war nicht mehr rhythmisch, sondern ungehemmter.
Die Lust sprudelte in beiden nur so hoch.
Dann geschah es.
Thomas kam. Er spr*tzte seinen Samen in Salina hinein. Mehrere Salven schossen in ihren Körper. Sein ****** suchte sich seinen Weg durch Salinas Unterleib.
Es passierte das geilste Überhaupt. Salina kam ein zweites Mal. Ihr Lustschrei durchdrang die ganze Wohnung. Ihr Glück war vollkommen.
Sie blickte hinab. Auch Thomas sah befriedigt aus. Er atmete schwer aus. Salina keuchte ebenfalls; es war schön, aber auch harte Arbeit.
Die letzte Anstrengung des Abends war von Thomas hinabzusteigen. Sie genoss, wie sein Schwanz aus ihr herausglitt, dann konnte sie nicht mehr.
Sie legte sich neben Thomas, ihrem Geliebten und beide schliefen bald ein.
Salina erwachte und war überrascht: Neben ihr lag ein Mann. Eine Sekunde später machte sich ein unfassbar wohliges, warmes Gefühl in ihr breit als ihr klar wurde welcher Mann neben ihr lag. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust und schloss erneut die Augen. Mit einem Lächeln im Gesicht dachte sie an die vorherige Nacht.
Die Zeit der Abenteuer war zu Ende; und das war auch gut so. Sie war angekommen, obwohl ihr das Ziel gar nicht bewusst war.
Ihre Freundin Julia hat recht; zumindest zum Teil.
Die kleinen Abenteuer taten ihr gut, gaben ihr Selbstvertrauen und entfachte ihre Geilheit.
Dieser Moment, neben einen Mann aufzuwachen, den man wirklich mochte (liebte?), war besser als dies.
Thomas wachte auf und musste sich wie Salina erstmal etwas orientieren. Dann erblickte er Salinas Kopf und seiner Brust und lächelte. Salina begann sein Brusthaar zu kraulen, was Thomas hörbar gefiel.
„Fast wäre die letzte Nacht nie passiert.“, er legte seine Hand auf Salinas Kopf und streichelte ihr Haar,
„manchmal muss man sich wirklich trauen und man bekommt, was man möchte.“
Salina schnurrte als Antwort; sie war noch etwas müde. Vielleicht lag es daran, dass sie noch müde war, aber kurz danach traute sie sich etwas und begann Thomas von ihren sexuellen Erlebnissen zu erzählen.
Thomas hörte kommentarlos zu. Salina konnte nicht einschätzen, wie er reagieren wird, wenn sie zu Ende erzählt hat, sie bemerkte nur, wie sich etwas unter der Bettdecke regte.
Salina hörte auf zu erzählen, seufzte tief aus und hob ihren Kopf, um Thomas in die Augen zu sehen. Seine Augen strahlten nach wie vor diese Güte aus, die in Salina ein Gefühl der Geborgenheit auslöste.
Thomas öffnete seinen Mund und Salinas Herz setzte für den Bruchteil einer Sekunde aus. „Du geile Sau.“, war Thomas Kommentar. Beide mussten Lachen und sie küssten sich.
„Genug von Abenteuern. Nach einer Weile ermüden sie einen auch. Ich bin am Ziel angekommen.“, sagte Salina erleichtert.
„Ist das nicht etwas klischeehaft?“, antwortete Thomas.
Salina zog die Bettdecke weg beugte sich über Thomas und sagte: „Ja, das ist es; und das ist auch gut so.“
Sie küssten sich und die Müdigkeit war verflogen.
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