Veröffentlicht von ChaosPrinzessin am 09.09.2026
Kinobesuch
Es wird warm draußen. Wir wollen ins Kino. Ich trage einen schwungvollen Rock und meine schwarzen, kecken Bluse, die du so liebst wegen des vollen Dekolletee.
Wir gehen rein, du hältst mir die Tür auf und als ich hineingehe, streift deine Hand über meinen Rücken und natürlich, ganz aus Versehen, auch etwas tiefer über meinen Hintern.
Beim Anstellen an der Kasse drücke ich dir fast wie zufällig meine Brüste in deinen Rücken.
Meine Hand gleitet zart über deinen Rücken, über deine Seite bis zu deinem Hintern, so zart, dass du es kaum spürst, aber ich weiß, dass du es spürst. Schelmisch grinse ich und du siehst es.
Wir wollen uns noch etwas zu trinken holen und wie um dich zu revanchieren, stehst du nun direkt hinter mir. Ich kann deinen Atem im Nacken spüren.
Fast leidenschaftlich presst du deinen Körper an meinen, während wir warten, bis wir bestellen können. Meine Hand gleitet über deine Hose, über deinen Schritt und verharrt dort. Ich genieße die Gewissheit, dass deine Hose enger wird.
Wir sind dran, ich bestelle uns etwas zu trinken.
Wir betreten den Saal und ich bestehe auf die vorletzte Reihe. Wir setzen uns und schauen zu, wie nur vereinzelte Besucher den Saal betreten. Nur am anderen Ende der hinteren Reihe nimmt noch ein einzelner Mann platz. Alle anderen verteilen sich vor uns.
Der Film beginnt mit schönen Landschaftsaufnahmen und romantischen Szenen.
Meine Hand auf deinem Schenkel wandert ohne Umwege direkt weiter zu deinem Schritt. Du funkelst mich leicht böse und erregt zugleich an, als meine Hand in deine Hose gleitet und sich auf deinen immer noch leicht erregten Schwanz legt. Sofort fängt er an, unter meiner Berührung zu wachsen.
Du drehst dich leicht zu mir, öffnest deine Hose, damit ich mehr Platz habe, und ich nutze es gleich aus und umfasse deinen nun schon prall gewordenen Schwanz.
Du fasst mein Gesicht und drehst es zu dir. Wir funkeln uns begierig an, küssen uns leidenschaftlich, unsere Zungen spielen miteinander, unser Atem wird heißer und meine Hand massiert leicht deinen Schwanz, fordernd und rhythmisch.
Ich spüre deine Hand an meinem Busen. Du streichelst und knetest sie leicht. Auch ich merke, dass du mehr willst. Du öffnest die Knöpfe meiner Bluse und stellst zufrieden und erfreut fest, dass ich gar keinen BH trage. Du grinst schelmisch, senkst deinen Kopf und liebkost meine Brustwarze.
Deine Zunge umkreist meinen Nippel, ich stöhne unter deinen Berührungen auf.
Ich spüre deine Lippen wieder auf meinen, heiß, leidenschaftlich und voller Begierde.
Deine Hand gleitet tiefer zu meinem Knie und ohne zu zögern, streichelst du an der Innenseite meines Schenkels wieder hoch. Meinen Rock schiebst du einfach mit hoch und meine Brüste lässt du unbekleidet und gänzlich frei liegen.
Deine Hand kommt an meinem schon feuchten Slip an und ohne weitere Vorwarnung schiebst du ihn zur Seite. Deine Finger dringen sofort in mich ein, dein Daumen umkreist meinen Kitzler.
Mein Stöhnen wird in unserem Kuss erstickt. Du spürst, wie feucht und erregt ich schon bin.
Ich lehne mich in meinem Sitz zurück und genieße deine Lippen auf meinen und deine Finger in mir, deinen Daumen an meinem Kitzler, ich schließe meine Augen und genieße den Augenblick es ist einfach unglaublich.
Ich massiere deinen Schwanz weiter und spüre, wie unglaublich erregt und bereit du bist.
Aber plötzlich nehme ich eine Bewegung auf meiner anderen Seite wahr und schrecke hoch.
Erst jetzt bemerken wir, dass der Mann vom Ende der Reihe jetzt direkt neben mir sitzt. Er schaut nach vorne auf die Leinwand. Wir halten einen Moment inne. Wir beide blicken den Fremden an, der sich nicht weiter regt.
Fies wie du bist, bewegst du deine Finger und stößt sie hart in mich hinein und ich kann mir ein überraschtes Aufstöhnen nicht verkneifen. Erst jetzt wendet der Fremde seinen Blick zu uns. Ich spüre seinen Blick auf meinem nackten freiliegenden Brüsten, den vor Erregung steifen Nippeln, die ihn förmlich einladen müssen.
Eure Blicke treffen sich und ihr funkelt euch wissend und zustimmend an.
Ich kann kaum glauben, was ich wahrnehme, was passiert. Hast du ihm gerade wirklich deine Erlaubnis gegeben?
Sofort liegt seine Hand zart auf meinem Innenschenkel wandert langsam immer höher.
Etwas erschrocken schaue ich zu, als er beginnt, mich zu küssen, während du mich hart fingerst. Ich stöhne vor Erregung in seinen Mund. Seine Hand scheint an meiner feuchten Spalte angekommen zu sein und ich spüre eine andere Berührung, einen anderen Rhythmus.
Ich kann nicht mehr unterscheiden, ob ihr beide oder nur einer in mir steckt. Ich muss zugeben, dass es unheimlich geil ist.
Ich revanchiere mich, soweit ich das noch kann, und lasse meine Hand in seine Hose gleiten. Sein Schwanz ist ebenfalls bereits zum Bersten prall und ich massiere ihn. Abwechselnd werde ich von euch beiden geküsst.
Ich spüre eure Hände auf meinem Körper, kann kaum noch unterscheiden, welche Hand zu wem gehört. Meine Nippel werden gezwirbelt, meine Brüste geknetet. Lippen, die ich auf meiner Haut spüre, diese geilen, fordernden Küsse, geschickte Finger, die mich verwöhnen, und ein Kitzler, der fast unter jeder Berührung explodieren will.
Dann nehme ich schwach deine Stimme wahr, wie du mir zuflüsterst: „Leck seinen Schwanz.“
Ich kann nicht sagen warum, aber ich gehorche dir.
Ich beuge mich ohne weiter nachzudenken hinunter. Ich massiere seinen Schwanz weiter und meine Zunge fängt an, seine Eichel zu lecken. Ich merke, wie der Fremde in seinem Sitz sackt und sein Becken weiter nach vorne schiebt, wohl damit ich ihn besser verwöhnen kann.
Seinen Schwanz immer noch massierend und leckend spüre ich deine Hände an meiner Hüfte, wie du mich sanft aus dem Sitz hebst. Ich knie nun quasi vor dem Fremden und meine Lippen schließen sich um seinen Schwanz und ich sauge und massiere dieses fremde Prachtstück.
Nur wenige Augenblicke später spüre ich deinen Schwanz von hinten zwischen meinen Beinen. Deine Eichel findet sofort den Weg zu meiner Grotte und du kennst keine Gnade mit mir.
Erregt davon, dass ich den Fremden bediene, jagst du mir deinen Schwanz hart und voll in mich hinein. Der Fremde drückt meinen Kopf in seinen Schoß und schiebt seinen Schwanz komplett in mich hinein, während du mich fest an der Hüfte packst und mir deinen Schwanz wieder hart hineinjagst.
Ihr beide findet schnell einen Rhythmus und beginnt, mir eure Schwänze tief in meine Öffnungen zu pressen.
Fast wehrlos gebe ich mich euren Stößen hin, die immer fordernder und intensiver werden, wie ihr beide immer wieder tief in mich eindringt.
Wie abgesprochen kommt ihr fast gleichzeitig in mir. Der Fremde hält meinen Kopf fest in seinen Schoß gedrückt und sein Becken hebt sich etwas an, als sein Schwanz seine ganze Ladung in mir ergießt, zuckend und stöhnend.
Während auch dein Schwanz seinen Höhepunkt zuckend in mir ankündigt. Noch ein, zwei harte, tiefe Stöße von dir und du hast deine heiße Ladung tief in mir versenkt, während ich noch seinen Saft schlucke.
Langsam ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus, setzt dich zurück in deinen Sitz und richtest deine Kleidung. Auch ich setze mich, noch etwas benommen, zurück auf meinen Platz.
Der Fremde schaut dich zufrieden an und bedankt sich bei dir.
Dann bekomme ich noch einen Abschiedskuss von ihm und er sagt nur noch: „Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder.“
Dann steht er auf und verlässt den Saal.
Wir bleiben sitzen, reden kein Wort, kuscheln uns nur aneinander und schauen den Film zu Ende.
Wir gehen rein, du hältst mir die Tür auf und als ich hineingehe, streift deine Hand über meinen Rücken und natürlich, ganz aus Versehen, auch etwas tiefer über meinen Hintern.
Beim Anstellen an der Kasse drücke ich dir fast wie zufällig meine Brüste in deinen Rücken.
Meine Hand gleitet zart über deinen Rücken, über deine Seite bis zu deinem Hintern, so zart, dass du es kaum spürst, aber ich weiß, dass du es spürst. Schelmisch grinse ich und du siehst es.
Wir wollen uns noch etwas zu trinken holen und wie um dich zu revanchieren, stehst du nun direkt hinter mir. Ich kann deinen Atem im Nacken spüren.
Fast leidenschaftlich presst du deinen Körper an meinen, während wir warten, bis wir bestellen können. Meine Hand gleitet über deine Hose, über deinen Schritt und verharrt dort. Ich genieße die Gewissheit, dass deine Hose enger wird.
Wir sind dran, ich bestelle uns etwas zu trinken.
Wir betreten den Saal und ich bestehe auf die vorletzte Reihe. Wir setzen uns und schauen zu, wie nur vereinzelte Besucher den Saal betreten. Nur am anderen Ende der hinteren Reihe nimmt noch ein einzelner Mann platz. Alle anderen verteilen sich vor uns.
Der Film beginnt mit schönen Landschaftsaufnahmen und romantischen Szenen.
Meine Hand auf deinem Schenkel wandert ohne Umwege direkt weiter zu deinem Schritt. Du funkelst mich leicht böse und erregt zugleich an, als meine Hand in deine Hose gleitet und sich auf deinen immer noch leicht erregten Schwanz legt. Sofort fängt er an, unter meiner Berührung zu wachsen.
Du drehst dich leicht zu mir, öffnest deine Hose, damit ich mehr Platz habe, und ich nutze es gleich aus und umfasse deinen nun schon prall gewordenen Schwanz.
Du fasst mein Gesicht und drehst es zu dir. Wir funkeln uns begierig an, küssen uns leidenschaftlich, unsere Zungen spielen miteinander, unser Atem wird heißer und meine Hand massiert leicht deinen Schwanz, fordernd und rhythmisch.
Ich spüre deine Hand an meinem Busen. Du streichelst und knetest sie leicht. Auch ich merke, dass du mehr willst. Du öffnest die Knöpfe meiner Bluse und stellst zufrieden und erfreut fest, dass ich gar keinen BH trage. Du grinst schelmisch, senkst deinen Kopf und liebkost meine Brustwarze.
Deine Zunge umkreist meinen Nippel, ich stöhne unter deinen Berührungen auf.
Ich spüre deine Lippen wieder auf meinen, heiß, leidenschaftlich und voller Begierde.
Deine Hand gleitet tiefer zu meinem Knie und ohne zu zögern, streichelst du an der Innenseite meines Schenkels wieder hoch. Meinen Rock schiebst du einfach mit hoch und meine Brüste lässt du unbekleidet und gänzlich frei liegen.
Deine Hand kommt an meinem schon feuchten Slip an und ohne weitere Vorwarnung schiebst du ihn zur Seite. Deine Finger dringen sofort in mich ein, dein Daumen umkreist meinen Kitzler.
Mein Stöhnen wird in unserem Kuss erstickt. Du spürst, wie feucht und erregt ich schon bin.
Ich lehne mich in meinem Sitz zurück und genieße deine Lippen auf meinen und deine Finger in mir, deinen Daumen an meinem Kitzler, ich schließe meine Augen und genieße den Augenblick es ist einfach unglaublich.
Ich massiere deinen Schwanz weiter und spüre, wie unglaublich erregt und bereit du bist.
Aber plötzlich nehme ich eine Bewegung auf meiner anderen Seite wahr und schrecke hoch.
Erst jetzt bemerken wir, dass der Mann vom Ende der Reihe jetzt direkt neben mir sitzt. Er schaut nach vorne auf die Leinwand. Wir halten einen Moment inne. Wir beide blicken den Fremden an, der sich nicht weiter regt.
Fies wie du bist, bewegst du deine Finger und stößt sie hart in mich hinein und ich kann mir ein überraschtes Aufstöhnen nicht verkneifen. Erst jetzt wendet der Fremde seinen Blick zu uns. Ich spüre seinen Blick auf meinem nackten freiliegenden Brüsten, den vor Erregung steifen Nippeln, die ihn förmlich einladen müssen.
Eure Blicke treffen sich und ihr funkelt euch wissend und zustimmend an.
Ich kann kaum glauben, was ich wahrnehme, was passiert. Hast du ihm gerade wirklich deine Erlaubnis gegeben?
Sofort liegt seine Hand zart auf meinem Innenschenkel wandert langsam immer höher.
Etwas erschrocken schaue ich zu, als er beginnt, mich zu küssen, während du mich hart fingerst. Ich stöhne vor Erregung in seinen Mund. Seine Hand scheint an meiner feuchten Spalte angekommen zu sein und ich spüre eine andere Berührung, einen anderen Rhythmus.
Ich kann nicht mehr unterscheiden, ob ihr beide oder nur einer in mir steckt. Ich muss zugeben, dass es unheimlich geil ist.
Ich revanchiere mich, soweit ich das noch kann, und lasse meine Hand in seine Hose gleiten. Sein Schwanz ist ebenfalls bereits zum Bersten prall und ich massiere ihn. Abwechselnd werde ich von euch beiden geküsst.
Ich spüre eure Hände auf meinem Körper, kann kaum noch unterscheiden, welche Hand zu wem gehört. Meine Nippel werden gezwirbelt, meine Brüste geknetet. Lippen, die ich auf meiner Haut spüre, diese geilen, fordernden Küsse, geschickte Finger, die mich verwöhnen, und ein Kitzler, der fast unter jeder Berührung explodieren will.
Dann nehme ich schwach deine Stimme wahr, wie du mir zuflüsterst: „Leck seinen Schwanz.“
Ich kann nicht sagen warum, aber ich gehorche dir.
Ich beuge mich ohne weiter nachzudenken hinunter. Ich massiere seinen Schwanz weiter und meine Zunge fängt an, seine Eichel zu lecken. Ich merke, wie der Fremde in seinem Sitz sackt und sein Becken weiter nach vorne schiebt, wohl damit ich ihn besser verwöhnen kann.
Seinen Schwanz immer noch massierend und leckend spüre ich deine Hände an meiner Hüfte, wie du mich sanft aus dem Sitz hebst. Ich knie nun quasi vor dem Fremden und meine Lippen schließen sich um seinen Schwanz und ich sauge und massiere dieses fremde Prachtstück.
Nur wenige Augenblicke später spüre ich deinen Schwanz von hinten zwischen meinen Beinen. Deine Eichel findet sofort den Weg zu meiner Grotte und du kennst keine Gnade mit mir.
Erregt davon, dass ich den Fremden bediene, jagst du mir deinen Schwanz hart und voll in mich hinein. Der Fremde drückt meinen Kopf in seinen Schoß und schiebt seinen Schwanz komplett in mich hinein, während du mich fest an der Hüfte packst und mir deinen Schwanz wieder hart hineinjagst.
Ihr beide findet schnell einen Rhythmus und beginnt, mir eure Schwänze tief in meine Öffnungen zu pressen.
Fast wehrlos gebe ich mich euren Stößen hin, die immer fordernder und intensiver werden, wie ihr beide immer wieder tief in mich eindringt.
Wie abgesprochen kommt ihr fast gleichzeitig in mir. Der Fremde hält meinen Kopf fest in seinen Schoß gedrückt und sein Becken hebt sich etwas an, als sein Schwanz seine ganze Ladung in mir ergießt, zuckend und stöhnend.
Während auch dein Schwanz seinen Höhepunkt zuckend in mir ankündigt. Noch ein, zwei harte, tiefe Stöße von dir und du hast deine heiße Ladung tief in mir versenkt, während ich noch seinen Saft schlucke.
Langsam ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus, setzt dich zurück in deinen Sitz und richtest deine Kleidung. Auch ich setze mich, noch etwas benommen, zurück auf meinen Platz.
Der Fremde schaut dich zufrieden an und bedankt sich bei dir.
Dann bekomme ich noch einen Abschiedskuss von ihm und er sagt nur noch: „Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder.“
Dann steht er auf und verlässt den Saal.
Wir bleiben sitzen, reden kein Wort, kuscheln uns nur aneinander und schauen den Film zu Ende.
Kommentare
Noch keine Kommentare vorhanden