Erotische Geschichten

Bitte melden Sie sich an

Kinobesuch!

2,7 von 5 Sternen
Der Raum ist dunkel, wir sitzen in einer der hintersten Ecken. Neben uns und hinter uns befindet sich keiner.
Der Film beginnt. Zwischen uns befindet sich eine Tüte Popkorn, zwei Becher Cola stehen auf dem Fussboden.
Ich bin zaghaft, denn eigentlich weiss ich gar nicht, wie ich auf Dich wirke. Fragen wie:
Bin ich Dir sympathisch?
Magst Du meinen Charakter?
Kommst Du damit klar, dass ich älter bin, Kinder habe?
(Es ist heute das 1. Mal, dass wir uns treffen, nach monatelangem Mailkontakt.

Über kommen mich. Ich taste mich ran, bin vorsichtig, da ich unsicher bin. Ich lehne meinen Kopf an Deine Schulter. Bingo! Mit der rechten Hand streichelst Du meinen Kopf, geniesst das weiche Gefühl an Deinen Händen. Meine Haare sind kurz, verdammt kurz, an manchen Stellen rasiert. Ich geniesse, schaue und lausche dem / zum Film. Es fühlt sich gut an, angelehnt an Deine Schulter, Deine Wärme, Deinen Geruch spürend. Nicht viel wissend, ein wenig fremd und doch irgendwie vertraut. Wie wird es weiter gehen? Werden sich morgen unsere Wege nach Deinem Abschied trennen, werden wir uns wieder sehen? – Wer weiss und wir gehen das Ganze locker an.

Allzu oft hast Du mir per mail Deinen Standpunkt klar gemacht. Ich weiss, was Du willst, ich weiss was ich will. Im Zweifelsfall nichts halbes und nichts ganzes. Oder nichts – völlig o.k.

Meine Hand wandert herüber zu Deinen Schenkeln. Ich streichel einen davon, massiere und knete ein wenig. Du stellst das Popkorn zur Seite und spreizt nun etwas Deine Beine. Noch immer bin ich mir unsicher, doch ich mache weiter. Zaghaft, vorsichtig und mit klopfendem Herzen taste ich mich zu Deiner Körpermitte vor. Ich weiss nicht, ob Du es auch willst, ich weiss nicht, ob ich zu aufdringlich bin, ob es Dir unangenehm ist. Nun rutscht Du ein wenig in Deinen Sitz, sinkst ein wenig zusammen.

Du drehst Dich zur Seite und wir küssen uns. Vorsichtig, langsam und ein wenig schüchtern berühren sich unsere Lippen. Nahezu gleichzeitig öffnen wir einen Spalt unseres Mundes und tasten uns mit den Zungen heran, an die Zunge des anderen, in den Mund des anderen. Es wird ein wenig wilder, wir schliessen die Augen, wir geniessen. Nun fange ich an, Dein Hemd von oben ein wenig auf zu knöpfen. Nicht viel, da ich Dich nicht nackt im Kino sitzen lassen möchte. Meine Hände wandern zu Deinem Oberkörper. Ich fühle Deine starke Brust, Deine Brustwarzen. Nun wandere ich herunter, zu Deiner Hose, zu Deinen Schenkeln, zu Deiner Körpermitte.

Du tust das Gleiche. Nun öffne ich den Reissverschluss Deiner Hose, führe meine Hand in den kleinen Spalt. Durch einen Lichteinwurf kann ich erkennen, dass Du Dich zurückgelehnt hast und die Augen geschlossen hälst. Du geniesst. Ich knete ein bisschen Deinen Schwanz, dann verhilfst Du mir, in dem Du Dein Gesäss anhebst und ich die Hose ein wenig nach unten ziehen kann. Es bemerkt keiner, da wir hier oben, auf den oberen Plätzen allein sitzen. Ich knete ein bisschen mehr, ziehe nun auch Deine Unterhose nach unten und berühre ihn ganz, ganz und in aller Nacktheit. Du bist erregt, Dein Penis wird steif. Ich massiere, indem ich ihn vorerst mit den Fingerspitzen, dann mit der ganzen Hand umfasse und Dir leicht „einen runter hole!“

Auch Du bist mittlerweile mit Deinen Händen an meiner Körpermitte angelangt. Von dem Film, den wir ausgewählt haben, bekommen wir mittlerweile nichts mehr mit. Ich bin feucht und ich habe Lust auf Sex.

Nun knie ich mich vor Dich. Dabei fällt mir der Colabecher um, der sich zwischen Deinen Füssen befindet. Schnell hebe ich ihn auf. Ausgelaufen ist nichts.
Ich nehme ihn, Deinen Penis, Deinen Schwanz, ja Dein bestes Stück in den Mund, verwöhne ihn mit meiner Zunge, umkreise die Spitze sanft, sauge ein wenig daran. Du rutscht ein wenig nach unten.

Dann setze ich mich auf Dich, auf Deinen Schoss, Dir gegenüber. Wir verhalten uns leise, auch, wenn es uns schwer fällt. Ich umfasse Deine Wangen, küsse Dich. Dann dringst Du in mich ein. Ich wippe auf Dir auf und ab, Du atmest leise, doch ein wenig schwerer als vorhin. Die Atmosphäre, die Stimmung, das „Wir“ und die Umstände, zudem die Gefahr des „Erwischt werden`s“ machen uns geil. Wir sind erregt. Wir sind leise und geniessen, nach einer Weile küssend unseren Höhepunkt, von dem keiner etwas mit bekommt – im Kino!
  • Geschrieben von bumble-bee78
  • Veröffentlicht am 09.11.2012
  • Gelesen: 7556 mal
Das Profilbild von bumble-bee78

Kommentare

  • nylonfreak24.08.2013 16:25

    Ja im Kino, die letzte Reihe! Es ist herrlich verboten und trotzdem geil!

  • Herjemine10.04.2014 17:28

    Profilbild von Herjemine

    Ein schöner Moment im Kino .......vielen Dank dafür !!

  • bumble-bee7810.04.2014 19:27

    Profilbild von bumble-bee78

    :) Dank`Euch!

  • CS25.07.2015 18:49

    Sehr einfühlsam geschrieben! 3396 Leser bis zum 25.7.15
    Glückwunsch! Ja das "Kino" tauchte schon häufiger mal auf!
    Und der Cola-Becher mußte umfallen!

Schreiben Sie einen Kommentar

0.06